Sherlock_H schrieb:Was ist mit Improvisieren, dem Übernehmen von Verantwortung und dem Treffen einer Entscheidung in einer Situation? Ich kann die Angst des Kindes gut verstehen, aber man muss doch dann eine andere Lösung finden als die, dass das Flugzeug erst am nächsten Nachmittag fliegen kann.
Es gibt Regeln und die gelten für alle gleich. Diese dämlichen Ausnahmen und Stilblüten hat man zu Corona gesehen.
Von daher absolut richtig und letztendlich entscheidet der Kapitän. Wenn der sagt, die fliegen raus, dann ist das so.
Bone02943 schrieb:Wie geschrieben gibt es an sich schon Sicherheitssysteme, damit ein Zug eben nicht im Tunnel zum stehen kommen.
Zügen können entgleisen und dann nützt dir die NBÜ gar nichts. Man wollte hier genau diesen Fall simulieren, um das vorgesehene Rettungskonzept auf Aktualität und Durchführbarkeit zu prüfen.
Bei mir wird auch alle 3 Jahre eine großangelegte Übung durchgeführt, wo die Rettungskräfte nachweisen müssen, das alles funktioniert. Dafür wird dann an dem Verkehr der S-Bahnverkehr durch den Tunnel gesperrt.
Bone02943 schrieb:Ab da sollten doch alle Türen aufgehen, damit sich die Menschen in Sicherheit bringen können.
Notausgangstüren und -fenster kriegst du immer auf. Wenn unmittelbar Gefahr besteht, dann nutzen Menschen diese auch.
Bone02943 schrieb:Dann ist ja gut das sowas erprobt wird. In der Hoffnung solche Fehlerketten abzustellen.
Einfach das Faxgerät abstellen! Das sowas immer noch existiert ist eine Stilblüte in diesem Land. Sowas kann einfach nicht wahr sein!
Marfrank schrieb:Warum kann man in so einem Fall nicht den Zug zeitnah mit einer Diesellok in den nächsten Bahnhof schleppen oder schieben? So ein blockierter Zug blockiert doch die Strecke!
Die Loks stehen weit weg. Für die NBS Leipzig - Erfurt steht eine Lok in Leipzig auf Abruf.