Fedaykin schrieb:Aber wer weiß, vielleicht gibt ein zweites 1917
Etwas Ähnliches wird es geben, vermute ich, die Ukrainer arbeiten daran, die „Würmer“ Russlands zurückzuweisen.
Die Ukrainer haben Lust zu kämpfen. Das habe ich erst verstanden, als ein ukrainischer Soldat oder Partisan das sagte. Es wird bestätigt von Leutnant Julija Mykytenkos, die einen Drohnen-Zug von 25 Männern führt und ein Buch geschrieben hat „Ein Glück, dass ich den Tod nicht fürchte“ heißt es. Das Buch kann ich jedem empfehlen. Mykytenkos hat es formulieren lassen von Lara Marlowe, die sehr gut schreiben kann.
Ich schreibe „Würmer“, weil ich den Ausdruck „Wurm“ für einen Putin-Russen, den Robert Brovdi als erster genutzt hat, passend fand, seitdem ich gelesen hatte, dass der russische „Sandwurm“ hinter großen hybriden Attacken steht.
Wikipedia: Sandworm (hacker group)Robert Brovdi und seinen Männern und Frauen zu Ehren stelle ich mal einen Musikvideo-Link ein, der die Energie der Ukrainer sehr schön wiedergibt: Entschlossenheit, Zielgenauigkeit, Erfolg. Der Titel ist:
“Vögel der Magyaren.“ Augen und Stachel – ein wurmartiger Schrecken!
“Птахи Мадяра.“ Очі та Жало — хробачий жах!
Quelle Übersetzung Google KI
Robert Brovdi ist der Kommandeur der gesamten „Vögel“ (Unbemannte Systeme) wie die Drohnen in der Ukraine genannt werden. Sein Spitznahme ist Magyar, Ungar, weil er der ungarischen Minderheit angehört in der Ukraine.
Quelle:
414 Птахи Мадяра bzw. @414pm ist einer von Brovdis Kanälen.

«Птахи Мадяра». Очі та Жало — хробачий жах!
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