Die Relevanz des jeweils letzten Schultages für die spätere Karriere soll jeder für sich beurteilen.

Schön finde ich an diesem Beispiel, wenn die von gerade links der Mitte oft verwandte "Empörungskeule" mal zurückschlägt. Das wir sachlich über eine "Mücke" reden zeigt das Beispiel sehr klar.

Im "Pädagogenweltbild" ist es wahrscheinlich schwer hinnehmbar, wenn diese mal nicht als Nabel der Welt gesehen werden. Meiner Meinung nach sind immer noch die Eltern für die Erziehung der Kinder zuständig, wenngleich ich anerkennen muß, die Anzahl der damit überforderten Eltern nimmt zu.

Das sehen wir aber im "Politikerweltbild" ebenfalls. Hier ist der Souverän der Maßstab des Handelns, aber ich muß auch hier anerkennen, viele Wähler sind mit der Teilnahme an der Demokratie jedoch zunehmend überfordert.

In beiden Fällen ist jedoch m.M. nach die Übernahme der Deutungshoheit durch die jeweils bearbeitende, also weisungsabhängige, Gruppe grundfalsch und ich verstehe nicht wie lange die nicht überforderte Gruppe hier noch zusieht. Verstehen allerdings kann ich, wenn sich durch deren Schweigen und stillen Hinnahme alles zum schlechteren wendet. Vielleicht klärt das Die Linke ja mal intern, wo sie denn stehen will. Allerdings ist dabei ein ausgewachsener Streit der diversen Ränder so sicher wie das Amen in der Kirche. Schade aber vorhersehbar.