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Bin Laden - unglaublicher Kommentar eines Moderators zu dessen Tod

174 Beiträge, Schlüsselwörter: Tod, Bin Laden, Kommentar, Oberflächlich, Populistisch

Bin Laden - unglaublicher Kommentar eines Moderators zu dessen Tod

12.09.2011 um 09:41
http://www.youtube.com/watch?v=A93yK2Wvk6Q

schaut euch mal falls noch nicht gesehen dieses video an, habs leider zu spät bemerkt, aber für mich absolut ein kommentar, den ich nicht so stehen lassen kann!!!

"klar, bin laden ist verantwortlich für tausende von toten, aber reicht das als erklärung?" (für die begeisterung, meint schönenborn und führt als argument aus: rache). nee sorry, so einfach ist die rechnung eben nicht, merkt der eigentlich gar nicht wie eintönig anti obama und wie populistisch sein kommentar in wirklichkeit ist??? stellt sich hin und verurteilt die erleichterung amerikas, weil es nicht den rechtsstaatlichen prinzipien entspräche, "einfach jmdn abzuknallen", stichwort internationaler gerichtshof, völkerrecht etc.pp...
HALLO??? hätten die geronimo akteure erst fragen sollen? So nach dem motto: moment! Wir haben zwar seit einiger zeit diesen auftrag und nun sind wir am ziel, aber was ist eigentlich mit dem völkerrecht? Sollten wir nicht erstmal beraten???? mein gott! Als ob das nicht jeder wusste, dass bin laden gejagt wurde.....da kommen nun diese tugendapostel mit ihrem internationalem recht....prima!!! bravo, wir haben ja auch international alles super geregelt und jeder hält sich ja auch dran, abgesehen mal von schuldenkrise, staatsbankrott etc...
der gipfel dann noch seine überlegung: "hätte man obama laufen lassen sollen? - keine leichte frage!" ??????
HILFE, das ist ja kaum auszuhalten. hat hier irgendjemand von den befürwortern schönenborns kommentars eigentlich wirklich verstanden was die konsequenzen wären von diesen haltungen in schönenborns geschwätz? dass bin laden der "mensch" war, von dem wohl die größte gefahr des terrors und damit für den weltfrieden ausging, dürfte selbst dem letzten mann hinterm mond klar sein - sicher, man kann darüber diskutieren ob in zukunft nun racheaktionen noch schärferer art passieren werden - soweit geh ich mit. aber stellt mal diese wahrscheinlichkeit der situation gegenüber, die wir mit bin laden hätten:
der kopf des al-quaida netzwerks könnte weiterhin anschläge planen,organisieren, befehle ausführen, seine führungsposition/macht innerhalb des netzwerks nutzen um die furcht und den schrecken in der ganzen welt fortzusetzen (man bedenke abgesehen von dem gefühl der unsicherheit der menschen, v.a. in den metropolen, auch mal die kosten für den ganzen sicherheitsaufwand sowie die, die entstehen, wenn anschläge trotz vorkehrungen dann passieren...)
u.s.w...

m.e. wäre es besser gewesen bin laden lebend zu bekommen, um evtl noch wertvolle infos herauszubekommen bzw natürlich ihn als geisel zu halten, um druck auf die terrornetzwerke ausüben zu können, aber man muss auch mal die agenten sehen, die ihn finden konnten, in welcher lage und mit welchen unsicherheitsfaktoren sie diesen auftrag erfüllten - sicher nicht einfach den meistgefürchtetsten mann der erde mal eben mitzunehmen, ohne dass man selber dabei draufgeht.... der typ hier meinte ja aber, dass "mörder nicht einfach abgeknallt werden dürfen" und bezieht sich dann auf eine fortsetzung der bush politik und wahlkampf bla bla....dass es aber vielleicht mal keine alternative zu "bin laden tot" oder „bin laden weiterhin aktiv" gab, blendet der kommentator hier scheinbar aus und interessiert sich angesichts seiner anti-obama-stimmungs-rede auch gar nicht für die alternativen!

ich bin dafür, dass man die lage bewerten muss, in der wir uns befanden, nicht eine wunschwelt, die es nie gab und nie geben wird....und vor diesem hintergrund ist m.e. nach eine welt ohne die symbol- und identifikationsfigur des terrors besser als eine mit dieser figur....nur wenn die menschen geschlossen sich gegen den terror wenden, besteht in meinen augen die chance, dass dieser irrwitzig geplante terror irgendwann mal ein ende hat oder zumindest in der bedeutungslosigkeit verschwindet. lässt man aber zu, dass über solch heikle themen völlig unterschiedliche positionen ihre berechtigung finden (ich sage bewusst nicht: ...existieren), dann nährt man auch immer wieder den boden für gegner der "westlichen" gesellschaften, gemeint: die zivilisierte welt mit ihren werten (gleichheit, gleichberechtigung, freiheit....demokratie, menschenrechte etc...) und in ihrer stabilität und ihrem selbstverständnis - der weltfrieden wird es somit nicht gerade leichter haben. Bsp. hier auch die kritik an den mohamed karikaturen....
was wäre denn wenn in amerika der tod bin ladens mehrheitlich neutral bewertet worden wäre / nur zur kenntnis genommen worden wäre, ohne emotionale Reaktion? das würde vermutlich ziemlich seltsam wirken, evtl sogar als trauer empfunden werden,,,
man sollte es jedem, der darüber erleichtert ist, gestatten sich zu freuen, das kann man überhaupt niemandem zum vorwurf machen, wenn man bedenkt wie sich die welt seit 2001 gewandelt hat, zumal es auch eine natürliche reaktion ist – auch aus respekt vor allen opfern und ihren angehörigen, nicht aber etwas mit einer böswilligen intention

schon der satz "die amerikaner haben..." - fürchterlich! schonmal daran gedacht, dass gerade die amerikaner keine homogene gruppe sind? Genau wie „die islamistische Welt“ - gespaltener als die kulturen des Islams , von Marokko über Ägypten, Syrien, Irak, Iran bis hin zu Pakistan – überall widersprüche, revolutionen, unruhen – dass man da im sinne Huntings clashs of civilisations schon auch tatsächlich vom (wie es ja ausgelegt:) Kampf der Kulturen sprechen kann, halte ich ebenso für äußerst zweifelhaft, eher sind widersprüche intrakultureller natur zu bemerken sowie die daraus resultierende frage nach einer echten gefahr durch organisierten terror … welche gruppen gegen was oder wen? Wofür? Und mit welchen folgen in bezug auf vergeltung wiederum feindlicher strukturen innerhalb der jeweiligen terror“organisation“ oder feindlicher anderer gruppen, die auch islamisch sind, aber irgendwelche entgegengesetzten vorstellungen oder religiöse motive haben....es gibt doch nicht unbedingt mehr hass „der islamischen welt gegen den westen“, als dass die muslimische welt in sich gespalten und von hass erfüllt ist, der sich gegen andere islamische gruppen richtet – da ist absolut überhaupt keine klare struktur zu erkennen...aber eine nun viel größere gefahr für den westen??? man befürchtet doch hier, dass al quaida oder wer auch immer nun aus rache handeln und zwar noch energischer als bisher, also genau genommen das gleiche, was schönenborn den amerikanern vorwirft: dass „die usa ein land [sind], das sich nicht mehr aus eigener stärker definiert, sondern aus tot und niederlage anderer“??? geht ja nun wirklich zu weit! Wenn das so zuträfe, dann muss man das der „terrorkultur“ zig mal eher/mehr vorwerfen und die usa auch darauf reagieren lassen dürfen.
Außerdem: wenn man froh ist, dass eine person, die mehr als nur einer nation großen schaden zugefügt hat, der mehrere tausende menschen zum opfer fielen, nun tot ist, heißt das doch nicht, dass man sich darüber definiert?? ich suche doch nicht meine identität in der vernichtung etwas anderens – was ergibt das denn für eine identität? Für mich gar keine....Welchen charakter hat man dann?
Der schönenborn macht es sich viel zu einfach und zählt bei seiner kritik nicht bis 3....sicher ist das nicht optimal, wenn bilder des jubels über den tod des feindes von den terroristischen netzwerken gesehen werden können, aber ich denke al-quaida wird davon weniger überrascht sein als schönenborn selbst zu sein scheint...
ich weigere mich so viel dünnes auf 1 schlag einfach so hinzunehmen.....dass ein kommentar, dessen argumentationsbasis sich auf den ersten metern schon erschöpft, auch noch im öffentl rechtlichen läuft ist nicht gerade ein gutes aushängeschild für die deutsche presse, auch wenn ein kommentar natürlich nicht objektiv sein muss...er sollte jedoch zumindest ein mindestmaß an realitätsbezug haben und nicht völlig utopische annahmen zum maßstab nehmen, wie etwa, dass amerika bin laden laufen ließe, wenngleich - wohlgemerkt nach 10 jahren verzweifelter suche (in dieser zeit hat schönenborn noch nix dazu gesagt) - die chance da ist ihn zu schnappen oder in zweiter instanz: dass amerika nicht freudig erleichtert sein darf.

Sorry für die länge -.- musste aber mal raus
cya ;)


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13.09.2011 um 00:02
was ist eure Meinung dazu? würd mich interessieren ...

Grüße


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13.09.2011 um 00:10
Ich kenne den Herr nicht, habe auch kein ARD, WDR etc. im Programm und so oft schau ich nicht in die Mediathek aber ist das nicht Jornalismus den man sich eigentlich wuenscht?


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13.09.2011 um 00:15
Gestern bei youtube gefunden und dem Typen gleich Beifall geklatscht. Endlich einmal einer der's Maul aufmacht und ausspricht was er denkt. So muss das sein. :)


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Ashert001
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13.09.2011 um 00:15
Wir haben ihn nicht gefangen, also können wir auch nicht über ihn zu urteilen, das Recht ist nun mal immer auf der Seite des Stärkeren der die Aktion gerade bestimmt! Lange genug war er es ja... :|

osama bin laden pwned


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interrobang
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13.09.2011 um 00:18
Scheint ein guter und mutiger Reporter zu sein auch wen ich seine meinung vielleicht nicht ganz teilen würde.


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13.09.2011 um 00:20
Was um Himmels Willen soll es gegen diesen Kommentar zu sagen geben?


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masafi
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13.09.2011 um 00:20
Super Journalist. Kein Arschkriecher!


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13.09.2011 um 00:26
@FormelVETTEL
Sorry für den Nachtrag, Ich habe Deine Haßtiraden erst jetzt gelesen, und ich muß sagen, mir ist richtig schlecht geworden.


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13.09.2011 um 00:29
Der hat da irgendwo recht der Mann aber da hat das Kriegsrecht die Oberhand gewonnen. Rechtlich und moralisch gesehen ist es nicht ok gewesen aber genau wie Saddam hätte auch er ein Prozess haben müssen. Aber der Hass auf ihn hat da andere Blicke gerissen. Wobei ich denke bin Laden war schon tod diesen Menschen den die da erschossen haben war vielleicht ein Lakei oder ein art Doubel. Weiss man nicht. War ja auch seltsam ihn sofort zu bestatten aber die Logik der Amerikaner ist anders als die des Europäers


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13.09.2011 um 00:29
ich heiße andere meinungen auch willkommen und bin absolut für meinungsfreiheit! aber was ist das? eine meinung? wenn, dann zumindest keine, die es verdient ins tv zu kommen...wenn journalismus so aussieht, dass unüberlegte kommentare zu sachverhalten gegeben werden, die komplett irreal sind, dann ist das schon ziemlich arm....weiß der typ eigentlich wovon er da spricht? macht für mich nicht den eindruck...spätestens an der stelle wo er meint: "hätte man bin laden laufen lassen sollen? keine leichte frage" geht üüüüberhaupt gar nicht , sorry!!!! stellt euch das mal vor! bin laden würde sich vermutlich bitter rächen wollen....und vll auch heldenstatus bekommen, dass ihn die amis nun (aus angst oder was auch immeR??) laufen ließen - der lacht sich schlapp! ein großer teil der weltbevökerung wäre vermutlich fassungslos, ein anderer teil würde sich wohl totlachen, abgesehen mal von weiteren racheplänen!!!


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13.09.2011 um 00:31
@FormelVETTEL
Doch Rachepläne sind schon sehr real aber die Ausführung überdenken die sich noch meine Meinung.


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13.09.2011 um 00:33
Aber die Regel besagt Journalisten müssen neutral sein er hat seine Meinung gesagt aber das war sein persönlicher Kommentar


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13.09.2011 um 00:34
@passat: hasstiraden? könnte man fast so sagen wie sich schönenborn hier aufführt, würde aber nicht so weit gehen...


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Ashert001
ehemaliges Mitglied

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13.09.2011 um 00:37
Deutschland hat noch keinen Despoten oder internationalen Terroristen selber gefangen und vor Gericht gestellt!

Das einzige was ich kürzlich mitbekommen habe war, das Gaddafis Bunker noch in den 80er Jahren von deutschen Firmen gebaut wurden und man Waffenlager entdeckt hat, voll mit modernen G36 Gewehren und Milan-Lenkraketen, vom KWKG wiedermal nicht die Spur von Wirksamkeit.
Nebenbei verscherbelt die Bundesregierung aktuell 200 Panzer nach Saudi Arabien am Parlament vorbei.

Also wenn irgendjemand den Mund moralisch nicht aufmachen darf, dann doch wir Deutschen!

Selbst die Attentäter vom 9.11 kamen doch damals aus HAMBURG!
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Wo sonst kam sich als Terrorist auch besser zu Hause fühlen und sich etablieren? Was soll immer diese Doppelmoral? :|


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13.09.2011 um 00:39
Ich teile die Ansichten des Moderators.
USA war so naive zu glauben dass sie unangreifbar wären, das ging von 1991 bis 2001 so "Ätschi Bätschi, uns kann Keiner schlagen, wir sind die mächtigste Nation der Welt und die aller Beste" Das ging mindestens 10 Jahre so wenn nicht sogar länger. Und am 11/9 wurden die Amis auf grausamer Art und Weise auf dem Boden der Tatsachen runter geholt. Die Reaktion darauf war nicht die Absicht Terror zu verhindern sondern Rache. Die Amerikaner wurden selber zu Taliban und liefen nicht nur in Afghanistan Amok sondern auch in Irak. Osama hätte man in Pakistan gefangen nehmen können, wenn auch das ebenso gegen das Völkerrecht verstößt. Aber nein man hatte ihn getötet, nicht weil er aktiv war oder ob er gefährlich war, (der war aus dem operativen längst raus), oder weil er Bewaffnet sondern weil man sich von seinem Tod ergötzen wollte und diese Einstellung ist ekelhaft. Es ist Verwerflich wenn man sich über den Tod eines Menschen freut, ganz gleich was er gemacht hat. Eine Kiste Bier hätte für ein Jubel auch gereicht.


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Ashert001
ehemaliges Mitglied

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13.09.2011 um 00:47
Länder die mit Diktaturen wie China oder Russland und allen anderen Geschäfte machen, ok die USA auch, haben auch auf anderen Feldern keine Glaubwürdigkeit mehr.

Jeder darf Morden oder Rache üben wie es ihm passt, das ist doch die Realität!

Wer moralisch irgendwas verkaufen will, brauch auch die größere Keule dahinter, die seh ich jetzt bei dem Journalisten aber auch nicht!

Sein Anspruch ist also auch ziemlich frech und weltfremd, vielleicht auch mutig aber in jedem Fall auch dumm!


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13.09.2011 um 00:47
In meinen Augen ist das kein "unglaublicher Kommentar". Der Moderator hat seine persönliche Meinung kund getan, das hat ihm wohl gefehlt all die Jahre, in denen die Welt Osama Bin Laden noch unter den Lebenden wähnte. Ich denke, der war schon lange tot und die Erschießung im Mai dieses Jahres ist gefaked. OBL ist nun auch offiziell tot und das war längst überfällig. Nichts anderes hat die Regierung Obama veranlasst: Die öffentliche Beglaubigung, dass der Drecksack tot ist. Man muss ihn nun nicht mehr jagen. Ende der Durchsage.


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13.09.2011 um 00:54
Vorallem als Hinterbliebener eines Terroranschlages, hät ich den Kerle gerne auf der Anklagebank gesehn...
Ich wär kaum auf die Strasse raus und hätte es gefeiert... da wär höchstens eine Genugtuung vorhanden, dass ein Psychopat weniger auf der Welt ist der Schaden anrichten kann.
Aber Grund zur Freude?
Sein Tod bringt mir weder die Familie zurück noch ist es das Ende des Terrors... also wieso freuen?
Naja.. geht halt jeder anders mit um.. aber ich könnts mir echt nicht vorstellen.


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13.09.2011 um 00:58
mal ganz nebenbei: ich habe nichts amerika-afines gesagt, wird mir ein wenig zu eintönig in richtung pro und kontra amerika....ich wollte keine diskussion in schwarzweiß und auch nicht missverstanden werden....die punkte, die ich an der rede kritisiere, sind einfach nur nicht durchdacht....will jetzt nicht alles wiederholen, aber an alle, die hier meine ip vormerken wollen und weitere kadidaten...: hört mal lediglich auf das was er sagt ohne gleich eure brillen aufzusetzen, sondern seht es mal etwas mit neutralität und abstand....ich bin bei weitem kein amerika-fan oder auch islam-fan!! grüße


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