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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

7.027 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Erde, Weltall

Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

16.10.2010 um 21:59
@KlausBärbel
KlausBärbel schrieb:Von aussen beinah wie ein Museum.
na heute ist es ja ein Museum ... aber was die damals so für Vorstellungen hatten ...
es ist doch Menschenunwürdig ... auch wenn sie etwas getan haben, für das man sie bestraft hat ... aber dann so ???


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

16.10.2010 um 22:02
@CosmicQueen
@KlausBärbel


ein Video von diesem Gefängnis ... unvorstellbar ...

Eastern State Penitentiary
Youtube: Eastern State Penitentiary


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

16.10.2010 um 23:13
@FaIrIeFlOwEr
@CosmicQueen
Das Gefängnis wurde 1995 geschlossen.

Legenden lassen verlauten, dass diese Festung auf einem ehemaligen Friedhof erbaut wurde - denn angeblich fand man einen zerstörten Grabhügel.
Charles Manson hat dort auch eingessen.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

16.10.2010 um 23:15
Die schärftesten Sicherheitsbedingungen herrschten wohl am Haupteingang im Norden.
In diesem Komplex wurden Gefangene gehalten, denen man kaum die Möglichkeit für einen Hofgang gab.
Das heißt, sie verließen sehr selten ihre Zellen und wurden sogar gezwungen dort zu essen. Wie das gefürchtete "Hole", führten diese Bedingungen häufig zum Selbstmord.
Zahlreiche Besucher des Gefängnisses berichten von Phantomschritten, schrecklichen Stimmen, unerklärlichen Geräusche, kalten Schauern und sogar über Panikattacken.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 09:39
hallöchen ihr lieben, muss erstmal nachlesen, war gestern zum geb. und hatte daher keine zeit für euch.
bis später ihr lieben lg faghi


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roska
ehemaliges Mitglied

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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 09:52
@faghira

Morgen :) ja, kaum ist man weg...wird wieder seitenweise geschrieben. :)



@KlausBärbel
@FaIrIeFlOwEr
@CosmicQueen


Man, da habt ihr aber ein besonders brutales Thema besprochen.
Kannte das Gefängnis gar nicht. Da wird einem ja schon übel vom Lesen, geschweige man hat damit zu tun.

Und was das Zitat angeht;
Zahlreiche Besucher des Gefängnisses berichten von Phantomschritten, schrecklichen Stimmen, unerklärlichen Geräusche, kalten Schauern und sogar über Panikattacken.


...das glaube ich, denn das sind alles negative Energien die im Gestein und in der Umgebung "festgehalten" wird. Sowas passierte mir bereits 2 mal in einer Burg, als ich die unterirdischen Gefängnisse besucht habe.....ich mußte raus, weil ich Atemnot bekam und konnte das Negative fast spüren...leider wird einem halt sowas nicht geglaubt. ;)


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 13:11
@faghira
Speziell was für dich :D

Bep-Kororoti.

Dabei spielte der von den brasilianischen Kayapó-Indianern hergestellte, im Tanzritus verwendete und verblüffend an einen modernen Raumanzug erinnernde Strohanzug eine wichtige Rolle. Der von Erich von Däniken dazu berichtete Mythos zeigte den diesen Anzug tragenden Bep-Kororoti als “Besucher aus dem Himmel”.

Kritiker dieser Deutung im Sinne der Paläo-SETI-Hypothese haben zum Beispiel eingewandt, die modernen Kayapó hätten sich bei diesem Strohanzug von einem heutigen Raumanzug inspirieren lassen. Diesen könnten Mitglieder des brasilianischen Indianerstammes – die seit Jahrzehnten in lockerem Kontakt mit der sogenannten modernen Zivilisation stehen – in Zeitschriften, Zeitungen oder dem Fernsehen gesehen haben. Dieser Kritikpunkt kann jedoch ganz klar widerlegt werden.

Bereits 1884 fotografierte der Ethnologe Karl von den Steinen während einer Expedition durch Zentralbrasilien bei den Bakairi-Indianern einen ähnlichen Strohanzug, den er, schon etwas zerfranst und mitgenommen, in einer ihrer Hütten vorfand. Den dazugehörigen Kopfaufsatz bannte er nicht mit aufs Foto; die drei Objekte rechts und links daneben gehören zu anderen Tanzanzügen.


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17.10.2010 um 13:11
Die Bakairi berichteten Karl von den Steinen, dieser Anzug werde von ihnen kualóhe (“Haus”) genannt und der dazugehörige Kopfaufsatz “Kopfhaus”. Sie erzählten, dass man in einen solchen Anzug am Hals hineinsteige, wo die Weite 1 ¼ Meter betrage, woraufhin man den Anzug fest mit einem dafür vorgesehenen Strick verschließt, damit er rundum den Körper einhülle. Das Kopfteil sei einzeln aufsetzbar und umgebe den ganzen Kopf. Als Material für die Herstellung dieses Strohanzuges verwandten die Bakairi Palmstrohblätter, so wie auch die Kayapó.

Die Bakairi wussten, dass einen solchen Anzug ihr himmlischer Kulturbringer Keri getragen hatte. Die Indianer erinnern sich an eine weit zurückliegende Zeit, in der eine enge Bindung zwischen den Himmelsbewohnern und den Erdbewohnern bestanden haben soll. Eines Tages hätten sich dann die himmlischen Besucher mit ihrer anscheinend mobilen, damals nahe bei der Erde gelegenen “Himmelswelt” weit empor ins All entfernt.


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17.10.2010 um 13:13
Die Indianer im brasilianischen Rio-Negro-Quellgebiet wollen den ersten dieser Anzüge bei den Kulturbringern gesehen haben, die in alter Zeit als Lehrmeister auf der Erde weilten. Sie wohnten damals in „Steinhäusern\”, sagen die Kauá, vor denen sie sich in diesen Anzügen umherbewegten. Sie seien auch im Land umhergereist, und überall, wo sie hingekommen waren, habe es hinterher Maskentänze gegeben, bei denen sie dargestellt – imitiert – worden seien. Später, so die Rio-Negro-Indianer zu Koch-Grünberg, wären diese Lehrmeister, die ihnen unter anderem die Felbestellung beigebracht hatten, in den Himmel zurückgegangen. Die Kauá stellen sie sich als noch immer dort weilend vor, angetan mit ihren merkwürdigen Anzügen.

Diese verschiedenen Mythen um einen besonderen Anzug passen in ihrem “harten Kern” wunderbar zusammen: Gesehen wurde so ein Anzug an einem oder mehreren Kulturbringern, die man “aus dem Himmel gekommen” glaubte; diese Lehrmeister brachten den Indianern Fertigkeiten wie Feldbau bei und gingen später wieder “in den Himmel” zurück.


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17.10.2010 um 13:14
Nichts anderes erzählt ja auch die Kayapó-Mythe. Dem von 1954 bis 1970 (mit einer Unterbrechung) für ethnologische Feldforschungen unter den Kayapó lebende Völkerkundler Anton Lukesch berichteten diese Indianer, auch ihr Bep-Kororoti ging “in den Himmel”, wo er, so glauben sie, immer noch lebe. Eine bewohnbare Welt “im Himmel” ist für die Kayapó keine exotische Vorstellung, wissen sie doch, dass ihre eigenen Vorfahren in längst vergangenen Zeiten auf einer Welt ähnlich der Erde im Himmel lebten. Ein Teil von ihnen sei danach auf unsere Erde ausgewandert, nachdem man “die Erde unten” (unseren Planeten) entdeckt habe. Da sie den Menschen gefiel, habe man beschlossen, nach dort “hinunterzusteigen”. Nicht alle Umsiedlungswilligen haben aber mit hierher kommen können, so berichteten die Kayapó Lukesch, sie mussten in der alten Heimat zurückbleiben, weil eine Panne während des “Umzuges” das weitere Herabsteigen verhinderte. Die Nachkommen dieser Zurückgebliebenen sollen noch immer dort auf der Himmelswelt leben.


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17.10.2010 um 13:15
Noch spannender wird diese Überlieferung durch die Behauptung, Bep-Kororoti sei nun nicht auf diese Himmelswelt gegangen, sondern auf eine andere, die bekannt sei als Ort der Nahrungsfülle, die aber gleichfalls droben im Himmel liege. Von dort aus sei dann Bep-Kororoti zu einem zweiten Besuch auf die Erde herabgekommen, und später habe seine Tochter die Kayapó besucht. Diese habe einen Kayapó-Indianer geheiratet und ihm Kinder geboren. Während einer Hungerszeit sei diese Himmelsfrau zu Bep-Kororoti in den Himmel geflogen und habe bei der Rückkehr viele Früchte und Pflanzen, unter anderem die in ganz Brasilien so wichtige Grundnahrungspflanze, die Maniok-Knolle, mitgebracht. Die Kayapó-Indianer wissen bis heute, dass es Bep-Kororotis Tochter war, die ihren Vorfahren das Anlegen der ersten Brandrodefläche sowie das Pflanzen und Kultivieren der ersten himmlischen Knollenfrüchte beibrachte.


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17.10.2010 um 14:22
@faghira
@roska
@FaIrIeFlOwEr
@CosmicQueen

Das Bandiagara Felsmassiv ist im südlichen Mali gelegen die Heimat der Dogon.
Die Felsen des Massivs erreichen eine Höhe von 500 Metern oberhalb der tiefer gelegenen
Sandebenen des Südens. Als festes Sandsteinmassiv aus rotem, eisenhaltigem Sandstein
erfahren sie im Nordosten, mit dem Hombori Tondo, der zugleich der höchste Berg Malis ist,
eine absolute Höhe von 1.115 Metern. Als Zufluchts- und Wohnort des ca. 300.000 Menschen zählenden
Volks der Dogon spielt dieses Felsmassiv eine große Rolle, da überall Spuren der künstlerisch
hoch begabten Dogon dort zu finden sind.

Die Dogon sind ein Volksstamm im afrikanischen Mali, der ein überraschend ausgefeiltes
astronomisches Wissen besitzt. Und bisher ist es keinem gelungen, dieses Phänomen
mit »irdischen« Mitteln zu erklären. So wissen die Dogon zum Beispiel, daß sie in einem unendlich
großen, aber trotzdem meßbaren Universum leben, das unzählige, spiralförmige Weiten beherbergt.
Außerdem pflegen sie eine Religion, die den Stern Sirius als Zentrum der Welt darstellt -
allerdings nicht den hellen leuchtkräftigen Hauptstern Sirius A im Sternbild Hund,
sondern dessen Begleiter Sirius B.


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17.10.2010 um 14:23
Das ist ein kleiner, leuchtschwacher Weißer Zwerg, den die Astronomen erst 1862 entdeckt haben.
Die Dogon erzählen sich, daß dieser Sirius B, den sie Po Tolo nennen, innerhalb von 50 Jahren
seinen Partner umkreist - die moderne Astronomie hat die Orbitdauer auf 49,9 Jahre berechnet.
Skizzen der Dogon zeigen die Umlaufbahn des Siriussystems, die erstaunlich gut mit den
tatsächlichen Daten übereinstimmt. Außerdem sagen die Dogon, daß Po Tolo viel kleiner, aber dafür schwerer ist als der helle Sirius. Physikalisch ist dies zwar nicht richtig, denn Sirius A ist gut doppelt so schwer wie Sirius B, aber auf die Dichte bezogen, haben die Dogon absolut recht: Der kleine Sirius B ist rund 100`000 mal dichter als sein Partner. Seit 1915 wissen die Astronomen erst, daß solche Weißen Zwerge sehr kompakte »tote« Sterne sind: etwa so groß wie die Erde und so schwer wie die Sonne.
Auch unsere Sonne wird in etwa fünf Milliarden Jahren, wenn sie nach ihrem Roter Riese-Stadium erloschen ist, zum Weißen Zwerg mutieren. Bei den Dogon gibt es noch einen dritten Sirius-Stern, der Emme Tolo heißt, etwa viermal leichter und nur wenig größer als Po Tolo ist. Den Astronomen ist dieser Stern, oder vielleicht ist es auch nur ein großer Planet, bisher unbekannt. Sollten sie ihn aber irgendwann entdecken, dann wird das
Rätsel der Dogon noch größer. Woher hat dieser Volksstamm sein umfangreiches astronomisches Wissen?


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17.10.2010 um 14:24
So gibt es die Hypothese, daß damals, vor einigen tausend Jahren, zwischen Weissem
Zwerg und blauem Hauptstern ein Materieaustausch stattfand. Den hätten dann die Dogon oder
die alten Ägypter als leuchtenden Streifen beobachten können. Es gibt aber für ein solches
Überfließen von Materie keinen astronomischen Grund, und selbst wenn, dann ist fraglich, ob es
mit bloßem Auge beobachtet werden konnte. Die Idee, daß vielleicht die alten Ägypter
mehr über dieses Doppelsternsystem wußten und den Dogon davon erzählt haben, ist eine
andere Erklärung. Doch zum einen sind leider im Jahre 48 vor Christus bei einem
Großbrand rund 500`000 Schriftrollen der Bibliothek von Alexandria vernichtet worden -
somit gibt es also keine Chance mehr, das Wissen der Ägypter vollständig zu erfassen und
zum anderen würden die Ufo-Skeptiker wieder vor dem Problem stehen, woher die
Ägypter von dem Weißen Zwerg bei Sirius wußten.


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17.10.2010 um 17:38
@KlausBärbel
KlausBärbel schrieb:Dabei spielte der von den brasilianischen Kayapó-Indianern hergestellte, im Tanzritus verwendete und verblüffend an einen modernen Raumanzug erinnernde Strohanzug eine wichtige Rolle. Der von Erich von Däniken dazu berichtete Mythos zeigte den diesen Anzug tragenden Bep-Kororoti als “Besucher aus dem Himmel”.
dieser strohanzug ist mir bekannt :D


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17.10.2010 um 17:40
@KlausBärbel
KlausBärbel schrieb:Die Bakairi wussten, dass einen solchen Anzug ihr himmlischer Kulturbringer Keri getragen hatte
für mich wieder ein hinweis für aliens :D


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 17:50
@KlausBärbel
KlausBärbel schrieb:Diese habe einen Kayapó-Indianer geheiratet und ihm Kinder geboren. Während einer Hungerszeit sei diese Himmelsfrau zu Bep-Kororoti in den Himmel geflogen und habe bei der Rückkehr viele Früchte und Pflanzen, unter anderem die in ganz Brasilien so wichtige Grundnahrungspflanze, die Maniok-Knolle, mitgebracht. Die Kayapó-Indianer wissen bis heute, dass es Bep-Kororotis Tochter war, die ihren Vorfahren das Anlegen der ersten Brandrodefläche sowie das Pflanzen und Kultivieren der ersten himmlischen Knollenfrüchte beibrachte.
also muss es ja sozusagen oder besser gesagt ein indianeralien gegeben haben


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17.10.2010 um 19:40
@faghira
@roska
@FaIrIeFlOwEr
@CosmicQueen

Das Bienensterben.

Bienen verschwinden langsam – eine beunruhigende Entwicklung für Imker in ganz Deutschland. Scheinbar hängt dieses rätselhafte Massensterben mit einer von Forschern vor Jahren eingeschleppten Milbe zusammen.
Die Völker in vielen Bienestöcken Deutschlands sind deutlich dezimiert oder teilweise auch bereits komplett verschwunden. Besorgte Züchter aus dem gesamten Bundesgebiet suchen seit Wochen Hilfe bei dem Deutschen Imkerbund in Wachtberg bei Bonn. Eine Sprecherin des Bundes bezeichnet ein solches vorkommen in dieser Relation als Phänomen. Nun soll eine Befragung der Imker in Deutschland helfen, den Grund für dieses Verschwinden zu klären.

Bisher deutet alles auf eine Milbe als Ursache hin, die sogenannte Varroa-Milbe. Dieser Parasit ist besonders aggressiv und dabei nicht größer als der Kopf einer Stecknadel. Sie geht vor, indem sie die Larven in Bienenstöcken ganz einfach öffnet und deren Inhalt aussaugt.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 19:43
Die Varroa-Milbe ist dabei kein heimatlicher Parasit. Sie wurde bereits Ende der siebziger Jahre von Wissenschaftlern aus Asien eingeschleppt. Seit diesem Zeitpunkt haben deutsche Imker mit dem Sterben in ihren Bienenstöcken zu kämpfen. Die Wissenschaftler brachten damals asiatische Bienen zu Zwecken der Forschung nach Deutschland – und damit auch die aggressive Milbe. Seitdem ist es sehr zum Leidwesen der Züchter trotz einer Vielzahl an Experimenten nicht gelungen, den Parasiten zu vernichten.

Die ohnehin von Nachwuchssorgen geplagten Imkereien werden von dieser Plage hart getroffen. Darüber hinaus werden aber auch die Obstbauern im Frühjahr von diesem Problem nicht verschont bleiben. Die fleißige Biene ist schließlich auch noch für die Bestäubung von Blüten zuständig, daher wird bereits heute von Ausfällen bei der kommenden Ernte ausgegangen.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 19:47
Auch in 24 US-Bundesstaaten hat sich die Honigbienenpopulation stark verringert. In den betroffenen Bundesstaaten sind zwischen 30 und 70 Prozent der Honigbienen verschwunden.

Forscher, die das Phänomen untersuchen, versuchen das Verschwinden der Bienen mit unterschiedlichen Theorien zu erklären. Nach Angaben von Wissenschaftlern ist es wahrscheinlich, dass die Honigbienen in den Feldern sterben. Grund für den Tod der Honigbienen könne Erschöpfung, Orientierungslosigkeit oder Kälte sein. Jerry Hayes, ein Bienenexperte des Landwirtschaftsministeriums von Florida, sagte gegenüber einer regionalen Tageszeitung, die wesentliche Frage sei, warum die Bienen ihre Stöcke verließen. Es wurde beobachtet, wie die Insekten ihre Stöcke verlassen haben, um Blütenstaub und Nektar zu suchen, wonach sie nicht wieder zurückgekehrt sind. Da es sich um Insekten mit einem stark ausgeprägten Sozialverhalten handele, verließen sie nicht ohne Weiteres die Königin und die jungen Insekten, so Jerry Hayes.


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