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Wie war die DDR?

2.308 Beiträge, Schlüsselwörter: DDR, Gefängnis, Humanismus, Antifaschismus, Zeitzeugen, Gemeinschaftssinn
lawine
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Wie war die DDR?

23.05.2018 um 09:53
Optimist schrieb:Es nannte sich Sozialismus - was dafuer stand, dass es kaum Privateigentum gab - und was doch eigentlich linke Positionen sind - oder irre ich mich da?
nein, du irrst dich nicht
Optimist schrieb:Das System stand desweiteren fuer Gemeinschaftssinn - auch linke Positionen oder?
richtig
Optimist schrieb:Es stand dafuer, sozial zu sein - auch links, oder?
richtig
FF schrieb:Mit "rechts" oder "Links" und entsprechenden Attributen lässt sich das nicht erfassen.
och komm schon....
wir erleben doch in ansätzen bereits eine Wiederauferstehung der DDR - beginnend bei den Kleinsten:

Kinderkrippe, GanztagsKiTa, Schulhort (jetzt nennts sich Ganztagsschule) , damit kann der Staat von Beginn an in die Erziehung der Kleinsten eingreifen ...

ich wüsste jetzt nicht, das Linke das ablehnen würden


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Wie war die DDR?

23.05.2018 um 09:57
@lawine

In der DDR gab es die Ganztagesbetreuung.(Schichtkindergärten die 24h offen hatten), nur aus dem Grund weil alle am arbeiten waren.
Da mussten Kinder eben auch mal früh um 5 Uhr schon abgegeben werden, oder zur Spätschicht am Mittag, die sind dann über Nacht im Schichtkindergarten geblieben und wurden erst früh, für wenige Stunden bis zum Mittag wieder abgeholt.

Die Indoktrinierung war damals doch erheblich anders, als das man dies mit der heutigen Zeit vergleichen könnte.


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23.05.2018 um 10:03
Lol - die DDR war alles, aber nicht links. :note:
lawine schrieb:ich wüsste jetzt nicht, das Linke das ablehnen würden
Wenn es gut geht, werden sie sich bestimmt nicht wie jetzt distanzieren.


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23.05.2018 um 10:06
lawine schrieb:Kinderkrippe, GanztagsKiTa, Schulhort (jetzt nennts sich Ganztagsschule) , damit kann der Staat von Beginn an in die Erziehung der Kleinsten eingreifen ...
ahja und das heutige System willst Du ernsthaft mit dem der DDR vergleichen, was Kinderbetreuung und vor allem die Formung der Kinder betrifft?


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Philipp
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23.05.2018 um 10:12
@abahatschi
Definiere doch mal links, und vergleiche es mit dem dortigen System, dann gucken wir, was so übrig bleibt.


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23.05.2018 um 10:13
Bone02943 schrieb:Die Indoktrinierung war damals doch erheblich anders, als das man dies mit der heutigen Zeit vergleichen könnte.
das es eine Indoktrinierung war steht ja außer Frage, ganz klar, aber wie du schon ansprichst...sie war anders.
Es steht ebenso außer Frage das die heutige BRD ebenso ein Interesse daran hat seine Bürger gewissermaßen zu indoktrinieren... nur eben anders.
Heutzutage ist das größte Werkzeug hierfür die Medien....welche Immer wieder hoch und runter predigen das sie frei und unabhängig berichten. Allein da hab ich mich neulich erst gefragt...warum müssen sie das extra immer wiederholen, das sie frei und unabhängig sind? Reicht doch wenn es einmal gesagt wird oder? :D
...und alles solche kleinen Dinge.... Natürlich wird die Meinung über die Medien mit gelenkt, es ist eben nur alles viel subtiler als damals.
Einzug der AfD in den Bundestag z.b., eindeutig auch ein Stück weit den öffentlich-rechtlichen Sendern geschuldet, wo das Thema ja vor der Wahl dauerhaft präsent war.

Also wie gesagt, man sollte halt mit nem gewissen Misstrauen unsere jetzige Gesellschaft sehen und nicht etwa annehmen das dies mit dem Ende der DDR alles vorbei war.
Ja logo, staatliche Verbote von irgendwelchen dingen sind vorbei...ebenso wie politische Erziehung in der Schule usw...


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23.05.2018 um 10:16
knopper schrieb:Heutzutage ist das größte Werkzeug hierfür die Medien....welche Immer wieder hoch und runter predigen das sie frei und unabhängig berichten. Allein da hab ich mich neulich erst gefragt...warum müssen sie das extra immer wiederholen, das sie frei und unabhängig sind? Reicht doch wenn es einmal gesagt wird oder?
Vergleiche aber mal das heutige Mediensprektrum mit dem der DDR. Ich denke da gibt es gewaltige Unterschiede. Da gibt es von ganz recht bis ganz links alles.


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lawine
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23.05.2018 um 10:16
Tussinelda schrieb:das heutige System willst Du ernsthaft mit dem der DDR vergleichen,
wo habe ich einen Vergleich angestellt?

wer will denn Sozialismus, laut Parteiprogramm?
Den Menschen verpflichtet, in der stolzen Tradition des
demokratischen Sozialismus
welche Traditionen wären das?
Wir unterstützen eine stärkere Rolle der Sozialistischen Internationale
(SI) als transnationales und politikfähiges Bündnis sozialdemokratischer
Parteien in der Welt....
Unsere Geschichte ist geprägt von der Idee des demokratischen Sozialis-
mus, einer Gesellschaft der Freien und Gleichen, in der unsere Grund-
werte verwirklicht sind. Sie verlangt eine Ordnung von Wirtschaft, Staat
und Gesellschaft, in der die bürgerlichen, politischen, sozialen und wirt-
schaftlichen Grundrechte für alle Menschen garantiert sind, alle Menschen
ein Leben ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Gewalt, also in sozialer
und menschlicher Sicherheit führen können.
Das Ende des Staatssozialismus sowjetischer Prägung hat die Idee des
demokratischen Sozialismus nicht widerlegt,
sondern die Orientierung
der Sozialdemokratie an Grundwerten eindrucksvoll bestätigt. Der demokratische Sozialismus bleibt für uns die Vision einer freien, gerech-
ten und solidarischen Gesellschaft, deren Verwirklichung für uns eine
dauernde Aufgabe ist
16
nur mal für diejenigen die behaupten, die DDR wäre nicht links gewesen.
die NachNachfolgepartei der DDR-SED - für manche muss man es wohl ausschreiben: Sozialistische Einheitspartei Deutschlands - sitzt im deutschen Bundestag.

https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Beschluesse/Grundsatzprogramme/hamburger_programm.pdf

für die LINKE habe ich aber jetzt echt keine Zeit mehr :)


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23.05.2018 um 10:18
lawine schrieb:nur mal für diejenigen die behaupten, die DDR wäre nicht links gewesen.
die NachNachfolgepartei der DDR-SED - für manche muss man es wohl ausschreiben: Sozialistische Einheitspartei Deutschlands - sitzt im deutschen Bundestag.
Schau doch mal für was Die Linke steht und vergleiche das mal mit dem politischen System der DDR, mit all den Gesetzen, den staatlichen Organisationen und allem drum und dran, was die SED damals tat.


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23.05.2018 um 10:19
lawine schrieb:och komm schon....
wir erleben doch in ansätzen bereits eine Wiederauferstehung der DDR - beginnend bei den Kleinsten:

Kinderkrippe, GanztagsKiTa, Schulhort (jetzt nennts sich Ganztagsschule) , damit kann der Staat von Beginn an in die Erziehung der Kleinsten eingreifen ...

ich wüsste jetzt nicht, das Linke das ablehnen würden
hier beschwörst Du die Wiederauferstehung der DDR, das bedeutet, Du vergleichst die heutige Kinderbetreuung mit der in der DDR, bzw. stellst sie quasi gleich, sonst würdest Du ja nicht von Wiederauferstehung schreiben. Also bitte, lass so was
lawine schrieb:wo habe ich einen Vergleich angestellt?
das ist peinlich.


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23.05.2018 um 10:32
lawine schrieb:Kinderkrippe, GanztagsKiTa, Schulhort (jetzt nennts sich Ganztagsschule)
Ja, der Kindergarten als Keimzelle des Bolschewismus! Rettet unsere Kinder vor Kita und Schule!

Lustigerweise waren es 1968 ff. "die Linken", die sich gegen "Schulzwang" aussprachen. Ich erinnere mich noch gut an das Werk von Bo Dan Andersen, Søren Hansen, Jesper Jensen, "Das kleine rote schülerbuch". Trotz zahlreicher Verbote in verschiedenen europäischen Ländern ein Bestseller der "antiautoritären Schülerbewegung". Heute eher nostalgisch wirkend.


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Wie war die DDR?

23.05.2018 um 10:40
@Doors


naja ist es nicht eher so das die schule die Kinder immer auf das jeweilige System vorbereitet? Wenn ich mich recht entsinne hieß es zu meiner Schulzeit immer wieder "später hilft euch keiner mehr", "ihr werdet schon noch sehen wie das im Arbeitsleben so ist" oder "wenn ihr zu spät kommt, das macht ihr einmal dann fliegt ihr sofort raus" und solche Dinge.

und...ich muss mit erschrecken feststellen, ich habe das so geglaubt! Besonders das mit dem zu spät kommen ist mit immer noch im Hinterkopf..."shice heute bloß pünktlich sein sonst fliegst du raus"...naja was soll ich sagen bei meinen bisherigen Arbeitsstellen hat sich das kein einziges mal bewahrheitet. :D

Es mag natürlich auch daran liegen das die Lehrer die ich hatte schon zu DDR Zeiten Lehrer waren und in den 90ern dann den brutalen Kapitalismus kennengelernt, und deswegen übertrieben haben, klar.

Wie gesagt geredet wird immer viel....besonders heutzutage. Was dann tatsächlich gemacht und gehandelt wird steht auf einem anderen Blatt.


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23.05.2018 um 10:49
@knopper
das ist doch überhaupt kein Vergleich......


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Realo
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23.05.2018 um 11:00
Ich schieb meinen Beitrag mal vom Asygesetzgebungsthread hier rüber, weil er besser hier passt:

lawine schrieb:
willst du allen Ernstes Geschichtsfälschung betrieben?

Ich antwortete:
Also ich habe Marx bisher immer (orthodox) anders interpretiert; wir können ihn ja leider nicht mehr fragen, aber er schrieb zu Sozialismus und Kommunismus etwas völlig anderes, und die Kritik am Kapital trifft auch auf die DDR, die Sowjetunion und andere damalige Ostblock-Staaten zu. Staatskapitalismus hat nichts mit Sozialismus zu tun und noch weniger mit Kommunismus. Es war auch nicht die Diktatur des Proletariats, sondern des Politbüros, auch wenn beide mit P anfangen und ein paar weitere Buchstaben gemeinsam haben. Aufgrund der falschen SU-Theorie, die den Marxismus nicht verstand oder nur als Deklamationsmittel zur Täuschung und zum Verbergen der eigentlichen Absichten entstellte, musste das System an den systemtheoretischen Widersprüchen in der Praxis scheitern. Die einzigen sozialen Errungenschaften waren billiger Wohnraum und billige Grundnahrungsmittel, sofern in den Läden vorhanden.

Das mit der Geschichtsfälschung solltest du also wieder zurücknehmen.


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Wie war die DDR?

23.05.2018 um 12:15
Aus einem ollen DDR-Thread exhumiert:

Wenn ich die Tatsache, dass jeder Arbeit hat, über die Frage nach dem gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Sinn der Arbeit stelle, dann bin ich natürlich zufrieden, wenn jeder irgendwie so tut, als täte er etwas. Freitag ab eins macht jeder seins, wie sich die älteren DDR-Bürger noch erinnern.

Die Frage, wer welche Ausbildung bekam, richtete sich, wie in der BRD, nach ökonomischen Notwendigkeiten, nur sehr selten nach den individuellen Interessen des Ausbildungsplatzsuchenden. Die Tatsache, dass jemand einen Ausbildungsplatz hat, sagt nichts über die Qualität dieses Platzes aus. He, hallo Stift, hol mir mal ne Flasche Bier- galt dort wie hier.

Die "Gemeinschaftlichkeit", mal als Volksgemeinschaft, mal als Solidarität deklariert, wird rückblickend gern als das grosse Plus der DDR gefeiert. Als ich damals mit Genossen aus der DDR sprach, redeten sie anders (nach dem 3. Bier): der Konkurrenzdruck und der Neid, die Intrige gehörten zum Handwerkszeug in Partei und Kombinat. Wurde irgendwo ein guter Posten frei, begann das Rattenrennen. Mobbing war, wie in vergleichbaren Institutionen im Westen, an der Tagesordnung. Nicht wenige Genossen trugen die Säge für den Stuhl des Genossen in der Tasche. Dass man sich gelegentlich in der Datsche kollektiv die Birne zuzog, gehörte zur Schmierung des Systems, ähnlich wie im Westen. Die gearschten waren, wie anderswo auch, die Frauen. Für die DDR-Mutti galt Karriere, politische zumal, als so anrüchig wie im Westen. Davor sei die markige Faust des sozialistischen Ehemannes.

Armut ist natürlich relativ. Sicherlich würde ein ALDI-Filialleiter seinen Vetrag kündigen, würde man ihm Honeckers Villa in Wandlitz als Betriebswohnung zuweisen, um mal die Relativität von "Reichtum" darzustellen. Aber die Lebenssituation vieler Bürger der DDR war am unteren Rande des Existenzminimums angesiedelt. Niedriglohngruppen gab es dort wie hier, vor allem für Frauen. Viele Rentner konnten nur dank ihres Reiseprivilegs über die Runden kommen. Versorgungsengpässe taten ein Übriges. Okay, verhungert ist keiner, aber das ist auch heute nicht der Fall.

"Keine Nazis" zählt zu den grossen Lebenslügen der DDR. Sowohl in Wirtschaft, Politik, Kultur und Militär sassen gewendete Faschisten. Wie im Westen griff man beim Wiederaufbau auf "bewährte" Leute zurück. Dazu empfehle ich jedem das "Braunbuch DDR" aus den späten Siebzigern. Vielleicht gibt's das noch antiquarisch. Unabhängig davon gab es eine, wenn auch verdeckte, faschistische Opposition, zumindest in den Achtzigern, als es unter einigen Jugendlichen als chic galt, "rechts" zu sein. Auf diese Strukturen konnten die West-Faschisten nach 1989/90 zurückgreifen.

Ordentliche Jugenderziehung ist so ein abgelatschter Gummibegriff. Was ist "ordentlich"? Wer ist besoffen und stinkt wie ein Tier? Der Junge Pionier!

Warum eigentlich sind alle Weltverbesserer oder die, die sich dafür halten, für eine kollektive Zwangserziehung der Jugend. Freiheit scheint ihnen Angst zu machen.

Wohin das Leitbild geführt hat, sehen wir 1989/90: Rein in den Trabbi und raus, Begrüssungsgeld auf den Kopf hauen, Kredite aufnehmen bis zum Anschlag und konsumiert wie geschmiert. Dann gerne herumjammern, dass einem keiner gesagt hat, wie böse der Kapitalismus sein. Da haben Mandy und Maik offenbar bei Marxismus-Leninismus-Schulung komplett auf Durchzug gestellt. Sie hätten es besser wissen müssen, die kleinen Dösis. Nach dem Jammern Sündenbocksuche und Pogromstimmung wie in Rostock-Lichtenhagen oder Hoyerswerda und anderswo. Die ausgleichende Gerechtigkeit mit dem Baseball-Schläger und Springerstiefel gesucht. Wie sagte mir vor 15 Jahren ein alter PDS-Genosse aus Rostock: Der Kapitalismus ist scheisse, er hat uns die ganzen Ausländer hergebracht. Wenn das die Konsequenz des Leitbildes ist, dann dürften diejenigen, die für ein sozialistisches Deutschland und internationale Solidarität gestorben sind, in ihren Gräbern rotieren. Und ich schäme mich, mit solchen Menschen die Partei zu teilen.

(von 2007)


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23.05.2018 um 12:44
@lawine
Wenn ich @Doors lese, ist mir so, als wäre er neben mir in der DDR aufgewachsen,

da fällt mir nichts mehr ein, was ich ergänzen könnte.
Daraus kann man auch herauslesen, warum mach SED-Genossen froh sind, endlich Kamerad sagen zu dürfen.

Die haben ihre Gesinnung schon lange vor Rostock-Lichtenhagen und Hoyerswerda durchblicken lassen und deren Enkel tönen jetzt, wie stolz doch ihr Stasi-Opa auf sie jetzt wäre.


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23.05.2018 um 12:49
@eckhart

Ich bin eigentlich ganz froh, im "freien" (Hüstel!) westen aufgewachsen zu sein. Ich hätte nicht mit Dir tauschen mögen.
Ich war oft genug freiwillig "Drüben" - aber immer ganz froh, dass sie mich wieder rausgelassen haben.
Andererseits: So viele Unterschiede gab es dann doch nicht - muss daran gelegen haben, dass beide Staaten von deutschen bewohnt waren.


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23.05.2018 um 13:50
Doors schrieb:Andererseits: So viele Unterschiede gab es dann doch nicht - muss daran gelegen haben, dass beide Staaten von deutschen bewohnt waren.
eben! Gut das du das als Zeitzeuge noch mal erwähnst. Richtig, es wohnten in beiden Staaten Deutsche oder kurz gesagt man war halt in Deutschland, egal ob man sich nun auf DDR-gebiet oder BRD-Gebiet befand.

Ja klar verbindet man so manche Gebiete noch mit typisch osten bspw. die Plattenbauten-siedlungen, aber so ist unsere Geschichte nun Mal…und die Dinger werden wohl noch ne Ganze Weile stehen. :D


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Wie war die DDR?

23.05.2018 um 13:53
@knopper

Es waren eher die klassischen "deutschen Sekundärtugenden", die mir in beiden Staaten ungut aufstiessen. So gesehen war die DDR, bei aller kritischen Solidarität für die Ansätze der Idee eines "besseren Deutschland" eben einfach auch nur ein "typisches" Deutschland, in dem Zucht und Ordnung herrschten und Unangepasste unangenehm auffielen.


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23.05.2018 um 14:49
Eben!
Doors schrieb:So gesehen war die DDR, bei aller kritischen Solidarität für die Ansätze der Idee eines "besseren Deutschland" eben einfach auch nur ein "typisches" Deutschland, in dem Zucht und Ordnung herrschten und Unangepasste unangenehm auffielen.
Linkskonservative und Rechtskonsevative ähneln sich mehr, als sie es beide wahrhaben wollen! :D


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