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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

7.027 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Erde, Weltall
CosmicQueen
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 23:15
@KlausBärbel
Auch nach Ansicht des zuständigen US-Expertengremiums "U.S. Colony Collapse Disorder Steering Committee" ist vermutlich eine Kombination für den Tod der sozialen Insekten verantwortlich. Dazu könnten verschiedene Gifte, Krankheitserreger, schlechte Wetterbedingungen sowie Stress durch den Transport der Stöcke über lange Entfernungen hinweg beigetragen haben.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 23:16
@CosmicQueen
Auch die in der Landwirtschaft eingesetzten Pestizide werden im Hinblick auf Bienen-AIDS neu untersucht werden müssen. Fest steht, dass man sich ein Aussterben des bedeutendsten Bestäubers der von Menschen genutzten Kulturpflanzen nicht leisten kann. Der Gegenwert der für die Bestäubungsleistung angesetzt wird, wird allein in den USA bei etwa 40 Mrd. $ angesetzt, wobei der Wert der Bestäubungsleistung für die Natur nicht zu ermessen ist. Auf dieser Leistung der Honigbienen beruht das Nahrungsangebot und damit der Erhalt vieler weiterer Tier- und Pflanzenarten.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 23:17
@CosmicQueen
@KlausBärbel


es wurden auch Untersuchungen angestellt, welche Ursachen dieses Bienensterben evtl. ausgelöst haben könnte ...


Aber auch in andere Regionen greift das Problem über. So verlor beispielsweise Großbritannien in den letzten zwei Jahren 15 Prozent seiner Bienenvölker. Die Ursachenforschung beschäftigt sich unter anderem mit verschiedenen Pestiziden, der Suche nach neuen Krankheitserregern und anderen möglichen Faktoren.

Auch die elektromagnetische Strahlung des Mobilfunks wurde bereits in Betracht gezogen. Immerhin sterben die Bienen nicht in ihrem Stock. Statt dessen werden ganze Stöcke fast ohne erwachsene Bienen vorgefunden und auch in der näheren Umgebung treten keine erhöhten Ansammlungen toter Tiere auf.

Die Forscher der Punjab University führten nun Experimente durch, bei denen sie die Wirkung der Mobilfunkstrahlung auf das Flugverhalten der Bienen untersuchten. Ein Bienenstock wurde dabei mehrmals täglich mit zwei Handys bestrahlt. Nach drei Monaten verzeichneten die Forscher einen deutlichen Rückgang der Größe des Volkes und der Zahl von Eiern. Auch die Honig-Produktion kam zum erliegen.

Die Ursache liegt nach den Beobachtungen darin, dass deutlich weniger Arbeiterinnen von ihren Ausflügen wieder zurückkommen, als bei einem Vergleichsstamm, der keiner Strahlung ausgesetzt war. Die Forscher vermuten daher, dass die elektromagnetischen Wellen einen negativen Einfluss auf den Orientierungssinn der Bienen haben. Dies soll nun mit weitergehenden Untersuchungen belegt werden.



http://winfuture.de/news,55791.html


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CosmicQueen
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17.10.2010 um 23:18
Na da sieht man es ja wieder, diesmal war der Auslöser Maisbeize.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 23:19
@CosmicQueen
@KlausBärbel

habe auch ein Video zum Bienensterben gefunden ...

Warum gibt es ein Massen-Bienensterben?


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 23:19
@CosmicQueen
@FaIrIeFlOwEr
Rücken die Imker der Varroa-Milbe mit der chemischen Keule zu Leibe, zahlen sie dafür nicht nur viel Geld, sondern haben hinterher auch mit Rückständen im Bienenwachs zu kämpfen. Obendrein sind die Milben gegen eines der beiden in Frage kommenden Präparate in weiten Teilen Deutschlands längst resistent.


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CosmicQueen
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 23:20
@FaIrIeFlOwEr
@KlausBärbel
CCD-Syndrom (Colony Collapse Disorder) den Imkern und Wissenschaftlern Rätsel auf und im letzten Jahr gingen mehrere tausend Bienenvölker im Rheintal und in Bayern zugrunde, als bei der Ausbringung von Saatgut das Insektizid Chlotianidin aufgewirbelt und – so jedenfalls die Indizienlage – den Bienen zum Verhängnis wurde.


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CosmicQueen
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 23:20
@KlausBärbel
@FaIrIeFlOwEr
Wie spanische Forscher vom Laboratorium für Bienenpathologie im spanischen Marchamalo nun in “Environmental Microbiology Reports” berichten, gibt es nun möglicherweise eine Erklärung für das oben erwähnte CCD-Phänomen. Dahinter verbirgt sich ein mysteriöses Kollabieren ganzer Bienenvölker: die Bienen verschwinden aus dem Bienenstock und lassen Königin, sowie die Brut zurück. Weshalb weiß bisher niemand.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 23:21
@FaIrIeFlOwEr
@CosmicQueen
Sanfter ist eine Behandlung der Stöcke mit Ameisen- oder Oxalsäure. Allerdings benötigt der Imker dafür einiges Geschick und dezimiert die Milbenpopulation nur um siebzig Prozent. Auch wenn man die Methode wiederholt, bleiben immer noch zehn Prozent der Milben übrig. Besser wäre es daher, wenn die Bienenvölker selbst die Milben bekämpfen würden. In der Heimat der Varroa-Milbe in Asien erkennen die Bienen zum Beispiel befallene Waben und vernichten sie samt der darin heranwachsenden Brut.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 23:24
@CosmicQueen
@KlausBärbel


und wer ganz viel über das Bienensterben in Deutschland und Europa sehen möchte, der kann hier schauen >>

http://video.google.com/videoplay?docid=6936568459574575973#

Bienensterben
58:01 Minuten - Vor 2 Jahren eingestellt ...


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CosmicQueen
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17.10.2010 um 23:24
@FaIrIeFlOwEr
@KlausBärbel
Die Sporen werden dabei von den Bienen aufgenommen und im Darm entwickelt sich ein Parasit, der die Bienen quasi kanibalisiert. Befallen werden hauptsächlich Arbeiterinnen, die dann irgendwo – so ist etwa bei Wikipedia zu lesen – außerhalb des Bienenstockes verenden. Die Brut und die Königin bleiben verwaist zurück.2 Eine umfassende Behandlung mit dem Antibiotikum Fumagillin tötete jedenfalls den Erreger ab und die geschwächten Völker erholten sich…

Es besteht also Hoffnung für Imker und Bienenfreunde.


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17.10.2010 um 23:26
@FaIrIeFlOwEr
@CosmicQueen
Kann mir auch sehr gut vorstellen, dass der Mensch selbst Schuld dran ist. Durch die ganze Rodung der Natur und immer mehr Erschliessung von Betonwüsten. Da entzieht man, nicht nur der Biene, ihre Lebensgrundlage.


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CosmicQueen
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17.10.2010 um 23:29
@KlausBärbel
Ja das ist bestimmt so, wird ja immer weniger Natur, wo sollen sich die Bienen ihren Honig denn herholen, wenn dass immer weniger wird.


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17.10.2010 um 23:31
CosmicQueen schrieb:wo sollen sich die Bienen ihren Honig denn herholen,
Den produzieren die ja ;)

Eine Bienenwohnung besteht aus mehreren Etagen mit »Magazinen«. Im unteren und zweiten Magazin befindet sich der Brutraum. Dagegen wird der Honig in den oberen Etagen eingelagert. Ist der für den Honig vorgesehene Raum gefüllt, dann lagern die Bienen ihren Honig im Bereich des Brutnestes ein. Damit würde der Königin aber die Möglichkeit genommen, viele Eier zu legen – die Anzahl der Arbeitsbienen schwindet. Deshalb entnehmen wir aus dem Honigraum Waben mit reifem Honig und schleudern diesen. So wird dort wieder Platz geschaffen und das Brutnest kann sich wieder ausweiten für ausreichend Nachwuchs. Die Bienen geben uns von dem überschüssigen Honig gerne


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17.10.2010 um 23:32
@CosmicQueen
@KlausBärbel


auch in den USA sind die Landwirte alarmiert, weil dieser rätselhafter Bienentod
unerklärlich sei ...


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Bienenschwarm (Archivbild): Zahl der Bienenvölker seit 2007 stark dezimiert

und man überlegt, ob sie durch Pestizide, Parasiten, Stress sterben? In den USA sind im Winter Bienenvölker im großen Stil verendet, und das schon das vierte Jahr in Folge - das können nun veröffentlichte Zählungen belegen.

Auch Experten warnen vor schweren Schäden in der Landwirtschaft, da die Insekten nicht mehr genug Blüten bestäuben.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 23:37
@FaIrIeFlOwEr
@CosmicQueen
Egoistisch wie sonst auch hat der Mensch die Biene zum Honigproduzenten degradiert - nicht ohne Folgen: Der Zuchtehrgeiz der Imker schafft Monsterkreuzungen, die man nur schwer in den Griff bekommt, wie das Beispiel der »Killerbienen« in Brasilien gelehrt hat. Ehrgeizige Züchter hatten 1956 eine neue Bienenrasse mit besonders hoher Ertragsrate geschaffen. Der Nebeneffekt: Sie entwickelte gleichzeitig aggressives Verhalten. 600 Menschen starben an den Folgen eines Killerbienen-Überfalls.


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CosmicQueen
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17.10.2010 um 23:38
@KlausBärbel
@FaIrIeFlOwEr
Wenn man bedenkt wie abhängig wir von diesen kleinen Bienchen sind, nicht umsonst hatte Einstein mal gesagt: „Wenn die Bienen von der Erde verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“. Das wären ja erschreckende Aussichten.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

17.10.2010 um 23:39
CosmicQueen schrieb:nicht umsonst hatte Einstein mal gesagt: „Wenn die Bienen von der Erde verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“.
Sie sind die exaktesten Baumeister der Welt, sie navigieren nach einer inneren Landkarte, führen detaillierte Sonnenstandsberechnungen durch, unterscheiden Hunderte von Düften und leisten Großartiges für unseren Planeten: »Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben«. Dieses Zitat über ein Insekt, das wir oft schlicht nur als Honiglieferant betrachten, wird Albert Einstein zugeschrieben. Die Aufgabe der Bienen auf unserem Planeten ist aber keineswegs, für höher entwickelte Säugetiere Naschereien zu produzieren, sondern sie übernehmen die Bestäubung von Abermillionen von Blüten - an Obstbäumen, in Gemüsegärten, auf Wiesen, Feldern und in Wäldern. »Ohne Bienen keine Bestäubung, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen«, lautet ganz schlicht die Einsteinsche Bienenformel. Die Gefahr ist real. Denn derzeit beobachtet man ein Bienensterben.


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17.10.2010 um 23:41
@CosmicQueen
@KlausBärbel

habe einen Bericht über das Bienensterben im Spargel gefunden ....
es erscheint alles sehr rätselhaft ...

Bienensterben im Spargel
So sah es Mitte Juni letzten Jahres vor den Beuten unserer Bienenvölker in Meerbusch-Lank aus. Natürlich war der Schreck da groß. Tote und sterbende Bienen, noch zuckend und mit rausgestrecktem Rüssel. Schnell kam uns der Verdacht: Unsere Bienen wurden vergiftet.

Doch was war die Ursache? Eine Nachschau ergab, dass auch im Beutenboden tote und sterbende Bienen lagen. Viele hatten orange Pollenhöschen gesammelt. Was blüht im Juni und hat orange Pollen? Unangenehme Begleiterscheinung war, dass unsere sonst so sanftmütigen Bienen plötzlich durch den Stress der Vergiftung aggressiv wurden und selbst ein paar Meter weiter stehende Besucher attackierten.
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Vergiftete Bienen vor ihrer Beute
Wir machten uns auf die Suche nach dem Übeltäter. Doch wo anfangen zu suchen? Hier haben uns Herr Dr. Otten vom Bieneninstitut in Mayen und seine Mitarbeiter sehr geholfen. Wir konnten kurzfristig einige tote Bienen mit orangen Pollenhöschen einschicken. Das Ergebnis der Pollenanalyse hatten wir schon am nächsten Tag. Unsere Bienen waren im Spargel!

Jetzt galt es das Spargelfeld zu finden. Einen ganzen Vormittag lang sind wir mit dem Fahrrad in der Umgebung des Bienenstandes herumgefahren. Fast wollten wir schon aufgeben, da hatten wir in 1,1 km Entfernung (Luftlinie) ein gar nicht mal so großes Spargelfeld entdeckt. Eine Neuanlage, die Mitte Juni schon nicht mehr beerntet wurde und bereits durchgewachsen war. Dass die Bienen so weit fliegen um Nektar zu sammeln, ist schon erstaunlich, aber dass sie in solchen Entfernungen auch noch soviel sammeln, dass es für eine Vergiftung reicht, hätte ich nicht gedacht.

Zum Glück waren von den 8 dort stehenden Bienenvölker nicht alle gleich stark betroffen. Nur 1 Volk hatte dramatische Vergiftungserscheinungen mit vielen toten Bienen vor der Beute und einem drastischen Bienenschwund in der Beute. Dieses Volk hatte sich ganz offensichtlich stark auf das Spargelfeld eingeflogen. Bei den anderen 7 Völkern fand man nur vereinzelt tote Bienen mit rausgestrecktem Rüssel und die Volksstärke war nicht sichtbar geschrumpft.
http://blog.imkereiobstwiese.de/bienen-imkerei/bienen-allerlei/bienensterben-im-spargel


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17.10.2010 um 23:45
@CosmicQueen
CosmicQueen schrieb:Wenn man bedenkt wie abhängig wir von diesen kleinen Bienchen sind, nicht umsonst hatte Einstein mal gesagt: ?Wenn die Bienen von der Erde verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben?. Das wären ja erschreckende Aussichten.
aber wenn es um unsere Erde geht, wird immer wieder davon gesprochen, dass wir, wenn sich nichts ändert, nur noch ca. 4 Jahre zu Leben hätten ...
Dann haben wir Menschen es erreicht, dass die Erde "untergeht" ...


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