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Der Glaube an Gott

343 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Glauben
seraphim82
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Der Glaube an Gott

21.03.2005 um 13:37
@vanilla Sky

Ja..ich hät wohl besser die Klappe halten sollen.
Aber katholisch zu sein geht immer mit der Unterwürfigkeit vor dem Papst
(-als Leiter einer Institution die politische Intriegen schürte, Kriegstreiberei betrieb, Frauen verbrannte weil sie rote Haare hatten, sich als Gläubiger des Sündenfalls gaben und in den dritte Welt Ländern von der sexuellen Verhütung abrieten) einher. Dann fällt mir nun mal die Kinnlade runter wenn sich jemand offen zu dieser Konfession bekennt.
Aber ich sollte das wohl besser ignorieren lernen. Du hast recht, ich hab meine Ruhe :-P

"Es ist das Schicksal des Genies unverstanden zu bleibern, aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie"

Irren ist menschlich, aber um richtig Scheisse zu bauen brauchst Du einen PC


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vanilla_sky
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Der Glaube an Gott

21.03.2005 um 14:22
Seraphim: Ich hab nichts dagegen wenn du deine Meinung hier äussert, aber dann solltesr du es diplomatischer tun. Durch deine Aussage "bei Katholiken könnte ich heulen" habe ich mich angegriffen gefühlt da du mich noch zitiert hast. Wenn du etwas gegen diese Religion hast ist es ok, aber du solltest die Leute nicht direkt angreifen. Zu "Das Wort" meinte ich eher spasseshalber danke für seinen Segen. Ich habe mich dem Papst nicht unterworfen, Papst ist zwar der Oberhaupt der Kirche aber nicht meiner. Ich finde nicht immer gut was der Past bzw. die katholische Kirche sagt (z.B. Abtreibungen, keine Verhütung in der dritten Welt) dazu habe ich meine eigene Meinung. Ich lese die Bibel, gehe zwar nicht so oft in die Kirche aber dafür bete ich jeden Tag...und mein Glaube hat mir schon oft in das Leben zurückgeholt.

Du solltest das nicht ignorieren sondern "akzeptieren" lernen...jeder hat seine Meinung, akzeptiere ich vollkommen, nur wäre manchmal etwas Diplomatie angebracht wenn man sie äussert...:)

**Die Zeit heilt keine Wunden, man lernt nur den Schmerz akzeptieren**


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merque
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Der Glaube an Gott

21.03.2005 um 16:01
Damit wäre eine göttliche Intervention wohl automatisch mit eingeschlossen, wenn einem was gutes passiert, oder wie soll ich das verstehen?
@ seraphim


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daswort
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Der Glaube an Gott

21.03.2005 um 16:26
GOTT IST WAHRHEIT
-------------------------------------







NAHMT AN, EIN BAUM IST GUT, SO WIRD AUCH SEINE FRUCHT GUT SEIN;
ODER MEHMT AN, EIN BAUM IST FAUL, SO WIRD AUCH SEINE FRUCHT FAUL SEIN.
DENN AN DER FRUCHT ERKENNT MAN DEN BAUM.
IHR SCHLANGENBRUT, WIE KÖNNT IHR GUTES REDEN, DIE IHR DOCH BÖSE SEID ? WES DES HERZ VOLL IST, DES GEHT DER MUND ÜBER.

EIN GUTER MENSCH BRINGT GUTES HERVOR AUS DEM GUTEN SCHATZ SEINES HERZENS; UND EIN BÖSER MENSCH BRINGT BÖSES HERVOR AUS SEINEM BÖSEN SCHATZ.
>>ICH SAGE EUCH ABER, DASS DIE MENSCHEN RECHENSCHAFT GEBEN MÜSSEN AM TAGE DES GERICHTS VON JEDEN NICHTSNUTZIGEN WORT, DAS SIE GEREDET HABEN.<<
AUS DEINEN WORTEN WIRST DU GERECHTFERTIGT WERDEN, UND AUS DEINEN WORTEN WIRST DU VERDAMMT WERDEN.




-Christus Jesus-


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midnightman
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Der Glaube an Gott

21.03.2005 um 16:45
immer diese drohungen.
mein gott möchte, dass ich mit seinen schwingungen harmoniere und nicht vor ihn krieche. er richtet mich nicht, er ist kein mensch und außerdem richtet sich alles von alleine. der "böse" erleuchtet vielleicht viele andere, durch seine taten und bringt die entwicklung weiter als der gute. wie soll man dies beurteilen?


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seraphim82
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Der Glaube an Gott

21.03.2005 um 16:50
@vanilla_sky

Schön das wir doch noch einen gemeinsamen Nenner finden :)
Ich habe damit ja auch nur meine persönliche Einstellung verdeutlichen wollen, das ich niemand bin der sich hönisch über so etwas belustigt, sondern die Sache schon ernster nehme. Und in dieser Richtung vertrete ich nunmal die Meinung das die katholisch Kirche für eine weitgehende verzerrung christlicher Lehren verantwortlich ist (was historisch belegt ja schon an den Abänderungen des Testaments hervorgeht). Somit ist aus meiner Sicht die Auslöschung des Templer-Ordens, und somit die Unterbindung eines esoterisch veranlagten Christentums. Wobei ich dann doch noch soweit denke, daß es zu diesem Zeitpunkt vielleicht nötig war einen verfrühten Impuls dieser Art in der spirituellen Entwicklung des Menschen zu verhindern. Denn das Böse ist das unzeitgemäße Gute. Aber heute halte ich die katholische Kirche eher für eine Abschreckung sich mit christlichen Lehren näher auseinander zu setzen, weil diese im Zusammenhang mit dieser Institution eher den Eindruck einer Religion der Macht (gell Mikesch;) ) als die der Liebe.



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merque
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Der Glaube an Gott

21.03.2005 um 16:50
Ich möchte mein WORT jetzt an "dasWort" richten: sag mal, kannst du auch was andres als zitieren? Ich hasse Menschen, die zitieren und zitieren und den Sinn von dem, was sie schreiben, selbst nicht verstehen...oder hast du diesen Krams etwa selbst gedichtet? Das wäre wahrlich eine Schande für die Menschheit *schüttelt den Kop*


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seraphim82
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Der Glaube an Gott

21.03.2005 um 16:52
-"er richtet mich nicht, er ist kein mensch und außerdem richtet sich alles von alleine. der "böse" erleuchtet vielleicht viele andere, durch seine taten und bringt die entwicklung weiter als der gute. wie soll man dies beurteilen?"

Ich sagte ja: Das Böse ist das unzeitgemäße Gute ;)


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seraphim82
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Der Glaube an Gott

21.03.2005 um 16:55
@merque

Tja, wahrscheinlich gehört er der Gattung der Wiederkäuer an.

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merque
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Der Glaube an Gott

21.03.2005 um 16:56
Sowas ist schrecklich...naja, trotz Vanillas weisen Worten: irgendwo stößt meine Toleranz auch an Grenzen...zum Beispiel dann, wenn ich als "Schlangenbrut" bezeichnet werde


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vanilla_sky
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Der Glaube an Gott

21.03.2005 um 19:59
Religionen sind wie Geschmäcker...über die kann man auch ewigs streiten.

@merque: Schlangenbrut? wer hat dich denn so bezeichnet und warum?

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maiden
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Der Glaube an Gott

21.03.2005 um 23:15
ich denke zwar das es etwas gutes und etwas schlechts gibt
denn es gibt immer gegensätze aber ob man das gute nun gott nenne
kann ist eine andere und gesehen oder mit ihm geschprochen (fals es ihn gibt)
habe ich noch nicht und so lange das nicht passiert bleibe ich dabei das es nur etwas gutes und schlechtes gibt.

in diesem sinne gibt es mehr als man jemals erfahren wird!!!


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blackdeath
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Der Glaube an Gott

22.03.2005 um 03:54
Der Glaube an Gott ist an sich schwachsinn!
Oder glaubt ihr das "DA" oben einer ist der über alles wacht? und der das alles geschaffen hat? - wohl eher nicht.
Außerdem ist das Christentum eigentlich eine einzige Diktatur!
Alle gläubigen christen tun was "er, unser herr" sagt.
Schon die 10gebote.... naja halt da nichts von!


lg


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buddel
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Der Glaube an Gott

22.03.2005 um 10:45
moin

was immer auch die religionen verbrochen haben, es geschah nie im sinne der zehn gebote.
der simpelste leitfaden ever

buddel


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seraphim82
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Der Glaube an Gott

22.03.2005 um 12:11
-"Religionen sind wie Geschmäcker...über die kann man auch ewigs streiten."

Nein, das ist völlig verkehrt. Religion ist ein großer Aspekt der kulturellen und poilitischen Menschheitsgeschichte, und Religion hat sich im laufe der Geschichte auch ständig weiterentwickelt und ist mit der Zeit mitgegangen. Ich würde die Lehren des Buddhismus bspw. nie anfechten, aber genau diese sind es, die in den christlichen Lehren ihre Bestätigung und Erweiterung erfahren haben.

"Es ist das Schicksal des Genies unverstanden zu bleibern, aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie"

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indiona
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Der Glaube an Gott

22.03.2005 um 12:56
"Als Zarathustra aber allein war, sprach er also zu seinem Herzen: "Sollte es denn möglich sein! Dieser alte Heilige hat in seinem Walde noch nichts davon gehört, dass Gott tot ist.""

:|

Auch wenn ich hier nicht als "Zitate-Basher" gebrandmarkt sein will, kann ich Nietzsche eigentlich nichts mehr hinzufügen.

Bleibe ruhig: In hundert Jahren ist alles vorbei.


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dephu
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Der Glaube an Gott

22.03.2005 um 15:54
Ich weiß nicht ob das schon kam oder nicht aber,
könnt ihr mir folgende Frage beantworten?

Kann Gott einen Stein erschaffen, den er selber nicht heben kann?
Kann Gott Fussball spielen?

*Absichtlich Blöd stellt*


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gromzen
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Der Glaube an Gott

22.03.2005 um 16:01
Folg. Definiton stellte ich einmal über Gott auf in begleitung bewusstseinserweiternder Substanzen:

"man stelle sich gott sor vor, als ein endloser, allumfassender, schöpferischer gedankenstrom reinster liebe"

denke das haut schon hin :)


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algiz
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Der Glaube an Gott

22.03.2005 um 16:13
@bleackdeath
was ist dein problem mit den 10 geboten? ich kann darin nichts negatives entdecken!

@indiona
"Als Zarathustra aber allein war, sprach er also zu seinem Herzen: "Sollte es denn möglich sein! Dieser alte Heilige hat in seinem Walde noch nichts davon gehört, dass Gott tot ist.""

Auch wenn ich hier nicht als "Zitate-Basher" gebrandmarkt sein will, kann ich Nietzsche eigentlich nichts mehr hinzufügen."

du kannst dem nichts hinzufügen? dann kannst du mir aber vielleicht doch erklären wie du dieses zitat interpretierst!?

in jede hohe freude mischt sich ein gefühl von dankbarkeit..


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indiona
ehemaliges Mitglied

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Der Glaube an Gott

22.03.2005 um 19:58
"du kannst dem nichts hinzufügen? dann kannst du mir aber vielleicht doch erklären wie du dieses zitat interpretierst!?"
oha, nietzsche-interpretation. gefährliches terrain.

um das zitat besser zu verstehen sollte man evtl noch den text vorher lesen:


""Und was macht der Heilige im Walde?" fragte Zarathustra.

Der Heilige antwortete: "Ich mache Lieder und singe sie, und wenn ich Lieder mache, lache, weine und brumme ich: also lobe ich Gott.

Mit Singen, Weinen, Lachen und Brummen lobe ich den Gott, der mein Gott ist. Doch was bringst du uns zum Geschenke?"

Als Zarathustra diese Worte gehört hatte, grüßte er den Heiligen und sprach: "Was hätte ich euch zu geben! Aber lasst mich schnell davon, dass ich euch nichts nehme!" - Und so trennten sie sich voneinander, der Greis und der Mann, lachend, gleichwie zwei Knaben lachen."


Zarathustra sieht also, dass Gott für den Heiligen im Walde noch eine große Bedeutung hat. Da Z. ihm diese Illusion nicht rauben will, geht er lieber schnell fort um ein tieferes Gespräch zu vermeiden (Aber lasst mich schnell davon, dass ich euch nichts nehme!).

Sobald Z. gegangen ist, sagt er zu sich selbst, dass Gott tot ist, für ihn also keine Bedeutung mehr hat. Dabei ist es noch vollkommen unerheblich, ob Gott tatsächlich existiert, es geht hier nur um den Glauben an ihn. Soweit lässt sich dies so interpretieren, dass jeder so denken soll wie er es für richtig hält, solange man sich nicht gegenseitig beeinflusst oder versucht zu missioneren.

Ferner lässt sich interpretieren, dass der Heilig im Wald in seiner eigenen Welt lebt, abgeschottet von der Zivilation und der "wirklichen Welt", der Realität, und sein Glaube an einen Gott jeglicher Wirklichkeit entbehrt. Außerhalb des Waldes ist Gott tatsächlich tot, nur innerhalb wird er noch künstlich am Leben erhalten. Dies könnte bedeuten, dass auf die Gläubigen mahnend mit dem Finger gezeigt wird, ihre Einstellung zu überdenken und zu überprüfen, ob sie nicht doch eher in einem Wald sitzen und ein Brett vor dem Kopf haben, anstatt die Realität zu erkennen.

wahrscheinlich wirst du mir gleich um die ohren hauen, dass nietzsche in wirklichkeit am liebsten mönch geworden wär, man unter diesem gesichtspunkt seine gesamten werke anders zu verstehen habe und ich mich doch nochmal (evtl auch im rahmen einer kindergartenveranstaltung) etwas näher mit dem thema auseinandersetzen solle :|

Bleibe ruhig: In hundert Jahren ist alles vorbei.


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