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Sarrazin: Hart aber fair?

11.776 Beiträge, Schlüsselwörter: Ausländer, Migranten, Sarrazin, Immigration
Warhead
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Sarrazin: Hart aber fair?

25.04.2013 um 15:06
GlobalEye schrieb:Das es schon lange nicht mehr um die Wahrheit geht ist mir klar.
Aber wenn du Fakten willst dann mach mal die Augen auf, oder lauf halt weiter blind durch die Gegend.
Also keine Fakten,nur leeres Gefasel und Phrasenmäher


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Sarrazin: Hart aber fair?

25.04.2013 um 23:36
Warhead schrieb:Also keine Fakten
Ich empfehle dir das Buch: "Deutschland schafft sich ab"


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Warhead
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Sarrazin: Hart aber fair?

26.04.2013 um 18:01
@Foss
Da hab ich bessere Buchempfehlungen für dich...

Astalos17

Astalos19

Astalos25


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brucelee
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Sarrazin: Hart aber fair?

26.04.2013 um 18:46
yummi schrieb:Das Sprachangebot ist auch eine Kostenfrage und der demographischen Verteilung geschuldet. In Berlin gibt es mehr Nachfrage als Angebot vorhanden ist. Zu mal auch kein Schwein sich darum kümmern möchte, dass jene zumindest vom Angebot informiert werden.
Hatte Sarrazin nicht einmal eine Position inne, in dem er hätte mehr Angebot schaffen können :ask:


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Warhead
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Sarrazin: Hart aber fair?

26.04.2013 um 19:16
@brucelee
Finanzsenator...sein Auftrag lautete "Sparen bis es quietscht"
Hat er gemacht
Seine erste Amtshandlung bestand allerdings darin mit einem Federstrich Berlin ein paar Milliarden Miese aufzuhalsen,nämlich die versprochenen Renditegarantien der Aubis der Stadt aufzuhalsen
Ich hörs jetzt noch wie er Lando zumurmelt...

http://www.netzwerk-regenbogen.de/bbg040302.html

...Pfff Peanuts

"http://www.scharf-links.de/40.0.html?&tx_ttnews[tt_news (=221&tx_ttnews[cat]=21&cHash=c0686fe1b9"]http://www.scharf-links.de/40.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=221&tx_ttnews[cat]=21&cHash=c0686fe1b9)


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Sarrazin: Hart aber fair?

27.04.2013 um 17:41
yummi schrieb:Das Einzige was Ausländer machen müssen ist sich mit der Sprache zu beschäftigen, um zu kommunizieren und sich an das Gesetz halten, alles andere ist und bleibt "deren" Sachen
Sehe ich ganz und gar nicht so. Neben Rechten sollte jede Mitbürgerin und jeder Mitbürger Pflichten haben. Neben dem Sprache lernen, dem an Gesetze halten und seine Steuern bezahlen wenn möglich ist die Partizipation an der Gesellschaft im Gastland nicht unerheblich.
Exklusion, Isolation oder ein nebenher leben, ob von der Mehrheitsgesellschaft erwirkt oder selbst gewünscht, ist ein Unding.

Ich glaube es ist der Sache nicht dienlich, wenn ein Migrant deutsch kann, sich an Gesetze hält, aber ansonsten nur in seiner eigenen community verkehrt anstatt den Kontakt zu Deutschen zu suchen. Vor allem auch in Bezug darauf, die Nachkommen so im Schulalltag zu begleiten, dass ihre Kinder eine möglichst gute Schullaufbahn einschlagen können. Ohne informieren "bei den Deutschen" über das Bildungssystem usw.haben die Eltern aber selbst keine Ahnung, und Formen von Desinteresse und Nichtpartizipation schaden dann nicht nur den Kindern, sondern der ganzen Gesellschaft. Immerhin müssen wir alle einen Beitrag zu sozialem Frieden und Wohlstand leisten.

Insofern bleibt es bei einer wirklich gewünschten, gelungenen Integration nicht aus, dass eben nicht "alles andere deren Sache" bleibt.


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Sarrazin: Hart aber fair?

27.04.2013 um 17:56
Keiner hat etwas gegen staatliche Kurse angebracht... die sind aber keine Grundlage sich mit Kultur, Sprache, Gesetzen und sonstigen Gepflogenheiten seiner neuen Heimat zu befassen.

Man soll auch nicht im stillen Kämmerchen lernen... der Schlüssel heißt Eigeninitiative... Sprachkurse gibt es zu Hauf... aber hey, es reicht schließlich sich im Sozialrecht bis ins Detail auszukennen, zumindest zu wissen was man so alles fordern kann nicht wahr? Da muss man nicht unbedingt dem Arzt vermitteln können welches Leiden man denn hat.

Auch das du von deinen bekannten auf alle schließt ist etwas anmaßend... es gibt viele Beispiele die das Gegenteil beweisen, aber auch die sind sicher nicht repräsentativ.

Die Äußerung, dass man staatliche Kurse braucht um Sprache und Kultur seiner neuen Heimat zu lernen, ist einfach Humbug.
Genau. Es sollte eigentlich Standard sein, das was fremd ist, kennen lernen zu wollen. Bei Einreise in ein neues Land, mich auch bisschen selbst zu informieren.

Macht man im Inland bei einem Umzug doch auch. Wenn ich jetzt von Köln nach Stuttgart ziehe, warte ich ja auch nicht, bis mir jemand die Stadt zeigt oder Behördengänge für mich erledigt. Vielleicht fordere ich von der Stadt noch Wagen und Fahrer.

Ich lerne aber in der Regel die Stadt selber kennen.Freunde mich mit ihr an.
Wenn ich jetzt nach Frankreich ziehe, dann setzt das französisch auch voraus. Und eine Bereitschaft, Frankeich und seine Bewohner kennen lernen zu wollen.

Und wer meint, das ginge tatsächlich so nicht, dann verweise ich auch tatsächlich auf Migranten, die Jahrzehnte in Deutschland leben und genau dies so vollbracht haben. Es geht.


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Sarrazin: Hart aber fair?

28.04.2013 um 00:13
@kofi
kofi schrieb:Sehe ich ganz und gar nicht so. Neben Rechten sollte jede Mitbürgerin und jeder Mitbürger Pflichten haben. Neben dem Sprache lernen, dem an Gesetze halten und seine Steuern bezahlen wenn möglich ist die Partizipation an der Gesellschaft im Gastland nicht unerheblich.
Exklusion, Isolation oder ein nebenher leben, ob von der Mehrheitsgesellschaft erwirkt oder selbst gewünscht, ist ein Unding.

Ich glaube es ist der Sache nicht dienlich, wenn ein Migrant deutsch kann, sich an Gesetze hält, aber ansonsten nur in seiner eigenen community verkehrt anstatt den Kontakt zu Deutschen zu suchen. Vor allem auch in Bezug darauf, die Nachkommen so im Schulalltag zu begleiten, dass ihre Kinder eine möglichst gute Schullaufbahn einschlagen können. Ohne informieren "bei den Deutschen" über das Bildungssystem usw.haben die Eltern aber selbst keine Ahnung, und Formen von Desinteresse und Nichtpartizipation schaden dann nicht nur den Kindern, sondern der ganzen Gesellschaft. Immerhin müssen wir alle einen Beitrag zu sozialem Frieden und Wohlstand leisten.

Insofern bleibt es bei einer wirklich gewünschten, gelungenen Integration nicht aus, dass eben nicht "alles andere deren Sache" bleibt.
Es ist und bleibt die Sache jedes einzelnen Menschen. Du kannst niemanden dazu zwingen an der Gesellschaft teil zu haben. Gesetze regeln dein Recht und deine Pflichten. Was du von jedem Menschen erwartest in der Gesellschaft ist genauso dein Ding, wie es mein Ding ist, dich darauf hinzuweisen, dass das niemanden jucken muss. Ob das dann vernünftig ist, wenn jene sich abschotten ist eine vollkommen andere Sache. Das machen übrigens nicht nur Ausländer :).


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Sarrazin: Hart aber fair?

28.04.2013 um 00:43
allgemeine Frage;

wurde der ganze Klumpatsch über das Niveau von Sarrazin schon zur Genüge ausgeschlachtet?


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Sarrazin: Hart aber fair?

28.04.2013 um 00:55
@yummi

Ich verstehe was du meinst. Und du hast sicherlich auch nicht Unrecht.

Im Unterschied zu hier lebenden Deutschen haben sich Migranten aber von alleine dazu entschieden, sich in Deutschland einen Lebensmittelpunkt aufzubauen. Aus welchen Gründen bleibt ihnen überlassen.

Ich muss immer wieder an meinen türkischstämmigen Klassenkameraden von Klasse 11-13 denken:" Meine Eltern sind Türken, ich bin Türke, und wir bleiben Türken. Aber meine Eltern haben jeher gesagt, wir leben in Deutschland, also müssen wir auch mitmachen." Die Eltern haben deutsch gelernt, ihr Kind im Schulalltag begleitet, sind arbeiten gegangen. Und unterhalten guten Kontakt zu Deutschen. Wie geschrieben: Sie haben niemals ihre eigene Wurzeln vergessen oder ersetzt durch die Deutsche. Sondern sie haben sich dem Umstand angepasst, in einem anderen Land zu leben. Der Junge studiert heute Biologie.
Und ich denke darum geht es, zwingen würde sowas bedeuten wie, du bist freiwillig hergekommen, und jetzt willste dich nur unfreiwillig hier integrieren und wir müssen dich mit Gewalt dazu bringen, mitzumachen. Das ist Unsinn. Normalerweise sollte niemand freiwillig nach Deutschland kommen, wenn er/sie nicht freiwillig auch bereit ist, mitzumachen.
Beispiel: Nach Klasse 10 Realschulabschluss, Schüler will auf die weiterführende Schule, Gymnasium. Freiwillig. Aber in Klasse 11 lernt er dann nix, hat kein Bock, muss da der Lehrer zwingen?
Jeder Student ist ebenso genauso freiwillig auf ner Uni, wenn er/sie nicht am Unileben teilnimmt, dann ist das nicht die Schuld der Profs, weil sie nicht zwingen, sondern der Studenten. Das Angebot ist da, aber die Nachfrage muss von selbst angezeigt werden. Der Student, der nicht mitmacht, der fliegt von der Uni. Wie jeder 11.Klässler, der freiwillig weiterführende Schule macht.


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Sarrazin: Hart aber fair?

28.04.2013 um 09:12
kofi schrieb:Aber in Klasse 11 lernt er dann nix, hat kein Bock, muss da der Lehrer zwingen?
Jeder Student ist ebenso genauso freiwillig auf ner Uni, wenn er/sie nicht am Unileben teilnimmt, dann ist das nicht die Schuld der Profs, weil sie nicht zwingen, sondern der Studenten. Das Angebot ist da, aber die Nachfrage muss von selbst angezeigt werden. Der Student, der nicht mitmacht, der fliegt von der Uni. Wie jeder 11.Klässler, der freiwillig weiterführende Schule macht.
Erst ab Klasse 11 ?
Willkommen im Bildungsstreit, in dem grobe Keile (Rabe) auf durchaus grobe Klötze (Precht) gehören – und in dem Richard David Precht sich nun mit seinem Buch gezielt gleich zwischen mehrere von ihm schnell gefundene Fronten begeben hat. Hier „die Bildungsbürger, die ihre Kinder nicht mit den Kindern der Bildungsfernen auf einem Schulhof sehen möchten“, da schauen sich am besten gleich einmal alle jüngeren Eltern selbst an oder in ihrem Freundeskreis um.
Und dort „die veränderungsunwilligen Lehrer und Kultusminister“, die sich jede Einmischung verbitten, siehe Ties Rabe. Und schließlich ist da noch die Front der Kapitalismuskritiker auf der einen Seite und die der „Kapitalismuskonformen“ auf der anderen. Wobei Letztere nicht zuletzt mit der Verkürzung der Gymnasialzeit auf zwölf Jahre „unser Bildungssystem dem Maßstab der ökonomischen Nützlichkeit und Beschleunigung“ ausliefern, wie Richard David Precht meint, um dann richtigerweise die Schlussfolgerung zu ziehen:
„Jugendliche, die mit siebzehn Jahren Abitur machen und nach einem Schnelldurchgangsstudium ihren Bachelor-Abschluss mit zwanzig in der Tasche haben, sind für keine einzige Management-Position ernsthaft zu gebrauchen.
In ihrem Lebenslauf ist alles weggelassen, was ein Leben erst rund und komplex macht.
Die Ausbildung hat die Bildung ersetzt.
Zur Persönlichkeit jedoch kann man sich nicht ausbilden, nur bilden.“


>Kinder brauchen Bildung, keine Ausbildung: Richard David Precht fordert in seinem neuen Buch "Anna, die Schule und der liebe Gott" eine Revolution unseres Bildungssystems.<

Ich muss ihm in diesem Punkt voll Recht geben (und Sarrazin in die Tonne hauen -wenn ich ihn hätte ...)

http://www.tagesspiegel.de/kultur/schulpolitik-in-deutschland-precht-fordert-revolution-des-bildungssystems/8105452.html


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Sarrazin: Hart aber fair?

28.04.2013 um 11:57
@eckhart

Schwieriges Thema. Zum Punkt Kultusminister kann ich schreiben, dass wir hier in BaWü eine sehr engagierte Kultusministerin von der SPD hatten, die eine "Bildungsrevolution" durchsetzen wollte, aber am Widerstand des politisch-administrativen Systems und der Medien gescheitert ist.

Ist wieder ne generelle Zukunftsfrage, der sich die Deutschen stellen müssen.Kernfrage: Wie Wohlstand erhalten? Das fragt ja auch Sarrazin.
Ein Hochlohnland wie die BRD braucht eine gute Anzahl (ausreichend) gebildeter Menschen, die den Wohlstand erarbeiten. Oder wir schliddern alle kollektiv in die Armut. Das dreigliedrige Schulsystem hat ja in den letzten Jahrzehnten unbestreitbare Erfolge verzeichnet. Und ich bin mir nicht schlüssig, ob man das dreigliedrige Schulsystem erhalten sollte, wenn man das Image bzw. den Inhalt einzelner Schularten aufwertet, zum Beispiel der Hauptschule. Und nebenbei die Durchlässigkeit zum Wechsel in eine höhere Schulart erleichtert. Aber wenn das nicht geht, dann muss auf jeden Fall die Hauptschule weg, in vielen Bundesländern ist sie ja schon weg und zusammengelegt mit der Realschule. Bei der Abschaffung des Gymnasiums bin ich mir aber nicht sicher.
eckhart schrieb:Hier „die Bildungsbürger, die ihre Kinder nicht mit den Kindern der Bildungsfernen auf einem Schulhof sehen möchten“, da schauen sich am besten gleich einmal alle jüngeren Eltern selbst an oder in ihrem Freundeskreis um.
Ich finde das übrigens nachvollziehbar. Es ist schade, aber nachvollziehbar. Wenn Eltern ihre Kinder lieben und das beste für sie wollen, werden sie sie kaum in Klassen schicken wollen, in der hoffnungslos unerzogenes, schwieriges Klientel sitzt. Grundstimmung: Aggression, "Ich Fick deine MuddaH Kultur" und Mobbing. Ich stamme auch aus einer "bildungsfernen Familie" aber ich sehe mich jetzt nicht mitinbegriffen, ich war zeit meines Lebens lernbereit und hab mich halbwegs ordentlich verhalten.


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Sarrazin: Hart aber fair?

28.04.2013 um 12:24
@eckhart

Ich bin überzeugt davon, dass einerseits Reichtum und Wohlstand lebenswert ist, aber zum anderen eben den allgemeinen Leistungswillen mit der Zeit mindert. Trend der nächsten Jahre, laut Sarrazin ist ja, dass wir einen demographischen Wandel haben bei dem die "Bio Deutschen" weniger werden und die Gesellschaft insgesamt älter wird. Zuwanderung und die Nachkommen der Migranten halten den ruckartigen Bevölkerungsschwund auf.
Zu dem gesellt sich nach Sarrazin noch der Umstand, dass es dennoch sowas wie ein "Geburtenboom" gibt, und zwar bei "bildungsfernen Familien". Aber die Geburtenrate bei "bildungsnahen Familien" stagniert.
Bildungsnahe Menschen aus dem Ausland meiden die BRD und gehen lieber irgendwoanders hin. Zuzug haben wir schwerpunktmäßig von "bildungsfernen Menschen" (nach Sarrazin aus Afrika und dem arabischen und türkischem Raum) und die haben neben den "bildungsfernen Deutschen" eben auch statistisch mehr Kinder als "bildungsnahe Menschen" in Deutschland.
Und außerhalb von Sarrazin beschäftigen sich ja Forscher schon längst damit, auf was für eine eventuelle Katastrophe das Land zusteuert. Mit einer wachsenden, sich verfestigenden Unterschicht kann man keine Volkswagen, Audi oder Porsche Modelle bauen. So rücken die "fähigen" Arbeitskräfte von morgen in weite Sicht, kann das sein?

Rot/grün/links reagieren darauf, in dem sie die Ungleichheit(en) abbauen wollen, und eine Schule für alle schaffen möchten, längere Lernzeiten, weniger Druck. Schularten, Noten und Sitzenbleiben sollen schrittweise der Vergangenheit angehören. Nagt halt an den Grundfesten des einstigen Erfolgsgaranten dafür, genug Kräfte zu bündeln, die leistungsorientiert, diszipliniert, kreativ und innovativ arbeiten können. Aber wenn so wirklich alle Potentiale ausgeschöpft werden können, dann sind wir mit dieser Methode auf dem richtigen Weg. Und Sarrazin hat Unrecht gehabt.


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Sarrazin: Hart aber fair?

11.12.2013 um 03:45
Der Typ schreibt, weil er Geld verdienen will.
Drittes Buch? hallo?

Bei der Thematik hätte man ihn vielleicht Ernst nehmen können, hätte er es bei seinem ersten belassen.

Und er blamiert hiermit all die, die ihm zuvor applaudierten.. woran erinnert uns das nur?....


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lone_dog
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11.12.2013 um 22:05
Sarrazin ist ein guter ....










Grund nicht die SPD zu wählen.


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Sarrazin: Hart aber fair?

11.12.2013 um 23:19
@Copyleft 2.0 : da hast Du eindeutig recht! In Berlin hat die kleine Partei BIG (Wikipedia: Bündnis_für_Innovation_und_Gerechtigkeit) zu den letzten Abgeordnetenhauswahlen Plakate aufgehängt auf den das SPD Logo prangte und darunter stand "eine Partei schafft sich ab". hat sie leider auch nicht ins Parlament gebracht.


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lone_dog
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Sarrazin: Hart aber fair?

11.12.2013 um 23:27
@Scorito

Wer nun ausgerechnet in Berlin (auch!) mit homophoben Plakaten Wahlwerbung macht, braucht sich darüber aber auch nicht zu wundern ;)


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GlobalEye
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Sarrazin: Hart aber fair?

11.12.2013 um 23:52
Es ist schon verrückt wenn man dadrüber nachdenkt.
Von einer Nation die alles tat um sich zu erhalten zu einer die alles tut um sich abzuschaffen.


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lone_dog
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Sarrazin: Hart aber fair?

12.12.2013 um 00:01
Ja schon verrückt, wie die USA das gemacht haben. Aus einer Nation, die sich abgeschafft hat als Weltmacht Nummer 1 hervorzugehen. Solche Ideen und Vorstellungen sind natürlich ein paar Nummern zu hoch für gewisses Klientel.


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GlobalEye
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Sarrazin: Hart aber fair?

12.12.2013 um 10:17
@lone_dog
lone_dog schrieb:Ja schon verrückt, wie die USA das gemacht haben. Aus einer Nation, die sich abgeschafft hat als Weltmacht Nummer 1 hervorzugehen. Solche Ideen und Vorstellungen sind natürlich ein paar Nummern zu hoch für gewisses Klientel.
Die USA sind ja hier eigentlich nicht Thema, aber darauf geb ich dir doch mal eine Antwort.
Deine hochgelobte USA ist heute vielleicht Weltmacht Nummer 1, aber sicher nicht aus edlen, moralischen und anständigen Gründen.


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