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Polizeigewalt in Deutschland

6.525 Beiträge, Schlüsselwörter: Willkür, Machtmissbrauch, Bürgerpflicht +

Polizeigewalt in Deutschland

07.09.2020 um 16:18
Zitat von abahatschi
abahatschi
schrieb:
Ich bin der Meinung dass bei falscher Beschuldigung wegen Rassismus die Strafe ebenfalls so hoch ausfallen sollte wie bei Rassismus und zwar mit allen Konsequenzen inklusive Verachtung und weiteren gesellschaftlichen Nachteilen.
@abahatschi
@Bone02943

Je nach Umfeld, Situation und Formulierung gegenüber einer konkreten Gruppe von Polizisten könnte ein solch offensichtlich aus der Luft gegriffener Vorwurf von Rassismus eine strafrechtlich relevante Beleidigung nach § 185 StGB oder eine Üble Nachrede nach § 186 StGB darstellen.



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Polizeigewalt in Deutschland

07.09.2020 um 16:18
Zitat von Bone02943
Bone02943
schrieb:
umal wie willst du eine Verachtung und gesellschaftliche Nachteile durchsetzen?
Wie jetzt beim Rassismus auch...Zeitungsartikeln, Demos, Plakate, Solidarität mit dem Falschbeschuldigten, Spenden für seine Familie usw.

Zum Rest...vorschnell eingestellt und korrupte Justiz...machen wir doch mal ein Experiment:
"Alle Polizisten lügen und decken sich" - ein Polizist beschuldigt seine Kollegen einer Straftat...:
Lügt er jetzt oder sagt er die Wahrheit?
Halte Dich doch mal mehr an Fakten anstatt an ihren Alternativen...



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Polizeigewalt in Deutschland

07.09.2020 um 16:21
Zitat von Bruderchorge
Bruderchorge
schrieb:
könnte ein solch offensichtlich aus der Luft gegriffener Vorwurf von Rassismus eine strafrechtlich relevante Beleidigung nach § 185 StGB oder eine Üble Nachrede nach § 186 StGB darstellen.
Ich kann den Fall nicht einordnen, aber wenn man die Konsequenzen bedenkt die einem Polizisten drohen...halte ich die dort aufgeführten Strafen für zu mild.



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Polizeigewalt in Deutschland

07.09.2020 um 16:22
@Bruderchorge

Was ja auch m.M.n. ausreicht, für die Strafverfolgung.
Zitat von abahatschi
abahatschi
schrieb:
Wie jetzt beim Rassismus auch...Zeitungsartikeln, Demos, Plakate, Solidarität mit dem Falschbeschuldigten, Spenden für seine Familie usw.
Solidarität und Spenden sind doch aber keine Verachtung und keine gesellschaftlichen Nachteile.
Überhaupt, werden die Personalien von betreffenden Polizisten öffentlich, wenn diese im verdacht stehen rassistische Handlungen begangen zu haben? Vorallem, sollten sich diese Beschuldigungen nicht erhärten, sehe ich hier auch keine drohende Verachtung und auch keine gesellschaftlichen Nachteile.
Zitat von abahatschi
abahatschi
schrieb:
Halte Dich doch mal mehr an Fakten anstatt an ihren Alternativen...
Mach ich doch. Ich behaupte schon mal nicht dass alle Polizisten lügen und sich decken. Aber solche Fälle sind bekannt, auf der letzen Seite ein Fakt dazu. Du darfst natürlich weiterhin glauben sowas würde nicht vorkommen, oder wäre ein Einzellfall der in 50 Jahren mal eintritt, ich bleibe dann doch lieber bei Fakten.



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07.09.2020 um 16:26
Zitat von Bone02943
Bone02943
schrieb:
ber solche Fälle sind bekannt, auf der letzen Seite ein Fakt dazu.
Bei dem Bohei der veranstaltet wird..nur ein Fall/Fakt (obwohl ein Urteil gibt es noch nicht)...skaliert man das auf die Anzahl der Kontakte zwischen der Polizei und Bevölkerung pro Tag schaut es sehr mau aus, echt mau.



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07.09.2020 um 16:38
Zitat von abahatschi
abahatschi
schrieb:
Wie jetzt beim Rassismus auch...Zeitungsartikeln, Demos, Plakate, Solidarität mit dem Falschbeschuldigten, Spenden für seine Familie usw.
ja mach doch. Wer hält Dich ab? Marschiere mit Blue Lives Matter und police is not racist Plakaten los.....
Zitat von abahatschi
abahatschi
schrieb:
Bei dem Bohei der veranstaltet wird..nur ein Fall/Fakt (obwohl ein Urteil gibt es noch nicht)...skaliert man das auf die Anzahl der Kontakte zwischen der Polizei und Bevölkerung pro Tag schaut es sehr mau aus, echt mau.
tja, es gibt eben nicht immer Videos, die aufzeigen, dass die Polizisten lügen.



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07.09.2020 um 16:39
Zitat von Tussinelda
Tussinelda
schrieb:
ja mach doch. Wer hält Dich ab? Marschiere mit Blue Lives Matter und police is not racist Plakaten los.....
Wieso ich? Ich dachte "Aktivisten" sind an der Wahrheit interessiert, aber scheint so dass sie ein Agenda haben...



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Polizeigewalt in Deutschland

07.09.2020 um 16:45
Da es bei uns doch recht häufig zu "Fehltritten" kommt, erhebt das Land Berlin eigene Statistiken darüber:

https://www.berlin.de/polizei/verschiedenes/artikel.90208.php

In anderen Städten, Gemeinden und Bundesländern wird das sicherlich auch irgendwie einsehbar sein.

Schwarze Schafe gibt es überall, auch bei uns.
Dennoch sind die Gründe von Fehlverhalten sehr vielfältig, weswegen man doch lieber erst einmal entsprechende Informationen einholen sollte, bevor man alle über einen Kamm schert, nur weil man etwas gereizter reagiert oder alle Möglichkeiten ausschöpft.

Desweiteren sind auch gesellschaftliche Entwicklungen ein Grund, gepaart mit der Unfähigkeit der Justiz, der dafür sorgt, dass Polizisten im Allgemeinen immer mehr Druck und Stress aushalten müssen.

Auf der einen Seite, Drogen,- Clan-Kriminalität, auf der anderen Seite, gestresste Bürger die schnell aggressiv werden, Demonstranten, die teilweise gar keinen Respekt gegenüber der Polizei aufweisen. Dazu die nicht genannten Themen der häuslichen Gewalt etc.

Wir sind doch eine Gemeinschaft, warum fällt es denn so vielen so schwer, sich an die Möglichkeiten zu halten, die ja auch verfügbar sind, wenn man denn schon irgendwelche Probleme hat. Aber nein, meist müssen Polizisten erhalten und alles ertragen?



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Polizeigewalt in Deutschland

07.09.2020 um 16:54
Zitat von abahatschi
abahatschi
schrieb:
Wieso ich? Ich dachte "Aktivisten" sind an der Wahrheit interessiert, aber scheint so dass sie ein Agenda haben...
weil es Dein toller Vorschlag ist......deshalb. Nur weil man sich für eine Sache engagiert muss man sich nämlich nicht zwangsläufig für alles andere genauso engagieren, aber Dir scheint es ja wichtig zu sein, mach doch hier eine Gruppe auf. Du findest sicher ein paar, die mit demonstrieren.



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Polizeigewalt in Deutschland

07.09.2020 um 18:47
Zitat von Rocketman33
Rocketman33
schrieb:
Ich war vor Ort, es wurde gewaltsam auf am Boden liegende eingeschlagen. Das heißen Sie gut?
Als Ruhestörer / Beteiligter / Partygänger, der Uhrzeit wegen?
Zitat von Rocketman33
Rocketman33
schrieb:
Auch die Süddeutsche greift den Rassismus auf, den viele hier gerne gutheißen oder unter den Tisch kehren, Beispiele finden sich in den Posting von Leuten über mir.

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-polizei-corona-gaertnerplatz-rassismus-1.5022446

Traurig, dass im Jahre 2020 noch Leute Gewalt gegen people of color feiern...aber München war ja bereits in den 30ern der Ursprung...
Perfides Framing, mehr sehe ich da nicht. Wo heißt hier fall- und threadbezogen wer Rassismus gut? Ich mache das zumindest nicht.

Mich stört pauschale Vorverurteilung grundsätzlich. Aber das gilt dann auch für die Polizei und pauschalen Vorwürfen die man vermutet, wenn eigentlich Ruhestörung und fehlende Kooperation der Ruhestörer in die Eskalation mündeten und das nicht von der Polizei aus. Und dann kommt jemand hin und schreit Rassismus. Weil...? Ja wieso eigentlich?

Oder verkommt die Debatte bei manchen irrigerweise zu einer Reizfunktion, die in die simplen Aspekte "Polizei als ausführender Akteur" + "Schwarze Person von polizeilicher Maßnahme betroffen" mündet wo dann automatisch der Aufschrei kommt - als würde jemand mit diesem kleinen Hammer aufs Knie hauen und der Unterschenkel samt Fuß würde hochschnellen, als Reflex? Wenn ja, dann ist das der generellen Debatte sehr abträglich und wenig hilfreich. Es verhärtet höchstens Fronten und macht es schlimmer.

Ich warte immer noch auf die Erklärung, dass alles mit der Ethnie / Hautfarbe der Tatverdächtigen zutun hätte, und nicht etwa der Umstand, dass Ruhestörung der Auslöser war und dann Widerstand gegen weitere Maßnahmen - selbstverschuldet. Aktion-Reaktion.

Ferner sehe ich nicht wo hier jemand
Gewalt gegen people of color feiern
würde, aber ok. Wo feiert man denn Gewalt? Konkret?

Deiner Logik nach, so wie ich sie hier ablese und deute, ist man polizeilich sofort Rassist wenn man pol. Maßnahmen, auch körperlichen Zwang, gegen schwarze Personen durchführt egal was vorher war. Dass das eine befremdliche oder kindische Logik zu sein scheint, muss ich wohl nicht erklären, oder?

Ich habe übrigens kein Interesse daran irgendwas zu relativieren was existiert aber mich nervt es irgendwie auch wenn falsche Dinge behauptet werden bzw. man unklares einfach vermutet und als Fakt deklariert. Völlig hirnrissig ohne starke Indizien und kaum hilfreich. Auch als gesellschaftliche Tendenz nehme ich das kritisch wahr.

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Wie dem auch sei, ich würde mich eher auf den Schlagstockeinsatz in kritischen Zonen beschränken, als unklare Rassismusvorwürfe. Man ermittelt da nun LKA-seitig.

Unglücklich, in der Zone generell getroffen zu werden. Im Gerangel / Konflikt kann natürlich viel schief gehen aber ich würde als Polizist versuchen, möglichst tief zu schlagen bzw. nicht über eine gewisse Höhe hinauszukommen. Aber da will ich keinen Experten darstellen.


Zum Abschluss
Aber letztendlich sollten wir auch eines sehen: Die Welt oder Republik ist in diesem Fall nicht untergegangen. Es gab Ruhestörung, vielleicht gepaart mit Alkohol (denke ich mir mal), es gab Tathandlungen und Maßnahmen sowie behandelte Verletzungen. Noch etwas juristisches Hin und Her und gut ist. Keiner ist gestorben, keiner hat denke ich mal bleibende Schäden. Hoffe ich zumindest.
Es gab "Randale an einem Hotspot" wie es diese vielleicht regelmäßig in der Republik gibt.

Vielleicht keinen allzugroßen Shitstorm mit nicht erkennbaren Rassismusvorwürfen wert.



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Polizeigewalt in Deutschland

07.09.2020 um 19:15
Zitat von Rocketman33
Rocketman33
schrieb:
Traurig, dass im Jahre 2020 noch Leute Gewalt gegen people of color feiern...aber München war ja bereits in den 30ern der Ursprung...
Zitat von abahatschi
abahatschi
schrieb:
Kannst Du den Rassismus Vorwurf auch erklären oder behauptest es einfach?
Das würde mich auch mal interessieren.

Der Vergleich mit der Entstehung einer Diktatur, die Millionen von Menschen das Leben kostete, ist zudem pervers und eine Verharmlosung.



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Polizeigewalt in Deutschland

08.09.2020 um 08:31
Zitat von Warden
Warden
schrieb:
ich würde als Polizist versuchen, möglichst tief zu schlagen bzw. nicht über eine gewisse Höhe hinauszukommen.
Es wird grundsätzlich trainiert nur auf Arme und Beine zu schlagen und Kopf, Hals, Brust und Rücken nach allen Möglichkeiten zu meiden, eben wegen der Gefahr von schweren Verletzungen.

Das so etwas in einer schweren körperlichen dynamischen Auseinandersetzung unbeabsichtigt schief gehen kann ist leider möglich.



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Polizeigewalt in Deutschland

08.09.2020 um 19:05
Zitat von Bone02943
Bone02943
schrieb:
Zumindest scheint es System zu haben, denn diese Vorfälle gibt es zu hauf. Manche Anwälte raten auch von einer Anzeige gegen Polizeibeamte abzusehen. Eben aus genau solchen Gründen.
Hast du da Zahlen wenn du von einem System schreibst?

Also Handlungen insgesamt, dazu dann die Anzahl wo so etwas passiert ist und nachgewiesen wurde.



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Polizeigewalt in Deutschland

08.09.2020 um 19:28
@insideman

Nope, doch gibt es m.M.n. genug dokumentierte Fälle, ganze Dokumentationen darüber, wie sowas zu stande kommt und warum sowas scheinbar systembedingt ist.



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Polizeigewalt in Deutschland

08.09.2020 um 19:33
Zitat von Bone02943
Bone02943
schrieb:
Nope, doch gibt es m.M.n. genug dokumentierte Fälle, ganze Dokumentationen darüber, wie sowas zu stande kommt und warum sowas scheinbar systembedingt ist.
Also nach deiner Argumentation wäre dann sehr viel ein System.
Zb. Gewalt bestimmter Gruppen. Bin mir sicher da finden sich genug dokumentierte Fälle. Da bist du aber der erste, oder zweite, der schreit, dass das Einzelfälle sind.

Aber Polizisten kannst du natürlich so aus dem Ärmel geschüttelt, mit irgendwelchen, nicht statistisch erfassbaren, Aussagen verunglimpfen, indem du ein System herbeiredest.

Interessant.



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Polizeigewalt in Deutschland

08.09.2020 um 19:36
Zitat von insideman
insideman
schrieb:
Aber Polizisten kannst du natürlich so aus dem Ärmel geschüttelt, mit irgendwelchen, nicht statistisch erfassbaren, Aussagen verunglimpfen, indem du ein System herbeiredest.

Interessant.
Wozu die Ablenkung auf andere Themen? Interessant ist höchstens, wie immer wieder nichts sein darf, was nicht sein soll. Aber das kennt man ja. Das gewisse Dinge systembedingt einfach mal von Haus aus für Betroffene schlecht laufen, will nicht geglaubt werden. Kann ich mit leben, diese Ignoranz lese ich schon seit über 20 Jahren.



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Polizeigewalt in Deutschland

08.09.2020 um 20:11
Zitat von Bone02943
Bone02943
schrieb:
Wozu die Ablenkung auf andere Themen? Interessant ist höchstens, wie immer wieder nichts sein darf, was nicht sein soll. Aber das kennt man ja. Das gewisse Dinge systembedingt einfach mal von Haus aus für Betroffene schlecht laufen, will nicht geglaubt werden. Kann ich mit leben, diese Ignoranz lese ich schon seit über 20 Jahren.
Gleichzeitig wundern sich aber dieselben Menschen das das Vetrauen in den Polizeiapparat sinkt. Wer natürlich alles ignoriert wundert sich natürlich irgendwann, das liegt nun mal in der Natur der Sache.



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Polizeigewalt in Deutschland

09.09.2020 um 20:57
@Bone02943

Du hast von systembedingt gesprochen und hast NICHTS gebracht, wo man dieses System erkennen könnte. Irgendwelche Fälle die es gegeben hat, Dokus, Berichte...

Davon gibt es bei allen Themen mehr als genug, sicher mehr als bei diesem Thema. Dass du dort dann nie von einem System schreiben würdest, ist keine Behauptung zwecks Ablenkung, sondern zeigt wie du einfach nur deinem Feindbild zu frönen scheinst.

@McMurdo

Dieselben Menschen... sind das die, die gerne was Handfestes sehen wollen, wenn jemand von einem System schwafelt, das er dann nicht mal annähernd belegen kann?
Sagt viel aus, wenn dir dazu nicht mehr einfällt.



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Polizeigewalt in Deutschland

09.09.2020 um 21:04
Zitat von insideman
insideman
schrieb:
Du hast von systembedingt gesprochen und hast NICHTS gebracht, wo man dieses System erkennen könnte. Irgendwelche Fälle die es gegeben hat, Dokus, Berichte...
Systembedingt deswegen, weil Polizisten mit dem Justizapperat zusammen arbeiten. Es ist quasi eine Symbiose.
Polizisten haben i.d.R. auch immer einen Zeugen, weil sie in Deutschland praktisch nicht allein unterwegs sind.
Da hast du als Opfer keine Chance, wenn nicht zufällig jemand einen Übergriff gefilmt hat.
Sie können die Akten einsehen und sich absprechen, was eigentlich verboten ist.

Desweiteren ist die Justiz auf die Aussagen von Polizisten angewiesen. Stärker sogar noch die Staatswanwaltschaft.

Ich weiß gerade nicht wie die Dokus beim Namen heißen. Aber über die Begriffe Polizeigewallt und Justizirrtum findet man einige.



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Polizeigewalt in Deutschland

10.09.2020 um 13:32
@Bone02943

Da muss man schon genauer hinsehen, es gibt ja nicht 'die Polizei' und 'die Staatsanwaltschaft' und 'die Richter', die sich als EInheit begreifen.

Natürlich ist eine Staatsanwaltschaft auf material von Kriminalermittlern angewiesen. Aber Polizei funktioniert ja arbeitsteilig.
Da verhaftet nicht der Gleiche Räuber Hotzenplotz und hilft dem Kaspar, sein Fahrrad aufzupumpen und klärt die Oma vom Kaspar über ein sicheres Türschloss auf.

Insofern ist auch nicht ersichtlich, dass Staatsanwaltschaften schweren Herzens Straftaten von Polizisten unter den Tisch fallen lassen würden.

Natürlich gibt es immer berufsgruppen, bei denen Kontakte häufiger sind, aber es gibt eben nicht den Dorfstaatsanwalt, der dem Dorfsheriff alles durchgehen lässt, weil er ihn gegen die Daltons braucht.

Dass auf der anderen Seite wenn ein Einbrecher, der sich der Verhaftung widersetzt hatte und einen auf die Mappe bekam, weniger Glaubwürdigkeit hat als unsere eigene Exekutive, ist ja auch nicht so weit hergeholt.

Und auch in anderen Berufen ist es ja nicht so, dass langjährige Kollegen sofort übereinander herfallen, wenn einem von ihnen etwas zur Last gelegt wird.



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