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Antifa

2.194 Beiträge, Schlüsselwörter: Faschismus, Antifaschismus, Antirassismus

Antifa

28.04.2019 um 17:05
Venom schrieb:Nenne mir mal eine nennenswerte Antifa-Gruppe die sich eindeutig von linksradikalen und linksextremen Antifa Gruppen und Orgas distanziert? Also:
das macht ja mal gar keinen sinn, was soll das denn für eine antifagruppe sein? Wenn du so was suchst, dann schau doch bei den JuLi s 😂


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Antifa

28.04.2019 um 17:11
paranomal schrieb:Ich weiß nur, dass du gerne Privatdefinitionen nutzt und Missverständnisse provozierst.
Und ich glaube du hast Schwierigkeiten dich von den Gesindeln ausreichend zu distanzieren.
paranomal schrieb:Welche rechten politischen Gegner sollen es denn sein und warum muss man mit denen reden?
Nicht nur rechte, aber die vor allem. Welche? All jene die noch nicht gleich mit den Glatzköpfen der Neonazi-Szene zusammen laufen und mit ihnen gemeinsam dieselben Parolen rufen. Also, eine Menge AfD Wähler oder Anhänger. Vielleicht auch Nichtwähler, wer weiß wer darunter noch rechts eingestellt ist.

Warum man mit ihnen reden sollte? Warum nicht? Sind auch nur oft ganz normale Menschen wie der Rest auch. Und außerdem tut man was für den Diskurs und gegen die Spaltung der Gesellschaft und hat gut möglich einen weiteren Verbündeten gegen radikale (jaaa die militant auftretenden Gesindeln die kompromiss- und rücksichtslos sind) und extreme Kräfte.

Bei jenen die schon ordentlich am Rand sind wird es halt um einiges schwieriger.

Wenn man es nicht tun will, dann halt nicht. Dann sollte man wenigstens nicht Unsinn erzählen, Scheiße bauen und selber zu dem werden was man bei seinen politischen Gegnern hasst und kritisiert nur halt anders "gefärbt".

Ps: Nochmal, nenne mir diese Antifa Gruppen die wie vorhin erwähnt auftreten.


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28.04.2019 um 17:13
Venom schrieb:Nicht nur rechte, aber die vor allem. Welche? All jene die noch nicht gleich mit den Glatzköpfen der Neonazi-Szene zusammen laufen
Ach die Herren Höcke & Co. in den Nadelstreifen mit weißer Rose und blauer Kornblume. Verstehe...

Die Glatzköpfe mit den Tattoos gibts zwar auch noch, waren aber eher letztes Jahrtausend.


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28.04.2019 um 17:17
Venom schrieb:Ps: Nochmal, nenne mir diese Antifa Gruppen die wie vorhin erwähnt auftreten.
Hab ich ja, sofern du das mit dem "darüber reden" aus der Liste streichst.
Venom schrieb:Welche? All jene die noch nicht gleich mit den Glatzköpfen der Neonazi-Szene zusammen laufen und mit ihnen gemeinsam dieselben Parolen rufen. Also, eine Menge AfD Wähler oder Anhänger. Vielleicht auch Nichtwähler, wer weiß wer darunter noch rechts eingestellt ist.
Wie stellst du dir darunter vor? Das man bei denen zuhause klingelt und fragt, ob man sich über die AfD unterhalten möchte? Man organisiert ja Info-Veranstaltungen, etc. Das einzige Problem ist, dass diese keine große Öffentlichkeit bekommen.
Venom schrieb:Dann sollte man wenigstens nicht Unsinn erzählen, Scheiße bauen und selber zu dem werden was man bei seinen politischen Gegnern hasst und kritisiert nur halt anders "gefärbt".
Das klingt jetzt so, als würdest du tatsächlich behaupten, Intoleranz gegen Faschisten wäre dasselbe wie die Intoleranz der Faschisten. Solltest du das nicht gemeint haben, solltest du weniger Strohmänner und nichtssagende Allgemeinplätze verwenden.


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28.04.2019 um 17:33
Venom schrieb:Warum man mit ihnen reden sollte? Warum nicht? Sind auch nur oft ganz normale Menschen wie der Rest auch.
Lanz hat mal versucht mit so einem “normalen Menschen“ wie du ihn nennst zu reden. Lanz hätte sich meiner Meinung nach auch mit der Hand vorm Arsch fassen können. Es hätte wirklich keinen Unterschied gemacht.
Venom schrieb:Bei jenen die schon ordentlich am Rand sind wird es halt um einiges schwieriger.
Und am äußersten Rand befinden sich nur welche mit Glatze und Springerstiefel und keine im bürgerlichen Gewand?


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28.04.2019 um 17:44
paranomal schrieb:Hab ich ja, sofern du das mit dem "darüber reden" aus der Liste streichst.
Okay, und wie stehen diese Gruppen mit Fakten, Umgang mit Kritikern aus beiden Spektren und politischen Gegnern?
paranomal schrieb:Wie stellst du dir darunter vor? Das man bei denen zuhause klingelt und fragt, ob man sich über die AfD unterhalten möchte?
Nein, aber weißt du... es gibt ja das Netz bzw. besser gesagt soziale Netzwerke. Alleine schon da gibt es Möglichkeiten und oft ergeben sich große Möglichkeiten miteinander zu reden ohne groß zu schimpfen. Es kann mir keiner sagen da lässt sich nichts tun, das geht sehr wohl.
Außerdem gibt es auch Projekte zur Förderung des Austausches und des Diskurses, siehe "Deutschland/Österreich/Europa spricht".

Und wenn man nun immer noch kein Interesse daran hat, dann sollte man wenigstens unnötige und saublöde Verwendungen von Begriffen wie "Nazi" usw. vermeiden und die dazugehörige respektlose Behandlung von all den Leuten die nicht einmal am rechten Rand sein müssen oder gar gewaltbereiten Szene dort.

Bei uns in der SPÖ sind welche und da primär von rechtem Flügel der Partei genau wegen so einem geistigen Durchfall nicht nur aus der Partei ausgewandert, sondern teilweise auch zu FPÖ rübergewandert oder zu ÖVP. Hier wird man für so einen Scheiß auch mehr gestraft anscheinend.
paranomal schrieb:Intoleranz gegen Faschisten wäre dasselbe wie die Intoleranz der Faschisten
Warum Para, warum?! Ich habe das doch gar nicht gesagt :nerv:

Aber wenn wir schon dabei sind, mein großer Kritikpunkt dabei wäre und ist WER da alles als Faschist durchgeht. Es geht also nicht darum solche wie gewaltbereiten Rechtsextremisten zu tolerieren, sondern darum wen man alles in diesem Topf reinwirft mit diesen Gesindeln.
plemplem schrieb:Lanz hat mal versucht mit so einem “normalen Menschen“ wie du ihn nennst zu reden. Lanz hätte sich meiner Meinung nach auch mit der Hand vorm Arsch fassen können. Es hätte wirklich keinen Unterschied gemacht.
Das kann passieren, nur schau... ich war schon mehrmals erfolgreich, geht eigentlich ganz gut. Muss aber nicht immer. Das gilt auch für gewisse Leute aus dem linken Spektrum mit denen eine gescheite Diskussion unmöglich ist.
plemplem schrieb:Und am äußersten Rand befinden sich nur welche mit Glatze und Springerstiefel und keine im bürgerlichen Gewand?
Doch, darum ging es aber nicht.


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Antifa

28.04.2019 um 17:49
Realo schrieb:Die Glatzköpfe mit den Tattoos gibts zwar auch noch, waren aber eher letztes Jahrtausend.
Die gibt es immer noch und sie sind sehr aktiv. Aber eine andere Szene. Das sind die Jungs von den Freien Kameradschaften, den Wehrsportgruppen, Rechtsrockszene und das Millieu Combat 18.
Auch gibt es eine rechtsextreme Kampfsportszene, die ziemlich aktiv ist.

Da gibt es einige gute Arbeiten von Journalisten auch auf Youtube, von strg f beispielsweise.
Das ist heute auch sehr international, mam fährt nach Frankreich, Polen, Tschechien, Italien, es wird sogar angenommen, dass eine ganze Reihe deutscher Rechtsextremer in der Ukraine im Asow Bataillon mitspielt.


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Antifa

28.04.2019 um 17:57
Venom schrieb:ich war schon mehrmals erfolgreich, geht eigentlich ganz gut.
Naja, kann gut sein, daß das so ist. Aber es kann auch sein, daß du uns hier was vom Pferd erzählen willst. Wir können es nicht nachprüfen, was du da mit den Leuten so redest.
Was verstehst du eigentlich unter erfolgreich in der Sache?
Venom schrieb:Das gilt auch für gewisse Leute aus dem linken Spektrum mit denen eine gescheite Diskussion unmöglich ist.
Kann sein und wird auch bestimmt so sein. Meine Erfahrung nach ist aber der Anteil mit denen man noch vernüftig reden kann, bei denen aus dem rechten Spektrum weit aus geringer als aus dem linken. Vielleicht ist es auch deshalb so, weil bei den Linken weniger Redebedarf besteht.
Kann mich da aber auch irren.


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28.04.2019 um 18:11
plemplem schrieb:Aber es kann auch sein, daß du uns hier was vom Pferd erzählen willst. Wir können es nicht nachprüfen, was du da mit den Leuten so redest.
Wenn man das so sieht dann kann ich da auch nichts mehr machen. Schade drum.
plemplem schrieb:Was verstehst du eigentlich unter erfolgreich in der Sache?
Im Sinne von deeskalieren (wobei dies nicht immer notwendig war) und sich mit der Person auseinandersetzen und möglichst "normal" diskutieren und versuchen die Motive etc. zu kapieren und der Person dann die eigenen aufzuzeigen. Ich habe ihm am Ende auch vermittelt, dass nicht jeder Linksgerichtete so mit Rechten und Sonstigen umgeht wie manch andere.

Auch mein Kurs-"Kollege" hat sich als FPÖ-Wähler entpuppt und dem Kerl würdest du das überspitzt gesagt nie entnehmen wenn man ihm zugehört hat beim Reden über Politik. Ich habe ihm klar gezeigt, dass ich ihn deswegen nicht schlecht/er behandeln werde.
plemplem schrieb:Meine Erfahrung nach ist aber der Anteil mit denen man noch vernüftig reden kann, bei denen aus dem rechten Spektrum weit aus geringer als aus dem linken.
Aus Erfahrung war es auch bei mir so, dass es eher Leute aus dem rechten Spektrum waren die Schwierigkeiten hatten sich gescheit mit Fakten etc. auseinanderzusetzen. Allerdings sollte man auch wirklich am Boden bleiben als Linker oder "Nichtrechter" und Sonstige oder es versuchen.


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Antifa

28.04.2019 um 18:24
Venom schrieb:Aus Erfahrung war es auch bei mir so, dass es eher Leute aus dem rechten Spektrum waren die Schwierigkeiten hatten sich gescheit mit Fakten etc. auseinanderzusetzen.
Gut, in dem Falle scheinen wir uns offenbar einig zu sein. Ich finde es ist immer einfach daher gesagt, man solle doch mit denen reden. Aber die Erfahrung lehrt daß es nicht so einfach ist, wie es sich manche denken. Bei denen mit rechtsaffininät habe ich sehr oft das Gefühl man redet mit VTlern, die an alles mögliche glauben, sofern es in ihren Augen plausibel klingt. Beispielsweise glauben viele die nach D geflüchteten Muslime würden wollen, das alle dt Frauen bald mit Kopftuch rumlaufen werden. Ganz im Ernst. Was soll man dazu noch sagen?


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Antifa

28.04.2019 um 18:24
paranomal schrieb:Man organisiert ja Info-Veranstaltungen, etc. Das einzige Problem ist, dass diese keine große Öffentlichkeit bekommen.
Nun, gemäßigte nicht extremisten meiden eben extremisten und radikale wie die Pest. Diese befinden sich ja offensichtlich und willentlich außerhalb der normalen zivilisierten Gesellschaft.
Und wer sich nicht distanziert gehört eben dazu. Auch gibt es oftmals "Probleme" die so nur instrumentalisiert werden.
paranomal schrieb:Das klingt jetzt so, als würdest du tatsächlich behaupten, Intoleranz gegen Faschisten wäre dasselbe wie die Intoleranz der Faschisten.
Venom schrieb:Aber wenn wir schon dabei sind, mein großer Kritikpunkt dabei wäre und ist WER da alles als Faschist durchgeht. Es geht also nicht darum solche wie gewaltbereiten Rechtsextremisten zu tolerieren, sondern darum wen man alles in diesem Topf reinwirft mit diesen Gesindeln.
Die Deffinition von Faschismus obliegt ja dem der die anderen damit beschimpft.
Also an sich ist ein kompromissloses Bündnis gegen Faschismus ja auch ein solcher.
Im Endeffekt sind Wir wieder beim Zweck der die Mittel heiligen soll.

Peter Huth kenne ich nicht aber ist hoffentlich kein rechter... ok, das wird er sicherlich nach dem unbequemen artikel hier sein wenn ich mir hier schon solchen Müll anhören musste.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article174656527/Antifa-Mythos-Linke-Gewalt-ist-nicht-besser-als-rechte.html
Venom schrieb:Im Sinne von deeskalieren (wobei dies nicht immer notwendig war) und sich mit der Person auseinandersetzen und möglichst "normal" diskutieren und versuchen die Motive etc. zu kapieren und der Person dann die eigenen aufzuzeigen. Ich habe ihm am Ende auch vermittelt, dass nicht jeder Linksgerichtete so mit Rechten und Sonstigen umgeht wie manch andere.
Für mich wäre "erfolgreich" wenn die Gesprächspartner sich von Extremisten zu solchen wandeln würden die die FDGO akzeptieren.
So wie hier schon öfter erwähnt "ich bin zu alt für diesen scheiß" und sich viele Projekte dann vom utopia zum kapitalismus wandeln wenn die Aktivisten zu alten säcken werden ist es aber ein scheinbar natürlicher Prozess solange derjenige nicht durch Beruf oder Stellung in der Gruppe in einer ausweglosen Situation ist.


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Antifa

28.04.2019 um 18:26
paranomal schrieb:the_unforgiven schrieb:
beide haben mit Wohnungsnot nichts zu tun.
paranomal schrieb:Ach aber Hausbesetzen?
nein auch nicht, aber die rechtfertigen sich ungerechtfertigter weise damit. Wenn Du sagst in welchem Thread können wir das gerne durchgehen wo es nicht OT ist. Wir sind nur durch ein Ablenkungsmaneuver ob der unbequemen Frage dort gelandet.


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Antifa

28.04.2019 um 18:34
the_unforgiven schrieb:Die Deffinition von Faschismus obliegt ja dem der die anderen damit beschimpft.
Nein, die Definition obliegt der Wissenschaft. Es gibt ja in der Soziologie einen eigenen Zweig Faschismus / Faschismustheorien. Nur wird das von den Antifas genauso wenig gelesen wie von den Faschos selbst. Die meisten sind eben halt sehr lese- und lernfaul.
the_unforgiven schrieb:Peter Huth kenne ich nicht aber ist hoffentlich kein rechter... ok, das wird er sicherlich nach dem unbequemen artikel hier sein wenn ich mir hier schon solchen Müll anhören musste.
Zum nicht aussterbenden Mythos der Rechten oder besser ihrer Ideologie gehört ja die Behauptung, dass Antifas grundlegend gewaltbereit wären. Selbst der Widerstand gegen Hitler war bis auf die Juli-Attentäter gewaltfrei.
the_unforgiven schrieb:Für mich wäre "erfolgreich" wenn die Gesprächspartner sich von Extremisten zu solchen wandeln würden die die FDGO akzeptieren.
Das Problem ist, dass man als Kämpfer gegen den Faschismus von der anderen Seite sofort das Etikett "Extremist" erhält, auch hier in diesem Forum. gegen üble Absichten ist eben genauso wenig wie gegen Dummheit ein Kraut gewachsen. Und dass Linksradikale die FDGO abschaffen wollen, ist eine der frechsten Legenden, die sich nichtsdestotrotz oder vielleicht gerade deswegen so unglaublich lange halten. Die einzige, die die FDGO ablehnen, sind die Rechtsextremisten, insbesondere Identitäre, Reichsbürger & CO., doie die demokratie zugunsten eines autoritären Nationalstaats beseitigen wollen, wofür es mehr als genug material aus den eigenen Reihen gibt (z.B. 1%-Bewegung und deren Narrativ).


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Antifa

28.04.2019 um 18:39
plemplem schrieb:Gut, in dem Falle scheinen wir uns offenbar einig zu sein. Ich finde es ist immer einfach daher gesagt, man solle doch mit denen reden. Aber die Erfahrung lehrt daß es nicht so einfach ist, wie es sich manche denken. Bei denen mit rechtsaffininät habe ich sehr oft das Gefühl man redet mit VTlern, die an alles mögliche glauben, sofern es in ihren Augen plausibel klingt. Beispielsweise glauben viele die nach D geflüchteten Muslime würden wollen, das alle dt Frauen bald mit Kopftuch rumlaufen werden. Ganz im Ernst. Was soll man da noch zu sagen?
Ich habe aber auch nie von "es ist alles und immer so einfach" geredet. Da spielen einige Faktoren eine Rolle und die betreffen nicht nur den Rechten mit dem man zu sprechen "hat".

Ich sehe, ich müsste mit einigen Mitdiskutanten hier eher in real life sprechen damit wir uns besser verstehen, dir inklusive. Da würde man ganz bestimmt weniger missverstehen was ich sage und wie ich es meine, und umgekehrt gut möglich auch.

Schlimmer geht es aber auf jeden Fall, bspw. wo ich ganz geschwind von einem linken Server gebannt wurde und die Begründung war "Nazitroll". Wie sie auf sowas gekommen sind habe ich schon mal im Forum erwähnt.
the_unforgiven schrieb:Für mich wäre "erfolgreich" wenn die Gesprächspartner sich von Extremisten zu solchen wandeln würden die die FDGO akzeptieren.
Das sowieso, mal abgesehen davon, dass sich selber mal rechtsextrem war. Das weiß aber das halbe Forum mittlerweile.
Realo schrieb:Linksradikale die FDGO abschaffen wollen
Das geht nicht, sonst wären sie linksextrem.


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gentulio
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Antifa

28.04.2019 um 18:41
Meine Gedanken dazu mit Literaturangabe und von der hier vorherrschenden Meinung hier abweichend wurden gelöscht. Eine tolle Diskussion. Die kann nut gut sein.
Antifa hat in der Zeit nach Obama eine neue Bedeutung erlangt. Ihre Wurzeln gehen auf das nationalsozialistische Deutschland zurück. Obwohl sie sich gegen die Sturmabteilung (SA) oder Nazi-Sturmtruppen wandten, nutzten sie wie die SA auch Gewalt, um politische Gegner einzuschüchtern und ihre Treffen und Kundgebungen zu beenden. Man könnte argumentieren, dass die ideologische Distanz zwischen Antifa und der inzwischen nicht mehr existierenden Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) oder Nazi-Partei so gering ist, dass sie in Millimetern gemessen werden kann.
https://capitalresearch.org/article/origins-of-antifa/


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Realo
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28.04.2019 um 18:43
Venom schrieb:Das geht nicht, sonst wären sie linksextrem.
Es gibt keinen Linksextremismus. das verwechselst du wohl mit der RAF. Warum es keinen Linksextremismus gibt, wurde in dem dortigen Thread schon über zig Seiten breit erklärt. Überhaupt sind die Labels "Extremismus" mit äußerster Vorsicht zu genießen, besonders wenn man bedenkt, dass es auch einen Extremismus (aus) der Mitte gibt.

Wikipedia: Extremismus_der_Mitte


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Antifa

28.04.2019 um 18:53
gentulio schrieb:Meine Gedanken dazu mit Literaturangabe und von der hier vorherrschenden Meinung hier abweichend wurden gelöscht. Eine tolle Diskussion. Die kann nut gut sein.
...mach dir nichts draus. Ich habe auch geschrieben, dass sich die Antifa g e n a u den Methoden der Nazis in der "Kampfzeit" bedient, nämlich dem veröffentlichen von Privatadressen von politischen Gegnern.

Der Beitrag ist genauso verschwunden.


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Antifa

28.04.2019 um 18:56
Realo schrieb:Zum nicht aussterbenden Mythos der Rechten oder besser ihrer Ideologie gehört ja die Behauptung, dass Antifas grundlegend gewaltbereit wären.
Schon mit dieser Deffinition unterstellst Du unterschwellig diese Meinung würde jemanden in die nazi Ecke rücken.
Genau das ist das Problem, normale Menschen, und ich hoffe die meißten Menschen in D sind normal in dem Sinne daß sie weder extremisten sind noch gegen GEsetze verstoßen auch wenn sie "nur" Eigentumsrechte betreffen, die distanzieren sich soweit es geht von solchen phrasendreschenden gekeife. Komme es von links oder rechts.
Realo schrieb:Und dass Linksradikale die FDGO abschaffen wollen, ist eine der frechsten Legenden, die sich nichtsdestotrotz oder vielleicht gerade deswegen so unglaublich lange halten.
dito, ich habe von EXTREMISTEN geredet, die per deffinition eben egal ob rechts oider links der FDGO diametral gegenüberstehen..
Realo schrieb:Nein, die Definition obliegt der Wissenschaft
Dann sollte dsie Wissenschaft sich mal einig werden und den Weg in wikipedia finden und der Gesellschaft sagen wie sie das Wort denn benutzen dürften.
Oder die antifa... dann könnte man sagen "Faschisten gem. deffinition antifa"
Wikipedia: Faschismus#Definition
Was Faschismus ist oder sein soll, wurde vornehmlich von seinen Gegnern bestimmt,


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Antifa

28.04.2019 um 19:01
Sherlock_Fuchs schrieb:Ich habe auch geschrieben, dass sich die Antifa g e n a u den Methoden der Nazis in der "Kampfzeit" bedient, nämlich dem veröffentlichen von Privatadressen von politischen Gegnern.
Liegt wohl daran, dass du es nicht belegen kannst und es daher solange als Propaganda bezeichnet werden muss.
the_unforgiven schrieb:Schon mit dieser Deffinition unterstellst Du unterschwellig diese Meinung würde jemanden in die nazi Ecke rücken.
Ist jetzt auch schon "die Rechten" mit Nazis gleichzusetzen? Willst du hier Definitions- und damit Diskussioensverbote erteilen?
the_unforgiven schrieb:dito, ich habe von EXTREMISTEN geredet
Und ich habe dargelegt, das Linksextremisten ein populistischer, aber kein wissenschaftlicher Begriff ist und wo man das nachlesen kann.
the_unforgiven schrieb:Dann sollte dsie Wissenschaft sich mal einig werden
Die war sich schon immer einig, nur die professionellen Vereinfacher behaupten das Gegenteil.

Wikipedia wird "vom Volk" geschrieben, da hängen nicht nur von 0-24 h Soziologen rum.


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Antifa

28.04.2019 um 19:02
Realo schrieb:Sherlock_Fuchs schrieb:
Ich habe auch geschrieben, dass sich die Antifa g e n a u den Methoden der Nazis in der "Kampfzeit" bedient, nämlich dem veröffentlichen von Privatadressen von politischen Gegnern.
Liegt wohl daran, dass du es nicht belegen kannst und es daher solange als Propaganda bezeichnet werden muss.
10 sekunden googeln reicht - das schaffst auch du ;)


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