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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

29.164 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Political Correctness, Politische Korrektheit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.01.2021 um 23:25
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:sobald sich alle Künstler, die was frauenfeindliches/Gewalt positiv darstellendes verbreitet haben, sich bei MIR BETROFFENEN entschuldigen, sind wir im "Geschäft"
Nicht nur Künstler, darf ich ergänzend hinzufügen, sondern alle, die Frauen zudem diskriminieren, ich denke da u. A. an Burka.
Aber sie tragen es ja (angeblich) freiwillig.
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:PC nur noch zum Zweck des Anti-Rassismus und Antisemitismus?
So verstehe ich es auch.
Und strapaziert meinen Gerechtigkeitssinn schon ein wenig arg anderen ggü, die zu jenen nicht gehören.
Es ist einfach ungerecht, wenn nur bestimmte Menschen immer u. immer wieder hervorgehoben werden.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.01.2021 um 23:31
Der zitierte Beitrag von Seidenraupe wurde gelöscht. Begründung: Spam
Ich wusste gar nicgt dass du PC Piel spielst.
Ich habe hier was, dass könnte dich da interessieren:
Toxische Spielkultur: Wie umgehen mit Sexismus unter Gamern?
Frauen, die Videospiele zocken, werden beim Online-Spielen häufig beschimpft oder belästigt. Betroffene und Spieleindustrie reagieren unterschiedlich darauf. Sind geschützte Spiel-Räume für Frauen die richtige Antwort?
Quelle: https://www.dw.com/de/toxische-spielkultur-wie-umgehen-mit-sexismus-unter-gamern/a-50045031
Die Games-Branche hat immer noch ein Problem mit Sexismus
Das Motto der diesjährigen Gamescom lautet "Vielfalt gewinnt".
Die Realität sieht anders aus: In vielen Online-Spielen werden Frauen beleidigt, Games mit weiblichen Figuren verkaufen sich schlecht.
Entwicklern wollen sich nicht eindeutig positionieren, weil sie fürchten, männliche Käufer abzuschrecken.
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/digital/gamescom-die-games-branche-hat-immer-noch-ein-problem-mit-sexismus-1.4101862

Das ist schon einen eigenen Threat wert.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.01.2021 um 23:32
@Groucho
was soll ich dir erklären? misogyne raptexte?


oder wie sehr das Frauen verletzt?

oder das Gendersternchen kein Ersatz für gelebte Mitmenschlichkeit, Empathie,... gute Manieren sind?


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.01.2021 um 23:39
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:was soll ich dir erklären? misogyne raptexte?
Nein, diese eine Frage, die ich dir gestellt habe

Beitrag von Groucho (Seite 735)


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.01.2021 um 23:44
Der zitierte Beitrag von Tussinelda wurde gelöscht. Begründung: Userbezug (roter Beitrag!)
So wie pc bei dem N*****Wort die ganze schreckl Kolonialgeschichte mitdenkt, das N-Wort damit aufgeladen ist, denken andere beim generischen Maskulinum ALLE Geschlechtsidentitäten mit.

Sie laden zB Lehrer mit allen denkbaren Geschlechtsidentitäten auf und brauchen daher kein Ersatzwort, kein gendersternchen und keine Kunstpause "zum Mitmeinen".

Sie meinen IMMER mit.

Ist das nachvollziehbar?


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.01.2021 um 23:45
Zitat von boraboraborabora schrieb:Seidenraupe schrieb:
PC nur noch zum Zweck des Anti-Rassismus und Antisemitismus?


So verstehe ich es auch.
Und strapaziert meinen Gerechtigkeitssinn schon ein wenig arg anderen ggü, die zu jenen nicht gehören.
Es ist einfach ungerecht, wenn nur bestimmte Menschen immer u. immer wieder hervorgehoben werden.
Dann solltest du dich mal mit dem hier was folgt auseinandersetzen @borabora

nennt sich Backlash,

hat seinen Ursprung in den 90igern in den USA und ist zu uns bzw nach Europa übergeschwappt, und mittleweile eine vernetzte Strategie gegen Frauenrechte

Wikipedia: Backlash#Antifeministischer Backlash
Antifeministischer Backlash
Susan Faludi popularisierte den Begriff Backlash in ihrem gleichnamigen Buch (1991). Darin definiert sie die antifeministische Backlash-Bewegung als einen machtvollen Gegenangriff auf Frauenrechte, der darauf zielt, die Erfolge des Feminismus zunichtezumachen.[7] Faludi zufolge war Mitte des 19. Jahrhunderts, um die Jahrhundertwende, sowie in den 1940er und 1970er Jahren jeweils ein antifeministischer Backlash zu verzeichnen, der feministische Bestrebungen zum Erliegen brachte.[8] Dem Feminismus seien die meisten sozialen Probleme, darunter auch die Unzufriedenheit von Frauen[9] sowie Mythen wie der „weibliche Burnout“, die „Krise der Unfruchtbarkeit“ und der „Mangel an heiratsfähigen Männern“, angelastet worden.[1][7]

Die feministische Literaturwissenschaftlerin bell hooks führt aus, dass jegliche tiefgreifende Kritik an patriarchaler Maskulinität die bestehenden Herrschaftsstrukturen bedrohe und einen antifeministischen Backlash erzeuge.[10]

Der Sozialwissenschaftler und Politologe Simon Möller folgert in seiner Studie, dass der Diskurs der deutschen Medien in den 90er Jahren durch einen antifeministischen Backlash gekennzeichnet war. Dieser Backlash habe die Anti-Politische Korrektheits-(PC)-Rhetorik und insbesondere das medial konstruierte Feindbild eines angeblich übermächtigen, lustfeindlichen und „politisch korrekten“ Feminismus sowie das vermeintliche Phänomen einer „sexuellen Korrektheit“ (SC) instrumentalisiert. „Sexuelle Korrektheit“ fungiere dabei als Teil des Anti-PC-Diskurses mit dem speziellen Angriffsziel Feminismus. Bei diesem antifeministischen Backlash handele es sich um einen „hegemonialen Offensivdiskurs“, der versucht, emanzipatorische Bestrebungen als „politisch korrekter“ Nonsens lächerlich zu machen oder zur Gefahr zu stilisieren und frauenfeindliche Positionen zu normalisieren. Die Anti-PC- und Anti-SC-Kampagnen seien männliche Legitimationsstrategien zur Wahrung materieller und sozialer Vorteile gegenüber Frauen. Dem Anti-SC-Diskurs komme dabei insbesondere die Funktion zu, „von dominanter Seite zur Festigung des patriarchalen Konsenses, d. h. zur Herstellung von Akzeptanz gegenüber strukturellen Machtasymmetrien im Geschlechterverhältnis“ beizutragen.

Der antifeministische Backlash folgt nach Möller bestimmten Mustern:[11][12][13]

Sexismus und sexuelle Gewalt wird erotisiert, trivialisiert sowie singularisiert;
eine Täter-Opfer-Umkehr findet statt;
die Existenz sexistischer Dominanzverhältnisse wird bestritten;
eine feministische Hegemonie an den Universitäten, in den Medien und im Kulturbereich wird suggeriert; und
der Begriff „Feminismus“ wird stigmatisiert.
In seiner diskursanalytischen Untersuchung vermutete John K. Wilson ähnlich wie Simon Möller, dass es sich bei der Debatte über politische Korrektheit und insbesondere sexuelle Korrektheit in den Medien um einen Backlash gegen den Feminismus handelt.[14]
Im Zuge dessen wird die Backlash-Propaganda insbesondere auch gegen antidiskriminierende Sprache eingesetzt...
Anti-„PC“-Kampagne
Als eine wichtige Backlash-Strategie wird die „anti-Politische Korrektheits-(PC)“-Kampagne angesehen.[15][16] Emanzipatorische Bewegungen und egalitäre Veränderungen sollten damit zurückgedrängt werden.[17] Insbesondere habe sich der Widerstand gegen die „Multikulturelle Gesellschaft“ gerichtet. Mit der Kampagne sei eine Furcht vor einer Unterwanderung, „Balkanisierung“ und letztlich Auflösung der „gemeinsamen“ amerikanischen Kultur als Folge der Forderung nach einer größeren kulturellen Vielfalt geweckt worden. Es sei darum gegangen, was als nationale Norm angesehen werden sollte. Als politische Strategie habe man sich mit Bezug auf das Schlagwort „politisch korrekt“ linke Begrifflichkeiten angeeignet, deren Bedeutungen man entleert und mit eigenen Normvorstellungen versehen gegen alles gewendet habe, was den traditionellen Vorstellungen vom „Schmelztiegel“ und dem westlichen Gedankengut widersprach. Alles, was nicht den tradierten Vorstellungen vom „amerikanischen weißen Mann“ entsprach, habe als „politisch korrekt“, un-amerikanisch und un-demokratisch gegolten. Wer diese „amerikanischen“ Normen kritisieren oder verändern wollte, habe als „intolerant“ und „gleichmacherisch“ gegolten, „Zensur“ ausgeübt, die amerikanische Gesellschaft mit „PC/MC“ infiziert oder sich wie die „Sturmtruppen“ verhalten. Konservative verwendet das Schlagwort „PC“, um sich als Opfer einer politisch korrekten, allmächtigen, linken „Zensur“ darzustellen.[18] Die „PC“-Kampagne stehe in einer Geschichte von Kämpfen um das, was „amerikanisch“ sein solle und was nationale Identität ausmache. Die Kampagne sei als ein Ausdruck der Krise der Identität der amerikanischen Gesellschaft gewesen. Ihre Motivation und ihre Heftigkeit sei diesem Kampf um nationale Identität entsprungen.

Ariane Manske hat die Entstehung und Entwicklung der US-amerikanischen Debatte um politische Korrektheit untersucht und festgestellt, dass es sich bei dieser Debatte um einen konservativen Backlash handelt, der liberale Reformvorhaben wie Affirmative Action und speech codes (im Sinne von nicht-diskriminierenden Sprachregelungen) verhindern sollte. Konservative Kräfte benutzten „politische Korrektheit“ als „Oberbegriff für unterschiedliche liberale Reformvorhaben im gesellschaftlichen und universitären Bereich“ und diffamierten die politisch korrekten Liberalen als extremistisch. So charakterisierte die US-amerikanische Antifeministin Camille Paglia „politische Korrektheit“ als „Faschismus der Linken“ („fascism of the left“) und die Menschen, die ihm anhingen, verhielten sich Paglia zufolge „wie die Hitlerjugend“ („like the Hitler Youth“).[19][20]

Die Politikwissenschaftlerin Katrin Auer analysierte mehrere Forschungsergebnisse zur Anti-„PC“-Debatte und kommt zu dem Schluss, dass die ideologischen Funktionen des Anti-„PC“-Diskurses ein antifeministischer Backlash, die Re-Etablierung antisemitischer Codes sowie die Enttabuisierung rassistischer und revisionistischer Inhalte sind. Unter dem Phänomen „Political Correctness“ werde eine Reihe emanzipatorischer und linker Maßnahmen und Theorien subsumiert und diffamiert. Eine wesentliche Funktion des Diskurses sei die Möglichkeit, antifeministische, rassistische, antisemitische und andere diskriminierende Äußerungen wieder tätigen zu können, ohne dabei wesentliche Sanktionen befürchten zu müssen. Innerhalb des Anti-„PC“-Diskurses seien insbesondere re-patriarchalisierende und re-maskulinisierende Tendenzen zu erkennen. Dazu schreibt Auer:[21]
... mit dem Ziel:
Generell ist die Ausrichtung des Anti-„PC“-Diskurses von Re-Patriarchalisierungs- und Normalisierungstendenzen geprägt. Unter dem Begriff der Re-Patriarchalisierung sind hier nicht nur sämtliche sexistische und antifeministische Intentionen zu fassen, sondern ebenso (neo-)rassistische, antisemitische, nationalisierende, homophobe und prinzipiell homogenisierende Bestrebungen, die die umfassende Restauration westlich-patriarchaler Ordnungsmodelle zum Ziel haben
Hervorhebung von mir-

Quellen: op. cit

Und in diesem Thread wird das oftmals auch sehr deutlich.
Zum Diskurs anregend @ auch an @Groucho @tudirnix @Streuselchen @Photographer73


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

26.01.2021 um 23:46
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:So wie pc bei dem N*****Wort die ganze schreckl Kolonialgeschichte mitdenkt, das N-Wort damit aufgeladen ist, denken andere beim generischen Maskulinum ALLE Geschlechtsidentitäten mit.
das willst Du echt vergleichen? Bei solchen Relativierungen bin ich raus.


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26.01.2021 um 23:48
Zitat von tudirnixtudirnix schrieb:Und in diesem Thread wird das oftmals auch sehr deutlich.
Was soll das jetzt heißen? Wer aus diesem Thread (jetzt aktuell) hat denn das oben Genannte von dir als Agenda? Oder missverstehe ich deinen Satz?


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27.01.2021 um 00:15
@Apache205

Warum? BPB ist eine seriöse Quelle.


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27.01.2021 um 00:20
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Warum? BPB ist eine seriöse Quelle.
Sobald Anita Sarkeesian, Zoe Quinn und Polygon erwähnt werden hat sich das für mich direkt erledigt. Brauch man schon nicht mehr ernst nehmen.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 00:23
So zog Anfang 2019 das Spiel "Rape Day" Aufmerksamkeit auf sich, das Vergewaltigungen von Frauen als spielbaren Inhalt vermarktete.
https://www.bpb.de/apuz/294444/toxic-gaming-rassismus-sexismus-und-hate-speech-in-der-spieleszene

Habe ich für @Groucho zitiert. Dank an @Tussinelda für den link
Eine tiefere Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden Strukturen, die solchen Sexismus, aber auch andere Erscheinungen wie Rassismus und Hate Speech in Spieleinhalten und Fangemeinschaften begünstigen, findet in der medialen Öffentlichkeit jedoch kaum statt
Quelle:

Vergewaltigung nicht als satirisches Thema in einer Zuspitzung, die im schlimmsten Fall den zuhörer betroffen und ratlos zurücklässt, verletzen solche Spiel "ideen" tatsächlich Frauen in ihrer Würde


habe ich was verpasst, oder haben sich die Spieleentwickler schon eum Entschuldigung gebeten?

(nicht bei mir. Ich bin hier nicht Thema)

Es geht nur um gleiche Standards, sonst würde die pc mit Doppelmoral behaftet!


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 00:28
Also in der Gaming Welt sind viel weniger die Spieleentwickler und Studios selbst das Problem wenn sie überhaupt ein Problem darstellen als es die Konsumenten und Spieler selbst sind. Ich habe schon in meheren Spielen Spieler mitbekommen...die sehr offensive Namen hatten um es mal mild zu formulieren. Und politisch standen sie dann auch oft abseits des demokratischen, akzeptablen Spektrums.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 00:29
Zitat von Apache205Apache205 schrieb:Sobald Anita Sarkeesian, Zoe Quinn und Polygon erwähnt werden hat sich das für mich direkt erledigt. Brauch man schon nicht mehr ernst nehmen.
Da geht es aber eher um die drohungen gegen die beiden, und die gab es ja (und die waren nicht in ordnung, obwohl ich von sarkeesian wenig halte). Wie gesagt, bpb ist eine seriöse quelle und sollte so auch gesehen werden. Und sexismus und rassismus in gaming ist ja nun auch kein pappenstiel.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 00:41
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Und sexismus und rassismus in gaming ist ja nun auch kein pappenstiel.
An dem habe ich mich auch schon einst beteiligt, also beim Gamen. Ich frage mich aber wer denn überrascht ist, dass sich diese Kategorie von Menschen ausgerechnet in der Gaming Welt austobt? Ich bringe dir ein Beispiel: Hearts of Iron IV, ein Spiel bei dem die Rechtsextremisten bspw. ihrer Fantasie einen Freien Lauf lassen wo sie das Deutsche Kaiserreich und NS-Deutschland spielen können und Gesetze bringen können wie sie wollen usw. (Ich meine ich spiele ja auch manchmal Nazi-Deutschland oder das Kaiserreich in diesem Spiel usw. aber bei diesen Leute ist es...wohl aus offensichtlichen Gründen was besonderes) Oder Shooterspiele, vor allem wenn man da an Battlefield V denkt und auch was es da für einen Shitstorm gegeben hat.


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27.01.2021 um 00:43
Zitat von InfidelInfidel schrieb:Also in der Gaming Welt sind viel weniger die Spieleentwickler und Studios selbst das Problem wenn sie überhaupt ein Problem darstellen als es die Konsumenten und Spieler selbst sind.
Mal von "Crunch" abgesehen, ja die Spieler und Konsumenten selber. Die Menschen sind das Problem.
Aber weißt du was? Toxisches findest du Überall, in jeder Szene jede kleine Nische sei es Dungeons and Dragons, Modellbaufans, Twitter, Facebook, Die YouTube Kommentarspalte.

Das ist nicht auf irgendein Medium beschränkt. Genau so wenig sind Frauen jetzt das große Opfer in Online Spielen zb, weil da wird jedes Geschlecht geflamed wenn du einen Toxischen Mate hast.


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