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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

10.426 Beiträge, Schlüsselwörter: Ostsee, Kreisstruktur

Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 19:56
@Schwarzblut
Wenn du schon so direkt UFO sagst, hab ich da auch eine kleine Geschichte:

Vor sehr langer Zeit, als es noch keine Menschen und keine Ostsee gab, besuchten
Ausserirdische die Erde. Eines ihrer Raumschiffe verunglückte eines Tages und
zerschellte an einem Felsen.

Zum Gedenken an dieses Unglück schufen die anderen mit ihrer Hochtechnologie
ein 1:1 Denkmal aus Stein. Zuerst ein rundes Podest und darauf setzten sie eine
Nachbildung des Raumschiffes aus Stein.

Vielleicht überlegten sie dabei auch schon, dass sie damit für evtl. intelligente
Lebewesen, die es einmal hier geben wird, ein Rätsel und ein Hinweis sein wird...... :D


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Lupo1954
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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 20:04
Wird Zeit für ein Update der Zusammenfassung. Kommt in wenigen Sekunden. Anmerkungen, Verbesserungsvorschäge, Kritik usw, die von allgemeinen Interesse sind, bitte hier im Forum, sonst direkt an mich.


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Lupo1954
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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 20:05
Beschreibung des vom Ocean-X Team gefundenen Objekts in der Ostsee

Fundort und Umgebung:
Mittlere oder nördliche Ostsee etwa in der Höhe von Nortelje „zwischen Schweden und Finnland“, „mitten in der Baltischen See“ außerhalb der Küstengewässer, der genaue Ort wird geheim gehalten. Das Objekt liegt in ca. 87 Metern Wassertiefe. Der Meeresboden ist in der Fundgegend generell eben, die nähere Beschaffenheit ist unbekannt, wahrscheinlich Fels mit eiszeitlichen Ablagerungen in unbekannter Dicke. Die Temperatur am Meeresboden beträgt -1 Grad Celsius. Das soll nach Crew-angaben ungewöhnlich niedrig sein. Die Sichtweite am Meeresgrund beträgt etwa1,5 - 2 Meter. Radiaktivität wurde gemessen und zeigt keine ungewöhnlichen Werte.
Die Crew berichtet über den Ausfall elektronischer Geräte wie Kameras, Satellitentelefon, des Sonars usw. in unmittelbarer Nähe des Fundorts sowie über „schwärzliche Trübungen“ im Wasser. Die Geräte sollen in einiger Entfernung wieder funktionieren.
In der Nähe, jedoch in einer unbenannten Entfernung, die in vielen Kilometern angegeben werden muss („many miles away“), ist der Meeresboden nach Crew-angaben uneben mit Tälern und Hängen und man will auf dem Sonar einen 50 Meter hohen Berg entdeckt haben, von dem nicht näher bestimmte starke Emissionen ausgehen. Die Crew will außerdem dort ein rotes Leuchten gesehen haben. Das Szenario erinnert nach der Beschreibung der Crew an einen unterseeischen Vulkan oder eine Mineralquelle (black smoker). Den Berg wollen die Entdecker Mount Estelle nennen.
Im unmittelbaren Anschluss an das Objekt gibt es einen auf dem Sonar sichtbaren Einschnitt in den Meeresboden, der von der Crew als ebenbodig und rampenförmig beschrieben wird („wie eine Startbahn“ etwa in Objektbreite und einer auf dem Sonar sichtbaren Länge von 300 Metern. Nach Crewangaben sollen Spuren bis zu einer Entfernung von 1500 Metern zu sehen sein. Der Einschnitt hat unmittelbar am Objekt eine Tiefe von acht Metern unter Meeresgrundhöhe. und erhöht sich dann bis auf Meeresgrundhöhe. Es ist noch ungeklärt, wie der Einschnitt und das Objekt miteinander verbunden sind; ob das Objekt auf gleicher Höhe wie der Einschnitt liegt und damit 8 Meter unter dem Meeresgrund, oder auf dem Meeresgrund und damit 8 Meter höher. Das weggeschleuderte Material auf einer Seite der Spur („links“) soll höher sein als auf der anderen und sich in der Nähe oder am Objekt bis zu 20 Metern erheben. Auf dem Sonarbild ist das nicht sichtbar.
N.B. Der Ausdruck „Rampe“ hat offenbar einige Beobachter veranlasst, von einer erhabenen Struktur, also einem Damm, auszugehen. Dass ist offenbar ein Missverständnis.
Gem. Sonaraufnahme befindet sich ca. 200 Meter entfernt vom Objekt ein zweites, ähnlich großes und ähnlich gestaltetes Objekt, über das jedoch keine weiteren Nachrichten vorliegen.

Beschreibung des Objektes
Äußere Form
Gem. Sonaraufnahme hat es von oben eine im wesentlichen kreisrunden Umfang mit einem Durchmesser von ca. 60 Metern. Nach Crewangaben soll die Rundung perfekt kreisförmig sein. Gem sonar ist die Rundung ist an einer Stelle auf einen Radius von ca. 40 Grad unterbrochen. Es scheint dort einen rechtwinkligen Einschnitt oder eine deutliche Absenkung in der Größe von ca. 15 Metern * 10 Metern in das Objekt hinein zu geben. Über die genaue Form und Tiefe dieses Einschnitts sowie über die mögliche Existenz weiterer kleiner Einschnitte in der Kreisstruktur kann wegen der schlechten Qualität der Sonaraufnahme und das Fehlen von Fotos aus diesem Bereich derzeit keine Aussage gemacht werden
Von der Seite sieht das Objekt nach Crew-angaben aus wie eine acht Meter hohe kreisrunde Säule, die senkrecht auf dem Meeresboden steht. An der Oberkante dieser Säule soll das Material wulst- oder pilzartig über den Säulendurchmesser hinaus mit einem Überstand von 1 – 4 Metern und einer zusätzlichen Höhe von vier Metern überstehen. Die Gesamthöhe des Objektes von seiner Basis beträgt 12 Meter. Es ist nicht bekannt, ob sich das Objekt unter der sichtbaren Basis fortsetzt. Die Oberfläche des Objektes ist flach mit dem schon genannten Durchmesser von ca. 60 Metern. Das überstehende Material soll „ an Beton erinnerern, während die Säule, die die Kuppel hält, ein ganz anderes Material ist“.

Beschreibung der Oberfläche des Objektes
Die Oberfläche des Objektes ist eben, wobei mangels Crew-angaben und Fotos dahingestellt sein muss, ob das im Bereich des auf dem Sonarbild erkennbaren Einschnitts auch so ist. Es ist von rechten Winkeln, treppenförmigen Kanten und einem regelmäßigen Muster die Rede, wobei unklar ist, ob damit die Zone der Aussparung gemeint ist oder kleinere Risse und Abstufungen auf der Oberfläche. Nach Crew-angaben sollen diese Strukturen wie künstlich gefertigt aussehen, ohne dass sicher ist, ob sie das tatsächlich sind. Die Crew hält einen natürlich Ursprung für wahrscheinlich. Fotos von dieser Besonderheit gibt es bisher nicht. Ein Sonarbild der Oberfläche zeigt eine ca. 14 Meter lange rechtwinklig abknickende Struktur mit gerade n Wänden. Auf der Gegenseite ist das Material jedoch völlig willkürlich geformt. Das sonarbild ist für Laien nicht hinreichend deutbar, um weitere Aussagen machen zu können.Gem. Die Oberfläche des Objektes ist von einer zentimeterdicken bräunlich-gelben Staubschicht bedeckt, die den Blick auf die eigentliche Oberfläche und feinere Strukturen vollständig verbirgt. Gem. Crew soll das Material vor allen in den Rissen dunkler und härter sein als es die Fotos vermittelten. Offenbar haften auch an den Seiten Sediment und/oder feiner Staub und vermitteln auch hier einen falschen Eindruck. Das darunter liegende Material soll wie gegossen oder wie verflüssigt und dann wieder erstarrt aussehen. („...wie Beton, aber es ist kein Beton“). Es wird auch „von einem „schwarzen Material, das aussieht wie schwarze Holzplanken“ berichtet. Die Crew ist sich aber sicher, dass es aus Mineral besteht und nicht aus Metall. Es soll sehr hart sein. Eine Probenentnahme mit Hammer und Meißel ist gescheitert.

Beschreibung eines Fotos von der Oberfläche des Objektes
Das Foto ist an einem unbekannten Ort entstanden. Nach Crew-angaben wird eine Seitenaufnahme eines kleineren, etwa 4-5 Meter großes Objektes auf der Oberfläche des großen Objektes gezeigt, dass von Crew etwas unklar als Austrittsöffnung („Meringue“) bezeichnet wird. Die Größenverhältnisse sind unbekannt, bei Sichtverhältnissen von zwei Metern zeigt das Foto einen entsprechenden Ausschnitt.
Deutlich sichtbar – soweit die Scheinwerfer reichen – ist ein durchgehenden Falz auf dem ansonsten gleichmäßig gerundeten Objekts. Dieser verläuft schnurgrade, die Rundung des Objektes ist an ihm sichtbar, evtl. verstärkt durch Fotoobjektiv-Verzerrungen. Hier müssen äußere Kräfte eingewirkt haben, wobei einstweilen dahingestellt sein muss, ob der Falz künstlichen oder natürlichen (z. B. Eiszeitkratzer) Ursprungs ist. Die Crew tendiert dahin, alle Oberflächenmerkmale natürlichen Ursachen zuzuschreiben. Sie ist sich aber nicht sicher, ob die Säule und der Wulst eine einheitlich, durchgehende Struktur sind oder ob der Wulst lediglich aufliegt. Das trifft auch auf das beschriebene Objekt zu, Der Falz wäre in diesem Fall eine Kante.
In Höhe dieses Falzes gibt es eine kleine Unregelmäßigkeit etwa in Größe einer Münze, die bei einer starken Bearbeitung mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie ein Ring aussieht. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Täuschung, evtl. eine Steinspalte.

Die Steinkreise
An mindestens einer, nach Crew-angaben evtl. mehreren Stellen auf der Oberfläche befinden sich annähernd kreisförmige Ansammlungen von 20-25 gerundeter Objekte von über Faustgröße bis wenigen Zentimetern, die visuell wie große Kiesel wirken. Der Fundort vermittelt einerseits den Eindruck, dass die „Kiesel“ dort nicht zufällig liegen und äußere Kräfte auf sie eingewirkt haben. Andererseits ist die Anordnung auch nicht so regelmäßig, dass zwingend von einer Ablage durch intelligente Lebewesen („Feuerstelle“) ausgegangen werden muss. Die „Kiesel“ scheinen eine auffällige Oberfläche zu haben, denn die Crew beschreibt sie „wie verbrannt“ und „zermahlen“ (melted down). Das mag sich alles auf die wirkliche Farbe und/oder kleinere Oberflächenstrukturen beziehen, denn auf dem Foto, dass die Kiesel unberührt und von Staub bedeckt in ihrer ursprünglichen Fundsituation zeigt, ist davon nichts zu sehen. In späteren Erklärungen wird das Material als „gewöhnliches Mineral“, sowie als „Magma“ beschrieben. Es sind Proben genommen worden, die zur Zeit von dem Meeresgeologen Anders Elhammer analysiert werden. Das Ergebnis liegt vor, ist jedoch nicht veröffentlicht.
Das Loch
Aus der Oberfläche befindet sich ein Loch mit einem Durchmesser von ca. 25 cm Durchmesser. Es ist nur kurz auf einemVideo zu sehen. Die Aufnahme ist nichtssagend. Evtl kommen rauchige emmissionen aus dem Loch. Das ist jedoch nicht sicher. Da es von der Crew bisher nicht untersucht werden konnte, kann über seine Tiefe, Entstehung und evtl. Funktion zur Zeit nichts genaueres angegeben werden.
Die Crew hält eine vulkanische Entstehung des Objektes und/oder eine aktuelle vulkanische Einwirkung für möglich sowie wegen der Steinkreise eine Entstehungszeit vor der Eiszeit.

Weitere Hinweise
Die nördliche Ostsee wird zur Zeit durch Sonarschiffe vermessen (BSB 12/13). Das erklärt die Anwesenheit von Schiffen vor Ort. Laut Seefahrer-Informationsdienst gab es keine zeitweisen Sperrzonen und keine außergewöhnlichen Einträge. Eine militäriche Seeübung Anfang/Mitte des Monats ist dagegen beendet.
Das OX-Team plant in zwei Wochen eine weitere Expedition. Diese soll nach Aussage des Expeditionsleiters die letzte sein.
Es gibt nach Durchsicht darüber erschienener Literatur keine Hinweise, dass das Objekt etwas mit Anlagen zu tun hat, die zur Abwehr fremder U-Boote in den 80er Jahren von der schwedischen Marine errichtet worden sind.


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 20:13
@Lupo1954,
sehr gute Arbeit. Mein Kompliment dafür.


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 20:21
@Lupo1954
Da gibt es noch eine Aussage von Dennis Asberg, die du mit einbringen kannst :

“The possible skid tracks start 1500 meters (4,921 feet) south and travel north where they end at each of the two more well-known anomalies. At the point of convergence 1500 metres away there is actually another anomaly which looks like a huge rock approx. 90 feet high and 900 feet in diameter with a big crack running through it approx. 120-180 feet wide and 60 feet deep. And yes, the crack’s direction are the same as the ‘tracks.’

"Die möglichen Skid Tracks starten 1500 Meter (4921 Fuß) südlich und gehen Richtung Norden, wo sie an jedem der zwei weiteren bekannten Anomalien enden. An der Stelle der Konvergenz 1500 Meter entfernt gibt es tatsächlich eine weitere Anomalie, die wie ein riesiger Felsen aussieht. 90 Meter hoch und 900 Meter im Durchmesser mit einem großen Riss durchzogen, ca. 120-180 Meter breit und 60 Meter tief. Und ja, die Riss- Richtung ist die gleiche wie die "Spuren".

http://truthfall.com/tag/dennis-aasberg/


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Lupo1954
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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 20:25
@lenzko
Äh ? 90 Meter hoch? Dann schaut der Felsen aus dem Wasser und müsste zu sehen sein....


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Primpfmümpf
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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 20:27
Echt schade dass man es nicht einfach so in dem ersten Post auf Seite 1. hir einfügen kann


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 20:27
@Lupo1954
Wahrscheinlich ist es bei dem Felsen noch tiefer. Aber der war auch in deren
Skizze in dem Video zu sehen. ( wo sie mit einer Leine die Boje befestigt haben )


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-ich-
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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 20:29
Klasse @lenzko
hast mal wieder die richtigen Quellen und kompetente Leute zum übersetzten gefunden!


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Lupo1954
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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 20:30
Na gut, ich versuche diese Felsengeschichte in das nächste Update einzubauen. Logischer wird die Sache dadurch nicht.


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 20:46
es geht um 90 bzw. 900 fuß - nicht meter..!

und somit etwas über 30 metern wär es es noch unter wasser.

@Lupo1954


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klapsbude666
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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 20:48
gibt es bereits andere erkundungspläne, von leuten die sich mit sowas auskennen? der entdeckung von ocean x team aller ehre aber das bringt uns nicht weiter...


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Lupo1954
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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 21:02
Ich babe mich übrigens heute mal auf diversen Geologie-Seiten über das Ende der Eiszeit im fraglichen Raum schlau gemacht. War etwa 9500/9300 BC und die Gegend ist dann offenbar gleich vollgelaufen und war nie wieder trocken. Das Meer muß damals sogar noch tiefer als heute gewesen sein, denn das Schmelzwasser war bis zu 25 Meter über NN aufgestaut und hat sich dann einen Weg zur Nordsee gesucht.
Sieht schlecht aus für das Scenario "Stonehenge des Nordens".


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 21:06
@Lupo1954 heute um 20.05 uhr egal woher du die infos hast-und ich denke sie entsprechen dem jetzigem status quo - top - sollte man ab hier einen neuen thread starten um alles neu zu beginnen. und wenn man sich dein posting auf der zunge zergehen lässt.....mystery


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 21:09
@kinderdernacht
kinderdernacht schrieb:und wenn man sich dein posting auf der zunge zergehen lässt.....mystery
Wenn man bedenkt, daß 99% dieses "status quo" auf unbestätigten Berichten zweier amateurhafter Selbstdarsteller beruht ... Unterhaltung. ;)


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Lupo1954
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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 21:12
@kinderdernacht
Sind keine Geheiminformationen. Ich war nur so wahnsinnig und habe 7356 Postings gelesen + ein paar Ausflüge zu anderen guten seiten wie Grenzwissenschaft. Analyse ist mein Hobby. In einem weiteren Leben werde ich Profiler.


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 21:26
im prinzip richtig. sehe ich eigentlich auch so, aber zumindest sind jetzt manche fragen geklärt von wegen "lost in translation" z.b. in bezug auf rampe oder furche. unter zuhilfenahme der Angaben und wenn jemand die sonardaten fähig und für menschliches auge auslesen könnte, könnte man sich ab jetzt auch tatsächlich mal ein bild machen bzw. das auch bildlich darstellen. ungefähr so wie ein analphabetischer bauer dir seinen stall beschreiben würde den er auf der alm gebaut hat und man muss sich die daten selbst zusammensuchen............
was will man auch erwarten-is ja low-budget.......
wer will sich eigentlich den film ansehen wenn sie vorher schon nicht fähig sind nur 2 oder 3 noch nicht mal annähernd vernünftige fotos zu machen? das prob mit fehlendem infrarot hatte ich ja schon angesprochen (welches, als medienmensch, wissenschaftler, selbst als taucher aufgrund des eigenschutzes aufgrund der "anormalen" wasser bzw umgebungstemperaturen) schon von alleine definitiv die grundlage für weitere tauchgänge oder untersuchungen wäre.
EIN infrarotpic würde ad hoc viele spekulationen sofort lösen............. gibt es aber nich-warum?
logo so wird weiter gelabert und gelabert und .......
du hast recht - das is noch nich mal unterhaltung sondern absoluter bulls........


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empty77
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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 22:41
huhu...ähhh hat heute deutschland gespielt?? sry wegen der doofen frage aber da sis ja der spass bereich und ich kuck nie fussball, aber wenn heute da spiel war hab ich nix mitgekriegt und ich bin grad durch berlin gefahren..haben aber irgendwie alle gesoffen...


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empty77
ehemaliges Mitglied

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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

27.06.2012 um 22:43
gestern nacht scheint es auch keine radio show mit ox gegen zu haen oder? hab nix gesehn bis jetze


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27.06.2012 um 22:48
@empty77,

Ist ja Unterhaltung. Das letzte Spiel der Deutschen fand ich richtig schlecht.
Das ewige Querspiel, ohne Impuls nach vorn. Totaler Mist.

Ich hoffe das wird gegen Italien besser.


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