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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

4.833 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Politik, Wirtschaft, Stadtentwicklung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

um 20:21
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Nicht mehr arbeiten gehen
das ist ein Nonsens-Argument und kein bissel konstruktiv.
Wenn jeder nur diese Lösung sehen würde, wäre es wirklich schlimm.
Zum Glück gehts nicht allen Menschen nur ums Geld.
Soll Menschen geben, denen das Arbeiten sogar Spaß macht.
Sieht man z.B. auch an Ehrenämtlern.


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

um 20:26
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das ist ein Nonsens-Argument und kein bissel konstruktiv.
Komm, als hätte Dich jemals die Belastung der AN interessiert.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wenn jeder nur diese Lösung sehen würde, wäre es wirklich schlimm.
Na warte es ab, die Regierung soll es mal machen.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Zum Glück gehts nicht allen Menschen nur ums Geld.
Worüber jammern Grundsicherungsempfänger am meisten?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Soll Menschen geben, denen das Arbeiten sogar Spaß macht.
Ja, hier ich bekenne mich schuldig. Aber das beutet nicht dass ich es gerne für Leute mache die daheim hocken, das Eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Sieht man z.B. auch an Ehrenämtlern.
Die meisten kriegen und nehmen doch Geld dafür.


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

um 20:35
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Zum Glück gehts nicht allen Menschen nur ums Geld
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Worüber jammern Grundsicherungsempfänger am meisten?
was hat das mit meinem Argument zu tun?
Es ging nur um die AN bei meinem Punkt.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Komm, als hätte Dich jemals die Belastung der AN interessiert
lass bitte mal die persönlichen Bezüge. Das ist gegen die Regeln und nervt auch manchmal.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Aber das beutet nicht dass ich es gerne für Leute mache die daheim hocken, das Eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Du sagst es - das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun.
Und wieso tust du immer so, als arbeiten AN nur für die "Faulen"?
Jeder AN arbeitet auch für alle möglichen Steuerverschwendungen und für all die legalen Schlupflöcher von Konzernen (eine userin hatte im anderen Thread dazu heute ein gutes Video eingestellt).

Aber ist schon klar, das gefällt "denen da oben" dieses "teile und herrsche".
Immer schön Bevölkerungsschichten gegeneinander ausspielen (reich gegen arm, jung gegen alt, links gegen rechts usw.). War schon immer so und wird wohl leider auch immer wieder gut verfangen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Die meisten kriegen und nehmen doch Geld dafür
nur Aufwandsentschädigung


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

um 20:36
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Komm, als hätte Dich jemals die Belastung der AN interessiert.
Ist das schon ausgemacht, dass es hier bei einer Belastung der AN bleibt? Oder steht im Raum, neben den 225€ die der AN zahlen muss evtl. nochmal das Gleiche vom AG zu holen? Für "Kinder soll sich nichts ändern" - sind hierbei umgangssprachliche Kinder gemeint oder Kinder im Rechtssinne, d.h. was ist mit z.B. studierenden Kindern (volljährig) die bisher auch familienversichert sind? Das könnte alles noch viel teurer werden, als es jetzt bereits den Anschein hat.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und wieso tust du immer so, als arbeiten AN nur für die "Faulen"?
Hast du mal die Lohnabrechnung eines Gutverdieners gesehen? "Nur" ist ein bisschen hart, aber nach Steuern, Zwangsversicherungen und dem ganzen Firlefanz hast du mal so zu ca. 40% "für die Faulen" gearbeitet.


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

um 20:39
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Hast du mal die Lohnabrechnung eines Gutverdieners gesehen? "Nur" ist ein bisschen hart, aber nach Steuern, Zwangsversicherungen und dem ganzen Firlefanz hast du mal so zu ca. 40% "für die Faulen" gearbeitet
die 40% die man abdrückt, sind eben nicht NUR für die Faulen, sondern für all das was der Staat noch so zahlt (was ich oben als Beispiele brachte).
DAS war mein Punkt.


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um 20:41
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber ist schon klar, das gefällt "denen da oben" dieses "teile und herrsche".
Immer schön Bevölkerungsschichten gegeneinander ausspielen (reich gegen arm, jung gegen alt, links gegen rechts usw.). War schon immer so und wird wohl leider auch immer wieder gut verfangen.
Und Du willst keine Bemerkungen...teilst aber selbst aus.

Habe ich sie faul genannt? Ich habe gesagt dass sie daheim hocken, tun auch die meisten die nicht arbeiten.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Aber das beutet nicht dass ich es gerne für Leute mache die daheim hocken, das Eine hat mit dem anderen nichts zu tun.



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um 20:48
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Und Du willst keine Bemerkungen...teilst aber selbst aus
ich habe nicht gegen dich persönlich ausgeteilt, sondern das war allgemeine Gesellschaftskritik.
Die Foren-Regeln beziehen sich nur auf user.
Den Staat und Regierung darf man zum Glück noch kritisieren - ist nicht wie zu DDR-Zeiten 😉
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Habe ich sie faul genannt? Ich habe gesagt dass sie daheim hocken, tun auch die meisten die nicht arbeiten
das verbuche ich unter Spitzfindigkeit.
Mit deinem Satz implizierst du Faulheit.
Schon alleine das Wort "hocken" wirkt abwertend, finde ich.

Und du willst mir doch nicht ernstlich weiß machen, du zählst daheim Hockende zu den Fleißigen?


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um 20:50
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und du willst mir doch nicht ernstlich weiß machen, du zählst daheim Hockende zu den Fleißigen?
Doch doch, die die daheim hocken sind sogar fleißiger als die die arbeiten, die würden alle jeden Tag Bäume ausreißen für das Vaterland, aber leider, die Gesellschaft, die Umstände, die eingerissenen Fingernägel, und die Katze sitzt gerade auf dem Schoß... da geht das nunmal nicht, dafür muss man jedes Verständnis haben. Und Geld, viel Geld, wegen Teilhabe, es soll ja niemand benachteiligt werden.


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um 20:54
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Doch doch, die die daheim hocken sind sogar fleißiger als die die arbeiten, die würden alle jeden Tag Bäume ausreißen für das Vaterland, aber leider, die Gesellschaft, die Umstände, die eingerissenen Fingernägel, und die Katze sitzt gerade auf dem Schoß... da geht das nunmal nicht, dafür muss man jedes Verständnis haben. Und Geld, viel Geld, wegen Teilhabe, es soll ja niemand benachteiligt werden
Deine Kritik an Bürgergeldempfänger ist viel zu pauschal.
Als ob nun wirklich Alle so wären.

Deshalb bleibe ich weiter bei meiner Meinung: Das Bashen seitens Politiker und Medien verfängt offensichtlich gut in der Bevölkerung. Wie gesagt: "teile und herrsche" hatte schon immer gut geklappt.

Das war jetzt mein letzes Statement dazu, wir können uns nun mal gegenseitig nicht umstimmen, jeder hat seinen eigenen Blickwinkel und eigene Brille 😉


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

um 20:56
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Deshalb bleibe ich weiter bei meiner Meinung: Das Bashen seitens Politiker und Medien verfängt offensichtlich gut in der Bevölkerung. Wie gesagt: "teile und herrsche" hatte schon immer gut geklappt.
Und andererseits sind natürlich Aussagen wie "Die Reichen zerstören die Gesellschaft", "Das Problem sind Milliardäre", "Alle enteignen und verstaatlichen", "Lobby-gesteuerte Parteien.." reine und lautere Wahrheiten und moralisch völlig unbedenklich.


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um 20:59
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Alle enteignen und verstaatlichen
wer redet denn von Enteignen?
Sind angedachte 2 % (nicht von mir) denn eine Enteignung?
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Lobby-gesteuerte Parteien
na das ist doch z.T. auch tatsächlich so.
Wer Geld hat, hat Macht, war schon immer so in der Geschichte.


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um 21:02
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Sind angedachte 2 % (nicht von mir) denn eine Enteignung?
Das erklärte Ziel dahinter ist, "die Ungleichheit signifikant zu reduzieren", indem man den "Überreichen" genug wegnimmt. Als ob es jemals bei den 2% (plus bis zu dem gleichen an Nebenkosten, wollen wir mal nicht vergessen) bleiben würde, wenn die Grundsatzhürde mal genommen ist wird sich das schnell steigern.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:na das ist doch z.T. auch tatsächlich so.
Wer Geld hat, hat Macht, war schon immer so in der Geschichte.
Nein, wer Macht hat hat Macht. Geld ist nur eines der vielen Mittel, die man dazu einsetzen kann.


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um 21:08
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Schon alleine das Wort "hocken" wirkt abwertend, finde ich.
In Bayern hockt man halt. Abwertend wäre zB Couchbeschwerer.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und du willst mir doch nicht ernstlich weiß machen, du zählst daheim Hockende zu den Fleißigen?
Nein, ich zähle sie zu den Grundsicherungsempfänger, da sagst Du nicht alle sind faul...also sind sie, das was Du sagst.


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um 21:27
Zu der Idee, dass Ehefrauen ohne eigenes Einkommen in der Gesetzlichen Krankenkasse den Mindestbeitrag zahlen müssen:

Abgesehen davon, dass nach alter SPD-Manier nur die Einnahmen vergrößert werden anstatt die Ausgaben zu reduzieren, halte ich die Idee für gar nicht so schlecht. Warum soll z.B. die alleinstehende Verkäuferin mit einem kleinen Einkommen für die Ehefrau eines Spitzenverdieners mitzahlen? Es ist ja unbestritten, dass die mitversicherte Ehefrau auch Kosten für die Krankenkasse verursacht, warum also kein eigener Beitrag?

Ich finde, man sollte nicht an allen möglichen Stellen Umverteilungen vornehmen, sondern (fast) nur durch einen progressiven Steuertarif. Warum z.B. muss man als Single ohne Kinder mehr in die Pflegeversicherung zahlen als jmd. mit Kindern?


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um 21:32
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Warum soll z.B. die alleinstehende Verkäuferin mit einem kleinen Einkommen für die Ehefrau eines Spitzenverdieners mitzahlen? Es ist ja unbestritten, dass die mitversicherte Ehefrau auch Kosten für die Krankenkasse verursacht, warum also kein eigener Beitrag?
Dass die alleinstehende Verkäuferin für die Versicherungen von verheirateten Bürgergeldempfängern zahlt wird allgemein mit "Solidarität" begründet, warum zieht dieses Argument hier nicht?

Ich habe grundsätzlich gar nicht so viel gegen diesen Vorschlag, es kommt dann am Ende auf die Ausgestaltung an - bisher kursiert nur die Aussage, dass das zur Debatte stünde, wie es genau aussehen soll ist noch nicht offiziell bekannt. Ein paar Fallstricke gibt es noch, bei denen ich gespannt bin wie eine "gerechte" Lösung ohne marktverzerrende Wirkung in der Vorstellung des Ministeriums aussehen soll.
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Warum z.B. muss man als Single ohne Kinder mehr in die Pflegeversicherung zahlen als jmd. mit Kindern?
Weil hier die Erwartung ist, dass eigene Kinder später zumindest einen Teil einer Pflegebedürftigkeit auffangen können (entweder, in leichten Fällen bzw. zu Beginn der Bedürftigkeit durch direkte Hilfe im Haushalt etc., oder finanziell, wozu Kinder ja gesetzlich verpflichtet sind).


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um 21:43
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Dass die alleinstehende Verkäuferin für die Versicherungen von verheirateten Bürgergeldempfängern zahlt wird allgemein mit "Solidarität" begründet, warum zieht dieses Argument hier nicht?
@bgeoweh:
Ich bin dafür, dass der Staat aus Steuermitteln die Krankenversicherung von verheirateten und unverheirateten Bürgergeldempfängern zahlt, nicht die anderen Mitversicherten. Und zwar in der tatsächlichen Höhe der anfallenden Kosten. Die Pauschale, die der Staat bisher zahlt, führt dazu, dass die Gesetzlichen Krankenkassen pro Jahr ca. 10 Milliarden € zu wenig erhalten.

Außerdem kann es sich doch ein gutverdienender Angestellter in der GKV leisten, den Mindestbeitrag für seine Frau zu zahlen, das ist ja bei den Bürgergeldempfängern nicht der Fall.
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Weil hier die Erwartung ist, dass eigene Kinder später zumindest einen Teil einer Pflegebedürftigkeit auffangen können (entweder, in leichten Fällen bzw. zu Beginn der Bedürftigkeit durch direkte Hilfe im Haushalt etc., oder finanziell, wozu Kinder ja gesetzlich verpflichtet sind).
Du schreibst zu Recht: "Weil hier die Erwartung ist ...". Wenn diese Erwartung nicht erfüllt wird, gibt es dann Sanktionen? Eben nicht! Und damit Kinder z.B. für die Kosten eines Pflegeheims für ihre Eltern finanziell belastet werden, müssen sie schon sehr gut verdienen, meines Wissen liegt der jährliche Freibetrag bei ca. 100.000,-- € Nettoeinkommen.


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um 21:49
Grundsätzlich sollte man aber die exorbitant gestiegenen Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen verringern oder sie zumindest nicht weiter in dem bisherigen Maß ansteigen lassen. In Deutschland sind meines Wissens z.B. die Arzneimittelpreise international gesehen sehr hoch, hier gäbe es sicher ein großes Einsparpotential. Aber welche Regierung will sich mit der Pharmalobby anlegen? Da sollen lieber die normalen Arbeitnehmer bluten.

Nach zusätzlichen Einnahmen für die GKV zu suchen statt die Ausgaben zu reduzieren ist zwar bequem, aber der falsche Weg.


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um 21:50
@Sherlock_H

Ehrlich gesagt ist es mir mittlerweile relativ egal, welche Karte diese Woche im Spiel "linke Tasche rechte Tasche" angeblich Trumpf sein soll, am Ende zahlen es immer die Erwerbstätigen, und weil der Topf immer kleiner, die Leistungsversprechen und der Kreis der Leistungsempfänger immer größer werden ist es klar, wo dieses Spiel endet. Die ganzen Scheindebatten um ein Prozent hier, ein paar hundert Euro im Jahr dort sind nur Tapete über den Hausschwamm.


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

um 21:57
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Ehrlich gesagt ist es mir mittlerweile relativ egal, welche Karte diese Woche im Spiel "linke Tasche rechte Tasche" angeblich Trumpf sein soll, am Ende zahlen es immer die Erwerbstätigen
@bgeoweh:
Ich finde, es sollte klare Abgrenzungen geben, staatliche Aufgaben wie die Unterstützung Hilfsbedürftiger müssen durch Steuern finanziert werden, nicht teilweise durch Krankenkassenbeiträge. Vor allem würden sich dann auch die Privatversicherten und die Beamten über ihre Steuern vollständig daran beteiligen, derzeit werden diese zur Bezahlung der Beiträge für die GKV für Bürgergeldempfänger nur teilweise über ihre Steuern herangezogen.

Und wenn es diese klaren Abgrenzungen gäbe, würde man auch klarer sehen, was z.B. nicht arbeitende Migranten, aber natürlich auch andere Bevölkerungsgruppen, den Staat kosten.


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