Legalisierung von Cannabis
16.04.2024 um 13:14Oh, sorry.Abahatschi schrieb:PS: Link geht nicht.
Hier, sollte jetzt funktionieren.
Oh, sorry.Abahatschi schrieb:PS: Link geht nicht.
So sei Kaffee nicht als Sucht zu betrachten.Quelle: dein Link!
Was ein Synonym ist, weißt du?Abahatschi schrieb:Tja, im ganzen Text taucht das Wort Suchtmittel nicht auf
Sie sehen Koffein als DrogeQuelle:
Was aber nicht das Fazit des Textes ist, wie du insinuierst...Abahatschi schrieb:es steht auch noch das drin:
Sry mein Fehler. Das er Cannabis auf Rezept bekommen würde, hatte ich übersehen.Zaunkönigin schrieb:Der User kann Rezepte bekommen, will aber nicht.
Darauf bezog sich die Angabe "längst".
Zaunkönigin schrieb:Eine "Gleichstellung" zu den Alltagsdrogen Alk und Nikotin war nie angezielt, sondern eine Entkriminalisierung.
Das ist passiert.
DER User ist aber nicht allein auf der Welt :)Zaunkönigin schrieb:Der User kann Rezepte bekommen, will aber nicht.
Darauf bezog sich die Angabe "längst".
Gewitter32 schrieb:
Ein Rezept bekomme ich ja für die Apotheke.
Glauben kann man in der Kirche, es ist für jeden offensichtlich nachzulesen, dass der Besitz von den benannten Mengen straffrei ist, auch wenn du diese aus einer illegalen Quelle beschafft hast, das ist keine Frage der Meinung, sondern steht in dem hier schon verlinkten Gesetz.gewitter32 schrieb:Ist sie nicht. Glaub nur weiter dran, es ist mir egal

So jemand bin ich auch, nur noch nicht so alt.Betonschwein schrieb am 16.04.2024:Ihr Arzt hat ihr jahrelang Morphin bzw Opiate verschreiben, wobei ihr die Nebenwirkungen dann doch zu sehr zu schaffen gemacht haben. Über das extreme Abhängigkeitspotenzial, grade körperlich, muss man ja gar nicht groß diskutieren - drum Kehrtwendung zum Cannabis.
Kein Verein wird ein Intresse daran haben das da 100 Leute im Anbau rumpfuschen (Schädlinge, Keime, Schimmel etc.) und es gibt wohl eine maximale Anzahl Vereine pro Anwohner (nicht verpflichtend aber viele Kommune werden sich dran halten) bleiben nur Großvereine.IamSherlocked schrieb:ich bezahle die Samen und kümmere mich mit, also im Grunde der Vereinsgedanke, wie ich ihn sehe.
...braucht es flächendeckend Läden, die das Zeug zu fairen Preisen verkaufen, ohne dass man Mitglied sein muss.7roses schrieb:m.M.n. wenn man den Schwarzmarkt wirklich trockenlegen will
Auch beim Preis überzeuge Medizinisches Cannabis im Vergleich mit dem Schwarzmarkt. „Auf dem Schwarzmarkt sind wir aktuell – je nachdem, wo man wohnt – bei acht bis zehn Euro pro Gramm. Für ein minderwertiges Produkt, das ist verrückt.“ Cannabis aus der Apotheke koste je nach Sorte fünf bis 15 Euro pro Gramm.Quelle:
„Für die Sorten, die man für 15 Euro pro Gramm bekommt, würde man im Coffee-Shop in Amsterdam wohl 30 bis 40 Euro zahlen“, meint Schetter. „Das ist fast aberwitzig, was da im medizinischen Bereich gerade passiert, dass die Produkte so günstig sind: deutlich günstiger als der Schwarzmarkt, deutlich günstiger als auf dem Freizeitmarkt.“
Bin ganz deiner Meinung. Wenn es nach mir ginge, hätte man auch längst Läden für die Abgabe von Alkohol. Bei Alkohol wird ja auch niemand, der ein Glas Wein trinken will, gezwungen sich einen Wingert anzuschaffen und selbst zu Keltern, oder einem Verein beizutreten.Groucho schrieb:...braucht es flächendeckend Läden, die das Zeug zu fairen Preisen verkaufen, ohne dass man Mitglied sein muss.
Das ist ja völlig utopisch. :D Wie wollte man denn so die 50g pro Monat "überwachen", wenn jeder munter und unregistriert in den von dir geforderten Läden shoppen könnte?Groucho schrieb:...braucht es flächendeckend Läden, die das Zeug zu fairen Preisen verkaufen, ohne dass man Mitglied sein muss.
Das wäre gar nicht nötig, denn damit wäre der Schwarzmarkt faktisch am Ende und es dürfte keinem mehr jucken, wie viel man zu Hause bunkert.Interested schrieb:Wie wollte man denn so die 50g pro Monat "überwachen", wenn jeder munter und unregistriert in den von dir geforderten Läden shoppen könnte?
Aber derzeit ist das utopisch, ja. Denn dafür müsste EU-Recht ausgehebelt werden oder es muss EU-weit angepasst werden.Interested schrieb:Das ist ja völlig utopisch
Absolut utopisch. Ist ja noch nicht mal geregelt, wie sich das beim Autofahren verhält. Also ich würde mich nicht darauf verlassen, dass man seinen Lappen behält und wo man dann noch vorstellig werden müsste. Ist noch viel zu früh, um da derlei Forderungen mit den legalen Shops anzustreben.Toxid schrieb:Aber derzeit ist das utopisch, ja
Auch das seh ich nicht. Da man nicht unbegrenzt bunkern darf, was ja eben auch eine Weitergabe oder Verkauf im Privaten darstellen würde - es verlagert sich also nur.Toxid schrieb:Das wäre gar nicht nötig, denn damit wäre der Schwarzmarkt faktisch am Ende und es dürfte keinem mehr jucken, wie viel man zu Hause bunkert.
Da gebe ich selbst dir mal recht.Groucho schrieb:braucht es flächendeckend Läden, die das Zeug zu fairen Preisen verkaufen, ohne dass man Mitglied sein muss.
Bitte dieses Almangehabe einstellen und einfach mal Leuten ihren Zustand gönnen.gewitter32 schrieb:Wenn es nach mir ginge, hätte man auch längst Läden für die Abgabe von Alkohol. Bei Alkohol wird ja auch niemand, der ein Glas Wein trinken will, gezwungen sich einen Wingert anzuschaffen und selbst zu Keltern, oder einem Verein beizutreten.
Ja ganz schlimm.Interested schrieb:Die Kiffer selbst sorgen dafür, dass es immer mehr Einschränkungen geben wird, weil es immer Dampfbacken gibt, die es einfach übertreiben müssen.
Dümmer geht halt immer. Gelle? :'DBerryl schrieb:Ja ganz schlimm.
Kiffer am Bahnsteig.
Die übertreiben so Maßlos gelle.
Weltuntergang.
1. Sollte ich jemals zum Haschgiftspritzer mutieren werden mich diese dämlichen Regeln nicht jucken.Interested schrieb:Bring das mal in Einklang, wo das Kiffen offiziell mit welchen Einschränkungen erlaubt ist. Dann lies dir deinen Beitrag nochmal durch und lern mal sinnerfassend andere Beiträge zu lesen. Dann klappt's auch mit dem Nichtkiffen auf Bahnhöfen. :D
Das ist doch schon so gut wie in Sack und Tüten. 3,5 ng und du bekommst einen Punkt, 500 Euro und einen Monat Fahrverbot. Wird so gehandhabt wie beim Alkohol. Bei Wiederholungstätern wirds eng, ist aber beim Alkohol auch so, Strafen um die 3500 Euro drohen. Das Gesetz soll so schnell wie möglich durchs Parlament, damit Klarheit herrscht. Ich denke, spätestens im Mai ist alles klar.Interested schrieb:Ist ja noch nicht mal geregelt, wie sich das beim Autofahren verhält.
Gibt es Läden, dann kann jeder überall kaufen, faktisch ist es egal, ob man untereinander mit dem Zeug handelt. Man macht damit keinen Gewinn mehr, denn es wird ja auch nicht schwerer. Ein Graumarkt bleibt bestehen, aber die komplett illegalen Dealer würden wohl kaum noch Gewinne einfahren, zumindest nicht mit Gras.Interested schrieb:Auch das seh ich nicht. Da man nicht unbegrenzt bunkern darf, was ja eben auch eine Weitergabe oder Verkauf im Privaten darstellen würde - es verlagert sich also nur.
Warum ist das utopisch?Interested schrieb:Das ist ja völlig utopisch
Ich weiß nicht so ganz genau, was du mir hier sagen willst (vor allem den letzten Satz verstehe ich nicht), aber trotzdem danke.Berryl schrieb:Da gebe ich selbst dir mal recht.
Ne.
Bin mittlerweile soweit selber anzubauen.
Dann verschenke ich den Scheiss einfach.
Einfach aus Prinzip weil mich dieses rumgeschwuchtel ankotzt bezüglich Marana.
Ja, wie ich letztens schon schrieb: Es findet eine Entkriminalisierung statt, aber keine EntstigmatisierungBerryl schrieb:Man legalisiert was aber dann schikaniert man nur.