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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

945 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Glaube, Evolution, Menschheit, Entwicklung

Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

20.03.2019 um 16:47
off-peak schrieb:Und die Intentionen unserer Gesetzte sind wesentlich älter als die Bibel und lassen sich auch ohne sie verstehen.
Ja vielleicht.
Aber es ist auch ein gewisser "abklatscht"
zB : Du sollst nicht töten etc
off-peak schrieb:Lügen und Irrtümer zu erkennen und zu bennen, ist nicht fanatisch, sondern geradezu eine moralische Verpflichtung.
Das ist nicht fantasisch
Tun aber leider die wenigsten.
Die meisten bestehen ja eher darauf, dass es genau so geschehen ist und dies auch genau so richtig war.

Was ist Gott für ein vater, der seinen eigenen Sohn bluten lässt? F


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

20.03.2019 um 16:53
@BossMeng
Die meisten bestehen ja eher darauf, dass es genau so geschehen ist und dies auch genau so richtig war.
Die meisten Gläubigen?
Aber es ist auch ein gewisser "abklatscht"
Wer klatscht hier von wem ab? Die Menschen von der Bibel oder die Bibel von Menschen? ;)


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

20.03.2019 um 16:54
off-peak schrieb:Die meisten Gläubigen?
Weshalb sind sie denn sonst auch gläubig?
off-peak schrieb:Wer klatscht hier von wem ab? Die Menschen von der Bibel oder die Bibel von Menschen? ;)
Wäre schon mal eine interessante Frage oder nicht?


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20.03.2019 um 16:59
BossMeng schrieb:Weshalb sind sie denn sonst auch gläubig?
Naja, die Gläubigen die ich kenne nehmen Ihre Religion als Grundlage Ihrer Wertevorstellungen etc.
Und erstaunlicherweise ziehen sie die, ich sach man, Positiven Dinge aus dem Buch ihrer Wahl.
Lassen das Morden etc. weg. Die können tatsächlich ihr Hirn einsetzen.
Ich kenne keinen der deswegen die Bibel oder den Koran auswendig gelernt hat. Es geht den meisten um die "Idee" dahinter das es einen Gott, einen Schöpfer gibt.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

20.03.2019 um 17:00
@BossMeng
Wäre schon mal eine interessante Frage oder nicht?
Ist eine.
All die Gebote in der Bibel gibt es auch in anderen Heiligen Schriften in der einen oder andern Form. Natürlich auch in Gesetzen und Tradtionen, mündlich oder schriftlich, denn sie behandeln elementare menschliche Bedürfnisse und regeln grundlegend soziales Verhalten.

Niemand möchte gerne bestohlen, belogen oder gar ermordet werden.


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20.03.2019 um 17:45
angelus144 schrieb:putin behauptet nicht auf weisung irgendeiner gottheit zu handeln.wie handelt er dann?atheistisch.glaubt er doch an einen gott der nächstenliebe aber stellt seinen machtanspruch darüber folgt er dann gottes willen oder seinem eigenen?er handelt nicht nach gottes willen,also so als gäbe es diesen gott gar nicht,also handelt er atheistisch
Putin ist engstens mit seiner Orthodoxen Kirche verflochten, er würde garantiert nicht behaupten (können oder wollen), atheistisch zu handeln, sondern im Interesse von Russland, und Russland ist in seinen Augen vermutlich identisch mit der Orthodoxie.

Genauso wenn ein amerikanischer Präsident einen Krieg um Öl vom Zaun bricht - kein Präsident war bisher atheistisch, einen Atheisten zum Präsidenten wählen zu lassen wäre weitaus schwieriger als eine Frau ins höchste Amt zu bekommen, angesichts der Tatsache daß in manchen US-Staaten selbsterklärten Atheisten bis heute der Zugang in hohe Ämter verwehrt ist (klarer Fall von religiöser Diskriminierung in einem Land, das angeblich keine religiöse Diskriminierung kennt!)
Wie handeln diese Leute also? Atheistisch trotz des Fakts, daß es nicht gerade die Atheisten sind, die die Kriege auf der Welt vom Zaun brechen? Oder doch eben typisch christlich, weil man sich ja immer auf "Vergebung" berufen kann, egal was man anstellt, sofern man nur irgendwann "Reue" heuchelt?


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20.03.2019 um 18:48
@angelus144
angelus144 schrieb:sage ich gott straft die mörder sagst du wie unmoralisch.sage ich er straft sie nicht sagst du wie unmoralisch.
Das stimmt nicht.
Ich schrieb das Gott die Macht hätte zu verhindern das Menschen zu schaden kommen, aber es unterlässt zu helfen. Das er nichts tut ist unmoralisch.
Dann schriebst du das der Mörder ja in die Hölle kommt, also eine Strafe bekommt. Ewige Qualen sind ja wohl auch eher unmoralisch.
Den Mörder wegzusperren das er niemandem mehr schaden kann, ist hier der bessere Weg. Ihn zu foltern ist es definitiv nicht.
angelus144 schrieb:inwiefern haben wir das?ich habe gesagt ich kann nicht über menschen urteilen.inwiefern du dir das zutraust keine ahnung.

was ich gesagt habe war dass es wohl eine rolle spielt ob ein mörder aufrichtig bereut oder nicht.und mit aufrichtig meine i
Es wäre hier sicher sehr spannend weitergegangen, aber da fehlt leider was.
angelus144 schrieb:steht in der bibel was gegen abtreibung,datenklau,ausbeutung von arbeitnehmern oder etikette im internet?
nein.geht davon irgendwas aus dem kontext der bibel hervor?ja liebe deinen nächsten wie dich selbst, nicht wie einen sklaven.
Aber wenn ein Gott sich seitenlang darüber auslassen kann welche Kleidung man anziehen und welche Opfer man wie darbringen soll, wo ist dann der Hinweis das der Besitz eines Menschen falsch ist?
Es ist nunmal so das in der Bibel Sklaverei befürwortet wird.
Ob nun die Christen mitbeteiligt waren an der Beendung der Sklavenhaltung ist hier irrelevant. Es geht darum was Gott als Regeln aufgestellt hat.
Deshalb schrieb ich ja das ich und auch du moralischer bist als der Gott aus der Bibel. Schon alleine deshalb weil wir gegen den Besitz von Menschen sind.
angelus144 schrieb:ja,das liegt daran dass dus nicht sehen willst.
damals war eine frau wirtschaftlich am ende wenn ein mann sich scheiden liess. und es geht auch heute darum dass frau und mann zusammenhalten sollten und nicht wegen kleinigkeiten auseinandergehen.
oder findest du das moralsich erstrebenswert wenn der eine den anderen wegen jemand verlässt der besser ausieht und kinder darunter leiden?
ist das deine moralität?sorry,die kommt nicht mal an die von manchen menschen ran bzw. von gott.
Und der Allwissende Gott hat die Veränderung wohl nicht kommen sehen wie? :D
Wenn eine Beziehung nicht funktioniert das ist es wohl besser für alle wenn diese geschieden wird.
Aber ich masse mir eben nicht an dies zu entscheiden, die katolische Kirche schon. Das ist eine Sache zwischen dem Paar und geht niemanden was an.
angelus144 schrieb:warum war es dann kein bewusstes handeln gegen gott und ein in den wind stossen einer warnung?
Weil sie nicht wussten was es bedeutet ihm zu wieder zu handeln. Das lernten sie erst nachdem sie die Erkenntniss über gut und Böse erlangten.
angelus144 schrieb:was soll das?
ich habe gesagt dass ich nicht beurteilen kann wann jemand christ ist und wann nicht. ich habe gesagt dass es unter den atheisten auch sicher menschen gibt die moralsich hohe standards haben. ich habe ein system des glaubens angesprochen im vergleich zum atheismus und das allgemein verfasst auf grundlage von nächstenliebe, nicht vom christentum.

soll ich die stellen nochmal zitieren?
Ich sage dir wie ich darauf komme:
angelus144 schrieb am 03.01.2019:es ging darum gott an erste stelle zu setzen,nicht den menschen.das zu leben und nicht einer religion auf einem papier anzugehören.und atheismus als system stinkt aus genannten gründen gegen das was ich sage ab,aber sowas von.
Du unterscheidest nunmal echte von auf dem Papier gläubigen. Du vergleichst diese Menschen gar mit den Atheisten, deren System stinkt.
Ausserdem ist es nicht die Nächstenliebe die wichtig ist, nur Gott steht an erster Stelle, nicht der Mensch.
angelus144 schrieb:das war nicht deine aussage.du hast behauptet die katholische kirche schliesst homosexuelle aus und ist deshalb nicht harmonisch.und dafür gibt es keine grundlage weil niemand ausgeschlossen wird weil er homosexuell ist.
Da Homosexuelle in der katloschen Kirche nicht heiraten dürfen, werden sie ausgeschlossen.
Die ist nicht das streben nach Harmonie.
angelus144 schrieb:und der faden zieht sich hier durch die ganze diskussion.du behauptest ich antworte nicht obwohl
Ich fragte dich zweimal ob Homosexuelle in der Katholischen Kirche heiraten dürfen, du hast nicht darauf geantwortet.
wenns sowas gibt. und der unterschied ist dass sich geister und feen eher beweisen lassen als gott?klingt sehr unlogisch und irgendwie inkonsequent.
Nein ist es nicht. Denn Atheisten beantworten nur eine einzige Frage mit Nein.
«Glaubst du an Gott.»
Darum ist es ja auch kein Weltbild und darum füge ich immer den Begriff Humanist mit hinzu.
und auch das bekräftigt genau das was ich obendrüber schon geschrieben habe.hier gehts nicht um den atheismus der auf dem prüfstand steht.
Nein weil es eben nichts zum prüfen gibt. Aber man kann den Humanismus deinem Weltbild entgegenstellen und da schneidet der Humanismus weit besser ab. Das habe ich nun seitenlang mit dir diskutiert und dir mehrmals aufgezeigt was ich für Nachteile in deinem Weltbild sehe.

Du sagst das ich nicht auf deine Frage hier eingegangen bin:

und sag mir, inwiefern sorgt der atheismus dafür, dass es nur die kategorie humanistische atheisten gibt? wie kann ein system das keinerlei vorgaben gibt was moral angeht dafür sorgen dass nur "exemplare" rauskommen die höchste moralische standards haben und diese auch konsequent umsetzen?
Ich schrieb das man an einem System arbeiten sollte, gemeinsam, das vollbefinden fördert und Leid minimiert.
Es gibt also sehr wohl vorlagen. Dies ist eine Grundlage auf der man Gesetze und Regeln fussen kann.
Ohne Gott.


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20.03.2019 um 20:19
@angelus144
wieso für mich?
entweder man glaubt an gott oder nicht
Nur bedeutet "religiös" nicht "gottgläubig". Und "nicht religiös" bedeutet schon gar nicht "nicht gottgläubig".

Es gibt Religionen, die kommen ohne den Glauben an einen Gott aus. Genauso gibt es gottgläubige Menschen ohne Religion.

Du verwendest die Begriffe nicht in ihrer eigentlichen Bedeutung.
ide definition atheismus oder theismus habe ich nicht erfunden oder mir zurechgelogen.
Doch, du hast dir ganz eigene Definitionen zurechtgelegt. Theisten, die nicht deine Ideale (wie z.B. deine Form der "Nächstenliebe") vertreten, werden von dir mal eben zu Ungläubigen oder "Atheisten" gemacht. Bei dir steht pauschal für Atheisten der Mensch an allererster Stelle. "Nicht religiös" setzt du mit atheistisch gleich. Und so weiter. Doch, du erfindest am laufenden Band ganz eigene Definitionen, die außer den Namen kaum was mit den echten Definitionen, wie sie beispielsweise in Wörterbüchern und Lexika zu finden sind, gemeinsam haben.
ebenso habe ich gesagt es gibt sicher atheisten, die sich hohe moralstandards auferlegen.das habe ich mehrfach erwähnt,den ganzen thread seit meiner teilnahme durch.
auch habe ich betont es geht mir um das system des atheismus,was ich für rückschrittlich halte, nicht darum einzelne atheisten als person anzugreifen.
Wäre ja noch schöner, wenn du das auch noch über jeden einzelnen Atheisten behaupten würdest. Deine Äußerungen sind aber auch so schon schlimm genug. Fakt ist, dass du den Atheismus für 93 % der Kriege verantwortlich machst. In deinem verlinkten Artikel wird das jedoch NICHT behauptet. Das entspringt allein deiner Fantasie und ist daher von dir gelogen. Für dich müssen Atheisten als Sündenböcke für all diese Kriege (die 93% nicht-religiösen) herhalten. Auch für Kriege, die nichts mit dem Atheismus zu tun haben / hatten.
anders rum. man kann an gott glauben und kacken und man kann nicht an gott glauben und kacken.
aber man kann jeden kacker einteilen in an gott gläubig oder nicht.
Damit hast du also zugegeben, dass es auch noch andere Motive gibt, die weder eine "theistischen" noch einen "atheistischen" Hintergrund haben. In diesen Fall war das Motiv "kacken müssen". Und das ganze trifft auch auf viele andere Motive wie Wirtschaft oder Politik zu, die auch bei Kriegen eine Rolle spielen. Deine Rechnung geht also nicht auf. Oder um beim Bild zu bleiben: Deine Rechnung war offensichtlich für'n Arsch. ;)
also gibt es keinen grund davon auszugehen, dass ein system in dem alles was mit moral zu tun hat offen gelassen wird ein besseres gesamtergebnis hervorbringt als ein system in dem nächstenliebe,höchste moralstandards und verbesserung grundsteine sind?

dann wäre atheismus im vergleich zu diesem system rückschrittlich.und das habe ich ausgesagt.
Deine Aussage ist aber nicht ehrlich. Dein Vergleich ist konstruiert. Du vergleichst einen von dir willkürlich gewählte idealisierte Form des Theismus mit der Gesamtheit des Atheismus. Von dir so gewählt, dass genau das heraus kommt, was du möchtest. Dabei ist der Theismus ansich genauso willkürlich mit den unzähligen unterschiedlichen Arten von Religionen, Sekten und anderen Splittergruppen. Ich könnte genauso gut eine von mir willkürlich gewählte Form eines humanistischen und mit höchsten Moralstandarts ausgestatteten Atheimus mit der Gesamtheit des Theismus vergleichen. Dann käme das genaue Gegenteil deines Vergleichs dabei heraus und der Theismus wäre im Vergleich dazu ein deutlicher Rückschritt. Nur machen derart konstruierte Vergleiche, wie dein Vergleich oder das von mir eben vorgeführte Beispiel, keinen wirklichen Sinn.

Ein vernünftiger Vergleich wäre beispielsweise die Gesamtheit des Theimus mit der Gesamtheit des Atheimus zu vergleichen. Und dabei käme das eine nicht besser weg als das andere. Und das weißt du auch. Weswegen du diesen Vergleich auch scheust und einen von dir willkürlich gewählten Vergleich heran ziehst, der so manipuliert ist, dass er dein Weltbild augenscheinlich bestätigen soll. Das ist aber nur ein billiger Taschenspielertrick ohne Vernunft und Verstand.


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20.03.2019 um 20:29
@Snowman_one
Es ist nunmal so das in der Bibel Sklaverei befürwortet wird.
Oder einfach als dermaßen selbstverständlich betrachtet wurde, dass man sich echt keine Gedanken darüber machte, wie sich eigentlich die Sklaven dabei fühl(t)en.
Das Gleiche gilt ja auch bei Menschenopfern und Vergewaltigungen. Kein Bibelschreiber machte sich dabei offenbar Sorgen um die Gemütsverfasssung oder das Leiden der Opfer.

Das muss noch nicht einmal bewusst "böse" gewesen sein, sondern eben selbstverständlich, die Menschen waren einfach so sozialisiert. Frauen, Kinder, Sklaven, sie alle galten nicht als vollwertige Menschen mit gleichen Rechten. Dasselbe Gedankengut findet man heute ja noch im Islam.


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21.03.2019 um 11:21
angelus144 schrieb:Die Betonung eines Hirnabschnitts geht zu Lasten des anderen. Das führt dazu, dass gläubige Menschen über mehr Mitgefühl und moralische Prinzipien verfügen, die Nicht-Gläubigen dafür intelligenter und nüchterner sind. Die rationale Fokussierung rückt Atheisten in die Nähe von Psychopathen, in dem Sinn, dass sie selbstbezogener und kaltherziger sind, und weniger von moralischen Überzeugen geleitet werden.
Je religiöser jemand ist, umso wichtiger werden moralische Prinzipien
Das sind Halbwahrheiten. Es gibt Menschen, wo beide Hirnregionen im Gleichgewicht miteinander agieren. Die sind dann weder Psychopathen, noch abgehobene religiöse Weltenflüchter. Das Maß macht` s, die gesunde Mischung. Irgendwelche pauschale Bewertungen halte ich hier für sehr fragwürdig.


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21.03.2019 um 11:37
off-peak schrieb:Das muss noch nicht einmal bewusst "böse" gewesen sein, sondern eben selbstverständlich, die Menschen waren einfach so sozialisiert. Frauen, Kinder, Sklaven, sie alle galten nicht als vollwertige Menschen mit gleichen Rechten. Dasselbe Gedankengut findet man heute ja noch im Islam.
Dasselbe Gedankengut galt auch das ganze "christliche" Mittelalter hindurch, einschließlich Sklaverei/Leibeigenschaft, Minderwertigkeit der Frau, Rechtlosigkeit von Kindern. Erst das Zeitalter der Aufklärung änderte diese Zustände, mit vielen Geburtswehen allerdings.

A propos, der Unterschied zwischen Christ und Atheist: Karl der Große, bekannte Figur, hat das Christentum mit Feuer und Schwert unter den "wilden" Sachsen verbreiten lassen, bis hin zur Ermordung von tausenden unbewaffneten Geiseln. War er da als Atheist oder als Christ tätig?


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21.03.2019 um 11:50
Rao schrieb:War er da als Atheist oder als Christ tätig?
Gottesvertreter auf Erden ? (Der gute alte Jahwe hat auch alles niedergemetzelt, was nicht im Dreck liegend zu ihm gebetet hat).


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21.03.2019 um 11:53
Die Frage war an Angelus144 gerichtet. Er macht doch die "feinen" Unterschiede zwischen Christen und Atheisten. ;)


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26.03.2019 um 00:06
Manchmal frage ich mich, ob der Begriff "Atheismus" echt richtig ist bzw. warum etwas, womit jeder geboren wurde, ein spezifisches Etikett haben muss. Mit anderen Worten, wir alle wurden mit zwei Armen und zwei Beinen geboren allerdings, wenn man sich umsieht, sieht man niemanden, der dem ein spezieller Begriff unterstellt, da mit zwei Armen und zwei Beinen geboren zu werden ist völlig normal und deshalb braucht man keinen besonderen Begriff, um sich darauf zu beziehen.

Meiner Meinung nach sollte der Begriff "Atheismus" nicht existieren, weil an keine Götter zu glauben ist das, womit wir alle geboren wurden, sprich, "Atheist" zu sein ist das Natürliche. Wenn wir alle als "Atheisten" geboren wurden, warum muss man einen spezifischen und speziellen Begriff dafür haben? Meines Erachtens sollte es keinen Begriff für "Atheismus" geben, sondern "der Atheismus" sollte als das erkannt werden, was er ist, ein natürlicher Zustand, mit dem jeder Mensch geboren wurde, somit sollte der Atheismus als das Natürliche erkannt werden.

Jeder in diesem Forum war Atheist, es ist egal, ob du ein Gläubiger bist, bevor wir alle einer von unseren Eltern (Familie, Gesellschaft usw.) Gehirnwäsche unterzogen wurden, waren wir alle "Atheisten" beziehungsweise normale Menschen, denen keinerlei Idee von imaginären Wesen beigebracht wurde.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

29.03.2019 um 20:36
Rao schrieb am 20.03.2019:Einem ahnungslosen Kind kannst Du hundertmal sagen, es darf nicht an den heißen Ofen fassen, in einem unbeobachteten Moment wird es das trotzdem tun.
adam und eva waren keine kinder.und ein erwachsener muss auch nicht erst von einer brücke springen um zu wissen,dass das weh tut.auch ist es keine situation zwischen 3 menschen in einem wohnhaus, sondern eva,adam und gott im paradies.und es war kein vermieter der darum gebeten hat dass die mieter den müll rausbringen.
Rao schrieb am 20.03.2019:Genauso wie dieses ahnungslose Kind waren auch die zwei mythologischen Figuren im Paradies vor der Apfelmahlzeit.
Ein "allwissender" Gott hätte das alles selbstverständlich vorher wissen müssen. Ergo war er nicht allwissend.
glaubt man nicht an gott, glaubt man auch auch nicht,dass er allmächtig,allwissend,etc ist.folglich hat adam und eva nie stattgefunden.folglich gibt es auch keine grundlage zu sagen gott ist nicht allwissend oder hat sich falsch verhalten.

wenn man deine argumentation verfolgt funktioniert das nur unter den sich gegenseitig ausschliessenden bedinungen:

- gott ist nicht allwissend also kann man ihn für alles kritisieren und behaupten man könnte es besser.das ist nicht der christliche gott, also keine grundlage unter dieser sicht adam und eva zu betrachten.

-er ist allwissend, deshalb darf es alles nicht geben was uns menschen nicht gefällt .diese sicht ist auch falsch.obwohl wir weder gott noch die hintergründe für sein handeln je im ansatz verstehen können möchte man sich anmaßen über gott urteilen zu könnenm, was ebenso von anfang an zum scheitern verurteilt ist,denn ein gott mit den biblischen eigenschaften wird nie von einem fehlbaren und begrenzten menschen beurteilt werden können.
Rao schrieb am 20.03.2019:Moderne Kinderpsychologie geht echt anders. Aber diese Geschichte gehört zu denen im Alten Testament, die für die jüdische Ausbildung in Diskussionskultur benutzt wurden (genauso wie die von Hiob und einigen anderen) und "muß" deshalb konträr auslegbar sein, denn anders als im blinden, sturen Glauben des Christentums ist das Judentum eine Religion, wo alles hinterfragt und diskutiert wird. Bis heute übrigens.
kinderpsychologie ist etwas zwischen menschen.
ich wüsste nicht wo im christentum nicht hinterfragt und konträr diskutiert wird.
ebenso wie die christen glauben auch die juden an einen gott der ultimativ ist.

ein mensch lässt sich auch schlecht aus der sicht einer ameise beurteilen.

jesaja,55 (der war auch jude)

"Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; 9sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken.…"

man kann adam und eva nicht glauben ohne auch das zu glauben.ebenso wie jesus der als gott für uns gestorben ist, liebe deinen nächsten und alles andere.
Rao schrieb am 20.03.2019:Putin ist engstens mit seiner Orthodoxen Kirche verflochten, er würde garantiert nicht behaupten (können oder wollen), atheistisch zu handeln, sondern im Interesse von Russland, und Russland ist in seinen Augen vermutlich identisch mit der Orthodoxie.
die orthodoxe kirche lehrt ebenso gottesliebe und nächstenliebe. und nicht macht.
ob putin persönlich ein gedankliches "paranoides band" mit der orthodoxichen kirche und seinem bedinungslosen machterhalt,erhalt von russland unter seinen vorstellungen hat und das alles unter einen hut bekommt oder nicht ist spekulation.wenn er das hat scheint der theologische inhalt von nächstenliebe nicht im mittelpunkt zu stehen,sondern andere dinge,die sich damit nicht vereinbaren lassen.
natürlich kann man wohl nichts mit sicherheit über putin sagen,so gut kennt ihn keiner von uns.
Rao schrieb am 20.03.2019:Genauso wenn ein amerikanischer Präsident einen Krieg um Öl vom Zaun bricht - kein Präsident war bisher atheistisch, einen Atheisten zum Präsidenten wählen zu lassen wäre weitaus schwieriger als eine Frau ins höchste Amt zu bekommen, angesichts der Tatsache daß in manchen US-Staaten selbsterklärten Atheisten bis heute der Zugang in hohe Ämter verwehrt ist (klarer Fall von religiöser Diskriminierung in einem Land, das angeblich keine religiöse Diskriminierung kennt!)
ich habe schon von sehr vielen menschen gehört, dass sie nur aus gewohnheit, bequemlichkeit oder sonstigen banalen dingen einem glauben zugehören. ob ein präsident dies genauso handhabt,ggf. einen glauben nur annimmt um in den usa eine chance zu haben an den drücker kommen..das kann niemand gerecht ausser gott beurteilen.

ich finde diskriminierung von gläubigen oder atheisten gleichermaßen nicht richtig.
Rao schrieb am 20.03.2019:Wie handeln diese Leute also? Atheistisch trotz des Fakts, daß es nicht gerade die Atheisten sind, die die Kriege auf der Welt vom Zaun brechen? Oder doch eben typisch christlich, weil man sich ja immer auf "Vergebung" berufen kann, egal was man anstellt, sofern man nur irgendwann "Reue" heuchelt?
es widerspricht christlicher nächstenliebe jemanden zu diskriminiren. ebenso wie es widerspricht für öl in den krieg zu ziehen.also handeln diese menschen gottlos,so als gäbe es gott,seine gebote nicht.ich würde das atheistisch nennen.
ebenso ist ein krieg kein versehen für dessen schwäche man beten oder beichten kann, es ist eine sehr bewusste handlung die oft über monate oder jahre läuft.
Zyklotrop schrieb am 20.03.2019:Falls du es doch noch wiederfindest kannst du mir auch gerne eine PN mit dem Link schicken. Momentan siehts einfach nur so aus, als hättest du nichts zu bieten.
Ersatzweise kannst du natürlich auch deine "Fakten" auflisten und wir lachen mal zusammen ein wenig darüber. :D
In aller kürze:
Beitrag von Zyklotrop, Seite 39
seite 39 dieses threads, 8. beitrag von oben, direkt am anfang des beitrages hatte ich dich zitiert.
Woraufhin du geantwortet hattest:
Zyklotrop schrieb am 13.03.2019:Sobald du in der Lage bist dein Anliegen schlüssig formuliert vorzutragen können wir gerne darüber reden.
Worauf ich geschrieben hatte:
angelus144 schrieb am 16.03.2019:kein ding.falls du deine ansichten auch mit fakten anstatt polemik vertreten willst oder dir doch was einfallen sollte was die atheistische mettwurstfabrik um 90% runterbremst, oder auch nur im kern vermuten lässt atheismus sei moralischer als das genannte system.. ich bin ganz auge.
Also du möchtest nicht lesen was ich schreibe oder hast kein argument gegen das was ich anspreche,so wirkte das auf mich.und jetzt machst du so als ob ich nie was geschrieben hätte bzw. weißt nicht was ich meine und ich soll mich auf die suche machen.ich weiss nicht recht warum, aber das habe ich getan.
Und wen wir schon dabei sind hier:
Diskussion: Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?
seite 44 hatte ich dich dich auch mit „@“ angeschrieben,vor dem fokusartikel.fällts dir wieder ein?
CrowsClaw schrieb am 20.03.2019:Du unterschlägst damit aber alle anderen Hintergründe und unterteilst die Welt in Schwarz und Weiß. Das funktioniert aber nicht.
"Die Enzyklopädie der Kriege, eine umfangreiche 2008 veröffentlichte Studie, listet 1763 Kriege in der Menschheitsgeschichte auf. Nur 123 werden als „religiöser Natur“ bezeichnet – also nicht einmal sieben Prozent."

das ist fakt und nicht etwas was funktioniert oder nicht funktioniert.
CrowsClaw schrieb am 20.03.2019:Oder geopolitischer, ethnischer, ökonomischer, sozialer, territorialer etc. [1] Natur. Das fokussieren auf den Atheismus funktioniert nicht. Erstaunlicherweise wurden alle diese Facetten mit religiösen Motiven kombiniert.
Eine "atheistische" Natur wäre mir neu. Vor allem, da du geschickt ignorierst, dass in allen Kriegen hauptsächlich Religiöse gekämpft haben.
Ich bezweifle, um deiner Argumentation zu folgen, dass sie atheistisch gehandelt haben.
ich glaube nicht, dass diese studie die kriege willkürlich in schwerpunkte religiösen und nicht-religiösen ursprungs eingeteilt hat.und das zahlenverhältnis spricht bände,das ist fakt.
und wenn ein krieg nicht aus religiösen gründen geführt wird, dann wird er folglich aus nichtreligiösen gründen geführt.weil menschen es wollen und nicht gott oder eine religion.

ich habe mich auf ein system konsequent gelebter nächstenliebe im gegensatz zu atheismus bezogen.wenn wir das auf eine religion beziehen wollen:
natürlich kann jemand der sich als religiös bezeichnet entgegen den grundsätzen seiner religion handeln.das habe ich nicht ignoriert.dies ist nicht als relgiös zu werten, denn sowohl sein gott als auch seine religion verlagen das gegenteil.er setzt folglich sich und seine eigenen interessen darüber, so als gäbe es diesen gott nicht.
also als wie ist ein solches handeln zu werten..religiös oder atheistisch?
wer steht wo im mittelpunkt..wo gott und wo der mensch?
CrowsClaw schrieb am 20.03.2019:Und welche Kriege wurden nun unter dem Motiv, eine Ablehnung von Gott geführt, wenn alle anderen Motive/Gründe/Anlässe (ökonomisch, territorial, ethnisch, religiös, sozial etc.) wegfallen?

Und nein, diese Gründe sind nicht atheistisch, sondern ökonomische sind ökonomische, ethnische sind ethnische, soziale sind soziale, territoriale sind territoriale etc.
ganz im gegenteil.
wenn es ein system gibt in dem bedinungslos und konsequent nächstenliebe gelebt wird und verbesserung darin angestrebt wird sind kriege aus gründen wie ökonomisch,etnisch,territorial,etc. nicht möglich.

sie sind hingegen sehr gut möglich in einem system das keine moral vorgibt.
einem system wie im atheismus in dem es keine absoluten moralvorstellungen oder vorgaben gibt, es moral in der form sowieso nicht gibt sondern sie die temporale und willkürliche interpretation von einem zufällig entstanden affen ist dessen wahrnehmung von recht und unrecht oft an die eigenen vorteile und aktuelle laune gekoppelt ist.
CrowsClaw schrieb am 20.03.2019:Er handelt, nach seiner Auffassung, für Russland. Außerdem handelt er ja nicht daraus heraus, dass er Gott ablehnt und dann die Krim annektiert, sondern nach geopolitischen Aspekten. Die Frage von Gott -> Ja/Nein bleibt dabei unberücksichtigt.
gutes beispiel.ist ein annektieren der krim, menschenleben in kauf nehmen vereinbar mit nächstenliebe?oder muss man sich hier entscheiden was einem wichtiger ist?und handelt man hier gemäß einem system oder einer religion wo nächstenliebe an höchster stelle steht?

nein.man handelt so weil es einem entweder nicht wichtig genug ist oder weil man sich keine moralischen hürden setzt oder eben wie man sie gerade haben will.
CrowsClaw schrieb am 20.03.2019:Angelus144 schrieb:
glaubt er doch an einen gott der nächstenliebe

Ein Tyrann!
?wer ist gemeint?putin?gott?
CrowsClaw schrieb am 20.03.2019:Genau, der Rest ist nicht-religiös und daher unter [1] zu verordnen. Ein atheistische(s/r) Motiv/Grund ist mir nicht bekannt.
atheisten glauben nicht an gott.und wenn der mensch sich an höchste stelle setzt, an die stelle an der gott steht(wie im atheismus,denn da steht nichts über dem menschen), dann handelt er wie er will.aus wirtschaftlichen gründen, weil einem der pickel auf der nase des anderen nicht passt,egal,was auch immer.interpretierbare und biegsame moral.und all das ist atheistisch,ohne gott bzw. nicht auf gott hingerichtet.

weil eine gottlose welt keinen krieg für das recht auf ihre gottlosigkeit führt ändert das nichts daran dass sie gottlos und nicht religiös ist und in ihrem eigenen interesse kriege geführt werden.

wenn wir das ganze auf ein relgiöses system beziehen wollen,ich hatte es allgemeiner ausgedrückt.
CrowsClaw schrieb am 20.03.2019:Religionen konnten die 93 % nicht verhindern obwohl in den 93 % überwiegend Religiöse gekämpft haben. Religionen wirken also letztlich nicht als Bremse, gegen Mord und Totschlag, obwohl Religiöse, wie du, von Moral sprechen.
und die religiösen die gekämpft haben waren bereit andere menschen zu töten?
wenn es in ihrer religion etwas gab, was töten verbietet, haben sie dann danach gehandelt?

und jetzt nochmal die frage, was bringt mehr, ein system mit höchsten moralvorgaben oder eines in dem alles egal ist?
CrowsClaw schrieb am 20.03.2019:Freund-Feind-Denken - durch Religionen verschärft
Der Dreißigjährige Krieg war in erster Linie ein Staatenbildungskrieg. Vordergründig ging es zwar um die Entscheidung für die protestantische oder katholische Konfession, im Hintergrund standen aber politische Machtinteressen. Ähnlich wie heute spielte die Religion trotzdem eine Rolle. Zwar nicht als Ursache, aber im Konfliktverlauf, meint Oliver Hidalgo, Politikwissenschaftler an der Universität Regensburg. Seiner Meinung nach eignen sich Religionen besser als andere Merkmale wie Sprache, Ethnie oder Hautfarbe für Freund-Feind-Denken oder Aufspaltung in Wir-ihr Identitäten.
selbst wenn wir bei 93 zu 7% unterstellen, dass die studie aus der huffingtonpost den ein oder anderen krieg falsch eingeordnet hat wofür mir keine grundlage bekannt wäre würde das verhältnis ähnlich bleiben und daraus bei weitem kein 50 zu 50 machen.und eine persönliche meinung -wie der politikwissenschaftler-darf jeder gerne haben.
CrowsClaw schrieb am 20.03.2019:Oder: Willst du Kriege führen, benutze die moralischen (TM) Religiösen um blutrünstig zu sein. Komisch, wo doch Religiöse so moralisch sind, sind sie erste Wahl für Kriege. *Hust* 100% *hust*
du beziehst meine aussagen auf leute die statistisch einer religion angehören vs. menschen die atheisten sind.das ist nicht meine aussage.es geht darum dass atheismus schlechtere ergebnisse erzielen wird was moral angeht als ein system welches konsequent nächstenliebe lebt und verbesserung darin anstrebt und dies eine grundvoraussetzung ist.das dürfte eigentlich jedem einleuchten.

ich habe weder behauptet, dass religiöse moralischer sind und habe mehrfach erwähnt, dass nicht jeder atheist aus menschlicher sicht ein schlechter mensch sein muss, sondern es da auch menschen gibt die sich freiwillig hohe moralische standards setzen.

im atheismus erfolgt das aber freiwillig und konsequenzlos weswegen dieses system keinen fortschritt verspricht was das angeht.

und ganz oft sind atheistische menschen doch menschen die fakten lieben.wir haben fakten..wir haben 93-7 und wir haben eine studie die belegt,dass gläubige menschen empatischer,mitfühlender sind als atheisten.

demnach:wären einige atheisten hier so konsequent auf fakten bezogen, wie sie es immer sind wenn es gegen glaubensinhalte von gläubigen geht, wäre die einzig schlüssige handlung eines atheisten kopfüber in den nächsten weihwassereimer zu springen.und das werden die wenigsten machen habe ich so im gefühl.

deshalb sollte man vielleicht in der ein oder anderen diskussion mal nen gang zurückschalten..ganz allgemein gesagt, nicht auf dich bezogen.
CrowsClaw schrieb am 20.03.2019:Ich glaube du lügst nicht, du denkst wirklich du verbreitest die Wahrheit. Du verbreitest aber Lügen. Das ist meiner Meinung nach der Unterschied. Letztendlich bist du nichts weiter als ein Sith.
wo habe ich gelogen?
bitte mit zitat.
Ansonsten unterstell mir bitte nicht lügen weil du etwas nicht wahrhaben willst.
War jesus ein sith ,der für die rettung aller menschen gestorben ist?
Die aussagen aus dem sith-kodex:
Es gibt keinen Frieden, nur Leidenschaft.
Durch Leidenschaft erlange ich Stärke.
Durch Stärke erlange ich Macht.
Durch Macht erlange ich den Sieg.
Durch den Sieg zerbersten meine Ketten.
Die Macht wird mich befreien.

Passen auf satan.nicht auf christus oder einen christen.ist eher genau anders rum.
Von daher erinnerst du mich mit der aussage an skywalker:
anakin antwortet darauf "from my point of view the jedi are evil!"
CrowsClaw schrieb am 20.03.2019:Der Artikel macht aber keine Auskunft über die 93 % "atheistischen Kriege". Das kam nur von dir, was du im übrigen nicht beweisen konntest. In dem Bezug lügst du schon, da du etwas hinzudichtest, was da nicht zu entnehmen war. Und du weißt das ganz genau!
du denkst deine argumente nicht zuende und unterstellst mir dann lügen.
wenn ein krieg nicht für gott, für eine religion geführt wird, dann wird sie von menschen für menschen gegen menschen geführt.es sind rein meschliche interessen,gottlose interessen, wie profit, territorium,etc. es braucht keinen gott dafür.der mensch steht im mittelpunkt (atheismus)und nicht gott.der mensch führt sie weil er sie führe
also sind sie atheistischer natur.
CrowsClaw schrieb am 20.03.2019:Ich ziehe dem einer jeden Religion vor, da ich keinen Aufpasser brauche um moralisch zu handeln.
das mag sein,ich kenne dich nicht und auch wenn könnte ich das nicht beurteilen.
im schnitt kommen aber bei einer von mir zitierten studie die schlechter weg,die angelbich keinen aufpasser brauchen. im vergleich zu menschen die an gott glauben.

also wenn du rationell handeln willst, nach fakten (so wie sich das viele atheisten auf die fahnen schreiben) und nicht nach fantastischen glaubenskonstrukten, dann hast du wenig andere wahl als zwar selbst atheist zu sein, anderen aber die zugehörigkeit zu einem glauben zu empfehlen.

denn du schaffst es ja auch so höchste moralische standards zu haben,dich zu motivieren dich darin stetig zu verbessern, das ist aber nicht die norm bei einem system das alles offen lässt.hier schneidet das system glauben besser ab.und deiner moral entspricht es doch sicher die moral,empathie,etc. auf diesem planeten zu steigern oder?

wirst du nicht tun?dann habe ich endlich mal einen atheisten getroffen der sich nicht rational verhält
CrowsClaw schrieb am 20.03.2019:Doch! Ich lehne Genozide kategorisch ab, "Dein" Gott praktiziert sie, mehrfach.
schon mal die bibel selbst gelesen,von vorne bis hinten, nicht nur das was auf den hetzseiten steht die den atheisten das lesen lassen,was er lesen will?

da stirbt am schluss einer -gott- für die erlösung der menschen.der sagt liebet euren nächsten, hasst nicht, segnet die die euch verfluchen,ihr seid meine freunde oder hierdas:

"So wahr ich lebe, spricht GOTT, der Herr: Ich habe kein Gefallen am Tod des Gottlosen, sondern daran, dass der Gottlose umkehre von seinem Weg und lebe! Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben"

du kannst mir doch sicher erklären, wie das im zusammenhang mit einer sintflut oder anderen dingen stehen kann?

ich hätte da eine antwort:
"Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,
9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. "

ich finde das ehrlich gesagt sehr scheinheilig.gott ist für dich real genug um eine meinung gegen ihn zu haben wegen sintflut,etc.
dinge die in der bibel stehen,die du aber gerne als gegeben annimmst, weil sie dir in den kram passen.
andere dinge, wie dass gott uns liebt, es für sein handeln gründe gibt,er allwissend,allmächtig,unerfassbar für den menschen etc. ist werden dann einfach ausgeklammert.die stimmen dann nicht.

option 1:du glaubst an nichts, dann kannst du auch nicht teilausschnitte als wahr ansehen und gott aufgrund derer beurteilen.
option 2:du glaubst alles, dann glaubst du auch allmacht,allwissenheit,gründe die wir aus unserer begrenzten sich nicht durchschauen,sprich wer ist wie gott?niemand.

so oder so sind arguemente damit hinfällig mit denen man über gott urteilen will.
Labor-Ratte schrieb am 20.03.2019:Nur bedeutet "religiös" nicht "gottgläubig". Und "nicht religiös" bedeutet schon gar nicht "nicht gottgläubig".

Es gibt Religionen, die kommen ohne den Glauben an einen Gott aus. Genauso gibt es gottgläubige Menschen ohne Religion.

Du verwendest die Begriffe nicht in ihrer eigentlichen Bedeutung.
Wortklauberei bringt keine diskussion voran.
Labor-Ratte schrieb am 20.03.2019:Doch, du hast dir ganz eigene Definitionen zurechtgelegt. Theisten, die nicht deine Ideale (wie z.B. deine Form der "Nächstenliebe") vertreten, werden von dir mal eben zu Ungläubigen oder "Atheisten" gemacht. Bei dir steht pauschal für Atheisten der Mensch an allererster Stelle. "Nicht religiös" setzt du mit atheistisch gleich. Und so weiter. Doch, du erfindest am laufenden Band ganz eigene Definitionen, die außer den Namen kaum was mit den echten Definitionen, wie sie beispielsweise in Wörterbüchern und Lexika zu finden sind, gemeinsam haben.
Du scheinst auf einmal schnell mit dem wort lügen unterwegs zu sein.
Ich habe nicht die begriffe atheismus oder theismus in ihrer bedeutung verändert.
Ich habe beschrieben inwiefern ich ein handeln verstehe was nicht auf gott ausgerichtet ist und dies als atheistisches handeln beschrieben.und hier im kontext der kriegsführung was nicht vergleichbar ist mit der notwendigkeit aufs klo zu gehen.

Wenn du das anders siehst, solltest du mir nicht unterstellen, dass ich lüge.
Bitte mal ein zitat wo ich menschen die nicht das glauben was ich glaube als ungläubige oder atheisten beschrieben habe.

Ich habe gesagt menschen die einem system von nächstenliebe anhängen und nicht danach handeln,handeln nicht danach. Ich habe gesagt, dass ich nicht den glauben anderer beurteilen kann und ich habe gesagt, dass es atheisten gibt die sich selber hohe moralische standards auferlegen.

Im atheismus steht der mensch an allerster stelle.was der mensch will.
z.b. sich für menschen einsetzen,für tiere,sich für niemand einsetzen oder krieg führen.

Und bei kriegen von nicht-religiöser natur, die von menschen gegen menschen geführt werden geht es genau um das.interessen von menschen.
Labor-Ratte schrieb am 20.03.2019:Wäre ja noch schöner, wenn du das auch noch über jeden einzelnen Atheisten behaupten würdest. Deine Äußerungen sind aber auch so schon schlimm genug. Fakt ist, dass du den Atheismus für 93 % der Kriege verantwortlich machst. In deinem verlinkten Artikel wird das jedoch NICHT behauptet. Das entspringt allein deiner Fantasie und ist daher von dir gelogen. Für dich müssen Atheisten als Sündenböcke für all diese Kriege (die 93% nicht-religiösen) herhalten. Auch für Kriege, die nichts mit dem Atheismus zu tun haben / hatten.
Deweiteren zeigte die 2. Studie die ich zitiert habe folgendes: Je religiöser jemand ist, umso wichtiger werden moralische Prinzipien, Religiöse Menschen aktivieren besonders ihre Hirnareale für Empathie.es ist nicht mal erkennbar,dass für die studie nur religionen mit grundsätzen von nächstenliebe herangezogen wurden.

Und die studie belegt genau das was ich sage.atheismus fördert nicht moralische prinzipien, liest sich sehr als wäre das genaue gegenteil der fall.defakto. und damit könnte man -wenn man hohe moralstandards als fortschrittlich betrachtet-diese ganze diskussion auf moral bezogen beenden.

Inwiefern du jetzt hier keinen zusammenhang bzgl. 93% sehen willst ist dir überlassen.wenn ich einen sehe und es begründe bin ich anscheinend ein lügner deiner definition nach.

Es gibt nur kriege bei denen religiöse gründe der schwerpunkt sind und welche bei denen es nicht religiöse gründe sind.so wurde das ganze eingeteilt. Und die nicht religiösen gründe sind durchaus durch ein atheistisches system legitimierbar bzw. unterscheiden sich nicht was die angeblichen „sonstigen“gründe angeht.wenn es also deiner meinung nach bei den nicht-religiösen gründen atheistische motive gibt und einen rest an sonstiges dann sollte das ja irgendwie unterscheidbar sein.

Und ich wüsste zum einen nicht,was ein „sonstiger“ grund sein soll, bzw. inwiefern der sich von einem atheistischen motiv unterscheiden soll. Ein diktator der an keinen gott glaubt,nur im hier und jetzt lebt und sich denkt ich verheize menschen,weil ich davon einen vorteil weil mir mein system atheismus suggeriert ich kann zwar moralsiche standards haben,muss sie aber nicht,weil ich ein zufällig entstander affe bin und sowieso alles relativ ist wäre mal ein konkretes beispiel.

Auf der anderen seite religion können eine religiöse vereinigung nennen, die behauptet für gott zu kämpfen.

Was gibt’s noch?einen beliebigen präsidenten der sagt er gehöre einem religiösen system an, das nächstenliebe an höchste stelle setzt und nicht danach handelt sondern gegenteilig,weil ihm ähnlich wie im 1. Beispiel weltliche interessen und persönliche vorteile wichtiger sind.

Und den atheisten der glaubt dass er und die welt völlig bedeutungslos sind aber sich dennoch entscheidet sein eigenes interesse in den hintergrund zu stellen.auch das ist ein atheisstisches motiv,denn nicht jeder der nicht an gott glaubt ist ein blutsaugender dämon.gott abzulehnen heisst nicht aus menschlicher sicht ein schlechter mensch sein zu müssen.wie bereits erwähnt ist das der beste fall im großen grau des atheismus der weiter an moral nichts vorgibt.

Erklär mir bitte wie du das siehst.handelt der präsident seiner religion entsprechend?oder handelt er als gäbe es sie nicht.keine religion und atheismus sind irgendwie verwandt.

Und wie unterscheiden sich die kriegsgründe..wirtschaftlichich,politisch,ethnisch,etc. passen nicht alle im atheismus oder sind dort denkbar der keine moralmotive vorgibt?ebenso wie jemand der wider seinem glauben an gott und nächstenliebe lebt.wo ist der unterschied?es gibt keinen.folglich wird es auch schwierig atheistische motive von einem angeblichen „rest“ zwischen religion und atheismus zu ziehen.

Und hinzu kommt dass kriege mit religiösen schwerpunkten bereits aussortiert sind was die 93% angeht.und bei den 93% reicht es nicht kriege von mao dazuzuzählen, sondern den ganzen atheismus. Und atheismus im bezug auf kriege heisst es folglich nicht nur wenn jemand ausruft „kein gott ist groß, wir ziehen im krieg gegen gläubige“ , sondern atheismus erfasst die ablehnung gottes in seiner gesamtheit.

und hier fallen kriege drunter in denen jemand an nichts glaubt bzw. seine interessen über die einer religion oder eines gottes setzt. Und was abzüglich dem noch bei den 93% übrig bleibt von angeblich „neutralen“ gründen, das lasse ich mir erklären.wenn du das nicht so siehst,wie auch immer man das nicht so sehen kann,dann solltest du mir nicht unterstellen ich lüge weil ich es anders sehe.

Nicht religiöse kriege sind weltlicher natur.es braucht keinen gott um sich den schädel einzuschlagen. Sondern es reicht, dass der mensch seine interessen an höchste stelle setzt.wie das z.b. im atheismus der fall ist .
Anscheinend konnten sich humanistische atheisten nicht durchsetzen um die nicht religiösen kriege zu verhindern die insgesamt 93% der kriege ausmachen.
Was den bereich glauben angeht hier konnte jeder glauben nicht ein gesamt von 7% verhindern.denn religiöse kriege gehen wohl kaum aufs konto von atheisten.ebensowenig wie nicht religiös geführte kriege aufs konto von gläubigen gehen.

Es ist also zu erkennen, dass atheistischen kriegen nicht ein „kein gott ist gross“ vorangehen muss und es heisst wir führen jetzt einen krieg konkret für den atheismus z.b. gegen gläubige die es so noch? Nicht gab. sondern auch aus dem weltbild,was der atheismus mit sich bringt und dem daraus resultierenden handeln.

z.b. gehört dazu eine sicht des menschen, die impliziert er ist ein zufällig entstandener affe mit variablen,nicht verbindliche moralvorstellungen ,es spielt nichts wirklich eine rolle,nach dem tod ist sowieso alles vorbei. Dass solche ansichten nicht dazu taugen moral zu fördern,dafür braucht man eigentlich keine studie,haben wir aber.

Das ist meine meinung und dass atheismus für moralische förderung nicht gerade das mittel der wahl ist belegt eine studie.ob du jetzt mit meiner „wortschöfpung“ einverstanden bist oder nicht.

Du willst hier anscheinend meine begründete meinung als lüge deklarieren.
Meine aussage:
Labor-Ratte schrieb am 13.03.2019:fakt ist 93% sind atheistischer natur.
Sagt nicht aus,dass der atheismus,die bewegung die aktuell läuft oder sonstwas an allen kriegen schuld ist,die gründe sind aber atheistischer natur,wie ich weiter oben erklärt habe.folglich habe ich nicht gelogen.
Labor-Ratte schrieb am 20.03.2019:Damit hast du also zugegeben, dass es auch noch andere Motive gibt, die weder eine "theistischen" noch einen "atheistischen" Hintergrund haben. In diesen Fall war das Motiv "kacken müssen". Und das ganze trifft auch auf viele andere Motive wie Wirtschaft oder Politik zu, die auch bei Kriegen eine Rolle spielen. Deine Rechnung geht also nicht auf. Oder um beim Bild zu bleiben: Deine Rechnung war offensichtlich für'n Arsch. ;)
Ich habe gesagt ich würde es von der anderen seite betrachten und nein, man kann das nicht so sagen.denn es kann eine religion geben in der stuhlgang eine theistische rolle spielt.

Ebenso kann man das ganze leben inkl. Stuhlgang als heilig ansehen,sein leben gott weihen und ihn mit seiner ganzen exiszenz ehren,mit jedem atemzug und jedem toilettengang,alles was dazugehört.

Man kann auch sagen ich glaube nicht an gott,ich ehre ihn mit nichts.

Das wäre eine konsequente antwort,wenn ich deinen „kack-vergleich“ ernstnehmen soll.

So wie du es darstellst sind für dich eine statiskik, eine politische umfrage oder ein wirtschaftszusammenbruch eine neutrale sache.ob das so ist sei mal dahingestellt.es geht hier aber um kriege und kriege sind bewusste handlungen von menschen z.b. weil es der wirtschaft schelcht geht fangen wir einen krieg an. menschen sterben..ist egal wir brauchen geld.wäre in einem nicht sehr humanistischen atheistischen system denkbar.

Dies widerspricht nächstenliebe.folglich ist einem nächstenliebe egal oder nicht so wichtig wie wirtschaftliche interessen.entspricht dies also einer religion, einem theistischen glauben der nächstenliebe über alles setzt?wohl kaum.betrachtet darauf ist also jeder nicht relgiös geführte krieg atheistischer natur.

Und du willst anscheinend den kompletten kriegsausbruch als etwas neutrales darstellen weil er nicht auf religiösen motiven basiert und vergleichst das mit einem lebewesen das aufs klo muss. Und von diesen angeblich „neutralen“ kriegsgründen bekommen „die atheisten“ ja nur am besten 2% oder so ab.funktioniert nicht.atheismus ist übergreifend zu verstehen.

Du versucht hier anscheinend eine „wertneutrale“ handlung wie die notdurft eines lebewesens damit zu vergleichen, dass z.b. jemand sagt ich glaube nicht an gott, ich habe einen vorteil aus politischen,wirtschaftlichen oder sonstigen weltlichen gründen,wenn ich jemand krieg erkläre dann tue ich das auch,egal ob menschen sterben.das funktioniert nicht. nicht alles was hinkt ist ein vergleich.

So nach dem motto ob auf meinem hof eine blume wächst oder jemand entscheidet aus eigenen interessen ein land anzugreifen ist doch eigentlich dasselbe.das finde ich nun menschlich ziemlich schwach und ein in so vieler hinsicht nicht passender vergleich dass das keiner weiteren erläuterung bedarf.
Labor-Ratte schrieb am 20.03.2019:Deine Aussage ist aber nicht ehrlich. Dein Vergleich ist konstruiert. Du vergleichst einen von dir willkürlich gewählte idealisierte Form des Theismus mit der Gesamtheit des Atheismus. Von dir so gewählt, dass genau das heraus kommt, was du möchtest. Dabei ist der Theismus ansich genauso willkürlich mit den unzähligen unterschiedlichen Arten von Religionen, Sekten und anderen Splittergruppen. Ich könnte genauso gut eine von mir willkürlich gewählte Form eines humanistischen und mit höchsten Moralstandarts ausgestatteten Atheimus mit der Gesamtheit des Theismus vergleichen. Dann käme das genaue Gegenteil deines Vergleichs dabei heraus und der Theismus wäre im Vergleich dazu ein deutlicher Rückschritt. Nur machen derart konstruierte Vergleiche, wie dein Vergleich oder das von mir eben vorgeführte Beispiel, keinen wirklichen Sinn.
meine aussage ist ehrlich.wie bekommen wir denn diese idealisierte form des theismus?dadurch dass wir sagen es gibt keinen gott,keine religion?damit erzielt man genau das gegenteil.

was ist der vorteil gegenüber eines mit höchsten moralstandards ausgestattetem humanistischen atheismus?
dass diese form des humanismus ein endprodukt ist.es ist völlig egal,atheismus lässt jedem alles offen,was irgendwie mit moral zusammenhängt.wenn wir glück haben entscheidet ein äffchen andere sehr gut zu behandeln.wenn nicht ist das konsequenzlos und egal,solange es nicht gegen staatliche gesetze verstösst.

nun ein theistisches system.nichts ist egal.der tod ist nicht das ende,alles hat einen sinn und wir müssen uns darin üben unseren nächsten zu lieben,der perfektion entgegenstreben.

und jetzt nochmal ein kurzer auschnitt aus der studie die ich gepostet habe:

Unser Gehirn fühlt und denkt in unterschiedlichen Netzwerken

"In acht Experimenten mit insgesamt 2212 Teilnehmern untermauerte der Forscher seine These, dass in unserem Gehirn bestimmte Neuronen für analytisches Denken vernetzt sind, und andere ein sozial denkendes Netz bilden. Je nach Anforderung rufen wir die Fähigkeiten des entsprechenden Hirnabschnitts ab. Das Gehirn von Atheisten unterdrückt den empathischen Teil stärker, religiöse Menschen drängen die analytischen Regionen häufiger zurück.
Kühle Denker ohne Empathie – so funktionieren auch Psychopathen

Die Betonung eines Hirnabschnitts geht zu Lasten des anderen. Das führt dazu, dass gläubige Menschen über mehr Mitgefühl und moralische Prinzipien verfügen, die Nicht-Gläubigen dafür intelligenter und nüchterner sind. Die rationale Fokussierung rückt Atheisten in die Nähe von Psychopathen, in dem Sinn, dass sie selbstbezogener und kaltherziger sind, und weniger von moralischen Überzeugen geleitet werden."

also wenn es jetzt wieder gleich heisst ich lüge.. fakt ist,dass ein theistisches system die umsetzung besser hinbekommt wie ein atheistisches system. nur für den fall dass man ernsthaft in frage stellen will, dass (bildlich gesprochen) in einem staat ohne gesetze mehr recht herrscht als in einem staat mit gesetzen,in denen z.b. diebstahl geahndet wird.

Folglich etwas überspitzt gesagt,müsste eigentlich jeder atheist der wert auf moral legt erfreut über gläubige sein die einem religiösen system folgen und selbst kopfüber in den den nächsten eimer mit weihwasser springen.denn vielen atheisten geht’s doch um fakten und sie behaupten rationell zu handeln,anders wie gläubige.es sei denn natürlich man will nur rationell ohne moral handeln auf den schnitt bezogen.
Labor-Ratte schrieb am 20.03.2019:also gibt es keinen grund davon auszugehen, dass ein system in dem alles was mit moral zu tun hat offen gelassen wird ein besseres gesamtergebnis hervorbringt als ein system in dem nächstenliebe,höchste moralstandards und verbesserung grundsteine sind?
ich sehe das obendrüber beschriebene dann als antwort auf meine frage.also es gibt keinen grund im atheismus höhere gesamtmoral zu erwarten als in einem theistischen system,bzg. Der studie wird der theismus hier vorneliegen.
Labor-Ratte schrieb am 20.03.2019:Ein vernünftiger Vergleich wäre beispielsweise die Gesamtheit des Theimus mit der Gesamtheit des Atheimus zu vergleichen. Und dabei käme das eine nicht besser weg als das andere. Und das weißt du auch. Weswegen du diesen Vergleich auch scheust und einen von dir willkürlich gewählten Vergleich heran ziehst, der so manipuliert ist, dass er dein Weltbild augenscheinlich bestätigen soll. Das ist aber nur ein billiger Taschenspielertrick ohne Vernunft und Verstand.
wenn das deine meinung ist.meine ist es dass mehr verstand dahinter steckt als du bereit bist einzugestehen.

Also ich fasse mal ein paar kernpunkte zusammen:
-logisch betrachtet kommt im system theistischer gelebter konseqeunzloser nächstenliebe eine besseres ergebnis an gesamtmoral raus als durch den atheismus der moraliches vollkommen offen lässt.dies legt auch folgende studie nahe:

-es gibt eine studie die dinge wie folgendes belegt:
Man kann gleichzeitig religiös und ein guter Wissenschaftler sein“, und beruft sich auf die Nobelpreisträger von 1901 bis 2000: 90 Prozent gehörten einer von 28 Religionen an. Nur zehn Prozent bezeichneten sich als Atheisten, Agnostiker oder Freidenker.
Wer an Gott glaubt, verwendet mehr Hirnzellen für Mitgefühl als für analytisches Denken. Das Gehirn von Atheisten arbeitet genau andersherum. Dadurch sind sie intelligenter, aber auch kaltherziger. Diese Eigenschaften definieren auch Psychopathen.
Die Betonung eines Hirnabschnitts geht zu Lasten des anderen. Das führt dazu, dass gläubige Menschen über mehr Mitgefühl und moralische Prinzipien verfügen, die Nicht-Gläubigen dafür intelligenter und nüchterner sind.
Wer hier absolut keinen zusammenhang zwischen z.b. kaltherzigkeit und der bereitschaft zu kriegen sehen will..nun jeder hat das recht dazu.ich sehe einen.
-betrachtet von einem monotheistischen system der höchsten nächstenliebe gibt es atheisten ,menschen die einem anderen glaubessystem angehören und menschen die demselben glaubenssystem angehören denen andere dinge aber wichtiger sind aus welchem grund auch immer.
Hier lässt sich sagen die einen sind atheistisch und nicht humanistisch (sonst gäbe es keinen krieg) und die anderen berufen sich auf den glauben,handeln aber nicht nach seinen inhalten,was man als „atheistisches handeln“ bezeichnen könnte.ich urteile nicht über menschen sondern über athteismus als „system“.

Warum nach dem ergebnis atheismus als fortschritllich zählen sollte kann ich nicht beantworten.gerade wo religiösität in der studie deutlich besseres verspricht.nun bin ich gespannt ob diejenigen atheisten die von sich behaupten sie sind nur kopfgesteuert,glauben nur an fakten wie studien und gläubige belächeln nun religiös werden oder sich für religiösität einsetzen,das wäre eine logische konsequenz. Oder ob man halt die „vorteile“ des atheismus über die menschlichkeit setzt.

Das war was ich zusammengefasst gesagt habe.wenns also gegen die kernpunkte nichts einzuwenden gibt sondern nur gegen meine person, dass ich angeblich lüge ,wortklauberei und vorwürfe ohne meine texte im kontext zu sehen, dann können wir uns gerne den rest sparen.
Snowman_one schrieb am 20.03.2019:Das stimmt nicht.
Ich schrieb das Gott die Macht hätte zu verhindern das Menschen zu schaden kommen, aber es unterlässt zu helfen. Das er nichts tut ist unmoralisch.
Dann schriebst du das der Mörder ja in die Hölle kommt, also eine Strafe bekommt. Ewige Qualen sind ja wohl auch eher unmoralisch.
Den Mörder wegzusperren das er niemandem mehr schaden kann, ist hier der bessere Weg. Ihn zu foltern ist es definitiv nicht.
könntest du dir vorstellen, dass ein gott der jeden gedanken jedes menschen in jeder möglichen zukunft und vergangenheit kennt,allmächtig und gütig ist es aus gründen die wir nicht verstehen genau so sein lässt wie es ist?

mit genau diesem grad an freiheit und der restlichen beschaffenheit der welt?und dass dieser (lassen wir mal himmel,fegefeuer,hölle aussen vor) in der lage ist gerecht zu urteilen, gerechter als es jeder mensch wäre der im vergleich zu gott nicht mal seinen ameisenbau (wenn man den menschen mit einer ameise vergelichen würde und gott mit einem menschen) richtig kennt?

wenn man einem baby eine süssigkeit wegnimmt ist es auch sauer,enttäuscht, es "tut ihm weh",etc. es kann die eltern nicht verstehen. würden die eltern es mit süssigkeiten überschütten bekäme es schlimmere schmerzen von karies und würde an verfettung sterben.hier hilft auch nur zu akzeptieren oder sich gegen die eltern aufzulehnen,die es am besten mit einem meinen.

"cooler" wären mit sicherheit eltern die anders handeln,aber würden sie ihrem kind von herzen das beste wollen?eher nicht.

kein vergleich mit gott kommt auch nur annähernd ran,weil nichts ist wie gott.du wendest menschliche und weltliche maßstäbe auf gott an,der für dich evtl. sowas ist wie ein sehr mächtiger mensch. wenn es das weltbild ist was du nicht magst..das hat nichts mit dem christlichen gott gemeinsam.
Snowman_one schrieb am 20.03.2019:was ich gesagt habe war dass es wohl eine rolle spielt ob ein mörder aufrichtig bereut oder nicht.und mit aufrichtig meine i

Es wäre hier sicher sehr spannend weitergegangen, aber da fehlt leider was.
entschuldige bitte. ich wollte sagen, dass es eine rolle spielt ob ein mörder bereut ,aufrichtig oder eben nicht. gott lässt sich nicht veräppeln.deshalb kann man nicht pauschal sagen mörder x kommt in den himmel.mörder y ins gefefeuer und mörder z in die hölle. eindeutig klar ist nur dass mord eine große tödliche sünde ist.

menschen sollten nicht über andere urteilen.was natürlich nicht heisst,dass man lt. staatlichem gesetzt mörder nicht wegsperren sollte,soweit die tat sehr sicher bewiesen ist.
Snowman_one schrieb am 20.03.2019:Aber wenn ein Gott sich seitenlang darüber auslassen kann welche Kleidung man anziehen und welche Opfer man wie darbringen soll, wo ist dann der Hinweis das der Besitz eines Menschen falsch ist?
Es ist nunmal so das in der Bibel Sklaverei befürwortet wird.
Ob nun die Christen mitbeteiligt waren an der Beendung der Sklavenhaltung ist hier irrelevant. Es geht darum was Gott als Regeln aufgestellt hat.
Deshalb schrieb ich ja das ich und auch du moralischer bist als der Gott aus der Bibel. Schon alleine deshalb weil wir gegen den Besitz von Menschen sind.
für die christen ist das neue testament wohl der wichtigste teil der bibel,da wo jesus vorkommt.
das alte testament gilt als eine art prolog und ja, auch dort hat gott gewirkt und es gab propheten,engel,etc.

die bibel beinhaltet geschichtliches, prophetisches, kurlurelles (denn im judentum gerade damals war "staat" und religion viel mehr verwoben),loblieder auf gott (psalmen),evangelien ,etc.

sklaverei kommt zum grossen teil im alten testament vor. aus heutiger sicht ein unding aber wir müssen dann schon auch die restlichen rahmenbediungen betrachten die zu der zeit herrschten,vor tausenden von jahren.da gings nicht um "probleme" wie ne warme wohnung und die entfernung zum nächsten aldi, da gings ums nackte überleben,oftmals umringt von feinden.

warum darf gott sich jetzt einem volk nicht mitteilen, dass durch jahrtausende oftmals ums überleben gekämpft hat in einer welt voll von krieg?aus irgendeinem grund hat er diesen zeitpunkt gewählt der menschheit zu erscheinen.

dass damals etwas wie ein "bann" ausgesprochen wurde, was einem genozid gleich kam gegen den gegner war nichts ungewöhnliches ,leider.

in dem zuammenhang war es "humaner" sklaven zu nehmen als ein ganzes volk auszulöschen.und ich finde das nicht gut,aber wir können unsere freie zeit nicht mit der archaischen zeit vor so langer zeit 1:1 vergleichen,das muss einem klar sein.

das sklaventum war übrigens auch unter den juden ein "sozialer" stand. man konnte sich seinem herrn als sklave und leibeigener verkaufen. man könnte ganz überzogen sagen es war ähnlich dem arbeitnehmer-arbeitgeber verhältnis.

es gab z.b. ärzte die sich als sklaven einem herren verkauften und nicht immer wurde ein sklave schlecht behandelt.

zur zeit des neuen testaments und folgend ging das mit den sklaven immer weiter zurück, weil dies nicht mit der christlichen nächstenliebe vereinbar war.

diese vorgaben die man auf den hetzseiten so liest nach dem motto schlag deinen sklaven hier und da kommen noch aus dem alten testament.

jesus kam um alle menschen innerlich freizumachen und gott greift nicht direkt in die "selbstorganisation" von menschen ein wie z.b. politik.dies ist teil unserer eigenen veranwortung, ob wir sowas haben wollen oder nicht.

es wurden passagen aus der bibel aus dem zusammenhang gerissen,isoliert betrachtet um die sklaverei z.b. in den südstaaten zu rechtfertigen.

mose der verschiedene gebote in bezug auf gott gab teilte auch dinge mit wie es ablaufen soll wenn sich jemand scheiden lässt.jesus sagt später dass es diese gebote nur aufgrund der hartherzigkeit der menschen gibt, am anfang sei das nicht so gewesen, hier waren mann und frau immer eins und es gab keine scheidung.

und ähnlich kann man das mit den vorgaben bzgl. sklaverei sehen.

insofern sagt die bibel nicht wortwörtlich was gegen die skalverei aus,das mag sein. aber warum glaubst du dass diese immer weiter nachliess,auch wenn sie zeitweise (z.b. südstaaten) nochmal auflebte,was aber ein rückschritt von dem ist was jesus lehrt und was für die christen am verbindlichsten ist.

ich kenne keinen christen persönlich der sklaverei in irgendeinerweise gutheisst.

vielleicht werden in 1000 jahren mal die menschen über uns denken wie konnte gott das zulassen, die armen kerle mussten 8 stunden am tag für geld arbeiten..sowas unmenschliches hat gott zugelassen!
Snowman_one schrieb am 20.03.2019:Und der Allwissende Gott hat die Veränderung wohl nicht kommen sehen wie? :D
Wenn eine Beziehung nicht funktioniert das ist es wohl besser für alle wenn diese geschieden wird.
Aber ich masse mir eben nicht an dies zu entscheiden, die katolische Kirche schon. Das ist eine Sache zwischen dem Paar und geht niemanden was an.
also ich bin der meinung je unproblematischer und unkonsequenter man eine scheidung macht umsomehr wird es davon geben. mann und frau sollen zusammenhalten und viele lassen sich eben wegen kleinigkeiten scheiden,sobald man einen größeren kompromiss machen muss oder ähnliches mit unabsehbarer absicht auf die psyche von kindern ,falls welche vorhanden sind.

und ich finde es richtig diesen stand zu halten und nicht davon abzuweichen was dem christlichen glauben nach gottes wort ist, weil es manche menschen wollen.den richtigen weg, gottes weg, zu folgen ist nie einfach.
und es gibt gründe unter denen eine ehe gültig aufgehoben werden kann.

es geht niemanden an was ein paar macht aber was ein paar macht kann eine konsequenz haben.ob die zusammen ein geschäft überfallen, zusammen im lotto gewinnen oder wenn sie sich scheiden lassen, wenn es eine einrichtung gibt für die die scheidung eine rolle bzgl. theologischer inhalte spielt.

ich wüsste auch nicht,dass jemand am kircheneingang checkt ob jemand geschieden ist und diesen jemanden dann mit handschellen auf den boden drückt und sagt "ketzer,du kommst hier nicht rein, bringt mir meine exorzismuszange." ums mal überspitzt zu sagen.
Snowman_one schrieb am 20.03.2019:Weil sie nicht wussten was es bedeutet ihm zu wieder zu handeln. Das lernten sie erst nachdem sie die Erkenntniss über gut und Böse erlangten.
sie sehen live und in farbe wer gott ist,wie er ist und was er alles vermag.sie dürfen alles und er warnt sie wirklich wirklich eindringlich davor davon zu essen.er sagt ihr werdet sterben.
die schlange als klassischer satan stellt gott in frage,verspricht macht und wissen durch den betrug an gott.

sie hatten das erste mal die möglichkeit gegen gott zu handeln.und sie haben gegen ihn gehandelt. und darin erkannten sie was sünde ist.sie spürten das wovor gott sie gewarnt hatte.

man kann also nicht sagen es war ein kleines versehen, neugierigkeit von 2 unschuldigen kindern, es war ein offener akt der rebellion der menschen gegen gott,als sich die menschen satan anschlossen.was diese welt zu dem machte was es heute ist.was aussagt wenn wir jemandem die schuld an unserem frust geben wollen dann uns selber, nicht gott.der rennt uns noch nach und lässt sich selber ans kreuz schlagen um uns zu retten.und wir wollen seine hand immer noch nicht nehmen.
Snowman_one schrieb am 20.03.2019:Ich sage dir wie ich darauf komme:

Angelus144 schrieb am 03.01.2019:
es ging darum gott an erste stelle zu setzen,nicht den menschen.das zu leben und nicht einer religion auf einem papier anzugehören.und atheismus als system stinkt aus genannten gründen gegen das was ich sage ab,aber sowas von.

Du unterscheidest nunmal echte von auf dem Papier gläubigen. Du vergleichst diese Menschen gar mit den Atheisten, deren System stinkt.
Ausserdem ist es nicht die Nächstenliebe die wichtig ist, nur Gott steht an erster Stelle, nicht der Mensch.
ich habe diese dinge vorgegeben. es gibt menschen die nur auf dem papier gläubig sind.ich habe einige menschen kennengelernt, ein paar sind sogar meine freunde.das heisst aber nicht,dass ich mir anmaßen kann die leute auszusortieren und sage der glaubt an gott und wer etwas anders sieht wie ich glaubt nicht an gott.das muss gott selbst entscheiden.

und ich habe auch nicht gesagt dass alle atheisten schelchtere menschen sind.was ich sagte das system atheismus fördert nicht moralische prinzipien wie ein glaube, das besagt auch die 2. studie die ich zitiert hatte. auch das heisst im umkehrschluss nicht dass jeder atheist schlecht ist,ich habe ja selbst gesagt manche setzen sich sehr hohe moralische standards.

und bzgl. gott und mensch möchte ich jesus zitieren:

Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?

37 Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt**«** (5.Mose 6,5).

38 Dies ist das höchste und größte Gebot.

39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18).

40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

gott und mensch. beschränkt man sich nur auf den menschen korrumpiert das ganze früher oder später,weil der mensch nicht nur gut ist und das ganze darauf hinausläuft dass menschen alles tun können was ihnen spass macht. das kann ganz witzig anfangen und bei mord und totschlag enden.der mensch ist nicht dafür gemacht das goldene kalb zu sein.
Snowman_one schrieb am 20.03.2019:Da Homosexuelle in der katloschen Kirche nicht heiraten dürfen, werden sie ausgeschlossen.
Die ist nicht das streben nach Harmonie.
das kann man so nicht sagen, denn homosexuelle sind willkommen,auch wenn sie nicht heiraten dürfen. man könnte jetzt auch sagen fussballspieler sind ausgeschlossen,weil sie in der kirche nicht auf den altar schiessen dürfen. oder prostitiuerte weil sie in der kirche nicht anschaffen dürfen.

niemand ist ausgeschlosen, das heisst nicht dass man in einer kirche alles darf und dass die kirche mit allem einverstanden sein muss .
es geht um ein behalten von gegebenen werten durch die zeitalter und diese nicht anzupassen,weil es gerade modern oder für menschen bequem ist.hierzu zählt dass es ehe nur zwischen mann und frau gibt.

man könnte jetzt spitzfindisch genauso sagen hetereopare können nicht homosexuell heiraten..die homosexuellen haben was gegen harmonie.
Snowman_one schrieb am 20.03.2019:Angelus144 schrieb:
und der faden zieht sich hier durch die ganze diskussion.du behauptest ich antworte nicht obwohl

Ich fragte dich zweimal ob Homosexuelle in der Katholischen Kirche heiraten dürfen, du hast nicht darauf geantwortet.
in der katholischen kirche dürfen sie nicht heiraten, näher habe ich das eins obendrüber erläutert.
Snowman_one schrieb am 20.03.2019:Nein ist es nicht. Denn Atheisten beantworten nur eine einzige Frage mit Nein.
«Glaubst du an Gott.»
Darum ist es ja auch kein Weltbild und darum füge ich immer den Begriff Humanist mit hinzu.
ich finde schon,dass es ein weltbild ist.
was ich so unkonsequent finde ist, dass man z.b. an feen glaubt,unsichtbare wesen, geister,was auch immer,eben an das übernatürliche glaubt man, aber nicht an das supernatürliche:gott.

der qualtitative unterschied ob man jetzt an eine fee glaubt und sich damit der rest der welt nicht erklärt und ob ich an ein unsichtbares wesen glaube was die welt erschaffen hat..da macht für mich das mit gott mehr sinn.

natürlich kann jeder glauben an was er will.
Snowman_one schrieb am 20.03.2019:Nein weil es eben nichts zum prüfen gibt. Aber man kann den Humanismus deinem Weltbild entgegenstellen und da schneidet der Humanismus weit besser ab. Das habe ich nun seitenlang mit dir diskutiert und dir mehrmals aufgezeigt was ich für Nachteile in deinem Weltbild sehe.

Du sagst das ich nicht auf deine Frage hier eingegangen bin:

und sag mir, inwiefern sorgt der atheismus dafür, dass es nur die kategorie humanistische atheisten gibt? wie kann ein system das keinerlei vorgaben gibt was moral angeht dafür sorgen dass nur "exemplare" rauskommen die höchste moralische standards haben und diese auch konsequent umsetzen?

Ich schrieb das man an einem System arbeiten sollte, gemeinsam, das vollbefinden fördert und Leid minimiert.
Es gibt also sehr wohl vorlagen. Dies ist eine Grundlage auf der man Gesetze und Regeln fussen kann.
Ohne Gott.
ich denke mal wir reden aneinander vorbei, ich versuche deutlicher zu machen was ich meine:

natürlich gibt es was zu prüfen.in dem zusammenhang den atheismus,das ist zumindest teil des inhalts des threadthemas.
was du seitenweise nicht mitnimmst,was ich auch letztes mal gesagt habe ist folgendes:

atheismus macht keine moralvorgaben. es kommt eine zahl extremer humanisten raus. der rest ist grauzone bis tiefschwarz.daran ändert sich nichts.menschen sind ein zufallsprodukt wie die ganze welt,nach dem tod ist alles aus und eine halbwegs absolute moral kann es nicht geben, da diese nach laune, gewinnerwartung,etc. abhängig ist.

du sagst jetzt du etablierst ein system dass allem menschen die wollen helfen leid zu reduzieren.gut. und der rest denen es darum nicht geht kannst du weder wirklich motiviren noch direkt dazu bewegen sich ständig zu verbessern in einer moralität die im schelchtesten fall sogar gegen einen selber anzuwenden ist.

hingegen ein system von theistischer nächstenliebe, dass motiviert, nichts ist egal, keine handlung konsequenzlos, nach dem tod geht es weiter,etc. das pusht und etabliert sich.

und das ist der unterschied.noch näher auf den unterschied eigegangen:
nochmal den link zu der studie:

https://www.focus.de/gesundheit/videos/glaube-ist-im-gehirn-verankert-was-atheisten-mit-psychopathen-gemeinsam-haben_id_...

daraus geht meiner meinung alles hervor, was aufzeigt dass atheismus moral nicht in dem rahmen fördert wie theismus.und das ist kein artikel der bildzeitung sondern ein auschnitt aus dem fokus der sich auf eine studie bezieht, kann man gerne nachlesen.

also ist auf die moral bezogen atheismus rückschrittlich entegen religiösität als z.b. einem gottesglauben (allgemein formuliert)und ich denke in besondrem maße wenn es um nächstenliebe als hauptinhalt geht.

es geht aus dieser studie hervor und rein vom logischen her betrachtet erreicht man auch weniger unfalltote wenn man anschnallpflicht im auto gesetzlich regelt anstatt es freiwillig zu machen.

ein paar nette werden sich weiterhin anschnallen,ein paar werden es unregelmäßig machen und ein paar gar nicht.

gehts an den eigenen geldbeutel und man hat respekt vor der polizei ,werden sich die meisten anschnallen.das klappt.

wenn atheismus wächst dann immer grau, alles ist immer offen, kein fortschritt sozusagen.

ein theistisches system das vorlebt was ich sage könnte langfristig eine echte veränderung erreichen.und allein der versuch da möglichst nahe ranzukommen sehe ich als förderlich an.ahteismus torpediert genau dieses system.

deshalb gibts aus meiner sicht keinen grund atheismus als fortschrittlich zu betrachten.auch brauchen wir für fortschritt keine menschen die nicht an gott glauben, die meisten nobelpreisträger sind lt. der studie gläubige.es sei denn man setzt die missionarische rein weltliche ,materielle sichtweise höher an als menschlichkeit.

ich persönlich lebe lieber in einer menschlicheren welt als einer unmenschlichen die ein paar geräte mehr erfunden hat,die können später immer noch kommen.
KL21 schrieb am 21.03.2019:Das sind Halbwahrheiten. Es gibt Menschen, wo beide Hirnregionen im Gleichgewicht miteinander agieren. Die sind dann weder Psychopathen, noch abgehobene religiöse Weltenflüchter. Das Maß macht` s, die gesunde Mischung. Irgendwelche pauschale Bewertungen halte ich hier für sehr fragwürdig.
es heisst ja nicht dass ein gläubiger und ein atheist nur die eine oder andere art von hirnregionen benutzen. es geht um das überwiegende.

das heisst nicht,dass ein atheist automatisch ein kaltherziges superschlaues monster ist und ein gläubiger nicht in der lage ist bis 3 zu zählen.

aber überwiegend wird schon auf den entsprechenden bereicht zugegriffen oder diese getärkt.und letztendlich ergibt die studie dann eben doch genau das:

"Kühle Denker ohne Empathie – so funktionieren auch Psychopathen

Die Betonung eines Hirnabschnitts geht zu Lasten des anderen. Das führt dazu, dass gläubige Menschen über mehr Mitgefühl und moralische Prinzipien verfügen, die Nicht-Gläubigen dafür intelligenter und nüchterner sind. Die rationale Fokussierung rückt Atheisten in die Nähe von Psychopathen, in dem Sinn, dass sie selbstbezogener und kaltherziger sind, und weniger von moralischen Überzeugen geleitet werden.
Je religiöser jemand ist, umso wichtiger werden moralische Prinzipien"

was genau das belegt,was ich desöftern hier gesagt habe..atheismus ist nicht das mittel der wahl wenn einem moralität wichtig ist.
ebenso habe ich aber auch gesagt,dass es auch atheisten geben mag die sich selber freiwillig hohe moralische standards auferlegen.dies kommt aber logischerweise zahlenmäßig nicht an den theismus,die religion in der studie ran,was den durchschnitt angeht.

und ich finde gerade als atheist ,der nicht an einem dogma oder sonstwas hängt,sollte darüber mal nachdenken.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

29.03.2019 um 21:18
@angelus144
Ich hab Deine Textwand nur mal überflogen, um mal wieder an Deiner unterirdischen Logik hängen zu bleiben:

Wenn Christen (oder Gläubige allg.) etwas mieses machen, z.B. einen Krieg wegen Öl anzetteln, ist es kein religiöser Grund. Also ist der Krieg dem Atheismus anzulasten.
Denn es sind in dem Moment keine Christen?

Gehts eigentlich noch?
Dich kann man nur noch ignorieren. Die große Mehrheit der Gläubigen muß sich fremdschämen für Deine Aussagen!


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

29.03.2019 um 23:16
@angelus144
angelus144 schrieb:"Die Enzyklopädie der Kriege, eine umfangreiche 2008 veröffentlichte Studie, listet 1763 Kriege in der Menschheitsgeschichte auf. Nur 123 werden als „religiöser Natur“ bezeichnet – also nicht einmal sieben Prozent."

das ist fakt und nicht etwas was funktioniert oder nicht funktioniert.
Das ist aber nicht der Punkt. Über die Hintergründe der restlichen 93 % wird sich ausgeschwiegen.
angelus144 schrieb:ich glaube nicht, dass diese studie die kriege willkürlich in schwerpunkte religiösen und nicht-religiösen ursprungs eingeteilt hat.und das zahlenverhältnis spricht bände,das ist fakt.
und wenn ein krieg nicht aus religiösen gründen geführt wird, dann wird er folglich aus nichtreligiösen gründen geführt.weil menschen es wollen und nicht gott oder eine religion.
Nichtreligiös ungleich atheistisch, das unterschlägst du. Nichtreligiös heißt einfach nur, dass Religion nicht der alles entscheidende Faktor war, mehr nicht. Alle anderen Faktoren könnten maßgeblich werden, aber auch das unterschlägst du.
angelus144 schrieb:ich habe mich auf ein system konsequent gelebter nächstenliebe im gegensatz zu atheismus bezogen.wenn wir das auf eine religion beziehen wollen:
natürlich kann jemand der sich als religiös bezeichnet entgegen den grundsätzen seiner religion handeln.das habe ich nicht ignoriert.dies ist nicht als relgiös zu werten, denn sowohl sein gott als auch seine religion verlagen das gegenteil.er setzt folglich sich und seine eigenen interessen darüber, so als gäbe es diesen gott nicht.
also als wie ist ein solches handeln zu werten..religiös oder atheistisch?
wer steht wo im mittelpunkt..wo gott und wo der mensch?
Tolle Nächstenliebe erstmal jeden der nicht deiner Meinung ist oder dir folgt zu verdammen bzw. Moral und Empathie abzusprechen. Das empfinde ich als Heuchelei.

Was wenn der Religiöse in seinem Handeln keinerlei Fehler sieht. Wenn er, sogar von anderen und auch von der interreligiösen Hierarchie ausgehenden Autoritäten in seinem handeln ermuntert wird, ja sogar in den Schriften bekräftigt wird, dann handelt er in diesem Sinne religiös. Das ist mehr als einmal in der Geschichte der Menschheit geschehen. Da kannst du noch so sehr wütend aufstampfen. Und über die Religion der Nächstenliebe gibt es keine Konsens, nur deine persönliche Sicht, die auch heuchlerisch ist.
Wenn man mir sagt es ist Gottes Wille und jede Autorität dies bestätigt und sogar in der Schrift solche Befehle niedergeschrieben stehen, dann handel ich religiös, denn ich glaube.
angelus144 schrieb:ganz im gegenteil.
wenn es ein system gibt in dem bedinungslos und konsequent nächstenliebe gelebt wird und verbesserung darin angestrebt wird sind kriege aus gründen wie ökonomisch,etnisch,territorial,etc. nicht möglich.
Also eine nicht realisierbare Utopie, oder Gleichschaltung. Konflikt gehört zur menschlichen Natur, Krieg ist die höchste Eskalation.
Außerdem bedarf es für dieses System der Nächstenliebe keinen Gott. Könnte man auch ohne Religion erreichen.
angelus144 schrieb:sie sind hingegen sehr gut möglich in einem system das keine moral vorgibt.
einem system wie im atheismus in dem es keine absoluten moralvorstellungen oder vorgaben gibt, es moral in der form sowieso nicht gibt sondern sie die temporale und willkürliche interpretation von einem zufällig entstanden affen ist dessen wahrnehmung von recht und unrecht oft an die eigenen vorteile und aktuelle laune gekoppelt ist.
Moral und Religion sind nicht zwangsweise miteinander verknüpft.
Du beschuldigst den Atheismus und auch Atheisten keine Moralvorstellung zu haben? Da ist ja mein kleiner Sith.
Du hast wohl noch nie gefragt welche moralischen Vorstellungen ein Atheist hat, oder? Lieber verteufelst du sie direkt. Das soll deine Nächstenliebe sein?
Du kannst nicht einmal deinem eigenem Ideal von Nächstenliebe folgen. Du bist nichts weiter als ein Heuchler.
Atheismus heißt nur "Ohne Gott", nicht ohne Moral. Moralische Vorstellungen sind nicht an Religion oder Gott geknüpft. Sie können von überall her kommen und auch modifiziert werden, angepasst werden an den heutigen Zeitgeist.
Literatur, Gesetzte, Kultur, Gesellschaft, Philosophie können ebenso Quell von Moral sein. Moral gab es schon immer vor den Religionen und auch danach, mit ihnen und ohne ihnen. Selbst aus Harry Potter lassen sich moralische Leitlinien herausarbeiten, ohne Gott.
angelus144 schrieb:gutes beispiel.ist ein annektieren der krim, menschenleben in kauf nehmen vereinbar mit nächstenliebe?
Ja, mit der Nächstenliebe zu den Russen, nach Putins Auffassung.
angelus144 schrieb:?wer ist gemeint?putin?gott?
Gott
angelus144 schrieb:atheisten glauben nicht an gott.und wenn der mensch sich an höchste stelle setzt, an die stelle an der gott steht(wie im atheismus,denn da steht nichts über dem menschen), dann handelt er wie er will.aus wirtschaftlichen gründen, weil einem der pickel auf der nase des anderen nicht passt,egal,was auch immer.interpretierbare und biegsame moral.und all das ist atheistisch,ohne gott bzw. nicht auf gott hingerichtet.

weil eine gottlose welt keinen krieg für das recht auf ihre gottlosigkeit führt ändert das nichts daran dass sie gottlos und nicht religiös ist und in ihrem eigenen interesse kriege geführt werden.

wenn wir das ganze auf ein relgiöses system beziehen wollen,ich hatte es allgemeiner ausgedrückt.
Genau, Atheisten glauben nicht an Gott, mehr nicht.
Komisch, ich bin Atheist und ich setzte den Menschen nicht an höchster Stelle. Somit bricht dein Kartenhaus sofort ein. Es war auch recht einfach.
angelus144 schrieb:und die religiösen die gekämpft haben waren bereit andere menschen zu töten?
Ja
angelus144 schrieb:wenn es in ihrer religion etwas gab, was töten verbietet, haben sie dann danach gehandelt?
Und wenn in den heiligen Schriften Gott zu Gewalt aufruft und somit ausnahmen schafft? Dann könnten diese Ausnahmen auch... in der Zukunft...
angelus144 schrieb:und jetzt nochmal die frage, was bringt mehr, ein system mit höchsten moralvorgaben oder eines in dem alles egal ist?
Es gibt kein System in dem alles egal ist!
angelus144 schrieb:selbst wenn wir bei 93 zu 7% unterstellen, dass die studie aus der huffingtonpost den ein oder anderen krieg falsch eingeordnet hat wofür mir keine grundlage bekannt wäre würde das verhältnis ähnlich bleiben und daraus bei weitem kein 50 zu 50 machen.und eine persönliche meinung -wie der politikwissenschaftler-darf jeder gerne haben.
Genauso wie du, der nicht beweisen kann, dass 93 % der Kriege atheistischer Natur sind. Ich gehe sogar soweit und sage, dass alle Kriege göttlicher Natur sind und wenn nur dadurch, dass Gottgläubige kräftigt mitgemischt haben.
angelus144 schrieb:du beziehst meine aussagen auf leute die statistisch einer religion angehören vs. menschen die atheisten sind.das ist nicht meine aussage.es geht darum dass atheismus schlechtere ergebnisse erzielen wird was moral angeht als ein system welches konsequent nächstenliebe lebt und verbesserung darin anstrebt und dies eine grundvoraussetzung ist.das dürfte eigentlich jedem einleuchten.
Du kannst nicht einmal als einzelner Mensch deinem System der Nächstenliebe treu bleiben, aber dann eine Utopie als Vergleich hernehmen. Die anderen Fehler diesbezüglich habe ich oben bereits angesprochen.
angelus144 schrieb:ich habe weder behauptet, dass religiöse moralischer sind und habe mehrfach erwähnt, dass nicht jeder atheist aus menschlicher sicht ein schlechter mensch sein muss, sondern es da auch menschen gibt die sich freiwillig hohe moralische standards setzen.
Lustig, weiter oben hast du noch Atheisten eine gewisse Willkür zugesprochen verknüpft mit dem Abfall von Moral. Dazwischen kurz eingeschoben [Wenn an Gott glauben = Dann höhere Moral]. Veralbern lass ich mich nicht.
angelus144 schrieb:im atheismus erfolgt das aber freiwillig und konsequenzlos weswegen dieses system keinen fortschritt verspricht was das angeht.
Und deine Utopie, der du selbst nicht gerecht wirst schon? Wenn du das schon nichts schaffst...
angelus144 schrieb:und ganz oft sind atheistische menschen doch menschen die fakten lieben.wir haben fakten..wir haben 93-7 und wir haben eine studie die belegt,dass gläubige menschen empatischer,mitfühlender sind als atheisten.
In deiner Studie steht nicht, dass 93 % der Kriege atheistischer Natur sind. Das ist Fakt. Religiöse lassen sich leicht instrumentalisieren. Das ist auch Fakt.
angelus144 schrieb:deshalb sollte man vielleicht in der ein oder anderen diskussion mal nen gang zurückschalten..ganz allgemein gesagt, nicht auf dich bezogen.
Du solltest hier mal ein Snickers essen.
angelus144 schrieb:wo habe ich gelogen?
Wo habe ich das behauptet?
angelus144 schrieb:Von daher erinnerst du mich mit der aussage an skywalker:
anakin antwortet darauf "from my point of view the jedi are evil!"
ANAKIN: If you're not with me, you're my enemy.

OBI-WAN: Only a Sith Lord deals in absolutes. I will do what I must.
angelus144 schrieb:du denkst deine argumente nicht zuende und unterstellst mir dann lügen.
wenn ein krieg nicht für gott, für eine religion geführt wird, dann wird sie von menschen für menschen gegen menschen geführt.es sind rein meschliche interessen,gottlose interessen, wie profit, territorium,etc. es braucht keinen gott dafür.der mensch steht im mittelpunkt (atheismus)und nicht gott.der mensch führt sie weil er sie führe
also sind sie atheistischer natur.
Steht das nun in der Studie oder nicht? Das ist der Punkt mit der Lüge.
Außerdem habe ich die anderen Gründe für Kriege bereits aufgezählt. Du unterschlägst, dass bei den ganzen Kriegen Religion ein Faktor besitzt. Die Soldaten sind größtenteils religiös. Das wurde oben auch schon thematisiert. Es gibt selten nur einen einzigen Grund. Manche liegen schwerer, manche weniger schwer.
Es braucht für gar nichts Gott, aber in Kriegen ist Religion wichtig, für so viele Aspekte. Die wenigsten Kriege kamen ohne Religion aus. Sei es nur zur Instrumentalisierung oder zur Legitimation. Viele Kriege wurden für Religiöse geführt, die dann auch den Glauben verbreitet haben oder für den Glauben, als Machtinstrument. Das weitere Interessen dahinter stehen ist die Natur der Sache.
Außerdem gibt es auch atheistische Religionen. Wie ordnest du die jetzt ein Handeln ein bei diesen Religonen? Religiös, trotz atheistischer Natur, oder atheistisch obwohl religiös. Ich finde diese Einteilung religiös und atheistisch krankt.
angelus144 schrieb:das mag sein,ich kenne dich nicht und auch wenn könnte ich das nicht beurteilen.
im schnitt kommen aber bei einer von mir zitierten studie die schlechter weg,die angelbich keinen aufpasser brauchen. im vergleich zu menschen die an gott glauben.

also wenn du rationell handeln willst, nach fakten (so wie sich das viele atheisten auf die fahnen schreiben) und nicht nach fantastischen glaubenskonstrukten, dann hast du wenig andere wahl als zwar selbst atheist zu sein, anderen aber die zugehörigkeit zu einem glauben zu empfehlen.

denn du schaffst es ja auch so höchste moralische standards zu haben,dich zu motivieren dich darin stetig zu verbessern, das ist aber nicht die norm bei einem system das alles offen lässt.hier schneidet das system glauben besser ab.und deiner moral entspricht es doch sicher die moral,empathie,etc. auf diesem planeten zu steigern oder?

wirst du nicht tun?dann habe ich endlich mal einen atheisten getroffen der sich nicht rational verhält
Warum saßen dann 1962 und 1968 über 90 % Religiöse im Gefängnis? Trotz Aufpasser?

https://fowid.de/meldung/strafgefangene-verwahrte-religionszugehoerigkeit-1962-1968

Wegen hoher Moral und so...

Warum sollte ich, wenn ich nach Fakten handel, anderen raten religiös zu werden? Da könnte ich doch auch sagen: "hey, seht wie ich es mache. Das passt auch. Keine große Sache.".

Ich trage auf meine Art und Weise dazu bei, dass dieser Ort ein besserer wird. Selbst wenn mein Beitrag so gering ausfällt, dass er kaum bemerkt wird, so mache ich es weiterhin. Ich weiß das ist kryptisch, aber selbst die kleinste gute Tat ist es wert getan zu werden. Das mache ich alles ohne Aufpasser, ohne Gott und ohne Paradies.
Und ja, ich handle rational, denn ich kann dies rational erklären, wieso, warum, weshalb.
angelus144 schrieb:schon mal die bibel selbst gelesen,von vorne bis hinten, nicht nur das was auf den hetzseiten steht die den atheisten das lesen lassen,was er lesen will?
Ich bin kein Atheist geworden. Ich war es schon immer. Ich brauche das nicht.
angelus144 schrieb:da stirbt am schluss einer -gott- für die erlösung der menschen.der sagt liebet euren nächsten, hasst nicht, segnet die die euch verfluchen,ihr seid meine freunde oder hierdas:
Das schaffe ich auch ohne Gott.
angelus144 schrieb:"So wahr ich lebe, spricht GOTT, der Herr: Ich habe kein Gefallen am Tod des Gottlosen, sondern daran, dass der Gottlose umkehre von seinem Weg und lebe! Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben"
Ich habe kein Interesse an dem Tod Unschuldiger. Wird Gottlosigkeit hier als böse dargestellt?
angelus144 schrieb:ich finde das ehrlich gesagt sehr scheinheilig.gott ist für dich real genug um eine meinung gegen ihn zu haben wegen sintflut,etc.
dinge die in der bibel stehen,die du aber gerne als gegeben annimmst, weil sie dir in den kram passen.
andere dinge, wie dass gott uns liebt, es für sein handeln gründe gibt,er allwissend,allmächtig,unerfassbar für den menschen etc. ist werden dann einfach ausgeklammert.die stimmen dann nicht.
Eigentlich lehne ich den Glaube an Gott einfach ab. Um dies zu begründen muss ich ja wohl Gründe nennen können, sonst fehlt es an Verständnis. Nehme ich hypothetisch an ich würde an ihn glauben. So muss ich mich fragen warum ein allwissender Gott, der wusste was geschehen würde und allmächtiger Gott, der alle Möglichkeiten besaß, lediglich Genozid und Infantizid als Ultima Ratio ansah, obwohl aus der Sicht eines objektiven Dritten, deutlich mehr Möglichkeiten vorlagen.

Wenn ich einen Hund habe der mir nicht gehorcht, soll ich ihn dann töten? Ich könnte ihn doch auch erziehen.
Oder, wenn ich weiß, dass ich der Herausforderung einen Hund zu erziehen nicht gewachsen bin, dann schaffe ich mir keinen an, oder ändere etwas an meiner Situation, aber ich töte doch keinen Hund.

Dann, genau dann, wäre ich von Gott enttäuscht, so menschlich zu handeln.
Und ich könnte dieses Universum nicht solch einen Gott anvertrauen. Deswegen lehne ich dieses Konstrukt ab. Und das ist nur ein Grund von Gründen.
angelus144 schrieb:option 1:du glaubst an nichts, dann kannst du auch nicht teilausschnitte als wahr ansehen und gott aufgrund derer beurteilen.
option 2:du glaubst alles, dann glaubst du auch allmacht,allwissenheit,gründe die wir aus unserer begrenzten sich nicht durchschauen,sprich wer ist wie gott?niemand.
Ich glaube nicht an nichts.
Es funktioniert über Was-wäre-wenn, Kausalität und noch vieles mehr. Nur so kann man doch Standpunkte überprüfen die eben nicht empirischer Natur sind.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

29.03.2019 um 23:42
angelus144 schrieb:hingegen ein system von theistischer nächstenliebe, dass motiviert, nichts ist egal, keine handlung konsequenzlos, nach dem tod geht es weiter,etc. das pusht und etabliert sich.
Genau. Zur Not wird diese Einstellung im wahrsten Sinne direkt "veranschlagt", oder? :palm:


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

30.03.2019 um 13:15
Müsste man, um diese Frage zu beantworten, nicht gaaanz weit in die Menschheitsgeschichte zurück gehen, lange bevor sich Religionen oder ähnlich bekannte Begrifflichkeiten überhaupt etabliert haben ?

Religionen, ihre Bedeutung, aber vorallem ihre Auslegungen, sind letztendlich die Produkte die sich durch drei grundlegende Fragen etabliert haben, die sich vielleicht nur EIN Mensch irgendwann einmal das ERSTE Mal gestellt hat.

- Woher komme ich, wohin gehe ich?
- Wer oder was ist dafür verantwortlich, dass ich und alles um mich herum existiert, so wie es zu beobachten und wahrzunehmen ist ?
- Ist alles was meine Existenz betrifft reiner Zufall, oder unterliegt meine Existenz einer Sinnhaftigkeit ?

Wann hat sich der Mensch diese Fragen das erste Mal gestellt ?

Schon in dem Augenblick als er sich das erste Mal seiner selbst bewusst wurde und sich in seinem Spiegelbild als Individium, abgekoppelt von allem anderen wahrgenommen hat ?

Oder brauchte es danach einen langen Prozess, dass sich der erste Mensch diese drei grundlegenden Fragen das erste Mal gestellt hat ?


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

30.03.2019 um 15:23
@angelus144

Vorneweg: Deine Beiträge haben wenig Inhalt, aber viele Worte. Teileise wiederholen sich deine Sätze unzählige male fast Wort für Wort. Daher konzentriere mich auf die für mich wesentlich erscheinenden Punkte.
Wortklauberei bringt keine diskussion voran.
Worte in ihrer richtigen Bedeutung verwenden zu wollen, ist keine Wortklauberei.
Du scheinst auf einmal schnell mit dem wort lügen unterwegs zu sein.
Ich habe nicht die begriffe atheismus oder theismus in ihrer bedeutung verändert.
Ich habe beschrieben inwiefern ich ein handeln verstehe was nicht auf gott ausgerichtet ist und dies als atheistisches handeln beschrieben.und hier im kontext der kriegsführung was nicht vergleichbar ist mit der notwendigkeit aufs klo zu gehen.

Wenn du das anders siehst, solltest du mir nicht unterstellen, dass ich lüge.
Bitte mal ein zitat wo ich menschen die nicht das glauben was ich glaube als ungläubige oder atheisten beschrieben habe.

Ich habe gesagt menschen die einem system von nächstenliebe anhängen und nicht danach handeln,handeln nicht danach. Ich habe gesagt, dass ich nicht den glauben anderer beurteilen kann und ich habe gesagt, dass es atheisten gibt die sich selber hohe moralische standards auferlegen.

Im atheismus steht der mensch an allerster stelle.was der mensch will.
z.b. sich für menschen einsetzen,für tiere,sich für niemand einsetzen oder krieg führen.

Und bei kriegen von nicht-religiöser natur, die von menschen gegen menschen geführt werden geht es genau um das.interessen von menschen.
Vielleicht wäre es Ratsam, wenn du mal in Wörterbuch reinschauen würdest? Das was du in deinen Beiträgen als "atheistisches Handeln" beschreibst existiert in keinem Wörterbuch der Welt. Das ist ganz allein auf deinen Mist gewachsen. Du erfindest daher ganz eigene Definitionen für "atheistisches Handeln" und für andere Worte.

Das ist aber gar nicht die eigentliche Lüge, von der ich rede. Die Lüge ist es zu behaupten, dass der von dir vorlinkte Artikel irgendwas von dem was du schreibst bestätigen würde. Daher fasse ich das wesentliche nochmal auf den Punkt: Deine Definitionen existieren in keinem Wörterbuch der Welt. Die Verfasser des Artikels kennen daher deine Definitionen nicht und wenden sie selbst auch nicht an. Stattdessen verwenden sie die richtigen Definitionen aus Wörterbüchern und Lexika. Folglich meinen sie auch nicht das, was du unter "religiös", "nicht religiös" oder "atheistisch" verstehst. Und daher ist das, was du du aus dem Artikel ableiten möchtest (z.B. 93% der Kriege hätten ein atheistisches Motiv) von dir erstunken und erlogen. Der Artikel sagt etwas vollkommen anderes aus, das das was du darstellst. Punkt.

Ok, ich gebe zu, dass es tatsächlich noch die Möglichkeit gibt, dass du einfach nur dumm wie Brot bist und deine geistigen Kapazitäten nicht dazu ausreichen dies alles zu verstehen. Aber ist dir das wirklich lieber?
Bitte mal ein zitat wo ich menschen die nicht das glauben was ich glaube als ungläubige oder atheisten beschrieben habe.
Ich kann dir mehrere Zitate vorlegen, denn du machst das ja permanent. Sogar innerhalb deines letzten Beitrags.

Hier:
es widerspricht christlicher nächstenliebe jemanden zu diskriminiren. ebenso wie es widerspricht für öl in den krieg zu ziehen.also handeln diese menschen gottlos,so als gäbe es gott,seine gebote nicht.ich würde das atheistisch nennen.
Hier:
ich habe mich auf ein system konsequent gelebter nächstenliebe im gegensatz zu atheismus bezogen.wenn wir das auf eine religion beziehen wollen:
natürlich kann jemand der sich als religiös bezeichnet entgegen den grundsätzen seiner religion handeln.das habe ich nicht ignoriert.dies ist nicht als relgiös zu werten, denn sowohl sein gott als auch seine religion verlagen das gegenteil.er setzt folglich sich und seine eigenen interessen darüber, so als gäbe es diesen gott nicht.
also als wie ist ein solches handeln zu werten..religiös oder atheistisch?
Hier:
Hier lässt sich sagen die einen sind atheistisch und nicht humanistisch (sonst gäbe es keinen krieg) und die anderen berufen sich auf den glauben,handeln aber nicht nach seinen inhalten,was man als „atheistisches handeln“ bezeichnen könnte
Hier:
so oder so ist der auslöser ein handeln als gäbe es keinen gott bzw. ein handeln gegen dessen forderung der nächstenliebe.was nicht auf gott bezogen ist könnte man als atheistisches handeln bezeichnen.
Hier.
glaubt er doch an einen gott der nächstenliebe aber stellt seinen machtanspruch darüber folgt er dann gottes willen oder seinem eigenen?er handelt nicht nach gottes willen,also so als gäbe es diesen gott gar nicht,also handelt er atheistisch
Es spielt also keine rolle ob ein krieg direkt im namen des atheismus geführt wurde oder ob er geführt wurde weil menschen atheistische gehandelt haben.

Denn ansonsten müsste man sagen können der gläubige xy handelt nach seinem glauben für seinen gott der nächstenliebe wenn er eine nation in den krieg für ressourcen stürzt,um ein beispiel zu nennen.

Das geht aber nicht.also kann man ihn gerne als gläubigen bezeichnen. Nur handeln tut er so als gäbe es seinen gott nicht.er handelt folglich atheistisch.
Fazit: Wenn Religiöse Menschen nicht nach bestimmten von dir gewählten Glaubensinhalten handeln, werden sie von dir zu "Atheisten" gemacht bzw. ihr handeln wird als "atheistisch" erklärt bzw. daraus ein "übergreifender Atheismus" (siehe weiter unten) gemacht. Du machst dir die Welt Widdewidde sie dir gefällt.
Deweiteren zeigte die 2. Studie die ich zitiert habe...
Solang du die erste Studie nicht in der Lage bist korrekt wiederzugeben, werde ich mir gar nicht erst durchlesen, was du über den Inhalt einer zweiten Studie erfindest.
Es gibt nur kriege bei denen religiöse gründe der schwerpunkt sind und welche bei denen es nicht religiöse gründe sind.so wurde das ganze eingeteilt. Und die nicht religiösen gründe sind durchaus durch ein atheistisches system legitimierbar bzw. unterscheiden sich nicht was die angeblichen „sonstigen“gründe angeht.wenn es also deiner meinung nach bei den nicht-religiösen gründen atheistische motive gibt und einen rest an sonstiges dann sollte das ja irgendwie unterscheidbar sein.
Sicher kann man auch noch die "nicht religiösen" Gründe in "atheistische" und "Sonstige" unterscheiden. Den Verfassern des Artikels ging es aber in erster Linie nur darum, dass religiös motivierte Kriege lediglich 7% aller kriege ausmachten. Aus was sich die anderen 93% im einzelnen zusammensetzen war nicht Thema des Artikels. Allein aus der Nichterwähnung von etwas irgendetwas anderes abzuleiten (oder besser gesagt aus den Fingern zu saugen) ist nicht zulässig, sondern idiotisch.
Und ich wüsste zum einen nicht,was ein „sonstiger“ grund sein soll, bzw. inwiefern der sich von einem atheistischen motiv unterscheiden soll. Ein diktator der an keinen gott glaubt,nur im hier und jetzt lebt und sich denkt ich verheize menschen,weil ich davon einen vorteil weil mir mein system atheismus suggeriert ich kann zwar moralsiche standards haben,muss sie aber nicht,weil ich ein zufällig entstander affe bin und sowieso alles relativ ist wäre mal ein konkretes beispiel.

Auf der anderen seite religion können eine religiöse vereinigung nennen, die behauptet für gott zu kämpfen.

Was gibt’s noch?einen beliebigen präsidenten der sagt er gehöre einem religiösen system an, das nächstenliebe an höchste stelle setzt und nicht danach handelt sondern gegenteilig,weil ihm ähnlich wie im 1. Beispiel weltliche interessen und persönliche vorteile wichtiger sind.
Beispiele für andere Motive? Da gäbe es Beispielsweise politische, wirtschaftliche oder persönliche Motive.

Ein Krieg ist dann atheistisch motiviert, wenn der Krieg beispielsweise das Anbeten von Göttern unterdrücken soll. Als Atheismus bezeichnet man eine "Weltanschauung, die die Existenz [eines] Gottes verneint bzw. bezweifelt." So stehts im Duden. Und genau das muss als Motivation im Fordergrund stehen. Genauso wie bei einem religiösen Krieg irgendein religiöser Inhalt thematisiert werden muss.

Wenn ein Land ein anderes angreift, weil es nur an dessen Ölvorkommen gelangen will, dass ist dieser Krieg nicht religiöser Natur, da es keine religiöse Begründung dafür gibt. Der Krieg wird aber auch nicht aus dem Vorwand geführt Gott zu verleugnen, also ist er auch nicht atheistisch. Gott wird überhaupt nicht thematisiert. Also ist es der Krieg weder religiös, noch atheistisch. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob das Staatsoberhaupt gläubig ist oder nicht. Gläubige Menschen sind genauso in der Lage nicht-religös zu handeln, denn hinter den meisten Handlungen steckt weder das Motiv einen Gott zu ehren noch einen Gott zu verneinen bzw. zu bezweifeln.

Ja, ich weiß, was du mir jetzt schreiben möchtest. Dass jemand, der entgegen irgendeines Gebots seiner Religiön handelt auf "atheistische Art und Weise" handeln würde, so als gäbe es seinen Gott nicht und sich selbst in den Mittelpunkt stellen würde. BlaBlabla. Das dumme Gelaber kannst du dir echt sparen. Diese Definition gibt kein Wörterbuch der Welt her, ist also Quatsch-hoch-Unsinn.
Erklär mir bitte wie du das siehst.handelt der präsident seiner religion entsprechend?oder handelt er als gäbe es sie nicht.keine religion und atheismus sind irgendwie verwandt.
Humbug. Du hast keine Ahnung, wie er seine Religion interpretiert. Jeder Gläubige legt seine Religion anders aus. Und wenn er an die Existenzs irgend eines Gottes glaubt, dann ist er nicht atheistisch. Punkt aus Ende. Ganz egal, gegen welche religösen Regeln er verstößt. Das spielt dabei keine Rolle. Die Definition für Atheismus lautet "Weltanschauung, die die Existenz [eines] Gottes verneint bzw. bezweifelt" und nicht, ob er sich an irgendwelche religiösen Regeln, Gebote oder Verbote hält.

Er kann an einen Kriegsgott glauben. Er kann an einen Gott glauben, der ihm ansonsten aber egal ist und an dessen religiösen Regeln er sich nicht hält. Er kann daran Glauben, dass er im Namen Gottes handelt, obwohl die religiösen Texte dem Widersprechen. Er kann die religiösen Texte ins genaue Gegenteil uminterpretieren und glauben so im Sinne seines Gottes zu handeln. Das alles ist vollkommen egal. Nächstenliebe? Für die Definition unwichtig. Glaubt er an irgendeine Art von Gott, ganz egal welche, ist er kein Atheist und seine Motive nicht atheistisch.

Ist aber auch eigentlich Schnurz, wie du dir das selbst definierst, zurechtbiegst, erfindest... Es ging ja eigentlich um diesen Artikel mit den 7% an religiösen Kriegen. Und für den ist vollkommen Schnurz, wie du dir das persönlich definierst. Deine Interpretation von "nicht-religös" bzw. "atheistisch" kennen die Verfasser nicht und wenden sie auch nicht an. Folglich kannst du sie auch nicht für deinen Humbug missbrauchen und den Inhalt so vergewaltigen, dass dort angeblich irgendwas von 93% atheistischer Kriege stehen würde.

Und by the Way. Du bist ja angeblich Christ. Ist Lügen und Verleumden christlich? Du handelst doch hier selbst die ganze Zeit über "entgegen deiner Religion" bzw. "so als würde dein Gott nicht existieren" bzw. "atheistisch" wenn wir deine Definition auf dich selbst anwenden würden. Du bewegst dich dahingehend wirklich auf sehr dünnen Eis.
Sagt nicht aus,dass der atheismus,die bewegung die aktuell läuft oder sonstwas an allen kriegen schuld ist,die gründe sind aber atheistischer natur,wie ich weiter oben erklärt habe.folglich habe ich nicht gelogen.
Das was du als "atheistische Natur" bezeichnest ist Unsinn, wie ich weiter oben erklärt habe. Und da dein Artikel nichts davon hergibt, du aber weiterhin so tust als würde er das, ist es eben doch gelogen.
Dies widerspricht nächstenliebe.folglich ist einem nächstenliebe egal oder nicht so wichtig wie wirtschaftliche interessen.entspricht dies also einer religion, einem theistischen glauben der nächstenliebe über alles setzt?wohl kaum.betrachtet darauf ist also jeder nicht relgiös geführte krieg atheistischer natur.
Das ist aber idiotisch es so zu betrachten, weil deine Definition mit "einer religion, einem theistischen glauben der nächstenliebe über alles setzt" in keinem Wörterbuch der Welt existiert.
Und du willst anscheinend den kompletten kriegsausbruch als etwas neutrales darstellen weil er nicht auf religiösen motiven basiert und vergleichst das mit einem lebewesen das aufs klo muss. Und von diesen angeblich „neutralen“ kriegsgründen bekommen „die atheisten“ ja nur am besten 2% oder so ab.funktioniert nicht.atheismus ist übergreifend zu verstehen.
Nein, Atheismus ist nicht "übergreifend" zu verstehen, weil dieser "übergreifende Atheismus" in keinem Wörterbuch der Welt vorkommt.
meine aussage ist ehrlich.wie bekommen wir denn diese idealisierte form des theismus?dadurch dass wir sagen es gibt keinen gott,keine religion?damit erzielt man genau das gegenteil.

was ist der vorteil gegenüber eines mit höchsten moralstandards ausgestattetem humanistischen atheismus?
dass diese form des humanismus ein endprodukt ist.es ist völlig egal,atheismus lässt jedem alles offen,was irgendwie mit moral zusammenhängt.wenn wir glück haben entscheidet ein äffchen andere sehr gut zu behandeln.wenn nicht ist das konsequenzlos und egal,solange es nicht gegen staatliche gesetze verstösst.

nun ein theistisches system.nichts ist egal.der tod ist nicht das ende,alles hat einen sinn und wir müssen uns darin üben unseren nächsten zu lieben,der perfektion entgegenstreben.
Das ist schon wieder der selbe Unsinn wie zuvor. Der Theismus ist genauso beliebig. Es gibt unzählige religöse Vorstellungen mit willkürlichen Inhalten. Diese Inhalte können moralisch sein, können aber auch absolut unmoralisch sein. Im Grunde genommen sucht sich jeder reliöse Mensch die Vorstellungen heraus, die ihm persönlich am besten in den Kram passen. Was nicht gefällt wird ignoriert oder uminterpretiert. Religiöse Menschen setzen lediglich ein "mein Gott verlangt es so" hinter ihre willkürlichen Moralvorstellungen. Niemand ist gezwungen die religiösen Vorstellungen und Interpreationen der anderen zu übernehmen. Auch die sogenannten Heiligen Schriften werden beliebig interpretiert und schaffen es nicht einheitliche Glaubens- und Moralvorstellungen zu schaffen. Mit der Realität hat deine idealisierte Vorstellung jedenfalls nichts zu tun und daher ist dein "Vergleich" lediglich ein Hingespinst.
und jetzt nochmal ein kurzer auschnitt aus der studie die ich gepostet habe:
Wie gesagt. So lange du nicht in der Lage bist den Inhalt der ersten Veröffentlichung richtig wiederzugeben, werde ich mir nicht durchlesen, was du in andere Veröffentlichungen hineinfantasieren möchtest.


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