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Würden uns die Amerikaner helfen?

419 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Europa, Amerika, Volk ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
GrandOldParty Diskussionsleiter
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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 18:28
@Sidhe Statt über meine Person zu philosophieren, könntest du vielleicht deine Zeit dazu verwenden, mich argumentativ zu widerlegen? ;)


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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 20:21
@Joe.Hill
Zitat von Joe.HillJoe.Hill schrieb:Hey Amerika ist ja so toll, schön, wenn fast die Hälfte sich keine eigene Krankenversicherung leisten kann
Findest du deine Zahlen nicht selbst lächerlich?


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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 20:51
Eine deutsche Weltmacht hat kein Interesse an einem schwachem Amerika.
Und so plädiere ich dafür, dem gefallen Sohn in die westliche Welt zu reintegrieren.
Daß man da natürlich Menschenrechte achten sollte und es mit dem sozialen Raubbau an der eigenen Bevölkerung nicht so arg treiben sollte, ist klar.
Die USA hat viele Probleme in verschiedenen Bereichen.
Hier kann geholfen werden, allerdings unter anderen Vorraussetzungen.
Der Koch ist in Zukunft deutsch und der Kellner amerikanisch!

Auch wenn die Amerikaner allzu faschistisch werden sollten, sollten wir sie befreien und auf den Pfad der Demokratie zurückholen.


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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 21:00
@GrandOldParty
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:Statt über meine Person zu philosophieren, könntest du vielleicht deine Zeit dazu verwenden, mich argumentativ zu widerlegen? ;)
Och, ich habe schon vor Seiten etwas zu deinem Eröffnungsbeitrag geschrieben, darauf kam von dir aber keine nennenswerte Reaktion.
Dieser Thread ist 15 Seiten voll von Widerlegungen, und du bist auf keine einzige sachlich argumentativ eingegangen. Du weißt hoffentlich, wie das mit dem Glashaus und den Steinen ist .....






@Joe.Hill
Zitat von Joe.HillJoe.Hill schrieb:Nein er ist evtl. einer dieser rechten Antideuschten (Bahamas).
Sind die auch so argumentationslos und polemisch? :D


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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 21:12
Zitat von SidheSidhe schrieb:Dieser Thread ist 15 Seiten voll von Widerlegungen
Zeig mir nur eine.


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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 21:42
@rumpelstilzche
Zitat von rumpelstilzcherumpelstilzche schrieb:Wichtig, die Taliban sind "Dank" Amerika in ihren Höhlen und dort sollten sie auch bleiben ...
Das Afghanische Volk hat eine reale Chance und es gab schon mal ne Demokratie dort ... sogar erfolgreich bis die Steinzeitmenschen kamen ...

Das Ergebnis ist Wichtig .. nicht der Weg.
Die Taliban bleiben gar nicht in ihren Höhlen, die sind richtig angestachelt und es kommt ein Vergeltungsschlag nach dem anderen. Die Amis sind dort in ein Wespennest getreten in dem sie nicht mehr raus kommen und dank ihnen haben sich sogar die Terroranschläge gehäuft. Außerdem gibt es nicht nur Taliban sondern auch Al-Qaida, Haqqani, die Jihad Union und andere Fanatiker. Wenn die Amis eine Organisation bekämpft, stärken sich die anderen. Eine Chance auf Demokratisierung gibt es in diesem Land nicht. Und wen haben sie überhaupt an die Spitze gesetzt? Einen Paschtun Warlord der Pro Saudi Arabien ist und für die Amis eine Pipeline bauen will, dabei ist der ebenso ein Widerling wie die anderen die massenhafte Menschenrechtsverletzungen an die Nordvölker begehen.


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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 22:04
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:Zeig mir nur eine.
Mach einfach mal folgendes Gedankenexperiment.

Was wäre wenn Du einen Großteil deiner Ahnen in den Gaskammern deutscher Vernichtungslager verloren hättest und diese Ereignisse deine Familiengeschichte prägen würden und von Generation zu Generation weitergegeben würden? Was wäre wenn Du in deiner Heimat USA erheblich an politischem Einfluss gewinnen würdest und die Politik deiner Regierung mitbestimmen könntest. Was wäre wenn eben jenes Land, in dem deine Vorfahren enteignet, entrechtet und ermordet wurden das jetzt aber in der Welt als demokratisch legitimiert gilt, plötzlich in eine Notlage geraten würde und deren Menschen dringend die Hilfe bräuchten, die ihre Vorfahren deinen Vorfahren damals zum größten Teil gnadenlos verweigert haben. Würdest Du Deiner US-Regierung zustimmen, wenn sie eine Hilfsmission, gleich welcher Art starten will oder würdest Du eher sagen, kümmern wir uns nich darum, wir haben genug eigene Probleme. Gott wird die Seinen schon finden. Es heißt ja im AT nich umsonst "Auge um Auge, ... . Helfen wir lieber denen, die uns damals geholfen haben.

Könntest Du tief in deinem Inneren vergessen und verzeihen, egal was deinen Vorfahren, von denen viele nicht mal so alt wurden, wie Du heute bist, angetan wurde? Ein jeder prüfe sich selbst und komme so zu einem ehrlichen Ergebnis.

Gruß greenkeeper


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30.08.2011 um 22:24
@GrandOldParty

Sieht schlecht aus oder ? Dachte ich mir. :(

Gruß greenkeeper


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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 22:28
@greenkeeper Du hast manchmal, eigentlich immer, sehr komische Vorstellungen über die USA.
Zum einen machen Juden nicht die Mehrheit der Amerikaner aus, zum anderen haben die meisten amerikanischen Juden keinen Hass auf Deutschland.

Wenn dein "Gedankenexperiment" stimmen würde, hätten uns die USA in der Vergangenheit nicht geholfen. Sie haben es aber. Und ich darf mal anmerken, dass die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg bzw. den Holocaust, früher natürlich größer war. Aufgrund der zeitlichen Nähe.

Geschichte ist Geschichte.

An Geschichte erinnert man sich, aber man handelt nicht danach. Deshalb habe ich, als Deutscher, auch keinen Hass auf Frankreich.


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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 22:36
Warum sollten die amerikaner uns helfen? Sie haben uns im zweiten Weltrkieg nicht geholfen, sondern uns den hintern versohlt, weil wir ihnen den Krieg erklärt haben.


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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 22:45
@GrandOldParty
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:Zum einen machen Juden nicht die Mehrheit der Amerikaner aus, zum anderen haben die meisten amerikanischen Juden keinen Hass auf Deutschland.
Bei ersterem hast Du sicher recht, bei zweiterem in Friedenszeiten vielleicht sogar auch. Wobei auch 'ne Menge nichtjüdische Amerikaner im WW II ihre Angehörigen gegen Deutschland verloren haben und Tradition is nun mal Tradition. Wenn nich in den USA wo sonst? Und sie haben uns nach dem WW II nur geholfen weil sie selbst davon Vorteile hatten, weil wir als Bollwerk gegen den Weltkommunismus nun mal unbedingt erforderlich waren.

Aber ich frage Dich zur Sicherheit einfach nochmal, wenn Europa wirklich Hilfe braucht, wem wird im Ernstfall wohl zuerst geholfen? Und wie sicher kannst Du sein, dass in solch einem Fall die Vergangenheit nicht wieder ans Tageslicht kommt und als Messlatte dient? Versuch Dir den Menschen vorzustellen, der deiner Familie das meiste Leid angetan hat und dich dann um Hilfe bittet. Sei ehrlich zu Dir selbst. Du hast recht, ich kenne vielleicht die USA nich so gut wie Du. Aber dafür kenne ich menschliche Verhaltesweisen in Extremfällen ganz gut, vor allem meine eigenen. Also ich persönlich würde in dem Fall Deutschland untergehen lassen, gnadenlos. Aber ich bin ja auch noch auf der Suche nach dem wahren Glauben.

Gruß greenkeeper


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30.08.2011 um 22:50
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:Wenn dein "Gedankenexperiment" stimmen würde, hätten uns die USA in der Vergangenheit nicht geholfen. Sie haben es aber.
Wann und/oder wo?
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:Und ich darf mal anmerken, dass die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg bzw. den Holocaust, früher natürlich größer war. Aufgrund der zeitlichen Nähe.
Shoah ist allgegenwärtig, nichts vom zeitlichen Abstand zu spüren.
Selbst prominente Juden beklagen inzwischen das das jüdische Volk sich auf den Holocaust reduziert.
Ausserdem lebt man nicht schlecht davon.
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:Geschichte ist Geschichte.
das sag einem Juden mal ins Gesicht.
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:An Geschichte erinnert man sich, aber man handelt nicht danach.
Dann macht man eindeutig etwas falsch, erklärt aber das anscheinend oft wirklich nicht aus der Geschichte gelernt wurde.


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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 23:09
@greenkeeper Ich seh schon, ich kann dich von deiner fixen Idee nicht abbringen.
Zitat von wulfenwulfen schrieb:Wann und/oder wo?
Weißt du, wenn du das infrage stellst, dann lohnt sich eine Diskussion erst gar nicht.
Zitat von wulfenwulfen schrieb:Selbst prominente Juden beklagen inzwischen das das jüdische Volk sich auf den Holocaust reduziert.
Deutsche Juden vielleicht.
Zitat von wulfenwulfen schrieb:Ausserdem lebt man nicht schlecht davon.
Das ist Antisemitismus.
Zitat von wulfenwulfen schrieb:das sag einem Juden mal ins Gesicht.
Das muss ich gar nicht. Ich kenne viele Juden und noch nie hat jemand mich, geboren 1986, dafür verantwortlich gemacht, dass vor 70 Jahren sein Opa ermordet wurde. 80 Prozent aller heute lebenden Deutschen sind nach dem Zweiten Weltkrieg geboren worden.

Ich kann euch allen versichern, dass "Die Juden", zumindest die absolute Mehrzahl, nicht an die Erbsünde glauben


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30.08.2011 um 23:14
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:Das ist Antisemitismus.
Nein, das ist Fakt.
Ich muss wohl nicht aufzählen was an Wiedergutmachung geflossen ist.
Antisemitismus wäre wenn man sagt zu unrecht.
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:Weißt du, wenn du das infrage stellst, dann lohnt sich eine Diskussion erst gar nicht.
Mir sagt dein Satz nur das du keine Antwort hast.


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30.08.2011 um 23:20
@GrandOldParty
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:Das ist Antisemitismus.
Nein eine Kritik an einige!


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30.08.2011 um 23:21
Zitat von wulfenwulfen schrieb:Mir sagt dein Satz nur das du keine Antwort hast.
Mir sagt deine Frage, dass du nichts von Geschichte weißt.

Ich könnte jetzt aufzählen: angefangen von den Carepaketen und dem Marshallplan, die Installierung demokratischer und wirtschaftlicher Institutionen, die Einbindung in den Westen, der uneingeschränkten Unterstützung der deutschen Wiedervereinigung usw.

Aber ich weiß ja: Das haben die Amerikaner alles nur getan, um ein "Bollwerk" gegen den Kommunismus zu errichten. Und wenn irgendwas nicht zu 100 Prozent uneigennützig ist, ist es gar nichts mehr wert und man kann darauf spucken.

So etwas hat einen Namen: typisch Deutsch.


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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 23:23
@GrandOldParty
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:So etwas hat einen Namen: typisch Deutsch.
so was ist typisch Antideutsch! ;-)


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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 23:29
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:An Geschichte erinnert man sich, aber man handelt nicht danach.
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:Und ich darf mal anmerken, dass die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg bzw. den Holocaust, früher natürlich größer war. Aufgrund der zeitlichen Nähe.
Ich kann euch allen versichern, dass "Die Juden", zumindest die absolute Mehrzahl, nicht an die Erbsünde glauben
aha.
Dabei suchen beide nach einer Antwort auf dieselbe Frage: Warum beruht das Selbstverständnis vieler amerikanischer Juden heute auf dem Holocaust, obwohl der Genozid in den ersten Jahrzehnten nach dem Krieg für die jüdische Identität keine herausragende Rolle gespielt hat?

Ihre jeweiligen Antworten, in den USA veröffentlicht, schlugen hohe Wellen. Denn mit Aufklärung und Moral, darin sind sie sich einig, hat die kommerzialisierte Erinnerung an die Shoah in den USA wenig zu tun, mit dem Streben nach Macht, Geld und Einfluss hingegen sehr viel.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-18423442.html

Das ist das genaue Gegenteil von dem was du geschrieben hast.
Das sind 2 Juden die dieser Meinung sind, wenn auch aus verschiedenen Gründen.
Nie war das Interesse größer an der Shoah als heute, ja sogar Ersatzreligion
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:Und ich darf mal anmerken, dass die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg bzw. den Holocaust, früher natürlich größer war
Denn mit Aufklärung und Moral, darin sind sie sich einig, hat die kommerzialisierte Erinnerung an die Shoah in den USA wenig zu tun, mit dem Streben nach Macht, Geld und Einfluss hingegen sehr viel.
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:Das ist Antisemitismus.
du hast einfach keine Ahnung wovon du redest @GrandOldParty


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30.08.2011 um 23:33
@Joe.Hill Nein, es stört mich nur, dass alles, was die Amerikaner für Deutschland gemacht haben, in den Dreck gezogen und negiert wird. Natürlich haben die Amerikaner das nicht nur aus reiner Uneigennützigkeit gemacht, sondern wollten auch Europa auf ihre Seite ziehen.

Das macht die Leistungen aber nicht geringer.

Und eben das ist typisch Deutsch. Der Glaube, wenn etwas nicht absolut uneigennützig ist, sei es nichts mehr wert.

Doch nichts auf der Welt ist absolut uneigennützig. Gar nichts.

@wulfen Du kommst mir mit einen mehr als zehn Jahre alten Artikel? Dann noch über zwei Bücher, dessen einer Autor als absoluter Antisemit bekannt ist, nämlich Finkelstein? Lächerlich. Übrigens zeigt das gerade dein einfaches Denkschema. Lass dir mal was sagen: Nur zwei Autoren etwas behaupten, muss es noch lange nicht stimmen. ;)

Frag mal Hitler, der war ja bekanntlich auch Autor.


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Würden uns die Amerikaner helfen?

30.08.2011 um 23:38
@Hansi


Ich korrigiere mich:

Sowohl die hohe Arbeitslosigkeit als auch steigende Ausgaben der Verbraucher hätten laut einer in der vergangenen Woche publizierten Studie von Commonwealth Fund dazu geführt, dass 9 Millionen Amerikaner in den letzten zwei Jahren ihre Krankenversicherung verloren haben. Insgesamt belaufe sich die Anzahl der nicht Versicherten auf 52 Millionen Personen. Hinzu komme, dass rund 73 Millionen Bürger des Landes große Schwierigkeiten dabei haben, ihre Gesundheitsprämien weiter zu leisten. Eines der Hauptprobleme sei, dass die Klein- und Mittelstandsfirmen ihre Angebote zu einer Krankenversicherung aufgrund explodierender Kosten immer weiter reduzierten.



Aber die Dunkelziffer ist deutlich höher!


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