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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

1.146 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

11.01.2018 um 21:59
@perttivalkonen
daß Gott heute von mehr Menschen vernommen wird als jemals zuvor in derGeschichte der Menschheit,
Wie wär´s mit ner netten Grafik? Die dann auch gleich zeigt, dass es mehr Atheisten als je zuvor gibt?
daß heute mehr Wunder erlebt werden als früher.
Super. Du kannst bestimmt auch gleich ein paar Beispiele anführen.
Ihr seid erbärmlich.
Dieser Kommentar ist an neutraler Sachlichkleit nicht mehr zu toppen. ;)


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

11.01.2018 um 22:03
Na,wer will sich noch einklinken, um seine Wahrheit unter die dummen Theisten zu streuen?
Hier! :D
Im Gegenteil bekomme ich hier auf Allmy zur Zeit mehr Lob für meine verständlichen und logischen Darlegungen als zu anderen Zeiten.
Ich lach mich tot. :D
Nö, hab ich nicht. Habe nur dargelegt, daß Gott heute von mehr Menschen vernommen wird als jemals zuvor in derGeschichte der Menschheit
Woran machst Du das fest?
daß heute mehr Wunder erlebt werden als früher.
Ach wirklich?
Hau mal ein paar, "Wunder", raus.
Und der Wahrheitsgehalt dahinter (den bestimmte Kanaillen an dieser Stelle anzufragen pflegen) ist gewißlich derselbe wie der von Gottes "früherem Vonsichhörenlassen" - und somit irrelevant für die Beantwortung des Topics.
Um über den, "Wahrheitsgehalt" zu debatieren, musst Du schon was zur Diskussion stellen.
Das erwarten die phösen, "Kanaillien"!
Ihr seid erbärmlich.
Und nochmals erbärmlicher, weil Ihr es nicht mal dann gewahr werdet, wenn man Euch drauf stößt.
Wow, ein fundamentaler Rundumschlag.


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

11.01.2018 um 22:10
@DyersEve

Ja, der Dunning Kruger Effekt scheint ein ständiger Begleiter @perttivalkonen zu sein.
Als Dunning-Kruger-Effekt wird die systematische fehlerhafte Neigung relativ inkompetenter Menschen bezeichnet, das eigene Können zu überschätzen und die Kompetenz anderer zu unterschätzen.
Wikipedia
Wenn jemand inkompetent ist, dann kann er nicht wissen, dass er inkompetent ist. […] Die Fähigkeiten, die man braucht, um eine richtige Lösung zu finden, sind genau jene Fähigkeiten, die man braucht, um eine Lösung als richtig zu erkennen.

– David Dunning



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11.01.2018 um 22:34
[@Kybernetis
Das wird wohl auch eine Rolle spielen.
Wikipedia: Selbsttäuschung


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12.01.2018 um 06:28
Das mit dem erfinden der Götter bekommt man anscheinend nicht gebacken.
Die Sumerer berichten von einer Urgottheit aber sie stellt nicht den Part der Schöpfung nach Bibel. Diese Urgottheit generiert Götter aus denen Götterfamilien entstehen (Astrologie) und erst ab da gibt es dann die Götter die sich der Gestaltung der Erde annehmen. Mehrzahl nicht Einzahl, so wie auch die Erschaffung des Menschen als Gemeinschaftsprojekt dasteht. Der eine Gott muss ausbluten, die anderen baden in der Brühe und als dann der Chef der Sippe, an sich eine faule Socke, aus abgefallener Erde seiner Beine einen Mensch formte, war nicht er es der seiner Kreation leben einhauchte.

Es gab da keine Eingottheit, keinen Schöpfergott nach Bibel sondern weit mehr Gottheiten die sich die Arbeit aufteilten. Wer ist denn nun dieser eine Gott der Bibel, der sich die Schöpfung zu eigen macht? Bzw. weshalb sollte ich den Gott der Bibel den Göttern der weitaus älteren Schriften vorziehen?

Der Gott der Bibel vereint in sich ein Gesamtwerk von Götter bei dem der Gott Jehova nicht aufgeführt wird, weshalb steht er dann als der alleinige Gott der Schöpfung da und wo ist seine Frau abgeblieben? Ne, ich bin kein Atheist sondern stelle ein gewisses Verständnis zu Gott in frage. Was in der Bibel steht soll rechtens sein, er ist der Macher, derjenige welche, der Schöpfergott von allen Seiendem, es gibt und gab nur ihn.
– Du sollst keine anderen Götter usw. sonst lässt man dich mit dem goldenen Kalb (Moses ) untergehen und da haben wird den Salat, bei den Ägyptern gab es auch Götter mit Schöpfungsanspruch wo kommen die denn her? Somit stehen eine menge Gottheiten an die eine Schöpfung für sich in Anspruch nehmen und da fragt es sich, wem denn nun die Ehre gebührt.

Ich stelle damit nicht eine Ebne in Frage in Bezug, dass es so etwas wie eine Gemeinsamkeit in einer Beziehungsstruktur nicht geben soll. Aber der Gott der Bibel als Schöpfergott genannt, entspricht nicht dem Gesamtwerk der Götter der ersten Schriften. Von daher kann weder der Gott der Bibel, noch der Gott im Koran, der Gott der Schöpfung sein. Und ja, ich hatte mal mit eingebracht das Gefühle, wie die Ebene des Denkens, ihren Ausdruck an den Glaube im bestehen von höherer Macht findet. So auch, dass man nicht wusste wie z.B. Blitz und Donner entstehen, was ja auch den Götter zugedacht wurde.

So, und nun darf man wider damit anfangen einzelne Worte oder Sätze aus dem Kontext zu reissen um mir einen Atheisten anzuhängen aber mitdenken scheint dann nicht das Gelbe vom Ei zu sein. Da kann man mich noch lange angehen das lässt sich alles in bestehenden Schriftzeugnisse nachlesen.


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12.01.2018 um 08:57
Zitat von DonFungiDonFungi schrieb:Das mit dem erfinden der Götter bekommt man anscheinend nicht gebacken.
Wenn man weiss das nichts erfunden werden kann was nicht schon als Urbild, als Archetyp im Menschen vorhanden war, dann hast du recht.
Der „Gott“ oder die „Götter“ sind nichts als menschliche Versuche das Unbeschreibare, das Urprinzip, zu beschreiben und jeder Versuch hatte seine Wahrheiten.
Aber das ändert für mich nichts daran, dass hinter all den Beschreibungen eine Archetypische Wahrheit steckt.


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12.01.2018 um 09:24
Ich würde diese Diskussion gerne mal wieder in ruhigeres Fahrwasser steuern!

Allem anderen voran möchte ich die anwesenden Atheisten daran erinnern, in welcher Rubrik wir uns befinden und welche Regeln für diese Rubrik gelten!

Die Verbissenheit und Verfeindung, mit der diese Diskussion wieder einmal geführt wird, halte ich - allerdings auf beiden Seiten - für unangemessen!

Der Glaube ist eine rein persönliche Empfindung. Das Fehlen von Glauben ebenso.

In Hunderten von Diskussionen und Scharmützeln hat sich immer wieder gezeigt, dass ein Atheist einen Gläubigen ebenso wenig verstehen kann, wie ein Gläubiger einen Atheisten. Dem Einen erschließt sich die tiefe Empfindung des Glaubens nicht, der andere kann sich nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die nicht glauben.

Und die leidigen Versuche, dem Anderen die eigene Sichtweise oktroyieren zu wollen, ja sogar zu beweisen, dass man im Recht ist, sind nicht nur müßig, sondern in dieser Rubrik auch klar unerwünscht!

Also nochmal im Klartext: Es ist nicht regelkonform, Beweise für die Existenz Gottes oder seines Wirkens einzufordern.

Anderereits ist es auch nicht zielführend, seinen Glauben als unverrückbare Wahrheit zu präsentieren. Denn, auch das steht in den Regeln, wenn jemand etwas als Fakt darstellt, dann muss er sich der Forderung nach Beweisen auch stellen.

Ich erwarte also auf beiden Seiten etwas mehr Zurückhaltung!


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

12.01.2018 um 12:21
Im Grunde ist es doch klar, „Gott“ kann nur von jemandem gehört werden,in dem ( zumindest Unbewusst) ein Gottesbild existiert.
Wenn es fehlt, wird jede Erscheinung entweder als Zufall oder Rational erklärt.
Wenn es da ist, wird jede Erscheinung als Äusserung „Gottes“ oder „Satans“ interpretiert.
Das er sich scheinbar früher häufiger und öffentlicher äusserte liegt allein an den Gesellschaftlichen Verhältnissen, die die Erscheinungen allgemeingültig als religiös festlegte.


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14.01.2018 um 03:45
@Commonsense
In Hunderten von Diskussionen und Scharmützeln hat sich immer wieder gezeigt, dass ein Atheist einen Gläubigen ebenso wenig verstehen kann, wie ein Gläubiger einen Atheisten. Dem Einen erschließt sich die tiefe Empfindung des Glaubens nicht, der andere kann sich nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die nicht glauben.
Ich habe es erst jetzt gelesen, aber ich muss dir da zumindest für "mich" widersprechen.
Ich habe überhaupt keine Probleme damit, wenn jemand nicht glaubt.
Da ich beides täglich erlebe, kann ich mir auch beides gut vorstellen.


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14.01.2018 um 09:49
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:In Hunderten von Diskussionen und Scharmützeln hat sich immer wieder gezeigt, dass ein Atheist einen Gläubigen ebenso wenig verstehen kann, wie ein Gläubiger einen Atheisten. Dem Einen erschließt sich die tiefe Empfindung des Glaubens nicht, der andere kann sich nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die nicht glauben.
Da muss ich dir ebenfalls deutlich widersprechen, da ich bevor ich Atheist wurde gläubig war und beide Seiten gut kenne.


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14.01.2018 um 09:58
@Kybernetis
@Koman

Meine Erfahrung ist, dass Gläubige im Regelfall die Abwesenheit von Glauben durch einen anderen Glauben ersetzen.

Das heißt, statt zu verstehen, dass der Atheist schlicht und einfach nicht glaubt, wird postuliert, der Atheist glaubt, dass es Gott nicht gibt, was eben ein grundsätzlicher Denkfehler ist.


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14.01.2018 um 10:10
@Commonsense

Da wiederum muss ich dir recht geben. Gläubigen fällt es häufig wahnsinnig schwer sich vorzustellen das jemand nicht an ihren Gott bzw ihre Religion glaubt. Dabei weiß jeder Gläubiger ganz genau wie es ist nicht an was zu glauben. Einen Christ muss man einfach nur Fragen, ob dieser an Poseidon glaubt und wie er sich in seinem Unglauben an Poseidon fühlt. Denkt er es ist eine riesen Weltanschauung und Religion nicht an Poseidon zu glauben? Gibt es Bücher, Kirchen und Dogmen explizit für den nicht glauben an Poseidon? Spätestens dann sollte der letzte kapieren wie sich Atheisten gegenüber dem christlichen Gott fühlen.


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14.01.2018 um 10:16
@Kybernetis

Das eben sehe ich anders.

Die meisten Atheisten, die ich kenne, haben nie an Gott geglaubt. Sie haben an überhaupt nichts geglaubt. Uns entzieht sich das Konzept von "Glauben" prinzipiell.
Das ist natürlich anders, wenn jemand zuerst einmal gläubig war und sich dann vom Glauben abwendet.

Dem Gläubigen ist die Vorstellung, dass jemand einfach nicht glaubt, nicht gut beizubiegen. Hier herrscht die Vorstellung, dass jeder an irgendetwas glaubt. Zum Beweis kommen dann meistens Beispiele, die Glauben und Annehmen verwechseln.

Es ist eine müßige Diskussion, weil eben die Vorstellungskraft nicht ausreicht.


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

14.01.2018 um 10:24
@Commonsense
@Kybernetis

Das verdächtige bei Atheisten die sich hier partout in der Sparte Spiritualität äussern müssen , dass sie ihren Nichtglauben mindestens so heftig verteidigen und missionieren wie die fanatischsten Gläubigen.
Ich beurteile Leute nicht nach ihrem Glauben oder Nichtglauben, sondern nach der Aufgeschlossenheit ihrer Weltanschauung.


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14.01.2018 um 10:24
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Dem Gläubigen ist die Vorstellung, dass jemand einfach nicht glaubt, nicht gut beizubiegen
Das stimmt so nicht, den ich war Atheist und bin jetzt für mich (Gläubig) Wissend geworden. Wieso wissend?
Da ich an meine subjektive Erfahrung und Geist glaube und mein Erlebtes als Wissen betrachte. Ich will jetzt nicht die Gottesvorstellung von Christen stützen, sondern habe da meine Eigene. Was ich aber sagen will, dass ich sehr wohl Atheisten verstehen kann.
Es ist wie mit dem Bewusstsein von Ich Bin, welches sich entwickelt und unterschiedliche Bewusstseinzustände durchlebt. Einer sieht in den Spiegel und sagt das bin Ich und der andere erkennt es noch nicht. Der sich erkennt kann den nicht bewussten sehr wohl verstehen.


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14.01.2018 um 10:28
@Commonsense

Ich gebe dir insofern recht, dass es sehr wenige Gläubige auch Mithilfe meiner vorher genannten Analogie verstehen. Dennoch sollte man es versuchen, weil vor allem fundamentalistische Gläubige ein sehr einfaches Weltbild haben, sprich jeder der von ihrem Weltbild abweicht muss entweder irrgeleitet oder böse sein. Es fällt ihnen so schwer sich vorzustellen, dass jemand nicht an das glaubt woran sie glauben, dass mit der ungläubigen Person irgendwas nicht stimmen muss. Immer wieder erschreckend.


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14.01.2018 um 10:34
Zitat von benihispeedbenihispeed schrieb:Das verdächtige bei Atheisten die sich hier partout in der Sparte Spiritualität äussern müssen , dass sie ihren Nichtglauben mindestens so heftig verteidigen und missionieren wie die fanatischsten Gläubigen.
Dass sie sich äußern, ist ja Sinn der Sache, immerhin ist dies hier ein Diskussionsforum. Was das Missionieren angeht, pflichte ich Dir teilweise bei, aber da stehen sie etlichen Gläubigen in nichts nach.

Man darf nicht vergessen, dass nicht wenige Gläubige den Atheisten bescheinigen, sie seien einfach "minderbemittelt" und noch nicht in der Lage, die unumstößliche "Wahrheit" zu erkennen.

Mit dieser anmaßenden Art der Argumentation darf sich der Gläubige nicht wundern, wenn der Atheist ihm "einschenkt."


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

14.01.2018 um 10:36
Zitat von benihispeedbenihispeed schrieb:Das verdächtige bei Atheisten die sich hier partout in der Sparte Spiritualität äussern müssen , dass sie ihren Nichtglauben mindestens so heftig verteidigen und missionieren wie die fanatischsten Gläubigen.
Ich beurteile Leute nicht nach ihrem Glauben oder Nichtglauben, sondern nach der Aufgeschlossenheit ihrer Weltanschauung.
Wie Aufgeschlossen ist denn die christliche Weltanschauung, vor allem historisch betrachtet, nicht nur durch die Brille der Aufklärung und Sekularisierung. Dürfen nicht Gläubige sich nicht kritisch zu deinem Glauben äußern, möchtest du in einer Echokammer leben? Warum sollte sich ein Atheist nicht für Religion interessieren, nenn mir mal dafür gute Gründe. Gerade als Atheist, sollte man gute Gründe haben warum man nicht an Götter glaubt, um diese zu haben muss man die Argumente und Lehren der anderen Seite sehr gut kennen. Wenn ich etwas ablehne oder an etwas nicht glaube, geht das nur rational wenn ich sehr genau weiß woran ich nicht glaube.


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

14.01.2018 um 10:57
Allen Gläubigen und Nichtgläubigen kann ich empfehlen, sich etwas mit dem Buddhismus zu befassen, wenn man sich generell für Spiritualität interessiert. Der Buddhismus kommt ohne Gott aus und vermittelt tiefe Erkenntnisse über die menschliche Psyche, den Geist und das Sein an sich. An Buddhismus zu glauben ergibt auch wenig Sinn, weil er zur Selbsterkenntnis verhelfen will und an sich keinen Glauben vermittelt.


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14.01.2018 um 12:00
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Das heißt, statt zu verstehen, dass der Atheist schlicht und einfach nicht glaubt, wird postuliert, der Atheist glaubt, dass es Gott nicht gibt, was eben ein grundsätzlicher Denkfehler ist.
Ach, jetzt führt der Mod selbst die OT-Diskussion fort?

Hier irrst Du. Immer noch.

Richtig ist zwar, daß ein Mensch, der an nen Gott glaubte, und nun nicht mehr, daß der tatsächlich einen Glauben aufgegeben hat. Wer aber nun die Auffassung vertritt, daß kein Gott sei, der hat einen anderen Glauben angenommen. Als Agnostiker durchs Leben zu gehen, ist sehr viel schwerer, als viele annehmen, die sich dafür halten. Wer von der Nichtexistenz von Göttern ausgeht, der glaubt. Die Frage nach Göttern nur ausblenden, das gelingt wirklich kaum einem. Die hier diskutierenden Atheisten zeigen, daß es ihnen mit ihren Anfragen etc. nicht um die Klärung dieser Anfragen geht, sondern um das Aufzeigen der göttlichen Nichtexistenz. Der dahinterstehende Glaube ist mehr als offensichtlich.

Wer die Existenzfrage (eines) Gottes ausblendet, der positioniert sich nicht. Wer sich psitioniert, glaubt.


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