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Was hatte Jörg Haider vor?

534 Beiträge, Schlüsselwörter: Verschwörung, Rassismus, FPÖ, Slowenien, Kärnten, Haider, BZÖ, Jörg Haider, Ortstafel

Was hatte Jörg Haider vor?

26.01.2009 um 14:45
zu 12) weil sie noch nicht beantwortet sind.
zu 13) weil die staatsanwaltschaft nichts darueber preisgibt.

gegenfrage: wieso gleich so aggressiv & beleidigend?


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OpenEyes
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Was hatte Jörg Haider vor?

26.01.2009 um 14:51
@falke72

Ok, ich seh mir die Bilder noch weiter an.
Zwei Punkte kann ich jetzt schon feststellen:


1) Die Feststellung, dass in der Grasnarbe ein Fahrzeug mit Zwillingsreifen gefahren sind ist Unsinn. Zwillingsreifen - Spuren werden nicht schmäler und verschmelzen dann zu einer einzigen Spur. Was Du da siehst sind die Spuren der Vorder- und Hinterreifen eines Autos, das zwar nicht richtig schleudert aber auch nicht vollständig in der Spur läuft.

2) Die "Schleuderspur" die Du konstruiert hast liegt soweit von den tatsächlichen Unfallspuren weg, dass sie eben ein Fantasiekonstrukt bleibt.

Einige andere Ungereimtheiten die mir aufgefallen sind muss ich mir erst näher ansehen.


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Was hatte Jörg Haider vor?

26.01.2009 um 14:58
Na, sucht ihr immer noch nach Beweisen, dass der Strache den Haider umlegen liess?


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OpenEyes
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Was hatte Jörg Haider vor?

26.01.2009 um 15:00
@Doors

Naja, die Medusa hat mal wieder einen Kopf aus dem Dunkel herausgestreckt :)


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falke72
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Was hatte Jörg Haider vor?

26.01.2009 um 18:04
Re: OpenEyes schrieb:

2) Die "Schleuderspur" die Du konstruiert hast liegt soweit von den tatsächlichen Unfallspuren weg, dass sie eben ein Fantasiekonstrukt bleibt.

Keine Konstruktion sondern schlicht und einfach ein offizielles Bild aus den Ermittlungen an dem ich lediglich die Erklärungen einfügte. - Und die ABS-Bramsspur ist halt mal da und markiert. Da läßt sich daran nicht rütteln. Die ermittelnde Behörde hat in ihrer Hektik den unumstößlichen Gegenbeweis selbst geliefert, daß das Unfallfahrzeug niemals die Böschung berühren konnte. Pech, man muß halt beim "tunen" doch ein wenig Hirn einschalten damit man sich nicht selbst ein Ei legt.

Das Lügengebäude fängt an zu bröckeln. Das ist ein Seitenhieb gegen den Rechtsstaat Österreich und gleichzeitig ziemlich unangenehm ein Rechtsvertrauen dem Bürger abzuverlangen.

Wegen der Zwilligsachse sind jeden Menge Beweisphotos vorhanden, würden aber den Rahmen sprengen wenn ich sie hier alle vorstelle. Ob Du nun daran glaubst oder nicht ist einzig und alleine Dein Problem mit dem Du fertig werden mußt. Wenn Du es besser weißt, dann bitte Fakten auf den Tisch und nicht bloß Mutmaßungen die lediglich Deine Phantasien offenbaren. Bitte leg Deine eigenen Photos und würdige Beweise vor, ich werde Dir - wenn nötig - anhand meiner Photos den Gegenbeweis bringen. Wenn Du dazu nicht in der Lage bist ist für mich die Diskussion mit Dir sowieso reine Zeitverschwendung.

Und nochmals die Frage an Dich: warst Du persönlich am Unfallort ?


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OpenEyes
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26.01.2009 um 18:10
@falke72

"Keine Konstruktion sondern schlicht und einfach ein offizielles Bild aus den Ermittlungen an dem ich lediglich die Erklärungen einfügte.

---Komm, komm, was an dem Bild sind nun Deine Erklärungen und von welcher offiziellen Stelle stammt das Bild. Ausserdem will ich das unveränderte Bild (ohne Deine Erklärungen sehen.

" - Und die ABS-Bramsspur ist halt mal da und markiert. Da läßt sich daran nicht rütteln. "

---Und von welchem Fahrzeug stammt diese ABS - Bremsspur - nein, Du musst nicht antworten, diese Info kann ich mir auch bei der Polizei beschaffen.

Die ermittelnde Behörde hat in ihrer Hektik den unumstößlichen Gegenbeweis selbst geliefert, daß das Unfallfahrzeug niemals die Böschung berühren konnte. Pech, man muß halt beim "tunen" doch ein wenig Hirn einschalten damit man sich nicht selbst ein Ei legt. "

---Du sagst es.


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centaurus
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Was hatte Jörg Haider vor?

26.01.2009 um 18:37
Rein Gefühlsmäßig meine ich d. es irgendwie nicht ganz so abgelaufen sein kann wie es uns die Staatsanwaltschaft weis machen will.

Beweisen kann ich nichts, aber irgendetwas ist faul an der Geschichte.

Andererseits frage ich mich welche Organisation in Österreich wäre in der Lage diesen Unfall / Mord nahezu perfekt zu vertuschen und zu manipulieren.
Wir reden hier von Österreich, wir haben keine CIA NSA MOSAD oder dergleichen.

????


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OpenEyes
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26.01.2009 um 20:05
@centaurus

Das ist einleuchtend, aber nur Spekulation. Ehe man auf Möglichkeiten, Interessen, cui bono etc eingeht muss man einma beweisen, dass überhaupt Fremdverschulden vorliegt, und der Ablauf des Unfalls ist stimmig, durch die Zeugin und die Unfallfotos hinreichend belegt (auf die Theorien von Falke72 gehe ich später noch ein), also fehlt jeder Hinweis auf einen Mord.


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Was hatte Jörg Haider vor?

27.01.2009 um 00:18
Es war der "Mossad" und da spielt dann natürlich auch der Staat mitsamt allen seinen Behörden mit, dass davon in der Öffentlichkeit tunlichst nichts aufkommt.

Man würde sich damit nur einen neuen "rechten" Märtyrer stilisieren und das wäre höchst kontraproduktiv für das politische Establishment.

Der "Mossad" kann in Deutschland und Österreich tun und lassen, was er will, hat volle Bewegungs-Freiheit, von den einheimischen Behörden gedeckt.

Haider blockierte als Kärntner Landeshauptmann nämlich die Auslieferung des aktuell meistgesuchten Nazi-Kriegsverbrechers Milivoj Asner (Aschner).

Anscheinend Grund genug, für den WJC zu handeln, und sich zuerst den zu holen, der sich auf die Seite des mutmasslichen Nazi-Kriegsverbrechers Asner gestellt hat, und heute offensichtlich die grössere Gefahr für die jüdische Sache darstellt, nämlich Haider.

Dass die internationalen, mit Banken-Geld gesponsorten, Medien partout diesen offensichtlichen Zusammenhang "Auslieferung Asners/Blockierung durch Haider" ignorieren, ist nur ein weiterer Hinweis darauf, wo der "Hase im Pfeffer" begraben liegt.

http://www.youtube.com/watch?v=OYtor_MPJ3E&feature=related

So konnte man auch gleich noch der "alten Nazi-Mutter" die Suppe an ihrem 90.Geburtstag ordentlich versalzen, als ihr über alles geliebter Sohn nicht zur Feier erschien, sondern ihr stattdessen die Todes-Nachricht überbracht wurde.


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OpenEyes
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27.01.2009 um 05:10
@Fidel

Krank.


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Was hatte Jörg Haider vor?

27.01.2009 um 08:39
Haider ein Opfer der jüdischen Weltverschwörung.

Klingt natürlich heroischer als: besoffen totgefahren.


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falke72
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27.01.2009 um 08:42
Das Original; die Bremsspur

pr35689,1233042172,98f4-1a

Klar und deutlich zu erkennen (Reiter C). Etwas rechts im Bankette sieht man jedoch die angeblichen völlig gerade verlaufenden "Schleuderspuren" mit dem aufgewühlten Erdreich. Würde man den Abstand beider Spuren vermessen, so ergibt sich ein weitaus größerer Abstand als die Spurbreite des Unfallfahrzeuges. Es hätte sich also mittig teilen und auseinander brechen müssen.
Wenn diese Bremsspur nicht dem Unfallfahrzeug zugeordnet werden kann, dann stellt sich die dringende Frage, welches Fahrzeug wohl noch am Unfall beteiligt war. Man kann es drehen und wenden wie man will, fest steht, daß einiges an der Unfalltheorie ziemlich faul ist und auf ziemlich wackeligen Beinen steht.
Die Unfallregie hat sehr schlecht funktioniert, die Fehler fallen auch den Dümmsten auf. Es ist voll daneben gegeangen, das vermeintlich dumme Volk läßt sich nicht mehr hinters Licht führen.

Halbe Wahrheiten sind auch Lügen !


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falke72
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27.01.2009 um 09:07
Re: @Doors schrieb:

Haider ein Opfer der jüdischen Weltverschwörung.
Klingt natürlich heroischer als: besoffen totgefahren.



Ob besoffen oder nicht rechtfertigt auf gar keinem Fall, daß unrichtige Ermittlungsergebnisse veröffentlicht werden.


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OpenEyes
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Was hatte Jörg Haider vor?

27.01.2009 um 09:30
@falke72

"Wenn diese Bremsspur nicht dem Unfallfahrzeug zugeordnet werden kann, dann stellt sich die dringende Frage, welches Fahrzeug wohl noch am Unfall beteiligt war. Man kann es drehen und wenden wie man will, fest steht, daß einiges an der Unfalltheorie ziemlich faul ist und auf ziemlich wackeligen Beinen steht."

Wieso muss die Bremsspur bedeuten, dass das Fahrzeug, welches da gebremst hat am Unfall beteiligt war. Ich würde als erstes annehmen, dass sie von der Unfallzeugin stammt die in Panik auf die Bremse stieg als sie den Unfall sah. Kann aber auch gut ein anderer Autofahrer gewesen sein und die Spur hat mit dem Unfall überhaupt nichts zu tun.

Never jump to conclusions.


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falke72
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Was hatte Jörg Haider vor?

27.01.2009 um 11:34
@OpenEyes


Aha, sehr interessant.....also haben die Ermittler eine unrichtige Spur spaßhalber und weil ihnen so langweilig war gekennzeichnet. Tolle Leistung.

Glaubst Du tatsächlich Deinen hier verzapften Blödsinn selber ?

Würde z.B. die Bremsspur vom Fahrzeug der Zeugin herrühren, dann müßte sie zwangsläufig auch aufs Bankette geraten sein und zumindest die vom Unfallfdahrzeug demolierten und auf die Fahrbahn geschleuderten Verkehrszeichen überfahren haben. Davon ist jedoch in dem Protokoll der Zeugin absolut nichts vermerkt. Offenbar hat ihr Fahrzeug kerinerlei Schäden abbekommen.

Lt. Zeugenaussage hatte die Dame (wenn es sich überhaupt so zugetragen hatte, was ich sehr bezweifle) ihr Fahrzeug erst dann angehalten als das Unfallfahrzeug schon quer stand. Über diesen Hergang unterhalten wir uns jedoch zu einem späteren Zeitpunkt.

Alles schön der Reihe nach. Wir bzw. ich werde mich nicht in Themen verzetteln lassen die sich nicht im Ablauf anreihen.


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OpenEyes
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Was hatte Jörg Haider vor?

27.01.2009 um 11:47
@falke72

"Würde z.B. die Bremsspur vom Fahrzeug der Zeugin herrühren, dann müßte sie zwangsläufig auch aufs Bankette geraten sein und zumindest die vom Unfallfdahrzeug demolierten und auf die Fahrbahn geschleuderten Verkehrszeichen überfahren haben. Davon ist jedoch in dem Protokoll der Zeugin absolut nichts vermerkt. Offenbar hat ihr Fahrzeug kerinerlei Schäden abbekommen."

---Müsste sie das? stammt die Bremsspur nun vom linken oder vom rechten Rad? Und wo genau lag denn das Verkehrszeichen?
Und nach Deinen Ausführungen ist Haiders Wagen nicht einmal in die Nähe des Leitpflocks gekommen, der doch Lackspuren aufweist. Wo kommen die also her?

Never jump to conclusions.

"Glaubst Du tatsächlich Deinen hier verzapften Blödsinn selber ?"

---Benimm Dich, oder Du landest in meinem Killfile.


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falke72
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Was hatte Jörg Haider vor?

27.01.2009 um 15:35
@OpenEyes
schrieb: ---Benimm Dich, oder Du landest in meinem Killfile.

... und was denkst Du wie mich das stören würde ?

Weiter schrieb OpenEyes:

Müsste sie das? stammt die Bremsspur nun vom linken oder vom rechten Rad? Und wo genau lag denn das Verkehrszeichen?


Lieber Freund, AUGEN AUF und Hirn einschalten !!!

Reiter B markiert die rechte Vorderachse des Unfallfahrzeuges und C die linke, was ja auch mit der Spurbreite (1.63 Meter) des Unfallfahrzeuges überein stimmt. Weil aber die Karroserieteile an der Bereifung überstehen haben sie gerade noch den Pflock gestreift und folgedessen auch Lackreste hinterlassen. Die sind nachweislich vom Unfallfahrzeug.

Reiter D markiert eine weitere Fahrspur. Die kann selbst bei einer waghalsigen Phantasie nicht mehr vom Unfallfahrzeug hinterlassen worden sein. Dazu ist sie zu weit weg vom Reiter C und stimmt mit der Spurbreite des U-Fahrzeuges nicht überein.

Und weil wir gerade bei Fahrspuren sind, hier mal ein sehr interessantes Photo:

pr35689,1233066958,98f4-1d

Hier handelt es sich offensichtlich um eine Fahrspur einer zwillingsbereiften Achse. Das erklärt sich daraus, weil es völlig unglaubwürdig wäre, daß unabhängig voneinander eine Bereifung einer Vorder- und einer nachlaufenden Hinterachse genau an derselben Stelle, auf Zenzimeter genaue Eindrücke hinterlassen können. Solche Eidrücke entstehen in der Regel bei einem, aus dem Stillstand beschleunigtem Fahrzeuges. Abgesehen davon sind die typischen Merkmale wohl daran ersichtlich, weil der unbefahrene Steg zwischen den beiden Reifen (das Gras ist hier nicht plattgedrückt) vorhanden ist. Würde sich ein Fahrzeug leicht querliegend, so daß ein Spurversatz zwischen Vorder- und Hinterachse entsteht, an der Böschung entlang geglitten sein, so würden die Fahrspuren an den Flanken nicht geradlinig glatt sondern ein mehr oder minder zerwühltes Aussehen haben.
Auf jedemfall ist die Fahrspur für eine Einzelbereifung viel zu schmal oder zu breit, je nachdem ob man die einzelne oder beide Eindrückspuren zusammen addiert betrachtet. Immerhin hat der Phaton ein Reifenmaß von 235x18 (für Winterbereifung) und kann dieses Spurenprofil nicht hinterlassen haben.


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OpenEyes
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27.01.2009 um 16:38
@falke72

"... und was denkst Du wie mich das stören würde ?"

*plonk*


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falke72
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Was hatte Jörg Haider vor?

28.01.2009 um 12:15
Der Hydrant

Jeder Hydrant hat neben seiner Sollbruchstelle auch eine Druckablaßklappe. Die hat die Aufgabe, daß das Standrohr vom Wasser entleert wird. Diese Druckablaßklappe (auch Entleerungsklappe genannt) öffnet sich durch einem Federdruck sobald die Wasserzufuhr von der Zuleitung unterbrochen wird. Um das Restwasser im tiefliegenden Erdreich versickern zu lassen wird ebendort ein Schottebett angelegt. Der Sinn der dahintersteckt ist jener, daß das Steigrohr des Hydranten leer ist damit kein Wasser auffrieren oder bei einem Unfall austreten kann.

pr35689,1233141303,98f4-1e

Nehmen wir mal an es gab tatsächlich an der Unfallstelle (im Bild angeblich bei Reiter O)einen Hydranten der eine Überflutung des Kellers begünstigte. Wie kann sich die Überflutung des Kellers zugetragen haben:

1.) Nach dem Gebrauch des Hydranten wurde das Absperrventil überhaupt nicht geschlossen. Der Hydrant stand unter vollem Wasserdruck. Würde nun der Hydrant umgefahren werden, so strömt unter dem vorherrschenden Wasserdruck (ca 6 Atü) mindestens sechs Kubikmeter Wasser je Stunde aus. Das gibt eine mittlere Überschwemmung im weiteren Umkreis der Austrittsstelle und könnte u.U. auch benachbarte Keller unter Wasser setzen. Das meiste Wasser wäre aber bei den beiden in unmittelbarer Nähe befindlichen Kanaldeckeln abgeflossen.

2.) Nach dem Gebrauch des Hydranten wurde das Absperrventil nur manghelhaft geschlossen. Der Hydrant stand zwar nur unter geringfigigen Wasserdruck, die Klappe konnte sich bereits öffnen und so gelangte stetig genügend Wasser in das Schotterbett, so daß das Sickerwasser im Erdreich bis zum Keller gelangen konnte und ihm unter Wasser setzte. Das dauert natürlich einige Zeit (etliche Tage), sodaß die Flutung des Kellers nicht unmittelbar mit dem Unfall in Zusammenhang gebracht werden kann.

Eigenartig ist jedoch, daß der Eigentümer des Kellers ausgerechnet erst zum Unfallzeitpunkt den Wassereinbruch bemerkte. Dieser müßte sich zumindest schon Tage vorher durch übermäßig feuchtes Gemäuer angekündigt haben und nicht urplötzlich aufgetreten sein.

Was tat die Feuerwehr:

Die Feuerwehr hat natürlich geeignete Geräte um einen Keller auszupumpen. Der Löschtankzug hat üblicher Weise vier Stück Saugschläuche zu je drei oder vier Meter (je nach verfügbarer Fahrzeuglänge) mit und kann mit der im Fahrzeug eingebauten Saugpumpe bis zu einer Saughöhe von acht Meter Wasser fördern. Um jedoch den überfluteten Keller tatsächlich auspumpen zu könnnen, hätte sie unmittelbar vor das betreffende Haus zufahren müssen. Selbst wenn ein weiterer Tanklöschzug mit ähnlicher Saugschlauchbestückung ausgeholfen hätte, wären insgesammt nur 32 Meter Saugschlauch zustande gekommen was entschieden zu kurz ist um damit vom Keller bis zum Takzug zu gelangen.

Also könnte eventuell eine eine mobile (tragbare) Saugpumpe eingesetzt worden sein. Selbst die wird man nicht quer über die Unfallstelle schleppen, wenn man ohnehin über einen kleinen Umweg mit den Fahrzeugen bis vor das Haus fahren hätte können.

Insgesammt glaube ich nicht an das Märchen "Kellerauspumpen", jedenfalls nicht in der offiziell dargestellten Version.


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lesmona
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Was hatte Jörg Haider vor?

28.01.2009 um 20:15
Bin bissl enttäuscht von dir @Doors, grad von dir nahm ich an, dass du nicht die besoffen totgefahren Schiene fährst.


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