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Theosophie nach Madame Blavatsky

2.655 Beiträge, Schlüsselwörter: Theosophie, Blavatsky

Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 16:21
Theosoph schrieb:Wo sage ich das denn? Woher soll ich denn das wissen, habe ich das irgendwo behauptet?
was jetzt genau?
Theosoph schrieb:Einige Zitate und schon ist alles rassistisch? Ich habe doch klar gemacht, dass die 0,03% vorgebrachtren Zitate für die Lehre irrelevant sind und all das (0,03%) im wissenschtl. Lichte des 19. Jh. betrachteet werden muss und ich habe mich davon distanizert.
Nein du relativierst es. Ist ziemlich ekelhaft...


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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 16:23
@Schleierbauer

Was genau? Was über diesem Satz in Deinem Zitat steht: Beitrag von Theosoph, Seite 28 Und nein ich realtiviere nicht, sondern ich distanzierte mich bereits mehrfach.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 16:32
@Theosoph
Ich denke jeder, der hier mitliest, sieht, wie du dich hier in Selbstwidersprüchen verhakst. Da du das selbst nicht merkst, bin ich (mal wieder) raus. Hat ja doch keinen Sinn mit dir zu diskutieren.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 16:35
@Schleierbauer
Dann wäre es ja ein Einfaches, mir das hier zu belegen anhand meiner Äußerungen, was Du aber mit Deinen Unterstellungen nie tust, Du behauptest immer nur, wie auch jetzt wieder nehme ich mal an...


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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 16:52
Schleierbauer schrieb:1933 sprangen auch die Esoteriker bereitwillig auf den braunen Zug auf. Ob Blavatsky da großartig zitiert wurde, weiß ich nicht, aber wenn Theosoph hier immer wieder verkündet sie sei die Begründerin der modernen Esoterik, dann muss man das auch gegen sie verwenden.
Esoteriker ist ein Sammelbegriff und nicht jeder Esoteriker wurde Nazi, so wie auch nicht jeder Christ Nazi wurde.
Es war schlicht die überwiegende Mehrheit der Deutschen und keine Mehrheit der Esoteriker, welche auf den braunen Zug aufsprangen und die der Blut und Boden Ästethik und der Nazi-eigenen Rosenbergschen Mythos-esoterik verfielen!
Und diese Naziesoterik war was neues, wenn auch ein Flickwerk aus irgendwelchem anderen Gedöns, einschliesslich der Theosophie. Es war eine Pervertierung, teilweise gradezu eine Umkehrung dessen was Blavatsky schrieb!


Wikipedia: Alfred_Rosenberg


Das 1930 erschienene Buch „Der Mythus des 20. Jahrhunderts“ war als Fortsetzung von Houston Stewart Chamberlains Werk „Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts“ gedacht. Eine neue „Religion des Blutes“ müsse laut Rosenberg ein von „jüdischen Einflüssen“ durchdrungenes Christentum ersetzen, indem dieses durch eine neue „Metaphysik“ der „Rasse“ und des ihr innewohnenden „kollektiven Willens“ abgelöst werde.

„Rasse“ stellte sich Rosenberg als eigenständigen Organismus mit einer kollektiven Seele, der „Rassenseele“, vor; alles Individuelle wollte er unterdrückt wissen. Die einzige Rasse, die in der Lage sei, kulturelle Leistungen hervorzubringen, ist nach Rosenberg die „arische Rasse“. Im Gegensatz zur jüdischen Religion, die Rosenberg als teuflisch ansah, wohne den „Ariern“ etwas Göttliches inne. Jesus Christus wurde in Rosenbergs Buch zu einer verklärten „Verkörperung der nordischen Rassenseele“. Nach ihm könne dementsprechend Jesus kein Jude gewesen sein. Die Ehe sowie Geschlechtsverkehr zwischen „Ariern“ und Juden seien zudem unter Todesstrafe zu stellen.

In Anlehnung an die Naturphilosophie von Arthur Schopenhauer sah Rosenberg den „Willen“ keiner Moral untergeordnet; wenn ein starker Führer entsprechende Befehle gebe, könnten diese ausgeführt werden. Damit ebnete er den Weg zum nationalsozialistischen Weltbild und einem Handeln, in dem andere Völker unterdrückt und eine „reine“ Rasse gezüchtet werden sollten.

Rosenbergs Rassendoktrin, die er auf dem Hintergrund seiner Christentums- und Kirchenkritik skizzierte, rief zahlreiche kritische Reaktionen hervor. Während der evangelische Theologe Walter Künneth im kirchlichen Auftrag eine umfangreiche Widerlegung schrieb,[57] orientierte sich der protestantische Jenaer Theologieprofessor Walter Grundmann an der Forderung Rosenbergs nach einer „Germanisierung“ des Christentums und gründete das Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben.[58]

Clemens August Graf von Galen, der katholische Bischof von Münster, ließ in seiner Diözese Ende 1934 die anonyme Schrift Studien zum Mythus des 20. Jahrhunderts als amtliche Beilage zum kirchlichen Amtsblatt seiner Diözese veröffentlichen. In dieser wandte sich unter anderem der Bonner Kirchenhistoriker Wilhelm Neuß gegen die im Der Mythus des 20. Jahrhunderts niedergelegte Rassenideologie Alfred Rosenbergs. Von Galen hatte, nachdem der Kölner Erzbischof Karl Joseph Kardinal Schulte seine Zustimmung zur Publikation der Studien als amtliche Veröffentlichung zwei Tage vor Drucklegung zurückgezogen hatte, kurz entschlossen ein seinen Namen nennendes Geleitwort zu der Schrift verfasst. In seinem Hirtenbrief zu Ostern 1935 setzte er sich in verschärftem Ton mit den Thesen Rosenbergs auseinander. Er nennt dort „Götzendienst, … Abgötterei, … Rückfall in die Nacht des Heidentums“, wenn die Nation als Ursprung und Endziel angesehen werde.

...


Im Vergleich nochmal die Theosophen:




Wikipedia: Theosophische_Gesellschaft_Adyar


Die Überwindung des Kolonialismus in Südasien und die darauf folgende Unabhängigkeit Indiens und Sri Lankas ist wesentlich auf das Wirken der Adyar-TG zurückzuführen. Die Wiederbelebung und Wertschätzung der buddhistischen und hinduistischen Kultur durch die Theosophen stärkte das Selbstbewusstsein der Südasiatischen Völker und machte den Wert der eigenen Tradition bewusst. Gandhi, Nehru und Tilak erhielten durch die Theosophie entscheidende Impulse und arbeiteten in ihrem Bemühen jahrzehntelang mit Theosophen zusammen.

Die Verbreitung östlichen Gedankengutes durch die Adyar-TG im Westen leistete Vermittlerdienste zwischen den Kulturen und trug Beispielsweise zur Verbreitung des Buddhismus oder Yoga im Westen bei. Ein Großteil der gesamten westlichen Esoterik ist direkt oder indirekt von der Theosophie beeinflusst. Ebenso erhielten die Reformpädagogik, Frauenbewegung und der Feminismus wichtige Anstöße seitens der Theosophie und waren Theosophen in diese Bewegungen involviert. Maria Montessori lebte mehrere Jahre in Adyar, wo George Arundale ihr während des Zweiten Weltkrieges Freistatt und Aufgabe bot.

Bedeutende Künstler wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian oder Alexander Scriabin waren von der Theosophie beeinflusst. Für Dichter und Schriftsteller wie William Butler Yeats, James Joyce, George William Russell, Henry Miller oder Lyman Frank Baum war die Theosophie Anregung. Albert Einstein fand Ermunterung und Antrieb in Blavatskys Geheimlehre. [4] [5] [6]


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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 16:59
@Theosoph
Theosoph schrieb:Mir geht es in diesemspeziellen Fall nur u.a. um eines, aufzuklären darüber, das Theosophie nach H.P. Blavatsky nichts direkt mit Nationalsozilalismus zu tun hat und umgekehrt. Wir können gerne wieder das Thema wechseln.
Ich bezog mich auf zahlreiche Publikationen hinsichtlich der esoterischen Züge des Nationalsozialismusses, sei es nun der Fahnenkult, die Fackelmärsche oder gar der Aufbau geheimer Orden wie der Thule-Gesellschaft, deren Rituale in der Wewelsburg sicher nur die Spitze des esoterischen Eisbergs darstellten.

@Schleierbauer
Schleierbauer schrieb:@geeky und @pere_ubu haben ja auch nur aus der Anthropogenensis zitiert und nicht aus dem zweiten Band. Der ist also nach derzeitiger Sachlage nicht rassistisch und heute (u.U.) brauchbar für was auch immer.
Aber dann muss man das eben auch mal so klar sagen, dass ein Buch, das den Menschen behandelt aber ein widerliches Menschenbild enthält, heute nicht mehr brauchbar ist.
Wie kann man mir auf der einen Seite Recht geben, um andererseits das vertretene Menschenbild (außerhalb der Rassensoße) als widerlich darzustellen? Wie gelangst Du zu diesem Schluß?


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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:05
kurvenkrieger schrieb:Ich bezog mich auf zahlreiche Publikationen hinsichtlich der esoterischen Züge des Nationalsozialismusses,
Das ist eine interessante Doku dazu:



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pere_ubu
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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:11
@Theosoph
Theosoph schrieb:Ich habe Dich niemals aufgefordert, dich bei mir zu entshculdigen. Zeige mir doch bitte das entsrepchende Posting, andernfalls ist das hier nur wieder eine falsche Unterstellung
um dein gedächtnis mal en wenig aufzufrischen ;)
Wenn es Dich tasächlich interessiert, können wir gerne darüber reden, aber ich bitte Dich erstmal Deine unbegründeten Rassimsus-Vorwürfe zurückzunehmen. Danke.


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pere_ubu
ehemaliges Mitglied

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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:17
@jimmybondy
jimmybondy schrieb:Zur Zielsetzung:

"""einen Kern der allumfassenden Bruderschaft der Menschheit bilden, ohne Unterschied von Rasse, Religion, Geschlecht, Kaste oder Farbe;""""
zum einen ist die idee der allunfassenden bruderschaft wenn ich mir die idee des christentums ansehe nur eine neuerfindung des rades,
zum anderen:
was soll das für eine allumfassende "bruderschaft sein , wenn dort eskimos, araber, semiten ,papuas,rothäute etc. pp als minderwertig ausgeschlossen werden?

da verzichte ich doch auf eine solch verlogene allumfassende (*hust*) bruderschaft doch gerne!

allUNfassend :D ich wollt es grad korrigieren :D


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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:19
DER RASSISMUS-VORWURF IST FALSCH


Zuerst muss man beachten, dass die Geheimlehre 1888 veröffentlich wurde. Damals war es eine etablierte wissenschaftliche Ansicht, nicht nur im Bezug zum Menschen von Rassen zu sprechen, sondern auch, sie in höhere und niedere Rassen einzuteilen aufgrund der unterschiedlichen Kulturstufen und daraus abgeleiteten unterschiedlichen rassetypischen Intelligenz. Dies kann an u.a. an folgendem Zitat bewiesen werden:

Herr de Quatrefages schrieb in seiner wissenschaftlichen Veröffentlichung "Das Menschegeschlecht" (Brockhaus, 1878) im siebten Buch, 23. Kapitel: "Bildung von Bastardrassen im Menschenreiche", S. 333:
Wenn ich übrigens denen entgegentrete, welche die Bastardrassen ganz und gar herbwürdigen wollen, so bin ich doch weit davon entfernt, anzunehmen, die Kreuzungen hätten überall einen befriedigenden Erfolg. Gehören die geschlechtlich sich vereinigenden Individuen den niedrigen Rassen an, dann erhebt sich das Product nicht über die Stufe, welche von den Aeltern eingenommen wird.
Das und ähnliches waren damals allgemeine herrschende wissenschaftliche Meinungen und Herr de Quatrefages war ein Anthropologe von hohem Rang, wie Wikipedia bestätigt. Das zitierte Buch wurde bspw. in der Brockhaus-Reihe "Internationale Wissenschfatliche Bibliothek" veröffentlicht.

Das dieser Ton und diese Sichtweisen damals leider Usus waren, bestätigt auch Definition von Rassismus in Wikipedia lautet:
Rassismus ist eine Ideologie, die „Rasse“ in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlichen bestimmenden Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften deutet. Der Begriff Rassismus entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der kritischen Auseinandersetzung mit auf Rassentheorien basierenden politischen Konzepten."
Eine Ideologie ist immer etwas politisches. Die Geheimlehre lehrt vollkommen unpoltisch ein Glaubenssystem und wurde wie gesagt im 19. Jh. veröffentlicht. Rassimus, wie wir ihn heute verstehen, als verachtenswerte Ideologie, war damals unbekannt und drang erst Anfang des 20. Jh. in das gesellschaftliche Bewusstsein ein. Und das erklärt, warum bspw. Herr de Quatrefages, viele andere Wissenschaftler der damaligen Zeit oder Madame Blavatsky eben nicht als Rassisten bekannt sind, obwohl sie von Rassen, minderwertigen Rassen, niederen Rassen, Bastardrassen etc. gesschrieben haben.

Heute im 21. Jh. besitzen wir die wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass diese damaligen Sichtweisen falsch waren und diese Ansichten bzw. Theorien sind lange obsolet, natürlich auch im Zusammenspiel mit unseren zu Recht viel sensibleren Moralverständnis.


DER NATIONALSOZIALSIMUS-VORWURF IST FALSCH


Viele falsche Anischten kursieren über Theosophie und Madame Blavatsky auch in dieser Hinsicht. Eine Quelle solche Ansichten sind die Arbeiten von Teil 1 und Teil 2). Das Fazit der Analyse ist vernichtend für Hr. Schweindlenkas Glaubwürdigkeit und ich habe ihn in einer persönlichen E-Mail u.a. aufgefordert, dazu Stellung zu nehmen.

Es gibt einen auch international anerkannte wissenschaftliche Arbeit von N. Goodrick-Clarke mit dem Namen "Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus“, die sich als Grundlagenwerk hinsichtlich dieses Themas etablierte und daraus zitiere ich ihn wie folgt (S. 13, marixverlag, Lizenzausgabe 2004):
Der Rassimsus war für die ariosophische Darstellung der nationalen Konflikte und der deutschen Tugenden von grundlegender Bedeutung. Arthur de Gobineaus Schrift über die Überlegenheit der nordisch-arischen Rasse (…) war ein früher Klassiker. (…) Da die Sozialdarwinisten von der Notwendigkeit eines Existenzkampfes überzeugt waren, meinte man den
Ariern (oder vielmehr den Deutschen) das Schicksal des Untergangs ersparen zu können, wenn man nur die Rasse reinhielt. Dieser schrille Aufruf zum rohen Rassenkampf und zur eugenischen Reform fand im Deutschland der Jahrhundertwende bereits Akzeptanz. (…) Die zentrale Bedeutung des „arischen“ Rassismus in der Ariosophie, wenn auch mit
okkulten Begriffen der Theosophie vermischt, lässt sich auf Besorgnisse um die Rasse im deutschen Sozialdarwinismus zurückführen
Und die Ariosophie wäre tatsächlich die einzige wissenschaftlich fundierte Möglichkeit überhaupt irgendeine Verbindung herzustellen zwischen dem Nationalsozialismus und Theososophie. Und damit sollte bereits seit Mitte 90er Jahre, als dieses Buch erschien, ein für alle mal geklärt sein, dass der Rassismus der Nationalsozialsismus definitiv nicht aus der theosophischen Lehre Madame Blavatskys übernommen wurde, wenngleich auch Begriffe daraus verwendet und missbraucht wurden.


FEHLER DER GEHEIMLEHRE


Kein menschengemachtes Werk ist ohne Fehler, schon gar nicht so ein monumentales wie die Geheimlehre, die in ihren drei Bänden über 2.300 Buchseiten umfasst. Und auch H.P. Blavatsky war ein unvollkommener Mensch und das im 19. Jh., als in mancherlei Hinsicht noch ganz andere Sitten galten. Es finden sich daher auch Äußerungen in der Geheimlehre, von denen ich mich distanizere und die man in zwei Kategroien zusammenfassen kann:

Zum einen eine (natürlich erlaubte und zumeist auch begründete) Religionskritk, die aber manchmal mit den Anhängern der Religion vermischt wird und zum Anderen, alle Äußerungen die auf den damaligen im 19. Jh. allgemeinen wissenschaftlichen Theorie- und Kenntnisstand bezug nehmen und weiter oben unter dem Punkt "Rassimsus-Vorwurf" behandelt wurden und widerlegt sind oder heute als rassistisch gellten.

Es gibt jedoch keine rassistischen Grundsätze in der Geheimlehre und die mir bisher bekannten Einzeläußerungen, die einer der beiden Gruppen zugeordnet werden können, belaufen sich auf 0,03% der Geheimlehre und sind für die theosophische Lehre an und für sich ohnehin vollkommen irrelevant.


FAZIT


Fakt ist weiterhin, dass die schweren Anschuldigungen, hier speziell die Geheimlehre sei eine "Ideologie des Rassimus", H. P. Blavatsky war eine Rassistin oder sie wären die "Triebkraft des Faschismus" gewesen sind unbewiesen und jene, die dennoch weiterhin Vorwürfe machen möchten, bitte ich folgendes zu beachten:

Rassistische oder anderweitg zu verurteilende Personen, Denkrichtungen, Ideologien etc. die aus der Geheimlehre hervorgegangen sein sollen oder sich auf sie berufen, sind alleine keine zwingenden Beweise dafür, dass die Geheimlehre Rassimus oder verurteilungswürdige Dinge lehrt, denn dafür sollten die rassisitschen/verurteilungswürdigen Elemente solcher Lehren auch in der Geheimlehre zu finden sein. Und die Aussagen von Dritten über die Geheimlehre sind allein kein zwingender Beweis für die Richtigkeit der Unterstellungen dieses Dritten, sofern sie nicht auch anhand der Geheimlehre bestätigt werden können.

Und es gilt natürlich nach wie vor die Unschuldsvermutung. Derjenige, der die Behauptung aufstellt, muss sie eindeutig und über jeden Zweifel erhaben beweisen und so lange das nicht passiert ist, haben die Behauptungen überhaupt keine Relevanz.


DIE REALITÄT


Was lehrt uns die Realität über Theospohie?

Hier ein paar Links zu theosophischen Vereinigungen in Deutschland und der ganzen Welt, die ihre Lehren auf HPB und der Geheimlehre aufbauen. Nicht eine einzige rassitische oder "braune" ist darunter, nicht ein rassistisches Wort wird man auf den Seiten finden:

Deutshcland: http://theosophische-gesellschaft.org/ http://www.theosophieadyar.de/ http://www.theosophy.de/ http://www.theosophie.de/ und International: http://www.theosociety.org/ http://www.blavatskyhouse.org/ http://www.theosophicalsociety.org.uk/ http://www.theosophycanada.com/ http://theosophydownunder.org/ http://www.theosophy.org.nz/ http://www.theosophy.org.za/ http://www.theosophy.ph/ http://blavatskytheosophy.com/ http://www.theosophycardiff.care4free.net/ http://www.theosophywales.com/ http://www.theosophyonline.com/ http://www.theosophy-ny.org/

Weiterhin kann sich jeder sehr einfach und schnell reativ objektiv auf Wikipedia informieren über Madame Helena Petrovna Blavatsky, Theosophie und ihre Theosophische Gesellschaft die sie 1875 in New York gründete und deren oberstes Ziel damals lautete:
Die Bildung „des Kerns der Universalen Bruderschaft“ der Menschheit „ohne Unterscheidung von Rasse, Farbe und Bekenntnis“.
Albert Einstein hat die Geheinlehre empfohlen und viele Größen dieser Welt, die wie H.P.B. ihr Leben lang für das Gute gewirkt haben, wurden von ihren Lehren inspiriert. Bspw. wird auf dem Einband des Werkes von H.P.B. "Der Schlüssel zur Theosophie" (Adyar Studienausgabe, 3. erw. Auflage v. 1995) Mahatma Ghandi wie folgt zitiert:
Madame Blavatskys Schlüssel zur Theosophie befreite mich von der durch Missionare genährten Vorstellung der Hinduismus sei voller Aberglaube."
Und ich möchte auch noch H.P. Blavatsky selbst zu Wort kommen lassen:
"Wer nicht praktischen Altruismus pflegt, wer nicht bereit ist, seinen letzten Bissen mit einem anderen zu teilen, der schwächer oder ärmer ist als er, wer es verabsäumt, seinem Mitmenschen zu helfen, wo immer er ihn leiden sieht, und welcher Rasse, welchem Volk, welchem Glauben immer er angehören mag, wer sich dem Schrei des menschlichen Elends taub zeigt, wer hört, wie ein Unschuldiger verleumdet wird, und ihn nicht verteidigt, als wäre es er selbst, der ist kein Theosoph." (Aus dem Buch: Praktischer Okkkultismus von H.P.B.)
Jeder der also solche schweren Vorwürfe behauptet, muss sich darüber klar sein, dass er gegen jegliche wahrnehmbare und ernst zu nehmende Realität handelt. Die Geheimlehre ist seit über 100 Jahren bekannt und wenn sie Rassismus lehren würde, dann könnte man das ganz sicher mindestens auf Wikipedia nachvollziehen, dem ist aber nicht so. Jeder der so schwere Vorwürfe erhebt muss sich aber unbedingt vorher auch in relativ objektiven Quellen infomieren und so macht sich m.E. jeder, der so schwere Vorwürfe gegen so klare Tatsachen erhebt, über die ich hier zudem nun schon seit über 5 Wochen unermüdlich aufkläre der schweren Verleunmdung und auch Diskriminierung schuldig.


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pere_ubu
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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:21
lets talk about bruderschaft :D

rassismus ist doch nunmal als mindestens "inhärent" erwiesen :D


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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:22
@pere_ubu

Ja ist sehr witzig, kannst ja sicher belegen das diese Menschen dort ausgeschlossen wurden, ansonsten ist das hohles blah blah.

Die Geheimlehre hat nicht behauptet das sie eine Neuerfindung der Religion, Esoterik usw. seie, sondern vielmehr das sie eine Übersetzung eines alten Buches aus Tibet seie.

Es wurde dort behauptet, das es eine Urreligion gegeben habe, aus der alle anderen gewachsen seien, folglich würde es in allen Religionen noch Spuren davon geben.

Ne echt, wenn du mich kicken willst, gib dir bitte was mehr Mühe. Das ist so trostlos Dein Einwand. ^^


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pere_ubu
ehemaliges Mitglied

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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:24
@jimmybondy


ich werde da doch als eskimo ,araber, sunit usw. mit niemanden "bruderschaft " schliessen wollen ,wenn ich von BRÜDERN (!!!) als minderwertig betrachtet werde!

da kann ich ja auch als dhimmi gleich moslem werden :D


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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:25
Wikipedia: Theosophische_Gesellschaft


Die Anthroposophische Gesellschaft wurde am 1. November 1935 als im Gegensatz zur nationalsozialistischen Ideologie stehend verboten. [7] Im Jahr 1937 wurden in Deutschland die Theosophischen Gesellschaften aller Richtungen und die entsprechende Literatur von den Nationalsozialisten verboten.
..

Die Nazis haben es selber offensichtlich durchaus gewusst, das es ein Gegensatz zu Ihrer eigenen Ideologie war....


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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:25
Es geht in diesem Thread um die theosophischen Lehren Madame Helena Petrovna Blavatsky's basierend auf Ihrem Lebenswerk "Die Geheimlehre". Neben einer kurzen Einleitung hinsichtlich Theosophie habe ich auch einen Kurzüberblick über ihre Lehre gegeben und zwar geteilt in die vier Themengebiete: Einleitung, Kosmos, Menschheit und Mensch


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pere_ubu
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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:26
@jimmybondy
jimmybondy schrieb:Die Anthroposophische Gesellschaft wurde am 1. November 1935 als im Gegensatz zur nationalsozialistischen Ideologie stehend verboten. [7] Im Jahr 1937 wurden in Deutschland die Theosophischen Gesellschaften aller Richtungen und die entsprechende Literatur von den Nationalsozialisten verboten.
..

Die Nazis haben es selber offensichtlich durchaus gewusst, das es ein Gegensatz zu Ihrer eigenen Ideologie war....
nur dass es um DIESE theosophie ja hier nicht geht ,wie @Theosoph immer betont,
sondern um die der madame.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:27
pere_ubu schrieb:ich werde da doch als eskimo ,araber, sunit usw. mit niemanden "bruderschaft " schliessen wollen ,wenn ich von BRÜDERN (!!!) als minderwertig betrachtet werde!

da kann ich ja auch als dhimmi gleich moslem werden :D
Substanzloses blah blah, kannst du erstmal beweisen

Wikipedia: Sufismus


Die Entwicklung der europäischen Theosophie war teilweise auch durch den Kontakt mit dem Sufismus geprägt. Das arabische Wort tasawwuf wird von den Theosophen auch als eine arabisierte Form des griechischen „Theosophie“ erklärt.

Für die Beliebtheit sufistischen Gedankengutes, das für die Bedürfnisse der westlichen Suchenden umgedeutet und angepasst wurde, lässt sich die Arbeit des indischen Musikers und Mystikers Hazrat Inayat Khan nennen, der den Internationalen Sufi-Orden mit rechtlichem Statut 1917 in London gründete.[11]

Auch bildeten sich gegen Ende des 20. Jahrhunderts im Westen Orden nach sufistischem Vorbild oder Ableger traditioneller Sufiorden, die teilweise auch nicht-muslimische Mitglieder akzeptieren. Manche vertreten sogar einen Sufismus ohne jeglichen Bezug zum Islam, was man am ehesten als einen „universellen Sufismus“ bezeichnen kann. Dies führte dazu, dass sich immer mehr westliche Suchende der islamischen Mystik öffnen konnten, ohne zum Islam konvertieren zu müssen, obwohl nach den schon weiter oben erwähnten Grundsätzen aller traditioneller Orden und deren Sheikhs die Tariqa unbedingt auf den Grundlagen der Schari’a fußt, während in der frühislamischen Zeit einige Sufis die Schari’a als Einengung des wahren Glaubens ablehnten. Nach Meinung der Anhänger des universellen Sufismus existiert diese Form der Mystik aber schon seit Bestehen der Menschheit, also auch schon länger als der geschichtliche Islam, weswegen sie den Sufismus nicht unbedingt allzu eng verknüpft mit dieser Religion sehen und ihn als eine weltumspannende Bewegung mit einer alle Religionen integrierenden Heilsbotschaft betrachten.

Ein prominenter Vertreter des universellen Sufismus ist beispielsweise Reshad Feild, der durch seine Erlebnisberichte viele westliche Leser mit dem Sufismus bekanntmachte.

Vor allem Osho übernahm in seinen auf den westlichen Menschen zugeschnittenen Meditationen und Therapien zahlreiche Elemente aus dem Sufismus. So ist seine für Sannyasins (Neo-Sannyas) empfohlene Dynamische Meditation eine Kombination sufistischer Techniken. Bei der Dynamischen Meditation praktizieren die Sannyasins sufistische Techniken wie kathartisches Atmen, stoßweise Intonierung der Silbe „Hu“ („HU“ gilt den Sufis als besonders mächtiger Name Gottes) sowie der anschließenden Stopp-Technik, bei der die Initianten für einen längeren Zeitraum regungslos verharren müssen. Auch beim „Sufi-Whirling“ übernehmen die Sannyasins die sufistische Technik des Kreistanzes, um ihr Bewusstsein zu klären.


...

Erzähl Deine Märchen also wem anders. ^^


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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:28
pere_ubu schrieb:nur dass es um DIESE theosophie ja hier nicht geht ,wie @Theosoph immer betont,
sondern um die der madame.
Es ist eben dies DIESE Theosophie, auch wenn Blavatsky da schon lange Tod war und die Richtung sich änderte, was ja Steiner etwa zum Austritt brachte.

Informier Dich mal^^


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pere_ubu
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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:29
@jimmybondy


wieso substanzlos?
so ein mieses gedächtnis?

wurde hier des öfteren angeführt ,wie bestimmte rassen ,wurzelrassen oder wie auch immer als minderwertig und "greisenhaft" bezeichnet wurden.


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pere_ubu
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Theosophie nach Madame Blavatsky

13.12.2013 um 17:31
die sufis sind ja auch sooo bedeutend innerhalb des islams :D

die werden ja selbst verfolgt von ihren "brüdern" . @jimmybondy


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