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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

7.027 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Erde, Weltall

Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 23:46
Ein umfangreiches Papier des Unternehmens über dessen archäologische Arbeiten führt die meisten Funde auf, viele davon allerdings vorerst ohne nähere Angaben, was Alter und Art des Schiffes angeht oder auch den genauen Fundort. Dies nicht nur, weil die Objekte noch nicht vollständig erforscht sind, sondern auch, um Wrackräubern keine genauen Hinweise zu geben. Immerhin finden sich in dem Dossier Hinweise auf historische Ereignisse, die die Wracks einst an ihren heutigen Ort gebracht haben könnten. Etwa auf die berühmte Schlacht bei Wyborg im Jahre 1790. Als sich der schwedische König Gustav III. mit seinem Flottenverband höchstpersönlich zu nah an die russische Küste herangewagt hatte und deshalb schließlich in einem Verzweiflungsakt die Blockade der dicht gestaffelten Flotte des Zaren in Richtung Heimat durchbrechen musste - eine wrackträchtige Begebenheit.

Wahre Begeisterung haben die Voruntersuchungen für die Pipeline bei schwedischen Archäologen ausgelöst. Erst vor wenigen Wochen und nach der Veröffentlichung der Wrack-Bilanz von Nord Stream, stieß man ganz in der Nähe der Insel Gotland auf neun Schiffe, die alle zwischen dem Mittelalter und dem 18. Jahrhundert untergegangen sind. Das älteste von ihnen wohl um das Jahr 1000, aus der Zeit also, aus der die Überlieferung der schwedischen Geschichte sich noch weitgehend in Sagas erschöpft, die uns zum Beispiel erzählen, dass in jenem Jahr 1000 der norwegische König Olof Haraldsson Gotland betrat, um den Inselbewohnern das Christentum nahezubringen.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 23:49
177 Seeleute waren auf dem russischen Kriegsschiff "Rusalka", als es am 19. September 1893 den Hafen von Reval verließ, um mit dem Kanonenboot "Tutschka" im Kielwasser die 50 Kilometer nach Helsinki überzusetzen, bei starkem Wind und hohem Seegang. Als die Tutschka am nächsten Morgen in Helsinki einlief, war die "Rusalka" spurlos verschwunden. Zwei Tage später wurden Teile des Schiffes an den Strand gespült, auch ein Rettungsboot mit einem toten Matrosen. 37 Tage lang ließ das Marineministerium suchen, man fand nichts. Eine Tragödie für die Flotte des Zaren in Friedenszeiten, die zum Mythos wurde in der russischen und sowjetischen Kriegsmarine. Seit 1902 steht ein monumentales Denkmal in Tallinn zum Gedächtnis. Jetzt, erst im Vorfeld der Projektion der Pipeline, stießen Taucher auf das Wrack. Es liegt in der Nähe eines "unidentifizierten Flugzeugs", wie es in der Liste von Nord Stream über die Objekte im finnischen Sektor heißt, "unter Umständen aus dem Zweiten Weltkrieg, eventuell früher. Für das finnische Antiken-Amt nicht interessant"


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

30.10.2010 um 23:52
Mehr denn je zuvor hat die Prospektion für die Pipeline bestätigt, dass die Ostsee das wrackreichste Meer der Welt ist, 2000 gesunkene Schiffe vermutet man allein vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns. Wohl deshalb, weil der dramatisch anwachsende Seehandel zur Hansezeit die Entwicklung hin zu größerer Sicherheit im Schiffbau und in der Seefahrt schlicht überholte, weil im ausgehenden Mittelalter die Piraterie hier ihren Höhepunkt erlebte und weil allzu viele Schiffe Opfer wurden der hier tobenden vielfachen Kriege in der zweiten Hälfte des letzten Jahrtausends.

Besonders rund um Rügen liegen die Wracks, Taucher können sie kaum verfehlen. Auch wenn die Unterwasserarchäologen, die heftig über Wrackräuber klagen, ihre Lage tunlichst für sich behalten. Alles, was auf dem Meeresgrund gefunden wird, gehört dem Land.


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31.10.2010 um 16:58
@Keysibuna

Dschinghis Khan

Grab von Dschingis Khan entdeckt?
Forscher sind in der Mongolei auf ein Grab gestoßen, das möglicherweise die Überreste des Dschingis Khan enthält. Der Eroberer soll mit sagenhaften Schätzen bestattet worden sein.

Schon kurz nach dem Tod Dschingis Khans war die Lage seines Grabes ein Rätsel. Der Legende nach wurde der Mongolen-Herrscher, dessen Reich sich im 13. Jahrhundert vom Kaspischen Meer bis zum heutigen Hongkong erstreckte, im Jahr 1227 von Dienern bestattet. Diese wurden von hundert Soldaten getötet, die - um das Geheimnis zu wahren - nach ihrer Rückkehr ebenfalls umgebracht wurden. Das unbekannte Grab des Fürsten erhielt den Namen "Ikh Khoring", das "Große Tabu".


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31.10.2010 um 17:02
Dieses Tabu will nun eine amerikanische Expedition brechen. Wie der Leiter John Woods erklärte, stieß sein Team rund 320 Kilometer nordöstlich der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator auf eine Grabstätte, in der möglicherweise die Überreste des Fürsten ruhen. "Es ist eine aufregende Entdeckung", erklärte der Geschichtsprofessor aus Chicago. "Das Grab befindet sich in der Nähe einiger Orte, die im Leben des Khans eine wichtige Rolle spielten."

Die Grabstätte liegt seinen Angaben zufolge auf einem Hügel nahe der Stadt Batshireet und ist von einer 3,2 Kilometer langen und drei bis vier Meter hohen Mauer begrenzt. Das Gelände enthält, so die Forscher, mindestens 20 bislang ungeöffnete Gräber, die "anscheinend mit Personen hohen Ranges in Verbindung stehen". Die Nekropole liegt nicht nur in der Nähe von Dschingis Khans mutmaßlichem Geburtsort und der Stätte seiner Krönung im Jahr 1206. In 50 Kilometern Entfernung befindet sich auch ein ungeöffnetes Grab, in dem man die Überreste der ermordeten Soldaten vermutet.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

31.10.2010 um 17:04
Der vorläufigen Untersuchung zufolge liegen auf einer etwas niedrigeren Anhöhe rund 40 weitere Gräber. Außerdem wurde ein Weg entdeckt, der beide Hügel verband. Auch Tonscherben wurden gefunden, mit deren Hilfe die Geburt Dschingis Khans auf das Jahr 1162 datiert werden könnte. Bislang gingen Wissenschaftler von 1155 oder 1167 als Geburtsjahr aus. Bei den Einheimischen ist die Begräbnisstätte als "Dschingis' Burg", "Roter Felsen" oder als "Burg des Almosengebers" bekannt.

Die Expedition in diesem Sommer war von dem Rechtsanwalt und Hobby-Archäologen Maury Kravitz organisiert worden. Er hatte bereits 1995 mit Zustimmung der mongolischen Regierung eine erste Expedition in die Region geschickt, besitzt aber keine Ausgrabungsrechte. Experten aus den USA und der Mongolei sollen die Stätte nun eingehend untersuchen. Erst dann könne bestätigt werden, ob es sich tatsächlich um das Grab von Dschingis Khan handle.

Kravitz sagte, sollte es sich wirklich um das Grab des Mongolen-Fürsten handeln, sei das "der Fund der Funde". Er rechne damit, einem enormen Schatz zu finden. Bereits im September 2000 hatten chinesische Archäologen mitgeteilt, sie hätten im Nordwesten Chinas das Grab Dschingis Khans entdeckt. Ein japanisches Team hatte Anfang der neunziger Jahre drei Jahre lang mit Hilfe von Satellitenaufnahmen vergeblich in der Mongolei nach dem Grab gesucht.


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31.10.2010 um 17:51
Seine erste Blütezeit hatte das mongolische Reich im 13. Jahrhundert. Eine Versammlung mongolischer Stammesfürsten erhob 1206 den mächtigen Temüdschin, der zu dieser Zeit bereits fast die ganze Mongolei beherrschte, zu ihrem Führer mit dem Titel Dschingis Khan oder Groß-Khan. Dschingis Khan schuf ein schlagkräftiges Heer, das sich vor allem durch seine hervorragende Reiterei und seine Bogenschützen sowie durch die Fähigkeit seiner Führer auszeichnete. Der Khan selbst war ein brillanter Stratege und Taktiker. Das benachbarte nordchinesische Reich der Jin und die zentralasiatischen Staaten, alle militärisch schwach und in sich zerrissen, unterwarfen sich mehr oder weniger freiwillig den Mongolen auf ihren Eroberungszügen durch Asien, ebenso die arabisch-türkische Welt des Mittleren Ostens. Dschingis Khans riesiges Reich erstreckte sich schließlich vom Ostchinesischen Meer bis zum Dnjepr und vom Persischen Golf praktisch bis zum Nordpolarmeer; Karakorum wurde zu seiner Hauptstadt. Es erreichte einen in der mongolischen Welt bislang beispiellosen Stand der Zentralisierung und Stärke. Grundlage der mongolischen Herrschaft war die Jasa, eine von Dschingis Khan veranlasste Sammlung verbindlicher Gesetze, sowie Organisation, Disziplin und Schlagkraft des Heeres.


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31.10.2010 um 18:18
Er einte die mongolischen Stämme der heutigen zentralen und nördlichen Mongolei und führte sie zum Sieg gegen mehrere benachbarte Völker. Nach der Ernennung zum Großkhan aller Mongolen begann er mit der Eroberung weiterer Gebiete; im Osten bis an das Japanische Meer und im Westen bis zum Kaspischen Meer. Um dieses Reich zu verwalten, ließ er eine eigene Schrift entwickeln und setzte schriftliche und für alle verbindliche Gesetze durch. Nach seinem Tod wurde das Reich unter seinen Söhnen aufgeteilt und noch weiter vergrößert, fiel aber zwei Generationen später wieder auseinander.


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31.10.2010 um 18:21
Der mongolischen Legende nach standen am Anfang des Stammbaums von Dschingis Khan (und damit auch aller Mongolen) ein Wolf und eine Hirschkuh, die sich nahe dem heiligen Berg Burchan Chaldun am Ufer des dort entspringenden Onon niederließen. Dieser Berg liegt etwa 170 km östlich vom heutigen Ulan Bator und ist Teil des Chentii-Gebirges, in dem auch die Flüsse Kerulen und Tuul entspringen.

Dschingis Khan gehörte zum Stamm der Mongghol, zum Klan der Borjigin (Wildenten-Leute) und zum Unterklan der Qiyat. Er war der älteste Sohn des Klanchefs Yesügai und seiner Frau Hoe’lun-Ujin. Er war der Urenkel des legendären Mongolenfürsten Qabul (auch als Kabul Khan bekannt), der um 1130–50 die mongolischen Stämme vorübergehend vereinigt hatte, und erhielt von seinem Vater den Namen Temüdschin (tatar.: „der Schmied“). Dieser Name stammte nach alter mongolischer Sitte von einem gefangenen Feind.


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01.11.2010 um 07:38
hallo ihr lieben, was haltet ihr von diesem video?


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Keysibuna
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01.11.2010 um 10:01
@faghira

Also die Musik hat mir sehr gut gefallen ^^


Aber der Rest ist einfach geschmacklos und sehr übertrieben antisemitisch!

Habe einige zeit darüber nachgedacht ob ich was dazu schreiben soll!

ich finde manche viel zu viel zeit haben um sich so was zusammen zu reimen. Sehr amüsante Zahlenspielereien sollen uns die Augen öffnen^^

Die Menschen sollen also Menschen die Aliens einreden, damit sie die Menschheit, mit von Menschen gebauten Ufos vernichten und es dann den Aliens in die Schuhe schieben zu können ????

Und das sollen die amerikanischen Juden veranstalten, damit die "überlebenden Menschen", die Israeliten um Hilfe bitten können sie von Ufos zu befreien??????

na ich weiß nicht so Recht ob die Amis damit einverstanden wären, dass die Israeliten als Retter in die Geschichte eingehen und sie leer ausgehen^^

Da sieht man wieder wie schädlich und gefährlich die Religionen werden können wenn Fanatiker irgendwelchen "Prophezeiungen" erfüllen wollen!
Weil sie die Weltherrschaft an sich reißen wollen :D

Na ja, wer es glauben will, von mir aus kann daran glauben und versuchen diese absurde "Weltuntergang" herbei zuführen.

Der Antichrist existiert nur in den Köpfen der Menschen und ist mit Sicherheit nirgends begraben^^


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.11.2010 um 10:09
@KlausBärbel

1224/25 kehrte der Khan in die Mongolei zurück, mit dem Plan einer Strafexpedition gegen die Tanguten. Auf dem Weg dahin starb er, vermutlich am 18. August 1227. Die Todesursache ist nicht vollständig geklärt, nach der verbreitetsten Darstellung erlag er den inneren Verletzungen eines Reitunfalls. Laut der galizisch-wolhynischen Chronik wurde er von den Tanguten getötet.

Volkstümliche Überlieferungen berichten auch von einer tangutischen Prinzessin, welche ihr Volk rächen und ihrer eigenen Vergewaltigung zuvorkommen wollte, indem sie ihn mit einem versteckten Messer entmannte. (autsch!)

Seinen Bestattungsort haben angeblich tausend Reiter mit den Hufen ihrer Pferde eingeebnet und sie sollen nach ihrer Rückkehr sofort hingerichtet worden sein, damit sie den genauen Ort niemandem verraten konnten.

Bis heute wurde das Grab trotz ausgiebiger Suche nicht gefunden. Allgemein wird angenommen, dass er im Chentii-Aimag irgendwo am Südhang des Burchan Chaldun begraben wurde, da dieser Berg eine wichtige Rolle in seinem Leben gespielt hatte.

Aber es drehen sich so viele Legenden um seine Beerdigung, dass auch andere Grabstätten in Frage kommen.
Mit Sicherheit ausschließen kann man den Standort des Dschingis Khan-Mausoleums bei Ordos in der Inneren Mongolei. Dabei handelt es sich um eine Gedenkstätte mit einem leeren Sarg und nicht um ein wirkliches Grab.


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01.11.2010 um 12:39
@Keysibuna
Keysibuna schrieb:Die Menschen sollen also Menschen die Aliens einreden, damit sie die Menschheit, mit von Menschen gebauten Ufos vernichten und es dann den Aliens in die Schuhe schieben zu können ????
das finde ich auch sehr geschmacklos


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01.11.2010 um 12:40
@Keysibuna
das die zahlen so eine rolle spielen und das dabei immer die 11 heraus kommt,mein ich mal zu sagen das ist bestimmt kein zufall,aber alles andere denke ich auch frei erfunden


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01.11.2010 um 16:17
@faghira
@Keysibuna
Hier mal wieder was Lustiges.

Angeblich ein Pyramidenfund in der Antarktis.

http://www.graviflight.de/Pyramiden-Raetsel/body_pyramiden-raetsel.html


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01.11.2010 um 16:43
@Keysibuna

Naturkastastrophen

Unter Naturkatastrophen versteht man Gefahren für Lebewesen bedingt durch klimatische und/oder geologische Folgen. Krankheiten werden dabei nicht zu den Naturkatastrophen gezählt.

Neben den Katastrophen rein natürlichen Ursprungs wie beispielsweise Vulkausbrüche oder Erdbeben, werden manche durch menscheninduzierte Umweltveränderungen forciert oder sogar erst hervorgerufen. So sind viele Überschwemmungen die Folge von der Abholzung der Wälder. In letzter Zeit wird auch immer häufiger die durch den verstärkten Ausstoß von CO2 hervorgerufene Klimaveränderung als möglicher Grund für die weltweite Zunahme an Umweltkatastrophen wie Hurrikane und Überschwemmungen diskutiert.

Wichtig zur Einordnung der Naturkatastrophen sind folgende Punkte: - Welche Region ist betroffen? - Wie schwer ist die Katastrophe? - Tritt die Katastrophe regelmäßig auf? - Lässt sich die Katastrophe vorhersagen?

Neben den unmittelbaren Gefahren für Mensch und Tier ist der ökonomische und ökologische Schaden einer Naturkatastrophe von Belang. Meist sind es wirtschaftlich noch nicht so weit entwickelte Länder, die sich in geologischen Gefahrenzonen befinden und von Naturkatastrophen heimgesucht werden. In der Regel besitzen sie auch nicht die Mittel, um eine geeignete Infrastruktur zum Schutz vor der Katastrophe aufzubauen.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.11.2010 um 16:45
Geologisch gefährdete Regionen sind unter anderem die Westindischen Inseln, das Karibische Meer und der Golf von Mexiko. Diese Gebiete werden regelmäßig von zerstörerischen Hurrikanen heimgesucht.

Erdbeben und Vulkanausbrüche treten hingegen bevorzugt an den Grenzen der tektonischen Erdplatten auf, insbesondere rund um den Pazifischen Ozean. Das erdbebenreichste Land der Erde ist Japan, das in der Reibungszone von drei Kontinentalplatten liegt. Unterseeische oder seenahe Beben und Vulkanausbrüche lösen zudem noch gefährliche Flutwellen, die gefürchteten Tsunamis, aus - eine immer wiederkehrende Bedrohung vor allem für die Einwohner Japans.

Vulkanausbrüche bringen seit Jahrhunderten Flutwellen, Ascheregen, Brände und Flüchtlingselend über die Menschen. Neben der zunächst primär lokalen Zerstörung, sind es aber der Ascheregen und der Ausstoß giftiger Gase, die langwierige und globale Konsequenzen haben können. Jährlich brechen etwa weltweit 50 der insgesamt etwa 500 bis 600 aktiven Vulkane aus.


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01.11.2010 um 16:50
Die fortschreitende Abholzung durch den Menschen hat zu immer stärker zunehmenden Überschwemmungen und Dürren geführt. Täglich nimmt die Fläche der Wüstengebiete auf der Erde zu. Dürren, langanhaltende Trockenperioden, durch ausbleibende Niederschläge, hohe Verdunstungsraten und Temperaturen hervorgerufen, bergen zudem die Gefahr von Waldbränden. In den ausgetrockneten Regionen reicht schon ein einziger Blitzeinschlag, um einen nachhaltigen Flächenbrand hervorzurufen. Meist entstehen Waldbrände aber durch gezielte Brandstiftung.


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01.11.2010 um 16:54
Die Schäden durch Naturkatastrophen werden nach Einschätzung der weltgrößten Rückversicherung Münchener Rück in den kommenden Jahrzehnten sprunghaft steigen. Es wird erwartet, dass ein Großteil davon auf die Klimaveränderung zurückzuführen ist. So werden vor allem die Unwetter, Überschwemmungen und tropischen Wirbelstürme zunehmen.

In der Häufigkeit haben schwere Naturkatastrophen bereits in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen. Dementsprechend steigt auch der volkswirtschaftliche Schaden durch Unwetter oder Erdbeben stetig. Während der Volkswirtschaft zwischen 1950 und 1959 weltweit - inflationsbereinigt - knapp 40 Milliarden US-Dollar Schaden entstanden sind, waren es im vergangenen Jahrzehnt bereits 410 Milliarden Dollar. Ein Ende ist nicht abzusehen.

Vielleicht kann man in Anlehnung an dessen Themen über Naturkastratophen finden, die in der Vergangenheit grossen Einfluss auf die Schätze der Welt hatten.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.11.2010 um 19:01
@Keysibuna

Die sieben Untergrund-Weltwunder. Sind gute Fotos dabei.

http://weburbanist.com/2007/09/30/7-underground-wonders-of-the-world-labyrinths-crypts-and-catacombs/


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