Politik
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

23.328 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Political Correctness, Politische Korrektheit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:09
Zitat von Foxy.VapianoFoxy.Vapiano schrieb:Aber man unterscheidet doch individuell zwischen Mörder und Mörderin?
Macht man bei Studentin doch auch individuell...es geht um die Fälle wo man die "Gruppe" anspricht/bespricht.
Zitat von docmatdocmat schrieb:Naja, die Abwesenheit bei etwas Negativem ist kein Nachteil. Daher auch keine Notwendigkeit.
Einverstanden. Aber das Weglassen bei negativen Sachen erzeugt auch den Eindruck dass nur ein Geschlecht dies und das tut.


2x zitiertmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:10
Zitat von Foxy.VapianoFoxy.Vapiano schrieb:Meinst du auf die Art kann man anderen seinen Standpunkt am Besten vermitteln?
warum auf Altbewährtem stehen bleiben statt die Bunte Gesellschaft visuell besser abzubilden?
Was spricht dagegen?


1x zitiertmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:15
Zitat von OptimistOptimist schrieb:es geht doch um das Gendern des Plurals :)
Plural wären es ja dann die Mörderinnen, die ebenfalls ganz normal im Sprachgebrauch zu finden sind.

Da mir der Duden gerade Wartungsarbeiten anzeigt, muss ich leider das hier verlinken.
https://de.m.wiktionary.org/wiki/M%C3%B6rderin


Wenn ich jetzt also nicht alles komplett falsch überdenke, ist zumindest das Beispiel Mörder nicht korrekt.
Opfer wäre aber mal interessant, warum das nicht in weiblicher Form zu finden ist.


2x zitiertmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:16
Zitat von OptimistOptimist schrieb:es geht doch um das Gendern des Plurals :)
Zitat von Foxy.VapianoFoxy.Vapiano schrieb:Plural wären es ja dann die Mörderinnen, die ebenfalls ganz normal im Sprachgebrauch zu finden sind
nein, das sind ja dann nur weibliche Mörderinnen.

Es geht doch aber darum, wenn mehrere Mörder weiblich und männlich sind.
Dann muss es halt heißen Mörder*innen (sieht aber irgendwie doof aus mMn)
Zitat von Foxy.VapianoFoxy.Vapiano schrieb:Opfer wäre aber mal interessant, warum das nicht in weiblicher Form zu finden ist.
sehr gutes Beispiel.
Muss dann halt "Opfer*innen" heißen. Sieht auch doof aus ;)


2x zitiertmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:18
Zitat von Foxy.VapianoFoxy.Vapiano schrieb:Opfer wäre aber mal interessant, warum das nicht in weiblicher Form zu finden ist.
Weil Opfer auch nicht in männlicher Form existiert. Es ist ein Neutrum.


1x zitiertmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:21
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Es geht doch aber darum, wenn mehrere Mörder weiblich und männlich sind.
Dann muss es halt heißen Mörder*innen (sieht aber irgendwie doof aus mMn)
Geht so. Man kann auch schreiben: Mörder und Mörderinnen.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Muss dann halt "Opfer*innen" heißen. Sieht auch doof aus
heißt es nicht immer "das Opfer" und nicht "der Opfer"?


melden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:22
Zitat von docmatdocmat schrieb:Weil Opfer auch nicht in männlicher Form existiert. Es ist ein Neutrum.
Da zeigen sich die Grenzen der Aktion. Es gibt offenbar keinen Königsweg. Irgendwo, irgendwann landet man immer an der Leitplanke.


melden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:22
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:warum auf Altbewährtem stehen bleiben statt die Bunte Gesellschaft visuell besser abzubilden?
Was spricht dagegen?
Gegen eine bunte Gesellschaft spricht nichts, wenn eine Partei sich nicht lustig über die andere macht und sich in ihrer Position erhaben fühlt.
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Macht man bei Studentin doch auch individuell...es geht um die Fälle wo man die "Gruppe" anspricht/bespricht.
Aber die obsolete Gruppe der Mörder gibt es so im Sprachgebrauch nicht sondern es wird nunmal gerade dort unterschieden. Jedenfalls in meinem Verständnis. Wie gesagt, andere Begrifflichkeiten wie Opfer wären für das Beispiel besser geeignet.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Es geht doch aber darum, wenn mehrere Mörder weiblich und männlich sind.
Dann muss es halt heißen Mörder*innen (sieht aber irgendwie doof aus mMn)
Okay, ich rudere zurück und verstehe. Alles klar :D
Und ich lass meinen oberen Absatz extra stehen damit man sieht das ich mir durchaus auch Gedanken mache und Einsicht walten lassen kann ^^
Zitat von OptimistOptimist schrieb:sehr gutes Beispiel.
Muss dann halt "Opfer*innen" heißen. Sieht auch doof aus
Richtig sieht doof aus, wäre aber, wenn man es ganz genau nimmt, dennoch richtig wenn man darauf wert legt.
Ich persönlich tue das nicht, kann aber Frauen verstehen und akzeptieren, die sich für das richtige gendern einsetzen. Das muss nicht immer mit meinen persönlichen Empfindungen vereint sein.


1x zitiertmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:22
Ich nutze mal den Moment der Stille um mich nochmal zum Thema zu zurueckzumelden. Ich meine @weißichnixvon verstanden zu haben. Die Grundlage dessen was einige als Kritik am pc-gerechten Lifestyle sehen, naemlich die Unsicherheit, namentlich die Angst seine Meinung nicht mehr frei von folgenden Sanktionen aeussern zu koennen. Dazu muss man heutzutage augenscheinlich per Definition kein Rassist, keine Rassistin mehr sein.
Sicher koennte man das auch als eine Weiterentwicklung des Opferschutzes betrachten, der da (auch von Betroffenen) erkaempft wurde, da Rassismen oft genug eben subtil in Bereichen weitergegeben werden, die schwer greiffbar waren/sind. Mach ich auch zum Teil so.

@weißichnixvon hat als Ausgangsbedingung mehrmals erwaehnt, dass seine Grundlage die Diskussion um LE/SS/DN... ist. Meiner Meinung setzte er die Schmaehbegriffe im Verlauf lediglich als Variable einer kapitalistischen Gesellschaft ein, die leider oft zwangslaeufig immer auch Negatives hervorbringen muss. Das also die Grundlage einer negativen Uebernahme nicht zwangslaeufig im reinen Sinne auch etwas rein Negatives darstellen muss. Demgegenueber sprach er, so wie ich das verstanden habe, von einer notwendigen Entschluesselung dieser Codes im privatem und persoenlichem Rahmen, welcher fuer ihn essentiell wichtiger ist, naemlich derart, dass diese (rassistischen) Codes keine grosse Rolle mehr spielen, sobald sie entzaubert werden. Ganz einfach im blanken, respektvollen sozialen Miteinander.
Das war nur ein kleiner Versuch, die Diskussion von meiner Seite hier transparenter zu machen. Kann gut sein, dass ich daneben liege, dann bitte ich um Richtigstellung oder andere Meinungen!

@Fierna: Ich habe es nicht wirklich verstanden, was du damit sagen wolltest, als du erwaehnt hast, dass LE auch einen Anteil daran haben wuerde, da sie sich an tabuisierten Themen vergreift. Die Konsequenz waere, dass man die Finger davon laesst?
Zitat von FiernaFierna schrieb am 20.01.2021:Das war übrigens auch schon das Problem am Beitrag von Lisa Eckhart.
Die ist natürlich keine Antisemitin, weil sie irgendwie "Jude" und "Geld" im selben Satz sagte. Die hängt aber derselben Fantasterei an, Juden seien die "heilige Kuh" von irgendwem und gelten als "unantastbar" und dass wird dann paradoxerweise auf die identitären, postmodernistischen Theorien projeziert.
So sehr sie auch mit der Entindividusierung von Menschen und der Projektion in solchen Kreisen auf der anderen Seite recht haben mag.
Natürlich hat die dabei nicht gegeifert und sich auch besser artikuliert, aber im Grunde sind es dieselben Gedankengänge.
Abschliessend moechte ich noch verspaetet Stellung dazu nehmen, da ich mal geschrieben habe, das LE sich mMn auch entschuldigt habe. Fuer mich war das was Serdar Somuncu gemacht hat erstmal aller Ehren wert. Auf der anderen Seite wirft es auch Fragen auf, dass ein nichtdeutscher (sag ich jetzt mal so) Kuenstler auf der Beichtbank seine Kunst erklaert und sich entsprechend (beim ueberwiegend deutschen Publikum) dafuer entschuldigt. Fuer etwas, was eigentlich klar gekennzeichnet war. Ich sehe das etwas zwiegespalten und der bittere Geschmack wird beim Schreiben dieser Zeilen gerade nicht besser...

Youtube: Kabarettistin Lisa Eckhart
Kabarettistin Lisa Eckhart
16:41

Ich nehme es ihr definitiv so ab, dass sie selber keine verletzenden Absichten hatte. Sie spricht auch klar davon, dass sie die entsprechenden Vorwuerfe getroffen haben. Es ist fuer mich keine klassische Entschuldigung, aber eine Richtigstellung und ein feiner, aber klarer Verweis darauf, dass Antisemitismus und Rassismus keine Optionen fuer sie darstellen, sondern in all ihren Auswuechsen zu befeuern sind. Das sie eine buergerlich liberale (vllt etwas konservative) Einstellung haben mag, spielt dabei fuer mich keine grosse Rolle, dann koennte man auch tausend andere durch das Dorf treiben.

Der Verweis in der Diskussion auf Gehard Polt (Mai Ling) ist eigentlich ganz gut gelungen, wie auch der oft bemuehte Verweis, Caberet wuerde auch gerne anders funktionieren.


3x zitiert1x verlinktmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:34
Zitat von Foxy.VapianoFoxy.Vapiano schrieb:Richtig sieht doof aus, wäre aber, wenn man es ganz genau nimmt, dennoch richtig wenn man darauf wert legt.
Ich weiß nicht. Aber den Begriff "Opfer" gendern ist m.E. nicht nötig, weil ja meistens von "das/dem Opfer" gesprochen wird, also einem Neutrum, welches ja schon eine geschlechtsneutrale Bezeichnung ist.


melden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:40
Verzeihung, irgendwie habe ich es nicht mit den Zeitstempeln. Ab 9:10! Sorry!


melden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:43
@peekaboo

Ich sag ja, wem es wichtig ist, soll zu Wort kommen dürfen warum es wichtig ist.
Auch von einem Neutrum kann man sich sprachgebrauchlich distanzieren wollen - so wie es m/w/d auch schon in den Geschlechtern selbst vormachte.
Und nicht jeder versteht was es mit dem "divers" auf sich hat und würde, in falscher Anwendung, jegliches Neutrum dieser Gruppe zuordnen.

Daher find ichs wichtig alle zu Wort kommen zu lassen, damit bestimmte Fehl-Interpretationen aufgedeckt werden können und vorallem auch, damit auch in dem Bereich pc gesichert werden kann.
Vielen mögen das kleinlich finden, aber manchmal kommts genau auf diese Kleinigkeiten an.


2x zitiertmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:52
https://www.hna.de/politik/vaterland-aus-deutschen-nationalhymne-streichen-grosse-entruestung-im-netz-zr-9665381.html
Wenn es nach Kristin Rose-Möhring, der Frauenbeauftragten im SPD-geführten Bundesfamilienministerium geht, singen wir bald eine andere Nationalhymne. Statt „Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland! Danach lasst uns alle streben, brüderlich mit Herz und Hand“, soll es zukünftig heißen: „für das deutsche Heimatland“ und „couragiert mit Herz und Hand
Quelle: siehe oben

Ich frag mich ja, wie Frau Rose-Möhring zu einem Begriff wie "Muttersprache" steht.
Oder wie man Hanswurst gendert.
Zum Glück kam der Versuch, den Text der Nationalhymne zu ändern, scheinbar nicht so gut an.
Das Problem bei dieser Genderei ist doch, dass es scheinbar nie mal gut ist. Es wird übertrieben und es muss immer noch eins draufgesetzt werden. Bis man das alles nicht mehr ernst nehmen kann.


1x zitiertmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 14:56
@Foxy.Vapiano
Zitat von Foxy.VapianoFoxy.Vapiano schrieb:Auch von einem Neutrum kann man sich sprachgebrauchlich distanzieren wollen - so wie es m/w/d auch schon in den Geschlechtern selbst vormachte.
Das kann man bestimmt so machen, aber ich kann mir nicht vorstellen wie das in der Praxis aussehen soll, sich sprachgebrauchlich von einem Neutrum zu distanzieren. Hast du da eventuell mal ein Beispiel für mich, wie so eine sprachgebräuchliche Distanzierung aussehen würde?
Zitat von Foxy.VapianoFoxy.Vapiano schrieb:Und nicht jeder versteht was es mit dem "divers" auf sich hat und würde, in falscher Anwendung, jegliches Neutrum dieser Gruppe zuordnen.
Ich habe damit auch kein Problem, daß dies nicht jeder versteht. Daher bin ich auch imer für einen gemeinsamen Diskurs, um Missverstndnisse abzubauen.
Zitat von Foxy.VapianoFoxy.Vapiano schrieb:Daher find ichs wichtig alle zu Wort kommen zu lassen
Finde ich ebenfsalls wichtig. Es sei denn, einer will nur trollen und hat kein wirkliches Interessere an einem Meinungsaustausch und daran, seinen Standpunkt auch mal zu überdenken.
Zitat von Foxy.VapianoFoxy.Vapiano schrieb:Vielen mögen das kleinlich finden, aber manchmal kommts genau auf diese Kleinigkeiten an.
Sehe ich ebenfalls so.


2x zitiertmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 15:02
Zitat von abberlineabberline schrieb:Ich frag mich ja, wie Frau Rose-Möhring zu einem Begriff wie "Muttersprache" steht.
Oder auch "Vaterland"!
Zitat von abberlineabberline schrieb:Oder wie man Hanswurst gendert.
Hanswurst gendert man mit "Conchitawurst", oder "Leberwurst" ;)


melden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 15:05
Zitat von Foxy.VapianoFoxy.Vapiano schrieb:Daher find ichs wichtig alle zu Wort kommen zu lassen, damit bestimmte Fehl-Interpretationen aufgedeckt werden können und vorallem auch, damit auch in dem Bereich pc gesichert werden kann.
Einspruch:
Opfer ist ein neutraler Begriff. Da es keine männliche Form gibt, würde eine Installation einer weiblichen Form das männliche Geschlecht ausschließen.
In Folge gäbe es keine männlichen Opfer, und in dieser Konsequenz könnte ein Mann kein Opfer, nur Täter sein. Dies würde den männlichen Opfern Wert absprechen und als indirekte Folge dazu führen, dass ein männliches Leben weniger Wert als ein weibliches hätte.


3x zitiertmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 15:06
@MokaEfti

Danke für dein Video in diesem Beitrag: Beitrag von MokaEfti (Seite 739)

Es gab mindestens 2-3 Leute in der Runde, welche auf ihrer Seite sind und ihren Humor verstanden.
Besonders gut fand ich die Äußerung von dem Wissenschaftler (komme jetzt im Moment nicht auf seinen Namen), welcher sinngem. sagte, man solle sich selbst nicht immer so ernst nehmen.
Zitat von docmatdocmat schrieb:Opfer ist ein neutraler Begriff. Da es keine männliche Form gibt, würde eine Installation einer weiblichen Form das männliche Geschlecht ausschließen
was ist aber mit den div. Geschlechtern?


1x zitiertmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 15:07
@peekaboo
Vaterland will sie ja ändern. Mutterboden, Muttersprache, natürlich wird da nichts geändert, aber die Frage, ob solche Leute zu viel Langeweile haben, darf gestellt werden. Immer noch eins mehr.
Der Wurstpunkt ist gut, bei Hackepeter dann aber bitte auch😉
Es mag ja mal berechtigte Anliegen gegeben haben, aber heutzutage wirkt doch vieles wie Satire


1x zitiertmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 15:07
Zitat von OptimistOptimist schrieb:was ist aber mit den div. Geschlechtern?
Hat der/die User/in doch geschrieben
Zitat von docmatdocmat schrieb:Opfer ist ein neutraler Begriff.
Dies schließt also alle Geschlechterformen mit ein.


1x zitiertmelden

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

27.01.2021 um 15:12
Zitat von abberlineabberline schrieb:ob solche Leute zu viel Langeweile haben, darf gestellt werden.
Die Frage kann man sich bei jeder Sache mit der sich jemand beschäftig stellen. Auch bei denen, die sich genau diese von dir gestellte Frage bei anderen fragen. ;)
Zitat von abberlineabberline schrieb:Der Wurstpunkt ist gut, bei Hackepeter dann aber bitte auch
Für Peter könnte man jeden beliebigen weiblichen Namen einsetzen. Problem gelöst.


melden