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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

20.742 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Political Correctness, Politische Korrektheit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 10:21
Ich antworte stattdessen mal auf deinen Ursprungspost:
Zitat von EinElchEinElch schrieb:Okay, dann ist das halt so.
Man dreht auch nicht "König Salomons Diamanten" und besetzt die Eingeborenen mit Iren.

Ich finde es kacke. Ich sauge seit meiner Jugend alles auf, was ich zu Heinrich dem VIII. finden kann, und gerade Anne Boleyn und ihre Geschichte sind ein wichtiger Meilenstein in Henry Tudors Leben.

Ich schaue mir sowas wegen der Historie an. Und Anne Boleyn war eine britische, kalkweiße Frau, punktum.
Das man auch ohne Wokeness prominente Rollen mit Schwarzen besetzen kann, das zeigen viele Beispiele - The Wire, Luther, Django, Hateful Eight und Konsorten, The Force awakens, selbst in fuckin Star Trek.
Es kann nicht die Erklärung sein, dass schwarze nirgendwo mitmachen "dürften".
Es gibt nunmal Anforderung an Rollen wie an jeden anderen Beruf. Du kannst mit 1,50 nicht Profibasketballer werden, du kannst als Schwarze nicht Anne Boleyn spielen. Und feddich.

Nebenbei, die HAUPTROLLE hätte ein Schwarzer nur gehabt, wenn Heinrich selbst Schwarz wäre.

Warum man wichtige Nebenrollen aber unbedingt woken muss, erschließt sich mir nicht.
Zunächst mal: Doch man macht das, bzw. hat das lange zeit gemacht. Dass irgendwelche weißen sich ein bisschen braun brennen lassen und dann ägypter spielen, das war eigentlich noch bis in die 2010er jahre kein Ding.

Die BEispiele, die du anführst, sind tropfen auf den heißen stein. Das sind dann high profile projekte wo einer wie tarantino mitmacht und dann high profile schwarze wie samuel jackson besetzt.
Es geht aber um all die anderen filme. Als Asiate und Schwarzer wirst du es schwer haben, eine hauptrolle in den normalen 0815 filmen zu kriegen und deine karriere überhaupt richtig zu beginnen. Darum ist es folgerichtig, dass man das ausgleicht.

Und man KANN als schwarzer eben anne boleyn spielen. Leute schauen sich das an, du siehst gut dabei aus, du spielst gut. Why not? Bei jeder fiktionalen serie macht man änderungen am grundmaterial. Du wirst niemals ein biopic finden, was nicht heftig herumlügt oder beschönt, weil das dann kein besonders guter film werden würde. Warum also nicht anne bolyen schwarz, freud ne Frau und so weiter sein lassen? Wenn es gut gemacht ist, hat man da unter umständen das wesentlich interessante produkt als historienverfilmung 1000 die alle gleich aussehen.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 10:33
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Zunächst mal: Doch man macht das, bzw. hat das lange zeit gemacht. Dass irgendwelche weißen sich ein bisschen braun brennen lassen und dann ägypter spielen, das war eigentlich noch bis in die 2010er jahre kein Ding.
Also das kommt ein wenig auf die Zeit-Epoche an, wenn man einen historisch authentischen Film drehen will.
Wenn man bedenkt, dass ein guter Teil der griechischen Bevölkerung optisch "irgendwelchen weißen sich ein bisschen braun brennen lassen" ziemlich nahe kommt und gleichzeitig bedenkt, dass Ägypten jetzt auch eine Weile hellenistisch (Es waren knapp 300 Jahre... Alexandria heißt ja z.B. nicht ohne Grund wie es heißt) war und in dieser Zeit die ägyptische Elite, in deren Kreisen solche Filmhandlungen ja zumeist spielen, ganz gut mit ebensolchen Griechen besetzt war, dann kann man den Film schon so casten wenn man mag...

...Genauso wie man eine Film in Ägypten mit vornehmlich schwarzem Cast drehen kann, wenn man eben die kuschitischen Dynastien historisch abbilden will.


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17.02.2021 um 10:35
@Dr.Plöke

Das Historische ist aber schlichtweg nicht so schrecklich relevant. Mel Gibson sieht sicherlich nicht so aus, wie die Leute aus Nazareth, trotzdem hat er the passion christi gemacht. Alles kein Problem.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 10:37
@ Shioro

Wenn du mich fragst ist das tatsächlich in alle Richtungen kein Problem.
Allerdings kann ich mich noch recht gut dran erinnern, dass damals ziemlich viele Leute ziemlich unglücklich über das Casting der Passion Christi waren und schätzungsweise sind die bis heute nicht unbedingt weniger geworden.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 10:39
@Dr.Plöke

das Problem ist, dass die richtungen NICHT äquivalent sind. Es hat geschichte, dass weiße den POC menschen die rollen klauen. Andersrum geschieht das selten, bzw. geschah historisch eigentlich nie.

Darum ist es immer etwas anrüchig, wenn in irgendeinen asia streifen einfach weiße reingecasted werden oder in Ägypten oder sonstwo, währenddessen es unproblematisch ist, wenn james bond schwarz ist. Weil Weiße schlichtweg genug rollen, auch genug hauptrollen haben,


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 10:41
@shinoro
Ja aber komm das ist doch heuchlerisch jetzt so zu tun als sei Whitewashing heute noch akzeptierte Praxis, wenn ganz klar das Gegenteil der Fall ist, um dann letztlich historisch zu begründen, dass es im Gegenzug jetzt okay ist einen Doppelstandard dahingehend zu etablieren.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 10:42
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Das Historische ist aber schlichtweg nicht so schrecklich relevant
Ist das so ja ? Wie wäre es dann mit einen Film über Martin Luther King besetzt mit Gary Busey ?

Wäre dort Aufregung gerechtfertigt ?


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 10:42
@xsaibotx
Um mich nochmal zu zitieren:
das Problem ist, dass die richtungen NICHT äquivalent sind. Es hat geschichte, dass weiße den POC menschen die rollen klauen. Andersrum geschieht das selten, bzw. geschah historisch eigentlich nie.

Darum ist es immer etwas anrüchig, wenn in irgendeinen asia streifen einfach weiße reingecasted werden oder in Ägypten oder sonstwo, währenddessen es unproblematisch ist, wenn james bond schwarz ist. Weil Weiße schlichtweg genug rollen, auch genug hauptrollen haben,



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17.02.2021 um 10:44
@shionoro
Beantworte doch einfach meine Frage.


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17.02.2021 um 10:45
@xsaibotx

Habe ich die damit nicht beantwortet? Nein, natürlich sollte man martin luther king nicht mit einem weißen besetzen, weil das ethisch anstößig wäre. Das wäre aber nicht ethisch anstößíg, nur weil MLK kein weißer war, es wäre ethisch anstößig, weil man so die hautfarbe eines kämpfers für schwarzenrechte verschweigt und ihne whitewashed.

Bei Anna Boleyn hast du das nicht, oder doch? Deren Hautfarbe ist ja gar nicht relevant für diesen Charakter und ihr Quest.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 10:47
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Bei Anna Boleyn hast du das nicht, oder doch?
Ja gut ..... dann modet man das in eine halbwegs fiktive Kriminalgeschichte um, dann sollte das doch klar gehen :Y:


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17.02.2021 um 10:49
Zitat von shionoroshionoro schrieb:weil man so die hautfarbe eines kämpfers für schwarzenrechte verschweigt und ihne whitewashed.
Aber den größten rassisten aller Zeiten schwarz zu besetzen könnte man sich vorstellen? Das kapier ich irgendwie nicht


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 10:50
@xsaibotx

Könnte man, warum nicht? Wenn es Leute sehen wollen.
Wär doch ganz cool, eine crime story im königshaus. Der Punkt ist hier wirklich, dass man keien false equivalencies machen sollte.

Nein, es ist nicht das gleiche, schwarze auf weiße zu besetzen, wie weiße auf schwarze zu besetzen.
Nein, es ist nicht das gleiche, die hautfarbe einer figur zu verschweigen, wenn die relevant war für den die geschichte (z.b. bei MLK), wie einfach einen ethnienswap oder genderswap bei irgendeiner figur zu machen, bei der das egal ist.
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Aber den größten rassisten aller Zeiten schwarz zu besetzen könnte man sich vorstellen? Das kapier och irgendwie nicht
Fänd ich auch nicht so doll, ist aber eine konsensfrage. Wenn irgendein schwarzer hitler spielen will und leute das sehen wollen, ist doch gut. Solange es keinen groß stört.

Die können hitler meinetwegen auch zu ner transfrau machen, wenn ihnen da ne gute idee kommt.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 10:55
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Könnte man, warum nicht? Wenn es Leute sehen wollen.
Wär doch ganz cool, eine crime story im königshaus. Der Punkt ist hier wirklich, dass man keien false equivalencies machen sollte.
Nein, ich meinte eine fiktive Geschichte um MLK.

Könnte man Charles Taylor oder Idi Amin weiß besetzen ?


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17.02.2021 um 10:55
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Doch man macht das, bzw. hat das lange zeit gemacht.
Und weil wir das kacke fanden, ist das Gegenteil okay? Das ist genau deine Argumentation, es war blöd, wie es war, aber wenn wir es jetzt genau umgekehrt machen, ist es richtig. Dieser User hat das ganz hervorragend zusammengefasst: Doppelstandards. Das ist auch das, was mich persönlich ärgert.
Zitat von Dr.PlökeDr.Plöke schrieb:Ja aber komm das ist doch heuchlerisch jetzt so zu tun als sei Whitewashing heute noch akzeptierte Praxis, wenn ganz klar das Gegenteil der Fall ist, um dann letztlich historisch zu begründen, dass es im Gegenzug jetzt okay ist einen Doppelstandard dahingehend zu etablieren.
Ich konnte einsehen und habe eingesehen, dass Rollen, die von historischen Schwarzen eingenommen wurden, auch mit entsprechenden Schauspielern besetzt. Ich habe verstanden, dass dies im Sinne einer politischen Korrektheit passiert, die den Leuten ihr kulturelles Erbe zur eigenen Verkörperung überlässt, um eben nicht cultural appropriation zu betreiben.

Jetzt zu sagen, cultural appropriation zu betreiben, wenn es um die Ehefrau des schillerndsten, englischen König aller Zeiten geht, ist okay, weil umgekehrt passierte das auch, das hat nichts mit Verständigung und Inklusion zu tun, sondern mit ausgleichender "Gerechtigkeit" im Sinne von "Jetzt machen wir das auch mal!"

Das ist, als hätten Juden argumentiert, sie dürften Deutsche vergasen, weil das umgekehrt mit denen gemacht wurde. Völlig überzeichnet, aber die gleiche Kerbe.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Nein, es ist nicht das gleiche, schwarze auf weiße zu besetzen, wie weiße auf schwarze zu besetzen.
Das kann man nur sagen, wenn man einen Unterschied zwischen den Menschen macht. Sollte es nicht - wie ursprünglich als Argument von anderer Seite ins Felde geführt - um die schauspielerische Leistung gehen? Jetzt sind die Hautfarben relevant, weil sie geeignet sind, Statements zu geben? Ist das nicht das Reduzieren der Hautfarbe eines Menschen auf seine politische Signalwirkung?
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Nein, es ist nicht das gleiche, die hautfarbe einer figur zu verschweigen, wenn die relevant war für den die geschichte (z.b. bei MLK),
Und das Anne Boleyn deswegen so in der Gunst Heinrichs stieg, war eben dessen geschuldet, dass sie kalkweiß war und französische Hofgepflogenheiten und Mode führte. Es ist also für ihre Historie ebenso wichtig, wie für MLK, das behaupte ich zumindest und du kannst das Gegenteil nicht beweisen, weil nicht gewichtbar.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 10:57
Zitat von xsaibotxxsaibotx schrieb:Ist das so ja ? Wie wäre es dann mit einen Film über Martin Luther King besetzt mit Gary Busey ?
wenn schon, dann Iris Berben.

Wir wollen doch nicht so tun, als könne eine Schaupielerin keine männliche Rolle spielen!

In einer Welt, in der weder Geschlecht, Hautfarbe, Alter oder Herkunft eine Rolle spielen, ist eine alte deutsche Schauspielerin ganz sicher eine Idealbesetzung für Dr. Martin Luther King.

ihr müsst nur eure Argumente zu Ende denken und konsequent bleiben!!
@EinElch
@xsaibotx
@shionoro
@6.PzGren391
@Dr.Plöke
@behind_eyes
@weißichnixvon


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 10:57
Zitat von xsaibotxxsaibotx schrieb:Nein, ich meinte eine fiktive Geschichte um MLK.
Auch in eine rfiktiven Geschichte um MLK ist da immer noch MLK der schwarze Bürgerrechtler drin. Denn weiß zu machen ist schlicht pietätslos und würde zurecht kritisiert werden.

Das wäre ähnlich unsinnig, wie einen film zu machen, in dem anne frank ein nazi ist. Es wäre pietätslos, selbst wenn es grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden geben würde, einen charakter zu einem nazi zu machen (z.b. bei captain amerika war das zuletzt der fall).


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 10:59
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Bei Anna Boleyn hast du das nicht, oder doch? Deren Hautfarbe ist ja gar nicht relevant für diesen Charakter und ihr Quest.
Mansa Musa kann demnach beliebig besetzt werden?
Der hat im 14. Jahrhundert gelebt, war von Adel, kannte noch keinen Kolonialismus (...also von europäischer Seite zumindest) und hat evtl. selbst ein zwei Sklaven gehalten... also praktisch analog zu Anne Boleyn was die Relevanz der Hautfarbe betrifft. :3


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 11:00
Es ist ohnehin hirnrissig, damit zu argumentieren, dass, weil Leute, die meine Hautfarbe hatten, mal Rollen spielten, für die sie nicht die passende Hautfarbe hatten, dürfte ich nicht kritisieren, dass jemand eine Rolle spielt, bei der er nicht die passende Hautfarbe hat. Mir ist doch völlig egal, wie lange und wie oft da weiß gewaschen wurde, mir geht es um Anne Boleyn.

Ich wüsste nicht, warum für mich eine Verantwortung aus dem Fehlverhalten anderer erwächst, das gleiche Fehlverhalten gut zu finden, nur weil vermeintliche Angehörige meiner vermeintlichen Gruppe dasselbe Fehlverhalten an den Tag legten.

Das ist Kindergartendenken.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Auch in eine rfiktiven Geschichte um MLK ist da immer noch MLK der schwarze Bürgerrechtler drin.
Auch in einer fiktiven Gesichte um Anne Boleyn ist da immer noch Anne Boleyn, die weiße, englische Königin drin.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

17.02.2021 um 11:02
@EinElch
Zitat von EinElchEinElch schrieb:Auch in einer fiktiven Gesichte um Anne Boleyn ist da immer noch Anne Boleyn, die weiße, englische Königin drin.
Na und? Wär das jetzt auch super anstößig, irgendeine Zofe zu erfinden, die es nicht gab?
Zitat von EinElchEinElch schrieb:Es ist ohnehin hirnrissig, damit zu argumentieren, dass, weil Leute, die meine Hautfarbe hatten, mal Rollen spielten, für die sie nicht die passende Hautfarbe hatten, dürfte ich nicht kritisieren, dass jemand eine Rolle spielt, bei der er nicht die passende Hautfarbe hat. Mir ist doch völlig egal, wie lange und wie oft da weiß gewaschen wurde, mir geht es um Anne Boleyn.

Ich wüsste nicht, warum für mich eine Verantwortung aus dem Fehlverhalten anderer erwächst, das gleiche Fehlverhalten gut zu finden, nur weil vermeintliche Angehörige meiner vermeintlichen Gruppe dasselbe Fehlverhalten an den Tag legten.

Das ist Kindergartendenken.
Das ist kein kindergartendenken, das ist schlichtweg verantwortungsbewusst und empathisch.
Du kannst nicht einfach jahrzehntelange diskriminierung wegwischen und sagen 'jo ich wars ja nicht'. Es ist immer noch so, dass POC schwierigkeiten haben, hauptrollen zu bekommen.
Es ist daher immer noch anstößig, weiße in schwarze rollen zu casten, umgekehrt aber nicht. Weil weiße genug rollen zum spielen haben.


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