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Mysteriöses Brummen

151 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, Mystery, Grenzwissen

Mysteriöses Brummen

07.06.2003 um 23:19
beeindruckend wuste garnicht das es soetwas gibt
da fröstelt es mich gleich
bei diesem bild
köönt sähen en ganz freesches bildjes fun web-cam


www.haarp.alaska.edu/haarp/cam.fcgi




täter bleiben immer täter und opfer bleiben immer die opfer zu allen zeiten und zu jederzeit


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Mysteriöses Brummen

08.06.2003 um 09:59
Jetzt wird mir langsam schlecht................
Aber mich wundert schön langsam gar nichts mehr!
Regierung = Mafia
Denen trau ich mittlerweile alles zu!

I want to believe!


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clown
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Mysteriöses Brummen

08.06.2003 um 10:05
also immer wenn ich abends einen über den durst getrunken habe
bekomme ich am nächsten morgen auch ein sehr merkwürdiges brummen im kopf.

mit ner asperin gehts aber wieder weg!
erstaunlich, nicht wahr?
;) ;)


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Mysteriöses Brummen

08.06.2003 um 10:13
@clown

Bei Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker ;) ;)

Nein, jetzt mal im Ernst!
Ich finds furchtbar!
Und Bush z.B. ist sowas von Kurzsichtig!
Der denkt nicht nach bevor er was tut (naja, zumindest denkt er nur an sich selbst...), er ist zu naiv.
Das wird dassleb wie bei der Atombombe werden!
Zuerst: alles für einen "Guten" Zweck erforscht.
Dann: kommt in die falschen Hände und -KAWUMM- Hiroshima&Nagasaki=platt

Das kann gar nicht gut gehen!

I want to believe!


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Mysteriöses Brummen

08.06.2003 um 10:59
hallo, es gibt hier doch eine theard über den brummton:

http://www.allmystery.de/system/forum/data/1239-1.shtml

mfg lex41

Wieso glauben, wenn man auch wissen kann.


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Mysteriöses Brummen

08.06.2003 um 13:35
Jo!

Um mal wieder zum Thema dieses Threads zu kommenn:

Da ich ein sehr interessierter Hobby-Elektroniker bin, brauche eich auch entsprechende Geräte, nicht wahr!
So, also habe ich mir ein "Signal Generator" und ein "Audio Generator" besorgt.
Wer sich mit genannten Gerätsschaften nicht auskennt, dem sei hier eine kurze Einführung geschrieben. (hä, was ist mit mir los, so schreibe ich nie.)

Also, ein Signal Generator erzeugt eine Frequenz, von einigen Kilo Hertz bis 300 MHz (meiner). An ihm wird eine Dipolantenne angeschlossen. Dieser Sender strahlt also auf der eingestellten Frequenz einen Ton ab. Dieser Ton ist der interne Ton des Senders, und kann nicht geändert werden. (=konstant)
So, nun hat dieser Sender aber auch einen NF-Eingang, NF ist Niderfrequenz, also ein normales Audio-Signal. (naja, nicht ganz, aber ist auch nicht so wichtig) Also kann ich auf einer eingestellten Frequenz einen Ton von dem Audio Generator aufmodulieren. Dieser Ton wird dann gesendet, und kann mit einen Empfänger empfangen werden. Laut der genante Frequenzangabe ist es auch möglich, auf der Frequenz einen Radios zu senden. So, und dass das ganz lustig ist, wenngrade HipHop läuft, da kann ich es mit manchmal nicht verdrücken, einen ätzenden Ton zu modulieren, und in für einige Sekunden den Radiohörern zu präsentieren. (ich benutze so um die 15Hz) Das pfeift schön :)

So, also könnte ich auch einen Ton von 20Hz senden, der würde dann die Leute mächtig nerven. Da aber dieser Ton schon zu denen gehört, die man nicht wirklich hören kann, ist dies nicht wirklich schlimm. Dass, das ich auf dem Link gehört habe, ist eindeutig ein Fake, das könnte ich auch machen!
Und zweitens: Es gibt keinen Sender, der diese Frequenz sendet, das wäre einfach nur Blödsinn und braucht nur viel Strom. Und dass wir solche Töne hören, dass könnte auch an Überbelastung, psychologischen, oder sonst wie gearteten Problemen liegen. Hohe Töne hören wir auch dann, wenn wir zu lange Fernseh gucken! :)

Naja,

mfg

Maloney

PS: Das ist alles Schnullibulli, wieso sollte jemand so wat machen, um die Leute zu kontrollieren. Und über Handys geht das schon garnicht, weil diese nämlich kodiert sind. Also die Geräusche, die gesendet werden, müssten erstmal den Kodierungen der Handy-Frequenz entsprechen!...


Ich denke... also bin ich...
denk' ich


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.-.
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Mysteriöses Brummen

08.06.2003 um 18:24
Hier mal was offizielles (englisch):

http://www.haarp.alaska.edu

... und was ausführlicheres (deutsch):

http://www.alaska-info.de/a-z/haarp/alaska_haarp1.html


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Mysteriöses Brummen

08.06.2003 um 19:40
Wer keine Lust auf den Link hat:

Was ist HAARP ?
HAARP ist offiziell eine arktische Einrichtung zur Erforschung der oberen Atmosphäre. Der Komplettausbau der Anlage, die in der Nähe der Stadt Gakona (Alaska) liegt, ist für das Jahr 2002 geplant. Zur Einrichtung gehört ein Hochleistungs-Hochfrequenz(HF)-Radio-Sender, auch bekannt als Ionospheric Research Instrument (Gerät zur Untersuchung der Ionosphäre), kurz IRI, in Fachkreisen auch Heater (Heizer) genannt. Aufgabe des IRI ist es ein kleines, wohldefiniertes Volumen der Ionosphäre anzuregen. Ein weiterer Teil der Anlage ist ein inkohärentes Ultrahochfrequenz(UHF)-Streuradar (incoherent scatter radar, ISR), welches Elektronendichten, Elektronen- und Ionentemperaturen und Doppler-Geschwindigkeiten in angeregten und neutralen Regionen der Ionosphäre mißt. Mit zum Instrumentarium gehört auch ein Rattenschwanz von hochmodernen geophysikalischen Untersuchungsgeräten, wie ELF-(Extra Long Frequency = extra lange Frequenz) und VLF-(Very Long Frequency = sehr lange Frequenz) Empfänger, Magnetometer, optische und Infrarot-Spektrometer, sowie Kameras. Die Anlage dient u.a. dem Zweck der Langstreckenkommunikation mit einzelnen Flugzeugen oder getauchten (!!) U-Booten, sowie zur Entdeckung von ober- und unterirdischen Aktivitäten.
HAARP ist inoffiziell eine ultramodernes Langstrecken-Waffensystem dessen Forschungsergebnisse verwendet werden, um eine neue Generation von kleinen, tragbaren Waffen zu schaffen, die quasi unsichtbar praktisch jeden Menschen beeinflussen können. Eine Beeinflussung, die sowohl die Möglichkeiten des Krankmachens (physisch und/oder psychisch), des Tötens und der Gedankenkontrolle umfassen. Weiterhin ist die HAARP-Anlage ohne weiteres in der Lage Explosionen von bisher nur von Atom-/Wasserstoffbomben bekannten Ausmaßen an jedem Punkt in einigen tausend Kilometern Entfernung ohne Radioaktivität hervorzurufen.
Wer steht hinter dem HAARP-Projekt?
Hinter dem HAARP-Projekt stehen offiziell verschiedenen Einrichtungen der Vereinigten Staaten von Amerika, darunter die Air Force ( = Luftwaffe; vertreten durch das Phillips Laboratory) und die Navy ( = Marine; vertreten durch die Naval Research und das Naval Research Laboratory). Hinzu kommen das Advanced Power Technologies, Inc. (APTI), die Raytheon Corporation, die Universität von Alaska, die Universität von Massachusetts, die UCLA, das MIT, die Universität Stanford, die Clemson Universität, die Penn State Universität, die Universität von Tulsa, die Universität von Maryland, die Cornell Universität, SRI International und Geospace, Inc.
Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist die Involviertheit des amerikanischen Verteidigungsministeriums, Department of Defense (DoD). Sie wird offiziell damit erklärt, das viele der möglichen Anwendungsgebiete der HAARP-Anlage sowie etwaige Forschungsergebnisse von Interesse für die national Sicherheit der USA sind/sein könnten. Was man sich darunter im Einzelnen vorzustellen hat, werde ich später erläutern.
Zu Raytheon (60.000 Angestellte) gibt es hinzu noch zu sagen, daß es sich hierbei um die Nr. 52 der weltgrößten Konzerne handelt. Es handelt sich um eine alteingesessene Rüstungsfirma, die hauptsächlich von Regierungsaufträgen lebt. 1996 kaufte Raytheon E-Systems, die vorher bereits APTI gekauft hatte, nachdem man APTI den Auftrag für den Bau der HAARP-Anlage gegeben hatte (weil sie das Know-How hatten, um die natürlichen Erdgas-Ressourcen Alaskas zur Energieversorgung zu nutzen). E-Systems selbst war wiederum ebenfalls eine Rüstungsfirma, die ihr Geld hauptsächlich mit High-Tech für Abhör- und Überwachungstechnik im Auftrage der amerikanischen Geheimdienste machte.
Die Finanzierung des HAARP-Projektes erfolgt inoffiziell: über sog. schwarze Gelder, worunter man Gelder versteht, die in keinem Haushaltsplan oder sonstigen offiziellen Papieren als Kostenstellen ausgeweisen sind. Ihre Herkunft schreibt man Firmen zu, die auf Anweisung des amerikanischen Geheimdienstes gegründet wurden, geheimen Geldern aus der Rüstungsindustrie oder sonstigen geheimen Einnahmequellen der USA durch vermutete Verwicklungen im internationalen Drogenmarkt und den Verkauf von Armeebeständen. Das dem so sein muß leuchtet auf dem Hintergrund ein, daß der Senat bereits 1995 eine weitere Finanzierung des Projektes ablehnte, jedoch der Betrieb der Anlage weitergeht und der weitere Ausbau noch bevorsteht.


Wozu ist HAARP imstande?

Erprobte Anwendungsgebiete

EMP-unempfindliche Kommunikation und Ortung eigener und fremder Flugobjekte und getauchter (!) U-Boote mittels ELF-Wellen
Unter EMP (Electro-Magnetic Pulse = elektromegnetischer Impuls) versteht man einen durchaus gewollten Nebeneffekt der Explosion von Nuklearsprengkörpern. Nuklearsprengkörper können ein weites Spektrum von Einsatzgebieten, abhängig von ihrer Konstruktion, abdecken. Ihnen allen ist gemein, daß sie sowohl eine große Explosivkraft haben, als auch einen radioaktiven Niederschlag mit entsprechender Verseuchung des Niederschlagsgebietes und einen EM-Puls nach sich ziehen. Durch verschiedene Maßnahmen kann man jedoch gezielt bestimmte Eigenschaften beeinflussen. Stattet man einen Sprengkopf mit einer eher starken Ummantelung aus, so steigt die Explosivkraft, die Quantität des radioaktiven Outputs dagegen sinkt. Umgekehrt verhält es sich bei eher weniger stark ummantelten Sprengköpfen; bei ihnen ist die Explosivkraft vergleichsweise gering, aber die radioaktive Kontamination ist weitaus stärker. Durch die Explosionshöhe über Grund und die Form des Sprengkopfes läßt sich die Abstrahlcharakteristik des EM-Pulses beeinflussen. Ein runder Explosivkörper strahlt radial in alle Richtungen aus. Weitaus gezielter kann man mit scheibenförmigen Nuklearköpfen zu Werke gehen, sie strahlen hauptsächlich nach unten und oben, ebenso verhält es sich mit der Ausbreitung der Druckwellen. Weiterhin denkbar sind noch röhrenförmige Köpfe. Somit kann man relativ gezielt ein bestimmtes Gebiet und die darin enthaltenen Objekte wahlweise zerstören, verseuchen oder die enthaltenen technischen Apparate ausschalten. Das Ziel bestimmt die Wahl der Waffe. Zur Auswahl stehen u.a. technische Installationen (Raffinerien, Kernkraftwerke), militärische (Militärhäfen, militärische Flugplätze, Rüstungsanlagen) und zivile Ziele (Häfen, Flugplätze, Städte).
Lediglich ELF-Wellen sind aufgrund ihrer langwelligen Charakteristik in der Lage, auch große Entferungen zu überbrücken und ELF-gestützte Kommunikation ist darüberhinaus weitestgehend EMP-resistent. Die extrem hohen Energiedichten eines EM-Pulses sind dafür verantwortlich, daß drahtlose, hochfrequente Kommunikationsformen gestört werden. Darüberhinaus wirkt sich ein solcher Puls durch seine Induktionswirkung zerstörerisch auf elektronische Bauteile aus.
Eine weitere Möglichkeit zur Erzeugung eines EM-Pulses ist die Kopplung hochenergetischer Skalarwellen, die, entsprechend eingestellt, einem vektoriellen Puls elektromagnetischer Energie hervorrufen. Näheres hierzu später. Grundsätzlich ist die HAARP-Anlage somit sehrwohl in der Lage einen solchen Puls zu erzeugen. Daraus resultieren die Möglichkeiten der Beeinflussung/Zerstörung sowohl technischer als auch lebender Systeme, die ebenfalls stark durch einen solchen Puls beeinflußt werden können.
Die Möglichkeit zur Langstreckenkommunikation mit einzelnen, ausgewählten Objekten ist dadurch möglich, daß mittels des HAARP-IRI eine reflektierende Schicht in der Ionosphäre geschaffen wird, ein Spiegel gewissermaßen, über den dann gezielt Radiowellen umgelenkt werden können. Hierzu sendet eine ausgewählte Kommunikationseinrichtung ihre Signale auf den Spiegel, der diese wiederum umlenkt und an das Ziel transportiert. Desweiteren ist es möglich mittels der HAARP-Anlage sich in Reichweite befindliche Objekte zu erkennen und zu analysieren, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Erdatmosphäre, womit die Möglichkeit gegeben ist frühzeitig ein herannahendes Objekt auszumachen, zu identifizieren und ggf. Abwehrmaßnahmen zu treffen.
Durchstrahlung größerer Gebiete der oberen Lithosphäre (Erdmantel) zur Ausspähung unterirdischer Aktivitäten und Bauten über große Distanzen hinweg
Hierzu sei erklärend gesagt, daß ELF-Wellen in der Lage sind sich durch die oberen Schichten der Lithosphäre zu bewegen, was sie dazu befähigt selbst getauchte U-Boote zu erreichen oder auch die Lithosphäre selbst gewissermaßen zu durchleuchten. Da die ELF-Wellen praktisch problemlos beliebig modulierbar sind steht einer ELF-basierten Kommunikation über tausende von Meilen hinweg nichts im Wege.

Geplante, z.T. vorbereitete Anwendungsmöglichkeiten


Bewußtseinsmanipulation
Mit der Aussendung spezifischer physiologischer Muster (z.B. EEG-Signale) und unter Berücksichtigung der Reichweite der ELF-Wellen sind mit dieser Technologie weitgreifende Bewußtseinsänderungen großer Teile der Weltbevölkerung möglich.

Gezielte Induktion von Krankheitsmustern
Ebenso wie es möglich ist mit entsprechend modulierten EM-Strahlungen psychische Veränderungen aufgrund der Interaktion dieser Felder mit unseren körpereigenen EM-Feldern zu erzeugen, ist es nach demselben Prinzip auch möglich direkt krankmachende Muster in lebende Systeme zu induzieren.
Globale Wettermanipulation
Aus den Gebieten der oben aufgeführten ähnlich operierenden aber bei weitem nicht so leistungsfähigen Anlagen ist bekannt, daß sich nach einiger Betriebszeit merklich das Wetter in der Umgebung zur Anlage änderte.
Manipulation geophysikalischer und ökologischer Systeme
Durch die Möglichkeit der Wettermanipulation und der Induktion von Gedanken- und Krankheitsmustern in biologische Systeme ergibt sich die Möglichkeit auch weitreichend Einfluß auf o.g. Systeme zu nehmen.
Abschirmung von Flugkörpern
Durch obige Ausführungen und in Hinblick auf die weiter unten aufgeführten zugrundeliegenden Patente ist eine höchst wirkungsvolle Abschirmung großer Gebiete vor ballistschen Flugkörpern (z.B. Interkontinentalraketen) möglich.


Zugrundeliegende Patente

Die folgenden Patente sind alle vom Gedankenvater des HAARP-Projekts, Bernard Eastlund. Seine Patente basieren auf die Vorarbeit Nikola Teslas, jedoch ist Bernard Eastlund kein Unbekannter. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg war er es, der den USA anbot ihnen zu einer Waffe zur Gedankenmanipulation und -steuerung zu verhelfen und erwies sich federführend in der Forschung auf dem Gebiet der Erforschung der Zusammenhänge zwischen elektromagnetischer Strahlung und Vorgängen im menschlichen Gehirn.

US-Patent Nr. 4.686.605 - August 1987
"Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre"
US-Patent Nr. 5.038.664 - August 1991
"Methode zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer (bestimmten) Höhe über der Erde"
US-Patent Nr. 4.712.155 - Dezember 1987
"Methode und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch Elektronen-Zyklotronenresonanz erhitzten Region aus Plasma"
US-Patent Nr. 5.068.669 - November 1991
"Energiestrahlen-System"
US-Patent Nr. 5.218.374 - Juni 1993
"Energiestrahlen-System mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen bestehenden Resonanzhohlräumen"
US-Patent Nr. 5.293.176 - März 1994
"gefaltetes Kreuzgitter-Dipolantennenelement"
US-Patent Nr. 5.202.689 - April 1993
"fokussierender Leichtgewichtsreflektor zur Anwendung im Weltraum"
US-Patent Nr. 5.041.834 - August 1991
"künstlicher, lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel"
US-Patent Nr. 4.999.637 - März 1991
"Schaffung künstlicher Ionenwolken über der Erde"
US-Patent Nr. 4.954.709 - September 1990
"gerichteter, hochauflösender Gammastrahlen-Detektor"
US-Patent Nr. 4.817.495 - April 1989
"Defensiv-System zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum"
US-Patent Nr. 4.873.928 - Oktober 1989
"strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen"

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsaussichten der HAARP-Technologie
Man darf sich durch die Größe der momentan in Betrieb befindlichen Anlagen nicht täuschen lassen. Die Prinzipien, die bei dem Einsatz der HAARP-Anlage als Waffe verwendet werden, bedürfen solcher großer Maßstäbe nicht. Sie sind lediglich Ausdruck dafür, was man seitens unserer Staatsoberhäupter plant..
Die obigen Patente beruhen zum großen Teil auf die Vorarbeit von Nikola Tesla, einem genialen aber verkannten Wissenschaftler, der sich bereits früh mit drahtloser Energieübertragung befasste und auch im Bereich der Strahlungswaffen forschte. Im Jahr 1917 soll er dem US-Kriegministerium sogar eine Teilchenstrahlwaffe angeboten haben, man lehnte jedoch mit höhnnischem Grinsen ab. Tesla forschte nocht weitere 20 Jahre, aber zu welchen weiteren Ergebnissen er kam, machte er nicht bekannt. Bereits 1912 erregte er Aufsehen durch seine auf Resonanzvibration basierenden Mini-Geräte, mit deren Hilfe man Bauwerke zum Einsturz bringen konnte. Tesla sprach sogar von der Spaltung der Erde..
In den 30er Jahren schließlich ließ Nikola Tesla die Welt abermals aufhorchen. Diesmal berichtete er von einer neuen Waffe, die sog. Todesstrahlen aus geladenen Teilchen auf 1/1000 mm fokussiert und fast auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt um damit auch dickste Panzerungen zu durchschlagen. Angesichts dessen, daß dies nun schon über 60 Jahre her ist, vermag man sich kaum vorzustellen zu welcher perfider Perfektion derartige Waffen heute fähig sind. Bekannt ist, daß man gerade in Japan und den USA bereits seit langem an Waffen forscht, die darauf beruhen, daß sie mittels EM-Strahlung das Nervensystem lebendiger Systeme definiert beeinflussen oder mittels Schallwellen Felsen sprengen. Das derlei Waffen und Einsatzgebiete nicht der blühenden Fantasie gelangweilter Hobby-Wissenschafts- und Politik-Kritiker basieren, zeigen folgende Vorfälle:

Ende 60er/Anfang 70er Jahre verloren die USA binnen weniger Tage acht F-111 'Starfighter' ohne erkennbaren direkten Beschuß mit konventionellen Waffen in einem Gebiet, in dem die Rot-Vietnamesen von den Russen erhaltene Skalarinterferometer und SA-2 Fansong-Radaranlagen stationiert hatten. Anscheinend haben die Russen diese Technologie bereits vor Jahrzehnten zur Reife gebracht.
Am 8. April 1984 registrierte man im Bereich der nordjapanischen Küste zu einer Explosion nuklearen Ausmaßes. Gewaltige Mengen Wassers wurden kilometerhoch in die Atmosphäre geschossen. Jedoch konnte man weder den für eine Nuklearwaffendetonation üblichen Fallout noch eine erhöhte radioaktive Strahlung feststellen. Aufgrund der Reichweitenbegrenzung kommen eigentlich nur russische Anlagen als Verursacher für diesen Vorfall in Frage. In diesem Zusammenhang erwähnenswert ist die Lokalisierbarkeit über 200 km langer Bauwerke (!!!) auf der russischen Bennett-Insel, die man in Zusammenhang mit Skalar-Haubitzen/OTH-Anlagen in Saryshagan/RUS bringt.
Während einer Liveübertragung des amerikanischen Nachrichtensenders CNN anläßlich des Golfkrieges sah man im Hintergrund über mehrere Minuten einen irakischen Spezialbunker deutscher Herkunft, resistent gegen Nuklearwaffen. Aus dem Hintergrund sah man einen amerikanischen Kampfhubschrauber anfliegen sehen, der über eigentümliche seitliche Aufbauten verfügte. Außer dem Dröhnen des Rotors war nichts zu vernehmen und als der Hubschrauber etwa 30 Sekunden über dem Bunker schwebte öffneten sich plötzlich die Türen des hermetisch abgeschotteten Bunkers und heraus kamen irakische Soldaten, die sich lächelnd und mit erhobenen Händen ergaben.
Wie bereits gesagt ist es nicht nötig, um eine Wirkung zu erzielen, Anlagen wie eben diese zu bauen. Die meisten Anwendungen lassen sich auch mit portablen Geräten abdecken, da sie nicht von großer Ausgangsleistung abhängig sind. Mitte der 80er Jahre stellte eine amerikanische Polizeistreife eine elektronischer Handfeuerwaffe fest, mit der sich zuvor ein Mitglied einer politischen Organisation selbst aus dem Verkehr gezogen hatte.

Die Welt dreht sich weiter. Jeden Tag werden unzählige neue Entdeckungen gemacht und wer meint, das sich die Waffentechnik nur weiterentwickelt, es aber keine neuartigen Waffen geben wird, sieht sich auf dem Holzweg. Theoretisch kann heute fast jeder talentierte und ausreichend informierte Elektronik-Freak für wenig Geld eine unscheinbare aber effektive Abschreckungswaffe bauen, oder er kann ganze Häusersiedlungen mit seinen Strahlen beeinflussen. Für den, der das Know-How hat ist es heute ein Leichtes unbequeme Leute einfach aus dem Weg zu räumen, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen. dazu muß man die betreffende Person nichtmal töten, es reicht schon sie über einen gewissen Zeitraum hinweg derart zu beeinflussen, daß sie ihren 'zersetzenden Einfluß' nicht weiter ausüben können..
Die Zeit der Männer in Schwarz, der mysteriösen Unfälle, Selbstmorde und Attentate scheint somit gezählt, denn die geheimen Staatsorgane haben nun viel subtilere Mittel. Und wer will ihnen nun noch was beweisen?


maloney



Ich denke... also bin ich...
denk' ich


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Mysteriöses Brummen

08.06.2003 um 19:42
Schade gast so entziest du uns der grundlage zu diskutieren wenn jeder hier seine links veröffentlichen würde.


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Mysteriöses Brummen

08.06.2003 um 20:47
was dagegen?

wieso, ist doch gt, wenn jemand seine Meinung belegt, oder

mfg

Maloney


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nick in spee
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Mysteriöses Brummen

08.06.2003 um 20:58
nicht unbedingt, denn so können sich keine unterschiedlichen meinungen bilden


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Mysteriöses Brummen

08.06.2003 um 22:38
Klar, du hast ja so recht höhö


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Mysteriöses Brummen

05.04.2011 um 19:23
Ich bin letztes mal in der Nacht von so einem Brummton aufgewacht und dachte erst das es der Kühlschrank ist, aber nach dem ich durch die Wohnung gelaufen bin habe ich festgestellt, das es nicht aus der Wohnung kam.

Hab dann auch an Autogeräusche oder so gedacht, oder irgendwelchen Bauarbeiten die in der Nacht vielleicht stattfinden. Wenn der Wind günstig ist, kann man ja manchmal Geräusche von weiter her wahrnehmen.

Das war schon zwei mal so, das ich in der Nacht davon aufgewacht bin. Komisch das es jetzt auch noch ein Thread darüber gibt... der Brummton war schon sehr unangenehm, wenn man so im Halbschlaf ist. Ein ständig gleichmäßiger tiefer Ton..... Was das wohl ist????


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Mysteriöses Brummen

05.04.2011 um 19:34
Hmmm hab davon gehört, hätte das anzubieten:
http://www.verivox.de/nachrichten/raetselhaftes-brummen-treibt-menschen-zur-verzweiflung-8690.aspx


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Mysteriöses Brummen

15.08.2011 um 21:19
Nicht Windsor Castle, aber eine gleichnamige Stadt in der kanadischen Provinz Ontario, wird seit einiger Zeit von einem bisher unidentifizierten Untergrundgeräusch heimgesucht, das die Anwohner beunruhigt und belästigt. Zahlreiche Zeugen berichten von einem Grollen und dadurch hervorgerufenen Vibrationen. Nunmehr ist auch Al Maghnieh, Stadtrat von Windsor, fest davon überzeugt, einem realen Phänomen gegenüberzustehen. Und er betont: »Ich denke, es ist tatsächlich erschreckend festzustellen, dass sich dies fortsetzt und wir einfach nicht bestimmen können, worum es sich wirklich handelt. Das ist möglicherweise sehr gefährlich.« Al Maghnieh besuchte Betroffene und wurde in deren Häusern Zeuge, wie Aluminiumverkleidungen zitterten und das Wasser in einer Flasche vibrierte.

Das kanadische Umweltministerium führte eine Untersuchung durch und schließt industriell bedingte Ursachen aus. Maghnieh drängt auf weitere Nachforschungen. Er selbst sei unlängst in ein Haus gezogen, in dem das mysteriöse Phänomen ebenfalls auftrete. Ähnliche Vorfälle wurden andernorts bereits vor vielen Jahren registriert, in verschiedenen europäischen Ländern, darunter auch in Deutschland. In den USA traten vergleichbare Fälle wiederholt auf. Im Städtchen Taos in New Mexico wurde im Jahr 1989 ein unterirdisches Dröhnen vernommen, das die Bewohner auf Aktivitäten der Los Alamos National Laboratories und auch die Forschungsstätten von Sandia zurückführten, doch konnte die Ursache nie aufgeklärt werden.
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/mysterioese-untergrundgeraeusche.html




http://www.windsorstar.com/Mystery+gains+another+believer/5251125/story.html


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Mysteriöses Brummen

26.09.2011 um 06:13
heut morgen ist es mal ganz schlimm. so laut hab ich den noch nie wahrgenommen. dabei war es die letzten monate verhältnismässig ruhig.

von jetzt auf gleich schwoll der ton sehr laut an. blieb ca. 3 minuten in dieser lautstärke und ebbte dann auf das normalbrummen ab. jetzt ist er wieder nur unterschwellig zu hören.


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Mysteriöses Brummen

07.04.2013 um 03:20
Ich höre das gerade auch... Ist ganz mysteriös!


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Charlytoni
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Mysteriöses Brummen

07.04.2013 um 09:39
@lex41

wie kann man einen Brummton "beobachten" ?

Ich meine der Mensch selbst gibt auch Brummtöne von sich.
Das ist ganz normal. Man kann nur sehr selten Brummtöne "beobachten" - wenn überhaupt,
weil diese Töne hinter verschlossenen Türen plötzlich auftreten - in fast jedem Haus.


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ISF
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Mysteriöses Brummen

07.04.2013 um 10:25
Zum Glück höre ich dieses Geräusch nicht.

Kann es denn eventuell mit Radar oder Mobilfunk Strahlen was zu tuen haben?
Aber dann bleibt ja die Frage wie lange man dieses Problem schon zurückverfolgen kann.


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Mysteriöses Brummen

07.04.2013 um 10:31
@ISF

Es reicht schon wenn irgendwo Bauarbeiten sind.
Wenn dann die Frequenz passt, vibriert dein Haus und es brummt.

Oder Schwarmbeben...Eifel...


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