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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

765 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Religion, Atheismus
wichtelprinz
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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

11.03.2016 um 16:35
@Libertin
Ich dachte wir befinden uns hier in einem Forum mit Threads die einen Kontext in sich bilden. Aber vielleicht muss man zu erst den Kontext bis in hinterletzte Himmalayadorf bilden -.-


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Monasteriker
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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

11.03.2016 um 16:43
VirtualOutrage schrieb:Das ist zwar richtig, aber wie ich finde etwas "ungerade".
Na ja, im Unterschied zum Agnostiker, der sich zur Frage der Existenz Gottes explizit Gedanken macht, ist der agnostische Atheist an dieser Frage eher desinteressiert. Er glaubt einerseits nicht an Gott (deswegen Atheist), behauptet aber andererseits nicht, dass er wüsste, dass Gott nicht existiert. Aber wie gesagt, das Ganze hat eher akademische Relevanz für Berufsphilosophen, aber nicht für die Allgemeinheit, der solche Spitzfindigkeiten eher egal ist.


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alphaC
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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

11.03.2016 um 16:49
Ich habe null Respekt gegenüber Religionen.
Nichts als Leid und Schrecken haben sie uns gebracht.
Bis heute.

Was aber natürlich nicht heißt, dass ich religiösen Menschen keinen Respekt entgegen bringe.
Ich kann dieses mittelalterliche Denken nur nicht nachvollziehen.


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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

11.03.2016 um 16:57
@wichtelprinz
Ich weiß ja nicht wie es bei dir ist aber meine Diskussionsführungen beschränken sich nicht bloß ausschließlich auf der Allmy-Plattform. Aber lass gut sein für das Thema hat das auch keine Relevanz mehr.


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wichtelprinz
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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

11.03.2016 um 17:01
@Libertin
oh ich würde immer noch meinen das Religio für das Thema Relevanz hätte. Mal viel mehr Relevanz als das übliche "Atheisten glauben nicht" Mimimi.


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235
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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

11.03.2016 um 17:01
@VirtualOutrage

Schau mal hier:
Glau­be:
1. gefühlsmäßige, nicht von Beweisen, Fakten o. Ä. bestimmte unbedingte Gewissheit, Überzeugung.
http://www.duden.de/rechtschreibung/Glaube

Und da der Atheist auch seine Überzeugung nur auf eine unbewiesene (!) Annahme beruhend begründet, nämlich das es keinen Gott gäbe, ist es eben Glaube, und das war, so glaube ich, was der Gat meinte. Das jedenfalls auch, was die deutsche Sprache angeht, an die auch Du dich unbedingt halten solltest.


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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

11.03.2016 um 17:02
@wichtelprinz
wichtelprinz schrieb:@VirtualOutrage
Ja ne ist klar -.-
Was tut den der Atheist genau, nur glauben was bewiesen ist und das beim Thema Gott?
Hört sich logisch an doch doch und auch vollkommen vernünftig auf Gottesbeweise zu hoffen.
a) In Bezug auf den "Akt des Gottglaubens" tun Atheisten ueberhaupt garnichts. Warum sollten sie auch? Sie haben doch mangels jeglicher Hinweise auf Gott keinerlei Beweggruende an irgendwas zu glauben

b) Es werden Hinweise erwartet, keine Beweise. Beweise moegen schoen sein, aber zum Glauben braucht es nur Hinweise, nach denen der Atheist fragt.
Du glaubst ja hoffentlich auch nicht, dass die indonesische Textilindustrie militaerisch in Oesterreich einmarschieren will, nur weil es keine Gegenbeweise gibt, sondern wuerdest zuerst nach Hinweisen fuer die Behauptung fragen, bevor du anfaengst zu glauben. Warum darf der Atheist im Kontext des Gottglaubens nicht das gleiche tun?

c) Auch wenn der Atheist nicht nach Beweisen fragt: Warum sollte das absurder sein, als ohne auch nur die geringsten Hinweise an etwas zu glauben? Die Unbeweisbarkeit / Unwiderlegbarkeit Gottes resultiert ja nicht zwingend aus der Sache selbst, sondern weil es so versucht wird zu definieren. Dafuer kann aber der Atheist nichts.



@Libertin
Och, du, ich sehe das als netten Zeitvertreib.

@Monasteriker
Ich sehe es ansich wie du. Ich hatte das weiter oben weniger geschrieben um dich zu korrigieren, sondern weil deine Gegenueber die Vereinfachung auf voellig abstruse Weise verdreht hatten ;)


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Monasteriker
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11.03.2016 um 17:04
@VirtualOutrage
VirtualOutrage schrieb:weil deine Gegenueber die Vereinfachung auf voellig abstruse Weise verdreht hatten
Ja, manchmal denke ich, das geschieht absichtlich. Aber nach dem letzten Disput mit @wichtelprinz bin ich mir da nicht mehr so sicher ... :D


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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

11.03.2016 um 17:06
@wichtelprinz
wichtelprinz schrieb:oh ich würde immer noch meinen das Religio für das Thema Relevanz hätte. Mal viel mehr Relevanz als das übliche "Atheisten glauben nicht" Mimimi.
Nur das Thema "Kontext" nicht.
Und von "mimimi" habe ich an dieser Stelle bisher nichts mit bekommen nur das einige dazu offenbar ein grundsätzliches Logik-Problem haben.


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11.03.2016 um 17:07
@235
Willst du uns eigentlich verschaukeln?
Zig leute versuchen dir hier klarzumachen, dass die überwältigende Mehrheit der Atheisten KEINE "unbedingte Gewissheit" hat, bzw. NICHT der "Überzeugung" ist, dass es keinen Gott gibt.


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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

11.03.2016 um 17:07
@235
Und da der Atheist auch seine Überzeugung nur auf eine unbewiesene (!) Tatsache beruhend begründet, nämlich das es keinen Gott gäbe.
Immernoch falsch.
Der Atheist *glaubt* nicht aktiv an die Nicht-Existenz, sondern ihm fehlt der Glaube an die Existenz. Ersteres ist eine aktive Handlung, das andere ist passives Nichtstun. So schwierig ist der Unterschied doch nicht.


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Monasteriker
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11.03.2016 um 17:09
235 schrieb:Und da der Atheist auch seine Überzeugung nur auf eine unbewiesene (!) Annahme beruhend begründet, nämlich das es keinen Gott gäbe, ist es eben Glaube ...
... und erneut daneben gegriffen!

Ein Atheist ist jemand, der in Bezug auf Gott nichts glaubt. Und das ist nicht dasselbe wie ein Glauben, dass Gott nicht existiert. Du musst einen Atheisten nicht davon überzeugen, dass es Gott nicht gibt, weil er gar nicht glaubt, dass es einen gibt und gar nicht glaubt, dass es keinen gibt. Es ist ihm schlicht egal, ob es einen Gott gibt oder nicht gibt. Mehr ist es nicht.


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wichtelprinz
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11.03.2016 um 17:09
@VirtualOutrage
Grundsätzlich spreche ich nicht von glauben wenn ich wissen meine und umgekehrt.
VirtualOutrage schrieb: Unwiderlegbarkeit Gottes resultiert ja nicht zwingend aus der Sache selbst
und ob sie das tut.

@Monasteriker
Du meinst Dein ewiges Adhominem Gerede welche Du für Argumente hältst?

@Libertin
Libertin schrieb:Und von "mimimi" habe ich an dieser Stelle bisher nichts mit bekommen nur das einige dazu offenbar ein grundsätzliches Logik-Problem haben.
Du, von mir aus können ja Atheisten glauben das sie nicht glauben :D


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11.03.2016 um 17:10
@wichtelprinz

Nein, ich meine Deine Begriffsstutzigkeit bezüglich simpler Sachverhalte. :D


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235
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11.03.2016 um 17:10
@alphaC
alphaC schrieb:Ich kann dieses mittelalterliche Denken nur nicht nachvollziehen.
Was bitte ist daran mittelalterlich, das jemand glaubt, er sei geschaffen und nicht das Produkt eines Zufalls?

@VirtualOutrage
Nichts daran ist falsch. Glaube ist, das was man nicht beweisen kann, so definiert es auch der Duden, aber du meinst was anderes und erzählst den Leuten hier was von deutscher Sprache, aber hälst dich gleichzeitig nicht daran^^

Kannst du beweisen das Gott nicht existiert? Nein, das kannst du nicht...also glaubst du nur, das es keinen Gott gibt und das wird eben nunmal als Glaube definiert, ob du das so willst oder nicht.

Mensch, sooo kompliziert ist die deutsche Sprache doch nun wirklich nicht.


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wichtelprinz
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11.03.2016 um 17:12
@Monasteriker
Monasteriker schrieb:Nein, ich meine Deine Begriffsstutzigkeit bezüglich simpler Sachverhalte. :D
Welchem Sachverhalt? Das es gute philosophische Gründe gibt Religion abzulehnen? Hast heute einen oder bleibts beim weiteren Adhominem Geschwafel?


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Monasteriker
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11.03.2016 um 17:12
235 schrieb:also glaubst du nur, das es keinen Gott gibt und das wird eben nunmal als Glaube definiert, ob du das so willst oder nicht.
Und schon wieder daneben!

Ein Atheist glaubt nicht, dass es keinen Gott gibt, sondern er glaubt nicht, dass es einen Gott gibt.
VirtualOutrage schrieb:Mensch, sooo kompliziert ist die deutsche Sprache doch nun wirklich nicht.
Da hast Du allerdings recht. Man sollte sich das nur mal selber zu Herzen nehmen.


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11.03.2016 um 17:13
235 schrieb:Nichts daran ist falsch. Glaube ist, das was man nicht beweisen kann, so definiert es auch der Duden
Sag mal, das gibts doch gar nicht.
Du hast doch hier GRADE die Definition des Dudens hingepostet. Wie kommst du jetzt auf einmal darauf, dass "Glauben" definiert ist als "das was man nicht beweisen kann". O_o


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11.03.2016 um 17:13
@wichtelprinz
An Sachverhalten muss man nicht glauben, das wäre mir neu. ;)


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Monasteriker
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11.03.2016 um 17:13
wichtelprinz schrieb:Welchem Sachverhalt?
Dem schlichten Sachverhalt, dass aus dem Kontext gerissene Zitate nichtssagend sind und daher der Herleitung bedürfen, um sie auf Stichhaltigkeit zu überprüfen. Aber mittlerweile wundert mich nicht mehr, dass Du nachfragst ... :D


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