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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

3.810 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Bibel, Jesus, Wahrheit, Christ, Interpretation, Inspiration, Blasphemie

Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

08.04.2016 um 01:53
@pere_ubu
pere_ubu schrieb:was sollte sonst gemeint sein ?
tote zum leben zu erwecken ,wasser in wein zu verwandeln etc. pp lässt sich ja nicht überbieten .
ja, das hatte ich mir auch so gedacht.
Da es DAS also nicht sein konnte, rätselte ich, WIE es wohl gemeiint sein könnte. Es geht also mehr um eine Quantität.

DAS nun wiederum (also die Quantität bei bestimmten Dingen) könnte man allerdings nun auch wiederum auf solche Wundertaten beziehen ;) (muss man der Fairness halber zugeben)


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

08.04.2016 um 13:33
MaPi schrieb: "Wir werden größere Dinge tun als Jesus"
Woher wollt Ihr wissen, was es bedeutet, wenn Ihr nicht Jesus fragt, sondern die Schrift so auslegt, wie IHR sie versteht?
Wir sollen doch nicht rätselraten, sondern Jesus nachfolgen. "Bittet, so wird euch gegeben". "Suchet, so werdet Ihr finden"... Wen sollen wir bitten? Und bei wem sollen wir suchen?

Aber was Ihr hier im Beispiel dieses Verses tut ist: Ich denke... und so wird es auch sein.
Das ist in keinster Weise eine Nachfolge Jesu...


LG


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

08.04.2016 um 16:13
@MaPi

Nehmen wir mal an es wäre so, dass sich Jesus den Menschen auch außerhalb der biblischen Worte noch mittteilt, wenn man darum bittet. Dann würde ich es SO sehen:
Jesus scheint sich den Menschen auf unterschiedliche Weise mitzuteilen - je nachdem, was für den jeweiligen Menschen am hilfreichsten ist.
Ich kenne z.B. Eine (die war auch hier im Forum), die erzählte, Jesus habe sich ihr im Traum mitgeteilt.
Bei mir funktioniert das aber z.B. nicht, weil ich so gut wie nie träume (bzw. weiß ich immer
mehr was ich geträumt hatte :) ).

Dann könnte es auch Menschen geben, denen würde es viel zu viel Angst machen, wenn auf einmal eine Stimme (egal auf welche Weise) zu ihnen sprechen würde oder sie würden denken sie halluzinieren usw..
... und/oder sie würden zweifeln, ob es wirklich Jesus ist, der da spricht (zu dieser Gruppe gehöre ich).

Da es also unterschiedlich geartete Menschen gibt, denke ich, würde Jesus (wenn er denn heutzutage noch individuell zu Menschen sprechen würde) dies auch individuell je nach Veranlagungen dieser Menschen machen.
Jesus wusste daher z.B. sicherlich, dass die BIBELworte in meinem Falle am besten ankommen bzw. zur Wirkung kommen.

Könntest du dir nicht vorstellen, dass an meiner These was dran ist?


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

08.04.2016 um 17:12
Ja, ich denke ja auch so.
Gott spricht auf die unterschiedlichsten Arten; durch Träume, Visionen, Gedanken, Stimmen (hörbar und innerlich), durch das Reden anderer Menschen, Eindrücke, Predigten und natürlich beim Lesen von Büchern bzw. der Schrift.

Ich reite (wie schon gesagt) extra auf dem Punkt herum, wenn man ausschließlich durch die Schrift argumentiert. Natürlich ist sie das ideale Korrektiv, denn die ganzen Visionen und Eindrücke usw. können ja auch menschlich bzw. dämonisch beeinflusst sein.

Man darf natürlich nie ausschließlich auf einen Traum hören. Zuerst gilt es alles an der Schrift zu messen und ich habe auch gemerkt, dass man einen inneren Frieden haben sollte, wenn es um eine Situation geht. Dieser innere Frieden ist auch ein Reden vom Heiligen Geist, der ja in uns lebt und zu unserem Geist spricht... kennt Ihr bestimmt auch, wenn man innerlich unruhig oder unzufrieden ist, wenn es um eine Entscheidung geht... da wirkt der H.G. innerlich mit seinem "Nein".


LG


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09.04.2016 um 04:57
@MaPi
MaPi schrieb:Natürlich ist sie das ideale Korrektiv, denn die ganzen Visionen und Eindrücke usw. können ja auch menschlich bzw. dämonisch beeinflusst sein.
Genau. :)
Und gerade WEIL das so ist, bin ich ziemlich überzeugt, dass sich Jesus - aus Sicherheitsgründen, um eben Verwechslungen zu vermeiden - NIEMANDEN in der heutigen Zeit auf eine andere Weise mitteilt.

Erlebnisse, wo man sagt "das kann kein Zufall sein", sind in meinen augen jedoch etwas Anderes. Das sind in meinen Augen einfach Hilfen, welche einen erst mal dazu bringen, überhaupt an Gott zu glauben und auch Hilfen, wenn man Gott um etwas bittet und es ist in SEINEM Sinne, dass man Hilfe erfährt.
Jedoch glaube ich eben nicht, dass das Evangelium auf eine andere Weise als durch die Bibel mitgeteilt wird.
MaPi schrieb:Man darf natürlich nie ausschließlich auf einen Traum hören. Zuerst gilt es alles an der Schrift zu messen
Wenn man sowieso alles an der Schrift der Bibel messen sollte, wozu braucht man dann noch den Traum oder anderweitige Offenbarungen? Die sind doch dann völlig überflüssig?
MaPi schrieb:und ich habe auch gemerkt, dass man einen inneren Frieden haben sollte, wenn es um eine Situation geht.
Für mich läfugt das unter "Akzeptanz von bestimmten nicht veränderbarer Situationen"

Und um diese Akzeptanz zu bekommen, hilft einem der HG.
So gesehen, sehe ich DAS genauso:
MaPi schrieb:Dieser innere Frieden ist auch ein Reden vom Heiligen Geist, der ja in uns lebt und zu unserem Geist spricht... kennt Ihr bestimmt auch, wenn man innerlich unruhig oder unzufrieden ist, wenn es um eine Entscheidung geht... da wirkt der H.G.
Ich sehe den HG in dieser Hinsicht also als eine gewisse Kraft und Befähigkeit, um Schicksale besser ertragen und inneren Frieden bekommen zu können.


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09.04.2016 um 04:59
@MaPi
MaPi schrieb:Natürlich ist sie das ideale Korrektiv, denn die ganzen Visionen und Eindrücke usw. können ja auch menschlich bzw. dämonisch beeinflusst sein.
Genau. :)
Und gerade WEIL das so ist, bin ich ziemlich überzeugt, dass sich Jesus - aus Sicherheitsgründen, um eben Verwechslungen zu vermeiden - NIEMANDEN in der heutigen Zeit auf eine andere Weise als durch die Bibel mitteilt.
Also ich meine, wenn es um die gute Botschaft (Evangelium) geht. Und damit im Zusammenhang steht natürlich auch das AT.

DAS sind also MITTEILUNGEN. Und dann gibts aber auch noch ERLEBNISSE:
Erlebnisse, wo man sagt "das kann kein Zufall sein", sind in meinen Augen etwas Anderes. Das sehe ich einfach als Hilfen an, welche einen erst mal dazu bringen, überhaupt an Gott zu glauben und auch Dinge, wenn man Gott um etwas bittet und es ist in SEINEM Sinne, dass man Hilfe erfährt.
Jedoch glaube ich eben nicht, dass das Evangelium (und alles drum herum, AT und Offenbarung) auf eine andere Weise als durch die Bibel mitgeteilt wird.
MaPi schrieb:Man darf natürlich nie ausschließlich auf einen Traum hören. Zuerst gilt es alles an der Schrift zu messen
Wenn man sowieso alles an der Schrift der Bibel messen sollte, wozu braucht man dann noch den Traum oder anderweitige Offenbarungen? Die sind doch dann völlig überflüssig?
MaPi schrieb:und ich habe auch gemerkt, dass man einen inneren Frieden haben sollte, wenn es um eine Situation geht.
Für mich läfugt das unter "Akzeptanz von bestimmten nicht veränderbarer Situationen"

Und um diese Akzeptanz zu bekommen, hilft einem der HG.
So gesehen, sehe ich DAS genauso:
MaPi schrieb:Dieser innere Frieden ist auch ein Reden vom Heiligen Geist, der ja in uns lebt und zu unserem Geist spricht... kennt Ihr bestimmt auch, wenn man innerlich unruhig oder unzufrieden ist, wenn es um eine Entscheidung geht... da wirkt der H.G.
Ich sehe den HG in dieser Hinsicht also als eine gewisse Kraft und Befähigkeit, um Schicksale besser ertragen und inneren Frieden bekommen zu können.


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sin7
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09.04.2016 um 11:32
@Optimist

Schon mal darüber nachgedacht die Schrift für nen Monat oder so komplett zur Seite zu legen und mit Jesus zu leben?


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09.04.2016 um 13:08
@sin7
sin7 schrieb:Schon mal darüber nachgedacht die Schrift für nen Monat oder so komplett zur Seite zu legen und mit Jesus zu leben?
nein, wozu? :)
Es gibt für mich ein "sowohl als auch".

Ich nehme das "Wort" (lt. Bibel IST das ja sogar Jesus selbst) sehr wichtig.
Das hindert mich jedoch keinesfalls daran, ständig Jesus im Geist "bei mir zu haben" und mich auch zu fragen, was würde Jesus in dieser und jener Situation tun.

Ich merke ganz deutlich, dass sich Jesus/Gott sich mir nur über die Bibel mitteilt. Und wie ich schon schrieb, natürlich auch über bestimmte Erlebnisse. Aber eben NICHT solche, wo mir irgendwelche Stimmen oder so in den Kopf kommen, so wie das bei manch Anderen der Fall zu sein scheint. :)


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pere_ubu
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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

09.04.2016 um 15:52
sin7 schrieb:Schon mal darüber nachgedacht die Schrift für nen Monat oder so komplett zur Seite zu legen
(Apostelgeschichte 17:10-12) 10 Sogleich sandten die Brüder sowohl Paulus wie Sịlas bei Nacht nach Berọ̈a weg, und als diese [dort] angekommen waren, begaben sie sich in die Synagoge der Juden. 11 Diese nun waren edler gesinnt als die in Thessalọnich, denn sie nahmen das Wort mit der größten Bereitwilligkeit auf, indem sie täglich in den Schriften sorgfältig forschten, ob sich diese Dinge so verhielten. 12 Daher wurden viele von ihnen gläubig, ebenso nicht wenige von den angesehenen griechischen Frauen und Männern. 


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sin7
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09.04.2016 um 16:31
@Optimist
Optimist schrieb:Ich nehme das "Wort" (lt. Bibel IST das ja sogar Jesus selbst) sehr wichtig.
ist auch richtig so! :)


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

09.04.2016 um 17:30
@sin7
Schon mal darüber nachgedacht die Schrift für nen Monat oder so komplett zur Seite zu legen

--->O: Optimist schrieb:
Ich nehme das "Wort" (lt. Bibel IST das ja sogar Jesus selbst) sehr wichtig.

--->sin7
ist auch richtig so! :)
Und warum soll ich dann darüber nachdenken, die Bibel wegzulegen ;) ?


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sin7
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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

09.04.2016 um 18:41
@Optimist

schließt sich gegenseitig nicht aus


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

09.04.2016 um 20:31
@sin7

wie du meinst. :)


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

10.04.2016 um 15:09
MaPi schrieb:
Man darf natürlich nie ausschließlich auf einen Traum hören. Zuerst gilt es alles an der Schrift zu messen

Wenn man sowieso alles an der Schrift der Bibel messen sollte, wozu braucht man dann noch den Traum oder anderweitige Offenbarungen? Die sind doch dann völlig überflüssig?
Eine gute Frage. Grundsätzlich halte ich die Schrift für "ausreichend" ... wenn man sie durch den H.G. liest. Leider gibt es ja dermaßen viele verschiedene Auslegungen, dass in meinen Augen die Schrift allein nicht reichen wird.

Aber auch anderes "Gottesreden", wie ich es oben erwähnt habe, wird umstritten bleiben, weil da ebenso verschiedene Ansichten herrschen... auch im Vergleich zur Schrift.
Das bedeutet, dass wir keine eindeutige Übereinkunft bekommen werden (das fängt ja schon bei der Errettung an... usw.)


Das finde ich aber auch nicht soooo schlimm, weil in meinen Augen falsche Auslegungen, oder falsches Verhalten nicht das Problem sind. Gott wird damit schon fertig.
Was ich schlimmer finde, ist der Stillstand, der eintritt, wenn man nichts mehr wagt, kein Risiko im Glauben eingeht... sprich: Die Schrift ist fertig ausgelegt und Schluss. Das ist ein Zustand, aus dem uns Gott nicht herausholen kann. Wir verharren aus "Angst" vor der "Neuen Lehre" in unserem Zustand und wenn Gott uns auffordert, dann lehnen wir Ihn ab, weil als unbiblisch, dämonisch oder als sonstwas interpretiert wird.


Ich will nochmal ein Beispiel bringen, wo ein Frau wörtlich sagte: "Eine vollkommen neue Bibel eröffnete sich mir, als ich realisierte, was das Wort Gottes wirklich lehrte..." (
) in dem Video ab Minute 16:14...

Das ist nur ein Beispiel dafür, dass Menschen vorher ein Schriftverständnis hatten (also als Christen die Schrift kannten), später aber durch ein Ereignis (hier war es eine Krankheit Ihres Mannes) und ein "neue" Lehre ein anderes Schriftverständnis hatten.
Also änderte sich das Schriftverständnis zumindest in einigen Punkten.

Und wenn wir eine solche Änderung grundsätzlich zulassen, also uns auch andere "Meinungen" anhören, dann halte ich das für gesund (auch wenn dadurch Fehler passieren sollten!).
Wenn wir solche Änderungen aber von vorn herein ablehnen, weil wir die Schrift ja kennen und nichts Neues zulassen, dann halte ich das für ungesund.

Ich bin zumindest für Herausforderungen, auch wenn Fehler passieren können. Gott ist da nicht verurteilend und heißt eine Umkehr von Fehlern jederzeit willkommen...


Allen einen schönen Sonntag
MaPi


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

10.04.2016 um 15:55
@MaPi
Wenn man sowieso alles an der Schrift der Bibel messen sollte, wozu braucht man dann noch den Traum oder anderweitige Offenbarungen? Die sind doch dann völlig überflüssig?

-->
Eine gute Frage. Grundsätzlich halte ich die Schrift für "ausreichend" ... wenn man sie durch den H.G. liest. Leider gibt es ja dermaßen viele verschiedene Auslegungen, dass in meinen Augen die Schrift allein nicht reichen wird.
Klar, es gibt viele unterschiedliche Auslegungen.
Nur glaube ich nicht, dass daran eine Neuoffenbarung etwas ändern könnte.
Sieh schon mal alleine die Zeugen an und mich. Wir haben in unseren Auffassungen sehr viel Konsenz, aber auch viele Diskrepanzen.
Da wir aber der Meinung sind, es gibt heutzutage keine GÖTTLICHEN Neuoffenbarungen mehr, könnten diese uns auch nicht helfen, unsere Diskrepanzen unter einen Hut zu bekommen :)

Das würde ja nicht mal unter denen funzen, welche an Neuoffenbarungen glauben.
Da kommt dann Neuoffenbarer 1 an und erklärt die Bibelverse SO und Neuoffenbarer 2 kommt an und erklärt die gleichen Verse ANDERS.
Es wäre also wieder völlig das Gleiche als wenn ich gar nicht erst an Neuoffenbaer glaube und NUR bestrebt bin, die Bibel SICH s e l b s t auslegen zu lassen :) (natürlich mit der vorherigen Bitte um den HG dafür :) ).
MaPi schrieb:Aber auch anderes "Gottesreden", wie ich es oben erwähnt habe, wird umstritten bleiben, weil da ebenso verschiedene Ansichten herrschen... auch im Vergleich zur Schrift.
Genau, das was ich eben geschrieben hatte (hatte ich noch gar nicht gelesen, ich lass es aber oben trotzdem einfach mal so stehen :) ).
MaPi schrieb:Das bedeutet, dass wir keine eindeutige Übereinkunft bekommen werden (das fängt ja schon bei der Errettung an... usw.)
Richtig. Wozu dann also Neuoffenbarer, die noch mehr Verwirrung stiften könnten und nicht die Bibel sich einfach selbst auslegen lassen?
MaPi schrieb:Was ich schlimmer finde, ist der Stillstand, der eintritt, wenn man nichts mehr wagt, kein Risiko im Glauben eingeht... sprich: Die Schrift ist fertig ausgelegt und Schluss.
Fänd ich nun gar nicht schlimm. Wenn die Auslegung stimmig und palusibel ist und man sie dann guten Gewissens in seine Überzeugung aufnehmen kann, finde ich das klasse. :)
Aber man wirds ja sowieso nie völlig schaffen. Geht ja schon alleine mit der Offenbarung los, die sehr schwierig auslegbar ist.
MaPi schrieb:Das ist ein Zustand, aus dem uns Gott nicht herausholen kann. Wir verharren aus "Angst" vor der "Neuen Lehre" in unserem Zustand und wenn Gott uns auffordert, dann lehnen wir Ihn ab, weil als unbiblisch, dämonisch oder als sonstwas interpretiert wird.
Ja, ich würde in solcher Hinsicht auch keine Risiken eingehen wollen, weil wir ja an der Bibel schon genug zu knabbern haben :)
Und die Bibel selbst spricht ja auch davon, dass wir uns vor Falschlehren hüten sollen.... (also kein Risiko eingehen...)
MaPi schrieb:Ich will nochmal ein Beispiel bringen, wo ein Frau wörtlich sagte: "Eine vollkommen neue Bibel eröffnete sich mir, als ich realisierte, was das Wort Gottes wirklich lehrte..."
Ja, entweder hatte sie die Bibel nun wirklich richtig (oder besser: richtiger ) verstanden - so ging es mir übrigens auch. Oder sie sieht die Bibel jetzt erst in einem verfälschtem Licht - je nachdem was ihr Neuoffenbarer "eingeflüstert" haben. :)
MaPi schrieb:Und wenn wir eine solche Änderung grundsätzlich zulassen, also uns auch andere "Meinungen" anhören, dann halte ich das für gesund (auch wenn dadurch Fehler passieren sollten!).
Ja, das sehe ich genauso. Ich denke sogar, dass falsche Propheten einem in Detailfragen sogar noch richtige Impulse geben könnten.
Nur ist es eben wirklich sehr schwer, da die Spreu vom Weizen zu trennen, weil eben Lüge mit Wahrheit zu SEHR vermischt sind.
Das kann mir mit der Bibel (wenn ich mich NUR auf diese verlasse) halt nicht passieren. :)
Da könnte ich zwar auch was falsch interpretieren, aber ich weiß zumindest, dass die Quelle nicht verunreinigt sein kann :)
MaPi schrieb:Wenn wir solche Änderungen aber von vorn herein ablehnen, weil wir die Schrift ja kennen und nichts Neues zulassen, dann halte ich das für ungesund.
Ich höre mir immer wieder gerne andere Meinungen an, gleiche sie mit der Bibel und meinen gewonnenen Überzeugungen ab.
Aber wie gesagt, ich würde mich niemals auf andere Aussagen als die aus der Bibel verlassen wollen. Also brauche ich auch keine Neuoffenbarer sondern allenfalls Interpreten der Bibelverse ;) .

Wie gesagt, um andere Meinungen zu hören, andere Impulse zu bekommen, brauche ich keine "Neuoffenbarer", sondern da reichen mir völlig die Meinungen der user hier z.B. oder Prediger ("Interpreter").
Das gibt mir schon immer genügend Inputt und ich bekam schon oft den einen oder anderen Denkanstoß und hatte daraufhin auch schon mal meine Überzeugung revidiert, wenn es schlüssig und bibelkompatibel war. :)

Bei den Neuoffenbarern bin ich halt sehr skeptisch, weil meine Erfahrung damit bisher gezeigt hat, dass da eben wirklich zu viele Unstimmigkeiten mit "verbaut" sind. Die interpretieren nicht nur, sondern offenbaren z.T. NEUES (daher ja auch Neu-Offenbarer). Und deshalb ist das in meinen Augen unbiblisch, denn der Bibel braucht nichts Neues angefügt zu werden (das hatte ja der Koran schon zur Genüge gemacht ;) ).
MaPi schrieb:Ich bin zumindest für Herausforderungen, auch wenn Fehler passieren können. Gott ist da nicht verurteilend und heißt eine Umkehr von Fehlern jederzeit willkommen...
Ich würde sogar soweit gehen, dass Gott in manchen Fällen einem sogar auch mal "falsche Lehrer" (Interpreter) schicken könnte (aber wie gesagt, keine NEU-Offenbarer ;) )...
... weil er weiß, dass man nur mittels dieser überhaupt erst mal zum Glauben kommen kann, dass es bei einem eben NUR über diesem Umweg funzt.
Gott weiß ja vorher, dass man dann letztendlich doch noch auf den richtigen Weg geführt wird.

Aber noch mal: diese Neuoffenbarer zähle NICHT dazu, weil diese z.T. wirklich nicht mehr bibelkonform lehren, sondern regelrecht Neues erfinden.
Der Lorber z.B. erfand angebliche Briefe von Jesus. Da fängts doch schon an, weißt was ich meine?

Aber gut, selbst über sowas könnte man evtl. sogar noch zum Glauben an Jesus finden. Nur besteht dann halt die Gefahr, dass man bei so jemanden wie Lorber hängen bleibt und dann alles andere als RICHTIG belehrt wird am Ende.
MaPi schrieb:Allen einen schönen Sonntag
Danke, dir auch :)


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

10.04.2016 um 19:16
Wenn Neuoffenbarer Leute sind, die über die Bibel hinaus neue Sachen "präsentieren", dann sind wir ein und derselben Meinung!
Optimist schrieb:Das kann mir mit der Bibel (wenn ich mich NUR auf diese verlasse) halt nicht passieren. :)


Ich meine Du hast auch Andrew Wommack zu den Neuoffenbarern gezählt. Also ich kenne keinen Christen, der sich so strikt an die Bibel hält, wie er. Das wirst Du sehr schnell feststellen, wenn Du mehr von ihm liest/hörst... ist alles kostenlos... sogar auf Deutsch...und immer exakt und eng an der Schrift.

Ich finde ihn herausfordernd und die Zeugnisse belegen, dass andere Christen eine Menge mit Gott erlebt haben und seit dem viel intensiver mit Gott leben und ihre Nachfolge bewusster leben... werde da auf jeden Fall genauer dran bleiben.


So. Erst mal genug der Diskussion für heute :)

LG
MaPi


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

10.04.2016 um 19:39
@MaPi
MaPi schrieb:Wenn Neuoffenbarer Leute sind, die über die Bibel hinaus neue Sachen "präsentieren", dann sind wir ein und derselben Meinung!
Wenn sie dies NICHT machen, dann ist es doch ziemlich sinnlos überhaupt was "neu" zu präsentieren?
DANN sind das in meinen Augen doch gar keine Neu-Offenbarer, sondern lediglich Interpreter und Prediger. :)
Wie gesagt, diese Leute (Prediger usw..) finde ich ja auch okay.
MaPi schrieb:Ich meine Du hast auch Andrew Wommack zu den Neuoffenbarern gezählt. Also ich kenne keinen Christen, der sich so strikt an die Bibel hält, wie er.
Gut, dann ist er vermutlich keiner. Dann ist er ein Prediger oder so?
Aber das sind halt auch nur Menschen und könnten was Falsches erzählen, das muss man immer mit einkalkulieren finde ich.

MaPi schrieb:Ich finde ihn herausfordernd und die Zeugnisse belegen, dass andere Christen eine Menge mit Gott erlebt haben und seit dem viel intensiver mit Gott leben und ihre Nachfolge bewusster leben...
Wen meinst du eigentlich? Der im Video die Leute geheilt hatte?
Der ist mir ehrlich gesagt ziemlich suspekt, auch wenn er sich eng an die Bibel hält.
Und wie gesagt, es muss nicht alles richtig sein, was er erzählt und die Heilungen könnten Fakes sein usw.


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

22.05.2016 um 03:51
@Optimist


Hallo lieber Optimist!

IRDISCHE HOFFNUNG:

Noch einmal ein Gedanke zum künftigen ewigen Leben im Paradies auf Erden!

Ein sehr schöner Text der das auch Anschaulich beschreibt ist Offenbarung 21!

Offenbarung 21: 1 - 5 ( Elberfelder )

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. 3 Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 5 Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig."

Was Johannes in der Vision sah:

1. ) Neue Himmel und Neue Erde

Offenbar zwei Hoffnungen, eine himmlische UND eine irdische!

2.) Johannes sah die Braut Christi ( das neue Jerusalem ) vom Himmel herabkommen!

Wenn etwas vom Himmel herabkommt, dann kommt es doch auf die Erde, oder nicht?

Also richtet die Braut Christi ihre Aufmerksamkeit auf die Erde!
Wem?

3.) Das Zelt Gottes bei den MENSCHEN, ER wird bei oihnen wohnen!
Erinnert an die Tage des alten Israel, als Gott mit seinem Schutz und Segen in Verbindung mit der Stiftshütte sein aus Ägypten ausziehendes Volk führte und leitete!

4.) "Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein,.."

Viele möchten gerne diese Vision in den Himmel verlegen, doch stimmt das?

Frage: Wir lesen : Der Tod wird nicht mehr sein........gab es im Himmel jemals Tod?

Antwort:

Im Himmel ist noch nie jemand gestorben, im Himmel gab es noch nie Tod!

Wenn es daher in der Vision heißt: Der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz...dann muß sich die Aussage auf die Erde beziehen!

Seit dem Sündenfall in Eden, gab es nur auf Erden Tod, Trauer, Geschrei und Schmerz!

5.) Siehe ich mache alles neu!

Ja, Gott wird das irdische Paradies wieder neu erstehen lassen!


Gruß, Tommy


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22.05.2016 um 13:07
@Tommy57

das kann man alles auch ganz anders auffassen.
Nur mal alleine anhand des Folgenden, wie man es auffassen könnnte.
Tommy57 schrieb:2.) Johannes sah die Braut Christi ( das neue Jerusalem ) vom Himmel herabkommen!

Wenn etwas vom Himmel herabkommt, dann kommt es doch auf die Erde, oder nicht?

Also richtet die Braut Christi ihre Aufmerksamkeit auf die Erde!
Wem?

Zum einen: Es steht nur da, dass er harabkommt. Nicht jedoch, dass er auch wirklich die Erde betritt.

Zum Anderen: So wie ich die Bibel verstehe, gibts nach dem Endgericht dann weder Zeit noch Raum, somit auch kein oben und unten mehr, sondern nur noch Dimensionen.

Diese Bezeichungen für "oben und unten" fasse ich so auf, dass damit uns Menschen klarer wird, dass es einen irdischen (materiellen) Teil bzw. Dimension gibt (in der wir noch leben) -> "unten". Wenn man alles vom Weltall aus betrachtet, ist ja die Erde weder oben noch unten, sondern einfach im Raum.
Und darüber hinaus gibt es die geistige Dimension ("oben"), welche aber eben auch nicht wirklich oben ist.

Zum Dritten:
Jesus kommt auf die Erde zu (also auf unsere Dimension zu), aber wie gesagt, es ist nicht klar, ob er sie überhaupt berührt. Und andererseits fliegen ihm Einige (die mit himmlischer Hoffung) entgegen, bzw. werden entrückt in einem Nu.
--------------------------------
Tommy57 schrieb:3.) Das Zelt Gottes bei den MENSCHEN, ER wird bei oihnen wohnen!
Ja, ist für mich logisch. Gott wird bei denen sein, welche sich für die Gottesnähe entschieden hatten.
Tommy57 schrieb:Erinnert an die Tage des alten Israel, als Gott mit seinem Schutz und Segen in Verbindung mit der Stiftshütte sein aus Ägypten ausziehendes Volk führte und leitete!
Ja, DAS sehe ich als die Vorschattung, allerdings eben nur MATERIELL gesehen.
Und später geht DAS dann eben GEISTIG gesehen in Erfüllung.
Tommy57 schrieb:4.) "Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein,.."
ist für mich nur ein Sinnbild für einen glücklichen und friedlichen Zustand.
Tommy57 schrieb:
Viele möchten gerne diese Vision in den Himmel verlegen, doch stimmt das?
Frage: Wir lesen : Der Tod wird nicht mehr sein........gab es im Himmel jemals Tod?
Der Tod von dem hier die Rede ist, könnte man doppeldeutig sehen: physischer aber AUCH geistiger Tod.
Beides wird natürlich BEI Gott (einen Himmel wird es nach meiner Auffassung in der Form nicht geben, weil ja alles zerschmolzen ist....) nicht mehr geben.

"Eine neue Erde und neuer Himmel" fasse ich anders auf -> neue Ordnung und neue Hierarchie (oder vielleicht sogar nach dem Endgericht gar keine Hierarchie mehr, weil alle mit Gott vereint und somit alle gleichen Sinnes sind -> wozu sollte es dann noch Hierarchie geben?)
Tommy57 schrieb:Antwort:
Im Himmel ist noch nie jemand gestorben, im Himmel gab es noch nie Tod!

Wenn es daher in der Vision heißt: Der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz...dann muß sich die Aussage auf die Erde beziehen!
Nicht, wenn es nur als Sinnbild verwendet wurde, damit es die Menschen besser verstehen konnten.
Die Menschen zu Zeiten des alten Bundes konnten sich ja eine Auferstehung noch gar nicht vorstellen, also musste man doch mit menschlichen Denkmustern arbeiten, wenn man ein "glücklichsein in einer ANDEREN Dimension" zum Ausdruck bringen wollte :)

Jesus erweckte zwar Lazarus wieder zum Leben, das war aber mit einer geistigen Auferstehung nicht gleichzusetzen und er starb ja danach auch wieder


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24.05.2016 um 07:58
@Optimist


Hallo!
Tommy57 schrieb:2.) Johannes sah die Braut Christi ( das neue Jerusalem ) vom Himmel herabkommen!

Wenn etwas vom Himmel herabkommt, dann kommt es doch auf die Erde, oder nicht?

Also richtet die Braut Christi ihre Aufmerksamkeit auf die Erde!
Optimist schrieb:Zum einen: Es steht nur da, dass er harabkommt. Nicht jedoch, dass er auch wirklich die Erde betritt.

Zum Anderen: So wie ich die Bibel verstehe, gibts nach dem Endgericht dann weder Zeit noch Raum, somit auch kein oben und unten mehr, sondern nur noch Dimensionen.
Wieso eigentlich, es ist noch von einem "neuen Himmel" und einer "neuen Erde" die Rede!

Damit ist eine neue Regierung und eine gottgefällige menschliche Gesellschaft gemeint!

Das dem so ist zeigt eigentlich der nächste Vers:

Offenbarung 21:3,4 ( Elberfelder )

"Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes BEI DEN MENSCHEN! Und er wird BEI IHNEN WOHNEN, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen."
3.) Das Zelt Gottes bei den MENSCHEN, ER wird bei oihnen wohnen!
Ja, ist für mich logisch. Gott wird bei denen sein, welche sich für die Gottesnähe entschieden hatten.
Ja, aber es sind offensichtlich MENSCHEN, keine Geistgeschöpfe, von denen hier gerade die Rede ist! Alle die in den Himmel ( geistigen Bereich! ) kommen,sind doch dann keine Menschen mehr, oder?
Tommy:Erinnert an die Tage des alten Israel, als Gott mit seinem Schutz und Segen in Verbindung mit der Stiftshütte sein aus Ägypten ausziehendes Volk führte und leitete!

Optimist:Ja, DAS sehe ich als die Vorschattung, allerdings eben nur MATERIELL gesehen.
Und später geht DAS dann eben GEISTIG gesehen in Erfüllung.
Ja, das war gewiss in den Tagen des alten israel eine Vorschattung, auf die sich der Text in der Offenbarung jetzt bezieht!

Dennoch sollte dir auffallen, dass die Vision der Offenbarung hier gerade nicht vom geistigen Bereich spricht, sondern vom irdischen, also muss es diesen dann doch noch geben!
Optimist schrieb:Beides wird natürlich BEI Gott (einen Himmel wird es nach meiner Auffassung in der Form nicht geben, weil ja alles zerschmolzen ist....) nicht mehr geben.
Ein zerschmolzener Himmel, warum dass denn, hat Gott etwas verbrochen?

Die "symbolischen Himmel", menschliche Regierungen sind dann aber tatsächlich nicht mehr!
Optimist schrieb:Die Menschen zu Zeiten des alten Bundes konnten sich ja eine Auferstehung noch gar nicht vorstellen, also musste man doch mit menschlichen Denkmustern arbeiten, wenn man ein "glücklichsein in einer ANDEREN Dimension" zum Ausdruck bringen wollte :)
Das Argument paßt nicht, da zur Zeit der Niederschrift der Offenbarung kein alter Bund mehr bestand und schon längst viele inspirierte Äusserungen zur himmlischen Auferstehung im NT zur Verfügung standen! Die Offenbarung wurde Ende des 1. Jahrhundets geschrieben, über 60 Jahre nach Jesu Tod und Auferstehung!

Man kannte da z. B. schon längst die sehr logische Erklärung zur himmlischen Auferstehung des Apostels Paulus aus 1. Kor. 15: 35 - 53

Gruß, Tommy


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