Es gibt kein Recht auf Homosexualität
„Was die Nicht-Diskriminierung betrifft,so stellt die sexuelle Orientierung keine mit der Rasse, der ethnischen Herkunft etc.vergleichbare Eigenschaft dar. Im Unterschied zu diesen ist die homosexuelle Orientierungeine objektive Unordnung und gibt Anlaß zu moralischer Besorgnis. Es gibt Bereiche, indenen nicht von ungerechter Diskriminierung gesprochen werden kann, wenn man die sexuelleOrientierung berücksichtigt, zum Beispiel bei der Betreuung oder Adoption von Kindern,bei der Anstellung von Lehrkräften oder Sportlehrern, beim Militärdienst. DieHomosexuellen als menschliche Personen besitzen die gleichen Rechte wie alle anderenMenschen. (...) Trotzdem sind diese Rechte nicht absolut. Sie können aufgrund einesobjektiv ungeordneten äußeren Verhaltens legitimerweise eingeschränkt werden. Dies istmanchmal nicht nur zulässig, sondern auch Pflicht. Übrigens drängt sich dies nicht nur imFall eines schuldhaften Verhaltens auf, sondern auch im Falle von Handlungen seitenskörperlich oder psychisch Kranker. (...)
Die homosexuelle Orientierung inErwägungen einzubeziehen, auf Grund derer jegliche Diskriminierung gesetzwidrig ist, kannleicht dazu führen, daß man die Homosexualität als positive Quelle menschlicher Rechtebetrachtet (...). Dies ist umso verderblicher, da es kein Recht auf Homosexualität gibt,welche daher keine Grundlage für rechtliche Forderungen abgeben kann. Der Schritt zurAnerkennung der Homosexualität als bestimmendes Element, auf dessen Grundlage dieDiskriminierung gesetzwidrig ist, kann leicht, wenn nicht gar automatisch, zumgesetzlichen Schutz und zur Propagierung der Homosexualität führen. (...)
Zudembesteht die Gefahr, daß eine Gesetzgebung, die aus der Homosexualität eine Quelle vonRechten macht, in der Tat Personen mit homosexuellen Tendenzen dazu ermutigen könnte,ihre Homosexualität kundzugeben oder gar Partner zu suchen, um von den Anordnungen desGesetzes zu profitieren."5
Katechismus der Katholischen Kirche
DieVerurteilung homosexueller Beziehungen wurde jüngst im neuen, im Jahre 1992 von PapstJohannes Paul II. approbierten Katechismus der Katholischen Kirche bestätigt:
„Gestützt auf die Heilige Schrift, die die Homosexualität als schlimme Abirrungbezeichnet, hat die Überlieferung stets erklärt, ‘daß die homosexuellen Handlungen insich nicht in Ordnung sind’. Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn dieWeitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsverkehr ausgeschlossen. Sie entspringennicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind inkeinem Fall zu billigen."
Quelle:
http://www.aktion-leben.de/Sexualitaet/Homosex/sld01.htm (Archiv-Version vom 20.06.2007)