emanon schrieb:Wer ein Dankbarkeitsdefizit mit sich herumträgt, sollte die Anschaffung eines Haustiers in Erwägung ziehen
Wenn du dich mit Migrationsgeschichte beschäftigst und zwar insbesondere mit den klassischen Einwanderungsländern Amerika, Kanada und Australien, und hier vielleicht eher mit dem späten 19 und der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts,
Könntest du recht schnell entdecken dass Dankbarkeit bei sehr vielen Auswanderern die aufgenommen wurden vorherrschte.
Und die mussten sich selbst um ihren Lebensunterhalt kümmern. Da gab es keine Rundumversorgung for ever.
Und jetzt ist zu einem Anspruch geworden, der oft dann komplett untergraben wird durch die Kriminalität.
Klar, dann wird Dankbarkeit Luxus. Und irgendwann kommen die Verteilungskämpfe.
Und jetzt nenn mir ein einziges Beispiel, wo eine solche Situation in Friede Freude Eierkuchen für alle geendet hat.
Gerade die Schweiz nimmt gern deine Skifahrfranken, aber um dich da dauerhaft niederzulassen braucht es ein bisschen mehr. Gut, als Arzt hast überall gute Karten.