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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

57.181 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika, Politiker ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

05.09.2026 um 21:50
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Besser so, als wenn der Steuerzahler via Parteifinanzierungsgesetz zahlen muss. Ganz ohne publicity kann man natürlich nicht Präsident werden, das ist klar.
Zeig mir doch mal einen US-Präsidentschaftskandidaten, der 2 Jahre vor seiner Inauguration noch bei McDonalds arbeitete.

Und genau DIES ist in Deutschland theoretisch möglich.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

05.09.2026 um 22:01
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb:Zeig mir doch mal einen US-Präsidentschaftskandidaten, der 2 Jahre vor seiner Inauguration noch bei McDonalds arbeitete.
Trump! Der stand doch sogar als ex Präsident und Präsidentschaftskandidat noch bei Mecces im Laden. :D


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

05.09.2026 um 22:11
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Am Ende entscheiden die Wähler und private Sponsoren müssen auf diese Wählbarkeit Rücksicht nehmen. Besser so, als wenn der Steuerzahler via Parteifinanzierungsgesetz zahlen muss.
@Panaetius
Das verstehe ich nicht.
Du findest ein System besser, in dem Parteien, Politiker und damit politische
Entscheidungen gekauft werden können?


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

05.09.2026 um 22:20
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Am Ende entscheiden die Wähler und private Sponsoren müssen auf diese Wählbarkeit Rücksicht nehmen. Besser so, als wenn der Steuerzahler via Parteifinanzierungsgesetz zahlen muss
sehe ich diametral
Zitat von FrauZimtFrauZimt schrieb:Du findest ein System besser, in dem Parteien, Politiker und damit politische
Entscheidungen gekauft werden können?
So sind se, die Marktradikalen, der Markt regelt das schon...
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb:Und genau DIES ist in Deutschland theoretisch möglich.
So ehrlich sollten wir sein: In der Praxis aber nicht.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

06.09.2026 um 10:43
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ansonsten aber irrelevant bzw. stärkt die Eigenständigkeit der Bundesstaaten und führt zu spannenden Wahlkämpfen in den swing states.
Mittlerweile ist die Anzahl an Swing States größer geworden. Neben den 3 Staaten im Rust Belt (Michigan, Wisconsin, Pennsylvania) und Ohio kommen noch North Carolina, Georgia, Arizona und Nevada.

Damit wird es aber auch wieder interessanter im Wahlkampf, weil sich jetzt ein größerer Pfad zum Erreichen der 270 Wahlmänner ergibt. Bei Biden war das ja 2020 der Fall gewesen.

Die letzten Senatswahlen in Georgia und Arizona lassen einen größeren Swing in Richtung Demokraten vermuten.
Zitat von FrankMFrankM schrieb:Was ist daran demokratisch, wenn in einigen Bundesstaaten ein Wahlmann fast 4 mal mehr Wähler vertritt als in anderen Staaten (und seine Stimme genauso viel zählt wie die der anderen)
Es gibt in der Tat kritische Stimmen dazu, aber eben auch diejenigen, welche sagen, das damit die Teilhabe auch der weniger stark besiedelten Gebiete sichergestellt werden kann.

Das gleiche haben wir übrigens auch in Deutschland.

Fall 1 - Bundesrat: Im gesamten Osten leben nur noch so viele Menschen wie in Bayern oder NRW. Trotzdem haben diese beiden Länder jeweils nur 6 Stimmen. Der Osten hat durch die Länder 23 Stimmen (ohne Berlin, also die SBZ dann 19 Stimmen). Bei den zustimmungspflichtigen Gesetzen ist der Osten mit seinen wenigen Einwohnern also stark bevorteilt.

Fall 2 - Sachsen: Hier haben die Städte Leipzig, Chemnitz und Dresden zu wenige Sitze im Landtag, die ihnen eigentlich zustehen würden. Man hat Leipzig jetzt einen Wahlkreis mehr gegeben, aber das Ungleichgewicht ist weiter vorhanden. Eine Union und AfD im Landtag hat natürlich kein Interesse daran, das zu ändern, weil sie "Ihre" Stimmen beschneiden würden.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Trump! Der stand doch sogar als ex Präsident und Präsidentschaftskandidat noch bei Mecces im Laden. :D
Du hast @SomertonMan falsch verstanden oder wolltest nur einen schlechten Witz machen. Es ging darum, das die Story vom Tellerwäscher zum Millionär in der Politik in Amerika dieser Tage nicht mehr möglich ist. Jemand der als einfacher Arbeiter unterwegs ist, der kommt nicht mehr in die Nähe von politischen Ämtern.

Aktuell muss man das teilweise revidieren, weil bei den Demokraten jetzt Leute mit Grass Root-Bewegungen auf das Ticket für den Senat gekommen sind. Gerade in Michigan ist ein muslimischer Arzt (geboren in den USA) der Front Runner, welcher die Kandidatin der Eliten ausgestochen hat. Warum? Weil er auch kritisch gegenüber der Politik von Israel sich geäussert hat. Nicht gegen Juden, sondern gegen den Faschisten Netanyahu und sein Krieg in Nahost.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

06.09.2026 um 11:07
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Es ging darum, das die Story vom Tellerwäscher zum Millionär in der Politik in Amerika dieser Tage nicht mehr möglich ist.
Ist das so?
Allein die Influencer schaffen das mit recht wenig Aufwand.
In den USA kamen im Jahr 2025 mehr als 441.000 neue Millionäre hinzu, was fast der Hälfte aller neuen Millionäre weltweit entspricht.
Quelle: https://www.investopedia.com/new-report-reveals-how-many-americans-are-millionaires-and-how-many-the-us-added-12027915

Interessant wie Fühlies und Realität da auseinander sind.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

06.09.2026 um 11:50
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Allein die Influencer schaffen das mit recht wenig Aufwand.
Ich würde Influencer jetzt nicht als Arbeiter bezeichnen.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

06.09.2026 um 11:53
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Ich würde Influencer jetzt nicht als Arbeiter bezeichnen.
Deren Jobs zu vor dürften vielschichtig sein, vom Arbeitslosen hin zum Mäcces Burgerschubser oder sonst was.
Ein Tellerwäscher wird eben nicht durchs Tellerwaschen zum Millionär.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

06.09.2026 um 12:02
Zitat von FrauZimtFrauZimt schrieb:Das verstehe ich nicht.
Du findest ein System besser, in dem Parteien, Politiker und damit politische
Entscheidungen gekauft werden können?
Ich finde ein System demokratischer, in dem dem Volk ein Kandidat nicht vorgesetzt wird (und damit nicht der Unionskandidat in Deutschland Kanzler wird, muss viel passieren), sondern es direkt entscheiden kann, wer für die Parteien antritt. Somit entscheidet das Volk direkt über Selbstnominierte, trifft unter diesen eine Vorauswahl und Endauswahl.

Damit habe ich keine Aussage über soziale Mobilität getroffen.

Und was heißt gekauft? Auch in Deutschland muss der Wahlkampf finanziert werden, dabei spielen Spenden eine Rolle. Anders geht es nicht.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

06.09.2026 um 12:04
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Allein die Influencer schaffen das mit recht wenig Aufwand.
In den USA kamen im Jahr 2025 mehr als 441.000 neue Millionäre hinzu, was fast der Hälfte aller neuen Millionäre weltweit entspricht.
Quelle: https://www.investopedia.com/new-report-reveals-how-many-americans-are-millionaires-and-how-many-the-us-added-12027915


Das sind wohl kaum die Influencer, und Influencer sind meistens auch nicht ehemalige Tellerwäscher sondern Spielerfrauen

Bei den Neumillionären in USA jedes Jahr sind das meist Ärzte, Rechtsanwälte, usw und Kinder von reichen Leuten


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

06.09.2026 um 17:54
@Röhrich
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Allein die Influencer schaffen das mit recht wenig Aufwand.
In den USA kamen im Jahr 2025 mehr als 441.000 neue Millionäre hinzu, was fast der Hälfte aller neuen Millionäre weltweit entspricht.
Quelle: https://www.investopedia.com/new-report-reveals-how-many-americans-are-millionaires-and-how-many-the-us-added-12027915
Worin besteht eigentlich der Zusammenhang zwischen dem zitierten Artikel und Deiner Behauptung?


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

07.09.2026 um 06:28
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Außerdem wäre es bei mehr als zwei Parteien gar nicht möglich, die Kandidaten direkt in Vorwahlen zu bestimen, weil sich die Wähler dann schlecht für eine Seite registrieren können
Warum sollen sie sich nicht für mehrere Seiten registrieren können? Diese Behauptung entbehrt jeglicher Logik. Was für 2 geht, funktioniert auch mit 3 oder 4. Wenn man natürlich keine wirkliche Opposition wünscht, bleibt man bei dem alten System.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

07.09.2026 um 13:20
@PrivateEye

Es ist ja nicht verboten, in den USA andere Parteien zu gründen, nur führt ein Mehrheitswahlsystem mit Winner takes it all, wie auch in England, zu einem Zweiparteiensystem. Dafür gibt es auch historische Gründe.

Probleme für die Opposition gibt es nicht, da ja immer eine Partei Opposition ist und die Macht von der Regierung will.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Was für 2 geht, funktioniert auch mit 3 oder 4.
Die praktische Schwierigkeit würde ich darin sehen, dass es zwar mind. 7 Parteien gibt, die in Parlamente einziehen können, aber historisch haben nur 2 den Kanzler gestellt. Damit wären aktuell ca. 70% nicht in der Lage beim Kanzlerkandidaten mitzureden, und das System wäre somit äußerst anfällig für Missbrauch. Man könnte sich ganz anders registrieren als man wählt.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

07.09.2026 um 13:25
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Probleme für die Opposition gibt es nicht, da ja immer eine Partei Opposition ist und die Macht von der Regierung will.
Bei nur zwei Parteien die zur (Aus)Wahl stehen, würde ich nicht von einer Opposition reden.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Dafür gibt es auch historische Gründe.
Sollte man mal drüber nachdenken, ob das nicht längst veraltet ist. :)
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Die praktische Schwierigkeit würde ich darin sehen, dass es zwar mind. 7 Parteien gibt, die in Parlamente einziehen können, aber historisch haben nur 2 den Kanzler gestellt. Damit wären aktuell ca. 70% nicht in der Lage beim Kanzlerkandidaten mitzureden, und das System wäre somit äußerst anfällig für Missbrauch. Man könnte sich ganz anders registrieren als man wählt.
Dann sollte es auf alle ausgeweitet werden.

Ich denke die Altparteien haben schlichtweg Angst ihre aktuelle Macht zu teilen und abgeben zu müssen, nichts weiter. Möglicherweise würden viele Amerikaner auch gerne anders wählen, können dies aber nicht.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

07.09.2026 um 13:32
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Bei nur zwei Parteien die zur (Aus)Wahl stehen, würde ich nicht von einer Opposition reden.
2 Parteien = 1 Regierung, 1 Opposition. Sonst hat man Mischzustände. Gerade wenn große Parteien Koalitionen eingehen.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Sollte man mal drüber nachdenken, ob das nicht längst veraltet ist. :)
Es will ja niemand ändern.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Möglicherweise würden viele Amerikaner auch gerne anders wählen, können dies aber nicht.
Sie können den Präsidentschaftskandidaten direkt auswählen. Zwischen Trump und seiner schärfsten Konkurrentin, Nikki Haley, lagen Welten. Trump ist ja fast sowas wie die AfD in Deutschland, geht zumindest tendentiell in die gleiche Richtung.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

07.09.2026 um 13:36
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Sonst hat man Mischzustände. Gerade wenn große Parteien Koalitionen eingehen.
Das wäre ja aber schlimm, wenn andere dann da wären und den großen, Alten die Stirn zu bieten! Fürchterlicher Gedanke, nicht wahr?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Es will ja niemand ändern.
Woher weißt du das so genau?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Sie können den Präsidentschaftskandidaten direkt auswählen.
Die auch nur aus zwei Parteien kommen, merkste was?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Trump ist ja fast sowas wie die AfD in Deutschland, geht zumindest tendentiell in die gleiche Richtung.
Schlimm genug so etwas.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

07.09.2026 um 13:58
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Die auch nur aus zwei Parteien kommen, merkste was?
Sie müssen nicht Mitglied sein oder eine Parteihistorie haben, Trump z.B. war Quereinsteiger. Und der Präsident ist dann sowie ziemlich unabhängig (siehe Trump), muss nicht, wie in Deutschland, auf Strukturen Rücksicht nehmen.

Woher ich das weiß, dass die Amerikaner mit dem System zufrieden sind? Warum wählen sie die anderen Parteien denn nicht? Wenn sie unzufrieden wären, würde sie das doch machen.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

07.09.2026 um 14:09
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Trump z.B. war Quereinsteiger.
Eingekauft trifft das ganze besser denke ich.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:muss nicht, wie in Deutschland, auf Strukturen Rücksicht nehmen.
Kein Wunder das er soviel Unfug verzapfen kann, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Ein weiterer Minuspunkt meiner Meinung nach.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Wenn sie unzufrieden wären, würde sie das doch machen.
Oder sie gehen aus Frust gar nicht wählen? Die Alternative solltest du auch nicht außer Acht lassen.


Wie auch immer, wir sollten uns nicht vom Threadthema entfernen. Wenn du dafür bist, dann ist das okay, ebenso wie wenn ich dagegen bin. :)

Und ja, ich denke Trump hat sich die Wahlkämpfe ja finanzieren lassen und zahlt nun mit barer Münze zurück, siehe seine ganzen Handlungen.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

07.09.2026 um 14:16
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Eingekauft trifft das ganze besser denke ich.
Von wem?
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Oder sie gehen aus Frust gar nicht wählen?
Dann könnten sie ja ihre Lieblingspartei wählen statt gar nicht wählen.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Wenn du dafür bist, dann ist das okay, ebenso wie wenn ich dagegen bin. :)
Mir ging es darum, was ich demokratischer finde: wenn das Volk die Kandidaten für das höchste Regierungsamt direkt wählen kann oder nicht wählen kann. Ein Werturteil habe ich damit nicht verbunden.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

07.09.2026 um 14:22
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Von wem?
Von denen, die ihm an die Macht helfen, weil seine Politik mit ihren Absichten übereinstimmt?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Mir ging es darum, was ich demokratischer finde
Sage ich doch, deine Meinung. Meine ist ja, das es eben deswegen nicht demokratisch ist. Einigen wir uns darauf, das wir uns nicht einig sind. :)


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