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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

7.027 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Erde, Weltall

Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 17:32
Mit den Ausgrabungen der letzten zehn Jahre rückte die Entschlüsselung des Rätsels Stonehenge ein großes Stück näher. 2002 führte ein Knochenfund die Archäologen auf eine neue Spur. In Amesbury, etwa fünf Kilometer von den Steinkreisen entfernt, entdeckte man ein Grab mit dem Skelett eines Mannes. Es enthielt ungewöhnlich zahlreiche und üppige Grabbeigaben, darunter Pfeilspitzen und Armschutzplatten, die dem Toten den Namen "Amesbury Archer" (Bogenschütze von Amesbury) einbrachten. Aus der Fülle der Grabbeigaben schloss man, dass es sich sich um eine hochgestellte Persönlichkeit handeln musste.

Fundstück aus dem Grab des EdelmannesDie weitere Untersuchung enthüllte: Der Mann besaß ein steifes Knie, er war also ein gehbehinderter Edelmann. Als Forscher die Zusammensetzung seiner Zähne analysierten, machten sie eine sensationelle Entdeckung: Der Mann kam von weit her, aus Zentraleuropa, womöglich aus der heutigen Schweiz. Und die Altersbestimmung des Skeletts auf etwa 2400 bis 2200 vor Christus brachte die Forscher auf eine weitere überraschende Fährte.
Quelle:TerraX


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 17:34
2008 durften die Briten Geoff Wainwright und Timothy Darwill erstmals seit 40 Jahren Ausgrabungen innerhalb der Stonehenge-Kreise durchführen. In der ersten Phase entdeckten sie dabei organisches Material, das auf die gleiche Zeit wie der "Amesbury Archer" datiert wurde. Das Spannende daran: Der Mann kam genau zu der Zeit in Stonehenge an, als die Menschen riesige, bläulich schimmernde Steine aus Dolerit aufgerichtet hatten, einem Basaltgestein, das aus Pembrokeshire im heutigen Wales stammt. In der zweiten Phase suchten die Wissenschaftler nach Überresten dieser Blausteine - und fanden jede Menge Splitter, die anscheinend von zahlreichen Besuchern der Bronzezeit von den Steinen abgeschlagen worden waren.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 17:40
Welche Bedeutung haben die bis zu vier Tonnen schweren Monolithen? Warum hat man sie einst so mühsam aus über 300 Kilometern Entfernung herangeschafft? Ein wichtiges Indiz: Jenes Gebiet in Wales ist nicht nur für seine blau schimmernden Steine bekannt, sondern auch für seine Heilquellen. Wahrscheinlich glaubten die Menschen, die Blausteine trügen diese heilenden Kräfte in sich, und pilgerten in der Hoffnung auf Linderung vielfältiger Leiden nach Südengland. Stonehenge war also auch eine Art prähistorisches Lourdes - das legen die neuen Erkenntnisse nahe. Der Mann mit dem steifen Knie führt uns an einen Ort, dem man magische Kräfte nachsagte und der bis heute eine rätselhafte Anziehungskraft ausstrahlt.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 17:50
@KlausBärbel
aber es trägt immer noch nicht dazu bei,was stonhenge wirklich bedeutet oder warum diese monolithem da stehen oder?


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 17:52
@faghira
Mahlzeit.
Sieht aus, als ob es als eine Art Kalender gedient hat.


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 18:42
@KlausBärbel
@faghira


Die Kalendertheorie

Stonehenge könnte dazu benutzt worden sein, die Sommer- und Wintersonnenwende, das Frühlings- und Herbstäquinoktium (Tagundnachtgleiche) sowie Sonnen- und Mondfinsternis vorauszusagen.
Vielleicht hat es auch zur Vorhersage der verschiedenen Stellungen von Sonne und Mond zur Erde und damit zur Vorhersage der Jahreszeiten gedient, war also eine Art Kalender.

Stonehenge könnte auch ein Versammlungsort für religiöse Zeremonien gewesen sein, die mit Sonne und Mond zu tun hatten.

Die Betonung der Kreisform könnte den Kreislauf des Lebens, den von Geburt und Tod sowie den der Jahreszeiten widerspiegeln.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 18:53
@Keysibuna
Stonehenge war eine Begräbnisstätte - und das für mindestens 500 Jahre.

Mike Parker Pearson, Archäologie-Professor an der University of Sheffield, hat eine Theorie. Und Geoffrey Wainwright, Präsident der Society of Antiquaries, und sein Kompagnon Timothy Darvill von der Bornemouth University haben auch eine. Die Forscher glauben jeweils zu wissen, was Stonehenge war, jenes rätselhafte Monument aus Steinkreisen im Süden Englands.

Parker Pearson sagt: Stonehenge war ein Friedhof, eine Stadt für die Toten.

Nun prescht Parker Pearson vor: Er hat erstmals das Alter von Resten von Feuerbestattungen datiert, die in Stonehenge gefunden wurden - die Überreste eines Erwachsenen und die einer etwa 25 Jahre alten Frau. Der Archäologe datierte sie auf die Zeit von 2930 bis 2870 und auf 2570 bis 2340 vor Christus. Aus dieser zeitlichen Spanne zwischen beiden Bestattungen leitet der Forscher eine Bestätigung für seine Theorie ab: Stonehenge war schon vor 5000 Jahren eine Begräbnisstätte und war das für mindestens 500 bis 600 Jahre. "Im Jahr 3000 vor Christus war Stonehenge der größte Friedhof Großbritanniens", sagte Parker Pearson


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 18:53
Gefunden wurden die Überreste der Feuerbestattungen laut Parker Pearson bereits in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Sie stammen aus den sogenannten Aubrey Holes, Mulden, die rund um die berühmten Steinkreise liegen und die mit einem Alter von 5000 Jahren zu den ältesten Teilen des Monuments gehören - die ersten Steinkreise wurden erst etwa 2600 vor Christus errichtet. Die sterblichen Überreste lagerten bis heute im Salisbury Museum und wurden laut Parker Pearson jetzt zum allerersten Mal auf ihr Alter hin untersucht.

In Stonehenge wurden viele Menschen feuerbestattet: Insgesamt 49 Gräber fand man in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Der Archäologe schätzt, dass innerhalb der 600 Jahre wahrscheinlich bis zu 240 Leute in der Kultstätte begraben wurden - Männer, Frauen und auch einige Kinder. "Leider wurden die Grabfunde 1935 wieder vergraben, weil man glaubte, sie seien nicht von Interesse", sagte Parker Pearson. "Daher weiß keiner genau wie viele Leute dort wirklich begraben wurden."


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 18:54
Doch wer wurde an dem Monument tatsächlich bestattet? Andrew Chamberlain, ein Kollege Parker Pearsons, vermutet, dass in den Aubrey Holes möglicherweise nur gehobene Persönlichkeiten begraben wurden - oder sogar nur Angehörige einer einzigen Herrscher-Dynastie.

Stonehenge - eine Stadt der Toten. Und Parker Pearson ist überzeugt: Die Lebenden waren nicht weit. Anfang 2007 hatte er drei Kilometer von Stonehenge entfernt die Reste der steinzeitlichen Anlage Durrington Walls entdeckt. Der Ort entpuppte sich als Nordeuropas größte Steinzeit-Siedlung - 300 Häuser fand er dort. Er glaubt, dass beide Stätten durch einen Fluss verbunden waren. "In Durrington hat man das Leben gefeiert und die Toten verabschiedet, sie auf Booten in den Fluss Avon gesetzt und ins Jenseits geschickt", vermutet der Forscher. "Stonehenge dagegen diente zur gleichen Zeit der Erinnerung an die Toten und als Begräbnisstätte einiger auserwählter Menschen."


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 18:57
@KlausBärbel

Um das Monument herum liegen etwa 400 Tumuli (Hügelgräber) aus der Zeit zwischen 2000 und 1500 v. Chr. Sie enthielten reiche Grabbeigaben und Splitter von Blausteinen, ähnlich denen der konzentrischen Kreise.

Stonehenge scheint seine Bedeutung als Stätte für Begräbnisse gegen Ende der Bronzezeit verloren zu haben.


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30.10.2010 um 18:59
Während Parker Pearson seit Jahren Stonehenge und seine Umgebung erkundet, hatten seine Konkurrenten Wainwright und Darvill im April dieses Jahres inmitten der Steinkreise gegraben. Es waren die ersten Ausgrabungsarbeiten in Stonehenge seit 44 Jahren. Auch diese beiden Forscher haben Indizien für ihre Theorie. Im Mai 2002 fanden Archäologen zwei spektakuläre Gräber in der Nähe von Stonehenge: den Amesbury Archer und die Boscombe Bowmen. Den Archer, oder Bogenschützen, fand man in dem Ort Amesbury, 13 Kilometer von Stonehenge entfernt. Sein Alter schätzt man auf 2300 vor Christus. Der Bogenschütze war ein kräftiger Mann und wurde 35 bis 45 Jahre alt. Vor seinem Tod hatte er sich eine schwere Knieverletzung zugezogen, die zertrümmerten und anschließend entzündeten Knochen müssen ihm qualvolle Schmerzen bereitet haben. Dennoch war er mobil, sowohl ein steinerner Armschutz als auch viele Pfeilspitzen weisen ihn als aktiven Bogenschützen aus. Anhand seines Zahnschmelzes konnten die Wissenschaftler auch seine Herkunft bestimmen: die Alpen, auf dem europäischen Festland.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 19:16
Vor dreihundert Jahren vertrat der Altertumsforscher John Aubrey zum ersten Mal die Meinung, Steinkreise seien Tempel der Druiden. Seit damals wurde allgemein angenommen, Stonehenge sei von den Druiden erbaut und benutzt worden. Diese Annahme ist sicherlich falsch. Alles, was wir über die Druiden wissen, wurde von Schriftstellern der Antike festgehalten - wie etwa von Julius Cäsar. Sie berichten, daß es sich um eine keltische Priesterschaft handelte, die ihre Blütezeit in Britannien in der Zeit der Eroberung durch die Römer, eventuell aber auch schon in einigen vorausgehenden Jahrhunderten hatte.

Zu jener Zeit jedoch standen die Steine von Stonehenge schon seit zweitausend Jahren und das Denkmal war wahrscheinlich bereits eine Ruine. Überdies ist diesen Berichten ganz klar zu entnehmen, daß die Druiden keine eigenen Tempel bauten, sondern ihre Zeremonien auf Waldlichtungen abhielten. Es mag jedoch sein, daß die Druiden ihr Wissen und die Beobachtung von Naturereignissen - wozu auch Astronomie gehört - von den Erbauern Stonehenges ererbt hatten, und daß dieses Wissen über Jahrhunderte hinweg durch mündliche Überlieferung weiter vermittelt worden war.

Es wird berichtet, daß die Überlieferungen der Druiden in einer Reihe endloser Verse enthalten waren und ein Novize für das Auswendiglernen bis zu zwanzig Jahre brauchte. Da es für das vorgeschichtliche Britannien keinerlei Nachweise für irgendeine Methode der Aufzeichnung oder des Niederschreibens von Zahlen gibt, wäre dies eine Möglichkeit gewesen, dieses Wissen zu bewahren und von einer Generation an die nächste weiterzugeben. Heute wissen wir zum Beispiel, daß im Pazifik genaue Segelanweisungen für lange Seereisen lediglich durch mündliche Überlieferung über mehrere Jahrhunderte weitergegeben wurden.


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30.10.2010 um 19:21
@Keysibuna

Eine andere Theorie zu Stonehenge geht auf den Volksglauben zurück, der besagt, daß die Steine von Stonehenge, ebenso wie viele andere Megalithen, heilende Kräfte haben. Dieser Glaube wurde erstmals im 12. Jahrhundert n. Chr. in Geoffrey von Monmouths History of the Kings of Britain erwähnt. Weiterhin wies der Erdenergieforscher Paul Devereux in seinem "Drachenprojekt", das er 1978 begann, nach, daß mindestens einer der stehenden Steine von Rollright in Oxfordshire starke Schwankungen in der Magnetenergie aufwies.

Vielleicht waren diese Kräfte auch den Erbauern von Stonehenge und anderen Megalithen bekannt, und sie errichteten ihre Anlagen an Orten, wo sie von den natürlichen Energiequellen der Erde Gebrauch machen konnten. Das "Drachenprojekt" hat gezeigt, daß viele Megalithen tatsächlich auf oder bei geologischen Falten stehen, die mit tektonischen Störungen oder ausströmender Strahlung in Verbindung gebracht werden. Überlegungen zur Erdenergie führten unweigerlich zu den Alignements - gerader Linien, die prähistorische oder vorchristliche Monumente, heiligen Orte und alte Kultstätten miteinander verbinden und sichtbarer Zeichen eines riesigen Netzes unterirdischer Erdenergiekanäle sein könnten.


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 19:27
@KlausBärbel

Interessant ist, daß die Bewohner dieser Region seit Jahrhunderten nach Knochenbrüchen oder Frakturen zu den Rollright-Steinen kamen, weil sie annahmen, daß die Steine sie heilen würden - und die moderne Medizin hat erkannt, daß Elektromegnetismus tatsächlich den Heilungsprozeß nach Knochenbrüchen beschleunigt. (?)


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 19:27
Seit dem frühen achtzehnten Jahrhundert weiß man, daß die Achse des Kreises aus Sarsensteinen etwa auf einen Punkt weist, von dem aus ein Beobachter im Zentrum von Stonehenge den Sonnenaufgang am längsten Tag des Jahres in seiner am Horizont am weitesten nördlich liegenden Stellung sehen konnte. Der Eingang wurde ebenfalls während der Zeit der Benutzung von Stonehenge geringfügig neu ausgerichtet, um astronomische Veränderungen des Sonnenaufgangs zur Zeit der Sommersonnenwende über Jahrhunderte hin zu kompensieren...

In jüngerer Zeit wurde die Theorie vertreten, daß die Verbindungslinien zwischen den vier Stationssteinen ebenfalls auf die am Horizont nördlichste und südlichste Stellung für den Auf- und Untergang von Sonne und Mond hinweisen könnten und der Breitengrad von Stonehenge gewählt worden sei, damit diese Richtungslinien paarweise im rechten Winkel dazu verlaufen würden.

Weiterhin wurde die Theorie aufgestellt, der Ring der Aubrey-Löcher hätte als vereinfachtes Modell der Umlaufbahn von Sonne und Mond benutzt werden können, um Eklipsen vorauszusagen. Außerdem wurde behauptet, Stonehenge habe als Observatorium gedient, um sehr genaue Beobachtungen der äußersten Punkte für Aufgang und Untergang des Mondes vorzunehmen.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 19:29
Keysibuna schrieb:daß Elektromegnetismus tatsächlich den Heilungsprozeß nach Knochenbrüchen beschleunigt.
Das würde ich dann aber nicht den Steinen zusprechen, sondern eher den Ort wo diese Energielinien zusammenlaufen. Denke ich mir mal.


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 19:34
@KlausBärbel

Natürlich sind nicht die Steine dafür verantwortlich^^

Aber ich bezweifle auch das Energielinien bei den Heilungsprozeß beschleunigt, ich denke es ist wie bei einer Wunderheilung, von einem selbst abhängt.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 19:35
http://news.de.msn.com/panorama/bilder.aspx?cp-documentid=155121020
was haltet ihr davon, fake?


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 19:37
@faghira

Keiner weiß was die alte Frau da macht, ich hab das Video gesehen^^


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 19:38
@faghira
@Keysibuna
So richtig kann ich nichts erkennen da.


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