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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

989 Beiträge, Schlüsselwörter: Integration +

Integration in Deutschland - Top oder Flop?

05.09.2020 um 23:18
@Fidelfreak
Zitat von Optimist
Optimist
schrieb:
aber halt nur wenn man in einer Gegend wohnt, wo der Anteil der Deutschsprachigen hoch ist. Wenn das nicht der Fall ist, wirds schwierig.
Wenn du in einen typische Multikulti Viertel wo es viele Migranten gibt reden selbst die meisten Migranten untereinander Deutsch. warum weil dort verschiedenen Menschen mit unterschiedlichen Migrationshintergrund leben. Ein Türke versteht nunmal Italienisch genauso wenig wie ein Deutscher, was macht man man unterhält sich auf deutsch, weil das jeder versteht. Selbst in in rein Ausländischer Kreisen spricht man im alltag untereinander meist deutsch, weils halt jeder versteht.
Zitat von Texaslighting
Texaslighting
schrieb:
Du und deine Familie ja offenbar auch nicht,wenn du Zuhause mit deiner Familie völkisch arabisch redest/lebst und deine Herkunftssprache Zuhause pflegst.
Mit Völkisch meine ich das Abstammungsprinzip, was in der Deutschen Gesellschaft noch weit verbreitet. Man ist das was man von der Abstammung ist und nicht was man von der Staatsbürgerschaft ist. Das merke ich häufig...



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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

05.09.2020 um 23:24
Zitat von Hayura
Hayura
schrieb:
Wenn du in einen typische Multikulti Viertel wo es viele Migranten gibt reden selbst die meisten Migranten untereinander Deutsch. warum weil dort verschiedenen Menschen mit unterschiedlichen Migrationshintergrund leben. Ein Türke versteht nunmal Italienisch genauso wenig wie ein Deutscher, was macht man man unterhält sich auf deutsch, weil das jeder versteht. Selbst in in rein Ausländischer Kreisen spricht man im alltag untereinander meist deutsch, weils halt jeder versteht.
Soziologisch verstehe ich ja, dass man sich unter seines Gleichen begibt und dort nur die Herkunftssprache spricht, aber das führt eben zu Ghettos in denen nur noch die Herkunftssprache gesprochen wird und die alten kulturellen Riten gepflegt werden. Was traurigerweise vor allem in türkischen Kreisen zu beobachten ist. Und nicht zuletzt deswegen sind Türken die absoluten Verlierer im Bildungsmonitoring.

Mensch, du musst doch mein Anliegen verstehen, dass es wichtig ist den kindern zu früh wie möglich die deutsche Sprache zu vermitteln, denn ein Defizit in der Grundschule ist kaum mehr aufholbar und führt zu langfristiger Benachteiligung, aber nicht wegen der Herkunft, sondern wegen der unzureichenden Sprachkenntnis.



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05.09.2020 um 23:27
Zitat von Fidelfreak
Fidelfreak
schrieb:
Was traurigerweise vor allem in türkischen Kreisen zu beobachten ist. Und nicht zuletzt deswegen sind Türken die absoluten Verlierer im Bildungsmonitoring
Kannst du das Bitte belegen @Fidelfreak



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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

05.09.2020 um 23:28
Zitat von Fidelfreak
Fidelfreak
schrieb:
Fidelfreak
https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/bildung-tuerkischer-bund-gegen-deutschpflicht-auf-schulhof-li.49538
Der neue rot-rot-grüne Senat soll die Deutschpflicht auf Pausenhöfen verbieten. Das fordert der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB) in einer Pressemitteilung anlässlich der gerade begonnenen Koalitionsverhandlungen.

Türkische Verbände und Grüne liefen damals Sturm gegen solche Vereinbarungen, von „Zwangsgermanisierung“ war die Rede. Später glätteten sich die Wogen, und die sogenannte Deutschpflicht auf Schulhöfen fand mehr und mehr Anerkennung, auch bei Teilen der Grünen.

Umso bemerkenswerter ist nun, dass der Türkische Bund das Thema wieder auf die Tagesordnung bringt. „Diese Regelung ist diskriminierend“, sagte Safter Cinar vom Vorstand des Türkischen Bundes am Mittwoch. „Niemand würde solch ein Verbot erlassen, würden die Schülerinnen und Schüler in den Pausen statt Türkisch oder Arabisch Englisch sprechen.“
Als ich in England in der Schule war, mussten wir auch Englisch reden auf dem Schulhof. Damit wir es lernen und nicht Schüler Sprachgruppen bilden, also Deutsche, Russen, Chinesen etc. unteraindner bleiben.



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05.09.2020 um 23:31
Zitat von tudirnix
tudirnix
schrieb:
Kannst du das Bitte belegen @Fidelfreak
Wenn du an dem Thema Integration wirklich interessiert wärst, dann wären dir solche Fakten bekannt. Aber in meinen Augen bist du nicht daran interessiert und warst es nie, sondern willst nur mit den ständigen "Belege?" Fragen nerven.
Hier der Beleg
Türkischstämmige Migranten sind weitaus schlechter integriert als andere Ausländer in Deutschland. 30 Prozent verlassen die Schule ohne Abschluss, und nur 14 Prozent erlangen das Abitur.
Quelle: https://www.focus.de/familie/schule/integration/tuerken-bleiben-die-verlierer-integrationsstudie_id_2783177.html

Auf weitere rein störende Einwände von dir werde mich nicht mehr eingehen.



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05.09.2020 um 23:48
@Hayura
Uns Interessierteren sind die Probleme ja bekannt, wobei es natürlich verschiedene Erklärungsansätze für die Probleme gibt. Gemein bleibt uns dann aber der Ansatz, wie wir die Probleme für nachfolgende Generationen verhindern oder minimieren können.
Mein Vorschlag des erhöhten Druck auf Erwachsene Zuwanderer wäre eine Möglichkeit.
Dazu würde ich den verpflichtenden KiGa Besuch für Kinder mit Mihigru empfehlen, aber nur wenn es genügend Kika Stellen für berufstätige Eltern gibt, die immer vorgezogen werden sollten.
Jährlicher Sprachstandtest für alle Kinder und bei unzureichendem Sprachtest einen verpflichtenden und nicht kostenfreien Lehrgang für die Kinder.



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06.09.2020 um 00:08
Zitat von Optimist
Optimist
schrieb:
Was ist aber mit Schulklassen, wo die Mehrheit Migranten sind?
Ich war auf mehreren Schulen mit einem hohen Anteil an Migranten und man unterhält sich dort trotzdem viel auf Deutsch, weil man miteinander kommunizieren möchte. Ich stimme hier also @Hayura zu.

Wo viele Völker aufeinander treffen, wird trotzdem Deutsch gesprochen.

Ich halte einen höheren Migratenanteil auf einem Fleck auch nicht für den Grund einer schlechteren Integration oder Bildung.



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06.09.2020 um 00:13
Zitat von Malihülya
Malihülya
schrieb:
Wo viele Völker aufeinander treffen, wird trotzdem Deutsch gesprochen.
Zitat von Malihülya
Malihülya
schrieb:
Wo viele Völker aufeinander treffen, wird trotzdem Deutsch gesprochen.

Ich halte einen höheren Migratenanteil auf einem Fleck auch nicht für den Grund einer schlechteren Integration oder Bildung.
Dann sind die ganzen sozioökonomischen Erhebungen und die PISA-Studien also Unsinn?



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06.09.2020 um 00:16
Zitat von Fidelfreak
Fidelfreak
schrieb:
Dann sind die ganzen sozioökonomischen Erhebungen und die PISA-Studien also Unsinn?
Da bin ich die falsche Ansprechpartnerin. Ich stehe vielen Studien kritisch gegenüber, weil dort einfach mit der Macht der Sprache auch sehr viel verdreht wird/ in ein passendes Licht gerückt wird.



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06.09.2020 um 00:17
@Malihülya

Diese Erhebungen (PISAS und weitere) sind aber keine im nationalen Interesse, sondern werden international durchgeführt



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06.09.2020 um 01:27
Um den Druck auf die Eltern aufzubauen, könnte es schon hilfreich sein das Kindergeld um 25% zu kürzen als Eigenanteil zur Sprachförderung wenn das Kind in den Kindergarten kommt, denn finanzieller Druck Druck ist meist der effektivste.
Bei erforderlicher Sprachförderung im Schulalter eine Kürzung um 50%



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06.09.2020 um 01:33
Und da türkischstämmige die schlechtesten Ergebnisse liefern, kann es meiner Auffassung nach nicht an mangelnder Förderung liegen, denn die gibt es zuhauf. Es liegt meiner Meinung nach eher am Elternhaus, und der Frage welcher Stellenwert dort Bildung hat.
Wenn Bildung dort aber nur einen Stellenwert nachrangig dem Koran hat, dann frage ich mich wie man als Staat eingreifen kann



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06.09.2020 um 01:38
Und Kultur/Religion des Elternhauses hat scheinbar einen fundamentalen Einfluss, denn die Ergebnisse der Kinder aus diesem Kreis weichen erheblich von den Ergebnissen der Kinder aus anderen Kulturkreisen ab. Es muss also auch etwas mit Kultur zusammenhängen, aber was, das ist mir noch nicht klar...



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07.09.2020 um 11:18
Zitat von Fidelfreak
Fidelfreak
schrieb:
Es muss also auch etwas mit Kultur zusammenhängen, aber was, das ist mir noch nicht klar...
das ist dir nicht klar?
Du hast doch einen Teil schon selbst beantwortet ;) :
Zitat von Fidelfreak
Fidelfreak
schrieb:
Es liegt meiner Meinung nach eher am Elternhaus, und der Frage welcher Stellenwert dort Bildung hat.Wenn Bildung dort aber nur einen Stellenwert nachrangig dem Koran hat,



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07.09.2020 um 18:21
Zitat von Malihülya
Malihülya
schrieb:
Ich halte einen höheren Migratenanteil auf einem Fleck auch nicht für den Grund einer schlechteren Integration oder Bildung.
Es gibt Regionen in unseren Städten in denen der Migrantenanteil so hoch ist, dass man überhaupt nicht mehr von einer Integration innerhalb der Multikulti-Gesellschaft reden kann, sondern es hat sich dort über die Jahre eine hauptsächlich arabisch-stämmige Monokulti-Gesellschaft gebildet.

Der ehemalige Neuköllner Bezirksbürgermeister hat in diesem Stern-TV Beitrag die Problematik einmal - ohne die in der Politik sonst so üblichen Relativierungen - explizit auf den Punkt gebracht.

Problemschulen Berlin Neukölln: Schulleiterin schlägt Alarm | stern TV



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08.09.2020 um 05:37
@Jayman
Dein Video zeigt sehr gut die Schwächen unseres Systems bzw Politik auf.
Es ist für mich echt nicht nachvollziehbar, wieso der Staat, wenn er Transferleistungen zahlt, nicht auch etwas von diesen Familien fordert (dass sie eben auch bei ihrer Integration mithelfen).
Wieso scheut man dieses Fordern, am Geld kann es doch sicher nicht liegen, man würde ja dadurch auf längere Sicht sogar Geld sparen.
Traut man es sich nicht, weil es dann heißen könnte, Diskriminierung oder Rassismus?
Wenn weiterhin kein Zwang für die Eltern besteht, sich mit einzubringen, dann wird es immer mehr bergab gehen.
Das Video war von 2010 - da sagte die Schulleiterin schon, es geht bergab.

Was soll das denn alles noch werden? Gewaltprävention sieht anders aus, finde ich.



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08.09.2020 um 09:58
Zitat von Optimist
Optimist
schrieb:
Es ist für mich echt nicht nachvollziehbar, wieso der Staat, wenn er Transferleistungen zahlt, nicht auch etwas von diesen Familien fordert (dass sie eben auch bei ihrer Integration mithelfen).
Ich würde mich ja eher fragen, warum ein Staat es zulässt und eine Ghettobildung fördert. Wie kann es sein, dass in ganzen Stadtteilen fast nur Menschen von Sozialhilfe leben? Das ist doch überhaupt die Ursache des ganzen Problems.
Jetzt ist es zu spät, da geht es nur noch mit Gentrifizierung oder Abriss. Aber dazu müsste der Wohnraum auch erstmal staatlich sein und nicht einem börsennotierten Unternehmen aus Österreich gehören.
So lange sich im Bezug auf "Sozialwohnungen"(Ghettobildung) nichts ändert, werden immer wieder neue und evtl. auch mehr Brennpunkte gefördert.



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08.09.2020 um 10:14
Zitat von Bone02943
Bone02943
schrieb:
Ich würde mich ja eher fragen, warum ein Staat es zulässt und eine Ghettobildung fördert
ja klar, das ist auch mit ein entscheidender Punkt.
Zitat von Bone02943
Bone02943
schrieb:
So lange sich im Bezug auf "Sozialwohnungen"(Ghettobildung) nichts ändert, werden immer wieder neue und evtl. auch mehr Brennpunkte gefördert.
richtig. Und man scheint auch nicht groß etwas dagegen tun zu wollen ... Kostet ja alles Geld und Durchsetzungsvermögen gegen die Lobbyisten ->
Zitat von Bone02943
Bone02943
schrieb:
börsennotierten Unternehmen aus Österreich gehören.
Aber da dies so ist - das Eine also so schnell nicht änderbar - müsste man wenigstens am "machbaren Strang" ziehen, wie gesagt, beim Fordern.
Bei Hartz4 gehts doch komischerweise auch, dass gefordert wird, warum nicht bei Migranten bezüglich der Sprache?
Wer keinen Willen hat, seinen Kindern auch zu Hause Deutsch beizubringen, dann müssten eben bei den Transferleistungen auch Abzüge her - so wie bei Hartz4.

Klingt hart und ist auch alles für Arbeitslose hart, wenn sie Druck bekommen, aber ohne Druck gehts anscheinend bei manchen nicht.



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08.09.2020 um 10:14
@Bone02943

Die Bildung von Ghettos an sich hat ja viele Gründe und nicht alle davon sind für den Staat angehbar.

Erst mal befindet sich der meiste bessere Wohnraum in Privatbesitz. Das ist auch gut so, das heisst aber auch, der Staat kann nicht ohne Weiteres drauf zugreifen.
Dann sind in den letzten Jahren Mieterrechte eher mehr geworden und die Hürden für eine Kündigung sogar im Fall ausbleibender Mieten gestiegen. Das mag erst mal gut sein, führt aber auch dazu, dass Vermieter sehr kritisch hinschauen, wen sie nehmen und wen nicht.

Wir hatten selbst mal Wohnungen vermietet und auch an Sozialleistungsempfänger, Das Amt hatte zugesichert, die Miete direkt an uns zu überweisen. Was wir nicht wussten, dass der Sozialleistungsempfänger dies einfach ohne Rücksprache mit uns ändenr konnte. Dann kam kein Geld mehr, 7 Monate ohne Mietzahlung, dafür Anwaltskosten zum Rausklagen. Am Ende eine massiv renovierungsbedürftige Bude, jede Menge Sperrmüll auf unsere Kosten und grinsende Ex Mieter, die leider nicht in Anspruch genommen werden konnten. Das Ergebnis: Nie wieder Hartz IV Mieter.

Mietnomadentum wird auch nur sehr zaghaft verfolgt, das heisst das Risiko bleibt alleine beim Vermieter. Ich würde auch keine Mieter akzeptieren, die nicht über pfänbares Eigentum verfügen.

Außerdem wollen viele Menschen auch explizit in der Nähe ihres sozialen Umfelds wohnen. Ich könnte es auch Menschen, die beispielsweise aus Pakistan kommen, nicht verdenken, dass sie ganz gerne mit anderen Menschen zusammen leben, die aus der gleichen gegend kommen. Auch da kann der Staat nicht eingreifen.

Wie soziale Experimente verlaufen, in denen Menschen mit besonders schwieriger Sozialisation plötzlich in ein ganz anderes Umfeld kommen, zeigt ja schon der Film 'Familie Flodder' und auch die Serie auf.



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08.09.2020 um 10:22
Zitat von Optimist
Optimist
schrieb:
Wer keinen Willen hat, seinen Kindern auch zu Hause Deutsch beizubringen, dann müssten eben bei den Transferleistungen auch Abzüge her - so wie bei Hartz4.

Klingt hart und ist auch alles für Arbeitslose hart, wenn sie Druck bekommen, aber ohne Druck gehts anscheinend bei manchen nicht.
Also erstmal sollte es bei H4 überhaupt keine Abzüge geben. Es ist eine Grundsicherung, dass Mindesmaß mit dem in diesem Land auf berechneter Weise gelebt werden kann. Vom gesetzlichen Minimum etwas abzuziehen ist m.M.n. der falsche Weg.
Was glaubst wen es dann auch treffen wird? Richtig, die Kinder, denen es eigentlich besser gehen soll und nicht noch schlechter.

@sacredheart

Ist nicht verkehrt was du schreibst. Die Weichen dafür wurden schon viel früher gestell. Diese Brennpunkte zu verändern wird nicht leichter, sondern immer schwieriger. Und würde mit einem Brennpunkt angefangen werden, würde sich das Problem nur auf weitere Brennpunkte verlagern.



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