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Quo vadis, FDP?

416 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: FDP ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Quo vadis, FDP?

26.07.2017 um 10:36
@eckhart

Mag sein, ändert aber nichts an dem von mir geschriebenen und das ich es auch weiterhin toll zu sehen finde. Aber psst nicht weiter sagen


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Quo vadis, FDP?

26.07.2017 um 14:02
Ich mache mir ja kein Geheimnis draus, dass ich diese "Ehe für alle" zwar nicht dezidiert ablehne, aber sehr gut auch ohne sie leben kann. Eine gute Seite hat sie auf jeden Fall einmal jetzt schon: Die FDP muss sich neue Koalitionsbedingungen einfallen lassen, weil die alten noch vor der Wahl gegenstandslos geworden sind. Das gefällt mir sehr :rock:


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Quo vadis, FDP?

18.08.2017 um 15:22
Interessant, wie zur Zeit Außendarstellung und Wählerklientel so gar nicht zusammen passen.
Die FDP präsentiert sich als moderne Fortschrittspartei, Lindner könnte auf den Plakaten eigentlich auch Werbung für H&M machen, der durchschnittliche Wähler scheint allerdings mehr der von der CDU enttäuschte Konservative, dem die AFD zu extrem ist, zu sein: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-07/fdp-waehler-bundestagswahl-umfrage

Will man diese Wähler nach der Wahl nicht wieder verlieren, muss man wohl zwangsläufig wieder nur rein wirtschaftsliberale Politik betreiben.
Alle allumfassende liberale Partei fehlt somit weiter im Spektrum.


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Quo vadis, FDP?

19.08.2017 um 03:45
Zitat von IlianIlian schrieb:Alle allumfassende liberale Partei fehlt somit weiter im Spektrum.
Braucht auch keiner, nicht einmal der Liberalismus. Sind eh in allen Parteien zumindest liberale Spurenelemente drin.


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Quo vadis, FDP?

19.08.2017 um 09:50
@Destructivus
Dann wäre die FDP aber wahrlich überflüssig, denn Wirtschaftsliberale hat es auch in der Union alleine genug.

Ich wünsche mir noch immer ein liberales Korrektiv, das sowohl nach "rechts" als auch nach "links" anschlussfähig ist. Was bringt denn die FDP als rein wirtschaftsliberale Partei, die nun zunehmend auch nur von Altkonservativen gewählt wird?


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Quo vadis, FDP?

19.08.2017 um 10:15
Die FDP ist momentan die beste Partei die man wählen kann. Fortschrittlich, gute Ideen, gute Leute und liberal.
Das sollte man Mal so festhalten.

Ich hoffe sie bekommen 10% bei der BTW


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Quo vadis, FDP?

19.08.2017 um 11:59
@Durchfall
Menschen, die trotz mehrerer Jobs keine Reserven mehr haben, weitere Mietsteigerungen finanziell durchhalten zu können, empfiehlt die FDP (ebenso  wie die AfD) Wohnteigentum zu bilden.
Weil ja Deutschland so eine niedrige Wohneigentumsquote hätte....

Dafür hat Deutschland den größten Niedriglohnsektor!

Mehr zynischer Sozialdarwinismus ist kaum denkbar!


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Quo vadis, FDP?

20.08.2017 um 17:26
Zitat von DurchfallDurchfall schrieb:Die FDP ist momentan die beste Partei die man wählen kann. Fortschrittlich, gute Ideen, gute Leute und liberal.
Das sollte man Mal so festhalten.
Die FDP ist Mehrheitsfischer und hat nichts neues zu bieten. Verlorene Stimmen, weil Lindner sowieso mit jedem koaliert. Hauptsache er kommt wieder in den BT. @Durchfall


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Quo vadis, FDP?

21.08.2017 um 10:39
@eckhart
Zitat von eckharteckhart schrieb:Menschen, die trotz mehrerer Jobs keine Reserven mehr haben, weitere Mietsteigerungen finanziell durchhalten zu können, empfiehlt die FDP (ebenso  wie die AfD) Wohnteigentum zu bilden.
Und das kannst du sicherlich auch belegen, oder?


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Quo vadis, FDP?

21.08.2017 um 11:10
Ich kann nur jedem getrennt lebenden Elternteil mit Verantwortungsbewusstsein raten, die FDP zu wählen, weil die FDP das Doppelresidenzmodell als Regelfall festlegen möchte und dies im NRW Koalitionsvertrag eingebracht hat.

Alle anderen Parteien haben sich für Menschenrechte von Kindern und getrennt lebenden Eltern in keiner Weise interessiert, sondern haben einfach gemäß Hitlers Ausspruch von 1940 'Das Erbrecht der Mutter auf das Kind' weiterlaufen lassen.

Die haben also mehr zu bieten als Wirtschaftsliberalismus.


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Quo vadis, FDP?

22.08.2017 um 09:00
@eckhart
Zitat von yuvayuva schrieb:@eckhart
eckhart schrieb:
Menschen, die trotz mehrerer Jobs keine Reserven mehr haben, weitere Mietsteigerungen finanziell durchhalten zu können, empfiehlt die FDP (ebenso  wie die AfD) Wohnteigentum zu bilden.

ich schrieb:
Und das kannst du sicherlich auch belegen, oder?
Das war mir klar, dass da nichts mehr von dir kommt.

Gehört das auch in deinen vielgepriesenen globalen Humanismus: Behauptungen aufstellen, Gerüchte streuen, groteske Analogien ziehen – nach dem Motto ‚irgendetwas bleibt schon hängen‘?


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Quo vadis, FDP?

22.08.2017 um 13:12
Zitat von yuvayuva schrieb:Gehört das auch in deinen vielgepriesenen globalen Humanismus: Behauptungen aufstellen, Gerüchte streuen, groteske Analogien ziehen – nach dem Motto ‚irgendetwas bleibt schon hängen‘?
Woher die Agressivität? @yuva ?  :)
Gehört das auch in deinen vielgepriesenen globalen Humanismus:
Behauptungen aufstellen, Gerüchte streuen, groteske Analogien ziehen – nach dem Motto ‚irgendetwas bleibt schon hängen‘?

Bei der FDP braucht nichts hängen zu bleiben!Die FDP äußert sich (im Unterschied zur unaufhörlich im Vagen bleibenden AfD ) pausenlos,so dass es mir schon aus den Ohren raushängt.
Nämlich so!:
https://www.welt.de/regionales/berlin/article167183479/FDP-will-Mietpreisbremse-und-Milieuschutz-abschaffen.html
Die Berliner FDP will die Mietpreisbremse und den sogenannten Milieuschutz abschaffen. Beide Instrumente hätten den starken Anstieg der Mieten nicht stoppen können und seien «Augenwischerei», sagte der FDP-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Christoph Meyer, dem rbb. «Am Ende des Tages müssen wir gerade in den Metropolen in Deutschland feststellen, dass wir zu wenig Wohnungen haben, zu wenig Angebot an Wohnraum, und deswegen steigen die Mieten, weil wir zu hohe Nachfragen haben», sagte er weiter. «Deswegen müssen wir bauen, bauen, bauen.» Milieuschutz schaffe aber keinen neuen Wohnraum, er zementiere den Status quo.

In sogenannten Milieuschutzgebieten benötigen Eigentümer eine Genehmigung, wenn sie Mietwohnungen modernisieren oder in Eigentumswohnungen umwandeln wollen. Damit wollen Senat und Bezirke sicherstellen, das alteingesessene Mieter mit geringem Einkommen in ihren Wohnungen bleiben können.
Dass alteingesessene Mieter mit geringem Einkommen in ihren Wohnungen bleiben können, interessiert die FDP nicht!

"Die FDP möchte gern ein Volk der Eigentümer haben!"Nicola Beer (FDP)
Mieter(Lokführer)mit Familie trifft auf Nicola Beer.
https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/meine-wahl-mieten-100.html
(Nicola Beer antwortet ab Minunte 8:47)


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Quo vadis, FDP?

22.08.2017 um 15:49
Zitat von eckharteckhart schrieb:"Die FDP möchte gern ein Volk der Eigentümer haben!"Nicola Beer (FDP)
Vielleicht sollte man dann mal fragen, wer dann dafür arbeiten soll? Oder ein Volk aus Ich-AGs oder wie? Lustig wenn Liberale die Gesellschaftsformation die sie abfeiern, selbst nicht verstehen.


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Quo vadis, FDP?

22.08.2017 um 17:04
Zitat von eckharteckhart schrieb:Bei der FDP braucht nichts hängen zu bleiben!Die FDP äußert sich (im Unterschied zur unaufhörlich im Vagen bleibenden AfD ) pausenlos,so dass es mir schon aus den Ohren raushängt.
Nämlich so!:
https://www.welt.de/regionales/berlin/article167183479/FDP-will-Mietpreisbremse-und-Milieuschutz-abschaffen.html
Die Berliner FDP will die Mietpreisbremse und den sogenannten Milieuschutz abschaffen. Beide Instrumente hätten den starken Anstieg der Mieten nicht stoppen können und seien «Augenwischerei», sagte der FDP-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Christoph Meyer, dem rbb. «Am Ende des Tages müssen wir gerade in den Metropolen in Deutschland feststellen, dass wir zu wenig Wohnungen haben, zu wenig Angebot an Wohnraum, und deswegen steigen die Mieten, weil wir zu hohe Nachfragen haben», sagte er weiter. «Deswegen müssen wir bauen, bauen, bauen.» Milieuschutz schaffe aber keinen neuen Wohnraum, er zementiere den Status quo.

In sogenannten Milieuschutzgebieten benötigen Eigentümer eine Genehmigung, wenn sie Mietwohnungen modernisieren oder in Eigentumswohnungen umwandeln wollen. Damit wollen Senat und Bezirke sicherstellen, das alteingesessene Mieter mit geringem Einkommen in ihren Wohnungen bleiben können.
Dass alteingesessene Mieter mit geringem Einkommen in ihren Wohnungen bleiben können, interessiert die FDP nicht!
Sage mal, das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
Das muss doch selbst dir zu billig sein.
„Menschen, die trotz mehrerer Jobs keine Reserven mehr haben, weitere Mietsteigerungen finanziell durchhalten zu können, empfiehlt die FDP (ebenso  wie die AfD) Wohnteigentum zu bilden.“
Und
„Dass alteingesessene Mieter mit geringem Einkommen in ihren Wohnungen bleiben können, interessiert die FDP nicht!“
Ich empfehle dir, dich dort zu informieren, wo man weiß, wo’s her kommt:
„Wir Freie Demokraten wollen die Wohnungsnot in deutschen Großstädten bekämpfen. Mangel kann man aber nicht verwalten. Es muss schlicht mehr Wohnraum her. Dazu wollen wir den Neubau von Wohnungen attraktiver machen und zum Beispiel die jährliche Abschreibungsrate für Gebäude von zwei auf drei Prozent erhöhen. Dies setzt Anreize zum Bauen, weil Investitionen schneller steuerlich geltend gemacht werden können.“
Weiter hier: https://www.fdp.de/wp-modul/btw17-wp-a-211

Oder:
„Wir Freie Demokraten wollen die sogenannte Mietpreisbremse abschaffen. Denn sie ist tatsächlich eine Wohnraumbremse, weil sie Investitionen in mehr Wohnraum verhindert. Gerade Privatpersonen überlegen sich im Moment genau, ob sich Investitionen noch lohnen. Dabei stellen sie laut der Gebäude- und Wohnungszählung 2011 etwa zwei Drittel der Mietwohnungen bereit und wollen gewöhnlich auch keine horrenden Renditen erwirtschaften. Wenn sich die Vermietenden aus dem Markt zurückziehen, verknappt das Wohnungsangebot weiter. Die Chancen auf bezahlbaren Wohnraum werden dadurch nicht besser.“
Weiter hier: https://www.fdp.de/wp-modul/btw17-wp-a-212

Was du hier machst, indem du die FDP in die Nähe der AFD rückst, finde ich schändlich: Populismus pur! Jede demoktratische Partei hat ihre Schwächen und Fehler, aber so zu tun, als ob alles, was rechts von der SPD oder/und ‚Die Grünen‘ sich positioniert gleich in die rechte Mülltonne gehört (ja, die AFD gehört da hin!) dient der Demokratie in keinster Weise. Ich glaube, du hast da diesbezüglich einiges nachzuholen.

Du solltest dich weiterhin mal erkundigen, welche Folgen die sog. Mietpreisbremse hat:

Fazit: gut gemeint, schlecht gemacht!
„Wer soll das noch bezahlen?
Die Mietpreisbremse hat versagt, trotz aller Versprechen der Bundesregierung. Wir zeigen, wo die Mieten in Deutschland in den Himmel wachsen und warum.


Die 2015 in Kraft getretene Regel soll verhindern, dass Eigentümer einen Mieterwechsel dafür nutzen, die Preise exorbitant zu erhöhen. Bundesjustizminister Heiko Maas von der SPD feierte das Gesetz als "Meilenstein".  
Doch den Preisen merkt man nicht an, dass es in bundesweit 313 Gemeinden inzwischen eine Mietpreisbremse gibt. Gerade in Großstädten können sich viele Menschen kaum noch einen Umzug leisten. Seit 2013 stiegen die Kaltmieten in Berlin im Schnitt um 21 Prozent, in München um 17 Prozent und in Stuttgart um knapp 16 Prozent. Auch kleinere Städte blieben nicht von diesem Trend verschont: Im bayerischen Eichstätt betrug das Plus bei den Mietpreisen bis Mitte 2017 im Schnitt sogar 29 Prozent, in Lörrach 27 Prozent und in Würzburg 21 Prozent. Das belegen Daten des Forschungsunternehmens empirica.


Unter Vermietern scheint sich vor allem schnell herumgesprochen zu haben, wie man die neuen Regeln zur Deckelung der Wohnkosten umgehen kann. Dafür müssen sie sich nicht einmal strafbar machen oder ihre Mieter betrügen. Das Gesetz ist so lückenhaft gebaut worden, dass es einfach ausgehebelt werden kann. Von Martin B. zum Beispiel. Der Arzt aus Berlin ist Mitglied der SPD, genau wie Bundesjustizminister Maas, dessen Ministerium das Gesetz zur Mietpreisbremse verantwortet hat.
Vergangenes Jahr hat B. eine Wohnung gekauft. Das Einzimmerapartment liegt in einem Wohnblock aus den sechziger Jahren im Berliner Stadtteil Wedding. Keine Toplage, das war dem Arzt auch klar. Trotzdem staunte er, als er sich ausrechnete, was er im Rahmen der Mietpreisbremse für die Wohnung verlangen durfte: höchstens 260 Euro Kaltmiete, obwohl er 500 Euro monatlich für den Kredit abbezahlen muss. Hätte B. die Mietpreisbremse beachtet, wäre das Geschäft unter seinen Erwartungen geblieben.
Möbel für die Rendite
Er nutzte einen Trick. "Ich vermiete die Wohnung möbliert", sagt er. Ein Schlupfloch im Gesetz, das auch viele andere Vermieter für sich entdeckt haben. 600 Euro Warmmiete verlangt der Arzt nun für rund 40 Quadratmeter.
…“
http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-07/mietpreisbremse-wohnung-kosten-gentrifizierung-lage-miete

Und so weiter und so fort.

Tolles Gesetz wurde da gestrickt: Die Mieter sind entweder ahnungslos oder werden schlichtweg durch Lücken ihrer vermeintlicher Rechte beraubt.

Und mal ehrlich: Wieso sollte durch so ein Gesetz eigentlich mehr bezahlbarer Wohnraum entstehen? Und genau das ist es aber, was wir in D brauchen: Neuer, bezahlbarer Wohnraum! Aus nichts, kann nichts Neues entstehen!


Es müssen ganz einfach andere Instrumente greifen als ein Gesetz, das das Papier nicht wert ist, auf dem es gedruckt wurde.

Mann, was war das damals schön, als es den sozialen Wohnungsbau noch gab.
Eeigentlich sollte man ja aus Fehlern lernen...


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Quo vadis, FDP?

22.08.2017 um 18:34
Zitat von yuvayuva schrieb:Was du hier machst, indem du die FDP in die Nähe der AFD rückst, finde ich schändlich
Zitat von eckharteckhart schrieb:Die FDP äußert sich (im Unterschied zur unaufhörlich im Vagen bleibenden AfD
ist ein gravierender Unterschied, keine Nähe!
Dass beide, Menschen, die zu wenig Geld haben, anbieten, sich Wohneigentum anzuschaffen, ist eine Gemeinsamkeit.

Der Rest ist Deine Agitation.  Ohne mich!

Und mit universellem Humanismus hat das alles nichts zu tun (weil Du den Universellen Humanismus heute morgen 9:00 unbedingt mit einflechten wolltest)


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Quo vadis, FDP?

23.08.2017 um 00:07
Zitat von eckharteckhart schrieb:Quo vadis, FDP?
heute um 18:34
yuva schrieb:
Was du hier machst, indem du die FDP in die Nähe der AFD rückst, finde ich schändlich
eckhart schrieb:
Die FDP äußert sich (im Unterschied zur unaufhörlich im Vagen bleibenden AfD
ist ein gravierender Unterschied, keine Nähe!
Dass beide, Menschen, die zu wenig Geld haben, anbieten, sich Wohneigentum anzuschaffen, ist eine Gemeinsamkeit.

Der Rest ist Deine Agitation.  Ohne mich!

Und mit universellem Humanismus hat das alles nichts zu tun (weil Du den Universellen Humanismus heute morgen 9:00 unbedingt mit einflechten wolltest)
Wunderbar! Du gehst mit keinem Wort auf das ein, was ich dir vorgeworfen habe, das ist so typisch:

1. Du schriebst:
Der Rest ist Deine Agitation.  Ohne mich!
Ja klar, Agitation, wo denn? Belege bitte. Du behauptest immer nur. Ohne dich? Wieso das? Du hast doch Behauptungen aufgestellt. Jetzt willst du nichts mehr damit zu tun haben?

2. du schriebst:
Zitat von eckharteckhart schrieb:Die FDP äußert sich (im Unterschied zur unaufhörlich im Vagen bleibenden AfD
ist ein gravierender Unterschied, keine Nähe!
DU hast eine Nähe von FDP zur AFD hergestellt. Hier nachzulesen:
Zitat von eckharteckhart schrieb am 19.08.2017:Menschen, die trotz mehrerer Jobs keine Reserven mehr haben, weitere Mietsteigerungen finanziell durchhalten zu können, empfiehlt die FDP (ebenso  wie die AfD) Wohnteigentum zu bilden.
Weil ja Deutschland so eine niedrige Wohneigentumsquote hätte....
Willst du das bestreiten?


3. Bist du für mich kein Gesprächspartner mehr, weil weder authentisch noch ehrlich.


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Quo vadis, FDP?

23.08.2017 um 14:15
Zitat von yuvayuva schrieb:Willst du das bestreiten?
Aber natürlich!
Und außerdem:
Wenn maßgebliche FDP-Mitglieder etwas sagen oder tun, werde ich mir das n i c h t mit Hilfe von Programmatik-Seiten, wie www.fdp.de/wp-modul/btw17-wp-a-211usw. schönsaufen.
Wo es gemäß Topic "Quo vadis, FDP?" mit der FDP hingeht, beantworten mir diese Seiten nicht!

Da Liberalismus der Markenkern der FDP sein sollte, vermisse ich Selbstkritik am Liberalismus in der FDP zuallererst.Gefolgt von SPD, Grünen und Linken gleich danach.
Die alle haben Selbstkritik am Liberalismus vernachlässigt!

Freilich kann man das nicht von den Parteien selbst ausgerechnet im Wahlkampf verlangen, aber es war ja inzwischen schon Jahrzehnte Zeit dazu.  Ich darf das einfordern!
Selbstkritik am Liberalismus  ---> Quo vadis Liberalismus?  

-  Liberalismus im Einklang mit Universellem Humanismus?
oder
-  Liberalismus in Kollaboration mit Kapital?

Das ist der Scheidepunkt.
Die FDP hat sich -glaube ich- entschieden.
SPD, Grüne und Linke haben  wahrscheinlich noch gar nicht begriffen.


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Quo vadis, FDP?

13.09.2017 um 23:04
Eo/ibi/illuc vadit:

Youtube: Christian Lindner 1997 - Fundstück der Woche | stern TV
Christian Lindner 1997 - Fundstück der Woche | stern TV



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Quo vadis, FDP?

14.09.2017 um 13:34
Haha, der FDP-Schnösel hat sich ja schon sehr früh angekündigt :D


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Quo vadis, FDP?

14.09.2017 um 16:00
Wundert mich auch nicht, dass Christopher Peterka sich da hat unkenntlich machen lassen :D


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