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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

25.12.2012 um 00:17
@Truth_Carnage
Truth_Carnage schrieb:es ist alles nicht so einfach, leider.
Jeps.. bin da total am Anschlag, was Lösungsvorschläge betrifft.
Dafür muss man ja auch mal erst durchblicken und die Lage verstehn- begreiffen.
Im Falle von Südafrika tu ich das nicht wirklich... ich bin eh noch ein Noob auf dem Kontinent.


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26.12.2012 um 03:10
Und mal wieder Nigeria, mit ihrer BokoHaram sekte...
Unbekannte stecken Kirche in Brand und töten Pfarrer

In Nigeria ist eine christliche Kirche angezündet worden. Bewaffnete haben die Kirche offenbar gezielt angegriffen und sechs Personen getötet.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Unbekannte-stecken-Kirche-in-Brand-und-toeten-Pfarrer/story/1...


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

27.12.2012 um 11:16
Frankreich schickt Soldaten nach Bangui

François Hollande hat Soldaten in die Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik geschickt. Demonstranten griffen in Bangui die Botschaft der ehemaligen Kolonialmacht an.
topelement
Kaga Bandoro ist die vierte Bezirkshauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, die nun unter der Kontrolle der Rebellen ist. Die schlecht ausgerüsteten Regierungstruppen konnten den Aufständischen bislang wenig entgegensetzen.

Am Mittwoch forderten die Aufständischen die Regierungstruppen auf, «sofort ihre Waffen niederzulegen». Einen Vormarsch auf Bangui hielten die Rebellen «nicht mehr für nötig», denn Präsident François Bozizé habe bereits «die Kontrolle über das Land verloren». Allerdings hatte Bozizé Truppen aus dem benachbarten Tschad zu Hilfe gerufen, die nun vor den Toren der Hauptstadt Stellung bezogen haben.


Am Mittwochmorgen wurde die französische Botschaft in der Hauptstadt Ziel wütender Proteste von hunderten Regierungsanhängern. Sie schleuderten Wurfgeschosse auf das Gebäude, mehrere Fensterscheiben zersprangen, wie ein AFP-Reporter berichtete. Laut Botschafter Serge Mucetti holten sie auch die französische Flagge ein. Sie protestierten damit gegen die Untätigkeit der früheren Kolonialmacht angesichts der Kämpfe.

Frankreichs Präsident François Hollande wies nach dem Vorfall die Armee an, für die Sicherheit der Botschaft und der 1200 im Land lebenden Franzosen zu sorgen. Das französische Verteidigungsministerium schickte 30 Soldaten in die Vertretung. Am Abend erklärte Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian in Paris, die Botschaft sei «gesichert». Insgesamt befinden sich 200 französische Soldaten im Land.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Frankreich-schickt-Soldaten-nach-Bangui/story/19509018


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

27.12.2012 um 15:54
@def
Wenn ich mir die SItuation in der zentralafrikansichen Republik anschaue, bin ich mir auch nimmer so sicher ob die Mali-Taktik in Syrien hingehauen hätte.
Dort ruft das Regime um Hilfe bei Frankreich und der USA gegen die Rebellen und was passiert?
Die Franzosen sagen sie würden sich nicht in innere Angelegeneheiten eines Staates mischen und das Regime stützen, sie kümmern sich nur um die Franzosen im Land.
Die USA und die UN ziehen ihre Kontigente aus dem Land ab.
Man lässt das Regime fallen.
Hier :
http://www.srf.ch/news/international/hollande-will-sich-in-zentralafrikanischer-republik-heraushalten
Keinesfalls werde Frankreich sich in die inneren Angelegenheiten eines Landes einmischen. «Diese Zeiten sind vorbei», betonte Hollande.
Ja ne is klar ^^


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def
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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

27.12.2012 um 16:04
@Glünggi

Ich bin jetzt doch überrascht hier im thread angesprochen zu werden und dachte erst an eine völlige Entgleisung meinerseits... zum Glück war es nix der Gleichen. :)

Man heuchelt da auf ganzer Linie... Holland tanzt eh nach unbekannter Pfeife. Es spielen viele Interessen eine Rolle und ich habe persönlich keine Ahnung über die Verstrickung der Franzosen in Mali oder in der Gegend dort... Für mich ist klar, dass es wirtschaftliche Interessen sein müssen die ein Land dazu treibt seine Soldaten anderswo zu verheizen... es mag da eine Vielfalt an anderen Gründen geben aber wirtschaftlich ergibt das wenigstens noch Sinn...

Wenn man schaut wann ein und dieselben Fundis Rebellen und wann Terroristen genannt werden sieht man gut, dass die gresamte Terrorproblematik aus politischem Kalkül seit 2001 gehyped und ausgeschlachtet wird/wurde...

LG


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

27.12.2012 um 16:11
@def
Ja wollte den Syrienthread nicht ins Offtopic ziehn .. aber halt auf die Paralellen hinweisen.
Fragen wir Hollande nochmal ob er sich nicht einmischen will, wenn es in Niger brennt.
Niger ist soweit ich weiss das afrikanische Land an dem Frankreich am meisten Interesse hat.
Ich hab keinen Peil was für Rebellen das sind... Alkaidafreundlich scheinen sie ja wohl kaum zu sein, sonst hätte man wohl anders reagiert. Hab sowas von keinem Peil was in diesem kleinen Land abgeht...


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

29.12.2012 um 12:17
Da die USA und Frankreich nicht eingreifen wollen, holt sich das Regime Hilfe aus den Nachbarländer:
Die Nachbarländer der Zentralafrikanischen Republik wollen die Regierung dort mit Soldaten vor einem Sturz durch die Rebellen schützen. Darauf einigten sich die Mitglieder der Zentralafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft bei einem Treffen in Gabun. Allerdings war nicht klar, wie viele Soldaten entsandt werden sollen und wann sie eintreffen werden.

«Wir denken nun über die nötigen Vorbereitungen nach, damit diese Mission so schnell wie möglich beginnen kann», sagte der Aussenminister von Gabun, Emmanuel Issoze-Ngondet. Der zentralafrikanische Präsident François Bozize bat am Donnerstag um internationale Hilfe angesichts der wachsenden Befürchtung, die Rebellen könnten die Hauptstadt Bangui angreifen.

Die britische BBC berichtete in der Nacht auf Samstag, Regierung und Rebellen hätten sich auf Verhandlungen geeinigt. Die Gespräche sollen ohne Vorbedingungen in Libreville, der Hauptstadt des Nachbarlandes Gabun, stattfinden und sollten «innerhalb der nächsten Tage» beginnen.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Truppenaufmarsch-in-der-Zentralafrikanischen-Republik/story/1...


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

01.01.2013 um 13:30
Ivory Coast new year stampede kill dozens in Abidjan

At least 60 people have been crushed to death and some 250 injured during new year festivities in Ivory Coast's main city Abidjan, rescue officials say.

The cause of the stampede is not yet clear. It occurred as people were heading home after the event.

The victims included many children, and the death toll is expected to rise.


http://www.bbc.co.uk/news/world-africa-20881552


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02.01.2013 um 09:49
Ruanda wurde in den UN-Sicherheitsrat gewählt. Wie man (angesichts des M23-Krieges) erwarten dürfte, hat die DR Kongo dagegen Protestiert. Wikipedia: United_Nations_Security_Council_election,_2012


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brucelee
ehemaliges Mitglied

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11.01.2013 um 19:03
Passt Mali auch hier rein ? Obwohl es mitten in der Wüste liegt ;)
Denke mit Nordafrika wurden hauptsächlich die Arabischen Staaten gemeint.


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11.01.2013 um 19:07
@brucelee
nein, Mali hat einen eigenen Thread. Der hier ist wirklich primär zu zentral und Süd-Afrika.


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11.01.2013 um 19:26
@brucelee
Mali wird aufgrund der aktuellen Lage hier besprochen :
Diskussion: Der arabische Aufstand hat jetzt auch Mali erfasst (Beitrag von Glünggi)
Ansonsten würde es schon in den Thread passen, da ich Mali doch zu "schwarzafrika" zähle und ich ja nur den arabischen Norden nicht hier drin haben will, aufgrund der Flut an Threads zu diesem Thema. Aber da wir ja zu Mali nen Thread haben, besprechen wir es besser dort.
Der Thread hier ist für die Länder die keinen eigenen Thread besitzen gedacht... und eben zentral und südafrika.


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

11.01.2013 um 19:38
Um die Mission im Kongo zu stärken, will die UNO im Krisengebiet Drohnen einsetzen. Kommt der Einsatz zustande, wäre es das erste Mal überhaupt, dass die Vereinten Nationen in einem friedensfördernden Einsatz unbemannte Fluggeräte zur Aufklärung einsetzen, schreibt «The Independent».

Laut der britischen Zeitung versucht UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon, den Plan auf diplomatischer Ebene in New York durchzusetzen. Die Ratsmitglieder USA, Grossbritannien und Frankreich haben sich bisher für einen Drohnen-Einsatz ausgesprochen; China und Russland klar dagegen. Die beiden Länder fürchten, die gesammelten Informationen könnten in falsche Hände geraten.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/UNO-will-erstmals-Drohnen-einsetzen/story/28363268


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

30.01.2013 um 23:16
Öl verpestet das Nigerdelta: Shell Nigeria ist daran teilweise Schuld, der Mutterkonzern allerdings nicht. Das befand das Zivilgericht in Den Haag. Die niederländischen Richter wiesen damit die Klagen von vier Nigerianern gegen den Ölriesen wegen der Verseuchung ihrer Dörfer mehrheitlich zurück.

In einem Fall muss Shell Nigeria den Klägern Schadenersatz zahlen. Alle anderen Fälle würden abgelehnt, erklärte Richter Henk Wien.
bild span8
http://www.srf.ch/news/international/shell-nigeria-traegt-teilschuld-an-oelpest
-.-


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

30.01.2013 um 23:34
@Glünggi
Glünggi schrieb:Die niederländischen Richter
Man sollte die niederlaendischen Richter vielleicht mal zu einem Nachmittagsschwimmen in den Oellachen einladen. Es koennte eventuell ein anderes Urteil bewirken. :)

Wobei, wenn man bedenkt "Richter aus Den Haag" und dann die Hauptverwaltung von Shell "in Den Haag". Da wird bestimmt auch hintenrum geoelt.


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

30.01.2013 um 23:54
@nemo
nemo schrieb:Wobei, wenn man bedenkt "Richter aus Den Haag" und dann die Hauptverwaltung von Shell "in Den Haag".
Jaja ich weiss ^^ Da sollte sich eigentlich ne unabhängige Stelle drum kümmern. Das Kriegsverbrechertribunal fällt ja zum Glück weg... die sind auch aus Den Haag :D


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01.02.2013 um 12:38
Zimbabwe sitzt auf dem Trockenen: Nachdem die Regierung die Staatsbediensteten bezahlt hat, bleiben ihr noch 217 Dollar in der Kasse.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Nur-noch-217-Dollar-in-der-Staatskasse/story/26439029
Das nenn ich mal ne Kalkulation ^^


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

03.02.2013 um 05:50
Soweit mir bekannt, laesst sich ja alles in dem Strang nachvollziehen da er seit sehr langer Zeit laeuft, waren einzig @killimini , @Luminarah und meine kleine Wenigkeit sehr frueh fuer eine Intervention. Insbesondere aus dem Grund nicht den Islamisten das Feld zu ueberlassen. Und wo stehen wir heute.... Genau da. Und der Westen laviert weiter, man kuemmert sich lieber um Mali... Ich halte Mali als sehr viel ungefaehrlicher, ganz einfach weil da keine grossen Waffenreseven noch C-Waffen in Massen vorhanden sind.
Die gesamte Gutmensch Ideologie der NATO und der westlichen Zivilisation ist verlogen
Die Polit Elite scheint langsam den Bezug zur Realität komplett zu verlieren.
Vor paar Tagen hat der Bundestag über die Hilfe für Frankreich getagt
Dabei erwähnten die CDUler mehrmals das Problem des Drogenschmuggels in Mali
Von welchen Drogenschmuggel in Mali ist denn die Rede?
Wie sieht es mit dem Drogenschmuggel in Afghanistan, welcher von der NATO in den letzten 10 Jahren begünstigt wurde bzw. die NATO unternahm überhaupt nichts gegen den florierenden Drogenexport...Die Opiumproduktion wuchs in den letzten 10 Jahren um mehr als 12 000 % in Afghanistan. Einfach sagenhaft

Zweitens der größte Umschlagplatz für Drogenhändeler in West-Afrika liegt statistisch gesehen nicht in Mali, sondern in Guinea-Bissau! HRW spricht sogar vom narco-state of africa
Human Rights Watch veröffentlichte viele Berichte über den Drogenschmuggel aus Südamerika nach Guinea-Bissau. Kein einziger Politiker verlor jemals ein Wort darüber diesen Schmuggel zu stoppen!
Die europäischen Eliten scheint das wenig zu interessieren...
Wenn die afrikanischen Klepto-Demokraten und die Neokolonialisten tatsächlich den Drogenhandel bekämpfen wollten, sollten diese Funktionäre schleunigst in diesem Staat ihren Kampf gegen Drogenschmuggel und Drogenhandel beginnen und nicht in Mali!
Was das andere Argument bezüglich der Menschenrechtslage in den von Islamisten beherrschten Regionen Malis angeht, so muss man aufpassen, dass man sich mit solchen Äußerungen nicht komplett lächerlich macht.
In Afrika gibt es mehrere Staaten, in denen die Menschenrechtsverletzungen viel gravierender sind als in Mali.z.B.

-Equatorial Guineas Diktator (Obiang Nguema pflegt gute Freundschaft mit westlichen Konzernen. Extrem barbarisches und grausames Regime. Seine Freundschaft mit westlichen Konzernen, insbesondere mit westl. Ölkonzernen, verzeiht alles, zumindest die ungewöhnlich schweigsamen westlichen Medien zu diesem Diktator lassen diese Vermutung zu!
Seine exzessiv weitverbreitete Folter lässt Saudi Arabiens Regime und den wahnsinnigen Autokrat aus Uzbekistan wie irrelevante Kleinkriminelle aussehen. In Afrika geht außerdem ein Gerücht um, er sei ein Kannibale und verspeist das Menschenfleisch von Oppositionellen.)

-Meles Zenawi in Äthiopien ( guter Kumpel von den US Amerikanern. Über seine Massaker an eritreanischen und an somalischen Zivilisten und über seine ethnische Säuberungen wird nichts berichtet. Warum? Die Realität ist, dass Verbündete von westlichen Staaten Anspruch auf Straffreiheit haben und Medienlandschaft ist dadurch verpflichtet nichts schlechtes über solche Persönlichkeiten zu schreiben)

Paul Kagame (Eine paradoxe Tatsache, warum dieser Diktator noch nie für seine Kriegsverbrechen belangt wurde. Möglicherweise, weil der Westen ihm damals grünes Licht für seine geplanten Kriegsverbrechen an den Zivilisten gab, oder warum wurde dieser Verbecher noch nicht wie Saddam Hussein erhängt ?
Seine Verbechen lassen Assads und Saddam Husseins Regimes im Vergleich dazu wie harmlose Gangster dastehen!)

-Isayas Afewerki, Eritrea (sein exzessiver Staatsterror stellt Assads Regime in den Schatten. Andersgläubige, Oppositionelle und Militärdienstverweigerer werden fast täglich gefoltert und hingerichtet!
Die Presse scheinen sich dafür kaum zu interessieren. Kein Wunder Eritrea ist arm an Rohstoffen. Das heißt nichts zu holen für die gierigen westlichen Konzerne)

-Omar- al-Bashir aus (Nord-)Sudan (zu diesem Herren gibt es nichts hinzuzufügen. Alles seit langem bekannt)

-Samuel Doe der frühere verrückte Diktator von Liberia (mit diesem pflegten US Amerikanische Konzerne eine tiefe Freundschaft. US Konzerne ignorierten seine brutale Folter und blutige Niederschlagungen gegen Demonstranten.)

-Auch Tschads Regime, mit denen die Franzosen gegenwärtig gute Freundschaft pflegen, wendet sehr oft militärisch. Gewalt an gegen Oppositionelle!
Heutzutage lässt sich Anwendung von militärischer Gewalt mit dem erdachtem Argument zur Anti-Terror-Bekämpfung rechtfertigen. Opoositionelle die sich nach mehr Demokratie sehnen werden zu Terroristen erklärt.
Vielleicht wird in der EU irgendwann eine ähnliche Zeit kommen, in der Brüsseler Bürokraten jeden Bürger , der mehr Demokratie oder mehr Selbstbestimmung fordert, einfach als Terroristen brandmarken...?

Sadistische Warlords aus Zentralafrika wie z. B. aus Dem. Rep. Kongo oder aus Ugandan hatten mit ihrer Schreckensherrschafft einen Vorgeschmack gegeben, das Al Qaida im Vergleich dazu wie nette Kriminelle agieren. Zentralafrikan. Kriegsverbrecher, die Rebellen, sind da eher wie personifzierte hardcore Satanisten. Ende der 90-er Jahre waren viele kongonesischen Gruppierungen von Rebellen für Kannibalismus bekannt!


Paradoxerweise ist kein westlicher Polit-Funktionär empört, da einige westliche Konzerne und westliche Politiker gute geschäftliche und freundschaftliche Beziehungen mit diesen autoritären Regimes pflegen/pflegten bzw. wenn den Profiten für westliche Konzerne nichts im Wege steht, werden autoritäre Regimes von der westlichen Medienlandschaft einfach verharmlost oder die Geschichte wird einfach zugunsten der Schurken-Regimes umgeschrieben. Wenn Diktatoren freundliche Beziehungen zum Westen pflegen, braucht dieser nichts zu befürchten!
Wohl ein Hauptgrund, warum die monopolistischen westlichen Medien wenig über diese afrikanischen Schurkenstaaten berichten!


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03.02.2013 um 06:05
@Anti-Imperium

Nun ja, so sehr das wahr sein mag, mehrere Dinge:

- Mali hat um Hilfe gebeten

- So viel ich weiss, hat die NATO nichts damit zu tun

- die Islamisten gehen nicht nur gegen Opposition vor, sondern gegen die gesamte Bevölkerung, die sich nicht genau nach ihren merkwürdigen Vorstellungen verhält, und die findet das gar nicht lustig



Und wie um Gottes Willen kommst du auf 'Gutmensch-Ideologie'??


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killimini
ehemaliges Mitglied

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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

03.02.2013 um 09:05
Thawra schrieb:@Anti-Imperium

Nun ja, so sehr das wahr sein mag, mehrere Dinge:

- Mali hat um Hilfe gebeten

- So viel ich weiss, hat die NATO nichts damit zu tun

- die Islamisten gehen nicht nur gegen Opposition vor, sondern gegen die gesamte Bevölkerung, die sich nicht genau nach ihren merkwürdigen Vorstellungen verhält, und die findet das gar nicht lustig
Genau, die malische Übergangsregierung hat um Hilfe gebeten und würde vermutlich gar nicht mehr existieren oder bald nicht mehr hätte Frankreich nicht frühzeitig eingegriffen.

Die Nato hat gar nichts mit dem Einsatz in Mali zu tun. Einzige Verbindung darin besteht das Nato Mitglieder wie beispielsweise Deutschland oder die USA Frankreich logistisch unterstützen was sie aber aufgrund des Bündnisses und des Kampfes gegen Terroristen machen und nicht weil sie in der Nato sind.

Die Rebellen haben die Scharia eingeführt. Wer gegen diese Verstösst wird auf unmenschlichste Art und Weise behandelt. Ausserdem machen sie politische Gegner ziemlich schnell Mundtot.

Die malische Bevölkerung welche bisher befreit wurde zeigte sich mehrheitlich äusserst dankbar dafür. Natürlich darf man aber nicht vergessen dass es auch unterstützer der Rebellen in den befreiten Regionen gibt die sich nicht schuldig gemacht haben an Verbrechen dieser Kriegspartei.
Ebenso wurden und werden der kooperation verdächtigte von der malischen Armee immer mal wieder festgenommen oder gar Exekutiert.

Krieg eben...


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