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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

912 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Glaube, Evolution, Menschheit, Entwicklung

Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

14.03.2019 um 18:19
off-peak schrieb:Ach? Und religiöse Ziele nicht? In welcher Traumwelt lebst Du?
Dummerweise haben religiöse Ziele mit Humanität meist nix am Hut. Im Gegenteil, es widerspricht sich. Religionen geht es um Herrschaft, um Hierarchien, Humanität um Gleichberechtigung, gleiche Rechte und Möglichkeiten für alle.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

14.03.2019 um 18:30
@postcrysis
Interessenlagen so verschieden sind und es niemals zu einer vollumfänglichen Betrachtung von Themen, Umständen in den Köpfen aller Beteiligten kommt.
Das ist auch bei Religionen der Fall. Auch hier sieht es nicht jeder gleich, weder eine Religion genauso wie eine andere, noch die einzelnnen Mitglieder einer religiösen Gemeinde.
Daher wurden Religionen ja wesentlich häufiger mit dem Schwert verbreitet als nur durch ihr Wort.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

14.03.2019 um 18:35
Rao schrieb:Religionen geht es um Herrschaft, um Hierarchien, Humanität um Gleichberechtigung, gleiche Rechte und Möglichkeiten für alle.
Wenn du dir als Atheist mal das Thomas-Evangelium anschaust, dann könnte das durchaus als antike und teilweise universelle Moralphilosophie gedeutet werden. Das legitimiert natürlich nicht die grotesken Auswüchse des alten und neuen Testaments, des gesamten religiösen "Denkens" und der Kirchen dann. Das kann man halt seperat betrachten, miteinbeziehen oder liegen lassen.

Oder wenn du dir die Philosophie von Feuerbach anschaust, siehste du ja auch, dass 'Glaube' nicht einfach nur so eine abstrakte Essenz ist, ein Trieb oder sowas, sondern ein psychisch komplexes Gebilde. Muss man dann schauen, ob es aus säkularer Perspektive vernüntig wäre, alles daran wegzuschnippeln oder ob man da nicht Unrecht tut.

Habermas hat dazu ja auch was gesagt.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

14.03.2019 um 18:39
Mann kann es ja mit dem Spruch nehmen "prüfet alles und das Gute behaltet." Vor allem weil unsere Ansichten heute ein bissel anders aussehen als vor 70, vor 200, vor 700 oder vor 2000 Jahren.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

14.03.2019 um 21:05
Noumenon schrieb:Selbst bei letzterem haben Staat & Gesellschaft ein Wörtchen mitzureden (=> Sexualstrafrecht). ;)
Das stimmt. Und da ich von Erwachsenen mit gegenseitigem Einverständnis schrieb, sollte man drüber nachdenken, ob dies wirklich Aufgabe des Staates ist, sich dort hinein zu mischen. Homosexualität beispielsweise mit Strafen zu velegen, wie es einige Staaten machten oder machen, ist sicherlich problematisch.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

14.03.2019 um 21:18
@Rao
Viele Strömungen erzwingen mehr Toleranz. Wo eine Religion oder Ideologie die Alleinherrschaft innehat, kann man das Wort Toleranz im Wörterbuch suchen. Wo viele Religionen oder Ideologien miteinander konkurrieren, auf einem bunten Markt der Vielfalt, da müssen sie zwangsläufig toleranter sein, sonst laufen ihnen die Kunden davon und suchen sich was einfacheres.
Intoleranz ist bei den monotheistischen Religionen besonders stark ausgeprägt. In polytheistischen Sytemen ist es anders. Dort können Anhänger unterschiedlicher Götter friedlich nebeneinander koexistieren. Es gibt halt schon so viele Götter. Wen interessiert es da, wenn jemand mit einem weiteren Gott daherkommt? Selbst wenn man nur einen dieser Götter besonders verehrt, so gibt es meist keine großen Probleme mit den Göttern der anderen. Monotheismus hat aber ein gewaltiges Problem mit anderen Göttern. "Du darfst keine anderen Götter neben mir haben." Mit dieser Einstellung sind Streitigkeiten und Glaubenskriege vorprogrammiert. Andere Götter werden nicht respektiert, sondern dämonisiert. Wer nicht an den richtigen Gott glaubt, wird entweder bekämpft oder missioniert. Deswegen haben Christentum und Islam ein beispielloses Blutbad angerichtet, obwohl sie sich selbst Werte wie Nächstenliebe und Toleranz auf die Fahne schreiben.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

16.03.2019 um 04:59
Zyklotrop schrieb:Lass mich raten:
Die Wahrheit ist das, was du dir zusammengeklaubt hast?
Sorry, wenns auf dem Level weitergehen soll, dann langweilt das lediglich.
kein ding.falls du deine ansichten auch mit fakten anstatt polemik vertreten willst oder dir doch was einfallen sollte was die atheistische mettwurstfabrik um 90% runterbremst, oder auch nur im kern vermuten lässt atheismus sei moralischer als das genannte system.. ich bin ganz auge.
Labor-Ratte schrieb:Du hast hier im Forum schon eine Menge Mist abgsondert. Aber das ist selbst für dich ein neuer Tiefpunkt.

Dass 7 % der Kriege auf religiösen Motiven basieren, bedeutet doch nicht, dass die anderen 97 % atheistischer Natur sind. Es ist für mich unverständlich, wie man auf solch dämliche Einfälle kommt.
ja,stimmt ich schreibe eine menge mist.
wie bin ich nur auf 104% der kriege der menschheit gekommen?da erreiche ich ja wirklich den tiefpunkt.vielleicht sollte ich da nochmal nachrechnen.

@Mech
@Sungmin_Sunbae
@Labor-Ratte
@Spiff

da bei euren beiträgen mehr oder weniger das selbe argument dringestanden hat anbei meine antwort darauf.ich habe mich darauf beschränkt spiff zu zitieren. Auf den individuellen rest komme ich später.

Und wenn ihr schon dabei seid neue argumente zu suchen..beantwortet mir doch noch das, dass atheismus willkürliche grauzone hervorbringt, da jeder seinen moralstandard setzt wo er will oder auch gar nicht setzt.
Spiff schrieb:Nochmal langsam für Dich:
die 93% der Kriege (falls die Zahlen stimmen) wurden nicht im Namen des Atheismus begonnen, sondern aus anderen Gründen, wie ich bereits eine Seite vorher ausführte.
Kein Krieg wurde im Namen des Atheismus vom Zaun gebrochen.

Es steht nach Deiner Argumentation also Atheismus 0% gegen Religion 7%.
Betrifft atheismus die menschen nur bei der entscheidung ob sie kriege führen oder nicht führen?wohl kaum oder?

Man handelt also auf atheistische art und weise wenn man handelt als gäbe es keinen gott oder keine religion.

also muss kein krieg im namen des atheismus ausgerufen werden um aus atheistischen gründen geführt zu werden/atheistische auslöser zu haben, wie auch immer.

wenn menschen kriege nicht für gott oder eine religion führen, für wen führen sie sie dann?

für die interessen von menschen, für die es weder gott noch religion braucht.z.b. wg. Ressourcen wie öl.

sie handeln für sich selbst, gott spielt keine rolle.und das war in 93% der fälle der fall.wo steht der mensch im mittelpunkt und wo hat es keinen gott?im atheismus oder im rahmen einer atheistischen weltsicht.

Sagt ein mensch er glaubt an ein system „glaube an einen gott“ in dem bedingungslos nächstenliebe gefordert wird und verbesserung darin angestrebt wird und er verantwortung übernehmen muss wenn er böses tut, z.b. tötet wenn er davon einen vorteil hat, weil er kein zufälliger kosmischer unfall ist bei dem nach dem tod sowieso alles egal ist,etc… und er lebt das konsequent…sowas lässt sich schlecht als atheismus bezeichnen oder?wie kriegt man solche menschen..nicht durch atheismus oder?

und dann handelt er genau entgegengesetzt(in dem beispiel:krieg), stellt also den mensch in den mittelpunkt und nicht gott, handelt er dann seinem glauben entsprechend oder ist es so als gäbe es diesen glauben nicht?glaubt man nicht an gott ist man atheist.

Nebenbei funktioniert der atheismus hier wohl auch nicht als backup,denn dann würde der nicht konsequente gläubige in seinem gottlosen handeln ja spätestens dann von seiner eigenen ethik gestoppt.zwar wird mit sicherhheit nicht jeder atheist oder atheistisch handelnde mensch auch sagen „mir egal“ und stattdessen davor zurück schrecken krieg anzuzetteln.hat in 93 % der fälle aber letztendlich nicht funktioniert.

Glauben kann menschen im positiven im rahmen der persönlichen freiheit im zaum halten,denn es kommt oft nichts gutes dabei raus wenn man suggeriert es ist alles ok was der mensch tut,ganz egal was. und zum guten erziehen und motivieren.beim atheismus kann man nur hoffen, da alles offen ist und letzendlich nichts irgendeine rolle spielt nur das was man als zufallsprodukt gerade in einer zufällien situation und konfiguration so als falsch/richtig erachtet.

Es spielt also keine rolle ob ein krieg direkt im namen des atheismus geführt wurde oder ob er geführt wurde weil menschen atheistische gehandelt haben.

Denn ansonsten müsste man sagen können der gläubige xy handelt nach seinem glauben für seinen gott der nächstenliebe wenn er eine nation in den krieg für ressourcen stürzt,um ein beispiel zu nennen.

Das geht aber nicht.also kann man ihn gerne als gläubigen bezeichnen. Nur handeln tut er so als gäbe es seinen gott nicht.er handelt folglich atheistisch.

Bitte beachten dass ich hier weder christentum vs. atheismus gesetzt habe sondern ein system des glaubens, indem gelebte konsequente nächstenliebe gelebt wird mit antrieb zur ständigen verbesserung. Und ich habe gesagt dass dieses system dem atheismus einiges voraus hat.weil im atheismus alles völlig egal ist was moral angeht.

Ich habe weder gesagt christen sind immer die besseren menschen, noch dass es keine guten menschen unter den atheisten gibt,im gegenteil.

Es braucht mir jetzt niemand zu kommen von wegen ich glaube an ein weltfremdes utopia..dieses anzustreben erzielt ein besseres ergebnis als alles offen zu lassen.

Es ging mir um das system des atheismus und dass es diesem system hinterherhängt,da atheismus in der hinsicht starr und kontraevolutionär bis rückschrittlich ist.

Es steht 93-7.
Mech schrieb:MACHT, die jenigen die Predigen, können biegen und brechen wie sie möchten, den solange es wirklich so blinde Fanatiker gibt, die wikrlich an ALLEs glauben was ihnen vorserviert wird ohne daran zu zweifeln, werden sie auch die Taten willigne die in den jeweiligen Predigten hervorgeschworen werden.
Hast du eine idee warum dieses system so gut bei zufällig zusammengewürfelten lebewesen funktioniert?
Macht drückt ihr den religionen auf,als gäbe es nicht genug weltliche menschen die macht ausüben.man sollte vom eigenen laden nicht auf den anderen schliessen.ich empfehle mal einen blick ins christentum..dessen begründer verlangte es nicht nach weltlicher macht..der sagte seikn königreich ist nicht von dieser welt.ich glaube mao hat das nicht gesagt.
Mech schrieb:Das wir heutzutage nun firedlicher zusammen leben als i nden finsteren zeit,
Mech schrieb:können wie wir möchten solange wir uns gegenseitig respektieren und niemanden dikreditieren oder diskreminieren im Namen eines nicht vorhandenen unsichtbaren dingens.
du brauchst ja gar kein unsichtbares dingens um mich zu dikreditieren.du bist ja richtig fortschrittlich.jeder der einen glauben hat ist ja anscheinend für dich ein fanatiker nur du selber nicht.ist die nichtexistenz von gott eigentlich bewiesen oder warum glaubst du nicht,dass die wissenschaft ihn irgendwann nachweisen könnte?oder bist du agnostiker?
Mech schrieb:Immer noch falsch, den der großtei ljener DIE krieg führten, krieg geführt haben und die kriege angezettelt waren hatten religiöse wurzeln.
ach wirklich?hast du dafür belege?
Mech schrieb:die Kreugzüge und Dschihads und auch andere kriege die im Namen andere götter gekämpft
ja..und alles nur 7%..n echtes schnäppchen gegen atehistisch handelnde menschen..findest du nicht?die die nächstenliebe leben sind ja mit macht in ein system gepresst und spuren, die kommen nicht auf die idee mit 93 % kriege anzufangen.
Mech schrieb:Was ist "Dein" System" wie sieht den DEINER Meinung nach ein Atheistisches System aus?
es ist gottlos.es ist bedeutungslos,denn nach dem tod ist alles vobei,es ist egal ob und inwieweit man moralisch handelt und da man nur ein zufallsprodukt ist kann man auch keine aussagen über moral treffen.

kannst du mir nochmal erklären wie dabei mehr rauskommt als bei einem system mit grundvorlage nächstenliebe?das konnte mir noch keiner beantworten.die schiessen sich irgendwie alle halbüberlegt auf das mit den rk
Mech schrieb:imaginäres beschützen zu wollen weswegen hundertausende bis millionen Menschen schon gestorben sind deswegen.
dann werden dich die 93 % und das nicht vorahndensein von moralvoraussetzungen ja hoffentlich dazu bringen dein menschenverachtendes system zu verlassen.das wäre ja die einzig logische konsequenz.
Sungmin_Sunbae schrieb:Für diese dümmliche Lüge, solltest du eigentlich gebannt werden. Das muss man nicht einmal untersuchen, um zu wissen, dass es nicht stimmen kann.
merkwürdig..die zeitung dies rausgebracht hat hat gar keine anzeige bekommen.
Sungmin_Sunbae schrieb:Zuerst sei mal für dich gesagt, dass der Atheimus als Massenphänomen keine 100 Jahre alt ist
sehr richtig.er ist um genau zu sein..sehr viel älter.
und jetzt wirds initeressant..erklär mir mal den unterschied zwischen dem atheismus und dem atheismus als massenphänomen..an welchen gott glauben die atheiste
Sungmin_Sunbae schrieb:Dann sei dir gesagt, dass es neben religiösen Motiven es auch motive gibt die politisch bedingt sind, wo es um Geld, macht, geht. Wenn sich heute Russland und Ukraine bekriegen, dann ist weder die Religion, noch der Atheismus das Leitmotiv und alleine mit diesem Beispiel zeigt es auf, dass deine Rechnung von 93-7 nicht aufgehen kann.
verstehe..dann handelt russland also weil putin ganz dolle fest an einen liebenden gott glaubt, er niemals zulassen würde dass jemand verletzt wird..er lebt nächstenliebe und gibt alles was er verdient den armen?

tut er das nicht?woran liegts?gelebte nächstenliebe über alles (das system das ich im vergleich zum atheismus beschrieben habe) ?
Snowman_one schrieb:Nein ich bin nicht Gott. Aber ich bin moralischer als dein Gott das ich das besitzen eines anderen Menschen nicht befürworte, er schon.
du bist also ein mensch und gott ist gott,allwissend,perfekt,höchste moral,etc. du kannst nicht moralischer sein als gott noch kannst du ihn moralisch berurteilen weil du zu wenig weisst warum die dinge so sind wie sie sind.glaubst du das nicht, glaubst du nicht an den gott an den ich glaube und das ist ein weiterer grund ihn nicht moralisch beurteilen zu können geschweige denn sagen zu können du wärst moralischer.

und ohne alle hintergründe zu kennen ist es unmoralisch jemanden zu verurteilen, wenn du schon vom moralischen kompass sprichst.du handelst in der sicht also unmoralisch, nicht wie gott,was ebenso zu deiner aussage nicht passen kann du wärst moralischer als gott,der alles kennt und gerecht urteilt.

erst ist dir das maß deiner freiheit und eigenverantwortung nicht recht, dann auf einmal besitzt gott menschen anscheinend wie sklaven.du springst immer wie es dir grad passt, sorry ich kann das nicht wirklich ernst nehmen.wenn du diskutieren willst gerne, wenns nur darum geht den spiess so zu drehen dass gott möglichst schlecht wegkommt können wir uns das sparen.
Snowman_one schrieb:Ich sehe einen Mörder gerne hinter Gittern, somit kann er nie wieder jemandem wehtun. Du denkst jemanden zu foltern sei irgendwie was Gutes. Aber nur wenn dein Gott es tut.
Ist ewiges Leid also moralisch?
ok und kannst du die hinterbliebenen der opfer entschädigen?kannst du ihnen ihre lieben wieder zurückggeben?sie ewig in einem paradies wiedervereinen?was kannst du ihnen geben?ein paar euro entschädigung?

was ist wenn es gar nicht der mörder ist?du bist nicht allwissend?

mal ne andere frage zur moral..lässt du dich für jemand töten,wenn du weisst du bist unschuldig?dich foltern,ansprucken,verhöhnen,hassen und du machst das alles für deine mörder,damit sie gerettet werden können.du könntest das alles jederzeit beenden,alle deine feinde töten oder auch nur einfach die sache beenden und sie am leben lassen.

würdest du alles durchstehen,jede stunde der todesqual..und alles was sie tun müssten wäre der aufrichtige gedanke "wenn es dich gibt.ich erkenne dein opfer an".

und jetzt stell dir vor deine mörder würden aus gründen wie stolz oder weil sie sich nichts sagen lassen wollen oder meinen sie sind besonders schlau das nicht annehmen und würden dir noch den vogel zeigen und lachen.

wie du dann handeln würdest lassen wir mal aussen vor.handeln die mörder moralisch?
du hast niemanden umgebracht, aber ich glaube du weisst was ich dir sagen will.
Snowman_one schrieb:«Du sollst keinen anderen Menschen Besitzen.»
Dieser eine Satz, als Gebot formuliert, reicht um mich deinem Gott aus der Bibel moralisch überlegen zu machen.
Ich weiss nicht ob du das Besitzen eines Menschen befürwortest, die Bibel tut es jedenfalls.
Na ja ich gehe mal schwer davon aus das du nicht für die Haltung von Sklaven bist. Oder sie zu verprügeln damit sie nicht innert zwei drei Tagen sterben um dann vor Gott fein raus zu sein, wie es in der Bibel steht.
Das macht dich moralischer als Gott.
du hast nicht den leisesten schimmer wie moralisch mein gott ist noch kennst du ihn dass du das beurteilen kannst wenn du meinst ich wäre moralischer als mein gott.

es gab christen die sklaverei befürworteten,es waren auch christen die maßgeblich an ihrer abschaffung beteiligt waren.sklaverei vor tausenden von jahren ist vielleicht nicht immer das, was du unter skalverei verstehst:

https://www.gotquestions.org/Deutsch/Bibel-Sklaverei.html

http://www.bibel.com/faq/bibel-gott-und-sklaverei.html

https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/sklaverei-nt/ch/a186339bebe5...

wenn gott unveränderlich ist, ist es nicht merkwürdig, dass menschen damals sklaven hatten und heute nicht?

hier die stelle mit dem ehebruch:

"Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Ist es einem Mann erlaubt, seine Frau aus der Ehe zu entlassen? Damit wollten sie ihn versuchen.
3 Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben?
4 Sie sagten: Mose hat gestattet, eine Scheidungsurkunde auszustellen und die Frau aus der Ehe zu entlassen.
5 Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben.
6 Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie männlich und weiblich erschaffen. "

was ist hier die gemeinsamkeit?es wurde etwas geregelt.etwas was nicht gut war,aber der mensch wollte. wenn es das schon gab, sollte es rechtlich in einem gewissen rahmen ablaufen.das bedeutet nicht zwangsläufig eine gutheissung von gott,in dem beispiel im gegenteil.
Snowman_one schrieb:Ja ich kann nicht an Gott glauben. Aber ich habe einen Grund dafür. Die Gründe die du unter anderem Ausführst überzeugen mich nicht.

Zwei Menschen zu verurteilen weil sie etwas taten von dem sie nicht wussten das es falsch war, ist unmoralisch.

Sie an ein Kreuz nageln zu lassen, statt die Regeln zu ändern, also Blut zu vergiessen, passt zu deinem Gott, aber Liebe ist das nicht.

Als Abraham aufgefordert wurde seinen Sohn zu opfern, sagte er nicht:
«Hey Moment mal das kann nicht mein Gott sein der so was verlangt. Mein Gott würde so etwas nicht verlangen»
Im Gegenteil. Es kam von einem Gott der so etwas verlangen würde. Also war er mehr als bereit es zu tun. Die Moralische Sache war es den eigenen Sohn zu Opfern.

In deiner verdrehten Moralvorstellung ist das Liebe.
und welcher grund wäre das?du musst mir nicht antworten.

wieso wussten adam und eva nicht,dass es falsch war?die "geschichte" geht anders.gott hat ein paradies für den menschen geschaffen.der mensch wollte zudem sein wie gott.wie satan.war das moralisch.und dennoch über jahrtausende hinweg geht gott den menschen nach,stirbt letztendlich selbst für sie,damit sie gerettet werden können.wie in gottes namen kann man das denn so sehr verdrehen wollen,dass da am ende ein unmoralischer gott rauskommt?warum willst du das auf "teufel komm raus"?oder ist da auch meine verdrehte moralvorstellung an allem schuld?

wie alt war abraham und warum bekam er ein kind?es war ein wunder, gott hat ihm ein kind geschenkt durch eine frau die viel zu alt war kinder zu gebären.er hat nicht und hätte nie zugelassen dass dem kind etwas passiert.abraham hat etwas getan, was vielen mordernen menschen zuwider ist:er hat auf gott vertraut, wie maria, wie viele andere menschen.er hat nicht analysiert, gezweifelt, abgewogen, er hat gesagt du bist gott ich gebe mich in deine hand..demut-ein fremdwort für viele.

warum dieser test?wir wissen es nicht.jedoch wo gab es einen ähnlichen test?hiob. warum wurde hiob getestet?weil satan es forderte? warum konnte satan es fordern?weil er ein recht an den menschen hat ,weil diese ihm in die rebellion gefolgt sind. warum will das satan?weil er den menschen hasst,weil er im bilde gottes geschaffen wurde.

also drücken wir jetzt die schuld von uns weg, über satan in die hände von gott.wie pervers ist das?

dem kind wurde übrigens kein haar gekrümmt und abraham wurde der stammvater von einer gigantischen masse an nachkommen.

also wenn du schuld und unmoralität suchen willst, fang nicht an der endsituation an wie si
Snowman_one schrieb:Ging es denn hier um Gott, nein.
Es ging darum das Christen nicht moralischer Handeln weil sie das Fegefeuer fürchten oder weil sie Christen sind.
gibts dafür ne statistik?ich handele aus liebe zu gott nicht aus angst vor ihm
Snowman_one schrieb:Nein hast du nicht und nun wieder nicht.
Der Mafiaboss ist hier das gleiche wie Gott. Beide bieten nämlich Frieden für Bestechung.
Aber das Problem ist das sie mich vor sich selbst beschützen.
Würden mich beide in Ruhe lassen, hätte ich gar nicht erst das Problem, den sie beide sind das Problem.
ich weiss nicht was ich noch sagen soll und wie oft..dieser vergleich passt nicht.
es gibt freien willen.wir sind keine marionetten die für gottes ego da sind.dem mensch reichte es nicht im paradies zu sein, er wollte (und will heute noch) selbst wie gott sein.gott ist das leben, wenn man sich vom leben entfernt kommen dinge wie tod, krankheit,elend,etc.
soweit der theologische part.diese welt ist nicht so weil gott sie so geschaffen hat, sondern weil der mensch sich entschieden hat so zu werden.

das heisst also wenn gott dich in ruhe lässt stribst du.und zwar 2 mal.

den frust darüber zu packen und auch gott zu werfen ist weder fair noch moralisch,das schlimme verbrechen ist,dass er den ausweg beitet und seit anbeginn die handzur umkehr hinhält und viele reinspucken.
Snowman_one schrieb:Ich weiss nicht was nun hier der Zusammenhang zu ist was ich schrieb.
Gott wird mich ins Fegefeuer schicken, weil ich nicht an ihn glaube. Das wird dann wohl eher unangenehm werden.
So etwas mit mir zu tun ist unmoralisch von deinem Gott.
du sagst du hast einen grund warum du nicht glaubst.ich weiss nicht welchen,gott schon.ich kann nicht gerecht urteilen, ich weiss nicht alles, ich kenne dich nicht.gott schon.und es heisst man soll nicht richten.deshalb maße ich mir diesbezüglich keine urteile an-über niemanden.

woher willst du also wissen ob du ins fegefeuer kommst?

nicht glauben können aufgrund von leid,verlust,trauer,schmerz,enttäuschung,etc. das ist eine sache.

nicht glauben wollen ist eine andere.das wäre zum
Snowman_one schrieb:Dürfen homosexuelle Paare in der katholischen Kirche Heiraten?
Falls nicht werden sie ausgeschlossen.
dürfen frauen in einer herrenfussballmannschaft mitspielen?
ehe ist ein sakrament für mann und frau.wenn menschen homosexuell geboren sind, dann schliesst die natur sie aus.

wenn du das ausschliessen nennen willst..für mich ist ausschliessen rauswerfen.

weils im deutschen staat kein gesetz dafür gibt ,dass männer abtreiben dürfen schliesst mich der deutsche staat dann aus?
Snowman_one schrieb:Hmm wie komme ich wohl darauf. Liess mal den zweiten Satz wo dich als Atheisten gegenüber als moralischer siehst.
Snowman_one schrieb:Gut dann ist also auch das nicht glauben an Feen ein Weltbild.
Oder ist das nur wenn man auch nicht an Wichtel glaubt?
Sind Zwei Inhalte genug um ein Weltbild zu bilden?

Ich hoffe du siehst das Problem.
wenn man an einen gott glaubt ist man ein gläubiger, wenn man nicht daran glaubt ein atheist.

das kann man mit sicherheit genauer definieren aber es ist ein weltbild.

ich will mich jetzt auch nicht mit dir streiten wann was ein weltbild ist.man kann wohl kaum behaupten jemand ist atheist wenn man an feen glaubt,egal wie der rest des
Snowman_one schrieb:Und ich fragte die nun mehrmals warum Gott das alles zulässt. Du kannst die Frage einfach nicht beantworten, weil du dann zugeben müsstest das dein Gott ein Monster ist.
Du hast dies nun Beitrag für Beitrag so gemacht. Du musst ausweichen, weil wie ich schon schrieb, du ansonsten hinterfragen müsstest.

Du hast übrigens den ganzen Beitrag mit meinen Zitaten dreimal wiederholt. Warum weiss ich nicht.
sorry für die wiederholung.
ich bin dir nicht ausgewichen.ich weiss nicht wie oft ich es noch schreiben soll..wir menschen haben freiheit im guten wie im schlechten.und die abrechnung kommt zum schluss.warum das so ist fragt der begrenzte mensch und beschwert sich bei gott.bei jemand ders per definiton am besten weiss.der mensch hat eine meinung dazu,aber er versteht verdammt wenig davon.
ich kann mich nicht erinnern einmal dieser sache ausgewichen zu sein.

warum wir menschen aber dinge auch tatsächlich tun, die wir zwar tun können aber nicht müssen und warum wir sie anscheiennd gerne tun,dem weichst du mir ständig aus.gott soll einfach alles ändern was wir wollen.am besten sind wir roboter die ihn die ganze zeit preisen müssen.wäre das moralisch?

ob dus hören willst oder nicht,die verantwortung für unsere taten liegt bei uns.niemand zwingt uns böses zu tun.jedenfalls nicht g
Snowman_one schrieb:Weil jene Atheisten die auch Humanisten sind, Toleranz und zusammenleben leben. Somit sind sie den Christen wie du sie umschreibst moralisch überlegen. Denn der Humanismus kann sich ändern, das Christliche Dogma kann dies nicht.
zum einen..es ging hier nie um einen vergleich zwischen christen um atheisten,wie ich jetzt schon mehrfach
erwähnt habe. zum anderen..gut..

und sag mir, inwiefern sorgt der atheismus dafür, dass es nur die kategorie humanistische atheisten gibt? wie kann ein system das keinerlei vorgaben gibt was moral angeht dafür sorgen dass nur "exemplare" rauskommen die höchste moralische standards haben und diese auch konsequent umsetzen?

und jetzt das system gelebte bedinugnslose konsequente nächstenliebe aufgrund eines glaubens an einen gütigen gott, die der perfektion entgegenstrebt,bemüht ist,motiviert.

atheisten rühmen sich doch oft ihrer geistigen überlegenheit gegenüber einfältigen gläubigen..sag mir..warum sollen beim system zufall mehr moralisch hohe rauskommen als bei dem anderen system wo das vorausgesetzt,vorgegeben und vorgelebt wird?

atheismus wird immer eine gemsichte grauzone ohne evolution sein.

wenn du willst können wir die glaubensdiskussionen die den atheismus nur indirekt betreffen auch gerne per pn fortführen,ich fürche die gehören hier weniger rein.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

16.03.2019 um 08:40
Angelus144 schrieb:kein ding.falls du deine ansichten auch mit fakten anstatt polemik vertreten willst oder dir doch was einfallen sollte was die atheistische mettwurstfabrik um 90% runterbremst, oder auch nur im kern vermuten lässt atheismus sei moralischer als das genannte system..
Äähm :D
Du hast dir da irgendwas zurechtgeglaubt, dass dir aus einer Märchen- und/oder Legendensammlung vorgelesen wurde und sprichst hier von Fakten?
Selten hat sich hier gründlicher lächerlich gemacht als du.
Das ist echt eine Leistung hier.

Aber OK, vielleicht wars ja nur ein Ausrutscher und der Zustand bessert sich noch.
Welche von mir geäusserte Ansicht möchtest du denn mit Fakten belegt haben?
Am Besten die Aussage hier zitieren und ich werde dazu Stellung nehmen.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

16.03.2019 um 13:30
@Angelus144
Angelus144 schrieb:ok und kannst du die hinterbliebenen der opfer entschädigen?kannst du ihnen ihre lieben wieder zurückggeben?sie ewig in einem paradies wiedervereinen?was kannst du ihnen geben?ein paar euro entschädigung?
Dieser ganz Abschnitt hat mal wieder nichts mit dem zu tun was ich schrieb.
Ich schrieb dir das ich einen Mörder nicht foltern würde, im Gegensatz zu deinem Gott der ihn in die Hölle schickt. Stattdessen würde ich ihn lieber hinter Gittern wissen, so das dieser Mörder niemandem mehr schaden kann.
Zudem haben wir haben ja etabliert das Mörder niemals in den Himmel kommen können, da Christen niemals jemanden ermorden würden, da ein Mord, diese als Nicht Christen entlarven würde.

Versuch also bitte auf das Einzugehen was ich schrieb, statt zu predigen wie sehr das Opfer Jesu was ganz tolles ist.
Angelus144 schrieb:du hast nicht den leisesten schimmer wie moralisch mein gott ist noch kennst du ihn dass du das beurteilen kannst wenn du meinst ich wäre moralischer als mein gott.
Doch denn ich kann lesen und ich kann somit die Bibel lesen. Dort wird nirgends erwähnt das der Besitz eines Menschen was Unmoralisches ist, auch nicht in den Links von dir.
Wenn also du dagegen bist Menschen als Besitz zu betrachten, bist du moralischer als der Gott aus der Bibel.
Angelus144 schrieb:was ist hier die gemeinsamkeit?es wurde etwas geregelt.etwas was nicht gut war,aber der mensch wollte.
Ach sich scheiden lassen ist also was Böses. Okay.
Ich vergass ganz da dies für Katholiken ja auch was ganz schlimmes ist und einmal mehr von einen Mangel an Toleranz zeugt.
Das die Frau in den Bibelzitaten gar nichts mitzureden hat bei einer Scheidung ganz zu schweigen.

Einmal mehr sehe ich hier keinen Zusammenhang zum Gutheissen des Besitzens eines Menschen und inwiefern dies auf einen moralischen Gott hindeutet.
Angelus144 schrieb:und welcher grund wäre das?du musst mir nicht antworten.
Wussten Adam und Eva was gut und Böse ist, bevor sie von der Frucht vom Baum über das Wissen von gut und Böse kosteten?
Ich denke nicht. Ihnen war nicht bewusst was sie taten, aber sie wurden trotzdem dafür bestraft.
Dies macht den Gott unmoralisch.
Das ist nicht so kompliziert.
Angelus144 schrieb:wie alt war abraham und warum bekam er ein kind?es war ein wunder, gott hat ihm ein kind geschenkt durch eine frau die viel zu alt war kinder zu gebären.er hat nicht und hätte nie zugelassen dass dem kind etwas passiert.abraham hat etwas getan, was vielen mordernen menschen zuwider ist:er hat auf gott vertraut, wie maria, wie viele andere menschen.er hat nicht analysiert, gezweifelt, abgewogen, er hat gesagt du bist gott ich gebe mich in deine hand..demut-ein fremdwort für viele.
Was hat dieser ganze Absatz damit zu tun was ich schrieb?
Gar nichts. -.-
Abraham war bereit seinen Sohn zu opfern, weil er an einen Gott glaubte der so etwas von einem Gläubigen verlangen würde.
Wäre Gott ein Gott der Liebe ist, wie du selber schriebst, hätte diese Anfrage Abraham stutzig machen müssen, hat es aber nicht.
Eben weil ihm klar was das sein Gott so etwas wollen würde.
Ein Gott der von mir verlangt jemanden zu ermorden, ist unmoralisch oder wie ich schrieb, ein Monster.
Angelus144 schrieb:gibts dafür ne statistik?ich handele aus liebe zu gott nicht aus angst vor ihm
Nein es gibt keine Statistik die Zeigt das Christen weniger kriminell sind. Dies obwohl sie laut dir ja die moralischen Menschen sein sollen.
Angelus144 schrieb:dürfen frauen in einer herrenfussballmannschaft mitspielen?
ehe ist ein sakrament für mann und frau.wenn menschen homosexuell geboren sind, dann schliesst die natur sie aus.
Einmal mehr schreibst du keine Antwort auf meine Frage auf. Deshalb nochmal:
Dürfen Homosexuelle in der Katholischen Kirche heiraten?
Die Antwort wäre dann ein ja oder nein.
Angelus144 schrieb:ich will mich jetzt auch nicht mit dir streiten wann was ein weltbild ist.man kann wohl kaum behaupten jemand ist atheist wenn man an feen glaubt,egal wie der rest des
Doch natürlich. Es gibt Atheisten die an Geister glauben und das 9/11 ein Insiderjob war. Sicherlich wirst du Atheisten finden die an Feen glauben.
Nicht an Gott zu glauben hat ja nichts mit Feen zu tun.

*Seufz*
Diesmal schneidest du immer wieder halbe Sätze in deinen Beiträgen ab. Da du ja auch nie auf Gross und Kleinschreibung achtest oder Komas, kann ich nicht sagen ob der Satz fertig ist oder ob da was fehlt. Ich Tippe auf zweiteres.
Angelus144 schrieb:ich bin dir nicht ausgewichen.ich weiss nicht wie oft ich es noch schreiben soll
Doch natürlich und du tust es wieder.
Warum lässt Gott zu das Menschen leiden, wenn er dieses Leiden beenden könnte?
Auf diese Frage antwortest du stehts damit was die Menschen tun. Stattdessen solltest du antworten warum Gott nichts tut.

Du weisst wie Gott ist:
Angelus144 schrieb:du bist also ein mensch und gott ist gott,allwissend,perfekt,höchste moral,etc. du kannst nicht moralischer sein als gott
Du weisst was Gott tut:
Angelus144 schrieb:gott hat ein paradies für den menschen geschaffen.der mensch wollte zudem sein wie gott.
Aber nun kannst du nicht mehr Antworten.
Angelus144 schrieb:und sag mir, inwiefern sorgt der atheismus dafür, dass es nur die kategorie humanistische atheisten gibt? wie kann ein system das keinerlei vorgaben gibt was moral angeht dafür sorgen dass nur "exemplare" rauskommen die höchste moralische standards haben und diese auch konsequent umsetzen?
Indem wir Zusammen an einem System arbeiten das Leid vermindert und Wohlbefinden fördert.
Dies ist etwas was der Affe Mensch mitunter mit seiner Empathie bewerkstelligen kann.
Aus dieser Grundlage lassen sich Regeln erstellen, die allen nützen.

Von einem einheitlichen Humanismus der Atheisten schrieb ich gar nichts.


Das hier war mein Satz:
Snowman_one schrieb:Weil jene Atheisten die auch Humanisten sind, Toleranz und zusammenleben leben.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

16.03.2019 um 16:00
@Angelus144

Kurz gesagt: Wenn es kein religiöses Motiv ist, dann ist es für dich automatisch ein atheistisches Motiv.

So kann man sich die Welt auch zurechtlügen. Du erfindest ganz eigene Definitionen, allein mit der Absicht alles schlechte den Atheisten in die Schuhe zu schieben. Ist natürlich ausgemachter Blödsinn. Und menschlich erbärmlich. Du suchst nach einen Sündenbock. Dafür ist dir keine Lüge zu blöd.

Jeden vernünftig denkenden Menschen ist klar, dass man Motive nicht nur in religiös und atheistisch einteilen kann. Wenn du zum Kacken auf's Klo gehst, ist das für dich ein religiöser Akt oder bist du währenddessen Atheist?


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

16.03.2019 um 16:40
Angelus144 schrieb:Es spielt also keine rolle ob ein krieg direkt im namen des atheismus geführt wurde oder ob er geführt wurde weil menschen atheistische gehandelt haben.
Sie wurden aber von gläubigen Soldaten durchgeführt.
Da gerne das Deutsche Reich als Paradebeispiel des bösen Atheismus verwendet wird:
1939 waren 95% der Bevölkerung Christen. In der Zeit von 1933 bis 1937 wurden 430 neue Kirchenbauten errichtet.
Von 1938 bis 1944 etwa 120 Kirchenneubauten.

Nur weil etwas nicht explizit im Namen Gottes geschieht, heisst das noch lange nicht, dass da keine Christen/Gläubige dabei sein.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

16.03.2019 um 17:41
@Snowman_one
Ich denke nicht. Ihnen war nicht bewusst was sie taten
Hier widerspreche ich jetzt mal, nicht als Gläubiger, der ich nicht bin, aber als Logiker, denn es war ihnen ja verboten, von einem bestimmten Baum zu naschen. Sie wussten also, was sie taten.

Dass das Verbot an sich eigentlich eine Falle war, ist eine andere Geschichte.
Dass die beiden exakt so reagierten, wie es der Schöpfer, der sie ja so schuf, wie sie waren, es außerdem bereits wusste, da ja nichts ohne seinen Willen geschehen soll, hätte wissen müssen, ist eben fals eine andere Sache. Und dass es eine Frechheit ist, jemanden dafür zu bestrafen, dass der genau das tat, was Gott ihn tun lassen wollte, noch mal eine andere.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

16.03.2019 um 20:05
Jeder Fortschritt bringt doch auch mindestens einen Rückschritt mit sich...
Durch den Atheismus können gut veraltete Vorstellungen gebrochen werden, Aberglaube, Leichtgläubigkeit udg. wird entgegengewirkt und er setzt den Fokus mehr auf dem, was den Menschen unmittelbar umgibt. Dazu braucht er keine kryptische und übersetzte Texte, aus fast toten Sprachen.
Auf der anderen Seite verschließt sich ein Atheist mMn zu sehr dem menschlichen Phänomen "Gott", was den Menschen, soweit er zurückblicken kann, seit Urzeiten begleitet. Viele Nahtod-Erlebnisse, viele Psychonauten, viele Urvölker und alte Überlieferungen verschiedenster Kulturen, sprechen von einer oder mehreren höheren Intelligenzen. Dazu gibt es dem Menschen Kraft, lässt ihn Willen mobilisieren und schenkt ihm Hoffnung.
Wozu sich gegen all dies stellen, seinen bisherigen Erfahrungsschatz in dieser Hinsicht als vollendet betrachten, wenn das Leben noch nicht vollends gelebt und der Tod noch nicht geschmeckt wurde?


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

16.03.2019 um 21:57
@Flitzschnitzel
Jeder Fortschritt bringt doch auch mindestens einen Rückschritt mit sich...
Nö.
Auf der anderen Seite verschließt sich ein Atheist mMn zu sehr dem menschlichen Phänomen "Gott",
Auch "nö".
Man kann das "Phänomen Gott" durchaus wertneutral und atheistisch angehen, indem man untersucht, warum Leute daran glauben.
Allerdings bedeutet Atheismus nicht, dass sich jeder Atheist in der Verantwortung sehe, das "Phänomen Gott" zu erforschen.
sprechen von einer oder mehreren höheren Intelligenzen
1. Lass sie sprechen.
2. Das beweist nämlich nicht im Geringsten, dass sie auch Recht hätten.
3. Und selbst wenn, so muss so eine "Höhere Intelligenz" ja kein Gott sein. Ich köntne damit ja auch gemeint sein. ;)
Dazu gibt es dem Menschen Kraft,
Schon wieder "nö".
"Den Menschen", also allgemein alle Menschen, gibt eben ein Gottglaube nicht automatisch Kraft, sondern nur Gott-Gläubigen. Allein die Existenz von Atheisten beweist das.
Wozu sich gegen all dies stellen,
Ein Atheist stellt sich nicht gegen Gläubige, er geht nur nicht mit ihnen, er kommt eben ohne deren Glauben aus.

Und warum sollten Atheisten mit diesen Menschen gehen und einen Glauben akzeptieren, an den sie nicht glauben?
seinen bisherigen Erfahrungsschatz in dieser Hinsicht als vollendet betrachten,
Das behaupten Atheisten auch gar nicht. Aber auch hier gilt, dass das, was Du glaubst, nicht das sein muss, das eines anderen Erfahrung irgendwie "bereichern" könnte.
wenn das Leben noch nicht vollends gelebt und der Tod noch nicht geschmeckt wurde
Ach? Aber einen unbewiesenen Gott annehmen, obwohl "das Leben noch nicht vollends gelebt und der Tod noch nicht geschmeckt wurde" soll mehr Sinn machen?


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

16.03.2019 um 23:04
off-peak schrieb:Nö.
Welcher Fortschritt lässt nicht auch etwas zurück?
off-peak schrieb:Allerdings bedeutet Atheismus nicht, dass sich jeder Atheist in der Verantwortung sehe, das "Phänomen Gott" zu erforschen.
Klar geht es. Ist ja jedem selbst überlassen mit was man sich beschäftigt. Trotzdem wird da mEn zu vorschnell verneint, ohne sich etwas offen zu halten.
off-peak schrieb:"Den Menschen", also allgemein alle Menschen, gibt eben ein Gottglaube nicht automatisch Kraft, sondern nur Gott-Gläubigen.
Wo siehst du einen Unterschied zu einem Menschen mit Gott Glaube und Gott Gläubigen?
off-peak schrieb:Ein Atheist stellt sich nicht gegen Gläubige
Meine damit nicht, sich gegen andere Menschen stellen, sondern gegen Erfahrungen, Erzählungen, Überlieferungen anderer. Denn zu einer Ablehnung, einer Verneinung oder für eine gänzliche Abwesenheit eines Gott Glaubens gehört eine Entscheidung. Eine Stellung die man bezieht.
off-peak schrieb:Ach? Aber einen unbewiesenen Gott annehmen, obwohl "das Leben noch nicht vollends gelebt und der Tod noch nicht geschmeckt wurde" soll mehr Sinn machen?
Sich irgendeiner Religion anzuschließen ist demnach mMn genauso eine "abgeschlossene Sache" im Kopf wie das Verneinen eines Atheisten.
Beide Lager nehmen sich in der Hinsicht nichts.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

16.03.2019 um 23:25
@Flitzschnitzel
Welcher Fortschritt lässt nicht auch etwas zurück?
Und genau dafür hätte ich jetzt mal konkrete Beispiel.

Mir fällt da zB ein Beispiel ein, das keine Rückschritte enthält. Wie wär´s mit Impfen?
Trotzdem wird da mEn zu vorschnell verneint, ohne sich etwas offen zu halten.
Umgekehrt, es wird zu schnell etwas behauptet, ohne es belegt zu haben.
Es ist vernünftig, nichts zu glauben, das nicht bewiesen ist.
Wo siehst du einen Unterschied zu einem Menschen mit Gott Glaube und Gott Gläubigen?
Hä?
Meine damit nicht, sich gegen andere Menschen stellen, sondern gegen Erfahrungen, Erzählungen, Überlieferungen anderer
Gegen welche Erahrungen? Die Erfahrungen, einfach zu gauben, ohne zu wissen? Nö, die brauch ich nicht.
Erzählungen und Geschichten ohne Beweis können nette Märchen sein, aber solange sie an der Realität vorbei gehen, sind sie sind sie sinnlos.
gehört eine Entscheidung
Und zwar die, erst mal Beweise zu sehen, bevor man einer Behauptung glaubt.
Beide Lager nehmen sich in der Hinsicht nichts.
Irrtum. Hier gibt es einen gewaltigen Unterschied. Die religiöse Seite stellt Behauptungen auf, die sie nicht belegen kann.
Und, nein, es muss der Atheist nicht belegen, dass es keinen Gott gebe, sondern, der Gott-Behaupter, der Religiöse, ist in der Pflicht, seine Behauptung zu belegen, so er denn möchte, dass sein Gott als echt gelten soll.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

16.03.2019 um 23:31
Angelus144 schrieb:merkwürdig..die zeitung dies rausgebracht hat hat gar keine anzeige bekommen.
Sie hat ja auch nicht wie du gelogen. Sie hat geschrieben, dass die Kriege zu 7% religiös sind. Hat sie geschrieben dass die anderen 93% atheistisch sind? Du hast es aber schon geschrieben.
Angelus144 schrieb:verstehe..dann handelt russland also weil putin ganz dolle fest an einen liebenden gott glaubt, er niemals zulassen würde dass jemand verletzt wird..er lebt nächstenliebe und gibt alles was er verdient den armen?
Putins agieren oder das agieren der Gegenseite, sind geopolitischer Natur. Nix Religion, nix Atheismus.
Angelus144 schrieb:Betrifft atheismus die menschen nur bei der entscheidung ob sie kriege führen oder nicht führen?wohl kaum oder?
Wenn du das so definierst, dann kommt bei den Kriegen auch keine 7 % raus, wo ein religiöser Grund angeben wurde. Dann führt Erdi aus religiösen Gründen Krieg dort. Bush seine Kriege im Afghanistan und dem Irak sind dann religiöse Gründe, weil sie ja religiös gewesen sind. Hat wohl nicht geklappt, dass ihre religiösität nicht sie daran gehindert hat, kriege zu führen.
Angelus144 schrieb:tut er das nicht?woran liegts?gelebte nächstenliebe über alles (das system das ich im vergleich zum atheismus beschrieben habe) ?
Du hast ja keine Ahnung wie egal mir eigentlich dein Gott ist, ich lache darüber und fertig aber wenn man deine Sprüche für bare münze nimmt, dein gedöns über die Nächstenliebe, dann schlage ich dir vor, damit mal selber anzufangen. Erste Amtshandlung wäre dann, dass du aufhören sollst zu lügen.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

16.03.2019 um 23:55
off-peak schrieb:Mir fällt da zB ein Beispiel ein, das keine Rückschritte enthält. Wie wär´s mit Impfen?
Kommt immer auf die Perspektive an. Mit jeder Perspektive die man einnimmt gibt es Vor- und Nachteile über eine Sache. Wo man etwas hinzufügt, muss es woanders erst weggenommen werden. Fast alles kann ausgenutzt, pervertiert oder neue Probleme schaffen wodurch andere Faktoren leiden. Impfen macht da genau sowenig eine Ausnahme.
off-peak schrieb:Es ist vernünftig, nichts zu glauben, das nicht bewiesen ist.
Würde der Mensch immer so denken, hätten wir zb. keine Visionäre gehabt, welche etwas Neues zustande gebracht haben.
off-peak schrieb:Hä?
Na du hast doch geschrieben:
off-peak schrieb:"Den Menschen", also allgemein alle Menschen, gibt eben ein Gottglaube nicht automatisch Kraft, sondern nur Gott-Gläubigen.
Worin liegt da bei dir ein Unterschied?
off-peak schrieb:Irrtum. Hier gibt es einen gewaltigen Unterschied. Die religiöse Seite stellt Behauptungen auf, die sie nicht belegen kann.
Und, nein, es muss der Atheist nicht belegen, dass es keinen Gott gebe, sondern, der Gott-Behaupter, der Religiöse, ist in der Pflicht, seine Behauptung zu belegen, so er denn möchte, dass sein Gott als echt gelten soll.
Dabei geht es nicht darum, wer was belegen soll, oder kann. Sondern darum, dass in dieser Hinsicht beide Seiten einfach dicht machen. Nur mit einem anderen Ziel.
Der eine findet am Ende einen Gott, der andere beendet jegliches weitere.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

17.03.2019 um 00:08
@Flitzschnitzel
Wo man etwas hinzufügt, muss es woanders erst weggenommen werden.
Könntest Du jetzt mal mit diesen Floskeln aufhören, und endlich KONKRETE Beispiele nennen und dezitiert sagen wo der Rückschritt liegt?
Oder muss ich davon ausgehen, dass Du eben keine Argumente hast und nur schwurbelst?
Impfen macht da genau sowenig eine Ausnahme.
Ja? Ich höre. Wo liegt hier der Rückschritt?
Würde der Mensch immer so denken, hätten wir zb. keine Visionäre gehabt, welche etwas Neues zustande gebracht haben.
Quatsch. Alles Erreichte wurde durch Mühen, Arbeiten und Forschen erbracht, nicht durch Träumen.
Du kannst mir natürlich gerne ein Beispiel für Neues nennen, dass nur durch Visionen nund nichts anderes entstanden wäre.
Worin liegt da bei dir ein Unterschied?
Gottglaube = eine Idee,
Gottgläubiger = Mensch, der dieser Idee anhängt.

Gottglaube allgemein gibt nicht allen Menschen Kraft, sondern nur denen, die an so eine Idee glauben.
Dabei geht es nicht darum, wer was belegen soll, oder kann.
Doch. Nur darum geht es. Das macht eben den Unterschied zwischen Tatsachen und Fantasie aus.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

17.03.2019 um 02:39
off-peak schrieb:Könntest Du jetzt mal mit diesen Floskeln aufhören
Ist keine Floskel. Ansonsten herzlichen Glückwunsch zu einem Perpetuum mobile.
Oder muss ich davon ausgehen dass du dich vor Tatsachen, die dir doch angeblich so wichtig sind, verschließt?
Wenn du eine Diskussion über das Impfen führen willst, gibt es bestimmt einen anderen Thread der dir deinen Wunsch erfüllt.
off-peak schrieb:Quatsch. Alles Erreichte wurde durch Mühen, Arbeiten und Forschen erbracht, nicht durch Träumen.
Du kannst mir natürlich gerne ein Beispiel für Neues nennen, dass nur durch Visionen nund nichts anderes entstanden wäre.
Keiner sagte, das Visionen alleine ohne Umsetzung, für Neues ausreicht. Aber es ist eben der Stoff der meist vor allem steht. Grade die Wissenschaft welche immer neue Wege erschließen möchte, wäre ohne kreative Köpfe nicht da wo sie heute ist. Wo wäre zb. die heutige Infrastruktur ohne Träume?
off-peak schrieb:Gottglaube allgemein gibt nicht allen Menschen Kraft, sondern nur denen, die an so eine Idee glauben.
Und inwieweit hebelt dass nun den Satz: "Dazu gibt es dem Menschen Kraft, lässt ihn Willen mobilisieren und schenkt ihm Hoffnung", aus, der sich natürlich auf Menschen bezieht welche daran glauben?
off-peak schrieb:Doch. Nur darum geht es. Das macht eben den Unterschied zwischen Tatsachen und Fantasie aus.
Dreh es wie du willst, für mich hört sich das gleich einer selbst auferlegten Beschränkung an.


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