@kiki1962@22aztek@neoschamaneIch möchte nur noch einmal, und dann bin ich weg, anmerken, dass darüber zu diskutieren ob einzelne Polizisten, Fehler machen und ob man das akzeptieren kann/ muss oder eben nicht, nicht allzu viel zur Sache tut ob man der Polizei traut oder nicht.
Da muss ich denen die sagen, es seien ja nicht alle Polizisten so und böse Unfälle sind immer noch nicht an der Tagesordnung und Korruption ist nicht all gegenwärtig, Recht geben.
Ich sage eben halt auch nicht, ich vertraue keinen Polizisten, weil da einige rassistische und korrupte Menschen bei sind.
Die sind alle nur Menschen, Menschen machen Fehler und Menschen sind auch manchmal doof.
Misstrauen tue ich aber der Einrichtung der Polizei und auch all den Absichten, die sie nichtmal abstreiten zu haben, denn wenn sie angeblich zu meiner eigenen Sicherheit so wichtig und in so großer Zahl vorhanden sind, dass sie mich sogar vor zigtausend Menschen beschützen können, dann sehe ich doch, dass der Staat davon ausgeht, zigtausend Menschen könnten mir gefährlich werden, aber nichts dagegen tut, dass so viele Menschen so böse werden können, dass ich vor ihnen beschützt werden muss.
Einfacher gesagt, der Staat weis die Menschen werden immer mehr aus flippen und stellt aber nur eine Gegenwehr hin anstatt etwas dagegen zu tun, dass es so weit überhaupt kommt.
Also schlussfolgere ich, dass der Staat nicht wirklich das Wohl der Menschen im Sinn hat, sondern nur das Wohl der Staatskasse, weil die Leute auf positive Weise zu beruhigen würde sicher mehr kosten als sie einfach zu unterdrücken.
Und da der Staat die Polizei zu dem macht was sie ist, vertraue ich auch der Polizei nicht.
Das heist ja nicht, dass ein Polizist einem nicht vieleicht hilft wenn man ihn darum bittet und ein bischen Glück hat.
Anders sieht es dann aber aus, wenn du auf einmal dem Staat im Wege stehst Geld zu machen.
Dann wird die Polizei nur als Executive genutzt Befehle aus zu führen und darauf sind alle Polizisten gedrillt, nicht nur die korupten.
Aber ich weis, diese Sichtweise setzt vorraus, dass man nicht glaubt, dass der Staat auch anders verhindern könnte, dass so viel Elend und Angst existiert.
Im allgemeinen wird es ja auch so dargestellt als würde der Staat sich immerzu den Kopf zerbrechen, wie man den Menschen im Land helfen kann.
Aber von diesem Gedanken bin ich schon so lange weg, dass ich manchmal vergesse, dass es ja immernoch von zu mindest ein wenig mehr als der Hälfte der Menschen hier so geglaubt wird.
Und zu ATZEK nochmal.
Ja ich glaube, dass ein Land ohne Autorität besser laufen würde, aber ich verstehe nicht, warum du als Beispiel den Irak nennst.
Ich finde die US Soldaten geben sich dort ziemlich autoritär.
Ich bin aber nicht der Meinung, wie du das wahrscheinlich denkst, jede Form von regierung und Polizei sollte von jetzt auf gleich abgestellt werden.
Das würde im totalen Chaos enden, weil wir ja immer noch die gleichen Werte hätten und immer noch meinen würden, dass nur der Stärkere überlebt.
Als erstes muss nur der Grund für diesen Gedanken weg, der zwar in früheren Zeiten immer nützlich war und auch maßgeblich daran beteildigt war, dass sich überhaupt intelligentes Leben entwickelt hat, aber der jetzt nicht mehr überlebenswichtig ist.
Der Grund, dass wir immernoch nur die stärksten, was Heute eigentlich eher einfach ``die Rücksichtslosesten´´ beschreibt, gut leben lässt ist natürlich das Geld.
Wenn es weg ist, werden die Menschen nach und nach schon erkennen, dass wir besser dastehen wenn wir zusammen anstatt gegen einander Arbeiten.
So würde eine Autorität auch mehr und mehr nutzlos werden, weil man niemanden zwingen braucht zu tun was gut für ihn ist, wenn er es denn einfach tun kann ohne dabei anderen zu schaden.
Mir kann keiner erzählen, dass die Menschen weieter so gierig und assozial währen, wenn keine künstlich erschaffenen Begebenheiten dieses Verhalten belohnt.