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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

14.06.2018 um 23:31
@Labor-Ratte
Hallo,

aber das Blutopfer von Jesus ist ja schon über 2000 Jahre her.
Ich kann mich erinnern meine Oma betete immer mit mir - Deine Gnad und Christi Blut machen allen Schaden wieder gut.

Ich glaube hier wird also nicht auf aktuelles - zukünftiges Blutvergießen angesprochen - sondern auf bereits vergangenes.
Und vor 2000 Jahren waren die Vorstellungen eben ganz anders. Und Gottes Plan ist eben für uns sterbliche nicht so leicht zu verstehen.


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

15.06.2018 um 04:01
@Labor-Ratte


Hallo!
Labor-Ratte schrieb:Solche Vorstellungen über Blutopfer sagt man ja eher irgendwelchen primitiven prähistorischen Kannibalen oder dunklen Satanskulten nach.
Das Opfer Jesu und seine Auferstehung sind seit 2000 Jahren die Grundlagen wahren Christentums!

Es ist eigentlich sehr verwunderlich, dass diese Grundlagen des wahren Christentums in der heutigen Gesellschaft eines christlichen Landes vielen Menschen gar nicht mehr bekannt sind!

Die Rolle Jesu Christi in Gottes Vorhaben hat weder mit Kannibalismus noch mit irgendwelchen Satanskulten zu tun....sondern spiegelt Gottes Gerechtigkeit und seine Liebe zur Menschheit wieder, die seit dem Sündenfall Sklaven der Sünde und des Todes geworden ist und daraus dringend die Befreiung benötigt!
Labor-Ratte schrieb:Das noch in der modernen Gesellschaft vorzufinden finde ich erschreckend und überaus besorgniserregend.
Überhaupt nicht....denn die Nachfolge Jesu gründet sich auf Liebe zu Gott und Liebe zum Nächsten, was die wahren Werte menschlichen Lebens bilden!

Menschen, die den Lehren Jesu Beachtung schenken, lernen die grundsatztreue Liebe kennen, eine Liebe die nicht allein auf Gefühlen beruht, sondern auf den Lehren Jesu, die sogar die Feindesliebe einschliesst!

Der Apostel Paulus beschreibt diese christliche Liebe im Römerbrief, eine Lebensweise die gewiss nichts erschreckendes an sich hat und unserer modernen Gesellschaft bestimmt gut tun würde!

Römer 12: 17-21 (Elberfelder)

" Vergeltet niemand Böses mit Bösem; seid bedacht auf das, was ehrbar ist vor allen Menschen! 18 Wenn möglich, soviel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden! 19 Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes! Denn es steht geschrieben: "Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr." 20 "Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn; wenn ihn dürstet, so gib ihm zu trinken! Denn wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln." 21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten!"


Gruss, Tommy


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15.06.2018 um 08:00
@Tommy57

Es ist eigentlich sehr verwunderlich, dass diese Grundlagen des wahren Christentums in der heutigen Gesellschaft eines christlichen Landes vielen Menschen gar nicht mehr bekannt sind!
Nur weil ich solche Ansichten für bedenklich halte, sind sie mir noch lange nicht unbekannt. Diese Ansichten sind leider viel verbreiteter und bekannter, als ich es mir wünschen würde.
Die Rolle Jesu Christi in Gottes Vorhaben hat weder mit Kannibalismus noch mit irgendwelchen Satanskulten zu tun....sondern spiegelt Gottes Gerechtigkeit und seine Liebe zur Menschheit wieder, die seit dem Sündenfall Sklaven der Sünde und des Todes geworden ist und daraus dringend die Befreiung benötigt!
Leider beruht deine Auffassungen von Liebe und Gerechtigkeit auf Vorstellungen, die seit etlichen Generationen überholt sind. Zum großen Glück haben sich modernere und vernünftigere Vorstellungen von Gerechtigkeit und Liebe unserem Land durchgesetzt. Ich bin beispielsweise froh, dass Dinge wie Todesstrafe und Blutopfer in Deutschland nicht mehr als gerecht gelten. Leider wird es immer Menschen geben, deren Ansichten aus primitiveren Zeitaltern stammen.
Liebe zum Nächsten
Die "Liebe zum Nächsten", das sind immer nette Worte. Nur leider ist das meist nicht mehr als heiße Luft. Im Christentum wird es ganz selten konsequent umgesetzt. Und gerade auch die Gruppierung, die du als "wahre Christen" ansiehst ist da leider kein Stück besser. Selbst im Neuen Testament wird gegen dieses Gebot mehrfach verstoßen. In der Offenbarung scheint Jesus die Nächstenliebe vollkommen vergessen zu haben und handelt wie ein blutrünstiger Schlächter.

@suscat
aber das Blutopfer von Jesus ist ja schon über 2000 Jahre her.
Ich kann mich erinnern meine Oma betete immer mit mir - Deine Gnad und Christi Blut machen allen Schaden wieder gut.

Ich glaube hier wird also nicht auf aktuelles - zukünftiges Blutvergießen angesprochen - sondern auf bereits vergangenes.
Und vor 2000 Jahren waren die Vorstellungen eben ganz anders. Und Gottes Plan ist eben für uns sterbliche nicht so leicht zu verstehen.
Den Menschen, die vor 2000 Jahren lebten, könnte ich solche Ansichten nachsehen. Immerhin war die Gesellschaft damals auf einem anderen Entwicklungsstand. Es ist aber etwas gänzlich anderes, wenn solche Ansichten auch heute noch verbreitet werden. Und meiner Meinung nach spielt es auch keine Rolle, ob man zukünftige oder vergangene Opfertode schönredet.


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15.06.2018 um 08:58
@Tommy57
Tommy57 schrieb:Ohne Blutvergiessen gab es keine Vergebung....weder im Vorbild, bei den Tieropfern noch in der Wirklichkeit, bei der Erfüllung durch Jesus Christus.....es war ein blutiges Opfer notwendig, es musste ein vollkommenes Menschenleben GEOPFERT werden um entsprechende Sühne zu leisten für Adams Verfehlung, das erforderte die göttliche Gerechtigkeit und das war das Lösegeld, das für unsere Befreiung gezahlt werden musste!
Heissa, wieder ganz tief in die Trickkiste geriffen.
Warum benötigt ein guter und liebender Gott ein Blutopfer? Hätte es nicht irgendeine andere Flüssigkeit mit dem gleichen pH-Wert sein können?^^
Das ist ja schon mehr als daneben. Man denke sich mal aus was passieren würde, wenn Menschen ähnlich Banane wären und Verzeihung nur gegen Blutopfer gewährt würde. Zum Glück ist die Menschheit da dem Anbetungsobjekt weit voraus, zumindest in grossen Teilen.
Dass er sich selbst opfern und sein (Theater)Blut vergossen werden musste um ihn selbst zur Vergebung zu bewegen setzt dem ganzen dann die Krone auf. Wäre dann wohl so, als müsste man sich jedesmal in ein Nadelkissen setzen bevor man einem Mitmenschen vergibt.
Vielleicht hilft es ja so einen Schmonzes für anbetungswürdig zu halten, wenn man sich keine Gedanken darüber macht wie lächerlich das eigentlich ist.

Unterm Strich sind es lediglich unbelegte Behauptungen deinerseits, abgesondert als Tatsachenbehauptung.
Business as usual sozusagen.


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16.06.2018 um 09:10
@Labor-Ratte

Hallo!
Labor-Ratte schrieb:Nur weil ich solche Ansichten für bedenklich halte
Kannst du bitte einmal mitteilen, was du am wirklich ausgelebten Christentum als bedenklich empfindest?
Das würde mich wirklich einmal interessieren!?
Labor-Ratte schrieb:Leider beruht deine Auffassungen von Liebe und Gerechtigkeit auf Vorstellungen, die seit etlichen Generationen überholt sind. Zum großen Glück haben sich modernere und vernünftigere Vorstellungen von Gerechtigkeit und Liebe unserem Land durchgesetzt. Ich bin beispielsweise froh, dass Dinge wie Todesstrafe und Blutopfer in Deutschland nicht mehr als gerecht gelten. Leider wird es immer Menschen geben, deren Ansichten aus primitiveren Zeitaltern stammen.
Im wahren Christentum gibt es auch keine Todesstrafe......das Gericht wird Gott überlassen!

Das einzige Opfer....was im Christentum gefordert war, war Jesu Opfertod. Christen glauben an dessen sündensühnende Wirkung, was ist daran beunruhigend oder falsch oder primitiv?
Die Notwendigkeit des Opfertodes Jesu lässt sich biblisch und logisch einwandfrei begründen und muss nicht wiederholt werden! Was ist dann daran primitiv und bedenklich?
Labor-Ratte schrieb:Die "Liebe zum Nächsten", das sind immer nette Worte. Nur leider ist das meist nicht mehr als heiße Luft. Im Christentum wird es ganz selten konsequent umgesetzt.
Da muss ich dir Recht geben, es gibt wenige christliche Gruppierungen, wo konsequent Nächstenliebe im Sinne der Bibel und ihrer Lehre wirklich praktiziert wird!
Labor-Ratte schrieb:Und gerade auch die Gruppierung, die du als "wahre Christen" ansiehst ist da leider kein Stück besser.
Ich setze dir einmal einen Videolink zu einem Beispiel praktizierender Nächstenliebe unter Christen in deine PN!
Wenn du möchtest, kannst du dir das einmal ansehen! Deine Meinung dazu würde mich sehr interessieren!
Labor-Ratte schrieb:. Selbst im Neuen Testament wird gegen dieses Gebot mehrfach verstoßen. In der Offenbarung scheint Jesus die Nächstenliebe vollkommen vergessen zu haben und handelt wie ein blutrünstiger Schlächter.
Es stimmt zwar, dass Jesus in den Evangelien und auch in der Offenbarung Äusserungen macht, die auf den ersten Blick nichts mit Nächstenliebe zu tun haben!

Allerdings erklärte Jesus, dass er künftig als König über die Erde regieren würde und in den Visionen der Offenbarung wird das behandelt!
Wenn Jesus tatsächlich künftig als König über die ganze Erde regieren würde, dürfte er dann keine Gesetze erlassen, die der menschlichen Gesellschaft zum Guten gereichen würde?

Dürfte er als König nicht Böses beseitigen und Übeltäter, die der menschlichen Gesellschaft schaden, bestrafen?
Ist das nicht auch Nächstenliebe denen gegenüber, die das Rechte tun wollen und wegen der Übeltäter leiden müssen?

Das machen ja selbst menschliche Regierungen heute....denn schliesslich kann ja nicht einfach ein jeder machen was er will, oder?

Gruss, Tommy


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16.06.2018 um 14:19
@Tommy57
Kannst du bitte einmal mitteilen, was du am wirklich ausgelebten Christentum als bedenklich empfindest?
Bedenklich am Christentum ist, dass man sich die tollsten Sachen auf die Fahne schreibt, wie Nächstenliebe etc. aber unter diesem Deckmantel mehr Unrecht als Gutes verbreitet wird. Und üblicherweise ist es so, dass ausgerechnet meist diejenigen am schlimmsten sind, die sich als „wahre Christen“ bezeichnen. Sie prangern meist die anderen christlichen Gruppierungen aufgrund deren „unchristlichem“ Verhalten an, obwohl sie selbst oft sogar noch mehr Dreck am Stecken haben.

Meiner Meinung nach versuchst ebenfalls auch du hier bedenkliche Ansichten als Gerechtigkeit und als Ansichten des "wahren Christentums" zu verkaufen.
Im wahren Christentum gibt es auch keine Todesstrafe......das Gericht wird Gott überlassen!
Und welche Strafe verhängt der christliche Gott meist? Die Todesstrafe! Unrecht bleibt Unrecht. Egal ob ein Mensch oder ein Gott dieses Unrecht begeht.
Das einzige Opfer....was im Christentum gefordert war, war Jesu Opfertod.
Ein einziges Opfer ist bereits ein Opfer zu viel.
Christen glauben an dessen sündensühnende Wirkung, was ist daran beunruhigend oder falsch oder primitiv? Die Notwendigkeit des Opfertodes Jesu lässt sich biblisch und logisch einwandfrei begründen und muss nicht wiederholt werden! Was ist dann daran primitiv und bedenklich?
Es ist primitiv, weil ein Unrecht nicht mit einem anderen Unrecht wieder gut gemacht werden kann. Erst Recht nicht mit dem grausamen Tod eines Menschen. Wenn du nicht verstehen kannst, was am Tod eines Menschen falsch ist, dann kann ich dir auch nicht helfen. Unsere Gesellschaft hat sich zum Glück weiter entwickelt. Du hinkst mit deinen blutigen Ansichten Jahrhunderte hinterher.
Allerdings erklärte Jesus, dass er künftig als König über die Erde regieren würde und in den Visionen der Offenbarung wird das behandelt!
Wenn Jesus tatsächlich künftig als König über die ganze Erde regieren würde, dürfte er dann keine Gesetze erlassen, die der menschlichen Gesellschaft zum Guten gereichen würde?

Dürfte er als König nicht Böses beseitigen und Übeltäter, die der menschlichen Gesellschaft schaden, bestrafen?
Ist das nicht auch Nächstenliebe denen gegenüber, die das Rechte tun wollen und wegen der Übeltäter leiden müssen?

Das machen ja selbst menschliche Regierungen heute....denn schliesslich kann ja nicht einfach ein jeder machen was er will, oder?
Wenn ich mich richtig erinnere, dann steht nirgends in der Bibel, dass Jesus dieses Amt durch eine demokratische Wahl gewonnen hätte. Stattdessen ist zu lesen, dass er dieses Amt durch seinen Vater erhält. Also sitzt Jesus schon mal zu Unrecht auf diesem Thron und hat gar nicht das Recht dazu irgend welche Gesetze zu erlassen oder umzusetzen.


Und selbst wenn er demokratisch gewählt worden wäre: Es ist zwar richtig und sogar notwendig Gesetze zu erlassen; diese müssen aber auch human sein und die Menschenrechte achten. Unsere Gesetze sind vielleicht nicht perfekt, aber sie achten diese Rechte in der Regel. Dein imaginärer Gott jedoch kennt scheinbar nur die übelsten und unmenschlichsten aller Bestrafungsmethoden. Das ist einer der wesentlichen Unterschiede.


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16.06.2018 um 20:32
@Labor-Ratte
Wenn ich mich richtig erinnere, dann steht nirgends in der Bibel, dass Jesus dieses Amt durch eine demokratische Wahl gewonnen hätte.
Warum sollte er denn auch?
Sein Vater ist doch kein Kanzler, braucht keinen Bundestag oder Parlament usw. - also nix mit Demokratie im göttlichen Bereich.
Wenn man der Bibel glaubt, hat nun mal Gott alles erschaffen, dann kann er doch auch in SEINEM Reich eine Regierungsform installieren wie er lustig ist oder? Er muss also keine Demokratie installieren.
Stattdessen ist zu lesen, dass er dieses Amt durch seinen Vater erhält. Also sitzt Jesus schon mal zu Unrecht auf diesem Thron und hat gar nicht das Recht dazu irgend welche Gesetze zu erlassen oder umzusetzen.
Der Vater kann dem Sohn ganz undemokratisch ein Amt oder Titel verleihen. Nun ist Jesus halt König - lt. Bibel :) (in Königreichen gibts keine Demokratie)
Labor-Ratte schrieb:Und selbst wenn er demokratisch gewählt worden wäre: Es ist zwar richtig und sogar notwendig Gesetze zu erlassen; diese müssen aber auch human sein und die Menschenrechte achten.
auch in unseren menschlichen Demokratien werden nicht immer die Menschenrechte geachtet.
Was machen z.B. diverse westliche Demokratien in Afrika? z.B. Waffenlieferungen, wirtschaftliche Plünderungen - wurde heute im Asylfaden z.B. angesprochen beim Thema "Hilfe zur Selbsthilfe" als Fluchtursachen-Bekämpfung.
Da fragt keiner nach Menschenrechten seitens dieser Großkonzernen und mancher Regierungen.
Hinzu kommen noch Korruption, Kungeleien mit Wirtschaftsbossen in manchen Ländern.
Oder dort wo z.B. die Mafia das Sagen hat. Passiert alles auch in Demokrieen.

Was ich damit sagen will: Auch eine Demokratie ist nicht davor gefeit auf Menschenrechte zu pfeifen.


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16.06.2018 um 20:41
Das Bedenkliche am Christentum ist, dass es den Kreaturen die Eigenverantwortung für ihr Seelenheil abnehmen will. Damit hat man aber dem Satan den Weg bereitet, wie man ja beobachten kann.
Entmündigung ist dasselbe wie Entwürdigung und so ist das ja hier Normalität.


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16.06.2018 um 21:00
@Optimist
Warum sollte er denn auch?
Sein Vater ist doch kein Kanzler, braucht keinen Bundestag oder Parlament usw. - also nix mit Demokratie im göttlichen Bereich.
Wenn man der Bibel glaubt, hat nun mal Gott alles erschaffen, dann kann er doch auch in SEINEM Reich eine Regierungsform installieren wie er lustig ist oder? Er muss also keine Demokratie installieren.
Das macht nunmal den Unterschied zwischen einem Tyrannen und einem Gerechten aus. Der Tyrann nutzt seine Macht um anderen seinen Willen aufzuzwingen. Der Gerechte achtet den Willen anderer, trotz seiner Macht.
Der Vater kann dem Sohn ganz undemokratisch ein Amt oder Titel verleihen. Nun ist Jesus halt König - lt. Bibel :) (in Königreichen gibts keine Demokratie)
Wenn Gott gerecht wäre müsste er eine Demokratie etablieren. Offensichtlich ist der christliche Gott das jedoch nicht.
auch in unseren menschlichen Demokratien werden nicht immer die Menschenrechte geachtet.
Was machen z.B. diverse westliche Demokratien in Afrika? z.B. Waffenlieferungen, wirtschaftliche Plünderungen - wurde heute im Asylfaden z.B. angesprochen beim Thema "Hilfe zur Selbsthilfe" als Fluchtursachen-Bekämpfung.
Da fragt keiner nach Menschenrechten seitens dieser Großkonzernen und mancher Regierungen.
Hinzu kommen noch Korruption, Kungeleien mit Wirtschaftsbossen in manchen Ländern.
Oder dort wo z.B. die Mafia das Sagen hat. Passiert alles auch in Demokrieen.

Was ich damit sagen will: Auch eine Demokratie ist nicht davor gefeit auf Menschenrechte zu pfeifen.
Natürlich ist die Umsetzung in der Realität nicht Perfekt und es gibt viele Probleme. Dann muss man halt daran arbeiten Lösungen für diese Probleme zu finden. Die Demokratie abzuschaffen, eine Diktatur zu etablieren und alle unangenehmen Personen zu beseitigen ist jedoch definitiv der falsche Weg und hat nur noch mehr Ungerechtigkeit zur Folge.


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16.06.2018 um 22:21
@Labor-Ratte


Hallo!
Labor-Ratte schrieb:Bedenklich am Christentum ist, dass man sich die tollsten Sachen auf die Fahne schreibt, wie Nächstenliebe etc. aber unter diesem Deckmantel mehr Unrecht als Gutes verbreitet wird.
Das kann es natürlich geben, das will ich nicht abstreiten......Jesus sagte dazu einmal "ein jeder Baum wird an seinen FRÜCHTEN erkannt!" Also ein guter Baum bringt dann auch gute FRUCHT hervor.....das gilt es offensichtlich zu prüfen!
Labor-Ratte schrieb:Und üblicherweise ist es so, dass ausgerechnet meist diejenigen am schlimmsten sind, die sich als „wahre Christen“ bezeichnen. Sie prangern meist die anderen christlichen Gruppierungen aufgrund deren „unchristlichem“ Verhalten an, obwohl sie selbst oft sogar noch mehr Dreck am Stecken haben.
Auch das ist möglich....pauschalisieren sollte man es allerdings nicht....wie gesagt, man sollte die entsprechende christliche Gruppierung unter die Lupe nehmen, wenn man sich denn dafür interessiert!
Labor-Ratte schrieb:Und welche Strafe verhängt der christliche Gott meist? Die Todesstrafe! Unrecht bleibt Unrecht. Egal ob ein Mensch oder ein Gott dieses Unrecht begeht.
Ich denke Gott wäre zu Recht der einzige, der eine Todesstrafe vollstrecken dürfte, denn er wäre auch der einzige, der sie wieder rückgängig machen könnte! Des weiteren wird in der Bibel gesagt, dass Gott in das Herz der Menschen schauen kann und das er gerecht richtet! Also ein gerechter Richter der die Beweggründe eines Menschen richtig beurteilen kann, ist in meinen Augen nicht bedenklich! Die Todesstrafe ist bei manchen Verfehlungen gewiss gerecht!
Labor-Ratte schrieb:Ein einziges Opfer ist bereits ein Opfer zu viel.
Ja, es war tatsächlich ungerecht, dass Jesus starb......aber so hatte sein Leben loskaufswert! Seine ungeborene Nachkommen bildeten das rechtliche Potential eine ganze Menschheit zu erkaufen!
Labor-Ratte schrieb:Es ist primitiv, weil ein Unrecht nicht mit einem anderen Unrecht wieder gut gemacht werden kann. Erst Recht nicht mit dem grausamen Tod eines Menschen.
Das stimmt, Jesu Tod war grausam.....er wurde allerdings weder von Christen gefordert noch verübt!

Die abtrünnigen Juden forderten Jesu Tod und die Römer vollstreckten ihn!

Nicht umsonst sagte Stephanus diesbezüglich in seiner Verteidigungsrede zu den Juden folgendes:

Apg. 7:52 (Elberfelder)

"Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet, welche die Ankunft des Gerechten vorher verkündigten, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid, ...."

Jesu Tod war somit gemäss der Bibel eine Ermordung und Mord ist immer Unrecht!
Labor-Ratte schrieb:Wenn ich mich richtig erinnere, dann steht nirgends in der Bibel, dass Jesus dieses Amt durch eine demokratische Wahl gewonnen hätte. Stattdessen ist zu lesen, dass er dieses Amt durch seinen Vater erhält. Also sitzt Jesus schon mal zu Unrecht auf diesem Thron und hat gar nicht das Recht dazu irgend welche Gesetze zu erlassen oder umzusetzen.
Eine Demokratie ist keinesfalls die edelste Form einer Regierung, weil der demokratisch gewählte Herrscher ist in der Regel das Spiegelbild des Volkes, das ihn gewählt hat!

Ein Regent der gerecht, barmherzig und liebevoll regiert, ist weitaus besser!
Labor-Ratte schrieb: Dein imaginärer Gott jedoch kennt scheinbar nur die übelsten und unmenschlichsten aller Bestrafungsmethoden.
Die Todesstrafe ist nicht automatisch unmenschlich, wenn ein gerechtes Urteil gefällt wird! Die Bibel beschreibt den wahren Gott als barmherzig und gerecht.....er gedenkt unserer Unvollkommenheit und sieht das Potential das in uns steckt......denn Gott ist Liebe und daher ist seine Form der Herrschaft , die Theokratie--- Herrschaft durch Liebe ---!


Gruss, Tommy


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16.06.2018 um 23:09
@Tommy57
Die Todesstrafe ist nicht automatisch unmenschlich, wenn ein gerechtes Urteil gefällt wird! Die Bibel beschreibt den wahren Gott als barmherzig und gerecht.....er gedenkt unserer Unvollkommenheit und sieht das Potential das in uns steckt......denn Gott ist Liebe und daher ist seine Form der Herrschaft , die Theokratie--- Herrschaft durch Liebe ---!
Tja Tommy. Offensichtlich ist es genau so wie ich gesagt habe. Auch du benutzt die zuckersüßesten Worte, um die grausamsten Verbrechen deines Gottes zu beschönigen.

Womöglich weißt du tatsächlich nicht, was Worte wie "Liebe" und "Gerechtigkeit" bedeuten. Dann würdest du mir Leid tun.

In einem Punkt muss ich dir aber zustimmen: "ein jeder Baum wird an seinen FRÜCHTEN erkannt!"

Meine Prüfung ergibt, dass man die von dir dargereichten Früchte lieber nicht essen sollte.


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16.06.2018 um 23:10
Labor-Ratte schrieb:der christliche Gott das jedoch nicht
Es gibt keinen christlichen Gott, sondern eine christlische Deutung Gottes, wobei sich dann eine Elite etabliert hat (schon im 4. Jh.) welche die Deutungshochheit für sich beansprucht, nach dem Motto "credo quia absurdum est". Gott ist aber Logos, d.h. das Gegenteil von Absurdität. Es kann einem aber niemand die Eigenverantwortung nehmen, bzw. Jesus war auch nur ein Ketzer seiner Zeit und ein Vorbild. Er ist ja nicht tot, sondern hat es ins Jenseits geschafft, wird wohl einen Deibel tun hier wieder aufzutauchen. ;-)


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16.06.2018 um 23:28
SchizoGenesis schrieb:Deutungshochheit
Meinte Deutungsho(hl)heit. ;-)
An sich find ich persönlich Origenes interessant:
Wikipedia: Origenes

Es geht doch um den Exodus/Freiheit und "Quo Vadis?"
Die Ketzer/Märtyrer sind Jesus gefolgt und die Erbärmlichen klammern sich an die fleischliche Existenz, so sehr, dass ihnen dabei das Seelenheil verlustig geht.


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17.06.2018 um 06:55
@Labor-Ratte


Hallo!
Labor-Ratte schrieb:Tja Tommy. Offensichtlich ist es genau so wie ich gesagt habe. Auch du benutzt die zuckersüßesten Worte, um die grausamsten Verbrechen deines Gottes zu beschönigen.
Na ja, im Grunde genommen darf dir das aus deiner gegenwärtigen Sicht eigentlich gleichgültig sein, denn für dich ist ja der Gott, der sich in der Bibel vorstellt, sowieso imaginär und der Inhalt der Bibel ist in deinen Augen ein Märchen.
Somit haben die vermeintlichen Verbrechen dieses Gottes ja nie stattgefunden, oder?

Und sollte der Gott der Bibel tatsächlich existieren und sein Wort die Wahrheit sein, sind seine Gesetze und seine Taten sowieso keine Verbrechen.....denn die höchste Gerichtsbarkeit entscheidet immer was ein Verbrechen ist und was nicht!
Labor-Ratte schrieb:Womöglich weißt du tatsächlich nicht, was Worte wie "Liebe" und "Gerechtigkeit" bedeuten. Dann würdest du mir Leid tun.
Ich richte mich gerne nach der biblischen Form der Gerechtigkeit und Folge den Grundsätzen der Liebe, wie sie für wahre Christen in der Bibel niedergeschrieben wurden, denn ich sehe in meinem Umfeld, wie positiv sich das auf Menschen auswirkt!
Labor-Ratte schrieb:In einem Punkt muss ich dir aber zustimmen: "ein jeder Baum wird an seinen FRÜCHTEN erkannt!"
So ist es.....und wahres Christentum fördert im Menschen die allerbesten Früchte, Früchte die in der Welt im allgemeinen um uns herum fehlen! Zum Beispiel würde ein wahrer Christ niemals zur Gewalt greifen oder gar in einen Krieg ziehen noch sonstwie seinem Mitmenschen bewusst Schaden zufügen!

Die moderne gottlose menschliche Gesellschaft dagegen geht offensichtlich leider einen Weg der egozentrischen Selbstvernichtung, jeder will sein eigener Gott sein....und wozu soll das führen? Es ist ein System das nicht funktionieren kann! Siehst du das nicht?
Selbst die Natur "rächt" sich bereits!
Labor-Ratte schrieb:Meine Prüfung ergibt, dass man die von dir dargereichten Früchte lieber nicht essen sollte.
Das darf natürlich jeder selbst entscheiden.....nichtsdestotrotz wird ein jeder ernten was er sät.....an diesem Grundgesetz kann sich keiner vorbeimogeln!

Und wenn der in deinen Augen imaginäre Gott an der gegenwärtigen Welt ein Gericht vollzieht, wird einem jeden gemäss seinen Taten und Beweggründen vergolten!

Auch das ist Liebe, gepaart mit Gerechtigkeit !

Gruss, Tommy


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17.06.2018 um 07:52
Tommy57 schrieb:Und sollte der Gott der Bibel tatsächlich existieren und sein Wort die Wahrheit sein, sind seine Gesetze und seine Taten sowieso keine Verbrechen.....denn die höchste Gerichtsbarkeit entscheidet immer was ein Verbrechen ist und was nicht!
Auch hier wieder schön zu sehen wie bereitwillig sämtliche Moral willfährig über Bord geworfen wird um weiter seiner Ideologie dienen zu können.
Widerlich.
Wenn Breivik wenn 77 Menschen abschlachtet um seiner Meinung Gehör zu verschaffen, dann ist verabscheuungswürdig, wenn Gott wahllos Tausende dahinmetzelt (Abschlachtung der Erstgeburt der Ägypter, Mensch und Tier) dann ist das göttliche Gerechtigkeit.
Das zu goutieren und danach auf die vorbildliche Moral des Christentums abzuheben ist ein Bigotterie, die an Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist.


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17.06.2018 um 09:23
Labor-Ratte schrieb:In einem Punkt muss ich dir aber zustimmen: "ein jeder Baum wird an seinen FRÜCHTEN erkannt!"
Tommy57 schrieb:So ist es.....und wahres Christentum fördert im Menschen die allerbesten Früchte,....
Zum Beispiel würde ein wahrer Christ niemals zur Gewalt greifen oder gar in einen Krieg ziehen noch sonstwie seinem Mitmenschen bewusst Schaden zufügen!
ich finde, damit hat Tommy doch vollkommen recht.

Und auch das hier ist doch nicht von der Hand zu weisen:
Die moderne gottlose menschliche Gesellschaft dagegen geht offensichtlich leider einen Weg der egozentrischen Selbstvernichtung, jeder will sein eigener Gott sein....und wozu soll das führen? Es ist ein System das nicht funktionieren kann! Siehst du das nicht?
Selbst die Natur "rächt" sich bereits!
Bis jetzt sieht es nicht so aus, als vermag es die Menschheit sich zur ihrem Nutzen zu regieren - ganz allgemein auf die Menschheit bezogen - und ganz egal welches Gesellschaftssystem.
Vielleicht klappt/klappte es irgendwann und irgendwo in ganz KLEINEN Systemen und Verbänden, dass der Mensch mit sich und der Natur im Einklang war/ist.
Jedoch insgesamt und schon gar nicht global gesehen, kann ich das nicht erkennen. Die Globalisierung scheint die negativen Entwicklungen nur noch beschleunigt zu haben.

Die Prioritäten sind mMn völlig falsch gesetzt:
Nicht "Amerika first", sondern Wirtschaft first ... und DANN ERST, lange danach kommen die Belange der Menschen.
Das kann auf Dauer nicht gut gehen, diese Ellenbogengesellschaften, sieht man doch immer mehr.
Tröti schrieb:Auch hier wieder schön zu sehen wie bereitwillig sämtliche Moral willfährig über Bord geworfen wird um weiter seiner Ideologie dienen zu können.
Christen, welche sich NUR nach den Lehren Jesu ausrichten wollen (ich kenne sogar eine userin hier, welche als Atheistin diese Lehren sehr gut findet und diese lebt :) ) schmeißen keine Moral über den Bord, nur weil ihr Glaube auch Dinge enthält (z.B. im AT, Offenbarung...), welche vom menschlichen Standpunkt aus sehr schwer zu verstehen und nachvollziehbar sind.


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17.06.2018 um 09:29
@Optimist
Optimist schrieb:Christen, welche sich NUR nach den Lehren Jesu ausrichten wollen (ich kenne sogar eine userin hier, welche als Atheistin diese Lehren sehr gut findet und diese lebt :) ) schmeißen keine Moral über den Bord, nur weil ihr Glaube auch Dinge enthält, welche vom menschlichen Standpunkt aus sehr schwer zu verstehen und nachvollziehbar sind.
Wie man angesichts der gelebten Doppelmoral solche Sätze raushauen kann wird mir wohl ewig unverständlich bleiben.
Eigentlich so nicht richtig.
Es gibt natürlich Erklärungen für solches Vorgehen. Allerdings fallen mir keine schmeichelhaften ein, deshalb führe ich das hier nicht weiter aus.


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17.06.2018 um 09:33
Optimist schrieb:Christen, welche sich NUR nach den Lehren Jesu ausrichten wollen (ich kenne sogar eine userin hier, welche als Atheistin diese Lehren sehr gut findet und diese lebt :) ) schmeißen keine Moral über den Bord, ....
Tröti schrieb:Wie man angesichts der gelebten Doppelmoral solche Sätze raushauen kann wird mir wohl ewig unverständlich bleiben.
kannst du mir bitte mal erklären, wo du die Doppelmoral siehst, wenn sogar mindestens eine Atheistin die Lehren von Jesus so gut findet, dass sie gewillt ist, diese auszuleben? (ich könnte dir die userin per PN nennen, dann könntest du ihre Beiträge überprüfen, ob ich jetzt Quatsch erzähle)


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17.06.2018 um 09:41
Hier hatte ich mich etwas falsch ausgedrückt:
Optimist schrieb:schmeißen keine Moral über den Bord, nur weil ihr Glaube auch Dinge enthält (z.B. im AT, Offenbarung...), welche vom menschlichen Standpunkt aus sehr schwer zu verstehen und nachvollziehbar sind.

--> vor allem hierbei: "nur weil ihr Glaube auch Dinge enthält "
so wird es richtiger:
Nur weil die Bibel auch Dinge enthält...


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17.06.2018 um 09:42
@Optimist
Trink am besten mal einen Kaffee, vielleicht gehts dann besser.
Ich habe die Doppelmoral doch ausführlich thematisiert.
Tröti schrieb:Wenn Breivik wenn 77 Menschen abschlachtet um seiner Meinung Gehör zu verschaffen, dann ist verabscheuungswürdig, wenn Gott wahllos Tausende dahinmetzelt (Abschlachtung der Erstgeburt der Ägypter, Mensch und Tier) dann ist das göttliche Gerechtigkeit.
Das zu goutieren und danach auf die vorbildliche Moral des Christentums abzuheben ist ein Bigotterie, die an Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist.
Du haust doch in die gleiche Kerbe
Optimist schrieb:Christen, welche sich NUR nach den Lehren Jesu ausrichten wollen (ich kenne sogar eine userin hier, welche als Atheistin diese Lehren sehr gut findet und diese lebt :) ) schmeißen keine Moral über den Bord, nur weil ihr Glaube auch Dinge enthält (z.B. im AT, Offenbarung...), welche vom menschlichen Standpunkt aus sehr schwer zu verstehen und nachvollziehbar sind.
indem du versuchst die Schlachtung tausender Menschen durch deinen Gott zu legitimieren.

Was du mt der Atheistin willst erschliesst sich wahrscheinlich dir ganz allein. Mit dem hier besprochenen Gesprächsfaden hat es jedenfalls nichts zu tun.


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