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Jenseits der Sinne - Vermögen wir uns fremde Sinne vorzustellen?

201 Beiträge, Schlüsselwörter: Wissenschaft, Philosophie, Wahrnehmung, Sinne

Jenseits der Sinne - Vermögen wir uns fremde Sinne vorzustellen?

11.10.2011 um 05:12
Yoshi schrieb:Wie gesagt, das ist keine Definition von Bewusstsein, aber unter anderem erzeugt Bewusstsein Realität.
Niemand vertritt heute noch ernsthaft die These, dass jeder seine eigene Realität erschaffe.
Der Solipsimus ist nicht gerade spannend.


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11.10.2011 um 14:40
@fritzchen1
fritzchen1 schrieb:Niemand vertritt heute noch ernsthaft die These, dass jeder seine eigene Realität erschaffe.
Der Solipsimus ist nicht gerade spannend.
Weder behaupte ich, dass man Realität erschafft, noch bin ich vertreter des Solipsismus.


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Jenseits der Sinne - Vermögen wir uns fremde Sinne vorzustellen?

11.10.2011 um 15:57
Yoshi schrieb:Weder behaupte ich, dass man Realität erschafft,
Du sagtest, Bewusstsein würde Realität erzeugen. Erzeugen ist bei dir dann wohl nicht erschaffen.

Was ist den mit u.a. gemeint? Und welche Realität meist du. Die Ontologische oder die Empirische Realität?


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Jenseits der Sinne - Vermögen wir uns fremde Sinne vorzustellen?

11.10.2011 um 17:18
@fritzchen1
fritzchen1 schrieb:Du sagtest, Bewusstsein würde Realität erzeugen. Erzeugen ist bei dir dann wohl nicht erschaffen.
Doch, erzeugen ist erschaffen, aber ich meine nicht, dass jeder Mensch seine Realität völlig frei und alleine erschafft.

Ich meine eher, dass jedes 'Ding' eine Manifestation des Bewusstseins ist.

Die Existenz ist ein sich wiederholendes fraktales Muster aus subjektiven Bewusstsein, dass sich bis in die Unendlichkeit wiederholt. Jedenfalls sehe ich es so.


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11.10.2011 um 19:41
@Yoshi
Yoshi schrieb:Ich sehe nicht mal, wo ich hier irgendeine Definition von "Bewusstsein" niedergeschrieben haben soll.
Dann hast du deine Behauptung "Das ist nicht meine ganz persönliche Definition von Bewusstsein. Das ist eine allgemein anerkannte Definition, bloß, dass sie dir nicht bewusst ist" wohl im Zustand geistiger Verwirrung formuliert. Du redest von einer allgemein anerkannten Definition, und statt einer Antwort auf die Frage, was du damit denn gemeint hast, kommen nur diverse Lügen und durchsichtige Ausreden. Aber so kennt man dich ja.
Yoshi schrieb:Ich meine eher, dass jedes 'Ding' eine Manifestation des Bewusstseins ist.
Meinst du mit diesem "Bewusstsein" jetzt das menschliche oder wieder irgendeine metaphysische Kategorie, die du nach Lust und Laune mit einem dir gerade passenden Inhalt füllst?
Yoshi schrieb:Die Existenz ist ein sich wiederholendes fraktales Muster aus subjektiven Bewusstsein, dass sich bis in die Unendlichkeit wiederholt.
Im wahllosen Aneinanderreihen wohlklingender Worthülsen bist du wirklich ungeschlagen! Hätte es "Die Existenz ist ein fraktales Muster aus Bewusstsein" nicht auch getan? "Fraktal" schließt unendliche Wiederholung ein, und "subjektives Bewusstsein" klingt so, als würde es für dich auch ein objektives geben. Aber die Kurzversion klingt eben nicht nur schrecklich banal, durch den fehlenden Bombast drumherum fällt auch der inhaltliche Nonsens viel deutlicher ins Auge. Also bleibt dir gar nichts anderes übrig als ihn aufzublasen...


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11.10.2011 um 20:02
@geeky
Deine Beitrage sind echt köstlich :D

Vielen Dank! ^^
Dann hast du deine Behauptung "Das ist nicht meine ganz persönliche Definition von Bewusstsein. Das ist eine allgemein anerkannte Definition, bloß, dass sie dir nicht bewusst ist" wohl im Zustand geistiger Verwirrung formuliert.
Nö, habe ich nicht. Was ich mit der "allgemein anerkannten Definition von Bewusstsein" gemeint habe, habe ich dir jetzt schon etliche male gesagt. Aber ich tue es gerne noch einmal.

[1] Philosophie: das Wissen von der eigenen Existenz, Selbstwahrnehmung als eigenständig denkendes Lebewesen

Du beschränkst "Bewusstsein" auf Menschen oder vlt. auch noch auf ein paar weitere Lebewesen. Ich hingegen meine, dass in allem Bewusstsein steckt. Nur weil wir keine Zeichen von Bewusstsein in etwas erkennen können, heißt es noch lange nicht, das darin kein Bewusstsein steckt.

Woher meinst du, kommt der Impuls, dass Atome z.B. überhaupt funktionieren? Materie ist m.E. auch Bewusstsein, wennauch kein individualisiertes. Das ist das, was sie von uns unterscheidet. Wir unterscheiden sie nur im Glauben als 'tot'.
geeky schrieb:Meinst du mit diesem "Bewusstsein" jetzt das menschliche oder wieder irgendeine metaphysische Kategorie, die du nach Lust und Laune mit einem dir gerade passenden Inhalt füllst?
Ich sag's mal so... der menschliche Körper ist ein Ausdruck des Bewusstseins. Ich sehe im Gegensatz zu dir Bewusstsein nicht als Epi-Phänomen des Gehirns, sondern als eine non-lokale Essenz, die immer gegenwärtig ist. 'Mensch' ist nur eine temporäre Form, eine Art Bio-Computer oder auch Maschine, die sich das Bewusstsein zu nutze macht, um Erfahrungen sammeln zu können.
geeky schrieb:Im wahllosen Aneinanderreihen wohlklingender Worthülsen bist du wirklich ungeschlagen!
Willst du etwa die Worte eines Philosophen, der sich seit Jahren mit der Natur der Existenz auseinandersetzt, etwa als völlig wahllose Aneinanderreihungen wohlklingender Worthülsen bezeichnen? Die Idee mit dem fraktalen Muster stammt nicht von mir, aber für mich erscheint sie ziemlich logisch und plausibel.
geeky schrieb:Hätte es "Die Existenz ist ein fraktales Muster aus Bewusstsein" nicht auch getan?
Meines Erachtens ist Bewusstsein immer subjektiv. Was sollte ein 'objektives Bewusstsein' sein?
geeky schrieb:"Fraktal" schließt unendliche Wiederholung ein, und "subjektives Bewusstsein" klingt so, als würde es für dich auch ein objektives geben.
Nein, ein objektives Bewusstsein gibt es m.E. nicht. Bewusstsein ist subjektiv. Ich bin eben der Meinung, dass die Existenz selbst ein Bewusstsein ist, dass sich ausdehnt und wieder ins Nichts zusammenzieht, ein ewiger Kreislauf.


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11.10.2011 um 20:08
@fritzchen1

Mein Lieblingswerk zur Natur des menschlichen Bewußtseins ist nach wie vor "Spüre die Welt" von Tor Nørretranders. ( @Dr.Precht falls du es noch nicht kennst, hier das Wichtigste: http://web.archive.org/web/20050405050318/http://www.ngfg.com/texte/ae009.htm )

Die Vorstellung, wie sich ein Sinn für etwas bisher nicht Wahrnehmbares "anfühlen" würde fällt mir nicht schwer, solange er nicht so komplex wie z.B. der Gesichtssinn ist. Eine Art "Kompaß im Kopf" z.B., bei dem die Stärke einer Empfindung richtungsabhängig ist, ist zwar schon "jenseits unserer Sinne", aber (für mich ) immer noch faßbarer als z.B. die Empfindung eines Phantomschmerzes im Finger nach der Amputation des dazugehörigen Armes.


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11.10.2011 um 20:13
@geeky
geeky schrieb:Eine Art "Kompaß im Kopf" z.B., bei dem die Stärke einer Empfindung richtungsabhängig ist, ist zwar schon "jenseits unserer Sinne", aber (für mich ) immer noch faßbarer als z.B. die Empfindung eines Phantomschmerzes im Finger nach der Amputation des dazugehörigen Armes.
Warum ist die Empfindung eines Phantomschmerzes für dich so unfassbar? Schmerzgefühle entstehen ja im Gehirn, also erlebt der Betroffene, der schon längst keinen Arm mehr hat den Schmerz im Gehirn.


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Baird
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11.10.2011 um 20:15
Ich muß sagen , die antworten die man hier liest , sind allesamt nicht schlecht .
Jedoch eines sollte man bedenken , auch wenn der Mensch als Philosoph bezeichnet wird , liegt er immer richtig mit seiner These ?
Fragt man die allgemeinheit ..wie definiert man Bewußtsein ....ich glaube die Antworten würden den Rahmen hier sprengen , ist auch logisch , jeder sieht und spürt es auf seine Art .
Und Sinne sind nicht gleich Bewußtsein , ich behaupte sogar
man kann dieses alles nicht in einfache verpacken..


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11.10.2011 um 20:21
@Yoshi
Yoshi schrieb:Was ich mit der "allgemein anerkannten Definition von Bewusstsein" gemeint habe, habe ich dir jetzt schon etliche male gesagt. Aber ich tue es gerne noch einmal.
Von mir aus kannst du diese Lüge noch tausendmal wiederholen, sie wird dadurch nicht wahrer. Falls du es schon wieder verdrängt hast:

Du willst uns also nach wie vor einreden, daß du mit deinem "Das ist nicht meine ganz persönliche Definition von Bewusstsein. Das ist eine allgemein anerkannte Definition, bloß, dass sie dir nicht bewusst ist." etwas gemeint hast, was du zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht geschrieben hast.
Yoshi schrieb: Ich sehe im Gegensatz zu dir Bewusstsein nicht als Epi-Phänomen des Gehirns, sondern als eine non-lokale Essenz, die immer gegenwärtig ist.
Bewusstsein ist für dich also eine immer gegenwärtige non-lokale Essenz, die sogar selbst weiß bzw. fühlt, daß sie existiert; und jedes 'Ding' ist eine Manifestation dieser Essenz. Worin unterscheidet sich dann das, was du als "Bewußtsein" bezeichnest, von dem, was bei anderen Gläubigen unter dem Begriff "Gott" firmiert?
Yoshi schrieb:Meines Erachtens ist Bewusstsein immer subjektiv. Was sollte ein 'objektives Bewusstsein' sein?
Eben deshalb fragte ich ja: Hätte es "Die Existenz ist ein fraktales Muster aus Bewusstsein" nicht auch getan? :D


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11.10.2011 um 20:22
@Baird
Baird schrieb:Jedoch eines sollte man bedenken , auch wenn der Mensch als Philosoph bezeichnet wird , liegt er immer richtig mit seiner These ?
Nein, nicht immer, aber der Mensch ist fähig dazu, ein grobes Modell der Existenz darzustellen. Also es gibt Dinge, die können wir 100% wissen, wie z.B. dass Existenz ansich schon immer gewesen sein muss, da aus absoluter Nicht-Existenz nicht Existenz entstehen kann. Von diesem Punkt aus können wir weitere Dinge schlussfolgern. Existenz muss raum- und zeitlos sein, da immer gegenwärtig. Sprich, Raum und Zeit existieren innerhalb des immer gegenwärtigen. Das Universum ist eine Möglichkeit von unendlich vielen.


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Baird
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11.10.2011 um 20:29
@Yoshi
Da widerspreche ich Dir. Wer sagt den Dir , das Existenz schon immer das gewesen sein muß ?
Wenn Du die Antwort zu hundert pro darauf weisst und sie nicht widerlegbar wäre, dann wärest Du eine Art die höher stände als Gott. Daran haben sich schon soviele ausgebissen an diesem thema , ich finds gut wenn sich drüber austauschen kann , letztlich eine defintive Antwort werden wir nie erhalten

einfach gesagt , wir sind nur eine Puzzelstein vom ganz großen , jeden tag , jede Woche
oder einfacher , jede Sekunde ändert sich unser Leben , für uns nicht immer fassbar
dennoch existent ....und genau wie Deien Sichtweisse jetzt richtig sein könnte
kann sie morgen schon widerlegt werden ...


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11.10.2011 um 20:32
@geeky
Von mir aus kannst du diese Lüge noch tausendmal wiederholen, sie wird dadurch nicht wahrer. Falls du es schon wieder verdrängt hast:

Du willst uns also nach wie vor einreden, daß du mit deinem "Das ist nicht meine ganz persönliche Definition von Bewusstsein. Das ist eine allgemein anerkannte Definition, bloß, dass sie dir nicht bewusst ist." etwas gemeint hast, was du zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht geschrieben hast.
Willst du mir hier etwa etwas unterstellen?! Ich sage, das IST das, was ich unter Bewusstsein verstehe. Was verlangst du eigentlich??? Soll ich etwas sagen, was ich nicht denke oder was??? Wenn ich sage, dass ich unter "Bewusstsein" die Empfindung der eigenen Existenz meine, dann meine ich das auch! Ich sage es nicht nocheinmal... langsam wird's echt nervig -.-
geeky schrieb:Bewusstsein ist für dich also eine immer gegenwärtige non-lokale Essenz, die sogar selbst weiß bzw. fühlt, daß sie existiert; und jedes 'Ding' ist eine Manifestation dieser Essenz. Worin unterscheidet sich dann das, was du als "Bewußtsein" bezeichnest, von dem, was bei anderen Gläubigen unter dem Begriff "Gott" firmiert?
Das ist eben das, was ich unter Gott verstehe. Existenz ist für mich = Gott, ein immer gegenwärtiges einheitliches Bewusstseinsfeld.
geeky schrieb:Eben deshalb fragte ich ja: Hätte es "Die Existenz ist ein fraktales Muster aus Bewusstsein" nicht auch getan?
Ja schon, aber das wäre dann unzureichend. Es erklärt nur, was die Existenz m.E. ist, aber nicht was ihre Natur ist. Die Natur der Existenz ist eben m.E., zwischen mehreren Zuständen zu schwingen. Also Energie, die von einem simplen Puls bis zu einer Reihe komplexer Schwingungen 'pulsiert'. Also ist für mich das einzig wirklich ewige die Existenz ansich, alles, was sich innerhalb der Existenz abspielt, also die Ergebnisse der Schwinungen sind temporäre Muster, die auftauchen und verschwinden, vom Atom bis zur größten Galaxie.


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11.10.2011 um 20:38
@Baird
Baird schrieb:Da widerspreche ich Dir. Wer sagt den Dir , das Existenz schon immer das gewesen sein muß ?
Es muss etwas schon immer vorhanden gewesen sein. Etwas zeitloses. Es braucht etwas, damit überhaupt erst etwas entstehen kann. Wie soll sich Existenz denn aus dem Nichts erschaffen? Und vorallem, wenn gar nichts existiert?
Baird schrieb:Wenn Du die Antwort zu hundert pro darauf weisst und sie nicht widerlegbar wäre, dann wärest Du eine Art die höher stände als Gott.
Warum? Wenn Existenz = Gott ist, und es somit nichts höheres gibt?
Baird schrieb:einfach gesagt , wir sind nur eine Puzzelstein vom ganz großen
Das sehe ich eben anders. Ich meine, wir sind bereits das Ganze, das sich als "Puzzlesteine" erkennt. Wir nehmen uns nur derzeit in individualisierter Form wahr.


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Baird
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11.10.2011 um 20:44
@Yoshi
Es muss etwas schon immer vorhanden gewesen sein. Etwas zeitloses. Es braucht etwas, damit überhaupt erst etwas entstehen kann. Wie soll sich Existenz denn aus dem Nichts erschaffen? Und vorallem, wenn gar nichts existiert?

wer sagt dir das ? warum muß überhaupt schon etwas existiert haben ?
ist es nicht doch so , das wir und das einfach nicht vorstellen können , das einfach nix da war ??


Warum? Wenn Existenz = Gott ist, und es somit nichts höheres gibt?

falsch , du hast mich da völlig falsch verstanden
aber egal..diese antwort würde sich eh im kreise drehen


as sehe ich eben anders. Ich meine, wir sind bereits das Ganze, das sich als "Puzzlesteine" erkennt. Wir nehmen uns nur derzeit in individualisierter Form wahr.


kann ich defintiv nicht zustimmen
warum sind etwas ganzes ? wenn wir doch soooft von krankheiten behaftet sind ?
wir sind nicht vollkommen , nur ein winziger Teil und das wir immer so bleiben
wir können nur erahnen und nur kurzzeitig sehen oder erleben wie es ist ein ganzes zu sein
z.b astralreisen...aber selbst das ist nicht auf jeden übertragbar
denn jeder erlebt es anders und interpretier das erlebte auf seine art


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11.10.2011 um 20:49
@Yoshi
Yoshi schrieb:Wenn ich sage, dass ich unter "Bewusstsein" die Empfindung der eigenen Existenz meine, dann meine ich das auch!
Und wenn du sagst, "Realität selbst ist Bewusstsein. Bewusstsein erzeugt Realität aus sich selbst heraus" meinst du das also in Wirklichkeit nicht?
Yoshi schrieb:Ich sage es nicht nocheinmal...
Dann hat das Lügen nun ja hoffentlich ein Ende, und du verrätst uns endlich, was du wirklich mit dieser "allgemein anerkannten Definition" meinst:

"Wie ich bereits sagte, ich beschränke mich nicht rein auf das menschliche Bewusstsein, wenn ich von Bewusstsein spreche. Ich meine, Realität selbst ist Bewusstsein. Bewusstsein erzeugt Realität aus sich selbst heraus"
Beitrag von Yoshi, Seite 6

"Und du glaubst , daß deine ganz persönliche Definition von "Bewußtsein" etwas zu tun hat mit dem des Menschen, um den es in diesem Thread doch wohl ganz ohne jeden Zweifel geht?"
Beitrag von geeky, Seite 6

"Das ist nicht meine ganz persönliche Definition von Bewusstsein. Das ist eine allgemein anerkannte Definition, bloß, dass sie dir nicht bewusst ist."
Beitrag von Yoshi, Seite 6
Yoshi schrieb:langsam wird's echt nervig
Das war es schon, als du uns das erste mal weismachen wolltest, mit "Das ist" etwas gemeint zu haben, was du zu dem Zeitpunkt noch gar nicht geschrieben hattest.
Yoshi schrieb:Das ist eben das, was ich unter Gott verstehe. Existenz ist für mich = Gott, ein immer gegenwärtiges einheitliches Bewusstseinsfeld.
Können wir also festhalten, daß für dich nach wie vor die Gleichsetzung von "Bewußtsein", "Gott" und "Existenz" gilt? Noch vor kurzem hast du das vehement als 'veraltet' abgestritten...


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11.10.2011 um 20:52
@Baird
Baird schrieb:wer sagt dir das ? warum muß überhaupt schon etwas existiert haben ?
ist es nicht doch so , das wir und das einfach nicht vorstellen können , das einfach nix da war ??
Naja, ich meine jetzt nicht, dass da irgendwelche 'Dinge' wie Planeten etc. schon immer gewesen sein müssen. Ich meine das reine Sein ansich muss schon immer gewesen sein, denn Sein kann nicht einfach dem Nichts entstehen.
Baird schrieb:falsch , du hast mich da völlig falsch verstanden
Wie hast du es denn gemeint? Ich denke nicht, dass ich dich falsch verstanden habe. Du meintest, dass ich eine Art sei, die höher als Gott stände, wenn ich 100% wüsste, dass Existenz ansich schon immer vorhanden war. Ich sehe mich eben nicht als ein von Gott getrenntes Wesen, dass unter ihm steht. Für mich ist Gott das Leben selbst, oder besser gesagt das Sein. Somit gibt es keine höheren und niederen Wesen im absoluten Sinne. Die erschaffen nur die Religionen.
Baird schrieb:warum sind etwas ganzes ? wenn wir doch soooft von krankheiten behaftet sind ?
Ich meine, wir sind das Sein selbst, dass sich als individualisierte Form erfährt. Als Menschen sind wir natürlich nicht vollkommen. Wir können krank werden, aber es sind eben nur unsere Körper die krank werden. Die Natur unserer Körper ist eine Art biologischer Computer, unsere Natur ist Bewusstsein.
Baird schrieb:wir sind nicht vollkommen , nur ein winziger Teil und das wir immer so bleiben
Okay, das kannst du gerne weiterhin so sehen...
Baird schrieb:wir können nur erahnen und nur kurzzeitig sehen oder erleben wie es ist ein ganzes zu sein
z.b astralreisen...aber selbst das ist nicht auf jeden übertragbar
Warum ist das nicht auf jeden übertragbar? Meinst du es gibt Menschen mit Gaben und welche ohne? Das ist esoterischer Blödsinn. Kein Mensch ist mehr oder weniger begabt als ein anderer.


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Baird
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11.10.2011 um 20:59
@Yoshi
es ist gut das du diskutierst ..ohne wenn und aber

jedoch merkt man , du bestehst nur auf deine meinung
das gefällt mir in der hinsicht überhaupt nicht

deswegen viel spaß noch
quetzalqoatl schrieb am 03.10.2011:Text
Warum ist das nicht auf jeden übertragbar? Meinst du es gibt Menschen mit Gaben und welche ohne? Das ist esoterischer Blödsinn. Kein Mensch ist mehr oder weniger begabt als ein anderer.


und eben doch
jeder Mnesch ist verschieden , jeder ist anders vom denken vom fühlen , vom inneren sehen , seine einstellung und und...das ist kein esoterischer blödsinn , im gegenteil
das sind fakten
selbst erlebt und das hat meine meinung nur bestärkt

ich belasse dich in dem glauben..


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11.10.2011 um 21:04
@geeky
geeky schrieb:Und wenn du sagst, "Realität selbst ist Bewusstsein. Bewusstsein erzeugt Realität aus sich selbst heraus" meinst du das also in Wirklichkeit nicht?
Wie gesagt, die Definition von Bewusstsein ist für mich nicht = Realität. Ich meine schon, dass alles Bewusstsein in irgendeiner Form ist, schließlich erleben wir die Dinge in unserem Bewusstsein, und ich denke nicht, dass wir etwas völlig totes und unbewusstes überhaupt erst wahrnehmen könnten.
geeky schrieb:Dann hat das Lügen nun ja hoffentlich ein Ende, und du verrätst uns endlich, was du wirklich mit dieser "allgemein anerkannten Definition" meinst:
Welche Lügen?! Du weißt jetzt, was ich unter "Bewusstsein" verstehe, und behaupte nicht so einen Bullshit wie, dass ich mit irgendetwas lügen würde...

Aber ich gehe gerne mal näher auf das, was ich gesagt habe ein:
Yoshi schrieb:"Wie ich bereits sagte, ich beschränke mich nicht rein auf das menschliche Bewusstsein, wenn ich von Bewusstsein spreche. Ich meine, Realität selbst ist Bewusstsein. Bewusstsein erzeugt Realität aus sich selbst heraus"
Damit meine ich, dass die Existenz selbst ein Feld aus subjektiven Bewusstsein ist, dass sich entfaltet und wieder zusammenzieht (Urzustand - komplexe Zustände). Alle 'Dinge' sind Energie, bzW. energetische Muster, vorrübergehende Ausdrücke dieses Bewusstseins. Aber Worte können nicht alles perfekt erklären... Wie soll ich meine Gedanken 1/1 rüberbringen, damit du sie auch 100% so verstehst wie ich? Jeder interpretiert die Dinge anders, und mir ist klar, dass du damit nichts anfangen kannst.
geeky schrieb:Können wir also festhalten, daß für dich nach wie vor die Gleichsetzung von "Bewußtsein", "Gott" und "Existenz" gilt? Noch vor kurzem hast du das vehement als 'veraltet' abgestritten...
"Bewusstsein", "Gott", "Existenz" etc. sind alles nur Begriffe. Und ja, in gewisser Weise sind für mich alle drei dasselbe. Das, was viele unter "Gott" vertstehen, ist für mich die Existenz bzW. das Sein ansich, und die Existenz ist ein Feld aus Bewusstsein, dass Muster innerhalb sich selbst erforscht. Wir Menschen, Tiere, Pflanzen etc. sind ebenfalls 'energetische Muster', Ausdrücke des Seins, oder mit anderen Worten, wir sind in erster Linie das Sein ansich, dass sich in individualisierter Form erfährt.


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11.10.2011 um 21:10
@Baird
Baird schrieb:jedoch merkt man , du bestehst nur auf deine meinung
Ich habe eine Meinung, respektiere aber auch andere Meinungen. Wie sollte es denn anders gehen?
Baird schrieb:jeder Mnesch ist verschieden , jeder ist anders vom denken vom fühlen , vom inneren sehen , seine einstellung und und...das ist kein esoterischer blödsinn , im gegenteil
das sind fakten
selbst erlebt und das hat meine meinung nur bestärkt
Jap, das ist auf jeden Fall so. Ich meinte jetzt auch nicht, dass jeder Mensch genau gleich ist, und jeder dieselben Fähigkeiten und Talente hat... ich meinte eher, es gibt keine Menschen, die übersinnliche Fähigkeiten haben, die andere nicht haben. In diesem Thread geht es z.B. um "fremde Sinne". Also nehmen wir einfach mal die Telekinese z.B., mal ganz abgesehen davon, ob es möglich ist oder nicht... es gibt Menschen, die behaupten, sie haben solche Fähigkeiten, die andere nicht besitzen, weil sie 'heiliger' sind als andere... DAS ist, was ich mit esoterischem Blödsinn meinte.


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