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Die letzten Rätsel der Menschheit

2.782 Beiträge, Schlüsselwörter: Wissenschaft, Menschheit, Rätsel, Phänomene
CosmicQueen
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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 20:42
@FaIrIeFlOwEr
Ja die Teile kann man sich ruhig mal anschauen, besser als das Fernsehprogramm allemale.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 20:52
@CosmicQueen
Da du vorhin vom Krieg zwischen Athen und Atlantis sprachst.
Es kann sein, dass einiges falsch datiert worden ist. Der soll angeblich vor 9000 Jahren passiert sein. Wenn es aber vor 900 v.Chr. war, würde es mit einem grossen Vulkanausbruch zusammenpassen, auf der Insel Santorin.


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CosmicQueen
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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 20:57
@KlausBärbel
Ja da ging es um diese Niederlage, um 9600 vor Christus, da soll es dann zum legendären Untergang von Atlantis gekommen sein. Schuld daran, dass das gesamte Inselreich auf Nimmerwiedersehen im Meer verschwand und alle seine Bewohner mitriss, war aber der Überlieferung nach eine gewaltige Naturkatastrophe. Ein starkes Erdbeben wühlte die See auf und Atlantis wurde völlig überflutet.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 20:58
@CosmicQueen
CosmicQueen schrieb:wie ein Medium, das einen Kristallschädel in den Händen hält, auf Fragen, die ein "Interviewer" stellt, Antworten gibt - Antworten, die aus dem Schädel abgerufen werden, in denen kosmisches Wissen höherer Wesen gespeichert ist! Angeblich ist es das Wissen der Kultur von Atlantis, besser gesagt: der hohe Bewusstseinszustand von Atlantis, den diese Wesenheiten in dreizehn Kristallschädeln für die Nachwelt festhielten, als sie sahen, dass der physische, geistige und moralische Untergang von Atlantis bevorstand.

Sie beschlossen, nicht mehr auf diesem Planeten zu inkarnieren sondern der Menschheit ihr Vermächtnis zu hinterlegen. In verschiedenen Erdteilen wurden die dreizehn Kristallschädel verborgen. Sie sollen gefunden werden, wenn die Menschheit reif für dieses Wissen ist und die Erleuchtung zum Überleben dringend braucht. - In dem Kristall sind nicht die Persönlichkeiten gespeichert sondern Informationen. Wenn die Informationen von dem Interviewer über das Medium abgerufen werden, fällt auf, dass für verschiedene Wissensgebiete jeweils verschiedene "Vermittler" zuständig sind.
ok, dann war es doch eine falsche Interpretation, da beim Kommunizieren gleich ans Telefonieren zu denken ... *lach*

aber es ist doch etwas eigenartiges, was man mit ein paar Worten gar nicht beschreiben
kann ... aber es wird zwischen Himmel und Erde sehr viel Unbekanntes geben ...
Und manches ist leider immer noch unerklärlich ...


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 21:20
@CosmicQueen
@KlausBärbel


und auch zu Atlantis gibt es auch eine wundervolle Doku Reihe ...
es sind sogar 15 Teile ...

10500 BC Atlantis - die letzte Hochkultur Teil 1 von 15


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 21:40
@CosmicQueen
@FaIrIeFlOwEr
Eine Verbindung zwischen den Schädeln und Atlantis wird ja vermutet.
In einem Büchlein aus dem Jahr 1985 ("The Skull Speaks") wird beschrieben, wie ein Medium, das einen Kristallschädel in den Händen hält, auf Fragen, die ein "Interviewer" stellt, Antworten gibt - Antworten, die aus dem Schädel abgerufen werden, in denen kosmisches Wissen höherer Wesen gespeichert ist! Angeblich ist es das Wissen der Kultur von Atlantis, besser gesagt: der hohe Bewusstseinszustand von Atlantis, den diese Wesenheiten in dreizehn Kristallschädeln für die Nachwelt festhielten, als sie sahen, dass der physische, geistige und moralische Untergang von Atlantis bevorstand. Sie beschlossen, nicht mehr auf diesem Planeten zu inkarnieren sondern der Menschheit ihr Vermächtnis zu hinterlegen.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 21:43
@CosmicQueen
@KlausBärbel

Ich habe mal eine "Abbildung" von Atlas, dem 1. König von Atlantis und dem griechischen Titan

np66269,1285875781,atlas
Atlas - griechischer Titan und 1. König von Atlantis


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 21:45
@FaIrIeFlOwEr

Atlas ist übrigens ein griechischer Riese, der das Himmelsgewölb im äußersten Westen der Erde auf seinen Schultern trägt. Er ist der Sohn des Titanenpaares Iapetos und Klymene sowie der Bruder von Prometheus, Epimetheus und Menoitios, Vater der Kalypso und der Pleiades. Weil er an dem Kampf gegen die olympischen Götter beteiligt war, wurde er von diesen zum Tragen des Himmels verurteilt.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 22:04
@KlausBärbel


In einem Bericht habe ich unter "Der Mythen-Fehler" etwas über Atlas, dem ersten König von Atlantis gefunden ...


Atlas - Sohn des Poseidon (Atlantisbericht) -Sohn des Iapedos (Griechische Mythologie) war der erste König von Atlantis. Atlantis bedeutet übersetzt Tochter des Atlas. Gerade der Hinweis auf die Genealogie des Atlas werfen Zweifel auf den Atlantisbericht. Denn nur in den platoischen Dialogen „Timaios“ und „Kritias“ wird Poseidon als Vater von Atlas angegeben. Der Atlantisbericht soll aus dem alten Ägypten stammen und sollte demnach auch 12 000 Jahre alt sein. Daher müsste aber Iapetos als Vater des Atlas genannt werden. Vielleicht hat sich Plato doch alles aus den Fingern gesogen und hat diese Kleinigkeit übersehen, diesen mythologischen Fehler habe ich auch noch nie einen Buch vorgefunden!

http://www.atlantia.de/mythen/atlantis/atlantis_wo_war_es.htm


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 22:43
@KlausBärbel
Atlas stützt das Himmelsgewölbe auf der Erde stehend. Die meisten Darstellungen zeigen ihn allerdings - mythologisch falsch, aber mit höherer Symbolkraft - als Träger der Erdkugel.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 22:53
@CosmicQueen
@FaIrIeFlOwEr
Hier gibt es sogar Grössenabgaben über Atlantis.

Atlantis war mit 4,6 Millionen km² der kleinste irdische Kontinent, wenn auch mehr als doppelt so groß wie Grönland. Er bedeckte 0,9% der Erdöberfläche.

Da drängt sich doch die Frage auf, ob so ein grosser Kontinet einfach so verschwinden kann? Egal, aus welchem Grund auch immer.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 23:08
@CosmicQueen
@KlausBärbel

Man hat immer wieder Vermutungen darüber angestellt, wo Atlantis zu suchen ist, die Einen wollen es in den Tiefen des Atlantik, die Anderen in der Karibik, am Südpol, auf Kreta und Thera, im verschwundenen Tartessos, in England auf den Azoren oder sogar in Helgoland gefunden haben. Aber bis heute hat keiner Atlantis gefunden ...

np66269,1285880890,atlantis welt

Sah so die Welt vor 20 000 Jahren aus? war es die Blütezeit von Atlantis? Zu sehen ist auch das Saharameer, Spuren wie Muscheln oder ähnliches deuten ja darauf hin. Gab es das ebenfalls verschwundene Mu im Pazifik, oder waren es die Indonesischen Inseln die vor 20 000 Jahren noch Festland waren? Mit solchen und ähnlichen Vermutungen wollen wir uns in diesen Kapitel beschäftigen um ein klareres Bild über die Lage von Atlantis zu bekommen. Auch in den darauf folgenden Kapiteln werden Vermutungen über die Lage von Atlantis aufgeführt aber in anderer Beziehung.

http://www.atlantia.de/mythen/atlantis/atlantis_wo_war_es.htm


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 23:15
FaIrIeFlOwEr schrieb:die Einen wollen es in den Tiefen des Atlantik,
An Orten, mangelt es nicht. Vermutet wird alles. Wie solle es auch anders sein. Es gibt viel zu wenige Informationen darüber, da bleibt einem nur die Spekulation.


Wo du den Atlantik ansprichst, hier ist eine Theorie vom Ingenieur Otto Muck.

Nach Muck war Atlantis eine große Insel im westlichen Atlantik im Gebiet der heutigen Azoren. Muck nimmt nun an, dass etwa 8500 v. Chr. ein Planetoid in die Karibik stürzte und eine Katastrophe auslöste. Dieser riesige Himmelskörper mit mehreren Kilometern Durchmesser habe die Erdkruste an einer empfindlichen Stelle glatt durchschlagen. Mitten im Atlantik verlaufen nämlich die ehemaligen Nahtstellen der Kontinente Amerika und Europa bzw. Afrika, die früher einmal eine Einheit bildeten und nach der Kontinentaltheorie Wegeners auseinanderdriften. Atlantis könnte eine kleinere Kontinentalscholle sein, die sich bei diesem Prozess von Europa löste. Durch den ganzen Atlantik zieht sich unterirdisch ein Gebirgsrücken, der früher einmal der "Verbindungskitt" zwischen den Schollen war und beim Auseinanderdriften zurückblieb. Diese Zone ist bis heute von erhöhter Erdbebenaktivität geprägt.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 23:19
KlausBärbel schrieb:Da drängt sich doch die Frage auf, ob so ein grosser Kontinet einfach so verschwinden kann? Egal, aus welchem Grund auch immer.
Die Erde war ja früher auch ganz anders zusamengefügt, vielleicht ist da ein ganzes Stück untergegangen?


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 23:25
KlausBärbel schrieb:Dieser riesige Himmelskörper mit mehreren Kilometern Durchmesser habe die Erdkruste an einer empfindlichen Stelle glatt durchschlagen.
Ich glaub eher das waren ganz normale Erdbewegungen, wie sie heute noch üblich sind und da wird wohl bei der ganzen Schieberei was abhanden gekommen sein..


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 23:32
@CosmicQueen
Normale, tektonische Bewegungen können m.E. nicht zu so einer Katastrophe führen.

Möglicherweise hat auch ein Meteoriteneinschlag einen riesigen Tsunami ausgelöst.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 23:37
@KlausBärbel
Aber die Kontinente sind doch erst entstanden, war doch alles mal ein Ganzes, da können doch schon mal paar Erdteile verschwinden bei so einer Erdbewegung, aber da kenne ich mich nicht so aus mit..


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 23:41
@CosmicQueen
Vor rund 250 Millionen Jahren waren alle heutigen Kontinente eine riesige Landmasse - der Urkontinent Pangäa. Vor etwa 170 bis 200 Millionen Jahren begann dieses zusammenhängende Festland auseinanderzubrechen und die einzelnen Teile bewegten sich voneinander weg in die heutigen Positionen.
Aber mit Verschwinden ist da glaube ich nix.


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CosmicQueen
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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 23:44
KlausBärbel schrieb:Aber mit Verschwinden ist da glaube ich nix.
Schade, wäre ja die Lösung vielleicht gewesen. :D


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Die letzten Rätsel der Menschheit

30.09.2010 um 23:45
@CosmicQueen

Höchtens überspült worden.
Die flacheren Randebenen der Platten wurden überspült, während die höheren Randlagen als kontinentale Inseln aus dem Wasser ragen - wie etwa die britischen Inseln und Neufundland.

Die meisten Inseln sind neuerem Ursprungs und entstanden und entstehen auch heute noch durch unterseeische Vulkanausbrüche, die durch die Bewegung der Kontinentalplatten ausgelöst werden. Während der Gleitbewegung der Platten stoßen sie immer wieder aneinander, so dass die Plattenränder Zonen geologischer Unruhe sind. Erdbeben und Vulkanausbrüche sind die Folge, aber auch die Auffaltung neuer Gebirge.


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