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20-Stunden-Woche für alle

424 Beiträge, Schlüsselwörter: Arbeit, Umwelt, Niko Peach
Malthael
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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:19
Fedaykin schrieb:Was die westliche Ökonomielehre angeht, die scheint zumindest bessere Ergebnisse vorzubringen als alles was voher war.
auf wessen kosten?
nigeria oil explosion  q 2 31946

diese besseren ergebnisse erzielen sie nur, weil sie über leichen gehen.


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Rho-ny-theta
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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:20
@Malthael
Können wir bitte von der emotionalen Ebene wegbleiben? Die wird die ganze Diskussion nur in Beleidigungen ausarten lassen.


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Malthael
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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:23
@Rho-ny-theta
sorry ich kann eben nicht meine emotionen abschalten. ich bin nur ein mensch.


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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:24
Malthael schrieb:ja das war im mittelalter so.
da lebten aber alle in der steinzeit, auch die hardcore kapitalisten.
und die technische revolution gab es bei den indigenen völkern nurnich , weil sie keine verwendung dafür hatten.
sie hatten alles was sie zum leben brauchten.
naja reden wir nicht über deine Lücken der Geschichte

ja sie hatten alles zum Überleben, wobei ihr Lebenstil nicht wirklich was her macht und eigentlich eine Verschwendung des Menschlichen Gehirns ist. Aber gut das es das Bild des edlen Wilden noch gibt. Die Schattenseiten ausblenden.

Aber gut, du kannst ja so leben, wenn das alles ist was es braucht. Von daher immer schön wenn über das Tolle indigene Leben übers Internet gepostet wird.


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habe-fertig
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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:24
@paranomal
paranomal schrieb: Ich wusste das dieser Satz nun kommt.
Was sollte den sonst kommen bei deinen Beispielen?
paranomal schrieb:Nein, das waren nur Beispiele um den Mythos der kapitalistischen Natur zu durchbrechen. Kein westlicher Anarchist oder Sozialist (außer vielleicht Primitivsten) fordern eine indigene Lebensweise oder ähnliches.
Dann hast du dich entweder nie mit Paechs Thesen (um die es hier geht) beschäftigt oder du zählst ihn zu den Primitivsten.
paranomal schrieb:Die historischen Umsetzungen in Katalonien und Ungarn führten auch nicht zum zusammenbrechen der industriellen Lebensweise.
Rohstoffknappheit führt aber dazu. Das (plus zunehmende Automatisierung) ist doch Ausgangspunkt des Ganzen hier. Die Gründe kommender Probleme sind allen hinlänglich bekannt die Frage ist wie man das lösen könnte.
Ich sehe autarke Minigesellschaften jedenfalls nicht als Lösung. Die Probleme verschwinden dadurch nicht.


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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:25
@Malthael
ein Bild, ohne Kommentar sagt nix. Man sollte zwischen Pauschaliisern, Ausnahmen und Regionalen Dingen abgrenzen.


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Rho-ny-theta
ehemaliges Mitglied

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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:26
@Malthael
Du kannst aber versuchen, die Vor- und Nachteile verschiedener Wirtschaftssysteme sachlich zu betrachten, anstatt hier Bilder von leidenden Personen reinzustellen. Das es dieses Leid gibt, ist furchtbar, aber es hilft uns in der Diskussion nicht weiter.

Wir waren gerade dabei, deine Vorstellung von Gerechtigkeit zu erörtern. Ich gebe dir mal Starthilfe:

Ist Gerechtigeit für dich eher:

Gleichheit
Chancengleichheit
Ergebnisgleichheit
Eine andere Definition von Chancengerechtigkeit
Eine andere Definition von Ergebnisgerechtigkeit?


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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:26
@Fedaykin
Fedaykin schrieb:Und der Mensch ist ein Individuum. Und selbst in der Urzeit gab es welche die Mehr hatten, konnten abbekamen und wenn Reichtumg damals nur bedeutete das beste Weibchen abzugreifen.
Der Individualismus ist gerade auf Grund unserer heutigen Lebensweise doch extrem beschränkt und existiert nur in Form von Beziehungen zwischen "Mensch und Imagination", bzw. Konsumismus.
Die liberale Logik hat meiner Meinung nach einen Freiheitsbegriff geschaffen der keiner ist.
Fedaykin schrieb:eiden

viele Wörter, wenig reales Beschreiben des wer wie wo.

Das kennt man von solchen ideen.
Wenn es dir da jetzt um die historisch existenten Beispiele geht, so gibt es genügend Literatur im Internet.


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Rho-ny-theta
ehemaliges Mitglied

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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:27
@paranomal
Erklärst du mir bitte, wie im Anarchosyndikalismus Großprojekte realisiert werden, so dass ich es auch verstehe? Ich hatte dich oben bereits darum gebeten, scheinbar wurde es bei den vielen Posts heir übersehen.


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Malthael
ehemaliges Mitglied

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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:27
Fedaykin schrieb:ein Bild, ohne Kommentar sagt nix. Man sollte zwischen Pauschaliisern, Ausnahmen und Regionalen Dingen abgrenzen.
eben das kann man nicht abgrenzen.
es heisst nicht umsonst weltwirtschaft es gehört alles zusammen.
Fedaykin schrieb:Aber gut das es das Bild des edlen Wilden noch gibt. Die Schattenseiten ausblenden.
genauso wie die schattenseiten des kapitalismus sehr gerne ausgeblnedet werden.


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12.12.2012 um 14:28
@WüC
Ich glaube du meinst ich würde mich hier immer noch auf Paech beziehen?


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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:29
paranomal schrieb:Natürlich weiß man nicht was nach Jahrzehnten passiert wäre, aber immerhin funktionierte es. Ich selbst empfinde ein gewisses Maß an utopischem Glaube nicht als Naiv, sondern förderlich, da solche Projekte ansonsten schon bei der anfänglichen Umsetzung gescheitert wären.
Eben man weiß da sehr wenig drüber. Aber bitte probier es aus. Du kannst ein Unternehmen führen wie du willst. Nur von den Utopisten ist mir hier noch keiner untergekommen der dann auch mal was riskiert hat.

Zumal ich es immer recht einfach finde, bei Fehlern und Mängeln nicht nach verbesserungen zu suchen sondern hier immer nur radiakle Umwürfe als Goldener Pfad ausgegraben werden.

Aber hautpsächlich fällt mir halt auf, das die Leute die Funktionsweise der Ökonomie nicht durchdenken sondern lieber anonyme Sündenböcke suchen


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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:30
Rho-ny-theta schrieb:Gleichheit
Chancengleichheit
Ergebnisgleichheit
Gleichheit >> Chancengleichheit >> Ergebnisgleichheit bzw. Ergebnisgerechtigkeit

Bin ich mir ziemlich sicher...

Stark abweichende Ergebnisungleichheit gilt es dann abzudämpfen...


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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:30
@Rho-ny-theta
Ja Entschuldigung. Meinst du mit Großprojekten z.b. den Bau einer U-Bahn Linie?


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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:31
Ich hoffe der Mann spendet das erworbene Geld für sein Buch.


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Rho-ny-theta
ehemaliges Mitglied

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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:31
@paranomal
Ich hatte das Beispiel eines Krankenhauses gewählt, weil da mindestens zwei große Problemfelder auftauchen, aber die U-Bahn-Linie tut es auch, wenn dir das lieber ist.


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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:32
@Fedaykin
Deshalb warnen gerade Leute wie z.b. Graeber vor revolutionäre Umstürzen und plädieren für eine langfristige Umgestaltung durch die Schaffung autonomer Freiräume.


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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:35
paranomal schrieb:Der Individualismus ist gerade auf Grund unserer heutigen Lebensweise doch extrem beschränkt und existiert nur in Form von Beziehungen zwischen "Mensch und Imagination", bzw. Konsumismus.
Die liberale Logik hat meiner Meinung nach einen Freiheitsbegriff geschaffen der keiner ist.
Nö, ich bin sehr individualistisch, ich habe die Freiheit soweit mich selbst zu verwirklichen bis ich die Freiheit des anderen Einschränke. Die Gedanken sind frei, wenn du individualismus an Gütern festmachen musst, ok

Dann deine Definition von Freiheit.
paranomal schrieb:Wenn es dir da jetzt um die historisch existenten Beispiele geht, so gibt es genügend Literatur im Internet.
gäähn, ich wusste das die Ausrede kommt. Zeige bitte auf, und wie ich sehe gibt es gerade viele Fragen an dich.


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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:37
eben das kann man nicht abgrenzen.
es heisst nicht umsonst weltwirtschaft es gehört alles zusammen.
wie ich hier schon schrieb, die leute können nicht mal Begriffe und Definitonen abgrenzen oder funktionen.
Malthael schrieb:genauso wie die schattenseiten des kapitalismus sehr gerne ausgeblnedet werden
Das ist das schöne, es gibt den Kaptitalismus nicht.


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Malthael
ehemaliges Mitglied

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20-Stunden-Woche für alle

12.12.2012 um 14:38
Fedaykin schrieb: ich habe die Freiheit soweit mich selbst zu verwirklichen bis ich die Freiheit des anderen Einschränke.
mal ne rethorische frage.

wenn deine freiheit dort endet, wo die freiheit des anderen beginnt.
wo beginnt deine freiheit, wenn die freiheit der marktwirtschaft grenzenlos ist?


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