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Europawahl 2019 und der gestoppte Wahlomat

603 Beiträge, Schlüsselwörter: Europawahl, Wahlomat Gesperrt

Europawahl 2019 und der gestoppte Wahlomat

07.06.2019 um 13:45
bgeoweh schrieb:Mindestens. Wenn nicht sogar tausend Bombastillionen Jahre, was dann natürlich auch Kübbilliarden Euro kostet.
Wie immer blabla ohne Substanz. Der Vergleich zur HJ fehlt noch
bgeoweh schrieb:Realistisch wäre es, eine Lagerung zu suchen, die so lange sicher bestehen kann, wie die Bundesrepublik existiert
Sag ich doch. Nach mir die Sintflut
bgeoweh schrieb:Alles andere verschwindet doch komplett hinter dem Schleier der Unsicherheit.
Alles nur nicht der Müll.
Das ist übrigens mit eine Sorge. Wie kann man verhindern das das Wissen um die Lager erhalten bleibt.


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07.06.2019 um 13:48
Cachalot schrieb:Sag ich doch. Nach mir die Sintflut
Wenn jemand ernsthaft davon ausgeht, dass der Klimawandel, so er nicht aufgehalten wird, die menschliche Zivilisation wie wir sie kennen vernichtet, ist das die Sintflut. Das Management von ein paar tausend oder zehntausend Tonnen Müll interessiert dann auch niemanden. Auch geht der Müll, den wir jetzt schon haben, ja nicht, nur weil wir jetzt die Atomkraft einstellen - dadurch wird die Problematik noch lächerlicher, weil wir das grundsätzliche Problem schon haben, es geht nur noch um die Menge.

Die Endlager"problematik" wird in Deutschland bewusst mit unrealistischen Anforderungen aufgebauscht, damit sie von vorneherein unlösbar wird. Reine Ideologie.


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07.06.2019 um 13:49
Fedaykin schrieb:So gesehen ist der meiste Mülle he nur leicht Radioaktiv, 90%
Tja, nur was mach ich mit den restlichen 10?
Fedaykin schrieb:Vemutlich wird man ein Globales Endlager einrichten, denn das Zeug stellt immer noch einen wichtigen Rohstoff da. Transmutation ist da noch nicht mal mit inbegriffen. Die Risiken für die Endlagerung sollten auch jenseits Globaler Katatstrophen liegen.
Und das ist über den notwendigen Zeitraum betrachtet bisher nicht lösbar.
Egal ob ich es endgültig einlagern will, z.B. ein paar km tief und Deckel druff. Oder, wie heute bevorzugt, einen Zugang behalte um späteren Generationen den Zugang zu ermöglichen sollten es die Umstände oder technischen Möglichkeiten erfordern
Fedaykin schrieb:Das wird er vermutlich gar nicht müssen. also entweder stirbt die Menschheit eh aus, oder es ist auszugehen das man das ganze Zeug wieder in seine Isotope zerlegt oder sonstwo lagert..
Das ist die Option. Wir Menschen sind eh wech, was interessiert mich das sonstige Leben.
Naja, das zweite passiert. Dauert halt noch so ein bis zwei Wochen.
Fedaykin schrieb:Tatsächlich stehen die Chancen ganz gut dafür. Global gesehen reden wir über ein paar Mio Tonnen.
Jup.


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07.06.2019 um 13:51
bgeoweh schrieb:Die Endlager"problematik" wird in Deutschland bewusst mit unrealistischen Anforderungen aufgebauscht, damit sie von vorneherein unlösbar wird. Reine Ideologie.
Dann sei mal realistisch. Was ist notwendig. Her mit den Zahlen.
bgeoweh schrieb:Wenn jemand ernsthaft davon ausgeht, dass der Klimawandel, so er nicht aufgehalten wird, die menschliche Zivilisation wie wir sie kennen vernichtet
Wer sagt das denn? Das Klima wandelt sich ob mit oder ohne KK.
Nur warum soll der Mensch deswegen aussterben?


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07.06.2019 um 13:55
Cachalot schrieb:Dann sei mal realistisch. Was ist notwendig. Her mit den Zahlen.
Erstmal nicht mehr als das, was momentan im Zwischenlager gemacht wird: das Zeug vor Witterung und menschlichem Zugriff zu schützen, damit es nicht unkontrolliert in die Umwelt entweicht.

Das ist ja der Witz: weil wir immer noch das "perfekte" Endlager suchen, steht der Müll seit Jahrzehnten irgendwo im Castor-Behälter in Wellblechhallen. Da kann er prinzipiell auch noch hunderte von Jahren stehenbleiben, so lange ab und an mal einer vorbeigeht und den Rostschutzlack erneuert.

Atommüll ist keine denkende Kraft, die bewusst versucht, auszubrechen und Menschen zu töten.


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07.06.2019 um 13:58
Cachalot schrieb:Alles nur nicht der Müll.
Das ist übrigens mit eine Sorge. Wie kann man verhindern das das Wissen um die Lager erhalten bleibt.
ist eigentlich wurscht, Solange es eine Zivilisation gibt kein Thema, wenn nicht ist es irgendwie wurscht..
Cachalot schrieb:Und das ist über den notwendigen Zeitraum betrachtet bisher nicht lösbar.
Welchen Zeitraum reden wir? 50 Jahre? 60 Jahre... Weiterzudenken macht tatsächlich wenig sinn.

Es wird so getan als hätten wir hier ein "ding" was einen Tot Umfallen lässt in Sekundenschnelle.
Cachalot schrieb:Das ist die Option. Wir Menschen sind eh wech, was interessiert mich das sonstige Leben.
Naja, das zweite passiert. Dauert halt noch so ein bis zwei Wochen.
Philosophisch richtig betrachtet. Die Bedrohung für das sonstige Leben ist Marginal.. Was passiert schlimstenfalls? Reden wir doch mal über den Endlagergau? Radioaktive isotope im Wasser... Wird das schlimmer als in Tschernobil oder Fukuschima? Global?

Realitisch betrachtet nicht. Aber ich merke du bist selber etwas in der Atomhysterie. Deswegen möchte ich das ganze doch mal Realistisch Sachlich betrachten.

Was ist der Endlager Gau, denn wir uns so vorstellen könnten?
Cachalot schrieb:Jup.
Bezogen auf den Planeten recht überschaubare Mengen. Hochradioaktiv liegen wir heute vielleicht bei 400 000 Tonnen.


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07.06.2019 um 13:58
@bgeoweh
Also weißt du nicht wie und wie lange endgelagert werden muss. Aber du schreibst mal raus
bgeoweh schrieb:Die Endlager"problematik" wird in Deutschland bewusst mit unrealistischen Anforderungen aufgebauscht, damit sie von vorneherein unlösbar wird. Reine Ideologie.
Warum hab ich nur nichts anderes bei dir erwartet


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07.06.2019 um 14:05
Cachalot schrieb:Also weißt du nicht wie und wie lange endgelagert werden muss. Aber du schreibst mal raus
Doch.

Endgelagert muss so werden, dass die entsprechenden Stoffe nicht in Grundwasser oder generell die Umwelt kommen. Wie lange das getan werden muss, kommt auf Stoff, Zerfallsreihe und das Level, das man als "sicher" betrachtet an - ganz weg gehen die Stoffe ja nie, es wird nur irgendwann der Punkt erreicht, an dem die Strahlung nicht mehr vom allgemeinen Strahlungshintergrund zu unterscheiden sind. Stoffe wie Plutonium bleiben beispielsweise immer noch gifitg, aber egal.

Die Frage ist aber, wieso es nicht ausreichen soll, bspw. irgendwo in einer trockenen Wüstengegend, wo das Risiko für ein Entweichen in die weitere Umwelt faktisch nicht existiert, das Zeug in Schuppen oder Bunkern zu lagern und die einfach zu bewachen. Das kriegt man auch einige Jahrhunderte lang hin, wie diverse Militärinstallationen und Forschungsanlagen in entlegenen Gebieten beweisen.

Physikalisch müsste man natürlich zehntausende Jahre warten, bis das Problem "verschwunden" ist, aber dieser Planungszeitraum ist bekloppt, weil niemand vorraussehen kann, was derweil passiert - er ist schließlich länger als z.B. die Zeit der Pyramiden zurückliegt.

Wieso es in der fernen Zukunft riesige Probleme machen soll, wenn irgendwo am Arsch der Welt ein paar tausend Kubikmeter Gift in der Wüste stehen, konnte mir noch niemand wirklich darlegen. Wo ist das große, systematische Problem? Dann ist der Abschnitt 60°C heißer Todeszone halt noch ein bisschen gefährlicher als sowieso schon.


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07.06.2019 um 14:10
Fedaykin schrieb:ist eigentlich wurscht, Solange es eine Zivilisation gibt kein Thema, wenn nicht ist es irgendwie wurscht..
Nope, die Zeiträume sind etwas größer. Die Info sollte entsprechend lange verfügbar sein. Nicht nur 100 oder 1000 Jahre
Fedaykin schrieb:Welchen Zeitraum reden wir? 50 Jahre? 60 Jahre... Weiterzudenken macht tatsächlich wenig sinn.Es wird so getan als hätten wir hier ein "ding" was einen Tot Umfallen lässt in Sekundenschnelle.
Das Ding lässt dich nicht schnell tot umfallen. OK, hängt von Intensität und Distanz ab.
Aber es lässt dich Umfallen.
Fedaykin schrieb:Realitisch betrachtet nicht. Aber ich merke du bist selber etwas in der Atomhysterie. Deswegen möchte ich das ganze doch mal Realistisch Sachlich betrachten.Was ist der Endlager Gau, denn wir uns so vorstellen könnten?
Ach Gottchen, Atomhysterie. Wie billig. Hast du das nötig? Kannst du sachlich bleiben oder ist dir das nicht möglich?

Der GAU in meinen Augen wäre ein eindringendes und wieder austretendes Wasser. Und damit einhergehend eine Kontamination der Umgebung. Das auf ziemlich lange. Kann ich natürlich alles schön reden weil es eh iwo in der Pampa ist Iwan mal in der Zukunft, was interessiert mich die Welt in x Jahren. Verantwortung halt


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07.06.2019 um 14:14
bgeoweh schrieb:Die Frage ist aber, wieso es nicht ausreichen soll, bspw. irgendwo in einer trockenen Wüstengegend, wo das Risiko für ein Entweichen in die weitere Umwelt faktisch nicht existiert, das Zeug in Schuppen oder Bunkern zu lagern und die einfach zu bewachen. Das kriegt man auch einige Jahrhunderte lang hin, wie diverse Militärinstallationen und Forschungsanlagen in entlegenen Gebieten beweisen.
Die Halbwertzeiten der Bestandteile vieler radioaktiver Abfälle zeigen, dass das lange dauert. Von Plutonium-239 zerfällt beispielsweise innerhalb von 24.400 Jahren die Hälfte der Ursprungsmenge, bei Jod-129 liegt die Halbwertzeit bei 15,7 Millionen Jahren.


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07.06.2019 um 14:20
Cachalot schrieb:Nope, die Zeiträume sind etwas größer. Die Info sollte entsprechend lange verfügbar sein. Nicht nur 100 oder 1000 Jahre
Ich weiß was da steht, aber das ist die PRämisse wie lange es braucht bis es unschädlich zerfallen ist.

Das ist aber eine eher Mathematische Betrachtung. Realisttisch sieht das doch anders aus bzgl "Vergesen"

Mehr als 1000 Jahr Planung sind eben Unrealistisch. Solange die Kultur bestand hat, vergisst keine die Endlager, weil wie Bgeoweh schrieb das ganze wohl eh Bewacht wird.

Wenn die Menschliche Zivilisation so runtergeht, hat sie andere Sorgen als irgendwo den Atommüll auf der Welt.
Cachalot schrieb:Das Ding lässt dich nicht schnell tot umfallen. OK, hängt von Intensität und Distanz ab.
Aber es lässt dich Umfallen.
Ja genau, es ist Händelbar, also das wir es nicht in den Vorgaten des Nachbarn lagern ist klar.
Cachalot schrieb:ch Gottchen, Atomhysterie. Wie billig. Hast du das nötig? Kannst du sachlich bleiben oder ist dir das nicht möglich?
Wenn einer Sagt ein Endlager müsse für Mio Jahre absolute Sicherheit bieten, oder das Ende der Welt ist gegeben bei eine Endlagerleck, dann ist das für mich Hysterie.

Deswegen fragte ich ja, was ist der Super Gau in einem Endlager?
Cachalot schrieb:Der GAU in meinen Augen wäre ein eindringendes und wieder austretendes Wasser.
Aha.
Cachalot schrieb:Und damit einhergehend eine Kontamination der Umgebung.
Über wieviel Umgebung reden wir da, zb in einer Salzwüste?
Cachalot schrieb:Das auf ziemlich lange
Wie Intensiv, welche Isotope, wie lange..
Cachalot schrieb:Kann ich natürlich alles schön reden weil es eh iwo in der Pampa ist Iwan mal in der Zukunft, was interessiert mich die Welt in x Jahren. Verantwortung halt
Haargenau, denn wir reden nicht über die Welt sondern vielleicht ein paar Hundert Qudratkilometer, und die Gefahr das Strahlugn durch Wasser über zig Umwege ins Trinkwasser gelangen kann (noch reden wir gar nicht über Dosen)

Also reden wir schon mal nicht über den Weltuntergang. Anbei, wenn einer den Thread suchen kann. Das können wir gerne auslagern, müsste einen Thread dazu geben.


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07.06.2019 um 14:29
Fedaykin schrieb:Mehr als 1000 Jahr Planung sind eben Unrealistisch. Solange die Kultur bestand hat, vergisst keine die Endlager, weil wie Bgeoweh schrieb das ganze wohl eh Bewacht wird.
Kriege, Naturkatastrophen, politische Umbrüche etc.
Infos gehen über die Zeit verloren.
Fedaykin schrieb:Wenn einer Sagt ein Endlager müsse für Mio Jahre absolute Sicherheit bieten, oder das Ende der Welt ist gegeben bei eine Endlagerleck, dann ist das für mich Hysterie.
Zeig mal wo ich das schrob.
Fedaykin schrieb:Über wieviel Umgebung reden wir da, zb in einer Salzwüste?
Tja, eine Salzwüste war mal Meer. Was ist dort in 100.000 Jahren? Natürlich kein Meer, Geologie lässt sich Zeit.
Nur saubere Abschätzungen können wie keine geben
Sollte es Zugang zum Meer bekommen sieht es halt unangenehm aus.
Fedaykin schrieb:noch reden wir gar nicht über Dosen
Wie viele Tonnen waren es noch?
Fedaykin schrieb:Wie Intensiv, welche Isotope, wie lange..
siehe Post vorher als kurz Beispiel


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07.06.2019 um 16:16
Fedaykin schrieb:Der Ausstieg vom Ausstieg war eben Volkes Wille
Nein. Es war Frau Merkels Entscheidung. Das Fukushimagate.
Cachalot schrieb:Wo und wie kann hochradioaktiver Müll für mehrere 100.000 Jahre bis zu 1mio Jahre sicher gelagert werden.
Das Thema gibt es schon lange. Das will ich nicht bagatellisieren. Das müssen WIR lösen.
Der Unfall in Fukushima hat damit nichts zu tun.


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07.06.2019 um 18:59
@allmotley
Der radioaktive Müll ist zweifelsfrei ein Problem. Ich will nicht pessimistisch sein, aber glaubt hier jemand ernsthaft, dass die Menschheit noch 100 000 Jahre hat?

Wer wirklich glaubt, Fukushima könne man mit Deutschland, Frankreich oder England vergleichen irrt doch gewaltig.

Die Kernkraft kann natürlich nicht unser globales Problem des Klimawandels lösen, aber wenn man der Sache progressiv begegnen will, sollte man doch die Technik und die Hintergründe kennen.

Um mal Zahlen zu nennen, wenn Deutschland seine Kohlekraftwerke durch Gaskraftwerke ersetzen würde, könnte man in Deutschland 50% CO2-Emmisionen einsparen.

Ich meine jetzt nicht das Fracking-Gas, welches Weber aus den USA einschiffen will. "CDU-Dulli"
Im Übrigen ist das ein privates und genehmigtes Projekt. Also, die Bezeichnung "Dulli" ist hier korrekt!

Letztendlich können wir uns sowieso die Suche nach einem Endlager sparen, wenn die Menschheit so weitermacht.


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07.06.2019 um 19:06
Um mal Zahlen zu nennen, wenn Deutschland seine Kohlekraftwerke durch Gaskraftwerke ersetzen würde, könnte man in Deutschland 50% CO2-Emmisionen einsparen.
Natürlich im Vergleich Kohlekraftwerke gegen Gaskraftwerke bei der Stromproduktion!


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07.06.2019 um 20:26
Senigma schrieb:glaubt hier jemand ernsthaft, dass die Menschheit noch 100 000 Jahre hat?
Es ist unerheblich, ob das jemand glaubt. Wir müssen uns darum kümmern.


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07.06.2019 um 20:53
@allmotley
Ja, das stimmt. Genauso muss man vorgehen.
Die Kritik von Rezo, aber insbesondere von der "Fridays for Future"-Bewegung ist absolut gerechtfertigt, nur es ist nicht so einfach. Ich kritisiere hier die Lutscher, die uns demagogisch etwas vorgaukeln wollen.

Sich Ziele zu stecken, um etwas zu bewirken, ist legitim. Leider ist das in der Realität nicht so einfach. Darauf möchte ich hinweisen.


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08.06.2019 um 12:46
Cachalot schrieb:Kriege, Naturkatastrophen, politische Umbrüche etc.
Infos gehen über die Zeit verloren.
Wie groß soll das sein, das die heutige Zivilisation die Endlager vergisst?

Du redest von einem Globalen Untergang und Vergessen? Und du meinst dann wären die Endlager das größte Problem der Menschheit?
Cachalot schrieb:Tja, eine Salzwüste war mal Meer. Was ist dort in 100.000 Jahren? Natürlich kein Meer, Geologie lässt sich Zeit.
Nur saubere Abschätzungen können wie keine geben
Sollte es Zugang zum Meer bekommen sieht es halt unangenehm aus.
Oh mann wen interessiert es? Wie gesagt wenn es eine Zivilisation gibt, die immer noch nicht geschafft hat ein Molekularrecycling zu realisieren, dann werden sie über die Jahrtausende den Kram umparken können, so Meere tauchen selten spontan auf

Und was ist wenn es zugang zum Meer Passiert? Das große Massensterben was schon in Fukuschia erwartet wurde? Oder gar das gegenteil das sie die Strahlungisotopen dermaßen verteilen das noch weniger passiert`?
Cachalot schrieb:Wie viele Tonnen waren es noch
Es geht um Strahlungsdosen die im Fall eine Leckager dann ins Wasser geraten könnten. Ansonsten reden wir Weltweit im Moment vermutlich über 400 000 Tonnen. Gehen wir großzügig von 1 Mio Tonnen aus. zum Vergleich das sind so 2 Schüttgutfrachter.


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08.06.2019 um 12:52
allmotley schrieb:Nein. Es war Frau Merkels Entscheidung. Das Fukushimagate.
Verstehst du nicht.. ist ok. Genau Frau Merkel reagierte quasi auf Volkes Wille, den Ausstieg vom RG Atomaustieg zu beenden.
Senigma schrieb:Der radioaktive Müll ist zweifelsfrei ein Problem. Ich will nicht pessimistisch sein, aber glaubt hier jemand ernsthaft, dass die Menschheit noch 100 000 Jahre hat?
Möglich, aber wenn sie das hat, sollte Atommüll kein Problem darstellen....
Senigma schrieb:Um mal Zahlen zu nennen, wenn Deutschland seine Kohlekraftwerke durch Gaskraftwerke ersetzen würde, könnte man in Deutschland 50% CO2-Emmisionen einsparen.
Ach so, hast du unten dann doch korregiert.
Senigma schrieb:Ich meine jetzt nicht das Fracking-Gas, welches Weber aus den USA einschiffen will. "CDU-Dulli"
Im Übrigen ist das ein privates und genehmigtes Projekt. Also, die Bezeichnung "Dulli" ist hier korrekt!
Das ist doch völlig in Ordnung, es sei denn man klammert Politische Aspekte aus. Das Gas bei Putin kaufen ist so eine Sache.. im Grunde finanziert man damit dann die Rechten Parteien die gegen die EU Wettern.
allmotley schrieb:Es ist unerheblich, ob das jemand glaubt. Wir müssen uns darum kümmern.
Nein wir müssen uns erstmal über die nächsten 100 Jahre gedanken machen. Es ist eigentlich Unsinn ein Endlager zu suchen was schon jetzt für die Mathematischen Halbwertzeiten ausgelegt ist..
Senigma schrieb:Sich Ziele zu stecken, um etwas zu bewirken, ist legitim. Leider ist das in der Realität nicht so einfach. Darauf möchte ich hinweisen.
Ach Realismus ist nicht so angesagt wenn es so "Schön Ideologisch" ist.


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08.06.2019 um 13:10
Cachalot schrieb:Fedaykin schrieb:
Wenn einer Sagt ein Endlager müsse für Mio Jahre absolute Sicherheit bieten, oder das Ende der Welt ist gegeben bei eine Endlagerleck, dann ist das für mich Hysterie.
Zeig mal wo ich das schrob.
Hast du nicht mal den Arsch in der Hose zuzugeben das du hier Blödsinn geschrieben hast?


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