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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

913 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Glaube, Evolution, Menschheit, Entwicklung

Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 19:25
Noumenon schrieb:Das ist Neusprech...
wieviele Jahrhunderte müssen vergehen, um nicht als Neusprech abgetan zu werden?
The word antitheism (or hyphenated anti-theism) has been recorded in English since 1788.
The etymological roots of the word are the Greek anti and theos.
Wikipedia: Antitheism
Noumenon schrieb:ist bspw. ein Bäcker plötzlich kein Bäcker mehr, wenn er sich als 'Metzger' oder 'Friseur' bezeichnet?
du kannst mir also niemanden nennen, der sich selbst so bezeichnet.
du kannst mir keine Partei, keinen Verein oder Bruderschaft mit dieser Bezeichnung nennen.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 19:41
Noumenon schrieb:Und wenn du deinen Gedanken wenigstens mal konsequent zu Ende denken würdest, müsstest du auch zu dem Schluss kommen, dass auch der Bund zwischen zwei Personen eine Form der "Diskriminierung" darstellt, nämlich gegenüber sämtlichen polyamoren Liebesbeziehungen oder bspw. gegenüber bisexuellen Menschen, die - entgegen ihrer Neigung, sich sowohl zu Frauen als auch zu Männern hingezogen zu fühlen - sich offenkundig für ein Geschlecht entscheiden müssen. In letzter Konsequenz müsste der Bund der Ehe also auf sämtliche Liebesbeziehungen mit zwei oder mehr Personen beliebigen Geschlechts ausgeweitet werden, was die Idee der Ehe nicht nur komplett ad absurdum führen würde, sondern immer noch und mindestens den berühmte Single als "diskriminiertes" Subjekt zurückließe.
Konsequenter Weise sollte man sowieso die Ehe als staatliche Institution abschaffen. Den Staat geht es nichts an, was wenn zwei oder mehrere Erwachsene mit gegenseitigem Einverständnis zusammen ins Bett gehen bzw. zusammen leben.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 19:50
Kybela schrieb:wieviele Jahrhunderte müssen vergehen, um nicht als Neusprech abgetan zu werden?
Gute Frage. Zwei Jahrhunderte reichen offenbar nicht. Aber frag' doch mal beim 'Ministerium für Wahrheit' nach...
Kybela schrieb:du kannst mir also niemanden nennen, der sich selbst so bezeichnet.
du kannst mir keine Partei, keinen Verein oder Bruderschaft mit dieser Bezeichnung nennen.
Keine Ahnung, wie du auf diese hanebüchene Schlussfolgerung kommst. Geschweige, was genau daraus jetzt folgen soll. :ask:

Aber schau' doch bspw. mal beim IBKA vorbei...


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 19:58
@Pan_narrans
Konsequenter Weise sollte man sowieso die Ehe als staatliche Institution abschaffen
Das ist schon lange meine Meinung. Die Ehe machte durchaus Sinn, solange zB Kinder jemanden zugeordnet werden sollten, ob genetisch korrekt oder nicht, sei dahin gestellt, und solange ein Ehepartner, meistens die Frau, dann die Kinder betreute, meistens auch den anderen, der zur Arbeit ging.
Machte auch Sinn, wenn Scheidungen verrpönt waren.

Wenn aber all diese Dinge gesetzlich geregelt sind, jeder arbeiten geht, es Kinderbetreuungen gibt, Vaterschaften anerkannt werden, Väter zahlen sollten, Frauen ohnediese alleine erziehen, auch, wenn sie mal verheiratet waren oder sind, Scheidungen an der Tagesordnung stehen, wird sie obsolet.
Die einzige soziale Funktion, die sie mittlerweile noch hat, ist anderen mitzuteilen, dass man sexuell vergeben wäre. Und selbst das imponiert nicht (immer).

Aber im Grunde genommen gibt es keinen wirklich ernsthaften Grund mehr für eine Ehe. Im Gegentum, ohne könnte man sich wesentlich schneller wieder trennen und würde bei der derzeitigen Steuerklassenlage sogar mehr verdienen.
Den Staat geht es nichts an, was wenn zwei oder mehrere Erwachsene mit gegenseitigem Einverständnis zusammen ins Bett gehen bzw. zusammen leben.
Mittlerweile eigentlich nicht mehr.
Allerdings denke ich, dass viele Menschen offenbar das Bedürfnis haben, es jetzt nicht ausgerechnet dem Staat auf die Nase zu binden, aber seinen Mitmenschen, dass man endlich mal begehrt wurde. Dass man so toll ist, weil jemand anderer einen attraktiv findet. Und natürlich möchte man auch seine persönliche Duftmarke absetzen und signalisieren, dass der Partner nun nicht mehr zu haben wäre.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 19:59
Noumenon schrieb:Geschweige, was genau daraus jetzt folgen soll
das sich jemand einen neuen Begriff aus den Fingern gesaugt hat.

gibt es deinen Begriff im Duden?
Falls nein: Neusprech


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 20:08
@Kybela
Jetzt steh' ich auf'm Schlauch... Welchen Begriff meinst du? 'Atheismus'? Ja, war auch einst 'ne Art Neusprech und diente teils als Kampfbegriff, ist aber schon 'ne halbe Ewigkeit her und der Begriff hat längst in den allgemeinen Sprachgebrauch gefunden, was man über "Antitheismus" nicht behaupten kann.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 20:13
Noumenon schrieb:Welchen Begriff meinst du? '
siehe:
Noumenon schrieb:Selbstverständlich kann man das. Und de facto wird es auch getan. Siehe etwa:
Wikipedia: Neuer_Atheismus
Gibt es das im Duden?


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 20:23
Zyklotrop schrieb am 10.03.2019:sich an menschlichen Moralstandards hält und nicht auf das untertierische Niveau des Christengottes herabsinkt.
hier gehts doch um den atheismus oder?
ich seh hier 7% gegen 93 %.
fällt dir da eine bessere begründung pro atheismus ein als antichristliche polemik die von den 7 % wahrscheinlich wiederum nur einen bruchteil ausmachen?
oder wars das schon?

oder unterstützt du etwa ein system dass an dem großteil der kriege dieser welt verantwortlich ist?wie kannst du nur unter denn rahmenbedinungen nicht sofort zu den gläubigen wechseln?polemik kann ich auch betreiben..langweilig.du bist doch ein mann der fakten dachte ich.

kannst du jetzt meine quelle wiederlegen oder können wir abbauen?

und wenn wir schon dabei sind, beleg doch bitte mal wie ein mensch einen perfekten gott moralisch einstufen will, diesen perfekten gott kritisieren will an den er nicht glaubt?ist das nur ablenkung vom atheistischen-kriegsblutbad als gegenangriff oder gibts auch was,was dafür spricht dass 7% in etwa gleich 93 sind?

als inspiration vorerst mal empfehlenswerte lektüre:

"Der Atheismus steht auf einem materialistischen Weltbild. Das heißt er glaubt, alles was existiert – also die Sterne, die Erde, die Tiere, du und ich – besteht aus nichts weiter als Materie. Die Materie ändert mit der Zeit ihre Position, weil die Naturgesetze auf sie einwirken. So kam es nach materialistisch atheistischer Auffassung dazu, dass sich über Jahrmilliarden die Materie aufgrund der Gravitationskraft, elektrischer Kraft und Atomkernkräfen verschieden angeordnet hat, bis sie heute als die Materiestruktur zu beobachten ist, die wir gemeinhin als "Mensch" bezeichnen. Zufällige Schwankungen haben dazu geführt, dass es hier mehr Sterne gibt als anderswo und zufällige Schwankungen waren der Motor der Evolution.
Zu beachten ist dabei: Nirgendwo in dieser intergalaktischen Entwicklungsgeschichte kann eine Wertung gemacht werden. Das heißt, man kann nicht sagen, es wäre besser für einen Stern zu explodieren im Gegensatz zum Weiterexistieren. Man kann in diesem Weltbild kein besser oder schlechter ableiten. Alles wird vom Naturgesetz und zufälligen Schwankungen gesteuert und ist letzlich im wahrsten Sinne des Wortes egal. Warum sollten die Atome als funktionierende Menschmaschiene angeordnet sein und nicht als Blumenerde auf dem Boden liegen? Der Atheist kann keine Antwort geben, denn letzlich kann er eine Wertung "besser" oder "schlechter" nirgendwo in seinem Weltbild begründen.

Es gibt viele freundliche Atheisten, die beispielsweise ihren Nachbarn respektieren. Aber warum tut er das, wo es doch weder besser noch schlechter ist, ihn zu verachten oder ihn zu respektieren? Wie kann man Osama bin Laden denn einen Vorwurf machen, wenn dessen elektronische Prozesse im Gehirn wegen der Naturgesetze nun mal die Entscheidung zu Selbstmordattentätern hervorgebracht haben? Und wieso ist es überhaupt schlecht, diese Attentate durchzuführen? Wo doch der Mensch sowieso nur strukturierte Materie ist und man nicht begründen kann, dass es einen besonderen Wert hat, wenn die Materie als Mensch angeordnet ist?
Der konsequente Atheist beraubt sich so jeder Grundlage, auf der er Entscheidungen treffen und leben könnte.

"Warum lässt Gott soviel Leid zu?" fragt er ohne zu bemerken, dass in seinem Weltbild Leid gar nicht als etwas schlechtes bezeichnet werden kann, das es möglichst zu vermeiden gilt. Konsequent zuendegedacht kann er nirgendwo "gut" oder "schlecht" ableiten. Er kann bei keinem sozialen Verhalten begründen, es sei "besser" oder "schlechter" als ein anderes. Diese Begriffe gibt es letztenendes für ihn nicht.

Er steckt in folgendem Dilemma: Der Mensch, der mit seinem stolzen Humanismus anfing, versuchte, sich unabhängig von Gott zu machen. Aber anstatt groß zu werden, endete er als eine bloße Ansammlung von Molekülen, und nichts mehr. "


was ist dir bis hierhin lieber?dich als konsequenter atheist zu sehen? oder weichst du davon ab,wenn es dir arguemntativ in den kram passt?du unterstellst doch gläubigen willkür?inwiefern handelst du anders wenn du es nicht konsequent durchziehst?

beides entbehrt der grundlage gott nach menschlicher moralvorstellung beurteilen zu können.

Und inwiefern kann die zufällige ansammlung von molekülen absolut wie gott über moral urteilen und über ein wesen das ihm unendlich im guten und im wissen überlegen ist?vor allem dann wenn es nicht in der lage ist über seinen tellerand weitgenug hinwegzusehen?

"Das heißt die gottlosen Überlegungen sind vielleicht bis zu einem gewissen Grad logisch. Aber sobald jemand versucht danach zu leben werden sie nichtig.

Deshalb kann sich der Atheist zwar viele Einwände und Argumente gegen die Bibel einfallen lassen, aber seine eigene Alternative ist in jedem Fall die schlechtere.
Angesichts dieser Hilflosigkeit und intellektuellen Inkonsequenz bleibt ihm gegenüber dem Bibelgläubigen nur noch ein einziges letztes Argument: Spott. "

https://www.soulsaver.de/glaube/atheismus/

was haben wir denn für fakten..du bist doch fan von fakten,oder?

93%-7% spricht für sich.
einen perfekten gott an den nicht geglaubt wird.
menschen die nicht perfekt sind, nicht gott sind und nicht die welt ,alles sichtbare und unsichtbare kennen,die hintrgründe nicht verstehen und die einen gott moralisch beurteilen wollen.

ach ja..parteiisches glauben an verschiedene eigenschaften,nicht in summe.also gott ist zwar allmächtig genug um alles besser zu machen,aber nicht allwissend genug um es aus gutem grund genau so zu machen?

das ganze grenzt an lächerlichkeit mit verzweifelter polemik und unfaktischer stimmungsmache auf stammtischniveau.

Man versucht gott zu jemandem zu machen der er nicht ist (zumindest den gott den man gerne kritisieren möchte). Erst bescheidet man seine eigenschaften dass er in die schablone passt, dann setzt man sich als mensch in den stand als zufällige ansammlung von urschlamm gottes absolute moralität in frage stellen zu können und sieht den vorteil in der moral darin dass doch jeder tun und lassen soll was er für richtig hält und das höher zu bewerten in anbetracht all der blutwurst die in den kriegen passiert ist und dabei ist noch nichtmal sowas geschenktes wie jemand der hartherzig ist.

Das alles ist nicht der christliche gott sondern das bild wie man ihn sehen will und passend schneidet.ist gott jetzt allwissend,allmächtig gütig und gerecht?kann der mensch seine wege nie verstehen?und ist er perfekt und dem menschen immer unendlich überlegen?

Suchs dir aus.ja..dann kann man auch seine moralität nicht in frage stellen.nein..dann lässt man sich hier auch nicht über den christlichen gott aus. und:glaubt man sowieso nicht an gott gibt’s ausser missionarischer polemik auch keine grundlage seine moral zu beruteilen.und dann haben die menschen nicht nur 93 % der kriege zu verschulden sondern ganze 100% weil die religionen sind ja dann auch erfunden oder benutzt damit manche macht ausüben.

Wenn man den menschen hingegen als zusammengewürfelten kosmischen zufall sieht, wie kann ein mensch dann eigentlich seinen eigenen gedanken trauen?geschweige denn eine absolute moral aufstellen wenn man nicht alle hintergründe kennt?

Lachhaft,wenn du mich fragst.ich kann gerne verstehen dass es „atheist-gläubigen „nicht in den kram passt dass ihr system was die moralität angeht seine schwächen hat. das nicht sehen zu wollen ,arguemnte zur seite zu schieben und in den gegenangriff zu gehen weils sonst anscheinend nichts zum entkräften gibt kommt dem ziemlich nahe,was hin und wieder gottgläubigen unterstellt wird..fanatismus.

Wäre die sache dann geklärt?
Mech schrieb am 10.03.2019:7 % sind shcon ziemlich viel und wenn du, als sogenannter Moralapostel, die Todesopfer in diesen 7 % ja kleinreden willst,
sag mal ist das jetzt wirklich dein ernst?
ich habe die 7% nicht kleingeredet.hier gehts aber um atheismus und nicht ein glaubenssystem. fakt ist 93% sind atheistischer natur.was soll das ?ablenkung ?ich rede angeblich 7% klein während der rest auf 93% sitzt?

wieso bin ich ein moralapostel?wenn du mich so siehst, ich sehe mich nicht so.atehisten gehts doch um fakten oder?93-7 ist ein fakt.

wer im schlachthaus sitzt sollte nicht mit wurst um sich werfen..

du kannst gerne widerlegen dass der löwenanteil auf kosten der atheisten geht.oder belegen dass ein system das keine moralischen vorgaben macht bessere ergebnisse erzielt als eins bei dem nächstenliebe als grundlage vorausgesetzt wird.

und ich habe hier nicht vom christentum oder einer spezifischen religion gesprochen,sondern habe es allgemein spezifiziert,wie man in den posts nachlesen kann.und 93% kann man wohl kaum von "no true scotsman" reden oder?
Mech schrieb am 10.03.2019:B) Macht seinen Standpunkt immer noch nicht weg, das im NAMEN von Religione nund abspaltungen der jeweiligen religionen Kriege geführt wurden und werden, simple und einfach weil die Leute, die die religion erschaffen haben sich zu der "alten" Zeit dachten ,das es voll gut wäre diverse Phrasen reinzuschreiben woru mes darum geht seine/ihre "Feinde" zu töten und am besten alles andere, was nicht im " göttlichen" Sinndbild gleich erscheint.
wenn du atheist bist gibt es doch keinen gott?richtig?
also hat der mensch all das getan und allein zu verantworten.
aus welchem grund genau kann man dann den menschen als moralische grundlage nehmen?eine zufällig entstandene ansammlung von atomen und moralvorstellungen?
Mech schrieb am 10.03.2019:Es ist und bleibt nuneinmal die verantwortung einer Religion, sich KLAR auszudrücken,wenn sie es nicht tuen, sind sie für darauß ,für die Menschheit schadenden Resultate mit verantwortlich. Ist wie, wenn man das Haus nicht Kindersicher macht und das kind sich danach verletzt. da verklagt man schließlich nicht nachher die Steckdosenfirma oder die Gabelherstelelrfirma, wenn was passiert.
wenn du das so siehst,dann erklär mir wie du zulassen kannst, dass atheismus 93% der kriege zu verantworten hat.und wieso du die 7% vor den 93% angehen willst.
Mech schrieb am 10.03.2019:Mich wundert es jedoch nicht, das Fanatiker wie du, sobald ihrer allzeit geliebte Religion in verrufgeraten, sofort schreien, "das gehört nicht zu uns, hat zwar alle aspekte von uns, sie waren bei uns in der religions gemeinschaft, sie haben sich durch die Texte hoch gepusht und es wurden taten von unseren Mitgliedern begangen, aber hat ja gar nichts mit uns zu tuen" und dann die OPFER, die darunter leiden schnellst möglich im stichlassen aufgrund ihrer macht und geld gier. Schließlich, solange es ja nicht zu der religion angeblich gehört, brauch man keine entschädigung oder entschuldigung zu geben.
wer ist der fanatiker?ich oder du?
willst du den 93% der kriegstoten erklären warum dein system sie umgebracht hat?ich machs dann gern bei den 7%.
dein system tötet heute noch menschen.nicht nur in einer epoche.

hier steht der atheismus auf dem prüfstand. wenn dir da nichts mehr einfällt ausser in den gegenangriff überzugehen weil du meine vorgebrachten fakten nicht entkräften kannst,dann bist du anscheinend im falschen system und willst es nicht wahrhaben.
Snowman_one schrieb:Dieser Gott hat unerreichbare Standards gesetzt die keiner erfüllen kann. Statt aber die Regeln zu ändern oder zu verzeihen, erschuf er eben dieses Schlupfloch.
Das war daher keine moralische Lösung und hat kein Problem gelöst oder die Menschen besser gemacht. Es ist einfach ein Schlupfloch und ein gefährliches noch dazu.
Denn nun geht man davon aus das jeder es verdient in die Hölle zu kommen.
Das Ganze ist ein Mechanismus um die Schäfchen in Angst zu halten. Da sind die unerfüllbaren Standards und die einzige Lösung der Verzeihung, Gottes Vergebung.

Es ist alles so konzipiert da man sich stehts schuldig fühlen muss um sein ganze Leben um etwas um Verzeihung bitten zu müssen, bei einem Gott der dich sonst in Fegefeuer schmoren lässt.
und letztlich unerreichbar hohe standards stets anzustreben und sich zu verbessern bringt warum ein schlechteres ergebnis als ein atheismus indem jeder seine individuelle moralität setzt oder auch nicht?

kannst du mir alles beantworten?hast du die welt geschaffen?kennst du alle hintergründe?
bist du perfekt,z.b. auch in moral,wissen,weisheit,allmacht,allwissen?
sprich bist du gott? und wenn nicht, welche grundlage gibt es dann, dass du aus deiner begrenzten menschlichen sicht gott zutreffend moralisch beurteilen kannst?

siehst du einen mörder gerne im himmel,der hölle oder im fegefeuer?oder ist es völlig egal wie gott entscheidet du bestreitest seine moralität immer aus dem entgegengesetzten blickwinkel?
gott ist allwissend also muss er auch eine perfekte lösung haben?iniwiefern willst du dann in frage stellen dass er sie hat und dies unter berücksichtigung von allem was du als mensch nicht weisst die optimale lösung ist?allwissend genug aber nicht genug um es auch wirklich am besten zu wissen, nur soweit wie man die moralität in frage stellen will?

vom theologischen her betrachtet stellst du die rettung aus einer situation in die sich der mensch willentlich manövriert hat als ein willkürliches schlupfloch mit problemen dar,was es nicht ist.
Snowman_one schrieb:Es geht aber nicht darum den geschädigten um Verzeihung zu bitten, sondern Gott. Das ist das Problem.
das ist falsch,es geht um beides.
Snowman_one schrieb:Gerade bei den Missbrauchsfällen hat man ja gesehen wie sehr die Katholiken das Fegefeuer fürchten und wie sehr sie der Aufklärung der Missbrauchsfälle helfen.
Es wurde versucht alles zu vertuschen und man gibt sich empört das man sich in die Angelegenheiten der Kirche einmischt.
Wahrlich ein Sinnbild der Moral.

Hier hat man gut gesehen wie der Moralkompass korrumpiert wurde mit diesem Schlupfloch das solche Taten zulässt, weil Gott einem dann schon verzeiht.
und das macht einen christlichen gott besser oder schlechter weil?das beschneidet gott in der fähigkeit ein gerechtes urteil zu fällen weil?
weil menschen etwas tun was er nicht befürwortet?
Snowman_one schrieb:Also weil ich nicht an Gott glaube und gerade dem Gott den du umschreibst moralisch überlegen bin, verdiene ich es in die Hölle zu kommen.
das habe ich nicht zu entscheiden.ich wäre vorsichtig bei der behauptung ich bin jemand moralisch überlegen der mir in der urteilsfähigkeit zu einem faktor unendlich überlegen ist.aber nicht meine entscheidung.

wenn du nicht glaubst,dass es so ist, dann glaubst du auch nicht an gott wie gläubige an ihn glauben.und dann beurteilst du etwas parteiisch nach eigenschaften die du als gegeben ansiehst aber nicht dann wenn es dir gerade nicht passt.
Snowman_one schrieb:Das nur weil ich nicht an ihn glaube und aus keinem anderen Grund. Entweder ich glaube an Gott oder ich erleide Höllenqualen ist für dich eine gerechte Wahl eines wie du schreibst liebenden Gottes.
nein, wenn dann weil du nicht willst.nicht weil du nicht glauben kannst.
warum ist es so dass der glaube an gott die menschen rettet.erklär mirs..fang beim sündenfall an,übers alte testament und dann zu jesus.
und dann erklär mir warum das im gesamtzusammenhang einem liebenden gott widerspricht.

du weisst es nicht ohne nachzulesen.und warum weisst du es nicht?weil es dich nicht interessiert.nur dann wenn es gilt das anzugreifen und dannn auch nicht insgesamt.und wenn du es weisst stellst du absichtlich falsch hin.

stimmt was ich sage?
Snowman_one schrieb:Und das ist nun ein gerechtes Urteil. Unabhängig ob ich gut oder Böse bin. Solange ich an Gott glaube komme ich nicht in die Hölle.
Tolles System. -.-
warst du mal in der hölle,im himmel oder im fegefeuer?wenige menschen sind von dort zurückgekehrt.
du masst dir an der gerechte richter zu sein der gott überlegen ist, den du weder kennst noch verstehst.was ist daran moralisch einwandfrei?
oder daran ein system zu vertreten dass 93% der kriege innehat?
ich bin ein mensch und du glaubst du kannst gott moralisch in die tasche stecken?wer ist wie gott..du?wieso?
Snowman_one schrieb:Nein aber es ist genug um diesen Menschen für immer leiden zu lassen. Was jemand tut ist egal.
Ein Mörder der an Gott glaubt muss in deinem System nicht in die Hölle, das hypothetische Atheistische Opfer des Mörders hingegen schon.
Das ist das Problem mit dem Schlupfloch, denn es ist ein ungerechtes und sinnloses System.
woher weisst du das?
also du kannst beurteilen dass ein mörder wirklich und aufrichtig bereut hat?ob er wirklich der mörder ist,was ihn zu seiner tat bewegt hat,warum er so wurde wie er ist, zu welchem grad er bei der tat zurechnungsfähig war, ob er wirklich glaubt oder es nur ein lippenbekenntnis ist..sag es mir..katalogiere jeden menschen auf diesem planeten.urteile gerecht weil du seine gedanken kennst, jede möglichkeit, jede denkbare zukunft.ob der jenige irgendwann bereuen wird oder das nur tut um strafe zu entgehen..sags mir, du bist moralisch einwandfrei und gott überlegen.gott kann sowas und noch viel mehr.

reicht das um es für dich sinnfrei zu machen zu glauben ein mensch könne über die moralität gottes urteilen oder soll ich versuchen es noch deutlicher zu machen?

das "schlupfloch" ist die unverdiente rettung für eine sich selbst in die verdammnis katapultierte menschheit, das ein gütiger,liebender und gerechter gott anbietet,der denn willen der menschen achtet und nicht annuliert.glaubst du nur eins davon nicht kannst du den christlichen gott nicht in frage stellen.und wenn du das glaubst ,dann glaubst du auch dass es keinen grund gibt gott in frage zu stellen,weil keine grundlage existiert.

der rest, also was du betreibst ist gott aus menschlicher sicht als menschen mit menschlichem wissen zu beurteilen als wäre er ein mensch,was er aber nicht ist.
Snowman_one schrieb:Du hast meine Analogie nicht verstanden. Der Mafiaboss ist wie Gott indem er mir mit Repressalien droht wenn ich nicht mache was er sagt.
Der Mafiaboss will Geld damit er mich vor sich selbst beschützt.
Gott will meinen glauben damit er mich vor sich selbst beschützt.
ja,habe ich beim ersten mal verstanden. und inwiefern lässt sich ein mafiaboss für jemanden zur rettung kreuzigen, das ist meine analogie.

die treffendere analogie deinerseits wäre (wenn du dich mal etwas mit der bibel befasst wirst du das feststellen) dass der mensch beim mafiaboss festsitzt und gott das lösegeld bezahlt was der mensch selbst nicht zahlen kann,weil er sich dem mafiaboss untergeordnet hat,der ihm ein falsches versprechen gemacht hat.
Snowman_one schrieb:Wie passt das mit Liebe deinen nächsten und dem streben nach Harmonie zusammen, wenn eine Gruppe von Menschen ausgeschlossen wird?
Der Statt hat hier die Nase Moralisch eindeutig vorn.
wie kommst du darauf dass jemand ausgeschlossen wird?gibts nen sicherheitsdienst in der kirche der schwule und lesben rauswirft?alle menschen sind sünder.
Snowman_one schrieb:Dieser Gott hat unerreichbare Standards gesetzt die keiner erfüllen kann. Statt aber die Regeln zu ändern oder zu verzeihen, erschuf er eben dieses Schlupfloch.
Das war daher keine moralische Lösung und hat kein Problem gelöst oder die Menschen besser gemacht. Es ist einfach ein Schlupfloch und ein gefährliches noch dazu.
Denn nun geht man davon aus das jeder es verdient in die Hölle zu kommen.
Das Ganze ist ein Mechanismus um die Schäfchen in Angst zu halten. Da sind die unerfüllbaren Standards und die einzige Lösung der Verzeihung, Gottes Vergebung.

Es ist alles so konzipiert da man sich stehts schuldig fühlen muss um sein ganze Leben um etwas um Verzeihung bitten zu müssen, bei einem Gott der dich sonst in Fegefeuer schmoren lässt.
und letztlich unerreichbar hohe standards stets anzustreben und sich zu verbessern bringt warum ein schlechteres ergebnis als ein atheismus indem jeder seine individuelle moralität setzt oder auch nicht?

kannst du mir alles beantworten?hast du die welt geschaffen?kennst du alle hintergründe?
bist du perfekt,z.b. auch in moral,wissen,weisheit,allmacht,allwissen?
sprich bist du gott? und wenn nicht, welche grundlage gibt es dann, dass du aus deiner begrenzten menschlichen sicht gott zutreffend moralisch beurteilen kannst?

siehst du einen mörder gerne im himmel,der hölle oder im fegefeuer?oder ist es völlig egal wie gott entscheidet du bestreitest seine moralität immer aus dem entgegengesetzten blickwinkel?
gott ist allwissend also muss er auch eine perfekte lösung haben?iniwiefern willst du dann in frage stellen dass er sie hat und dies unter berücksichtigung von allem was du als mensch nicht weisst die optimale lösung ist?allwissend genug aber nicht genug um es auch wirklich am besten zu wissen, nur soweit wie man die moralität in frage stellen will?

vom theologischen her betrachtet stellst du die rettung aus einer situation in die sich der mensch willentlich manövriert hat als ein willkürliches schlupfloch mit problemen dar,was es nicht ist.
Snowman_one schrieb:Es geht aber nicht darum den geschädigten um Verzeihung zu bitten, sondern Gott. Das ist das Problem.
das ist falsch,es geht um beides.
Snowman_one schrieb:Gerade bei den Missbrauchsfällen hat man ja gesehen wie sehr die Katholiken das Fegefeuer fürchten und wie sehr sie der Aufklärung der Missbrauchsfälle helfen.
Es wurde versucht alles zu vertuschen und man gibt sich empört das man sich in die Angelegenheiten der Kirche einmischt.
Wahrlich ein Sinnbild der Moral.

Hier hat man gut gesehen wie der Moralkompass korrumpiert wurde mit diesem Schlupfloch das solche Taten zulässt, weil Gott einem dann schon verzeiht.
und das macht einen christlichen gott besser oder schlechter weil?das beschneidet gott in der fähigkeit ein gerechtes urteil zu fällen weil?
weil menschen etwas tun was er nicht befürwortet?
Snowman_one schrieb:Also weil ich nicht an Gott glaube und gerade dem Gott den du umschreibst moralisch überlegen bin, verdiene ich es in die Hölle zu kommen.
das habe ich nicht zu entscheiden.ich wäre vorsichtig bei der behauptung ich bin jemand moralisch überlegen der mir in der urteilsfähigkeit zu einem faktor unendlich überlegen ist.aber nicht meine entscheidung.

wenn du nicht glaubst,dass es so ist, dann glaubst du auch nicht an gott wie gläubige an ihn glauben.und dann beurteilst du etwas parteiisch nach eigenschaften die du als gegeben ansiehst aber nicht dann wenn es dir gerade nicht passt.
Snowman_one schrieb:Das nur weil ich nicht an ihn glaube und aus keinem anderen Grund. Entweder ich glaube an Gott oder ich erleide Höllenqualen ist für dich eine gerechte Wahl eines wie du schreibst liebenden Gottes.
nein, wenn dann weil du nicht willst.nicht weil du nicht glauben kannst.
warum ist es so dass der glaube an gott die menschen rettet.erklär mirs..fang beim sündenfall an,übers alte testament und dann zu jesus.
und dann erklär mir warum das im gesamtzusammenhang einem liebenden gott widerspricht.

du weisst es nicht ohne nachzulesen.und warum weisst du es nicht?weil es dich nicht interessiert.nur dann wenn es gilt das anzugreifen und dannn auch nicht insgesamt.und wenn du es weisst stellst du absichtlich falsch hin.

stimmt was ich sage?
Snowman_one schrieb:Und das ist nun ein gerechtes Urteil. Unabhängig ob ich gut oder Böse bin. Solange ich an Gott glaube komme ich nicht in die Hölle.
Tolles System. -.-
warst du mal in der hölle,im himmel oder im fegefeuer?wenige menschen sind von dort zurückgekehrt.
du masst dir an der gerechte richter zu sein der gott überlegen ist, den du weder kennst noch verstehst.was ist daran moralisch einwandfrei?
oder daran ein system zu vertreten dass 93% der kriege innehat?
ich bin ein mensch und du glaubst du kannst gott moralisch in die tasche stecken?wer ist wie gott..du?wieso?
Snowman_one schrieb:Nein aber es ist genug um diesen Menschen für immer leiden zu lassen. Was jemand tut ist egal.
Ein Mörder der an Gott glaubt muss in deinem System nicht in die Hölle, das hypothetische Atheistische Opfer des Mörders hingegen schon.
Das ist das Problem mit dem Schlupfloch, denn es ist ein ungerechtes und sinnloses System.
woher weisst du das?
also du kannst beurteilen dass ein mörder wirklich und aufrichtig bereut hat?ob er wirklich der mörder ist,was ihn zu seiner tat bewegt hat,warum er so wurde wie er ist, zu welchem grad er bei der tat zurechnungsfähig war, ob er wirklich glaubt oder es nur ein lippenbekenntnis ist..sag es mir..katalogiere jeden menschen auf diesem planeten.urteile gerecht weil du seine gedanken kennst, jede möglichkeit, jede denkbare zukunft.ob der jenige irgendwann bereuen wird oder das nur tut um strafe zu entgehen..sags mir, du bist moralisch einwandfrei und gott überlegen.gott kann sowas und noch viel mehr.

reicht das um es für dich sinnfrei zu machen zu glauben ein mensch könne über die moralität gottes urteilen oder soll ich versuchen es noch deutlicher zu machen?

das "schlupfloch" ist die unverdiente rettung für eine sich selbst in die verdammnis katapultierte menschheit, das ein gütiger,liebender und gerechter gott anbietet,der denn willen der menschen achtet und nicht annuliert.glaubst du nur eins davon nicht kannst du den christlichen gott nicht in frage stellen.und wenn du das glaubst ,dann glaubst du auch dass es keinen grund gibt gott in frage zu stellen,weil keine grundlage existiert.

der rest, also was du betreibst ist gott aus menschlicher sicht als menschen mit menschlichem wissen zu beurteilen als wäre er ein mensch,was er aber nicht ist.
Snowman_one schrieb:Du hast meine Analogie nicht verstanden. Der Mafiaboss ist wie Gott indem er mir mit Repressalien droht wenn ich nicht mache was er sagt.
Der Mafiaboss will Geld damit er mich vor sich selbst beschützt.
Gott will meinen glauben damit er mich vor sich selbst beschützt.
ja,habe ich beim ersten mal verstanden. und inwiefern lässt sich ein mafiaboss für jemanden zur rettung kreuzigen, das ist meine analogie.

die treffendere analogie deinerseits wäre (wenn du dich mal etwas mit der bibel befasst wirst du das feststellen) dass der mensch beim mafiaboss festsitzt und gott das lösegeld bezahlt was der mensch selbst nicht zahlen kann,weil er sich dem mafiaboss untergeordnet hat,der ihm ein falsches versprechen gemacht hat.
Snowman_one schrieb:Wie passt das mit Liebe deinen nächsten und dem streben nach Harmonie zusammen, wenn eine Gruppe von Menschen ausgeschlossen wird?
Der Statt hat hier die Nase Moralisch eindeutig vorn.
wie kommst du darauf dass jemand ausgeschlossen wird?gibts nen sicherheitsdienst in der kirche der schwule und lesben rauswirft?alle menschen sind sünder.

was sagst du wenn sich ein mann als stillende amme bewirbt?ist es dann unharmonisch ihm zu sagen,dass ihn die natur nunmal zum mann gemacht hat und er deshalb keine kinder stillen kann?

ehe ist zwischen mann und frau.und ohne mann und frau kämen auch keine kinder in den von dir genannten homo-gemeinschaften vor.
wer gibt kinder ab?jemand der in einer kinderlieben intakten familie lebt wohl kaum?was fördert die ehe?genau das. intakte kinderliebende gemeinschaften zwichen mann und frau, zwischen dem was ein kind braucht einem vater und einer mutter.

und nicht z.b. zerrüttete verbindungen unter denen kinder leiden.das meine ich allgemein.
Snowman_one schrieb:Dieser Gott hat unerreichbare Standards gesetzt die keiner erfüllen kann. Statt aber die Regeln zu ändern oder zu verzeihen, erschuf er eben dieses Schlupfloch.
Das war daher keine moralische Lösung und hat kein Problem gelöst oder die Menschen besser gemacht. Es ist einfach ein Schlupfloch und ein gefährliches noch dazu.
Denn nun geht man davon aus das jeder es verdient in die Hölle zu kommen.
Das Ganze ist ein Mechanismus um die Schäfchen in Angst zu halten. Da sind die unerfüllbaren Standards und die einzige Lösung der Verzeihung, Gottes Vergebung.

Es ist alles so konzipiert da man sich stehts schuldig fühlen muss um sein ganze Leben um etwas um Verzeihung bitten zu müssen, bei einem Gott der dich sonst in Fegefeuer schmoren lässt.
und letztlich unerreichbar hohe standards stets anzustreben und sich zu verbessern bringt warum ein schlechteres ergebnis als ein atheismus indem jeder seine individuelle moralität setzt oder auch nicht?

kannst du mir alles beantworten?hast du die welt geschaffen?kennst du alle hintergründe?
bist du perfekt,z.b. auch in moral,wissen,weisheit,allmacht,allwissen?
sprich bist du gott? und wenn nicht, welche grundlage gibt es dann, dass du aus deiner begrenzten menschlichen sicht gott zutreffend moralisch beurteilen kannst?

siehst du einen mörder gerne im himmel,der hölle oder im fegefeuer?oder ist es völlig egal wie gott entscheidet du bestreitest seine moralität immer aus dem entgegengesetzten blickwinkel?
gott ist allwissend also muss er auch eine perfekte lösung haben?iniwiefern willst du dann in frage stellen dass er sie hat und dies unter berücksichtigung von allem was du als mensch nicht weisst die optimale lösung ist?allwissend genug aber nicht genug um es auch wirklich am besten zu wissen, nur soweit wie man die moralität in frage stellen will?

vom theologischen her betrachtet stellst du die rettung aus einer situation in die sich der mensch willentlich manövriert hat als ein willkürliches schlupfloch mit problemen dar,was es nicht ist.
Snowman_one schrieb:Es geht aber nicht darum den geschädigten um Verzeihung zu bitten, sondern Gott. Das ist das Problem.
das ist falsch,es geht um beides.
Snowman_one schrieb:Gerade bei den Missbrauchsfällen hat man ja gesehen wie sehr die Katholiken das Fegefeuer fürchten und wie sehr sie der Aufklärung der Missbrauchsfälle helfen.
Es wurde versucht alles zu vertuschen und man gibt sich empört das man sich in die Angelegenheiten der Kirche einmischt.
Wahrlich ein Sinnbild der Moral.

Hier hat man gut gesehen wie der Moralkompass korrumpiert wurde mit diesem Schlupfloch das solche Taten zulässt, weil Gott einem dann schon verzeiht.
und das macht einen christlichen gott besser oder schlechter weil?das beschneidet gott in der fähigkeit ein gerechtes urteil zu fällen weil?
weil menschen etwas tun was er nicht befürwortet?
Snowman_one schrieb:Also weil ich nicht an Gott glaube und gerade dem Gott den du umschreibst moralisch überlegen bin, verdiene ich es in die Hölle zu kommen.
das habe ich nicht zu entscheiden.ich wäre vorsichtig bei der behauptung ich bin jemand moralisch überlegen der mir in der urteilsfähigkeit zu einem faktor unendlich überlegen ist.aber nicht meine entscheidung.

wenn du nicht glaubst,dass es so ist, dann glaubst du auch nicht an gott wie gläubige an ihn glauben.und dann beurteilst du etwas parteiisch nach eigenschaften die du als gegeben ansiehst aber nicht dann wenn es dir gerade nicht passt.
Snowman_one schrieb:Das nur weil ich nicht an ihn glaube und aus keinem anderen Grund. Entweder ich glaube an Gott oder ich erleide Höllenqualen ist für dich eine gerechte Wahl eines wie du schreibst liebenden Gottes.
nein, wenn dann weil du nicht willst.nicht weil du nicht glauben kannst.
warum ist es so dass der glaube an gott die menschen rettet.erklär mirs..fang beim sündenfall an,übers alte testament und dann zu jesus.
und dann erklär mir warum das im gesamtzusammenhang einem liebenden gott widerspricht.

du weisst es nicht ohne nachzulesen.und warum weisst du es nicht?weil es dich nicht interessiert.nur dann wenn es gilt das anzugreifen und dannn auch nicht insgesamt.und wenn du es weisst stellst du absichtlich falsch hin.

stimmt was ich sage?
Snowman_one schrieb:Und das ist nun ein gerechtes Urteil. Unabhängig ob ich gut oder Böse bin. Solange ich an Gott glaube komme ich nicht in die Hölle.
Tolles System. -.-
warst du mal in der hölle,im himmel oder im fegefeuer?wenige menschen sind von dort zurückgekehrt.
du masst dir an der gerechte richter zu sein der gott überlegen ist, den du weder kennst noch verstehst.was ist daran moralisch einwandfrei?
oder daran ein system zu vertreten dass 93% der kriege innehat?
ich bin ein mensch und du glaubst du kannst gott moralisch in die tasche stecken?wer ist wie gott..du?wieso?
Snowman_one schrieb:Nein aber es ist genug um diesen Menschen für immer leiden zu lassen. Was jemand tut ist egal.
Ein Mörder der an Gott glaubt muss in deinem System nicht in die Hölle, das hypothetische Atheistische Opfer des Mörders hingegen schon.
Das ist das Problem mit dem Schlupfloch, denn es ist ein ungerechtes und sinnloses System.
woher weisst du das?
also du kannst beurteilen dass ein mörder wirklich und aufrichtig bereut hat?ob er wirklich der mörder ist,was ihn zu seiner tat bewegt hat,warum er so wurde wie er ist, zu welchem grad er bei der tat zurechnungsfähig war, ob er wirklich glaubt oder es nur ein lippenbekenntnis ist..sag es mir..katalogiere jeden menschen auf diesem planeten.urteile gerecht weil du seine gedanken kennst, jede möglichkeit, jede denkbare zukunft.ob der jenige irgendwann bereuen wird oder das nur tut um strafe zu entgehen..sags mir, du bist moralisch einwandfrei und gott überlegen.gott kann sowas und noch viel mehr.

reicht das um es für dich sinnfrei zu machen zu glauben ein mensch könne über die moralität gottes urteilen oder soll ich versuchen es noch deutlicher zu machen?

das "schlupfloch" ist die unverdiente rettung für eine sich selbst in die verdammnis katapultierte menschheit, das ein gütiger,liebender und gerechter gott anbietet,der denn willen der menschen achtet und nicht annuliert.glaubst du nur eins davon nicht kannst du den christlichen gott nicht in frage stellen.und wenn du das glaubst ,dann glaubst du auch dass es keinen grund gibt gott in frage zu stellen,weil keine grundlage existiert.

der rest, also was du betreibst ist gott aus menschlicher sicht als menschen mit menschlichem wissen zu beurteilen als wäre er ein mensch,was er aber nicht ist.
Snowman_one schrieb:Du hast meine Analogie nicht verstanden. Der Mafiaboss ist wie Gott indem er mir mit Repressalien droht wenn ich nicht mache was er sagt.
Der Mafiaboss will Geld damit er mich vor sich selbst beschützt.
Gott will meinen glauben damit er mich vor sich selbst beschützt.
ja,habe ich beim ersten mal verstanden. und inwiefern lässt sich ein mafiaboss für jemanden zur rettung kreuzigen, das ist meine analogie.

die treffendere analogie deinerseits wäre (wenn du dich mal etwas mit der bibel befasst wirst du das feststellen) dass der mensch beim mafiaboss festsitzt und gott das lösegeld bezahlt was der mensch selbst nicht zahlen kann,weil er sich dem mafiaboss untergeordnet hat,der ihm ein falsches versprechen gemacht hat.
Snowman_one schrieb:Wie passt das mit Liebe deinen nächsten und dem streben nach Harmonie zusammen, wenn eine Gruppe von Menschen ausgeschlossen wird?
Der Statt hat hier die Nase Moralisch eindeutig vorn.
wie kommst du darauf dass jemand ausgeschlossen wird?gibts nen sicherheitsdienst in der kirche der schwule und lesben rauswirft?alle menschen sind sünder.

was sagst du wenn sich ein mann als stillende amme bewirbt?ist es dann unharmonisch ihm zu sagen,dass ihn die natur nunmal zum mann gemacht hat und er deshalb keine kinder stillen kann?

ehe ist zwischen mann und frau.und ohne mann und frau kämen auch keine kinder in den von dir genannten homo-gemeinschaften vor.
wer gibt kinder ab?jemand der in einer kinderlieben intakten familie lebt wohl kaum?was fördert die ehe?genau das. intakte kinderliebende gemeinschaften zwichen mann und frau, zwischen dem was ein kind braucht einem vater und einer mutter.

und nicht z.b. zerrüttete verbindungen unter denen kinder leiden.das meine ich allgemein.
Snowman_one schrieb:Das ändert nichts daran das Die Kirche Homosexuelle diskriminiert.
wie kommst du darauf?
Snowman_one schrieb:Klar geht es der Kirche darum neue gläubige zu zeugen was mitunter ein Grund sein wird warum sie gegen diene gleichgeschlechtliche Ehe sind.
das ist an den haaren beigezogen.

und das hat sie vor 2000 jahren schon so geplant?als das ganze als loser verbund von ein paar menschen begonnen hat,damit sie heute irgenwann man davon einen "nutzen" hat?

ist der polizist korrupt weil er mir einen strafzettel gibt wenn ich zu schnell fahre?unterstelle ich ihm das ist das ähnlich haltlos wie diese behauptung.
die ehe hatte von jeher eine besondere rolle.

ausserdem würde es darum gehen, dann müsste die kirche doch nur sagen wir haben uns geirrt, homosexuelle familien können auch die ehe eingehen.was meinst du ,wieviel mehrmitglieder würde das wohl generieren?
Snowman_one schrieb:Aber es scheint mir das Menschen recht gut darin sind nachkommen zu zeugen. Du scheinst zu denken das Homosexuelle niemals Kinder zeugen, warum auch immer das der Fall ist.
wie kommst du darauf dass ich das in frage stelle?
würdest du ein kind das du liebst und willst, mit dem du als mann und frau zusammenlebst grundlos in eine pflegefamilie abgeben? ob sie jetzt gleichgeschlechtlich ist oder nicht?
wo setzt die ehe an..in einer intakten familie.

und das gleichgeschlechtliche kinder aufnehmen oder hetero-pflegefamilien ist weder verboten, noch werden menschen aus der kirche ausgeschlossen,weil sie homo sein.
Snowman_one schrieb:Einen Aufruf nicht, aber ein paar Sätze weiter trägst du die Essenz dessen was deiner Kirche verurteilt direkt vor:

Angelus144 schrieb am 10.03.2019:
Familien zerbrechen, kinder fehlt der geschiedene elternpart und alle probleme die daraus folgen, eine spirale die sich immer schneller immer weiter dreht und leid hervorbringt

Scheidungen sind ein Problem. Alleinerziehende Eltern sind ein Problem.
Du selbst verurteilst dies und stellst es an selber an den Pranger.

Trotzdem siehst du dich hier moralisch noch überlegen und als Tolerant.
wie kommst du darauf dass ich mich für moralisch überlegen halte?
ich habe ausgesagt dass ich atheismus moralisch für unterlegen halte.und ich habe mehrfach betont dass es mir nicht um die atheisten geht sondern um den atheismus an sich.im gegenteil, ich habe oft genug betont,dass auch unter atheisten menschen sind die sich freiwillig hohe moralsiche standards auferlegen.

zum thema toleranz, mein chef ist schwul und wir haben in der firma 2 homosexuelle die ein kind adoptiert haben. ich habe heute noch die in irgendeinerweise als menschen 2. klasse oder auch nur unfreundlich zu behandeln.

findest du es für ein kind denn förderlich wenn es nur mit einem elternteil aufwächst, der andere nichts von ihm wissen will oder sich beide zwefleischen und das kind unter umständen meint es ist seine schuld?ich würde mir etwas anderes für ein kind wünschen.

wenn es aber so ist wie es nunmal ist wird auch kein alleinerziehender verdammt.wie gesagt,jeder mensch ist ein sünder.und es gibt aus menschlicher sicht schlimmere sünden.

Oder siehst du es als schlecht für ein kind an in einer intakten hetero-familie aufzuwachsen?

Der punkt ist wir menschen wollen es..also muss gott es gut finden, sonst liebt er uns nicht.und wir wissen es besser als gott.

„Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen. 28 Ich aber sage euch, dass jeder, der eine Frau ansieht, ihrer zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen.“

„Und es traten Pharisäer herzu und fragten ihn: Ist es einem Mann erlaubt, seine Frau zu entlassen? Indem sie ihn versuchten. 3 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Was hat euch Mose geboten? 4 Sie aber sagten: Mose hat gestattet, einen Scheidebrief zu schreiben und zu entlassen. 5 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Wegen eurer Herzenshärtigkeit hat er euch dieses Gebot geschrieben;“

Jetzt erzähl mir mal was du daraus unmorlisches oder schlechtes für die gesellschaft mitnimmst.

Menschen lassen sich unter anderem aus hartherzigkeit scheiden. Oder weil sie jemand anderen attraktiver finden.am anfang, so heisst es, war das nicht so.

Das heisst übersetzt gott, du bist hartherzig,wenn du unsere hartherzigkeit nicht gut heisst.und weil wir so viele sind, musst du dich irren und es gutheissen.

Und das was hier auf die ehe bezogen ist, passt auf viele dinge,wie der mensch handelt.auch einige auf die du geschrieben hast.man fängt an dem punkt an an dem es der mensch schlecht macht und sieht einen uneinsichtigen gott,weil dieser gerecht ist.

du gehst hier sehr auf die moralfrage der kirche.was ich bemerkenswert finde.weil ich atheismus hier nicht mit dem christentum verglichen habe sonden mit einem glaubenssystem in dem anhänger den glauben konsequent leben indem nächstenliebe grundvoraussetzung ist und verbesserung,steigerung darin.

warum du atheismus als das besserre system siehst das keine moralvorgaben hat und jeder sich diese setzt wie er will oder auch nicht, kannst du das eigentlich entkräften?nur mal so zwischendrin,weil das nämlich das eigentliche thema ist.wenn nicht, warum dann atheist,wenns dir um moral geht?
Snowman_one schrieb:Atheisten beantworten nur eine einzige Frage. Nämlich ob sie an einen Gott glauben und die Antwort ist nein.
Mehr ist Atheismus nicht.
Daraus kann man kein Weltbild konstruieren.
Hat für dich jemand der nicht an Feen glaubt auch ein Weltbild oder beantwortet er damit eine einzige Frage?
Ist das dann ein Weltbild, weil es eine Welt ohne Feen ist?
Das ist doch absurd.
nein,das ist per definition richtig. wann ist es denn deiner meinung nach ein weltbild?mit 5 inhalten?50?
ein atheist glaubt nicht an gott.punktum.das kann man als weltbild bezeichnen.

Gläubige haben für dich doch auch ein weltbild nur weil sie glauben oder?
Es geht zudem (um nur ein weiteres beispiel zu nennen) daraus hervor dass ich so moralisch und unmoralisch handeln kann wie immer ich will, aus meiner menschlichen äußerst biegsamen sicht.

Sagen dass das alles kein weltbild ist wäre nicht korrekt.
Snowman_one schrieb:Ich habe dich gefragt warum Gott nicht eingreift und einmal mehr sinnierst du über die Schlechtigkeit der Menschen.
sag mir warum du es besser weisst als gott,wann er eingreifen sollte.
Snowman_one schrieb:Du hast selber weiter oben geschrieben das Gott alles erschaffen hat. Somit ist er auch für alles zu verantworten, das bringt dies nunmal mit sich.
nein, denn wesen mit freiem willenn sind für sich selbst verantwortlich und anscheinend bzw. offensichtlich will gott dass wir selbst entscheiden können. und wenn wir entscheiden 93% der kriege auszulösen dann ist das erst mal so.und das kommt vom menschen und in dem fall auch ganz ohne gott.

soll dich ein engel jeden sonntag nach der pary aus dem schlaf prügeln und an den haaren in die messe zerren?das entscheidest du selber und den rest auch.deshalb bist du und ich und sonst jeder mensch für seine taten verantwortlich.warum hast du genau dieses maß an freiheit und eigenverantwortung?lass uns gott fragen,denn wir können es nicht wissen.
Snowman_one schrieb:Er hat diese Schlechten Menschen erschaffen, er hat ja alles erschaffen.
falsch.
"Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut."

gott hat weder böse menschen erschaffen,noch denn teufel.
er hat luzifer erschaffen,der sich selbsrt zum teufel gemacht hat und er hat die menschen geschaffen, die sich zum teil zu schlechten menschen machen..jeder wie er es wirklich will.wenn man nicht gut sein will,kann man gott dafür nicht die veranwortung in die schuhe schieben.kann man schon, bringt aber nichts.
Snowman_one schrieb:Deshalb nochmals die Frage warum Gott es zulässt das einem Kind in der Katholische Kirche geschadet wird, ohne das er das Geringste unternimmt?
Warum lässt Gott jahrzehntelangen Missbrauch in der katholischen Kirche zu ohne das Geringste zu unternehmen obwohl er es könnte?
Ist es moralisch nichts zu tun wenn man es könnte?
deshalb nochmal die antwort..bist du gott?woher weisst du dass er nichts tut? und wenn er was tut,weisst du warum er es so tut wie er es tut?

die tatsache dass der mensch schlechtes tun kann entschuldigt inwiefern dass er schelchtes tut?gar nicht würde ich sagen.
Snowman_one schrieb:Du kannst also beurteilen wer ein Christ ist und wer nicht. Du unterscheidest klar von auf dem Papier gläubigen Christen und echten Christen.
Du kannst offenbar Gedanken lesen und so herausfinden wer glaubt und wer nicht.
Du masst die ganz klar an sagen zu können wer echter Christ ist und wer nicht.
nein und das widerlegt alleine schon dein erster satz.ich kann nicht unterscheiden wer auf dem papier christ ist und wer wirklich.gott kann das.ich habe gesagt es gibt wohl menschen die nur auf dem papier gläubig sind und welche die wirklich glauben.wie komme ich auf die vermutung?ich kenne mindestens eine person die zu mir sagte sie ist nur auf dem papier christ und ich weiss von mir,dass ich wirklich glaube.

wer sich hier was anmasst bist wenn schon du, der sich als moralischer weiss als gott ist.
Snowman_one schrieb:Ich weiss nicht wie du auf die Idee kommst das ich das geschrieben habe oder ein Bibelzitat wollte.

Es ging darum das Gott das ganze einfach passieren lässt und es ihm vollkommen gleichgültig ist, was unmoralisch ist.
das hast du nicht geschrieben.ich wollte wissen ob du kinder vergewaltigen als gebot vom christlichen gott erachtest?ich kenne so ein gebot nicht.wenn du es kennst wollte ich die bibelstelle dazu.auch wenn ich mir ziemlich sicher bin dass es das nicht gibt.

also,wenn du keine kennst, dannn tun sie offensichtlich nicht gottes willen.inwiefern verurteilst du den christlichen gott dann für taten seiner anhänger?ist es moralisch jemanden für die taten z.b. seines ehegatten mitzuverurteilen?

wenn das also menschen tun-warum auch immer- die zur kirche gehören ist dies nicht zwangsläufig das was gott lt. bibel will sondern in dem fall das genaue gegenteil.ob man diese menschen nun als wahre christen sehen will oder nur auf dem papier glaubig weil sie ihren glauben nicht in den mittelpunkt stellen sondern ihre triebe habe nicht ich zu berurteilen und ich habe auch nicht über einen anderen menschen zu urteilen, weder über christen,atheisten noch sonstige menschen.

ich habe,wie ich schon gesagt habe,das ergebnis vorgegeben.ein mensch der wirklich seinen glauben (z.b. nächstenliebe) lebt und perfektion anstrebt.oder ein mensch der nicht wirklich glaubt.

dem christlichen gott, den du versuchst in den senkel zu stellen und alle dinge die in der welt nicht so laufen wie du sie dir vorstellst (viele sind von menschen verursacht unterstelle ich mal) sind diese dinge nicht egal.und es gibt einen grund dafür warum die dinge so sind wie sie sind.warum wir menschen freiheiten haben, eine abrechnung zum schluss erfolgt wenn das volle maß erreicht ist..wir können das endlos fortsetzen, das ergebnis wird immer das gleiche sein,genauso wie das problem:das du gott zu jemandem machen willst der er per definition nicht ist.du willst einen menschen verurteilen.

Deshalb, zurück zum thema.jetzt nachdem ich dir so ausführlkich geantwortet habe:wieso ist atheismus das bessere system statt gelebte und überzeugte nächstenliebe?wie kommst du darauf dass die moral steigt wenn jedem konsequenzlos überlassen ist wie er sie setzt?

Kannst du mir das begründen oder nicht?


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 20:26
@Angelus144
Kannst du mir das begründen oder nicht?
Wozu sollte man das denn schon wieder tun? Und wie oft denn noch? Es wurde Dir bereits zig mal hier und in anderen Threads begründet.

Deine erneute Nachfrage kann nur heißen, dass Du die Antworten entweder nicht liest, nicht verstehst, ignorierst oder hier einfach trollst.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 20:29
@Angelus144
Sobald du in der Lage bist dein Anliegen schlüssig formuliert vorzutragen können wir gerne darüber reden.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 20:37
Zyklotrop schrieb:Sobald du in der Lage bist dein Anliegen schlüssig formuliert vorzutragen können wir gerne darüber reden.
das mache ich sobald du an der wahrheit interessiert bist.dann brauchst du nur zu lesen was ich schon geschrieben habe.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 20:38
off-peak schrieb:Wozu sollte man das denn schon wieder tun? Und wie oft denn noch? Es wurde Dir bereits zig mal hier und in anderen Threads begründet.

Deine erneute Nachfrage kann nur heißen, dass Du die Antworten entweder nicht liest, nicht verstehst, ignorierst oder hier einfach trollst.
nein,es kam kein argument ausser "es ist nicht so" was ein zirkelschluss ist. es kamen argumente die ich im nachgang alle entkräftet habe und es ist nichts weiter stehengeblieben.ausserdem sollte es ja ein leichtes sein so ein argument kurz und knackig zu nennen.oder ist das nur polemik mit dem "wir habens dir ja gesagt"? oder ist eine gruppe von menschen gegenüber einem einzelnen automatisch im recht?


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 20:39
Angelus144 schrieb:das mache ich sobald du an der wahrheit interessiert bist
Lass mich raten:
Die Wahrheit ist das, was du dir zusammengeklaubt hast?
Sorry, wenns auf dem Level weitergehen soll, dann langweilt das lediglich.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 20:45
@Angelus144
ich habe die 7% nicht kleingeredet.hier gehts aber um atheismus und nicht ein glaubenssystem. fakt ist 93% sind atheistischer natur.
Du hast hier im Forum schon eine Menge Mist abgsondert. Aber das ist selbst für dich ein neuer Tiefpunkt.

Dass 7 % der Kriege auf religiösen Motiven basieren, bedeutet doch nicht, dass die anderen 97 % atheistischer Natur sind. Es ist für mich unverständlich, wie man auf solch dämliche Einfälle kommt.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 20:47
Angelus144 schrieb:ich seh hier 7% gegen 93 %.
Nochmal langsam für Dich:
die 93% der Kriege (falls die Zahlen stimmen) wurden nicht im Namen des Atheismus begonnen, sondern aus anderen Gründen, wie ich bereits eine Seite vorher ausführte.
Kein Krieg wurde im Namen des Atheismus vom Zaun gebrochen.

Es steht nach Deiner Argumentation also Atheismus 0% gegen Religion 7%.

@Labor-Ratte
Warst schneller.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 21:53
Kybela schrieb:Gibt es das im Duden?
Nein, bei "Neuer Atheismus" handelt es sich ja auch weniger um einen Begriff, sondern um ein Schlagwort so wie "Soziale Marktwirtschaft", "Arabischer Frühling" o.ä.

Mir ist allerdings unklar, worauf du überhaupt hinauswillst. Die These war:

Aus dem Standpunkt des Atheismus kann man kein Weltbild konstruieren.

Bring' doch einfach deine Argumente für diese These hervor (sofern du sie überhaupt vertrittst), ich tue selbiges für die Antithese. Alles andere ist eher als Nebelkerze zu werten und hat in einer vernünftigen Diskussion nix zu suchen. Und vergiss nicht, beim IBKA vorbeizuschauen... :D


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 22:09
Labor-Ratte schrieb:Nunja. Sprache wandelt sich.
Ja, das stimmt. Problematisch wird's nur, wenn dieser Wandel "par ordre du mufti" diktiert wird. Ob sich Begriffe oder Sprachgewohnheiten im Laufe der Evolution der Sprache tatsächlich durchsetzen, muss die Zeit zeigen. Prinzipiell habe ich mit Neologismen auch kein Problem, sofern sie nicht durch sprachpolitische Gründe motiviert sind.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 22:15
off-peak schrieb:Allerdings denke ich, dass viele Menschen offenbar das Bedürfnis haben, es jetzt nicht ausgerechnet dem Staat auf die Nase zu binden, aber seinen Mitmenschen, dass man endlich mal begehrt wurde. Dass man so toll ist, weil jemand anderer einen attraktiv findet. Und natürlich möchte man auch seine persönliche Duftmarke absetzen und signalisieren, dass der Partner nun nicht mehr zu haben wäre.
Dafür braucht man dann aber keine staatliche Institution. Die verschiedenen Glaubensgemeinschaften dürften ja immer noch ihre Sakramente vergeben und man kann das darüber hinaus ja noch auf unzählige andere Weisen ausdrücken.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 22:22
@Pan_narrans
Dafür braucht man dann aber keine staatliche Institution.
Das meine ich ja.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

13.03.2019 um 22:50
Pan_narrans schrieb:Konsequenter Weise sollte man sowieso die Ehe als staatliche Institution abschaffen. Den Staat geht es nichts an, was wenn zwei oder mehrere Erwachsene mit gegenseitigem Einverständnis zusammen ins Bett gehen bzw. zusammen leben.
Das eine hat mit dem anderen allerdings wenig zu tun. Letzteres ist ja längst Realität und es gibt auch kein Gesetz, welches die von dir genannten Verhaltensweisen vorschreibt oder verbietet - zumindest hierzulande. Du kannst quasi zusammenleben und rummachen, mit wem du willst (Ausnahmen bestätigen die Regel - es gibt natürlich auch ein Sexualstrafrecht).

Nichtsdestotrotz hat der Staat aber auch das Recht und die Aufgabe, gewissse Formen des (Zusammen-)Lebens aktiv zu fördern und dafür gewisse Anreize zu schaffen - aus welchen Motiven auch immer. Soziologie ist nicht so ganz mein Thema, aber ein Beispiel wäre wohl etwa auch der berühmte Bausparvertrag, der zwar Eigentum von Wohnraum fördern soll, aber keineswegs als Diskriminierung von Menschen, die lieber auf Miete wohnen, zu verstehen ist. Analog ist es auch nicht als Diskriminierung kinderloser Singles zu verstehen, wenn der Staat bspw. Familien in besonderer Weise fördert. Oder eben etwa auch die klassische monogame Partnerschaft zwischen Mann und Frau. Implizit wird hier natürlich eine Wertung vorgenommen, die eben nicht jedes Individuum teilt. Dem wird aber bereits zur Genüge dadurch Rechnung getragen, dass es eben bspw. keine Pflicht zur Ehe gibt.


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