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Atlantis

655 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vergangenheit, Atlantis, Sagen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Atlantis

18.10.2008 um 05:21
Die Frage ob Atlantis existiert oder nicht kann jeder nur für sich selbst beantworten.
Ich denke ultimativ gesehen spielt es keine Rolle, man sicher sehr gut mit dem Glauben leben Atlantis habe nie existiert und der Mensch stammt vom Affen ab und natürliche Selektion ist die Grundlage die uns zur richtungsweisenden Spezies auf diesem Planeten gemacht hat.
Andere glauben das wir einmal Außerirdische waren oder Außerirdische ihr Blut mit unserem vermischt haben um beispielsweise unsere aggressiven Tendenzen zu lindern und uns ein besseres Verständnis unseres Wesens zu hinterlassen.
Ich denke die Atlanter hatten sehr viel mit diesen Außerirdischen gemein insofern als dass sie technisch und ethisch sehr viel höher entwickelt waren als wir es bis jetzt sind. Natürlich gibt es keinen Beweis dafür außer das Blut, das durch meinen Körper fließt und für viele ist das ein mangelhafter Beweis. Aber ich glaube meine friedfertige Art ist das Ergebnis der Vermischung der Rassen und nicht primär das Ergebnis einer kulturellen Anpassung.
Was auch immer man sich entscheidet zu glauben,
und ja es ist wirklich eine freie Entscheidung, es gibt keinen Grund für das eine oder andere das einen zwingend bindet,
man muss in sich selbst nach dem Beweis suchen.
Ich habe leider keinen Beweis gefunden, der mich wirklich vom Hocker hauen würde. Ich habe Atlantis oder Lemuria nie gesehen und nur eine vage Vorstellung vom damaligen Leben. Aber es besteht für mich eine enge Verbindung zwischen dem Weltfrieden und dieser friedfertigen Zeit in der die Menschen ihre Aggression so stark unterbunden dass sie sie nicht sublimieren konnten und sich in Höhlen vor den aggressiveren (Menschen-)Spezien versteckten.
Ich denke die Insel Atlantis wird in diesem Jahrhundert tatsächlich wieder auftauchen und eine goldene Era wird für die Menschheit beginnen.
Aber wahrscheinlich werde ich es nie wissen, man stirbt eben doch immer zu früh :)


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Atlantis

18.10.2008 um 06:29
Man,Platon beschrieb Atlantis als sein Utopia,Bacon beschrieb es als den Sonnenstaat und Rabelais Atlanter hiessen Gargantua und Pantagruel


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Atlantis

18.10.2008 um 09:20
"Atlantis" ist genauso real wie" Lemuria", wir müssen uns nur erinnern. Solange ist es noch gar nicht her.


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Atlantis

18.10.2008 um 09:40
@ DeepakGunia

Wieder hast du recht. Und daß es möglich ist/wird, sich zu erinneren, glaube ich auch.

In dem Buch "Kryon / Ein Kurs in Liebe / Band eins / Das Erwachen" von Barbara Bessen las ich (und dies bezieht sich auch auf den Beitrag von adonim):

"Es ist nicht so zu verstehen, daß die Landmassen des untergegangenen Kontinente wieder emporkommen, sondern die geistige Essenz dieser alten Kontinente und Zivilisationen wird in dir und im Massenbewußtsein der Menschen erneutt aktiviert. Sie will bearbeitet, losgelassen und integriert werden."

Sicher, Aussagen wie diese lassen sich nicht durch äußere Beweise belegen, noch ist es eine Glaubens- und Einstellungssache.


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Atlantis

18.10.2008 um 10:08
Erstens weiß niemand, ob die Stadt überhaupt existierte, zweitens sagt die Zeitrechnung der Juden, welche mit diesem Jahr auch beginnt, dass Abraham um 3761 v. Chr. die Prophezeiung bekam ...

Da verwechselt Du jetzt aber Abraham mit Adam ;)


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Atlantis

18.10.2008 um 10:13
"Es ist nicht so zu verstehen, daß die Landmassen des untergegangenen Kontinente wieder emporkommen, sondern die geistige Essenz dieser alten Kontinente und Zivilisationen wird in dir und im Massenbewußtsein der Menschen erneutt aktiviert. Sie will bearbeitet, losgelassen und integriert werden."

Richtig!
Man muss aber auch hinzufügen, dass das atlantische Karma überwunden werden muss!


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Atlantis

18.10.2008 um 11:24
Sie wird überwunden werden, da wir es diesmal auf eine noch höhere Schwingung bringen, wird es keine Hindernisse in dieser Art geben.
Zitat von Avatarxtc17Avatarxtc17 schrieb:Sicher, Aussagen wie diese lassen sich nicht durch äußere Beweise belegen, noch ist es eine Glaubens- und Einstellungssache.
Korrekt Sexorzist17, ich habe das ganze Glaubensthema Langezeit nicht ernst genommen. Ich habe den Glauben immer als etwas für Menschen gehalten, die noch nicht Wissen!

Erst mit der dramatischen Erkenntnis über die Entstehung der Materie durch unsere Gedanken, konnte ich unmittelbar sehen, was es bedeutet, wenn es heißt..“Glauben versetzt Berge“

Denn erst da verstand ich, das unsere Gedanken, unsere Vorstellungen, unsere Glaubenssätze und Überzeugungen die Ein(BILD)ungs(KRAFT) erschaffen, welche eben durch die Emotionen, Urteile und Gedanken, Wort und Tat wegen ihrer Intensität die erforderliche Dichte erhalten um tatsächlich Sichtbar zu werden.

Der feste Glauben an eine Sache und ihre feste Überzeugung bilden eine sehr schöpferische Kraft – wenn sie lange genug bestand haben, werden sie Wirklichkeit!

Das ist ein ewiges Naturgesetz, welches uns alles nur Vorstellbare bis hierhin hat erschaffen lassen. Auch unbewusst.


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Atlantis

18.10.2008 um 11:29
Es wird in Zukunft immer nur eine Glaubenssache sein - denn wir werden uns alles erschaffen können, was wir und Vorstellen oder Glauben, nur eben unmittelbar - wie bei einer gewöhnlichen AKE/OBE.

Jetzt geht das auch, dass sollte niemand vergessen. Wer sich bereits jetzt dieser Fähigkeit bewusst ist (und das sind schon lange nicht mehr nur die "Erleuchteten"), wird auch in dieser Dichte alles bewusst erschaffen. Egal was es ist. Viele Menschen tun das gerade in diesem Augenblick.

LG


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Atlantis

18.10.2008 um 12:35
Meine Güte, es geht hier wieder drunter und drüber!
Das soll hier eine wissenschaftliche Diskussion sein und kein unbegründeter Meinungsaustausch als hinge es bloß von den persönlichen Ansichten ab.
Wir wollen hier Argumente abwägen und bisher ist das einigermaßen gelungen, aber wenn hier jeder meint die Debatte auf seine Art führen zu können, dann hat das keinen Zweck.
Esoterische Methoden den Kontinent wieder auftauchen zu lassen; eine fast schon fanatische Gegenthese, die frei von jedem Fundament genannt wird; die falsche Vorstellung, gemäß der alles direkt und als wahr verstanden wird und die jede kritische Betrachtung in den Wind schießt; die Idee, dass Atlantis eine Glaubenssache ist...

Denkt ihr im Ansatz, dass sich so etwas hier auf den Lauf der Argumentation förderlich und hilfreich, statt blockierend auswirkt?

Ich will zurück zum Thema kommen, das nüchtern und nach den Regeln des Logos der Wissenschaft angegangen werden sollte. Denn wenn wir nicht auf diese Weise damit umgehen und wenn wir nicht auf diese Weise seine Existenz beweisen, so wird nie ein Beleg erbracht werden können, selbst wenn es einen gäbe, und so wird sich nie die Forschung damit beschäftigen, archäologische Maßnahmen am Mittelatlantischen Rücken vorzunehmen. Lasst mich euch eins sagen: Mit Räucherstäbchen und Beschwörungsformeln, werdet ihr keine mit Basalt überdeckte Landmasse über den Meeresspiegel befördern, die uns dann auch noch zum Weltfrieden und zur Rückkehr ins goldene Zeitalter gereichen soll!

Nun, da das geklärt ist, möchte ich fortfahren:

Die enorme Hitze eines Kometeneinschlags im Meer hätte unter anderem zur Kondensation des Wassers geführt.
Frage 1: In welchem Radius abgesehen von Pflanzen in der unmittelbaren Nähe, die einer Hitze von bis zu 100.000°C ausgesetzt gewesen sein könnten, wurde wahrscheinlich die Unterwasservegetation zerstört? In wie weit konnte die Temperatur des Ozeans eine Kondensation vermeiden? In wie weit ist eine Regeneration der Flora des Meeresbodens binnen ca. 11500 Jahren für möglich zu halten?
Frage 2: Nach der Brandrodung des Regenwaldes kann die nährstoffreiche Asche des Holzes zunächst für den Ackerbau genutzt werden. Hätten auch große Mengen von Vulkanasche einen solchen belebenden Effekt für die Vegetation nach einer Zerstörung durch die Naturgewalten bewirken können?
Frage 3: Genau wie beim Wurf eines Steins in einen Teich entstand durch den Impakt eine Flutwelle, welche das nahegelegene Festland überrollte und dabei die Flora zerstörte. Gegen die Vermutung, dass dort Niemandsländer entstehen, von denen heute noch Spuren zu erkennen sein müssten, kann ich das Beispiel des Mount St. Helens aufzeigen: Nach dessen Ausbruch vor gut 28 Jahren kehrt schon jetzt in seinem Umfeld die Vegetation zurück (Wikipedia: Mount St. Helens). Ist also eine Regeneration möglich gewesen?


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Atlantis

18.10.2008 um 13:17
Zu Frage 1
Der Meeresboden regeneriert sich recht schnell,nach ein paar Jahren siedeln erste Pionierpflanzen die sich in sauren Habitaten ausgesprochen wohl fühlen.
Das Problem ist weniger die Hitze als das der Fallout absinkt und sich zu einer harten Masse verbindet die am Meeresboden...falls die strömungsverhältnisse es zulassen...jegliches Leben ersticken

2
Grosse Mengen von Vulkanasche siehe 1
Was allerdings nach zweihundert Jahren schon wieder ganz anders aussieht.Allerdings wissen wir das der Boden nach anfänglicher Fruchtbarkeit nach Brandrodungen schnell ausgelaugt ist und pfeilschnell erodiert

3
Diese Fragenkomplex wird im Grunde genommen hier geklärt

http://www.g-o.de/dossier-335-1.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,307667,00.html

Ansonsten stimme ich Aeneas zu,das Esogeschwalle gibt nur unreflektierte Meinungen wieder und führt lediglich zur weiteren Verwirrung von jenen die ohnehin schon labil genug sind unkritisch jeden Mist aufzusaugen.
Allerdings gibts ein paar Möchtegerntherapeuten und Berater die sich mit dem angeblichen Einsatz von Kryonenergien die Taschen vollstopfen


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Atlantis

18.10.2008 um 13:19
Ich denke für das Sammeln dieser wissenschaftlichen Belege bleibt einfach keine Zeit mehr, da es in wenigen Jahren ohnehin Belegt ist. Die eigene Vorbereitung ist in jedem Fall angebrachter und angemessener, als nach wissenschaftlichen Beweisen zu suchen. Diese helfen doch nicht jene Schwingung anzuheben.

Auch kann ich nur darauf aufmerksam machen, dass durch die Bewusstwerdung ja eben diese Fragen ohne großes Wissen zu schaffen, bereits erkannt werden.

Die Wissenschaft hatte sich immerhin lange genug mit den falschen Annahmen befasst, was eben zu diesem besonders dramatischen Wandel führen musste..

Lieben Gruß und dennoch viel Erfolg


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Atlantis

18.10.2008 um 13:40
Naja du musst bedenken Warhead: Der Regenwald fußt nicht auf fruchtbarem Humus, weswegen die Asche die einzige Nährstoffquelle für die Nutzpflanzen des Ackerbaus darstellt. in unseren Gefilden sieht das schon anders aus und selbst in verwüsteten Landschaften, in welchem einst fruchtbarer Boden bestand, den Katastrophen verdrängten, wird eine Erholung und eine Rückkehr zu alten Zuständen erwartet.

Entnommen: Wikipedia: Seebeben im Indischen Ozean 2004

"Der schwerwiegendste Langzeitschaden entstand durch das weitgehende Abtragen des Humus in den überfluteten Gebieten. Betroffen sind 250 bis 3.000 Meter breite Küstenstreifen, deren oft nur 30 Zentimeter dicke Humusschicht mitsamt vielen nicht tief wurzelnden Pflanzen fortgerissen wurde. Zurück bleibt meist nährstoffarmer, rötlicher Lateritboden aus Ton, Aluminium- und Eisenoxid. Da der Kreislauf aus Pflanzen, abgestorbenen Pflanzenteilen und Humusbildung zunächst unterbrochen ist, wird es vermutlich Jahrzehnte dauern, bis sich ähnliche Artengemeinschaften eingestellt haben, wie sie vor der Katastrophe vorhanden waren. Die Landwirtschaft ist durch den Oberbodenabtrag ebenfalls stark betroffen, von mittelfristig geringeren Ernten muss ausgegangen werden; bodenverbessernde Maßnahmen wie Eintrag organischen Materials und von Nährstoffen können die Situation verbessern, bedürfen aber teilweise finanzieller Hilfe."
Man geht davon aus, dass es Dutzende Jahre dauert, was aber in den Relationen des Zeitabschnitts, der zwischen uns und dem Untergang Atlantis läge, eigentlich kurz erscheint, wodurch eine Regeneration logisch erscheint.
Selbst Korallen hätten genug Zeit gehabt, die Verluste durch Fortpflanzung zu ersetzen.


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Atlantis

18.10.2008 um 14:36
Jou, Atlantis wird aus dem Abgrund aufgestiegen sein :D


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Atlantis

18.10.2008 um 14:38
Erst mit der dramatischen Erkenntnis über die Entstehung der Materie durch unsere Gedanken, konnte ich unmittelbar sehen, was es bedeutet, wenn es heißt..“Glauben versetzt Berge“

Naja, die Materie war wohl längst vor uns vorhanden - also, zu widersprüchlich diese Einstellung ist!


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Atlantis

18.10.2008 um 14:49
Zu Frage 2:

Vulkanasche ist nicht gleich Brandrodung... da 1. Asche immer wieder nachgeliefert wird und 2. durch den schnellen Pflanzenbewuchs (je nach Nährstoffgehalt der Asche) eine neue Bodenbildung einsetzt... der Boden wird dann erst weggetragen, wenn die Nährstoffe verbraucht sind (was bei der Brandrodung der Fall ist, es handelt sich um andere Aschen als bei einem Vulkkanausbruch) oder der Humus durch andere Ereignisse erodiert wird. Dann haben wir am Ende nur noch ein Oxidat-Boden übrig, wie Aineas es beschreibt.

Beim Ackerbau kommt erschwerend hinzu, dass die Vielfalt eines normalen Ökosystemes nicht gewährleistet ist, und die Nährstoffe schneller weg sind (außer man weiß Ackerbau gescheit zu betreinben...)

Ich denke, dass der Vulkan an der Stelle Atlantis bestimmt aktiver war.... also zumindest alle 300 Jahre mal ausgebrochen ist, so wie die Vulkane der heutigen Antillen oder so.

Das beste Beispiel, wie Nährstoffreich Vulkanasche sein kann, sieht man an der K-T-Grenze, an der der Bestand und die Artenvielfalt der Blütenpflanzen explodierte.... (vor und nach der K-T-Grenze).


Zu Frage 3:

Eine Regeneration nach einem Ausbruch ist definitiv sehr schnell möglich.... Allerdings musst du bedenken, das das schnell im geologischen Zeitraum bedeutet also vlt binnen 10-30 Jahren... Allerdings reichen schon 1, 2 Jahre Hungersnot um ein Volk seiner Machtgrundlage zu rauben. Außer sie schaffen es die Aschen, die zunächst zu große Fläschen ersticken schneller zu erodieren... erst nach der Erosion kommen die ersten Pioniere, was zu weiterer Erosion führt, die schließlich einen sehr Nährstoffreichen Boden bildet.

Eine Regeneration nach einer Brandrodung oder eines Brandes allgemein hingegen ist nicht so schnell möglich, da nach dem Verbrauch der Restmineralen aus den verbrannten Pflanzen, ein toter Boden zurückbleibt.

Eine Regeneration nach einer Flut? ... ähm... da muss ich nachschauen... aber ich denke, dass der stark oxidierte Boden sich auch nicht so schnell wieder regeneriert, es fehlt hier einfach an zu vielen Mineralen.


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Atlantis

18.10.2008 um 14:59
Schau dich mal etwas genauer um mein lieber, ich bin bei weitem nicht der erste gewesen, der das erkannt hat. Wenn du glaubst, dass Materie irgendwie anders im Jetzt entsteht, als durch dich und in Folge dessen in der tat noch davon ausgehst, dass irgendetwas schon vorher da war - dann ist das ein Zeugnis tiefer Unbewusstheit, gerade weil diese Dinge schon lange bewiesen sind.

Ich wundere mich, dass es nicht immer nicht alle wissen?

Seit vielen Monaten existieren unzählige Vortrage und Schulungen mit täglich Hunderten von Menschen statt mit Professoren die zehn Jahre lang als Zellbiologe an Universitäten unterrichteten. Ich kenne unzählige Menschen die gemeinsam mit mir un vielen anderen dieses Wissen für sich nutzen und es durch eigene Erfahrung täglich erleben.

Das ist schon sehr lange kein Geheimnis mehr mein Guter - halte dich ran, wenn das jetzt dein ernst gewesen ist.

Das ist, als wenn mir mein neun Jähriger Sohn erzählen möchte, dass die Wolken einen Wasseranschluss haben müssten.

Ich bin für das Vermitteln solcher Tatsachen als Helfer da und nicht als Täuscher.

Viel Glück, wir sehen uns nach 2012 wieder


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Atlantis

18.10.2008 um 15:01
@Niselprim war der Text gerichtet

LG Deepak


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Atlantis

18.10.2008 um 15:11
Also halten wir fest:
Sowohl bei der Meeres- als auch bei der Landflora war es möglich, dass weite Teile sich regenerieren konnten, weswegen heute keine Zerstörungen der Pflanzenwelt nachgewiesen werden muss, um das Ereignis eines Impakts vor 11500 Jahren zu beweisen.
Wenn der Meteor, wie Muck es beschreibt, die Erdkruste nördlich von Puerto Rico durch seine ungeheure Wucht durchschlagen konnte, dann hätte das sicher zu Bewegungen der Magmamasse und damit zu Vulkanerruptionen im Gebiet des nahen mittelatlantischen Rückens geführt. Mit anderen Worten, in der Region, wo wahrscheinlich Atlantis lag. Als nächstes wurde das Gebiet von einer heißen Flutwelle überrollt, danach ereigneten sich heftige Regenfälle bedingt durch die Kondensation des Wassers im Umkreis des Einschlagsortes und der meeresnahen Vulkanausbrüche. Durch diese übrigens gelangten sicher schwefelhaltige Gase in die Atmosphäre, die auch zum Sterben von Menschen führten. Wegen der aschehaltigen Regenwolken können wir desweiteren mit einer sogenannten kurzen Impaktnacht von einigen Wochen rechnen, die eine Dunkelheit in den betroffenen Gegenden bewirkte und damit die Hungersnot, von der Schdaiff bereits sprach schürte. Es ist daher kein Wunder, dass die atlantische Hochkultur unterging und viele andere Regionen der Welt in Mitleidenschaft gezogen wurden, wodurch auch die Kolonialgebiete der Atlanter verheert wurden und hier nur noch ein geringer Teil des Erbes der frühen Zivilisation überlebte.

Es bleibt nur eine letzte Frage zur vollständigen Erklärung der Möglichkeit eines solchen Szenarios übrig: Wie konnte die Großinsel Atlantis im Ozean versinken?
Der Beantwortung sollten wir uns jetzt widmen.


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Atlantis

18.10.2008 um 15:22
Zitat von AineasAineas schrieb:weswegen heute keine Zerstörungen der Pflanzenwelt nachgewiesen werden muss, um das Ereignis eines Impakts vor 11500 Jahren zu beweisen.
Nur mal so nebenbei gefragt: Gibt es entsprechende Hinweise für ein derartiges Ereignis? Spuren davon müssten doch im Eis der Antarktis zu finden sein.


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Atlantis

18.10.2008 um 15:31
@DeepakGunia:

Wie genau funktioniert das denn mit der Materialisierung der Gedanken ? Heißt das, wenn man die Erkenntnis hat das Gedanken die Materie erschaffen, das man sich dann auch Dinge wie Geld oder Gegenstände Materialisieren kann ?

Ist es dir schonmal gelungen etwas mit deinen Gedanken zu materialisieren ?


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