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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

06.04.2014 um 21:29
@Lampii
Garrett: Vollmond? Au ja gut sehr gut..
"Macht das die Vorhänge beiseite und macht das Fenster auf :troll: "


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

06.04.2014 um 21:51
Erzähler:

Der Vollmond ging auf, und jeder im Raum der ein Werwesen war wurde zum Tier..
Lucian saß in einer Ecke des Zimmers und schnitzte mal wider eine Holzfigur. Er sah auf, sah wie Garret das Fenster aufmachte, schüttelte nur den Kopf und schnitzte weiter.


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

06.04.2014 um 21:54
@Villainess
"Garrett sprang aus dem Fesnster raus und lachte. Dan verwandelte er sich als er zufriden den Mond anschauet es wahr ein schöhne Wolkenlose Nacht."


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

07.04.2014 um 17:47
*schlief unruhig*
"sah im Traum viele Feuer um ihn herum und eine Person die aussah wie ein Henker neben im Stehen und lachend sagen: wenn du hier raus willst überwinde dich oder ich werde dich dazu bringen "
*wachte auf und erschrak als er Lucian in der Ecke wahrnahm*
*stand auf und sagte mit etwas leiserer Stimme*
ich geh mich etwas umsehen und die Gegend erkunden bis später .
*ging die Treppe herunter und verlies das Haus wie ein Ziviliserter Mensch wobei er Bemerkte das er in der Werwesen form war*
hmm irgendwie kommt mir die gegend hier bekannt vor ...
ich weiß nicht woher ....


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

07.04.2014 um 17:50
Erzähler:

Collin verließ das Haus des Dämons und fand sich im Wald wieder. Jenem Wald in welchem sich auch di Höhle befand, und das Dorf Morrak..


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

30.04.2014 um 20:55
"Colin sah sich um und hoffte das keiner ihn grade sah"
*verwandelte sich wieder in menschen form und Ging in Das Dorf um den Dortigen SChmied aufzusuchen um sich einpaar neue sachen zu kaufen*


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 14:06
@Villainess
@Lampii
@Division
@Cavalier


Cara wurde unruhig.

Irgendetwas stimmte nicht. Es war nicht eine direkte Gefahr, aber es lag etwas in der Luft...

Verstimmt stand sie auf, ohne Weg und Ziel lief sie durch das Haus. Lucian saß immer noch unten und schnitzte ununterbrochen weiter. Ohne aufzublicken sprach er sie an. "Es beginnt wieder, nicht wahr? Ich kann es spüren, wie die Wellen, die ein Stein erzeugt, der ins Wasser geworfen wird. Wenn ich auch nicht die Fähigkeit habe, es so zu sehen wie du."

Cara stand nur da und überlegte. Dann fragte sie Lucian direkt. "Warum ist das so? Warum hört es nicht auf?"

Lucian wartete einen Moment, dann legte er Messer und Holz beiseite. "Alles ist im Wandel, ändert sich stetig. Nur die Vergangenheit steht fest, nicht aber die Zukunft. Doch auch letzteres lässt sich ändern."

Cara sah ihn an. "Aber zu welchem Preis?"

Lucian blickte sie lange an. Dann erwiderte er. "Zum höchsten. Alles oder Nichts. Doch selbst wer gewinnt, kann verlieren..."

Cara sah ihn verwirrt an. "Du sprichst gerne in Rätseln Dämon, aber weist du überhaupt selbst, was du sagst?"

Wieder wartete Lucian eine Weile, dann sah er sieh an. "Ich weis zumindestens was ich will. Und was ich nicht will, das es passiert. Die Frage ist doch eher, ob du deinen Wünschen gewahr bist. Und ob sie wirklich das sind, was du glaubst..."

Ohne eine Antwort abzuwarten, drehte er sich wieder um und schnitzte wortlos weiter.

Cara seufzte, sie wusste, das sie keine Antwort, keine Erleuchtung oder auch nur einen Hinweis erhalten würde. Nicht heute und nicht jetzt. Als sie sich umdrehte blickte sie direkt in den Spiegel der an der Wand hing. Nebel schienen aus ihm hervor zu wabbern, ihre Sicht verschwamm... Und dann durchfuhr ein stechender Schmerz ihre Wange! Wieder wurde sie hineingezogen, zu einem körperlosen Beobachter degradiert, der nur zuschauen konnte...


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 14:18
Der Raum war riesig. Um nicht zu sagen gigantisch. Eigentlich war es kein Raum, eher eine Halle. Nat sah sich ehrfürchtig um und staunte, während die Lampe wie mit einem grellen Lichtfinger die Dunkelheit teilweise erhellte.


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Allerdings schaffte es der Leuchtkegel nicht bis zur anderen Gegenseite, die Entfernung war einfach zu groß. Sie kam sich wie in einer großen Kuppel vor. Alles war rund, es gab keine Ecken. Dafür aber jede Menge Nischen an der umlaufenden Wand. Diese schritt sie nun ab, fand aber keine weitere Tür oder ähnliches. Scheinbar gab es nur einen Zugang, nämlich den, durch welchen sie dieses Sanktuarium betreten hatte. Es war still. Völlig still. Während draußen die Geräusche des Dschungels zu vernehmen waren und einen einhüllten, war hier schlichtweg nichts. Selbst in den anderen Gebäuden, die sie vorher untersucht hatte, war Leben gewesen und wenn es nur das Flüstern des Windes war. Hier jedoch… Es war wie eine andere Welt, als hätte sie mit dem Durchschreiten des Eingangs ein anderes Universum betreten. Im selben Moment, wie sie so nachdachte, kam sie sich unglaublich dumm und klein vor. Wahrscheinlich war diese Emotion von den Erbauern so gewollt und zeigte nun auch bei ihr Wirkung. Genau! Das und nichts anderes! Sie schüttelte sich noch einmal und lachte dann über sich selbst. Die alten Baumeister hatten schon etwas drauf gehabt. Und die damaligen Bewohner waren sicherlich viel einfacher zu beeindrucken gewesen. Dann begann sie die Wandnischen zu untersuchen.

Überall an den Wänden waren Skulpturen untergebracht. Nur dazu waren die Nischen gedacht. Teils waren es eher schon Statuen. Mal größer, mal kleiner. Und ziemlich Abstrakt bisweilen. Einige stellten Menschen dar. Andere wiederum eine Art Mischung aus Mensch und Tier. Das verwirrende daran war, dass dies eher zu den alten Ägyptern gepasst hätte, als zu den Mayas oder Azteken. Doch wie sollten diese hier her gekommen sein? Und warum? Und vor allem: Wann? Natalie machte viele Fotos mit der Handycam, so gut es ging und soweit sie die Szenerie mit der Taschenlampe ausleuchten konnte. Hier drin war es stockfinster. Fenster schien es nicht zu geben. Und wenn doch, waren die wohl eher von der Vegetation zugewuchert. Kurz dachte sie an den Riesigen Baum am Eingang, der alles mit seinen Wurzeln verdeckte. Ja genau, das ´musste es sicher sein! Zufrieden mit ihrer eigenen Erklärung machte sie weiter. Oja, diese Bilder würden auch Professor Mendez interessieren, dessen war sie sich sicher. Ob er wusste worum es sich hier handelte? Sie selbst war der Meinung, dass es eine Art Tempel sein musste, auch wenn sie keine Ahnung hatte, wer oder was hier angebetet worden war. Wenn es nach all den Figuren ging, müsste es eine umfangreiche Religion mit vielen Götzen gewesen sein. Sehr vielen… Von den Nischen gab es sicher mindestens drei Dutzend und sie war noch nicht einmal fertig…

Natalie wurde immer verwunderter, aber auch interessierter. Die Formen der Statuen nahmen immer abstraktere Formen an. Fast kam sie sich beinahe ein bisschen wie in der Horrorabteilung eines Wachsfigurenkabinettes vor. Einige der Gestalten kamen ihr sogar seltsamerweise vage vertraut vor… Dann fiel ihr wieder ein, woher. Legenden. Alte Sagen und Überlieferungen! Bei diesen alten Geschichten waren nicht immer die Ursprünge bekannt, aber hier waren sie ebenso bekannt gewesen. Nat runzelte die Stirn. „Hm… Dieses Pferdeartige… Könnte man für ein Einhorn halten… Und dieses kleine, gekrümmte… Wie hieß dieses Viech nochmal?“ Angestrengt dachte sie nach, dann schrie sie es beinahe triumphierend heraus. „Der Chupacabra! Genau!“ Staunend lief sie weiter und knipste alles. Weitere vertraute Gestalten fanden sich in den Nischen, aber noch mehr unbekanntes, teils regelrecht furchteinflößendes. Etliche der Kreaturen schienen Mischwesen zu sein, Hybride.

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Natalie war mit der Runde fertig. Sie war erstaunt, dass dies, was sie gerade entdeckt hatte, noch nirgendwo publiziert worden war. Dann wurde ihr mit einem Schlag klar, dass dies alles durcheinander werfen würde. Es wäre so eine Art Kulturschock. Für die ganze Welt. Weil es die meisten der Götzenstatuen hier gar nicht geben dürfte. Was ein weiteres, großes Rätsel darstellte. Angestrengt überlegte sie, kam aber zu keinem logischen Schluss. Sie seufzte tief. Das war frustrierend… Und wie passte dieser Kult dazu? Auch das ergab keinen Sinn. Sie wusste, dass sie die Hilfe von Arturo Mendez und weiteren Fachleuten brauchte. Aber womöglich waren selbst diese überfordert. Sie grübelte. Konnte es sein? Das es vorher etwas anderes gab? Das noch niemand kannte und von dem noch niemand wusste? Sie erinnerte sich an alte Legenden und auch Verschwörungstheorien, doch hatte sie solchen Hirngespinsten nie Glauben geschenkt. Doch jetzt? Sie wusste nicht mehr so Recht, was sie glauben sollte, geschweige denn überhaupt zu wissen schien. Ansonsten schien der Raum leer, aber sie war ja bis jetzt auch nur an der Wand lang gelaufen. Sie richtete den breiten Strahl der Lampe in Richtung Mitte. Nichts war zu sehen, außer einem flachen Schemen an Ende des Lichtkegels. Instinktiv schaute sie auf ihre Uhr. Ja, draußen musste es jetzt schon dunkel sein… Ach egal, jetzt war sie schon einmal hier und konnte sich auch noch den Rest ansehen!

Der riesige, kreisrunde Raum war tatsächlich leer, Naja, beinahe jedenfalls. Außer den Nischen an der Wand gab es nur noch ein flaches Rechteck aus Stein, genau in der Mitte des Raumes. Es war quadratisch und aus Stein und etwas mehr als Hüfthoch. Aber das war es auch schon. Nichts weiter. Möglicherweise gab es früher noch mehr, was als Einrichtung gedient hatte, aber heute nicht mehr. Aber es waren auch keine Spuren oder Reste zu sehen. Verwirrt und erschöpft nahm Nat Platz und trank einen Schluck aus ihrer Wasserflasche. Angestrengt überlegte sie, kam aber zu keinem Ergebnis. Auf der riesigen Granittafel war auch nicht neues zu finden gewesen. Sie vermutete, dass es sich dabei um eine Art Altar handeln musste, war sich aber ehrlich gesagt auch nicht ganz sicher. Zu mindestens war das Gebilde reich verziert…


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Als sie genauer hinsah, entdeckte sie wieder die seltsamen Schriftzeichen, die sie auch draußen gefunden hatte. Immer noch hatte sie keine Ahnung was diese bedeuteten, geschweigen denn, wo sie herstammten. In Gedanken versunken strich sie über die eingemeißelten Reliefs, als sie plötzlich das Gefühl bekam, dass diese bewegen würden… Sie schrak kurz hoch, dann tastete sie erneute, drückte und presste leicht. Bis sie mit einem leisen Klick belohnt wurde! Was war das? Warum war das beweglich? Schnell drückte sie auf weitere der Muster, aber nichts geschah. Sie wollte schon enttäuscht aufhören, als bei dem letzten wieder ein KlickKlack zu hören war. Und ein donnerndes, kurzes Rumpeln unter ihren Füßen, das den Boden leicht beben ließ. Dann herrschte wieder Totenstille. Nun voller Aufmerksamkeit, leuchtete sie alles nochmals ab. Wenn es eine Art Muster, ein Code war, wie sollte sie diesen herausfinden? Mit zusammengekniffenen Augen studierte Nat die Tafeln erneut. Scheinbar waren sie unterbrochen. Das meiste war von den Maya, ein weiterer Teil schien Aztekisch oder gar Inka zu sein. Aber dazwischen war immer diese seltsame Keilschrift. Entschlossen presste sie erneut. Nichts geschah oder bewegte sich, bis sie wiederum eines der unbekannten Symbole erwischte. Wieder ein leises Rumpeln… Und das Zeichen schien etwas in den Altar einzusinken, verschwand aber nicht ganz. Eine Idee nahm Form an in Nats Geist und so beschloss sie, einfach alle Fragmente der unbekannten Art zu testen. Und in der Tat, jedes Mal war ein Klicken und Rumpeln zu vernehmen! Sie drückte weiter und weiter, wurde aufs Neue mit Klicken und Rumpeln belohnt. Und dann, endlich, offenbarte der riesige Steinquader sein Geheimnis!

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Erschrocken wich Natalie rasch einige Schritte zurück. Das Rumpeln war stärker geworden und steigerte sich zu einem schabenden Getöse. Auch der Boden vibrierte wieder. Und es hörte nicht auf. Kurz überlegte sie, ob es nicht vielleicht besser wäre abzuhauen, dann ging ein Ruck durch den Altar und ein Spalt wurde sichtbar. Zwei der großen Segmente schienen in die Tiefe abzurutschen, dann blieben sie wieder stehen. Nun schoben sie sich weiter auseinander und vergrößerten den Spalt. Erneut glitten sie donnernd und mahlend auseinander bis sie unter den anderen Steinpaneelen verschwanden und die Sicht freigaben. Auf eine alte Treppe, die nach unten führte…


Kammerbacher Hoehle 6.3 1.JPG

Keuchend sah Natalie erstaunt zu, wie bei einem unglaublichen Zauberkunststück. Das konnte doch nicht sein! Sie war schon in vielen Ausgrabungsstätten gewesen, hatte so etwas aber noch nie zuvor gesehen. Der Anblick sah völlig surreal aus und mit einem Male kam sich Nat vor wie in einem Indiana Jones Film. Ungläubig starrte sie weiter auf den Altar und seinen geheimen Zugang. Mittlerweile war auch die Geräuschkulisse verschwunden, wie auch die Steintafeln, die den verborgenen Zugang verdeckt hatten. In der plötzlichen Stille klang das Piepsen ihres Handys lauter als ein Pistolenschuss, schallte durch die Tempelkuppel, die die Akustik noch verstärkte und erschrak Natalie erneut. Mit einem spitzen Kreischen sprang sie in die Höhe, bevor sie mit realisierte, dass es nur das Smartphone war… Völlig durcheinander holte sie das Smartphone heraus und stierte auf das Display. Natürlich hatte sie immer noch keinen Empfang und es hatte sie auch niemand angerufen. Das rot blinkende Akkusymbol verkündete ihr, dass das Mobiltelefon dringend aufgeladen werden musste. Tief ein und ausatmend pustete sie sich eine Strähne aus dem Gesicht, bevor sie kopfschüttelnd das Gerät wieder wegsteckte. Kein Wunder, die vielen Photos und die ständige Suche nach einem Netz, das hier nicht vorhanden war, hatten die Batterie ausgelaugt. Wieder Stille… Vorsichtig trat sie ein, zwei Schritte vor und lugte teils neugierig, teils ängstlich auf die ersten Stufen der Treppe, die sie nun sehen konnte. Wer baut so etwas? Und warum? War das ganze eher eine Art Zugangsraum denn ein Tempel selbst? Was kam dahinter? Bedächtig trat sie noch etwas näher und leuchtete die Steinstufen hinab. Es war kein Ende abzusehen… Nervös dachte sie nach, dann beantwortete sie ihre eigene, unausgesprochene Frage selbst. „Vom hingucken erfährst du gar nichts. Du musst schon selber nachschauen…“ Ihre Worte schalten durch die Kuppel und scheinen ihr wieder etwas von ihrem soeben verlorenen Mut wieder zugeben. Nat holte nochmals tief Luft, dann trat sie auf die erste Treppenstufe und leuchtete wieder abwärts. „Wer nichts wagt, der nicht gewinnt…“ Und sie begann in die erneute Finsternis hinabzusteigen.

Der Abstieg dauerte eine Weile. Einmal, weil Natalie wirklich vorsichtig, Stufe um Stufe ging und dabei alles ableuchtete und untersuchte und zum Zweiten, weil die Treppe auch durchaus Länge hatte. Sie vermutete, dass es sich um etliche Höhenmeter handeln musste. Mindestens 20 oder 30. Vermutlich eher 40. Als sie endlich unten war, stand sie am Anfang eines weiteren Ganges. Achtsam und nichts berührend schlich sich Nat weiter. Wer weiß, was es hier noch für Konstruktionen gibt, erinnerte sie sich an den Steinaltar und seinen Mechanismus. Links und rechts befinden sich wieder Nischen, die allerdings viel kleiner waren und die Überreste von Kerzen und Fackeln enthielten. Das erschien der Abenteurerin durchaus logisch. Wer immer hier unten gewesen war, brauchte ja auch Licht.

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Dann mündete der Tunnel in eine Art Empore und gab den Blick frei auf einen weiteren Kuppelraum. Die Ähnlichkeit mit oben war frappierend, auch wenn das unterirdische Gegenstück viel kleiner war. Von der Balustrade führte eine kurze Treppe hinab. Auch hier hatte die runde Wand viele Nischen und Erker, doch waren diese wie bei dem Gang vorher, alten Fackeln und Kerzen vorbehalten. Leise und etwas ehrfürchtig stieg Nat die Stufen hinunter und leuchtete dabei den Raum aus. Auch hier gab es eine Art Altar, auch wenn dieser nicht ganz mittig war. Er schien eher etwas versetzt nach hinten zu sein. Dafür umgab den Boden davor eine Art seltsames Funkeln, wenn das Licht der Lampe darauf fiel. Ansonsten schien der Raum leer zu sein. Neugierig trat Natalie näher, sog jedes Detail, dass der Lichtkegel entblößte, in sich auf und versuchte zu verstehen, was sie hier sah. Sie hatte sich dem kleinen Altar bis auf wenige Meter genähert, als ihr die braunen Linien und Spritzer darauf auffielen, als ob etwas daran herunter geflossen war. Runzelnd schärfte sie ihren Blick. „Blut… Das sieht aus wie… getrocknetes Blut…“ Mit einem Male war ihr ziemlich mulmig zumute, während sie sich hektisch umsah und gleichzeitig zu beruhigen versuchte. „Hier ist nichts… Das muss alt sein. Steinalt. Wer weiß, wie lange hier niemand mehr war…“ Als sie näher kam, fiel ihr erneut das Glitzern auf dem Boden ein. Ja, da war etwas. Es schien ein anderes Material zu sein und irgendein Muster darzustellen. Doch sie konnte es nicht klar erkennen. Wenn sie von einem höheren Punkt schauen konnte… Spontan sah sie zu dem Altar. Ja, der müsste reichen. Ihr Entschluss war gefasst, auch wenn es sie einiges an Überwindung kostete. Die Flecken und Spritzer, von denen es auf dem Steinsockel noch weit mehr gab, schienen wirklich altes, getrocknetes Blut zu sein. Mit einem Schniefen, das sich beinahe etwas wie ein leichtes Würgen anhörte, kletterte sie hoch, darauf bedacht, nicht mit dem braunen etwas in Berührung zu kommen. Geschafft! Dann, als sie sich umdrehte und nach unten sah, durchfuhr sie ein Schock!

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Sie hatte alles erwartet, aber nicht das hier. Vor ihr, in den Boden eingelassen, befand sich ein riesiger Steinring. Sie kannte das, hatte es schon einmal gesehen. Es sah genauso aus wie das kreisrunde Artefakt in den Anden. Das Portal, an dem Nathaniel gestorben war.


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 14:56
Erzähler:

Das Bild im Spiegel Verblasste langsam... Nur noch die Spiegelung des Raums war zu sehen. Cara starrte ihrem Spiegelbild in die Augen.
In ihren Augen spiegelte sich entsetzten und Unglauben. Fassungslosigkeit.
Irgendetwas war anders... und ihre linke Wange brannte wie Feuer! Cara rieb sich die Wange, und versuchte zu begreifen was dieses mal so anders war.
Eine Vorahnung, irgendein unbestimmtes Gefühl überkam sie.
Diese Visionen bedeuteten etwas. Irgendwas war im Gange. Nach einigen Augenblicken sah sie zu Lucian, mit dem sie diese Seltsame Konversation gehabt hatte.
"Bald ist es so weit.." Murmelte er. Mehr sagte er nicht. Er sah Cara nur kurz an, als wüsste er etwas, dann sah er auf sein Messer.
Zum Schluss seufzte er, und rief Laut, so dass die gante Gruppe ihn hören konnte:
"Die Zeit wird immer knapper, je länger ihr Wartet, desto wahrscheinlicher werden sie mitbekommen das die Höhle eingekracht ist. Also gehen wir nun bald los oder nicht? Wir müssen das Hauptquartier der Gilde Stürmen.. Um Caras Seltsame Visionen können wir uns auch auf dem Weg kümmern. Die Werden nicht besser nur eil wir rumsitzen und grübeln."


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 14:58
@Villainess
"Garret kan wieder herrein"
Garret: Ich warte nur auf euch alle "grinste er."


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 15:42
Erzähler:

Lucian sprang auf, und lief zu einem Schrank. Er holte eine Große Tasche heraus, und schulterte sie. "Okay.. Es wird Zeit." Sagte er.
Mit der Tasche stellte er sich an die Tür und wartete. "Wenn ihr soweit seid sagt bescheid, dann geht es los." Verkündete er.
"Hey, Collin, komm wieder her!" Brüllte er nach draußen.
Cara unterdes stand nach wie vor an dem Spiegel. Doch alles was ihr entgegenblickte waren ihre eigenen Verwirrten Augen.
Schließlich drehte sie sich um. Einen nach dem anderen der Versammelten sah sie an.

Cara:
Nun... Diese Visionen würden scheinbar nicht aufhören..
Alles war durcheinander. Nichts war gelaufen wie geplant. Ich war verwirrt. Plötzlich war mein Ziel die Vernichtung der Gilde die meine Schwester und mich aufgenommen hatte als wir in Not gewesen waren.
Die Gilde, die uns zu essen gegeben hatte, und ein Dach über dem Kopf.
Und meine Verbündeten waren jene, vor denen mich die Gilde gewarnt hatte das sie gefährlich seien.
Das sie gefährlich sein KONNTEN hatten sie bewiesen. In der Villa, sowie in der Höhle. Aber sie hatten auch bewiesen das sie Freunde waren.
Mein Blick ging zu Garret.
Ich lächelte. Mehr als Freunde...
Egal wie verwirrt ich auch war, eines konnte ich doch sagen.
Ich wollte den Rest meines Lebens mit Garret verbringen und für ihn da sein, so wie er für mich da war.
Alles andere würde sich finden. Irgendwie eben.
Entschlossen nahm ich meine Sachen und ging dann zu Garret.


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 15:47
@Villainess
"Garrett Stand da und Damian kamm auch herein und sah alle an"
"Garrett Lächelte sie an"


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 16:03
"colin bemerkt auf dem weg zum Dorf ein komisches Gefühl in sich"
hmm ist es wichtig oder kann ich weitergehen ....
ich geh lieber zurück und schau nach dem rechten
"nach einigen Minuten"
so jetzt reingehn und checken obs probleme Gibt
'nachdem er reinging'
*etwas überrascht*
wasn hier los .. ihr seid alle in aufbruchsstimmung ich brauch nochn neues Schwert dashier *mit schwert wink* hat ausgedient ist total stumpf damit verlier ich jede Prügelei


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 16:06
Erzähler:

Der Wald der Seelen war nun also das Ziel…
Ein Ort der Finsternis, und der Sagen.

Mysterien Rankten sich um diesen Wald, man sagte kein Lebender wagte sich hinein… Denn Schreckliche Monster sollten dort lauern. Monster die jeden bei lebendigem Leib häuteten…. Und Schlimmeres.
Natürlich waren das alles Gerüchte.
Gerüchte ausgestreut von der Gilde des Lichts. Denn was WIRKLICH im Wald Lauerte, war um vieles gefährlicher als die Schaurigen Kreaturen aus den Legenden…
In Wirklichkeit hatten die wahren Herrscher der Weltgeschichte Ihre Hände dort im Spiel, und sie waren um einiges Skrupelloser als jedes Monster.
Unsere Abenteurer wussten inzwischen dass die Gilde böse war. Und sie wussten, sie mussten die Sache aufhalten.
Entweder es gelang ihnen, oder die Welt versank im Caos, für immer und alle Zeit. Das Schicksal aller Lebewesen lag in ihren Händen. Es gab immer noch genug dinge, die sie NICHT wussten.
Zum Beispiel, wie sie ihre Ziele erreichen sollten.
Jeder von ihnen hatte die Aufträge der Gilde ursprünglich nur aus einem einzigen Grund angenommen. Jeder aus einem anderen.
Bevor sie ihre Ziele erreichen konnten waren sie jedoch in dieses Abenteuer gestürzt, welches um so viel Größer war, als vorher angenommen.
Und um ihre Ursprünglichen Ziele zu erreichen, mussten sie die Gilde vernichten, die wie es schien, jeden Schlüssel in Händen hielt den es gab auf dieser Welt.
Lange Rede, kurzer Sinn, kein Weg führte an der Gilde des Lichts vorbei.
Und das Hauptquartier war im Wald der Seelen.
Eine lange Reise begann.
Angeführt von der Einzigen unter ihnen, die Wusste wo es hinging.
Cara.
Sie führte die Gruppe weg von Morrak, wo sie noch einen Zwischenstopp machten, und jeder etwas aßen, und ihre Wasserflaschen Auffüllten.
Lucian hatte sich einen Rucksack mitgenommen, und kaufte für die gesamte Gruppe Proviant ein.
Dann ging es los.
Querfeldein übers Land.


Immer weiter dem Weg folgend…



…der sie durch unglaubliche Landschaften Führte..



Und auch durch eine Stadt, wo sie einen Tag Rast machen konnten.



Unterwegs stellten sich gefahren in den Weg unserer Helden. Banditen, Gobblins, und Trolle.
Doch sie besiegten jeden Gegner, überstanden jede Gefahr als Team.
Der Weg schien Endlos, Tage waren sie schon Unterwegs.



Doch schließlich Veränderte sich die Landschaft. Weniger Freie Felder, und immer mehr Bäume waren zu sehen. Sie kamen immer näher.
Und schließlich fanden sie sich in ersten Einzelnen Waldstücken wieder, in denen andere gefahren Lauerten. Giftige Riesenmotten.. Fleischfressende Pflanzen, und bösartige rieseninsekten stellten sich ihnen in den Weg.
Auch diese Gefahren überstanden unsere Heden.
Ebenso wie die Banditen die Im Wald noch zu mehr lauern schienen als über den geradem Weg.
Der Weg selbst war ebenfalls gefährlich, auch ohne die Gegner…



Bald schon begegneten sie jedoch kaum jemandem mehr. Keinem Troll, und keinem Zwerg. Nicht einmal Waldelfen gab es hier mehr.
Sie ließen die Zivilisation hinter sich…
Der Wald der Seelen…



Ein Düsterer Ort.
Dunkel, und nebelig. Kein Vogel Zwitscherte hier, und es war kühl. In der Ferne erklangen Schaurige Rufe, wie nicht von dieser Welt… Unsere Helden mussten nun mehr denn je zusammenhalten.
Alles hing an ihrem Teamwork.
Jeder Stein und jeder Ast machte deutlich, wie schwer der Weg nun war. Man kam nur noch langsam Voran. Und bald wurde es ein weiteres Mal Nacht.



Man sah nichts. Selbst diejenigen unter ihnen mit guten Augen konnten den Nebel nicht durchsehen. Dennoch ging es weiter. Doch nicht lange, denn irgendwann erkannte auch der Letzte Sturkopf unter ihnen, das es Sinnlos war, nachts durch diesen Wald gehen zu wollen.
Und sie hatten es ja fast geschafft, da mussten sie ihre Kräfte ein letztes Mal ausruhen.
So machten sie also eine Rast.



Inzwischen waren sie auf dem Weg, den die Gildenmitglieder gingen, um ins Hauptquartier zu kommen. Dennoch wäre es Wahnsinn weiter zu gehen.
Und zudem war der Vollmond aufgegangen.
Hell schien er durch den Nebel zu ihnen herab.
Die Werwesen unter ihnen Verwandelten sich gezwungener maßen in ihre Tierische Form…
Sehen wir doch einmal, was während dieser Letzten rast vor dem Ziel geschah…


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 16:11
@Villainess
"Garret leif unruhig hin udn her und knurte herum Dasan war mehr oder weniger auch unruhig ab und zu hiben sie auf Bäume ein."


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 16:20
Cara:
Bald war es so weit. Nur noch diesen Weg entlang und wir standen vor dem Gebäude der Gilde.. Ich hatte es unzählige male gesehen, doch die anderen nicht. Kein Rekrut durfte es ohne Begleitung betreten..
Ich war ebenso unruhig wie Dasan und Garret. Immer wieder sah ich zum Mond, und unterdrückte ein nervöses Heulen..
... Nur noch wenige Stunden und wir konnten weiter....
Vielleicht würde es unser aller verderben sein...
Aus Magerl an anderen dingen die ich tun konnte begann ich schließlich ein Brot zu fressen.


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 16:23
Nach all den Strapazen des langen Marsches waren wohl alle glücklich endlich ihre wohlverdiente Rast antretten zu dürfen. Auch Arya hatte nichts dagegen einzuwenden. Seit Tagen irrten sie in diesem Wald herum, angeblich immer auf dem richtigen Wege. Die Nacht war kalt und zudem schien der Vollmond leuchtend hell über ihrem Kopf, als sich diejenigen unter ihnen, die sich ihre Gestalt mit Wolfswesen teilten, verwandelten. Trotz ihrer einsetzenden Müdigkeit, konnte sie sich nicht entspannen. Sie befanden sich auf dem Weg, wo Gildenmitglieder entlanggingen und genau diese Tatsache bereitete der Elfe Sorgen. Während Garret sich bei den Bäumen befand, stellte sich Arya bei der Ostseite des Lagers auf Patrouille. Arc hingegen befand sich auf der Westseite, wo er unscheinbar in seiner Geistergestalt zwischen den durch die Baumkronen einfallenden Lichtstrahlen hin und herstreifte.


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 16:38
Erzähler:

Undurchdringlich Waberte der Nebel umher.
Die Gruppe war nervös. Nicht mehr lang und sie würden er größten Gefahr ihres Lebens ins Auge blicken. Und damit nicht genug... Denn sie befanden sich jetzt schon in Gefahr. Der Weg auf dem sie sich befanden war viel benutzt bei etlichen Mitgliedern der Gilde des Lichts.
Im Moment war keiner zu sehen, alles war still...
Doch nicht lange.
ein Knirschen der Steine auf dem Weg zeigte ihnen das jemand den Weg entlang geschlendert kam...


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 16:41
@Villainess
"Dasan machte sich Unsichbar der Meister der Schatten versteckte sich, Garrett starte zu den anderen."


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Mystery-Fantasy RPG (mit ein wenig Horror)

18.05.2014 um 16:47
Colin sah sich um als er sich ausruhte ... er erkannte kaum etwas nur die äste und Neben extrem viel nebel .... als er aufgegeben hatte durch den Nebel zu sehen Legte er sich hin um zu schlafen ...


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