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DIE LINKE

8.690 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Sozialismus, Alternative, Die Linke ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

DIE LINKE

09.02.2026 um 21:42
Die Relevanz des jeweils letzten Schultages für die spätere Karriere soll jeder für sich beurteilen.

Schön finde ich an diesem Beispiel, wenn die von gerade links der Mitte oft verwandte "Empörungskeule" mal zurückschlägt. Das wir sachlich über eine "Mücke" reden zeigt das Beispiel sehr klar.

Im "Pädagogenweltbild" ist es wahrscheinlich schwer hinnehmbar, wenn diese mal nicht als Nabel der Welt gesehen werden. Meiner Meinung nach sind immer noch die Eltern für die Erziehung der Kinder zuständig, wenngleich ich anerkennen muß, die Anzahl der damit überforderten Eltern nimmt zu.

Das sehen wir aber im "Politikerweltbild" ebenfalls. Hier ist der Souverän der Maßstab des Handelns, aber ich muß auch hier anerkennen, viele Wähler sind mit der Teilnahme an der Demokratie jedoch zunehmend überfordert.

In beiden Fällen ist jedoch m.M. nach die Übernahme der Deutungshoheit durch die jeweils bearbeitende, also weisungsabhängige, Gruppe grundfalsch und ich verstehe nicht wie lange die nicht überforderte Gruppe hier noch zusieht. Verstehen allerdings kann ich, wenn sich durch deren Schweigen und stillen Hinnahme alles zum schlechteren wendet. Vielleicht klärt das Die Linke ja mal intern, wo sie denn stehen will. Allerdings ist dabei ein ausgewachsener Streit der diversen Ränder so sicher wie das Amen in der Kirche. Schade aber vorhersehbar.


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DIE LINKE

24.02.2026 um 11:36
Die Linke widerlegt sich mal wieder selbst.

Die Linke hat eine Studie beim DIW zur Vermögensteuer in Auftrag gegeben, da sie dachten das ihr Politik zu mehr Wohlstand führt und sozialer ist, allerdings widerlegt die Studie ihre Pläne, es würde zu Wohlstandsverlust führen und eben Arbeitsplätze gefährden. Die Frage ist allerdings ob sie ihre eigene Studie auch verstanden haben.
Die Linke hat beim DIW eine Studie zu ihren Plänen zur Vermögensteuer in Auftrag gegeben. Aber man muss bezweifeln, dass sie das Gutachten auch gelesen oder verstanden haben, denn es widerlegt deren Pläne.
Risiken für Arbeitsplätze und Steuermindereinnahmen
Aber damit nicht genug. Das DIW sagt auch, dass die Pläne der Linken zu „erheblichen wirtschaftlichen Risiken“ führen würden. Internationale Großinvestoren würden bei der Umsetzung der Pläne „einen Umweg um Deutschland machen“ und der deutsche Wirtschaftsstandort würde deutlich belastet (S. 53).

Mögliche Folgen wären, dass Arbeitsplätze in Deutschland reduziert werden, die Wertschöpfung und das Wachstum sinken und damit auch das Aufkommen von Lohnsteuer, Sozialbeiträgen und indirekten Steuern (S. 52). Vermieden werden könne das nur, wenn die Steuerbelastung international koordiniert würde – was, wie gezeigt, sehr realitätsfremd ist.
Hier der komplette Text:

Quelle: https://www.focus.de/finanzen/diw-studie-zur-vermoegensteuer-wird-zum-eigentor-fuer-die-linke_8138f496-83c0-41e4-b35a-18cecddb532d.html


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DIE LINKE

24.02.2026 um 11:55
Wenn man mit Linksextremen diskutiert, fällt immer wieder auf, dass sie nicht an soziale Gerechtigkeit im Sinne von Umverteilung von Reichen zu Armen glauben.

Mal abgesehen davon dass das was Linke unter soziale Gerechtigkeit verstehen nicht sozial gerecht ist, sondern Gaslighting und Realitätsverdrehung, da es keine Dauerhaften Wohlstand erzeugt, sondern nur kurzfristig einen Effekt hat.


Aber mal angenommen Umverteilung wäre sozial gerecht, dann müsste man das Geld und die Steuereinnahmen nahezu komplett ins Ausland geben, da dort nunmal die Armen leben, die das Geld eher brauchen und man durch Umverteilung eben Wohlstand erzeugt.

Selbst die Armen in Deutschland sind noch reicher als die Armen im Ausland. Atls Anwort bekommt man, dass man doch nicht das Geld ins Ausland und damit Ausländern geben soll, sondern das eigene Land zuerst sehen soll. Sprich sie selbst wollen das Geld.

Also es ist mehr so eine nationalistische Umverteilung was sie als soziale Gerechtigkeit verstehen mit Deutschland zuerst.

Und das, obwohl sie sagen sie wären nicht nationalistisch, ist ihre Ideologie überraschend nationalistisch.

Da sind sie dann doch nicht so überzeugt in ihre eigene Lehre sind um ihr Geld den wirklich Armen ins Ausland geben. Was sie meinen ist das Geld ihren eigenen Wählern und Wählergruppen in Deutschland zu geben.

Also deren Ideologien sind ziemlich leicht als zu entlarven, wenn man mit ihnen diskutiert. An nichts, was sie sagen, dass sie glauben, glauben sie wirklich.


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DIE LINKE

25.02.2026 um 08:53
@blueavian
Die Linken Politiker sind auch so ein opportunistisches, geldgeiles Lügenpack wie alle anderen.
Die Linke streitet ums Geld: Wie viel Gehalt benötigt ein Abgeordneter?
Die Parteichefs der Linken zahlen sich nur ein Durchschnittsgehalt aus und erwarten dasselbe von ihren Fraktionskollegen. Doch dort stößt der Diätendeckel auf Widerstand.
....
Was für die Chefs gilt, soll offenbar für alle gelten. Schwerdtner und van Aken versuchen seit Beginn der Legislaturperiode, ihre 62 Fraktionsmitglieder ebenfalls zu einem Gehaltsverzicht zu bewegen. Jedoch: Eine verbindliche Regel für alle gilt bisher nicht. Verpflichtend ist dagegen die sogenannte Mandatsträgerabgabe: 15 Prozent der Diät gehen an die Partei. Auch an den eigenen Landes- oder Kreisverband wird oftmals auf freiwilliger Basis gespendet.
Die Neidi macht auf undurchsichtig (geht da eine "Spende" für den Audi A8)):
Pellmanns Kollegin, die Co-Chefin Heidi Reichinnek, veröffentlicht ihre Abgaben nicht. Ihr Büro ließ die „Zeit“ wissen, dass Reichinneks Verdienst sich nach Spenden „etwa auf der Höhe des Gehaltsdeckels einpendelt“.
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik/linke-streitet-ums-geld-wie-viel-geld-benotigt-ein-abgeordneter-15243715.html
Da frage ich mich wohin gespendet wird, regierungsfeindliche "N"GO?


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DIE LINKE

25.02.2026 um 09:25
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Die Linken Politiker sind auch so ein opportunistisches, geldgeiles Lügenpack wie alle anderen
geldgeil?
Aus deinem Link:
Die Parteichefs der Linken zahlen sich nur ein Durchschnittsgehalt aus und erwarten dasselbe von ihren Fraktionskollegen
diese Forderung des Verzichts ist doch das Gegenteil von geldgeil.
Man kann sich streiten, ob so eine Forderung berechtigt ist, aber Geldgeilheit sehe ich halt darin nicht.


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DIE LINKE

25.02.2026 um 09:27
Zitat von OptimistOptimist schrieb:diese Forderung des Verzichts ist doch das Gegenteil von geldgeil
Die Forderung nicht, aber das NICHTBEFOLGEN zeigt die Geldgeilheit.


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DIE LINKE

25.02.2026 um 10:55
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Die Forderung nicht, aber das NICHTBEFOLGEN zeigt die Geldgeilheit
ach so, da hatte ich dich missverstanden.
Dann bin ich also vollkommen bei dir 🙂
Aber so geldgeil sind halt nicht nur die Linken 😉


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DIE LINKE

25.02.2026 um 11:21
@Optimist
@ApexOne


Vielleicht findet ihr ja auf planet Apex one jemand der freiwillig auf gehalt verzichtet, ansonsten ganz lustig gebrüllt löwe .


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DIE LINKE

25.02.2026 um 12:05
@Jedimindtricks
? Die Führung der Linke will das...nicht ich. Lies den Link.
*Auf dem Planet ApexOne gibt es keine Linke, und wenn kriegen die gar nix umsonst, sie müssten arbeiten.


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DIE LINKE

25.02.2026 um 12:12
@ApexOne
Man kann viel wollen , jemand auffordern freiwillig auf Geld zu verzichten ist schon ne Leistung. Einfach warten bis nixmehr da ist dann regelt die Kasse.


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DIE LINKE

25.02.2026 um 19:06
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:sie müssten arbeiten
Rein interessehalber: Woher kommt eigentlich das Vorurteil, Linke würden nicht arbeiten? Zumindest unter den Wahlberechtigten liegt der Anteil Arbeitsloser bei den Linken Wählern im ähnlichen Bereich wie bei CDU und Grüne. So weit ich das recherchieren konnte.


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DIE LINKE

25.02.2026 um 19:34
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Rein interessehalber: Woher kommt eigentlich das Vorurteil, Linke würden nicht arbeiten?
1) Regel für Hardcore CDUler und Blauhemden: Diffamieren von Grünen und Linken.
2) Sie wollen davon ablenken, dass sie die wahren Verteidiger von leistungslosen Einkommen der Reichen und Superreichen sind.


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DIE LINKE

25.02.2026 um 22:29
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Woher kommt eigentlich das Vorurteil, Linke würden nicht arbeiten?
Das Bild erzeugen sie selbst, sie wollen alles umverteilen, außer Pflichten und Arbeit.
Ich kenne keine, kannst Du mir berühmte Linke nennen die ein erfolgreiches Unternehmen gegründet oder geleitet haben?


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DIE LINKE

26.02.2026 um 01:17
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Das Bild erzeugen sie selbst, sie wollen alles umverteilen, außer Pflichten und Arbeit.
Auch wenn für Viele heutzutage links zu sein gleichbedeutend damit ist, auf der vermeintlich guten Seite zu stehen, ist einer der Kerngedanken ja immer noch der Antikapitalismus und dazu gehören mehr Rechte und Lohn für den Arbeiter.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich kenne keine, kannst Du mir berühmte Linke nennen die ein erfolgreiches Unternehmen gegründet oder geleitet haben?
Berühmt sein heißt reich sein und gegen Reiche stellt sich ja die linke Ideologie. Ein linker Milliardär wäre so glaubwürdig wie ein Veganer in der Massentierhaltung. Diese Ideologie stellt sich aber nicht gegen Arbeit als solches. Da gibt es genauso hart arbeitende Leute.


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DIE LINKE

26.02.2026 um 07:11
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich kenne keine, kannst Du mir berühmte Linke nennen die ein erfolgreiches Unternehmen gegründet oder geleitet haben?
Vielleicht nicht ganz klassische Linke, aber mindestens mit linken, sozialdemokratischen Tendenzen:

Robert Bosch (Frühe Einführung des 8h-Tages, sozialreformerisches Engagement)

Engels (zwar nicht superreich, aber Mitinhaber der Textilfabrik Ermen & Engels, lebte später als Privatier)

Bill Gates (befürwortet höhere Besteuerung sehr Vermögender und starke öffentliche Investitionen)


Beantworte aber irgendwie auch nicht so richtig, warum Linke nicht arbeiten würden ;) also am Ende doch eher ein Klischee. Möglicherweise führen Studenten auch zu dem Bild, dass Linke nicht arbeiten würden. Was in der Natur der Sache liegt, da sie eben studieren.


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DIE LINKE

26.02.2026 um 07:22
Zitat von DerThoragDerThorag schrieb:Seite zu stehen, ist einer der Kerngedanken ja immer noch der Antikapitalismus und dazu gehören mehr Rechte und Lohn für den Arbeiter
Das ist sowieso irreführend

Schlagworte.

Woran sich ja eh keiner traut ist eben eine bessere Form der Ressourcenallokation hervorzubringen.

Überhaupt der "Arbeiter"

Wer ist damit alles gemeint? Logischerweise alle die nicht selbständig sind?


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DIE LINKE

26.02.2026 um 07:25
Zitat von DerThoragDerThorag schrieb:Ein linker Milliardär wäre so glaubwürdig wie ein Veganer in der Massentierhaltung.
Seit wann heißt berühmt sein, Reich sein?
Zitat von DerThoragDerThorag schrieb:Diese Ideologie stellt sich aber nicht gegen Arbeit als solches. Da gibt es genauso hart arbeitende Leute
Müsste man prüfen, alle die nei dieser kleinpartei engagiert sind, waren für mich weniger "Macher"


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DIE LINKE

26.02.2026 um 07:25
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Vielleicht nicht ganz klassische Linke
Ja, und auch recht wenige.
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Robert Bosch (Frühe Einführung des 8h-Tages, sozialreformerisches Engagement)
Du wirst es nicht glauben, es waren kapitalistsche Gedanken. Gute Arbeiter wurde in jeder Periode gesucht, er hat sie so bei Laune gehalten und ortsfest gemacht, sonst wären sie weiter gezogen.
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Engels (zwar nicht superreich, aber Mitinhaber der Textilfabrik Ermen & Engels, lebte später als Privatier)
Ist es der Engels der dem arbeitslosen Typen der seine Erbschaft verprasst hat, langjährig finanziell unterstütz hat (So wie von Wetsphalen und Wollf)? Ich glaube der Typ hiess Marx.
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Bill Gates (befürwortet höhere Besteuerung sehr Vermögender und starke öffentliche Investitionen)
Milliardäre befürworten aus Marketinggründen so etwas und alle gehen ihnen auf dem Leim. Keiner von denen wird jemals Einschnitte bis Enteignung in ihrem Kapital akzeptieren. Gates % Co. können einfach mehr Steuern zahlen in dem sie keine Off Shore Konstrukte nutzen...und weniger russische Prostituierten von Epstein mißbrauchen.
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Beantworte aber irgendwie auch nicht so richtig, warum Linke nicht arbeiten würden ;) also am Ende doch eher ein Klischee.
Für Linke ist Arbeit Ausbeutung wenn es sie betrifft, wenn einer gut verdient halten sie nicht für Ausbeutung wenn er 50% Abgaben hat.
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Möglicherweise führen Studenten auch zu dem Bild, dass Linke nicht arbeiten würden. Was in der Natur der Sache liegt, da sie eben studieren.
Hängt davon ab wie lange sie studieren :D


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DIE LINKE

26.02.2026 um 07:27
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Bill Gates (befürwortet höhere Besteuerung sehr Vermögender und starke öffentliche Investitionen
In den USAag das links gelten, aber weit entfernt von einer Ideologie wie die linken

Hauptproblem ist, es geht nie ums erschaffen gefühlt sondern ums wegnehmen.

Warum gibst es noch keine linken Vermietungsgenossenschaften?

Etc


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DIE LINKE

26.02.2026 um 07:35
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Warum gibst es noch keine linken Vermietungsgenossenschaften?
Eine gab es, die ist mit einem Vergleich geendet:
Im Rechtsstreit zwischen dem Berliner Senat und einer Gruppe von Journalisten um ein Fördergeld in Millionenhöhe für ein Mietshaus in Berlin-Kreuzberg müssen die Journalisten nun eine hohe Summe zurückzahlen. Es habe einen gerichtlichen Vergleich gegeben, bestätigte das Verwaltungsgericht. Der "Spiegel" hatte zuerst berichtet.
...
Das Thema war erst durch Zeitungsberichte vor einigen Jahren bekannt geworden. Erst danach wurde der Senat aktiv. Demnach kaufte die Gruppe der Journalisten von bekannten Zeitungen das Haus Anfang der 1990er Jahre für umgerechnet etwa 600.000 Euro. Laut "Spiegel" wurde angegeben, das Haus solle als "Selbsthelfer"-Projekt dienen, um "sozialen Wohnraum für sich und Bedürftige zu schaffen".
Die hohe Fördergeldsumme des Senats für die Sanierung des heruntergekommenen Baus gab es unter bestimmten Bedingungen der sozialen Vermietung und Eigennutzung. Deren Einhaltung wurde aber offenbar nicht gezielt kontrolliert und durchgesetzt.
Quelle:
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/02/berlin-millionen-foerdergeld-rueckzahlung-mietshaus-kreuzberg.html

Aber:
Ich werde gespannt schauen wieviele GmbH mit gebundenes Vermögen die Linken gründen werden und so allen zeigen wie es geht.


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