Im Grunde hat man hier drei Sprachebenen, ein unbekannter Ausdruck in der Regionalsprache, wiedergegeben mit "slap" (abwatchen) im Englischen, im Deutschen wiedergegeben mit "Schlagen". Letzteres hat er bei weiterer Befragung gegenüber der Berliner Polizei zurückgewiesen. Im Guardian sagt er, er sei nicht "gefoltert" worden.
Gegenüber der Tagesschau sagt der Polzeisprecher: "Dieser Person ist an keiner Stelle bei der Polizei Berlin Schaden zugefügt worden."
In der Pressemitteilung heißt es:
Zu keiner Zeit gab es Anhaltspunkte dafür, dass B. geschlagen oder verletzt worden ist. Er wies keine sichtbaren Verletzungen auf und es habe keine Anzeichen für ein polizeiliches Fehlverhalten gegeben.
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.546519.phpBei RBB heißt es:
Er sei nicht misshandelt oder ohne Nahrung gelassen worden.
http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/12/berliner-polizei-dementiert-vorwuerfe-pakistaner-breitscheidplatz.html (Archiv-Version vom 31.12.2016)Im Guardian heißt es aber auch ausdrücklich, er habe kalten Tee und Kekse bekommen.
Der Chef der Polizeigewerkschaft sagt dazu:
„Was den angeblich kalten Tee betrifft: Polizeiliche Maßnahmen sind kein Wellnessurlaub. Wenn wir uns in einer Terrorlage befinden, können wir nicht auch noch den Zimmerservice bestellen.“
http://www.maz-online.de/Nachrichten/Politik/Polizeiliche-Massnahmen-kein-Wellnessurlaub (Archiv-Version vom 31.12.2016)Das angesprochene Problem war auch eher die (teilweise) Nennung des Namens aus Sicht des Pakistaners.