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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

976 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Glaube, Evolution, Menschheit, Entwicklung

Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

21.04.2019 um 11:12
@Angelus144
weil ich ergebnisse einer studie zitiere die du nicht lesen willst.
Ich habe überhaupt nicht geschrieben, dass ich die Studie nicht lesen möchte. Die von dir zitierte Studie kannte ich schon bevor du sie zitiert hast. Mich interessiert derzeit nur nicht, was du da wieder hineininterpretieren möchtest. Denn in deiner gesamten Forenlaufbahn habe ich noch nicht erlebt, dass du eine Studie richtig wiedergegeben hättest. Irgendwann ist halt genug. Mit der anderen Studie haben wir ja schon genug zu tun. Falls wir da irgendwann zu einem vernünftigen Ergebnis kommen, können wir uns gerne die andere Studie vornehmen. Aber ich wechsel nicht von einer unfertigen Baustelle direkt auf die nächste und dann wieder direkt auf die nächste und dann wieder direkt auf die nächste...usw.
wenn du es als vorwurf interpretierst, wenn es argumente dafür gibt den atheismus kritisch zu hinterfragen, dann bist du für meine verhältnisse in einem diskussionsforum an der falschen adresse.
Also bis jetzt habe ich noch nicht erkennen können, dass du Argumente vorgetragen hättest. Bis jetzt kamen von dir tatsächlich nur gegenstandslose Vorwürfe und sinnentstellte Zitate. Da gab es nie eine Diskussionsgrundlage. Du bist hier der Einzige, der meint, dass dies Argumente wären.
es gäbe vielleicht noch eine 3. möglichkeit.nämlich dass hier zum größten teil atheisten mitlesen,schreiben und ich mehr oder weniger der einzige bin der unbequeme fakten vorbringt,die ein paar leute vielleicht nicht hören oder wahrhaben wollen.
Rede dir das ruhig ein. Dir bleibt wohl nichts anderes übrig, wenn du nicht einsehen möchtest, dass du falsch liegst.
es ist also deiner ansicht nach nicht irrational an gott zu glauben?
Hab ich das denn behauptet?
oder wirfst du gläubigen vor irrational zu sein, so wie anscheinend du wenn ein fakt kritisches gegen den atheismus hervorbringt?
Was denn für Fakten? Du verdrehst nur die Fakten. Und was hat das mit "gläubigen" zu tun?
ironischerweise habe ich mehrfach ausgesagt warum ich den atheismus kritisiere und gleichzeitig betont dass ich nicht glaube, dass jeder atheist ein schlechter mensch sein muss.und das war aufrichtig gemeint.also habe ich genau das gegenteil getan von dem was du mir vorwirfst.
Zum wiederholten mal: Das was du hier betonst habe ich dir aber gar nicht vorgeworfen. Du bist wie ein Apfeldieb, der sich damit herausreden möchte, dass er ja keine Birnen geklaut hätte.
aber dennoch bin ich deiner ansicht nach ja ein lügner.
Und unsere Weltanschauung soll deiner Ansicht nach verantwortlich für fast alle Kriege sein. Was ist wohl der dreistere und absurdere Vorwurf?(Rhetorische Frage)
dieser ganze "affentanz" und ich würde sagen an die 90% deiner "argumentation" gegen das was ich ausgesagt habe bezieht sich darauf, dass ich etwas umschrieben habe.und nicht jedes mal die komplette umschreibung verwenden wollte und hierfür einen begriff verwendet habe.und man konnte genau verstehen was ich meine,wenn man will.wie man das wort nennt ist relativ egal für die diskussion und deren inhalt.du bist anscheinend der meinung weil das wort nicht im lexikon steht hast du alles was ich aussage weggewischt und alles ist aufgrund dessen nicht wahr.wenn das so ist,fällt das für meine begriffe in den bereich wunschvorstellung.

und wenn man dafür ernsthaft seitenweise zeilen verwendet um das auszuweiden..dann wirkt das etwas merkwürdig auf mich.

es gab früher nicht alle worte wie heute.auch die menschheit schreitet voran und es gibt neue dinge.damit scheinst du kein problem zu haben nur wenn ich hier nicht deine rhetorischen und "liturgischen" vorgaben erfülle ist anscheinend alles quatsch was du evtl. nicht hören willst, so scheint es zumindest.

und daran glaube ich zu erkennen wie aufrichtig du hier an einem austausch zum eigentlichen thema interessiert bist.von daher ist die kommunikation tatsächlich schon länger beendet.
Ganz falsch. Du verdrehst meine Worte. Du verwendest ja nicht nur einfach andere Begriffe zur Umschreibung von dem was du liest. Du änderst die gesamte Bedeutung der Begriffe und den Inhalt ganzer Texte ab. Da stimmt von vorne bis hinten gar nichts mehr überein. Deine Beiträge sind total sinnentstellend. Und das haben dir hier mehrere Leute lang und breit erklärt. Du willst es nur nicht hören. Das Einzige, was irgendwie bei dir und der Studie übereinstimmt sind die 7% für den Anteil an religiösen Kriegen. Ansonsten stimmt weder begriffsmäßig, noch inhaltlich irgendwas überein.

Ich betone es nochmals extra für dich, damit du den "Vorwurf" hoffentlich auch endlich mal richtig verstehst: Auch Inhaltlich stimmt da bei dir nichts.

Das was du da betreibst ist so, als würde man aus einem Elefanten einen Fußball machen und anderen Menschen vorwerfen, dass sie beim Fußballspielen arme, vom Aussterben bedrohte, Tierarten missbrauchen würden. Genauso machst du den Atheismus für etwas verantwortlich, was mit dem Atheismus überhaupt nicht einmal im entferntesten etwas zu tun hat. Du nennst es nur "atheistisch", weil du dem echten Atheismus nichts vorwerfen kannst. Da du dem Atheismus aber gerne die Schuld an allen nicht-religiösen Kriegen geben möchtest, erfindest du neue Begriffe UND die dazugehörigen Inhalte und baust eine total wirre und unlogische "Argumentation" darum herum. Aber niemand außer dir hält diese "Argumentation" für logisch. Und warum sie nicht logisch ist, konnten dir hier mehrere User ausführlich und stichhaltig erklären. Und das hat nicht nur mit einer anderen Wortwahl zu tun, wie du es hier darzustellen versuchst.

Wenn du schon den Atheimus kritisieren möchtest, dann kritisiere bitte auch den Atheismus. Aber höre auf den Atheismus für etwas verantwortlich zu machen, dass du nur so nennst, aber ansonsten kein Atheismus ist. Dann können wir auch anfangen vernünftig zu diskutieren. Aber da muss man auch erstmal hinkommen, damit eine Diskussion Sinn hat. Ich diskutiere jedenfalls nicht mit dir über den Atheismus, wenn du eigentlich über Elefanten redest.

Aber ich glaube die ganzen Worte waren mal wieder Perlen vor die Sau. Du willst es nicht verstehen.
Du machst eher den eindruck auf mich als bist du logischen argumenten nicht zugänglich.wie unterschiedlich wahrnehmung sein kann.
Du bist aber auch der Einzige, der daran glaubt, dass du logische Argumente vorgebracht hättest. Ja, so unterschiedlich kann die Wahrnehmung sein. Aber meine Wahrnehmung deckt sich wenigstens mit der Wahrnehmung aller anderen.

Bis jetzt kam von deiner Seite noch kein vernünftiges Argument, über das man vernünftig mit dir hätte diskutieren können. Da kannst du mir nicht die Schuld für geben.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

21.04.2019 um 12:06
Angelus144 schrieb:https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0149989
Was sagt der Artikel aus? Es wurden ein paar Hypothesen untersucht und mögliche Korrelationen gefunden.

Gläubige haben häufig moralische Bedenken (was nicht bedeutet, dass sie automatisch moralischer sind). Je größer die Fähigkeit zu analytischen Denken, umso geringer der Glaube.
It has been shown that priming analytic thinking reduces religious belief [4, 5]. In addition, it has been shown that priming religious and spiritual thinking increases prosocial behavior [111].
prosocial behavior wurde durch Priming erhöht, und zwar durch religiöses Priming.
Wenn ein Gläubiger die Glocken des Kirchturms oder den Iman predigen hört, ist er spendabler bei der Spende (wenn er die Glocken bzw den Iman nicht mehr hört, sinkt die Spendenbereitschaft).
Natürlich reagiert ein Atheist nicht auf so ein Priming.

Ein religiöses priming ist nicht besser als ein säkulares:
Nor are we arguing that religion is the only, most effective, or most desirable path to prosociality.
https://pdfs.semanticscholar.org/34c5/91026bd2610b9272b101b39658514463dbdd.pdf

Das ist die Studie, auf die sich dein Link bezieht.


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22.04.2019 um 09:00
Angelus144 schrieb:in diesem zusammenhang war meine frage gestellt, wer ist denn derjenige der diskrminiert wenn ein mensch ein geschlecht zugewisen bekommt.die natur oder wen willst du da unterstellen, dass er/sie diskriminiert?
in diesem zusammenhang war meine frage gestellt, wer ist denn derjenige der diskrminiert wenn ein mensch eine Hautfarbe zugewisen bekommt.die natur oder wen willst du da unterstellen, dass er/sie diskriminiert?

Verstehst du es jetzt?
Du schreibst das Christen nach Harmonie streben und niemanden ausschliessen.
Wenn du dann aber schreibst das die Ehe nur zwischen Mann und Frau ist weil Gott es so will, na ja dann passt das nicht mit dem sterben nach Harmonie zusammen.

Beides geht nicht.
Denn was du da schreibst nennt sich Widerspruch. Denn wenn ich jemanden ausschliesse obwohl ich sage das ich alle Liebhabe, dann habe ich nicht alle Lieb.
was macht einen mörder denn schlechter als dich?
Ich habe dir nun mehrmals erklärt das jemanden zu ermorden mit dem vermindern von Leid nicht vereinbar ist.
Ebenfalls ist es nicht mit dem fördern von wohlwollen vereinbar.
Dass heisst als das jemandem der Spass daran Leute hat zu ermorden leider das Leid anderer fördert. Zum Wohlbefinden aller wird dieser Mensch nun weggesperrt wie wir es ja schon lange tun.
hierauf weichst du aus und sagst du bist ein guter mensch,du hast ein system das leiden vermindern soll.schön,gute sache, meine ich nicht ironisch,ist mein ernst.
hier stehst aber nicht du auf dem prüfstand,sondern der gesamte atheismus als idee, als system.und die tatsache, dass du es gut machst hat nichts damit zu tun, dass atheismus sich insgesamt im vergleich zu religiösität negativ auf die moral auswirkt.insgesamt gesehen.
Gut dann warte ich mal ab bis du jeden Atheisten auf der Welt befragt hast, denn ich kann nicht für alle sprechen, nur für mich.
Du kannst das Ergebnis dann gerne hier einstellen.
Du hast also deine Antwort, magst sie aber nicht. Das ist nicht mein Problem.
ich lege dir diese worte nicht in den mund.du sprichst von einem "zufälligen endprodukt", ich sage das.ich wollte nicht behaupten dass du das gesagt hast.
Zitiere bitte wo ich was von Zufall schrieb Angelus, denn obenstehendes Zitat ist von dir, auch wenn es als meines Angezeigt wird.
Du hast dies nun schon öfter gemacht und beim nächsten Mal melde ich dich dafür. Denn es scheint du machst dies absichtlich um mir Worte in den Mund zu legen.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

22.04.2019 um 12:05
@Snowman_one

Du hast dies nun schon öfter gemacht und beim nächsten Mal melde ich dich dafür. Denn es scheint du machst dies absichtlich um mir Worte in den Mund zu legen.
Natürlich ist das Absicht von @Angelus144 . Du bist bei weitem nicht der erste User, dem er Aussagen untergeschiebt, die Worte verdreht oder auf andere Art und Weise Opfer seiner manipulativen Techniken wird. In dieser Häufigkeit können das unmöglich Missverständnisse oder Versehen sein.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

22.04.2019 um 12:58
Vielleicht sollte man hier die historischen Bedingungen herausstellen, die zur Verbannung des Religiösen in den privaten oder Kleingruppenbereich führen mussten d.h. welche untragbaren gesellschaftlichen Zustände mit göttlicher Ordnung und all den damit verbundenen Assoziationen "legitimiert" werden konnten, gemessen an den damals vorherrschenden soziologischen und psychologischen Bedingungen - vor, inmitten und nach der französischen Revolution. Fokus greift häufig zu effekthascherischen Formulierungen und das ersetzt einfach keine Deutung/Einordnung der Studienergebnisse mithilfe von ethischen Theorien. Ich finds schon verwunderlich, warum sich die archaische "Psychonautik" so lange hält, vielleicht nicht nur aufgrund des Anti-Aufklärerischen, sondern auch, weils nicht ganz ohne Mystik geht oder weil sich das eben wegen den internen Paradoxa des realen (Staats-)Liberalismus reproduziert.


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22.04.2019 um 13:19
Labor-Ratte schrieb:Natürlich ist das Absicht von @Angelus144 . Du bist bei weitem nicht der erste User, dem er Aussagen untergeschiebt, die Worte verdreht oder auf andere Art und Weise Opfer seiner manipulativen Techniken wird. In dieser Häufigkeit können das unmöglich Missverständnisse oder Versehen sein.
Naja, lügen für Jesus ist ja jetzt nichts überraschend neues.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

28.04.2019 um 03:58
Labor-Ratte schrieb am 21.04.2019:Die von dir zitierte Studie kannte ich schon bevor du sie zitiert hast.
ok,dann weisst du auch die antwort auf die frage:kommt darin der atheismus gegenüber einem religiösen system besser weg was moralische prinzipien oder mitgefühl angeht?nein.er kommt schlechter weg.atheisten rücken in die nähe von selbstbezogenheit und sind kaltherziger.

oder lügt eine renomierte zeitschrift wie der focus bei ihrem onlineauftritt wenn sie sich auf die studie bezieht und dinge angibt wie:


"Kühle Denker ohne Empathie – so funktionieren auch Psychopathen

Die Betonung eines Hirnabschnitts geht zu Lasten des anderen. Das führt dazu, dass gläubige Menschen über mehr Mitgefühl und moralische Prinzipien verfügen, die Nicht-Gläubigen dafür intelligenter und nüchterner sind. Die rationale Fokussierung rückt Atheisten in die Nähe von Psychopathen, in dem Sinn, dass sie selbstbezogener und kaltherziger sind, und weniger von moralischen Überzeugen geleitet werden.
Je religiöser jemand ist, umso wichtiger werden moralische Prinzipien
Nobelpreisträger von 1901 bis 2000: 90 Prozent gehörten einer von 28 Religionen an. Nur zehn Prozent bezeichneten sich als Atheisten, Agnostiker oder Freidenker."
[/u]

an dem punkt können wir die gesamt diskussion hier verpacken und in die tonne treten durch technischen K.O. ich glaube dem ist nichts hinzuzufügen.

dann können wir die sache im bezug auf das eigentliche thema ja zum abschluss bringen.

bzgl. der ersten sache werden wir unter anderem deswegen nicht auf einen ast kommen, weil für dich ein "atheistischer krieg" nur ein krieg ist in dem jemand ruft "kein gott ist gross,tötet alle gläubigen" auf den punkt gebracht. das ist käse in meinen augen.wenn du das wirklich glaubst haben wir eine unterschiedliche meinung.und man kann niemandem unterstellen er lügt.du hingegen tust es trotzdem.

in einer komplett atheistischen welt müsste man was die kriegsschwerpunkte angeht 7% abziehen,denn es gibt keine religion in dem sinne.und die restlichen 93% wo wirtschaft, politik,oder sonstiges im vordergrund stehen können genauso stattfinden.denn diese kriege führt der mensch für sich, für seine interessen und im atheismus steht genauso der mensch an erster stelle und dessen interessen.

du konntest nicht einen unterschied nennen zwischen einem "atheistischen kriegsgrund" und einem angeblichen "sonstigen kriegsgrund",weil es keinen gibt.

hierauf kam von dir nichts, ausser wieder allgemeines behaupten und relativieren, ich lüge,ich behaupte nur müll,mit mir kann man sich nicht vernünftig unterhalten..wenn das deine art und weise ist mit kritischen fragen umzugehen,dann wunden mich manche dinge nicht.

ein krieg gegen gott der aus einem atheistischen system resultiert und handlungen die zu kriegen fürhen,die aus einer atheistischen weltsicht resultieren klappen beide ohne atheismus nicht.beides gehört zum atheismus.und das atheistische system passt in jedes einzelne der 93 % .

entweder führen die menschen schwerpunktmäßig krieg und gott steht im mittelpunkt oder sie führen krieg und sie selbst stehen im mittelpunkt mit ihren interessen und ein gott wird nicht benötigt, es klappt gottlos wunderbar genauso.oder wie sagen die atheisten oft:wofür ein gott,ich brauche den nicht-das gilt auch für die kriegsführung.

das hat bei dir alles anscheinend nichts mit atheismus zu tun.in meinen augen wäre es ähnlich zu sagen bei den 7% waren nicht alles religiöse gründe, denn .z.b. im koran steht nicht konkret als glaubensinhalt drin führe krieg gegen die usa.also ist der krieg des IS gegen die usa auch nicht religiös motviert.oder die kreuzzüge,die werden auch nicht durch die bibel oder gott konkret verlangt.

ein mensch hat gesagt "gott will es, also kann man es nicht bei den religiösen kriegen mitzählen. es ist nur dann relgigiös zu werten wenn das konkret im handbuch steht oder gott für alle sichtlich auftaucht und das ansagt.das hat ansonsten absolut nichts mit religion oder religiöser weltsicht zu tun oder resultieren daraus,jeder der das behaupten würde wäre ein unverschämter lügner. ich glaube nicht,dass man mir das hier abnehmen würde.man erkenne den irrsinn.das wäre meiner meinung eine ähnliche augenwischerei wie du das hier anscheinend für den atheismus aber beanspruchst.
Labor-Ratte schrieb am 21.04.2019:Was denn für Fakten? Du verdrehst nur die Fakten.
ja genau.es gibt ganze "lehrgänge" von missionarischen atheisten um aufzuzeigen dass die welt ohne religion friedlicher wäre.jetzt kommt raus nur 7% haben religiösen schwerpunkt.dann kommt noch raus was der focus über die studie berichtet hat.
mal im ernst..wer das nicht sehen kann der will es nicht sehen.und das ist hier der fall.

irgendwie auch logisch.ein zufälliger affe hat eine zufällige und biegsame moral.und bewertungen im sinne von gut oder schlecht sind für die tonne.mutter theresa und ein massenmörder sind einfach zufällig anders von der natur programmiert worden.
wer mit einem solchen weltbild ernsthaft erwartet es kommt ein besseres gesamtergebnis raus was moral angeht der ist ziemlich mutig ums mal so zu sagen.

aber alles zählt nicht.ist ja auch klar,dass ich mit meinen blanken glaubenskonstrukten nicht bei jemand weiterkomme für den harte fakten zählen..hops..die habe ich ja auch geliefert.muss an mir liegen.

jetzt mal zu mehr zwischenmenschlichem:
Labor-Ratte schrieb am 21.04.2019:Zum wiederholten mal: Das was du hier betonst habe ich dir aber gar nicht vorgeworfen. Du bist wie ein Apfeldieb, der sich damit herausreden möchte, dass er ja keine Birnen geklaut hätte.
interessant. dieser abschnitt unserer kommunikation ist so abgelaufen:
Labor-Ratte schrieb am 09.04.2019:Du bist hier schon lange Zeit der einzige User, der Vorwürfe gegen ganze Bevölkerungsgruppen erhebt.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:ironischerweise habe ich mehrfach ausgesagt warum ich den atheismus kritisiere und gleichzeitig betont dass ich nicht glaube, dass jeder atheist ein schlechter mensch sein muss.und das war aufrichtig gemeint.also habe ich genau das gegenteil getan von dem was du mir vorwirfst.aber dennoch bin ich deiner ansicht nach ja ein lügner.
Labor-Ratte schrieb am 21.04.2019:Zum wiederholten mal: Das was du hier betonst habe ich dir aber gar nicht vorgeworfen. Du bist wie ein Apfeldieb, der sich damit herausreden möchte, dass er ja keine Birnen geklaut hätte.
ohne weiteren worte zu vertehen oder?

so wie ich das verstehe wirfst du mir vor ich erhebe vorwürfe gegen ganze bevölkerungsgruppen. ich habe mehrfach betont dass das nicht der fall ist und dies habe ich auch aufrichtig so gemeint.viele meiner persönlichen freunde sind atheisten nur mal so am rande. jetzt sagst du auf einmal was ich hier betone hast du mir gar nicht vorgeworfen,was aber schwarz auf weiss obendrüber steht.
denn du wirfst mir ja vor vorwürfe gegen ganze bevölkerungsgruppen vorzubringen.
also hast du es mir doch vorgeworfen wider meiner betonung und ausserdem dass ich ein lügner bin.und irgendwie soll dann alles meine schuld sein.
Labor-Ratte schrieb am 21.04.2019:Und unsere Weltanschauung soll deiner Ansicht nach verantwortlich für fast alle Kriege sein. Was ist wohl der dreistere und absurdere Vorwurf?(Rhetorische Frage)
das hört sich in dem kontext so ein bisschen so an, als würde ich hier ja die schlimmeren unterstellungen von mir geben,deshalb ist es ja auch legitim mir ein paar kleinigkeiten zu unterstellen.

also weil ich mich auf studien beziehe,deren ergebnis du sogar kennst und dennoch hier seitenweise nur um den heissen brei rumredest und ich meine ansicht hier logisch und empirisch unterstrichen vortrage ist das für dich dann anscheinend legitimierung genug mir lügen und verunglimpfung ganzer volksgruppen vorzuwerfen wofür es keinste grundlage gibt?

anscheinend ist es in deiner persönlichen ansicht eine dreistigkeit und schlimm genug wenn ich begründet kritisches über das "goldene kalb" des atheismus vortrage und das legitimiert dich dann dazu mir hier dinge vorzuwerfen die ich nicht getan habe und dann auf einmal klein einzulenken und zu sagen ja..das habe ich dir ja nie vorgeworfen?
wirklich sehr interessante vorstellung von gerechtigigkeit.
Labor-Ratte schrieb am 21.04.2019:Rede dir das ruhig ein. Dir bleibt wohl nichts anderes übrig, wenn du nicht einsehen möchtest, dass du falsch liegst.
manchmal will man bei anderen das erfüllt sehen,was man an sich selber am wenigsten leiden mag.
Labor-Ratte schrieb am 21.04.2019:es ist also deiner ansicht nach nicht irrational an gott zu glauben?

Hab ich das denn behauptet?

oder wirfst du gläubigen vor irrational zu sein, so wie anscheinend du wenn ein fakt kritisches gegen den atheismus hervorbringt?

Was denn für Fakten? Du verdrehst nur die Fakten. Und was hat das mit "gläubigen" zu tun?
ich versuche es dir mal zu erklären,weil du es anscheinend nicht verstehst oder nicht verstehen willst:

ganz von vorn:

angelus144 schrieb am 09.04.2019:
und du aus meiner sicht dich als groß logisch denkenden wissenschaftler darstellen willst der vernünftig handelt aber in der lage ist sofort davon abzuweichen, wenn es ergebnisse gibt, die deine perönliche ansicht berechtigt in frage stellen.ich hätte nichts anderes erwartet, da atheismus für mich auch nur ein "glauben" ist und du auch nicht anders handelst als du es gläubigen direkt oder indirekt vorwirfst.

Labor-Ratte schrieb am 09.04.2019:
Ich habe hier "Gläubigen" überhaupt nichts vorgeworfen. Weder direkt noch indirekt. Meine (geäußerten) Vorwürfe betreffen dich ganz allein und niemand anderen sonst.

angelus144 schrieb am 09.04.2019:
es ist also deiner ansicht nach nicht irrational an gott zu glauben?
oder wirfst du gläubigen vor irrational zu sein, so wie anscheinend du wenn ein fakt kritisches gegen den atheismus hervorbringt?

erläuterung:
du scheinst nicht rationell zu handeln, wenn etwas dein weltbild in frage stellt,wie die studie den atheismus.überrascht mich nicht,denn atheismus ist auch nur ein "glaube". viele atheistische menschen denken über gläubige, dass sie hingegen nicht rationell handeln,weil sie etwas glauben, für dass es keine wissenschaftlichen belege gibt.

ebenso gibt es diese nicht dafür,dass der atheismus das moralisch bessere system ist im vergleich zum religiösen.sogar das gegenteil ist der fall.
also handelst du nicht anders.

deine aussage du wirfst anderen gläubigen nichts vor ist entweder richtig, dann sind gläubige und ihr glaube an gott für dich rationell.
oder die aussage ist falsch,dann wirfst du jemand der an gott glaubt vor nicht-rationell zu sein.und dann kannst du auch nicht von dir sagen du wirfst nur mir was vor und sonst keinem anderen gläubigen.

so war das zu verstehen als ich sage "was du anderen gläubigen direkt oder indirekt vorwirfst".
Labor-Ratte schrieb am 21.04.2019:Ich betone es nochmals extra für dich, damit du den "Vorwurf" hoffentlich auch endlich mal richtig verstehst: Auch Inhaltlich stimmt da bei dir nichts.
Labor-Ratte schrieb am 21.04.2019:Du nennst es nur "atheistisch", weil du dem echten Atheismus nichts vorwerfen kannst. Da du dem Atheismus aber gerne die Schuld an allen nicht-religiösen Kriegen geben möchtest, erfindest du neue Begriffe UND die dazugehörigen Inhalte und baust eine total wirre und unlogische "Argumentation" darum herum.
beantworte doch einfach meine frage warum die 93% der kriege auf keinen fall so in einer komplett atheistischen welt passieren könnten.
Labor-Ratte schrieb am 21.04.2019:Und warum sie nicht logisch ist, konnten dir hier mehrere User ausführlich und stichhaltig erklären.
falsch.es wurde viel drumherumgeredet, ohne auf das was ich gesagt habe wirklich einzugehen und teilweise versucht eine sichtweise zu etablieren wie man micht anscheinend gerne abstempeln würde,damit man das was ich sage nicht allzu ernst nehmen muss.wie gerade jetzt,so kommt es mir vor.
Labor-Ratte schrieb am 21.04.2019:Wenn du schon den Atheimus kritisieren möchtest, dann kritisiere bitte auch den Atheismus. Aber höre auf den Atheismus für etwas verantwortlich zu machen, dass du nur so nennst, aber ansonsten kein Atheismus ist.
und du sagst ich verdrehe dinge.
und jemand der atheist und kein humanist ist, nicht an gott glaubt,von nächstenliebe nichts hält und deshalb krieg anzettelt aus persönlichen vorteilen,der ist für dich kein atheist,der atheismus hat damit nichts zu tun und wirkt in keinster weise förderlich mit seiner sicht des aus zufall entstanden affen und keiner verantwortung für seine taten gegenüber einer höheren gewalt.

Wikipedia: Kein_wahrer_Schotte

hier braucht man nicht mal extreme dinge wie krieg zu nehmen sondern kanns ganz allgemein lassen.

wenn du schon weisst,dass ich recht habe und der atheismus in der studie nicht gut weg kommt, dann komm auf den punkt und steh dazu und ergiesse dich nicht in einer seitenweisen diskussion wer wann welche vokabel genutzt hat die in meinen augen nichts mehr als eine ablenkung darstellt.
Labor-Ratte schrieb am 21.04.2019:Aber ich glaube die ganzen Worte waren mal wieder Perlen vor die Sau. Du willst es nicht verstehen.
doch, ich verstehe,dass du nicht verstehen willst und mir anscheinend die schuld daran geben willst, dass die realität anders aussieht als du sie vielleicht haben willst .und dass in diesem zusammenhang meine logisch und empririsch fundierten argumenmte dich nicht die bohne interessieren,weil du einen auf vogel-strauss machst.
Labor-Ratte schrieb am 21.04.2019:Du bist aber auch der Einzige, der daran glaubt, dass du logische Argumente vorgebracht hättest. Ja, so unterschiedlich kann die Wahrnehmung sein. Aber meine Wahrnehmung deckt sich wenigstens mit der Wahrnehmung aller anderen.

Bis jetzt kam von deiner Seite noch kein vernünftiges Argument, über das man vernünftig mit dir hätte diskutieren können. Da kannst du mir nicht die Schuld für geben.
in einem thread indem hauptsächlich atheisten aktiv sind?sorry das ist keine besondere leistung finde ich,das ist ein absehbares ergebnis.

natürlich kam kein argument über das man hätte diskutieren können von mir.fakten sind nicht zu diskutieren.und vernünftig über ansichten zu diskutieren wo man als lügner bezeichnet wird bevor man überhaupt richtig verstanden hat was das gegenüber sagen will.. das spricht für sich.
Labor-Ratte schrieb am 22.04.2019:Natürlich ist das Absicht von @Angelus144 . Du bist bei weitem nicht der erste User, dem er Aussagen untergeschiebt, die Worte verdreht oder auf andere Art und Weise Opfer seiner manipulativen Techniken wird. In dieser Häufigkeit können das unmöglich Missverständnisse oder Versehen sein.
cool.dann kann ich ja der halben mannschaft hier im thread unterstellen dass sie absichtlich überlesen hat,dass ich mich weder gegen atheisten wende noch generell atheisten als schlechte menschen abstempeln will.in der häufigkeit und teilweisen hartnäckigkeit können das ja auch unmöglich missverständnisse oder versehen sein.

wenn du was verdrehtes lesen willst dann lies mal deine antworten. gefühlt eierst du hier seitenweise drumrum und blähst das hier alles dermaßen unnötig auf weil ich die "frechheit" besaß eine vokabel zu verwenden und reitest exzessiv darauf rum weil du anscheinend nichts produiktives zum thema beitragen willst.geschweige denn dass mal ein vernünftiges gegenargument kommt,was du gar nicht hast,so scheint es.fang da mal an ,wäre mein vorschlag,bevor du mir dinge wie lügen und jetzt noch anderes genauso haltloses unterstellst.

so wie ich das wahrnehme musst musst du wirklich ziemlich verzweifelt sein,diffarmierung kommt normalerweise als letztes wenn die argumente wegfallen.bei dir waren sie hingegen scheinbar nie da.

das missverständnis habe ich übrigens mit snowman aus der welt geschafft.jeder kann nachlesen wie es zustandegekommen ist.
insofern stehst du wieder blank da mit deiner unterstellung,dass das natürlich meine absicht war gegenüber snowman.
Kybela schrieb am 21.04.2019:Was sagt der Artikel aus? Es wurden ein paar Hypothesen untersucht und mögliche Korrelationen gefunden.

Gläubige haben häufig moralische Bedenken (was nicht bedeutet, dass sie automatisch moralischer sind). Je größer die Fähigkeit zu analytischen Denken, umso geringer der Glaube.
der artikel sagt unter anderem folgendes aus:

"Kühle Denker ohne Empathie – so funktionieren auch Psychopathen

Die Betonung eines Hirnabschnitts geht zu Lasten des anderen. Das führt dazu, dass gläubige Menschen über mehr Mitgefühl und moralische Prinzipien verfügen, die Nicht-Gläubigen dafür intelligenter und nüchterner sind. Die rationale Fokussierung rückt Atheisten in die Nähe von Psychopathen, in dem Sinn, dass sie selbstbezogener und kaltherziger sind, und weniger von moralischen Überzeugen geleitet werden.
Je religiöser jemand ist, umso wichtiger werden moralische Prinzipien

Alle acht Experimente wiesen nach, dass moralische Prinzipien umso bedeutsamer werden, je religiöser ein Mensch ist. Wer andererseits betont analytisch denkt, lässt Spiritualität und religiöse Überzeugungen kaum zu.

Nobelpreisträger: große Denker und trotzdem religiös

Die Studienautoren um Tony Jack plädieren für eine Versöhnung beider Netzwerke im Gehirn. Tony Jack sagt: „Man kann gleichzeitig religiös und ein guter Wissenschaftler sein“, und beruft sich auf die Nobelpreisträger von 1901 bis 2000: 90 Prozent gehörten einer von 28 Religionen an. Nur zehn Prozent bezeichneten sich als Atheisten, Agnostiker oder Freidenker."


ansonsten müsste man focus.de unterstellen ,dass diese aussagen unwahr sind.
Kybela schrieb am 21.04.2019:prosocial behavior wurde durch Priming erhöht, und zwar durch religiöses Priming.
Wenn ein Gläubiger die Glocken des Kirchturms oder den Iman predigen hört, ist er spendabler bei der Spende (wenn er die Glocken bzw den Iman nicht mehr hört, sinkt die Spendenbereitschaft).
Natürlich reagiert ein Atheist nicht auf so ein Priming.
auf was du dich beziehst sind die "limitations" der studie.
über diesem von dir zitierten teil steht allerdings folgendes:

"While the present studies have provided good support for hypotheses generated by our model, they are limited in a number of ways."

und hier (im folgenden)gehts dann um dinge über die begrenzt aussagen geliefert werden wie priming.das macht die anderen aussagen dieser studie aber nicht unwahr.
Kybela schrieb am 21.04.2019:Das ist die Studie, auf die sich dein Link bezieht.
es geht nicht um priming,jedenfalls nicht nur,

auch aus der studie:

"Religious and spiritual belief have been positively associated with social and emotional cognition [8–22] and negatively associated with measures of analytic thinking [1, 4–8]. The present studies make two key contributions to the current literature. First, we distinguish between different dimensions of social cognition, and second we assess their association with belief while also controlling for their negative association with analytic thinking. According to our theoretical model, moral concern represents one broad dimension of social cognition distinct from mentalizing [24, 29, 30, 46]. This view is supported by the observation that moral concern and mentalizing relate to distinct neuropsychological profiles, such that a deficit in moral concern is the primary personality characteristic of psychopathy [33, 37, 38], whereas a deficit in mentalizing is thought to be a key characteristic of Autism Spectrum Disorders [32, 33, 35]. To our knowledge, this is the first series of studies to simultaneously test these three cognitive constructs—analytic thinking, moral concern, and mentalizing—in order to test the extent to which each independently contributes to religious and spiritual belief.

The studies presented here establish a clear positive association between moral concern, using a variety of specific measures which represent components of this broader construct, and belief in God and/or a universal spirit. This relationship was found to be robust even when controlling for the previously established link between analytic thinking and religious disbelief. Further, no evidence was found supporting the view that either direct or indirect measures of mentalizing predict belief after taking into account measures of moral concern."


nichts was den focus lügen straft.
Snowman_one schrieb am 22.04.2019:Du schreibst das Christen nach Harmonie streben und niemanden ausschliessen.
Wenn du dann aber schreibst das die Ehe nur zwischen Mann und Frau ist weil Gott es so will, na ja dann passt das nicht mit dem sterben nach Harmonie zusammen.

Beides geht nicht.
Denn was du da schreibst nennt sich Widerspruch. Denn wenn ich jemanden ausschliesse obwohl ich sage das ich alle Liebhabe, dann habe ich nicht alle Lieb.
hier sind wir unterschiedlicher meinung.

ich sage es ist kein ausschliessen, weil die kirche/gott jeden lieb hat.und auch homosexualität ändert nichts daran.und das ist ein streben nach harmonie.

du nimmst jetzt die ehe und sagst aus,weil hier nur mann und frau heiraten dürfen hat gott/die kirche die anderen menschen nicht lieb,was nicht stimmt. aus der kirche werfen weil jemand homosexuell ist,das wäre für mich ein ausschliessen.

wie gesagt, das ganze lässt sich auch sehr gut genau andersrum betrachten..du willst dann etwas besonderes was es nur zwischen mann und frau geben kann für gleichgeschlechtliche (und wenn man es weiterspinnt :für menschen die tiere oder klaviere heiraten wollen,etc.) und überhaupt jeden und alles massentauglich machen. hier könnte man dann auch von einer diskriminierung des verschiedengeschlechtlichen paares sprechen,wenn man denn wollte.
Snowman_one schrieb am 22.04.2019:Ich habe dir nun mehrmals erklärt das jemanden zu ermorden mit dem vermindern von Leid nicht vereinbar ist.
Ebenfalls ist es nicht mit dem fördern von wohlwollen vereinbar.
Dass heisst als das jemandem der Spass daran Leute hat zu ermorden leider das Leid anderer fördert. Zum Wohlbefinden aller wird dieser Mensch nun weggesperrt wie wir es ja schon lange tun.
ja, das habe ich beim ersten mal verstanden,das war aber nicht das was ich gefragt habe.

ich hatte gefragt:
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:was macht einen mörder denn schlechter als dich?
du antwortest damit dass du leid verringern willst und zum wohlbefinden aller beitragen willst.

erneut die frage,was macht einen mörder besser als dich? du hast zufällig von der natur in deinem gehirn einprogrammiert bekommen ein netter mensch zu sein. wie kannst du jemanden oder etwas (zu morden) als schlecht ansehen, wenn der mörder halt ebenso zufällig einprogrammiert bekommen hat menschen zu töten?was macht dich besser oder schelchter,wieso ist morden dann eigentlich überhaupt schelcht, demm mörder gehts doch ganz gut dabei..

ich überspitze das jetzt bewusst.aber das ist ein problem,dass eine atheistische weltsicht mit sich bringen kann.zufallsprodukte und tiere.
Snowman_one schrieb am 22.04.2019:Gut dann warte ich mal ab bis du jeden Atheisten auf der Welt befragt hast, denn ich kann nicht für alle sprechen, nur für mich.
Du kannst das Ergebnis dann gerne hier einstellen.
Du hast also deine Antwort, magst sie aber nicht. Das ist nicht mein Problem.
brauchen wir nicht.es gibt eine studie die den atheismus nicht als das bessere system bezeichnet, sondern religiösität wenn es um moral geht.
man muss nicht jeden einwohner der welt befragen,es reicht eine repäsentative menge,wird oft in studien zu allem möglichen so gemacht.
insofern habe ich nicht meine,sondern die antwort.

und wenn es dann sonst nichts gibt, können wir so verbleiben,dass der atheismus als system nicht nur gutes mit sich bringt sondern in manchen dingen eher rückschrittliches.und dass im bezug auf die studie religiösität die bessere wahl ist.vielleicht sollte man religion nicht grds. mit feindlichkeit begegnen. und dass ich es gut finde,was du dir für ziele gesetzt hast bzgl. leidensverminderung,etc.finde ich stark.
Snowman_one schrieb am 22.04.2019:Zitiere bitte wo ich was von Zufall schrieb Angelus, denn obenstehendes Zitat ist von dir, auch wenn es als meines Angezeigt wird.
Du hast dies nun schon öfter gemacht und beim nächsten Mal melde ich dich dafür. Denn es scheint du machst dies absichtlich um mir Worte in den Mund zu legen.
du scheinst nicht recht zu verstehen.hier mal der gesamte verlauf diesbezüglich:
Angelus144 schrieb am 09.04.2019:du gibst mir keine wirkliche antwort darauf bzw. weicht aus. es kann ein prinizip geben das leid vermindern will.ok.es kann humanisten geben.ok.und weiter? du redest von dem zufälligen "endprodukt" in der hoffnung das kommt überwiegend raus wenn man die menschheit mit sich alleine lässt,was meiner meinung nach eine wunschvorstellung ist
damit wollte ich nicht sagen DU snowman hast wörtlich geschrieben:zufälliges endprodukt
sondern du redest sinngemäß von einem zufälligen endprodukt. einem atheisten der sich zufällig dazu entschieden hat ein humanist zu sein.genauso zufällig hätte er sich entscheiden können nicht humanistisch zu sein. das wären dann "endprodukte" die der atheismus hervorbringt.
so war das gemeint, nicht dass du das wörtlich so gesagt hast.

so wie wenn ich sage es hat 4 räder und ein lenkrad und du sagst "du redest von einem auto" auch wenn ich nie das wort auto gesagt habe.
Snowman_one schrieb am 09.04.2019:Hier legst du mir Worte in den Mund die ich nicht geschrieben habe.
Ich schrieb wie man ein Faires und Humanes System aufbauen kann.
Insofern du nicht gerne leidest ist dieses System auch was für dich.
Ansonsten musst du halt Fragen stellen wenn du antworten willst oder etwas nicht verstehst.
hier interpretierst du es dann wohl genau so,dass ich unterstelle du hättest etwas gesagt was du nicht gesagt hast.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:ich lege dir diese worte nicht in den mund.du sprichst von einem "zufälligen endprodukt", ich sage das.ich wollte nicht behaupten dass du das gesagt hast.
weil du dich dazu entschieden hast ein guter besserer affe zu sein tun das nicht andere zwangsläufig.ein anderer will einfach nur seinen spass und ist egoistisch.wen interessierts?du findest es vielleicht schlecht aber es gibt doch kein wirkliches gut oder schlecht, es gibt nur ein "sein" die menschen sind halt so wie sie sind wie der zufall sie gebaut hat.wo kann man da absolut von gut oder schlecht sprechen?
verstehst du was ich meine?
Es gibt keinen wirklichen sinn,es gibt nur eine situative, individuelle moral, keine motivation überhaupt moralvorstellungen haben zu müssen bzw. nichts was sich irgendwie positiv auswirkt.
hier habe ich dann erneut versucht die sache richtig zu stellen und klar gesagt nein ,nein, ICH sage das.
ziemlich verwirrend,über geschriebenes ohne emotionen und betonungen können solche missverständnisse entstehen.

ich glaube mich übrigens zu erinnern,dass mir in der vergangenheit dinge in den mund gelegt wurden die vermutlich nicht von einem missverständnis hergerührt haben.

so oder so, ich denke wir sind ohnehin fertig mit dem thema.
Pan_narrans schrieb am 22.04.2019:Naja, lügen für Jesus ist ja jetzt nichts überraschend neues.
ich habe nicht gelogen.und ich wüsste nicht wieso es nichts neues sein sollte für jesus zu lügen.
man kann natürlich dinge die man nicht hören will oder personen die sie mitteilen als lüge oder lügner bezeichnen,wenn man sich dann besser fühlt. daran wie die dinge sind ändert das in der realtität halt nichts.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

28.04.2019 um 08:14
Angelus144 schrieb:hier sind wir unterschiedlicher meinung.

ich sage es ist kein ausschliessen, weil die kirche/gott jeden lieb hat.und auch homosexualität ändert nichts daran.und das ist ein streben nach harmonie.
Vergiss nicht dass du so überheblich bist und behauptest das Christen moralischer sind.
Das passt eben so gar nicht mit dem zusammen was du hier schriebst.

Du kannst so lange wie du willst behautpten das du Leute aufgrund ihrer Sexuellen Ausrichtung nicht ausgrenzt, aber es stimmt nunmal einfach nicht.

Wie gesagt du siehst dich als moralisch überlegen an, trotzdem kannst du nicht mal die gleichgeschlechtliche Ehe akzeptieren. Humanisten hingegen können das, nur deine Religion hinkt mal wieder 30 Jahre hinter der Zeit.
So gesehen ist eben der Atheist der Humanist ist, ein Fortschritt gegenüber den Religionen, allen voran der katholischen Kirche.
Deshalb habe ich all diese Themen auch angesprochen, eben um all dies hervorzuheben.

Du würdest für deinen Gott alles tun, ohne es jemals zu hinterfragen. Das macht jeden Atheisten schon moralisch überlegen, weil du nichts in frage stellst.
Bei Humanisten steht gar nicht mehr zur Diskussion ob diese den Religiösen überlegen sind.
Angelus144 schrieb:erneut die frage,was macht einen mörder besser als dich? du hast zufällig von der natur in deinem gehirn einprogrammiert bekommen ein netter mensch zu sein.
Ein Mörder ist besser im Menschen umbringen als ich. Dies weil ich noch nie jemandem absichtlich weggetan, geschwiege denn jemanden umgebracht habe.
In diesem Sinne ist ein Mörder besser als ich.
Nun bin ich gespannt auf was du mit dieser Frage aus willst.
Angelus144 schrieb:du scheinst nicht recht zu verstehen.hier mal der gesamte verlauf diesbezüglich:
Du schienst nicht zu verstehen. Sieh mal hier:


Angelus

Angelus 2
Keines dieser Beiden Zitate ist von mir. Das machst du immer wieder. Diese beiden sind nur auf der letzten Seite.
Ich habe diese Worte nicht geschrieben, sondern du. Man siehst es ja an des Fehlenden Satzzeichen und fehlender Gross- Kleinschreibung das es nur du gewesen sein kannst.
Angelus144 schrieb:ich glaube mich übrigens zu erinnern,dass mir in der vergangenheit dinge in den mund gelegt wurden die vermutlich nicht von einem missverständnis hergerührt haben.
Dann zitiere mal drauflos und finde doch die Aussage wo ich das tat. Vergiss aber nicht das du dich dann auch vor Gott für deinen Lügen rechtfertigen musst falls deinen Aussagen nicht stimmen.
Angelus144 schrieb:hier habe ich dann erneut versucht die sache richtig zu stellen und klar gesagt nein ,nein, ICH sage das.
Nein hier hast du mal wieder Kauderwelsch geschrieben das man nicht entziffern kann.

Lerne doch mal Satzzeichen und Gross Kleinschreibung. Ich kann es als Atheist auch.
Dann könnte man deine Beiträge vielleicht auch mal entziffern und du würdest auch befriedigende Antworten bekommen.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

28.04.2019 um 10:50
Angelus144 schrieb:.und ich wüsste nicht wieso es nichts neues sein sollte für jesus zu lügen.
Weil Christen routinemäßig lügen, wenn es darum geht, ihren Glauben zu verbreiten.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

28.04.2019 um 13:44
@Angelus144

Wie zu erwarten war, hast du argumentativ immer noch nichts beizutragen. Stattdessen kommen von dir wieder nur ellenlange Schein-Argumente, Wortverdrehungen und Diffarmierungen. Mittlerweile langweilt mich dein Getrolle nur noch.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

28.04.2019 um 16:05
Fortschritt.

Zwischen Gläubigen und Antitheisten spielt die Musik und der Atheist zieht sich die endlose Show mit einer Tüte Popcorn rein. Ab und an gießt er dann auch mal wieder Öl ins Feuer, um die Show am Laufen zu halten. In dem Sinne Chapeau an alle Atheisten in der Runde, die sich stets einen gesunden Rahmen an Skepsis und Vertrauen erhalten. ^^


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

01.05.2019 um 00:21
Snowman_one schrieb:Vergiss nicht dass du so überheblich bist und behauptest das Christen moralischer sind.
Das passt eben so gar nicht mit dem zusammen was du hier schriebst.
wo habe ich das behauptet,bitte mit zitat.
Soll ich ansonsten mal damit drohen dich zu melden?
Ich werde es nicht tun.

ich bringe dir eins von vielen dagegen:
Angelus144 schrieb am 07.04.2019:was habe ich gesagt..es geht gegen die "idee" des atheismus, nicht gegen atheisten.ich habe gesagt dass es sicher viele atheisten gibt, die sich selbst hohe moralische standards auferlegen und aus menschlicher sicht ganz tolle menschen sind.
wenn du es als überheblich siehst,dass ich hier studien,etc. anführe, die ein eindeutiges ergebnis liefern,dann bin ich wohl überheblich.

Wir haben wir weder ursprünglich von christen gesprochen-damit hast du angefangen,nicht ich- noch habe ich behauptet,dass christen immer die bessern menschen sind, ich habe ausgesagt, dass der atheismus das schlechtere system ist gegenüber spiritualität was moral angeht und das -oh wunder- ist das was die studie aussagt.

Der rest ist anscheinend das,wie du mich sehen willst und/oder was du mir unterschieben willst.
Snowman_one schrieb:Du kannst so lange wie du willst behautpten das du Leute aufgrund ihrer Sexuellen Ausrichtung nicht ausgrenzt, aber es stimmt nunmal einfach nicht.
Haben wir hier irgendwas konkretes, irgendwas greifbares, ein zitat?
Ich behaupte nein,weißt du warum ich das so genau weiss?weil ich niemanden ausgrenze.egal welcher sexualtiät,religion,nicht-religion oder sonstwas er angehört oder nicht angehört.
Snowman_one schrieb:Wie gesagt du siehst dich als moralisch überlegen an, trotzdem kannst du nicht mal die gleichgeschlechtliche Ehe akzeptieren.
wo sehe ich mich moralisch überlegen an?hast du hierfür ein zitat?oder ist das wieder eine blanke unterstellung? muss man moralisch überlegen sein um etwas kritisches über den atheismus sagen zu dürfen,was durch eine studie gestützt wird und meines erachtens allein schon dem gesunden menschenverstand hervorgeht?

ich habe so oft gesagt dass es um den atheismus als system geht,weder um dich noch um mich.

klar akzeptiere ich sie,auch als das was sie ist: die gleichgeschlechtliche ehe.nicht die ehe zwischen mann und frau.was der natur der sache geschuldet ist.
Snowman_one schrieb:Humanisten hingegen können das, nur deine Religion hinkt mal wieder 30 Jahre hinter der Zeit.
Das lustige ist es geht ja überhaupt nicht um meine religion, sondern allgemein um religiösität und noch nicht mal direkt das,eigentlich geht’s um den atheismus.mir kommts allerdings mittlweile so vor als dass was anderes her muss,weil du den atheismus nicht verteidigen kannst,weil der-ironicherweise durch eine studie- ins moralische abseits fällt.insgesamt betrachtet,als system.

Nebenbei:

„Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschied 2016, dass die "Homo-Ehe" kein Menschenrecht sei. Staaten in Europa haben demnach das Recht, die Gleichstellung zu verweigern und die Ehe als exklusives Rechtsinstitut für Mann und Frau zu definieren. „

„Der Familienbischof der Bischofskonferenz, der Berliner Erzbischof Heiner Koch, betont, eine "Ehe für alle" wäre ein Bruch mit einem Jahrhunderte alten Eheverständnis und würde eine qualitative Neuausrichtung des Begriffs Ehe bedeuten. Diese Position der Bischöfe sei "keinesfalls homophob motiviert", sagte Koch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Eine Unterscheidung zwischen Ehe und einem Rechtsinstitut für gleichgeschlechtliche Paare bedeute keine Diskriminierung, ganz im Gegenteil werde so "der Unterschiedlichkeit der Lebensformen adäquat Rechnung getragen".“

Quelle:
https://www.focus.de/politik/praxistipps/ehe-fuer-alle-das-muessen-sie-zur-homosexuellen-ehe-in-deutschland-und-der-welt...

das ist die offizielle ansage.wenn du das nicht glaubst -warum auch immer-ist das deine sache.es geht darum das gleichgeschlechtlich nicht verschieden-geschlechtlich ist.so ist es eben,die natur ist schuld,wenn du jemand die schuld geben willst.es ist nicht das gleiche und diesen unterschiedlichen lebensformen rechnung zu tragen,ist das genaue gegenteil von diskriminierung.womit das ganze dann auch ausgeräumt wäre.
Snowman_one schrieb:So gesehen ist eben der Atheist der Humanist ist, ein Fortschritt gegenüber den Religionen, allen voran der katholischen Kirche.
Deshalb habe ich all diese Themen auch angesprochen, eben um all dies hervorzuheben.
Verstehe..im judentum,islam alles besser als katholische kirche auch wenn die die ehe gleich sehen.muss irgendwie an mir liegen.

und bei einigen atheisten die ich so kenne ist keiner begeistert die ehe zwischen mann und frau und gleichgeschlechtlichen zu einer sache zu machen.entspringen die einem anderen atheismus als dem humanismus zugrundeliegenden?ich glaube nicht.finde den fehler.

hast du einen hinweis darauf,dass bei der studie keine humanisten bei den atheisten dabei waren?ich nicht.

dennoch gehts pro-religiösität aus.
Snowman_one schrieb:Du würdest für deinen Gott alles tun, ohne es jemals zu hinterfragen. Das macht jeden Atheisten schon moralisch überlegen, weil du nichts in frage stellst.
Mal ne frage, hat der hier nichts in frage gestellt:

Wikipedia: Georges_Lema

eine wichtige persönlichkeit bzgl. des urknalls.er war wissenschaftler und pfarrer.inwiefern kommst du darauf,dass gläubige nichts in frage stellen?und das von mir, du kennst mich nicht mal?

ganz anders rum, der atheist hat keine absolute moral.die ist ans induviduum geknüpft und kann äußerst veränderlich sein.es ist weder ein anderes äffchen moralisch zu bewerten noch einen gott dens ja angeblich gar nicht gibt.
Snowman_one schrieb:Bei Humanisten steht gar nicht mehr zur Diskussion ob diese den Religiösen überlegen sind.
richtig,bei mir auch nicht, das wurde durch eine studie geklärt.

ich kenne die zahlen nicht und weiss nicht obs welche gibt, aber wenn ich hinten(einfach mal angenommen) 150 atheisten reinwerfe und es kommt ein (reine annahme) humanist bei der sache raus, der in der lage ist je nach situation seine humanität anzupassen, weil er lebt ja immerhin nur einmal, dann weiss ich nicht ob das ein so dolles ergebnis ist.

und von denn 2000 leuten+ die da teilgenommen haben dürften auch im schnitt eine zahl x an humanisten dabeigewesen sein ,die für das gesamtergebnis entweder keine rolle gespielt haben oder davon gibts so wenige dass keiner dabei war.
Snowman_one schrieb:angelus144 schrieb:
erneut die frage,was macht einen mörder besser als dich? du hast zufällig von der natur in deinem gehirn einprogrammiert bekommen ein netter mensch zu sein.

Ein Mörder ist besser im Menschen umbringen als ich. Dies weil ich noch nie jemandem absichtlich weggetan, geschwiege denn jemanden umgebracht habe.
In diesem Sinne ist ein Mörder besser als ich.
Nun bin ich gespannt auf was du mit dieser Frage aus willst.
was macht den mörder moralisch besser als dich.ihr beide sind zufällig entstande wesen mit zufälligen gehirnen.aufgrund von welcher grundlage willst du einen mörder moralisch als schlechter beurteilen? Die natur hat euch zufällig zusammengebaut,ihr wollt halt unterschiedliche sachen.wo hat der atheist hier die möglichkeit einer absoluten moral?nirgends.
Snowman_one schrieb:Keines dieser Beiden Zitate ist von mir. Das machst du immer wieder. Diese beiden sind nur auf der letzten Seite.
Ich habe diese Worte nicht geschrieben, sondern du. Man siehst es ja an des Fehlenden Satzzeichen und fehlender Gross- Kleinschreibung das es nur du gewesen sein kannst.
ja,is logisch.
weil du das von mir gesagte allgemein und nicht mit [angelus schrieb] auf der vorigen seite zitiert hast.

da steht nur mein text in kursiv. wenn ich das mitzitiere,damit der sinn nicht verlorengeht, steht da [snowman schrieb].
Snowman_one schrieb:Dann zitiere mal drauflos und finde doch die Aussage wo ich das tat. Vergiss aber nicht das du dich dann auch vor Gott für deinen Lügen rechtfertigen musst falls deinen Aussagen nicht stimmen.
da muss ich nicht weit gehen:
Snowman_one schrieb:Vergiss nicht dass du so überheblich bist und behauptest das Christen moralischer sind.
Angelus144 schrieb am 20.03.2019:Snowman_one schrieb am 16.03.2019:
Zudem haben wir haben ja etabliert das Mörder niemals in den Himmel kommen können, da Christen niemals jemanden ermorden würden, da ein Mord, diese als Nicht Christen entlarven würde.

inwiefern haben wir das?ich habe gesagt ich kann nicht über menschen urteilen.inwiefern du dir das zutraust keine ahnung.
Snowman_one schrieb am 31.03.2019:Darum ging es auch gar nicht. Es ging darum das du vorgibst zu wissen wer ein echter gläubiger ist und wer nicht. Du hast dies abgestritten, machst es nun schon wieder.
Angelus144 schrieb am 07.04.2019:wie oft soll ich denn nun noch sagen dass ich nicht beurteilen kann wann jemand ein echter gläubiger ist oder nicht?red ich gegen ne wand?
lassen wirs mal bei den 3 für die schnelle gut sein.nur damit du siehst dass ich keinen müll erzähle.

Und du unterstellst mir ich lege dir falsch zitiert dinge in den mund,drohst damit mich zu melden weil ich dir angeblich dinge unterjubeln will und dabei versuchst du mir anscheinend desöfteren irgendwelche formulierungen unterzujubeln,das letzte mal hier direkt im beitrag.und ich könnte mehr finden.

wenn du die atheisten bzw. die humanisten für so überlegen hälst,ist dass dann hier die humanistische art?wenn du dich schon so drauf beziehst,dass ich nicht lügen soll wegen meinem gott?
Snowman_one schrieb:Nein hier hast du mal wieder Kauderwelsch geschrieben das man nicht entziffern kann.

Lerne doch mal Satzzeichen und Gross Kleinschreibung. Ich kann es als Atheist auch.
Dann könnte man deine Beiträge vielleicht auch mal entziffern und du würdest auch befriedigende Antworten bekommen.
Der sinn hängt nicht an der gross- und kleinschreibung und satzzeichen sind vorhanden.ich weiss jetzt nicht recht ,wieso das nicht zu verstehen gewesen sein soll , zumal ich das über mehrere beiträge versucht habe zu erläutern.aber lassen wirs gut sein, wie schon mal gesagt ich zwinge niemanden mit mir zu schreiben.

was den atheismus insgesamt betrifft haben wir ja ein eindeutiges ergebnis.

Vielleicht hälst du mich als christ nicht in der lage vom eigenen glauben abzuschalten und ein thema wie den atheismus zu disktuieren.das ist nicht das problem.ich habe eher den eindruck,dass du hier nicht abschalten kannst um eine diskussion zu führen oder bestimmte fakten herangetragen werden dürfen.

Deine ganze argumentation beruht auf der ehe in der katholischen kirche, unterstellungen mir gegenüber+worte in den mund legen und selber protest schreien,ausweichbewegungen und dann bin ich schuld wenn du etwas nicht richtig liest.

Was den rest angeht:Die studie bezieht sich auf den gesamtatheismus,also fallen da auch humanisten drunter,so oder so,trotz dessen ist religiösität vorne.

ich habe offen gesagt wenig lust immer im selben kreis rundzureden der am ergebnis bzgl. atheismus um den es in dieser diskussion geht ,nichts ändert.

Oder mir irgendwelche dinge in den mund legen zu lassen oder mir quasi permanent irgendwas unterstellen zu lassen im selben atemzug indem man den humanismus als die goldene lösung preist,das wirkt ironisch.

und bei einer sachlichen diskussion um ein thema eine odyssee durch meinen persönlichen glauben zu machen,der in dem zusammenhang nichts zur sache tut.und ich finde ich war diesbezüglich geduldig.wir sind hier durch.
Pan_narrans schrieb:Weil Christen routinemäßig lügen, wenn es darum geht, ihren Glauben zu verbreiten.
Wenn du das denkst.Die atheisten glauben ja wenigstens noch studien.
Labor-Ratte schrieb:Wie zu erwarten war, hast du argumentativ immer noch nichts beizutragen. Stattdessen kommen von dir wieder nur ellenlange Schein-Argumente, Wortverdrehungen und Diffarmierungen. Mittlerweile langweilt mich dein Getrolle nur noch.
ja,exakt.genau das hätte ich schreibe können.netter spiegelungsversuch, sonst bleibt ja nicht mehr viel. das gegenteil lässt sich nachlesen.
machs gut.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

01.05.2019 um 17:15
Angelus144 schrieb:im judentum,islam alles besser als katholische kirche
in der dänischen Volkskirche (größte Kirche in Schweden und Grönland) können seit 2012 Schwule getraut werden.

Seit 2017 in der Lutherischen Volkskirche (Norske Kirke).
Wikipedia: Norwegische_Kirche#Gleichgeschlechtliche_Ehe_2016


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

01.05.2019 um 18:11
Angelus144 schrieb am 28.04.2019:Religious and spiritual belief have been positively associated with social and emotional cognition
Religion wird mit sozialer und emotionaler Wahrnehmung verknüpft (siehe unterschiedliche Hirnteile).
Da steht nicht, dass religiöse Menschen sozialer sind.
First, reviews of the neuroscience literature, including formal meta-analyses, support the view that these two broad domains (analytic thinking and moral concern) map onto two anatomically discrete cortical networks
das analytische Denken und moralische Bedenken finden auf 2 unterschiedlichen Hirnteilen statt.
bei religiösen Menschen ist der Teil aktiver, der auch bei moralischen Bedenken aktiv ist.
Da steht nicht, dass religiöse Menschen moralischer sind.

Auch in den Befragungen äußerten religiöse Menschen häufiger moralische Bedenken.
Doch auch hier bedeutet moralisches Bedenken nicht, dass sie auch moralischer sind.
Angelus144 schrieb am 28.04.2019:oder lügt eine renomierte zeitschrift wie der focus
nicht lügen, sondern nicht verstehen.

Das Original:
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0149989


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

01.05.2019 um 19:27
@Kybela
Religion wird mit sozialer und emotionaler Wahrnehmung verknüpft (siehe unterschiedliche Hirnteile).
Da steht nicht, dass religiöse Menschen sozialer sind.
Außerdem gibt es dabei eine Sache zu bedenken. Nur weil Menschen versuchen moralischer zu handeln bedeutet das noch lange nicht, dass am Ende etwas Gutes dabei heraus kommt. Das Problem ist, dass die schlimmsten Verbrechen oft wegen verdrehter Moralvorstellungen begangen werden.

So wurden und werden Menschen von "liebenden" Christen gefoltert und ermordet, um ihre Seelen zu retten z.B. weil sie angeblich von Dämonen besessen wären. Andere Menschen wurden zwangsmissioniert, damit sie die Chance auf Erlösung erhalten. Andere werden zu grausamen "psychologische Therapien" gezwungen, weil sie angeblich die falsche Sexualität besitzen und man sie davon "heilen" möchte. Dies alles und noch mehr geschah und geschieht aufgrund sogenannten "elepathischen", "moralischen" und "sozialen" Handlungen. Dieses ist also nicht immer etwas Gutes, nur weil es dafür gehalten wird.

In solchen Fällen hätte weniger von dieser "Empathie" und "Moral" unzählige Leben retten können. Empathen und Moralaposteln sind also nicht unbedingt besser, als Logiker.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

02.05.2019 um 10:07
Angelus144 schrieb:wo habe ich das behauptet,bitte mit zitat.
Soll ich ansonsten mal damit drohen dich zu melden?
Ich werde es nicht tun.
Schon hier behautest du das dein Gott moralischer ist und das ich als Atheist gar nicht in der Lage bin ihn zu beurteilen.
Eine Unterstellung ich wüsste Zuwenig über Moral da ich Atheist bin, ergo Christen sind Moralischer:
Angelus144 schrieb am 16.03.2019:du bist also ein mensch und gott ist gott,allwissend,perfekt,höchste moral,etc. du kannst nicht moralischer sein als gott noch kannst du ihn moralisch berurteilen weil du zu wenig weisst warum die dinge so sind wie sie sind.
Guck hier, was du geschrieben hast, einen Satz nachdem du mich Fragst wie ich darauf komme da du als Christ moralischer bist:
Angelus144 schrieb am 13.03.2019:wie kommst du darauf dass ich mich für moralisch überlegen halte?
ich habe ausgesagt dass ich atheismus moralisch für unterlegen halte.und ich habe mehrfach betont dass es mir nicht um die atheisten geht sondern um den atheismus an sich.
Also Atheismus ist moralisch unterlegen heisst nun was genau?
Erklär das mal.
Angelus144 schrieb:Haben wir hier irgendwas konkretes, irgendwas greifbares, ein zitat?
Du bist gegen die Homoehe, denn Ehe ist etwas zwischen Mann und Frau und nur zwischen Mann und Frau.
Und für dich ist das auch gut so.
Angelus144 schrieb:mir kommts allerdings mittlweile so vor als dass was anderes her muss,weil du den atheismus nicht verteidigen kannst,weil der-ironicherweise durch eine studie- ins moralische abseits fällt.insgesamt betrachtet,als system.
Ich habe dir nun schon mehrmals geschrieben das ich dir entgegne was du als Moralisch überlegen hälst, nämlich den Gott aus der Bibel.
Als Kontrast und um aufzuzeigen das ein System ganz ohne Gott besser funktioniert. Denn man muss sich nun nicht mehr 2000 Jahre alte Texte von unbekannten Autoren verlassen.

Die Studie die du aufgeführt hast wurde dir mittlerweile von 4 Usern hier um die Ohren gehauen, aber das ignorierst du einfach.


Aus deinem Link:
In 14 EU-Ländern können Homosexuelle mittlerweile die Ehe eingehen. 1989 erlaubte Dänemark als erstes Land standesamtlich registrierte Partnerschaften gleichgeschlechtlicher Paare.
Seit 30 Jahren darf man in Dänemark Gleichgeschlechtlich heiraten oder zumindest eine eigetragene Partnerschaft eingehen.
Die Katholische Kirche heute erlaubt das nicht.

Danke für den Link. :)
1:0 für die Humanisten.
Angelus144 schrieb:.inwiefern kommst du darauf,dass gläubige nichts in frage stellen?und das von mir, du kennst mich nicht mal?
Liess doch mal deine Beiträge durch.
Ob Sklaverei oder Mord. Wenn es von Gott geboten wird ist es okay. Folter für immer ist okay solange es Gott tut.
Du hast dies in keinem Beitrag in Frage gestellt hier, im Gegenteil.
Aber das ist das Problem mit deiner Indoktrination. Ab einem gewissen Punkt musst du aufhören zu denken, ansonsten würde dein Glaubesgebilde unweigerlich zusammenfallen.
So ist etwas zu hinterfragen natürlich gar nicht gut und zieht sich durch deine Beiträge.
Angelus144 schrieb:aufgrund von welcher grundlage willst du einen mörder moralisch als schlechter beurteilen?
Aufgrund das er anderer wohlwollen unterbindet, es also nicht fördert.
Angelus144 schrieb:wo hat der atheist hier die möglichkeit einer absoluten moral?
Keine Ahnung was absolute Moral sein soll, mach bitte ein Beispiel.
Angelus144 schrieb:Der sinn hängt nicht an der gross- und kleinschreibung und satzzeichen sind vorhanden.
Doch, denn es macht deine ohnehin schon sehr langen Beiträge um so schwieriger zu lesen.
Die oberen zwei Fragen hast du zwischen Sätze gequetscht.
Es geht darum das deine Beiträge eben auch angenehm zu lesen sein sollten. Ein Leerschlag nach einem Satzzeichen ist wohl nicht zu viel verlangt.

Ich achte darauf wie es zu lesen ist, das ist nicht so schwer zu machen.

Das hier:
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:vielleicht machts ihm spass zu morden und er vermindert sein leid dadurch?du siehst es als natürlich und gut an,dass man anderen menschen nichts schlechtes antut.´was ist aber gut und schlecht?kann doch jedes zufallsprodukt selber festlegen oder?
Das erste ist nicht mal ne frage. Die anderen Zwei «Fragen» ergeben keinen Sinn.
Schon ein Leerzeichen und ein Grosser Anfangsbuchstabe wären hier sehr hilfreich.

Warum sollte jemand das lesen wollen?warum sollte jemand daslesen wollen.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

02.05.2019 um 22:49
@Angelus144

Bist du Kreationist?
Du machst viele Falschaussagen über den Atheismus und versuchst Dinge hinzudichten, die schlicht nicht stimmen. Das alleine wäre vielleicht im schlimmsten Fall dümmlich, da du aber aus deinen eigenen Fehlschlüssen Maximen ableitest die dann auch noch feindselig sind, wird daraus ein Fanatismus.

Du interprtierst folgende Studie falsch: Deine „93%“
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:es ging um den schwerpunkt der kriegsgründe
Genau! Es ging um den Vergleich wie oft Religion ein Grund war. Über alle anderen Gründe wird sich ausgeschwiegen. Die Studie macht keine Aussage welche Gründe weiterhin abgedeckt werden. Da es nur um die Kriegsgründe geht, fällt der Atheismus raus, da der Atheismus keine Gründe ableitbar macht. Es ging auch nicht um eine Handlungsweise, wie du stetig argumentierst, sondern, wie du schon sagst, um Gründe. Einen atheistischen Grund gibt es schlicht nicht bzw. wird dieser nicht vertreten. Deine von dir vorgebrachten „atheistischen“ Gründe versuchst du mit Handlungen zu beweisen, doch auch darüber schweigst sich die Studie aus.
Angelus144 schrieb am 29.03.2019:du denkst deine argumente nicht zuende und unterstellst mir dann lügen.
wenn ein krieg nicht für gott, für eine religion geführt wird, dann wird sie von menschen für menschen gegen menschen geführt.es sind rein meschliche interessen,gottlose interessen, wie profit, territorium,etc. es braucht keinen gott dafür.der mensch steht im mittelpunkt (atheismus)und nicht gott.der mensch führt sie weil er sie führe also sind sie atheistischer natur.
Hier kombinierst du deine Fehlinterpretation mit einem hinzugedichtetem Attribut des Atheismus.
Im Atheismus steht nicht der Mensch im Mittelpunkt, darüber wird keine Aussage getroffen, es kann auch die Natur oder das Leben sein. Deine „atheistische“ Natur funktioniert also nicht, denn da der Atheismus dieses Attribut nicht hat, kann er auch nicht dafür verantwortlich gemacht werden.
Krieg für Öl ist ein atheistischer Grund, da es ein menschliches Interesse ist, weil im Atheismus der Mensch im Mittelpunkt steht ist dies nun ein atheistischer Grund, sagst du, da aber im Atheismus nicht der Mensch im Mittelpunkt steht, kann man aus dem menschlichen Interesse keine atheistische Handlung oder einen atheistischen Grund ableiten, da hier die Grundlage fehlt. So wie ich es einteile funktioniert das komischerweise. Du bist hier der Geisterfahrer.
Und zweifellos wird ein Krieg der wegen Bodenschätze geführt wird, eben wegen den Bodenschätzen geführt. Nicht wegen des Atheismus. Seine Natur nach ist er dann ein Krieg der einen wirtschaftlichen Grund hat, denn wie du es sagst wird er für einen wirtschaftlichen Vorteil geführt.
Deine Argumentation ist auch deswegen nicht logisch, da auch religiöse Kriege für Menschen waren, da eben diese Menschen sich einen menschlichen Vorteil erhofften nämlich die Schwächung einer konkurrierenden Religion und der damit verbundenen Machtausübung.
Deine Einteilung ist somit kein Fakt, denn er beruht nur auf deiner Meinung, die überdies auch noch Fehler aufweist.

Deine Argumentation löst sich somit in Luft auf, denn die Studie trifft keine Aussage über „atheistische“ Kriege.
Außerdem funktionierten 100% der Kriege in dieser religiös geprägten Welt. In deiner „atheistischen“ Welt funktionieren immerhin nur 93% dieser Kriege. Hört sich doch besser an.

CrowsClaw schrieb am 09.04.2019:Aber handelt ein Buddhist nun religiös oder atheistisch? Handelt er atheistisch, kann seine Handlung immer noch religiös sein. Deine Einteilung funktioniert dann nicht. Handelt er religiös, kann er nicht mehr atheistisch handeln, obwohl er Atheist ist. Deine Einteilung funktioniert nicht. Du ziehst falsche Schlüsse aus der Studie und versuchst diese Zwangshaft in die Realität zu biegen. Daher, nein du beziehst dich nicht wirklich auf die Studie.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019: wie ich sagte, ich weiss nicht wie ihn das lexikon der kriege eingeteil hat.
aus diesem umstand zu sagen ich ziehe falsche schlüsse ist bar jeder grundlage.
und das ist nicht meine einteilung von daher kann man auch nicht sagen dass meine einteilung nicht funktioniert,es ist nicht meine.
Hier kann man sehen, dass du falsche Schlüsse ziehst, denn du kannst, nach deiner eigene Logik mein vorgestelltes Problem nicht lösen und nein es ist nicht die Einteilung der Studie die ein Problem ist sondern deine (religiös oder atheisitisch). Die Einteilung der Studie war (religiös oder nicht-religiös).
Da ich die Studie verstanden habe, kann ich das vorgestellte Problem lösen.
Es ist übrigens sehr interessant, dass du gar nicht mit deinem eigenem Argumentationsstil zurecht kommst. Ein Sith steht sich meist selbst im Weg.

Deine Interpretation von „93% der Kriege sind atheistischer Natur“ ist demnach falsch. Das haben bereits andere erkannt. Ich habe es nur schon wieder erkannt.

Weiterhin besteht dein Problem darin einen Gott stets zu benötigen, obwohl diese Art der Argumentation schon lange überholt ist.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:im gegenzug dazu gelebte nächstenliebe,anstrebung einer stetigen verbesserung darin, nichts ist egal, jedes leben heilig,man hat nicht das recht ein leben zu nehmen,egal wie groß der vorteil wäre. sowas fördert moral auch das ist eigentlich logisch.
Dazu benötigt man keinen Gott. Alles was du hier ansprichst kann man rational ergründen und begründen sowie ableiten. Ich hatte es bereits sogar in einem vorherigen Beitrag geschrieben.
“Moral, ich meine gelebte Moral, kommt nicht ‘von oben’, sondern ‘von unten’. Sie ergibt sich aus den ganz banalen Erfordernissen des alltäglichen Zusammenlebens …” (S. 94). Insofern sei auch die Gleichsetzung von Amoralismus und Atheismus schlichtweg falsch. Die Menschen verhielten sich aufgrund der unserer Gattung eigenen Verhaltensdispositionen freundlich zueinander. Dem Leben sei ebenso wie dem Universum nicht von einer übergeordneten Instanz ein besonderer Sinn eingegeben. Erst die Einsicht in diese Tatsache eröffne dem Menschen die Perspektive, sich eben selbst in Einstellungen und Handlungen einen Sinn selbst zu geben.
https://hpd.de/node/18829
Aber was genau ist die Grundlage der Moral? Woher kommt sie? Entspringt sie unserer Natur, unserer Erziehung, unserer Kultur? Ist sie eine Sache des Gefühls oder des Verstands?
In den letzten Jahren sind Forscher vermehrt diesen Fragen nachgegangen. Dabei haben sie zwei zentrale Entdeckungen gemacht. Erstens, Moral ist nicht nur eine Erziehungssache. Stattdessen stecken uns die Grundzüge der Moral bereits in den Genen. Der Harvard-Forscher Marc Hauser spricht gar von einem "Moralinstinkt", mit dem wir zur Welt kommen – von einigen Psychopathen vielleicht abgesehen. Die zweite zentrale Erkenntnis lautet: Die Wurzeln der Moral entspringen, wie es scheint, nicht der Vernunft, sondern eher unseren archaischen Gefühlen und Intuitionen, die erst nachträglich von der Vernunft ihre Rechtfertigung erhalten.
[...]
Ein blutender Mensch am Straßenrand – das ist eine persönliche Sache, sie betrifft das eigene Umfeld, die eigene Gruppe. Die Spende für Hilfsbedürftige in fernen Ländern dagegen ist unpersönlich. Unsere Vorfahren in der Savanne, meint Greene, hatten in ihren Jäger-Sammler-Gruppen einen klaren Überlebensvorteil, wenn sie sich im Notfall gegenseitig halfen. So hat uns die Evolution ein moralisches Empfinden mit auf dem Weg gegeben, das auf persönlichen Kontakt geeicht ist. Unpersönliche One-Way-Spenden für Stammesgruppen am Ende der Welt jedoch – das ist etwas evolutionär Neues. Auf diese Situation sind zumindest unsere Instinkte nicht vorbereitet. In diesem Fall müssen wir uns erst mit der Vernunft davon überzeugen, dass auch sie sinnvoll und moralisch sind.
https://www.tagesspiegel.de/wissen/ursprung-der-moral/1251970.html

Moral ist also nicht mit einem Gott zwangsweise verbunden, sondern ein Evolutionärer Vorteil. Eine Gemeinschaft die auf „Nächstenliebe“ basiert und in der man sich in Notfällen hilft, ist stabil. Das kann man in allen Ebene des menschlichen Zusammenlebens beobachten. Von Staatenbünden bis hin zu einer kleinen Familie. Damit wäre auch erklärt warum es dann auch zu Streit unter Ethnien kommt, in ihren ganz groben Grundzügen natürlich, es liegt an einem mangelnden „persönlichen“ Kontakt. Man kann also ableiten, dass der Mensch quasi ein „Moral-BIOS“ in sich trägt. Religion oder Gott spielt dabei keine zwingende Rolle. Es funktioniert auch ohne.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/primaten-forschung-tierische-moral.976.de.html?dram:article_id=304553
https://www.sueddeutsche.de/wissen/evolution-woher-kommt-die-moral-1.2794931-3

Insbesondere der Beitrag der Südeutschen, der sehr lang und ausführlich ist, wenn du ihn nicht gelesen hast oder dich nicht inhaltlich damit auseinandersetzen willst, wirst du sehr schnell argumentative Probleme bekommen, zeigt auf wo deine argumentativen Probleme liegen. Nicht nur, dass du vereinfachst/verallgemeinerst und eine sehr extrem(istisch)e Sichtweise hast, sie hält den Erkenntnissen nicht stand.
Eine Argumentation zugunsten des Gottesglaubens, die sich auf erwünschte moralische oder gesellschaftliche Konsequenzen bzw. Funktionen bezieht, erscheint den meisten gegenwärtigen systematischen Theologen wenig plausibel. Eine derartige Argumentation findet sich auch in der vorchristlichen Antike, oftmals gepaart mit einer Polemik gegenüber Atheisten aufgrund der These, Atheismus führe notwendig und faktisch zu unmoralischem Verhalten
Wikipedia: Atheismus#Theistische_Gegenpositionen_und_Argumente

Nicht nur das deine Argumentationsweise von der h.L. nicht als plausibel angenommen wird, nein sie ist auch ganz klar auf Polemik zurück zu führen. Nicht nur das sie sich auf Polemik und Vorteilen gegenüber Atheisten stützt, nein, sie wird sogar ebenfalls von der h.L. abgelehnt. Deine Argumentation ist älter als Jesus Christus und wird nicht mehr ernsthaft vertreten.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:wo habe ich denn behauptet,dass es zwangsläufig so sein muss?
Hier!
CrowsClaw schrieb am 29.03.2019:Moral und Religion sind nicht zwangsweise miteinander verknüpft.
Darauf du:
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:lt. der studie schon.
Dann hast du die Studie ausgepackt, in der übrigens keine zwanghafte Verklausulierung zu entnehmen ist.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:Und wenn der atheismus,das system in einer studie nicht gut wegkommt, dann sollte man das auch aussagen dürfen ohne dass sich jeder einzelne atheist als persönlich angegriffen fühlt,gerade wenn betont wird,dass es gegen niemand persönlich geht.
Blöd nur, dass du nicht gegen den Atheismus versuchst zu argumentieren sondern gegen Atheisten, denn in dieser Studie geht es nicht um Atheismus. Du machst das nicht geschickt genug

Die Studie wurde schon von Kybela (Danke) zu genüge beleuchtet. Vielleicht noch ein paar Anmerkungen.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:In acht Experimenten mit insgesamt 2212 Teilnehmern untermauerte der Forscher seine These, dass in unserem Gehirn bestimmte Neuronen für analytisches Denken vernetzt sind, und andere ein sozial denkendes Netz bilden. Je nach Anforderung rufen wir die Fähigkeiten des entsprechenden Hirnabschnitts ab.
Je nach Anforderung! Also kannst du keine generelle Aussage treffen, denn auch Atheisten handeln moralisch, was von der der Studie sogar somit bejaht wird.
Du versuchst ständig Atheisten eine schlechtere Moral anzudichten und das funktioniert halt nicht.
Auch empirisch ist das Verhältnis von Religion und Moral nicht geklärt. Einige Untersuchungen legen nahe, dass persönliche Moral nicht von persönlicher Religiosität abhängig ist. So fanden z. B. Franzblau[40] bei Atheisten größere Ehrlichkeit, und Ross[41] bei Atheisten größere Hilfsbereitschaft gegenüber Armen.
Wikipedia: Atheismus#Empirische_Ergebnisse_zur_Moral_und_ihre_Interpretation
Religiöse Werte lenken unterstützen Erziehung und bringen Kindern bei, gütig und großzügig zu sein, das nimmt man gemeinhin an. Psychologen aus Chicago bezweifeln das jetzt in einem Artikel in einem Fachmagazin. Ihre Studie zeigt, dass Kinder aus religiösen Familien weniger teilen und Fehler anderer kritischer einschätzen als Kinder aus nicht gläubigen Familien.
[...]
Das Ergebnis verwundert. Warum nun sollten ausgerechnet religiös erzogene Kinder weniger altruistisch sein? Die Forscher ziehen dafür das Prinzip des „Moral licensing“ heran. So wird das Verhalten genannt, wenn eine gute Tat als unbewusste Rechtfertigung für oft schwerer wirkende Missetaten dient.
https://www.news4teachers.de/2015/11/forscher-atheistische-kinder-sind-grosszuegiger-als-religioese-schadet-glaube-der-m...

Hier wird angedeutet was ich zuvor bereits angesprochen hatte. Vielfach wird eine hohe Religiosität dazu genutzt die Nase hoch zu halten, natürlich nur da, wo es immer strenger ausgelegt wird. Ich wage zu bezweifeln, dass es überall so ist. Überdies stehen hier die Atheisten deutlich besser dar, als die Religiösen, da die Atheisten bzw. deren Kinder deutlich mehr teilen, also gerechter und fairer sind.
Das lässt sich jetzt nur sehr schwer mit deiner Argumentation vereinbaren und hier beginnt nun das „Zu Grabe tragen“ deiner Argumente. Das was du hier propagierst ist schlicht und ergreifend nicht haltbar. Das aufzuzeigen und nur das, versuchen hier alle.
Es geht noch weiter. Extra für dich hab ich noch was.
Von wegen Nächstenliebe: Kinder aus religiösen Familien handeln weniger selbstlos als atheistisch erzogene Kinder. Dies belegt ein Spielexperiment mit mehr als tausend Kindern aus verschiedenen Kulturkreisen. Sprösslinge christlicher und muslimischer Familien teilten demnach seltener mit Altersgenossen, wollten aber unsoziales Handeln Anderer härter bestrafen. Je religiöser die Familie war, desto ausgeprägter war dieses Verhalten, wie die Forscher im Fachmagazin „Current Biology“ berichten.
[...]
Atheisten sind großzügiger
Das überraschende Ergebnis: Am großzügigsten und teilungsfreudigsten waren nicht die religiösen, sondern die in atheistischen Familien lebenden Kinder. Ihre Altersgenossen aus christlichen oder muslimischen Familien erwiesen sich dagegen als deutlich knickriger – und dies umso mehr, je stärker religiös geprägt sie erzogen waren.
https://www.scinexx.de/news/geowissen/religion-macht-kinder-unsozialer/
Atheisten überholen Christen in Punkto Fairness
[...]
Zu dem Schluss kamen die ExpertInnen aufgrund eines Wirtschaftsspiels. 500 TeilnehmerInnen, ein Teil konfessionslos, ein anderer dem Christentum zugehörig, wurden in mehreren Runden dazu aufgefordert, virtuell Geld an Mitspieler zu verteilen. Ob es sich bei den Mitspielern um Atheisten oder Christen handelte, wurde den Spielern teils mitgeteilt, teils verschwiegen. Das Verhalten der beiden Gruppen unterschied sich jedoch massiv: Teilnehmer, die dem Christentum angehörten, verhielten sich anderen Christen gegenüber fairer, als gegenüber den konfessionslosen Mitspielern. Die Christen in dem Experiment zeigten einen eindeutigen ingroup bias. Sobald Atheisten informiert wurden, welcher Religion der jeweilige Partner zugehörte, zeigten sie keinen ingroup bias gegenüber anderen Atheisten, sondern verhielten sich Christen (outgroup partners) gegenüber fairer.
http://www.anti-bias.eu/allgemein/atheisten-christen/

Im Grunde zeigen die Studien eines ganz deutlich: Religiöse sind nicht moralischer als Atheisten.
Im Gegenteil. Man könnte anhand der Ergebnisse gesichert sagen, dass Atheisten deutlicher fairer, gerechter und moralischer sind als religiöse Menschen. Die Ergebnisse zeigen auf, dass du schlicht falsch liegst und deine Argumentation nun endgültig zu Grabe getragen wurde. Darauf kannst du dich nicht mehr berufen, ohne auf dieses Problem zu stoßen, das du wieder nicht lösen kannst. Tatsächlich hast du sogar dazu beigetragen, denn deine Argumentation war alles andere als fair, gerecht und moralisch, darüber hinaus sogar feindselig.
Es ist also ein deutlicher Vorteil Fortschritt, der Atheismus, in diesem Punkt.
Allerdings erlaube ich mir kein abschließendes Urteil. Das wäre zu vermessen und letztendlich müssen noch viele weitere Punkte ergründet und beachtet werden.
Es ist ein bisschen so wie mit den Kriegsgründen, bei denen ich schon gesagt habe, dass es sehr viele Gründe gibt und es auch noch Überschneidungen, sowie Spezifikationen vorhanden sind. Also zu komplex um es pauschal so darstellen zu können, wie du es vielleicht gerne hättest. Letztlich wollte ich nur beweisen, dass deine Argumentation falsch ist. Ich denken mir und den anderen ist dies gelungen.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:also bist du auch ein sith, denn dui bist nur für das leben, nicht den tod.findest du das leben gut und den tod schlecht,bist du ein sith, denn du denkst in extremen.
1. Hast du bereits, unwissentlich, mich von dem Vorwurf ein Sith zu sein, oder in diesen Sphären zu denken, frei gesprochen.
2. Habe ich nirgendwo gesagt, dass ich nur für das Leben bin, eben sowenig habe ich Aussagen über den Tod getroffen, oder wofür ich sonst noch bin.
3. Denke ich nicht in Extreme, da ich Kompromisse, Verknüpfungen und Abstufungen aufzeige. Das ist nicht extrem. Das ist normal.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:ich denke damit können wir die vergleiche mit dem star-wars universum und unserem persönlichen stand in dieser diskussion dann einstellen.
Hättest du wohl gerne.
Aus deinem eigenen Forenlink:
Zitat Obi-Wan: „Nur ein Sith kennt NICHTS als Extreme“. Das bedeutet für mich dass ein Sith NUR Extreme kennt. Das sehe ich auch so. Es geht um: Macht haben oder nicht haben, Stärker oder Schwächer sein, Gewinnen oder Verlieren
Diese Form des binären Denkens findet sich auch bei dir.
Darth Vaders Satz „If you’re not with me, then you’re my enemy“ („Wenn Ihr nicht auf meiner Seite seid, dann seid Ihr mein Feind“) spiegelt das bekannte Zitat „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ von George W. Bush nach den Anschlägen des 11. September 2001 wider. Die Antwort von Kenobi „Only a Sith deals in absolutes“ („Nur ein Sith kennt nichts als Extreme“) ist eine deutliche Kritik dieser Meinung und wirft Bush vor, die Welt nur in Gut und Böse zu unterteilen.
https://www.jedipedia.net/wiki/Episode_III_–_Die_Rache_der_Sith

Meine Aussage war eine deutliche Kritik an dein binäres Weltbild. Zu Recht, denn dein Denken in Extreme ist schlicht falsch, wie man nun mehrfach sehen konnte. Diese Kritik bleibt bestehen, solange du in Extreme denkst.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:richtig,gar nicht. und das ist das problem.den menschen auf ein zufallsprodukt und ein tier mit seinen trieben zu reduzieren,dessen leben und sterben rein überhaupt gar keine rolle spielt,weil es keinen sinn hat.
Dann sollten wir uns einen Sinn geben. Außerdem, wiedereinmal, macht der Atheismus darüber gar keine Aussage.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:doch die gibt es, weil sie allgemein gesprochen von gott festgelegt ist, nicht von einem veränderlichen menschen.somit ist sie absolut und nicht variabel.
Du sagst aber selber aus, dass menschliche Wahrnehmung, Wissen und Verständnis begrenzt sind und diese Begrenzung dafür sorgt, dass man Gott nicht aus der menschlichen Perspektive verstehen kann.
Dann aber soll man seine Moral von ihm ableiten können. Das alles lässt sich entkräften in dem ich sage „Du verstehst ihn nicht.“. Und das könnte ich immer erwidern, selbst bei konkreten Zitaten, denn wer sagt mir das diese verstanden wurden.
Man könnte meine, Menschen hätten ihn erdacht. Letztendlich beschreibst du ihn auch aus einer menschlichen Position heraus.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:also du setzt voraus es gibt gott,beschneidest ihn in seinen eigenschaften auf einen bonsai und zwar genausoweit dass du sagst wäre ich in gottes situation gewesen hätte ich anders, hätte ich besser gehandelt.du bist aber nicht gott oder wie gott.
Eigentlich beschneide ich ihn nicht. Ich zeige auf wie die Eigenschaften untereinander im Konflikt stehen. Aus diesen Konflikten heraus sehe ich eine Unlogik. Wobei ich sogar vollkommene Allmacht, Allwissenheit, etc. Ebenfalls ablehne und unlogisch finde. Also sehe ich Gott gleich doppelt unlogisch. Dieses Gottesbild ist für mich schlicht nicht logisch.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:gute frage, christen waren maßgeblich an ihrer abschaffung beteiligt.
Wikipedia: Abolitionismus
Aus dem Wiki-Link:
Gespeist aus christlichen wie aus aufklärerischen Überzeugungen geschah dies in immer mehr westlichen Ländern, angefangen von Portugal 1761 bis Brasilien 1888.
Es hat also bis zur Aufklärung gedauert und Aufklärer waren maßgeblich an ihrer Abschaffung beteiligt. Tja, da haben die damaligen Christen aber echt lange gewartet. Je nachdem gut und gern tausend Jahre.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:auf "alles egal schalten" war auf den atheismus bezogen.denn dort ist der mensch ein zufall und moral nach belieben veränderlich.
ich meinte damit nicht, dass du persönlich auf alles egal schaltest im sinne einer unterstellung, dass ich das generell von dir denke.
Das war nicht auf den Atheismus bezogen sondern auf mich. Klar zu erkennen.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:und inwiefern erhoffst du dir ein besseres ergebnis wenn du alles egal schaltest?im vergleich dazu eine nicht realisierbare utopie anzustreben?
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:Was die star-wars vergleiche angeht:insofern kann ich auch sagen du handelst wie ein sith, du willst dir von nichts und niemand (gott) irgendetwas sagen lassen und nur das machen was du willst,es also „einfach“ willst.
Du weißt gar nicht ob ich mir von niemand etwas sagen lasse. Schachmatt.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:wenn man das so formuliert handelst du eher wie ein sith,finde ich.wenn du diesen vergleich schon nutzen möchtest und das bei mir erfüllt siehst.

es ist einfacher sich selber an höchste stelle zu stellen und sich indirekt zum „gott“ zu machen
Wie handel ich denn? Du steckst in deinem binären Weltbild fest, ich nicht. Du hast es mich ja bereits frei gesprochen.
Ich setzte mich nicht an erster Stelle, ich mache mich nicht zum Gott. Geht es auch mal ohne Unterstellung?
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:die wunderheilungen in lourdes
Die wurden mittlerweile (schon über 60 Jahre her, hättest du wissen müssen) wissenschaftlich untersucht. Ergebnis: Placebo-Effekt und/oder Betrug.
Dieses „Wunder“ ist nichts weiter als ein Marketing-Gag, gemischt mit Betrügereien und der nützlichen Anwendung des Placebo-Effekts. Kein Wunder, kein Gott.
Hier kannst du es nachlesen.
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43062116.html
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:jemand der an gott glaubt, das lebt ,der wird sich soweit es ihm irgend möglich ist anstrengen und bemühen nächstenliebe zu leben.
Extrem 1
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:jemand der an nichts glaubt kann das auch.es fehlt aber die "selbstverständlichkeit" dabei [...]
Extrem 2

Ich wiederhole: Hier sprichst du Atheisten ab, dies aus reiner "Selbstverständlichkeit" zu machen. In Kombination mit Ersteren stellst du Gläubige als moralisch besser dar, denn sie machen es aus reiner Selbstverständlichkeit, Atheisten sind dazu aber nicht fähig. Du unterstellst also ein fehlen einer lauteren Eigenschaft, nämlich der Selbstverständlichkeit.
Deine Antwort dazu war schlicht nicht zu gebrauchen. Hitler und Budhismus sind Nebelkerzen. In dem Teil argumentierst du nicht gegegn den Atheismus, sondern gegen Menschen, nämlich Atheisten und vielleicht noch weitere, das könnte man noch rauslesen, behaggt mir aber nicht.
Deine Relativierung nützt nichts, denn schließlich hast du es ja exakt so geschrieben und auch exakt so gemeint. Du sprachst genrell von allen, die in die entsprechende Kategorie fallen.
Dies aufzulösen wäre so einfach. Erkenne an das auch Atheisten es aus reiner Selbstverständlichkeit machen können (Extreme verschwinden, da Kompromiss)
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:mir persönlich würde es schon reichen,wenn du aus dieser diskussion mitnimmst, dass ein glaube an gott auch vorteile hat und atheismus demgegenüber auch nachteile hat,religiösität und gottglaube nichts schlechtes sein muss.
Mir persönlich würde es schon reichen, wenn du anerkennst, dass der Atheismus auch Vorteile hat und der “Gott-Glaube” dem gegenüber auch Nachteile hat. Atheismus also nichts schlechtes sein muss.
Angelus144 schrieb am 21.04.2019:liebe ist für dich nichts weiter als ein evolutionärer vorteil?blanke zweckmechanik?
dann ist es also auch egal ob man einen menschen liebt oder nicht?
warum weint man dann wenn ein geliebter mensch stirbt?hat das einen evolutioniären sinn?
Nein. Nein. Nein. Trauer/Verlust/Empathie etc., Ja.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

05.05.2019 um 01:12
Kybela schrieb am 01.05.2019:in der dänischen Volkskirche (größte Kirche in Schweden und Grönland) können seit 2012 Schwule getraut werden.
hör ich zum ersten mal.
Kybela schrieb am 01.05.2019:Religion wird mit sozialer und emotionaler Wahrnehmung verknüpft (siehe unterschiedliche Hirnteile).
Da steht nicht, dass religiöse Menschen sozialer sind.
orignaltext der studie:
"Religious and spiritual belief have been positively associated with social and emotional cognition [8–22] and negatively associated with measures of analytic thinking"

übersetzung lt. googletranslate:
Religiöser und spiritueller Glaube wurde positiv mit sozialer und emotionaler Kognition in Verbindung gebracht [8–22] und negativ mit Maßeinheiten des analytischen Denkens assoziiert

text des artikels:

"Die Betonung eines Hirnabschnitts geht zu Lasten des anderen. Das führt dazu, dass gläubige Menschen über mehr Mitgefühl und moralische Prinzipien verfügen, die Nicht-Gläubigen dafür intelligenter und nüchterner sind."
Kybela schrieb am 01.05.2019:das analytische Denken und moralische Bedenken finden auf 2 unterschiedlichen Hirnteilen statt.
bei religiösen Menschen ist der Teil aktiver, der auch bei moralischen Bedenken aktiv ist.
Da steht nicht, dass religiöse Menschen moralischer sind.
originaltext der studie:

"We find that religious belief is robustly positively associated with moral concern (4 measures), and that at least part of the negative association between belief and analytic thinking (2 measures) can be explained by a negative correlation between moral concern and analytic thinking. Using nine different measures of mentalizing, we found no evidence of a relationship between mentalizing and religious or spiritual belief. These findings challenge the theoretical view that religious and spiritual beliefs are linked to the perception of agency, and suggest that gender differences in religious belief can be explained by differences in moral concern. "

überersetzung googletranslate:

"Wir stellen fest, dass der religiöse Glaube stark mit der moralischen Besorgnis (4 Maßnahmen) positiv verbunden ist, und dass zumindest ein Teil der negativen Assoziation zwischen Glauben und analytischem Denken (2 Maßnahmen) durch einen negativen Zusammenhang zwischen moralischer Besorgnis und analytischem Denken erklärt werden kann. Bei neun verschiedenen Maßnahmen zur Mentalisierung fanden wir keinen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen Mentalisierung und religiösem oder spirituellem Glauben. Diese Ergebnisse stellen die theoretische Ansicht in Frage, dass religiöse und spirituelle Überzeugungen mit der Wahrnehmung von Handlungsfähigkeit zusammenhängen, und legen nahe, dass geschlechtsspezifische Unterschiede im religiösen Glauben durch Unterschiede in der moralischen Sorge erklärt werden können."

man muss erst mal moralisch besorgt sein,bzw. sich gedanken um etwas machen.und hier hilft es nicht wenn dieser moralsichen besorgnis im sinne der testläufe entgegengewirkt wird.

aussage auf dem artikel:

"Die rationale Fokussierung rückt Atheisten in die Nähe von Psychopathen, in dem Sinn, dass sie selbstbezogener und kaltherziger sind, und weniger von moralischen Überzeugen geleitet werden.
Je religiöser jemand ist, umso wichtiger werden moralische Prinzipien

Alle acht Experimente wiesen nach, dass moralische Prinzipien umso bedeutsamer werden, je religiöser ein Mensch ist. Wer andererseits betont analytisch denkt, lässt Spiritualität und religiöse Überzeugungen kaum zu."
Kybela schrieb am 01.05.2019:nicht lügen, sondern nicht verstehen.
dafür sehe ich keinen hinweis.

@Snowman_one

wie ich schon sagte,meine lust mit dir im kreis zu diskutieren und mir andauernd sachen unterstellen zu lassen die ich nicht gesagt habe hatte ein ende.dies scheint deine auffassung von humanismus zu sein.
klare sache,atheismus ist nicht förderlich für die moral wie ein spirituelles system.mach damit was du willst,das ist fakt.und der humanismus fällt auch in den atheismus.mehr gibts dazu nichts zu sagen.
CrowsClaw schrieb:Da es nur um die Kriegsgründe geht, fällt der Atheismus raus, da der Atheismus keine Gründe ableitbar macht.
das sehe ich nicht so.erklär doch mal wieso die 93% an mysteriösen gründen nicht in einer komplett atheistischen welt vorkommen können oder was für gründe das überhaupt sein sollen?
ich greife vor:du wirst auf gründe kommen wie politische gründe, wirtschaftliche gründe,etc.
und für diese kriegsschwerpunkte braucht es keine religion oder einen gott, diese funktionieren in einer komplett atheistischen welt wunderbar.
warum?weil es menschen sind die für ihre ureigenen interessen kriege führen,gott fällt raus.

atheistisch ist ein krieg nicht zwingend nur wenn er darum geht alle religionen auszulöschen.atheistisch ist ein krieg auch dann wenn ein atheistisches weltbild dazu verleiten krieg zu führen.so z.b. ich bin der mächtigste affe und für mich ist es halt gut wenn krieg ist,dass leute sterben,damit komm ich klar.so hat mich die natur halt gemacht.
CrowsClaw schrieb:Im Atheismus steht nicht der Mensch im Mittelpunkt, darüber wird keine Aussage getroffen, es kann auch die Natur oder das Leben sein.
doch und zwar absolut. es steht der mensch im mittelpunkt und seine interessen.und diese interessen können andere menschen sein, ressourcen,wirtschaftskraft,was auch immer.aber menschen führen kriege für menschen,wenn sie sie nicht für gott führen.
und auch im atheismus steht der mensch und seine interessen im mittelpunkt.die interessen können vielfältig sein, umweltschutz,humanismus, sklaverei,ausbeutung..gott steht nicht im mittelpunkt,es ist der mensch.

das ist im atheismus so und das ist in kriegen so,die nicht wegen gott geführt werden.
CrowsClaw schrieb:Und zweifellos wird ein Krieg der wegen Bodenschätze geführt wird, eben wegen den Bodenschätzen geführt. Nicht wegen des Atheismus.
du zäumst das pferd von hinten auf.ohne menschen gäbe es kein interesse an bodenschätzen,also gäbe es auch keine kriege wegen bodenschätzen. kreige wegen bodenschätzen sind somit ein menschliches interesse,sonst würde kein mensch wegen öl in den krieg ziehen.
hat ein gott zum krieg für öl aufgerufen?nein, der mensch will und wollte diesen krieg.funktioniert das ganz ohne gott?ja absolut,was funktioniert noch ganz ohne gott und wo steht der mensch und seine bedürfnisse an höchster stelle?beim atheismus.

beim atheismus gibt es keine vorgegeben,keine absolute moral und auch keine durchsetzbarkeit bestimmter standards. jeder atheist hat moralvorstellungen,diese sind aber an die person,situation und dinge wie laune,etc. gebunden und variabel,z.b. wenn es um zu erwartende gewinne geht.
CrowsClaw schrieb:Deine Argumentation ist auch deswegen nicht logisch, da auch religiöse Kriege für Menschen waren,
das ist nicht richtig, religiöse kriege werden i.d.r. für gott geführt und nicht für menschen.oder fallen die kreuzzüge und was der IS macht nicht unter religiöse kriege?
CrowsClaw schrieb:da eben diese Menschen sich einen menschlichen Vorteil erhofften nämlich die Schwächung einer konkurrierenden Religion und der damit verbundenen Machtausübung.
hiervon gehst du aus,wenn du unterstellst,dass es sowieso keinen gott gibt.es geht nicht um macht, es geht um gott.macht ist etwas für menschen und wonach menschen streben und indirekt bestätigst du was ich obendrüber geschrieben habe
CrowsClaw schrieb:Außerdem funktionierten 100% der Kriege in dieser religiös geprägten Welt. In deiner „atheistischen“ Welt funktionieren immerhin nur 93% dieser Kriege. Hört sich doch besser an.
nicht ganz. religiöser schwerpunkt waren 7%.die kann man sich sparen wenn man in einer komplett atheistischen welt lebt.wenn man vielen atheisten glauben darf wäre die welt ohne religion ja so friedlich.sieht aber anders aus. dafür muss man dann mit den 93% klarkommen,die können nämlich alle in einer rein atheistischen welt vorkommen und zwar jedes einzelne prozent. ansonsten wüsste ich gerne warum nicht.
CrowsClaw schrieb:CrowsClaw schrieb am 09.04.2019:Aber handelt ein Buddhist nun religiös oder atheistisch? Handelt er atheistisch, kann seine Handlung immer noch religiös sein. Deine Einteilung funktioniert dann nicht. Handelt er religiös, kann er nicht mehr atheistisch handeln, obwohl er Atheist ist. Deine Einteilung funktioniert nicht. Du ziehst falsche Schlüsse aus der Studie und versuchst diese Zwangshaft in die Realität zu biegen. Daher, nein du beziehst dich nicht wirklich auf die Studie.
nochmal:"meine" einteilung spielt keine rolle.die frage ist wie die studie ihn eingeteilt hat.das habe ich ausgesagt.also verzerre ich auch nicht die studie.und hier ist nicht die frage wo die buddhisten sind sondern dass 7% religiöse schwerpunkte haben,93% nicht.
CrowsClaw schrieb:Hier kann man sehen, dass du falsche Schlüsse ziehst, denn du kannst, nach deiner eigene Logik mein vorgestelltes Problem nicht lösen
nein,das problem stellt sich gar nicht.du möchtest anscheinend ein problem, aufbauen dass sich nicht stellt und dann sagen ich leite falsche schlüsse her,also ist alles was ich sage müll.das funktiert nicht.ich habe auf die studie verwiesen wie sie ist.und da stellt sich nicht die frage nach buddhismus sondern nach einteilung schwerpunkte braucsh für 7% einen gott und für 93% nicht.und die 93% haben angeblich überhaupt gar nichts mit atheismus zu tun obwohl sie gottfrei sind.
CrowsClaw schrieb:Deine Interpretation von „93% der Kriege sind atheistischer Natur“ ist demnach falsch. Das haben bereits andere erkannt. Ich habe es nur schon wieder erkannt.
es wird kein gott benötigt und das menschliche "gottlose" gewissen reicht nicht aus um sich nicht wegen weltlicher gründe den schädel einzuschlagen.würdest du das als religiösen krieg bezeichnen? als ein problem was der mensch aus sich hervorbringt? oder eines das daraus hervorgeht,dass der mensch zuviel achtung seinem nächsten gegenüber rüberbringt weil wir alle kinder gottes sind?
CrowsClaw schrieb:Deine Interpretation von „93% der Kriege sind atheistischer Natur“ ist demnach falsch. Das haben bereits andere erkannt. Ich habe es nur schon wieder erkannt.
das einzige was du sagst sind dinge wie:du stehst dir selbst im weg, ich habe es erkannt, du hast unrecht,ich gebe die studie falsch wieder..
alles worthülsen.wirkliche gründe lieferst du keine.

bis hierher hatten wir im prinzip einzig und allein das argument :ein atheistischer krieg ist nur ein atheistischer krieg,wenn er gegen alle religionen geführt wird und nicht wenn das atheistische weltbild nicht genug moralischen druck aufbaut um kriege zu verhindern.

das ist käse.

geht aus einem religiösen weltbild ein krieg hervor, der ohne dieses religiöse weltbild nicht stattfinden kann, dann ist der unter religiösen schwerpunkten zu zählen.da wirst du vermutlich meiner meinung sein.

ebenso ist es wenn ein krieg aus einem atheistischen weltbild geführt wird.und ein atheistisches weltbild impliziert keine absolute moral, der mensch ist ein zufallsprodukt, er muss sich nicht letztendlich für seine handlungen verantworten,das leben ist letzendlich bedeutungslos.ob ich gut oder schlecht bin ist halt so und es ist ebenso zufällig.

das ist genau das bild,was unter anderem dazu führt,dass in der 2. studie atheismus gegenüber spiritualität zurückfällt.

und dieses oder ähnliche weltbilder sind ein problem.wenn die jemand an der richtigen stelle hat führen diese in einen krieg.

und fällt der faktor gott weg bleiben für die restlichen 93% nur noch solche gründe übrig.und hier scheint das gewissen ohne gottbezug und der humanismus der im atheismus vorkommt nicht auszureichen um auch nur eins der 93% zu verhindern.und hier kann man nicht sagen,das alles fällt nicht unter atheismus,denn auch das zählt zum atheismus dazu.
CrowsClaw schrieb:Weiterhin besteht dein Problem darin einen Gott stets zu benötigen, obwohl diese Art der Argumentation schon lange überholt ist.
und dein problem besteht darin gott stehts nicht zu benötigen.und nu?das liegt in der natur der sache,wenn eine diskussion um atheismus geht.
CrowsClaw schrieb:Dazu benötigt man keinen Gott. Alles was du hier ansprichst kann man rational ergründen und begründen sowie ableiten. Ich hatte es bereits sogar in einem vorherigen Beitrag geschrieben.
ja kann man. für den einen ist es rational seinem nächsten gutes zu tun. stalin ist es das nicht, für den ist es rational zu tun was er für gut gehalten hat.ebenso wie mao,etc.

es gibt keine absolute moral im atheismus.die ist subjektiv und situativ und folglich kann man auch nicht die moral eines anderen beurteilen, denn der ist halt genauso ein zufallsprodukt wie man selber.folglich muss der atheismus mit allem klar kommen,mörder,humanist,egal.keiner kann den anderen verurteilen oder irgendwas als schelcht oder gut bewerten.das soll absolut zu besseren moralergebnissen führen ?unlogisch.und dass das nicht funktioniert wird durch die andere studie gestützt.und hier wäre dann auch ende bzgl. der diskussion darüber.

von deinem eigenen artikel:

"Insofern gehörten ebenso humanistische Demokraten (z.B. Betrand Russell) wie totalitäre Diktatoren (z.B. Josef Stalin) zu den Atheisten."
genau das was ich gesagt habe.
https://hpd.de/node/18829

und dieser artikel:
https://www.tagesspiegel.de/wissen/ursprung-der-moral/1251970.html
bestätigt, dass der mensch sehr individuelle moralvrostellungen hat:

"Vor diesem Hintergrund lässt sich vielleicht auch die Genugtuung verstehen, die manche bei der Hinrichtung von Ted Bundy empfanden."

die einen empfinden es gut wenn ein mörder stirbt, andere nicht.keine absoluten moralvorstellungen,auch das habe ich gesagt.
CrowsClaw schrieb:Man kann also ableiten, dass der Mensch quasi ein „Moral-BIOS“ in sich trägt. Religion oder Gott spielt dabei keine zwingende Rolle. Es funktioniert auch ohne.
ob dieses moral-bios gottes leise stimme in uns ist unser gewissen oder rein biologisch ableitbar ist nicht abschliessend geklärt.
ich habe auch nie behauptet, dass ein mensch der atheist ist nicht moralisch handeln kann, das gegenteil habe ich gesagt.
und besser funktioniert lt. studie religiösität,nicht atheismus.
CrowsClaw schrieb:Insbesondere der Beitrag der Südeutschen, der sehr lang und ausführlich ist, wenn du ihn nicht gelesen hast oder dich nicht inhaltlich damit auseinandersetzen willst, wirst du sehr schnell argumentative Probleme bekommen
dann zitier bitte die stellen von denen du das meinst ,ich zitiere auch und mache anschliessend quellenangaben.
CrowsClaw schrieb:Eine Argumentation zugunsten des Gottesglaubens, die sich auf erwünschte moralische oder gesellschaftliche Konsequenzen bzw. Funktionen bezieht, erscheint den meisten gegenwärtigen systematischen Theologen wenig plausibel. Eine derartige Argumentation findet sich auch in der vorchristlichen Antike, oftmals gepaart mit einer Polemik gegenüber Atheisten aufgrund der These, Atheismus führe notwendig und faktisch zu unmoralischem Verhalten

Wikipedia: Atheismus#Theistische_Gegenpositionen_und_Argumente
dieser ganze absatz bezieht sich nicht auf das vorhandensein der studie die ich zitiert habe. und zudem ist das allgemeine meinung bei argumenten pro und contra.entkräftet weder die studie noch sagt sonst groß was dazu aus.
CrowsClaw schrieb:Nicht nur das deine Argumentationsweise von der h.L. nicht als plausibel angenommen wird, nein sie ist auch ganz klar auf Polemik zurück zu führen. Nicht nur das sie sich auf Polemik und Vorteilen gegenüber Atheisten stützt, nein, sie wird sogar ebenfalls von der h.L. abgelehnt. Deine Argumentation ist älter als Jesus Christus und wird nicht mehr ernsthaft vertreten.
erstens ist das nicht meine argumentation, 2. habe ich diese art und weise zu arguemtieren gar nicht angesprochen, dann versuch sie mir bitte auch nicht unterzuschieben,3. spielen veraltete arguemtationsweisen wie damals menschen argumentiert haben pro oder contra atheismus keine rolle bei einer aktuellen mordernen studie und deren ergebnissen und somit ist auch diese quelle und deren aussagen hinfällig.
CrowsClaw schrieb:angelus144 schrieb am 21.04.2019:
wo habe ich denn behauptet,dass es zwangsläufig so sein muss?

Hier!
CrowsClaw schrieb am 29.03.2019:Moral und Religion sind nicht zwangsweise miteinander verknüpft.
Darauf du:

angelus144 schrieb am 21.04.2019:
lt. der studie schon.

Dann hast du die Studie ausgepackt, in der übrigens keine zwanghafte Verklausulierung zu entnehmen ist.
aus der studie geht hervor:

"Unser Gehirn fühlt und denkt in unterschiedlichen Netzwerken

In acht Experimenten mit insgesamt 2212 Teilnehmern untermauerte der Forscher seine These, dass in unserem Gehirn bestimmte Neuronen für analytisches Denken vernetzt sind, und andere ein sozial denkendes Netz bilden. Je nach Anforderung rufen wir die Fähigkeiten des entsprechenden Hirnabschnitts ab. Das Gehirn von Atheisten unterdrückt den empathischen Teil stärker, religiöse Menschen drängen die analytischen Regionen häufiger zurück.
Kühle Denker ohne Empathie – so funktionieren auch Psychopathen

Die Betonung eines Hirnabschnitts geht zu Lasten des anderen. Das führt dazu, dass gläubige Menschen über mehr Mitgefühl und moralische Prinzipien verfügen, die Nicht-Gläubigen dafür intelligenter und nüchterner sind. Die rationale Fokussierung rückt Atheisten in die Nähe von Psychopathen, in dem Sinn, dass sie selbstbezogener und kaltherziger sind, und weniger von moralischen Überzeugen geleitet werden.
Je religiöser jemand ist, umso wichtiger werden moralische Prinzipien

Alle acht Experimente wiesen nach, dass moralische Prinzipien umso bedeutsamer werden, je religiöser ein Mensch ist. Wer andererseits betont analytisch denkt, lässt Spiritualität und religiöse Überzeugungen kaum zu."

ich weiss jetzt nicht so recht wo das problem sein soll.hier besteht ein zusammenhang zwischen moralität und spiritualität. diese studie sagt nicht auss,dass jeder atheist ein schelchter mensch ist.insofern kannst du jetzt sagen moral und religion sind miteinander verknüpft oder auch nicht, beides ist richtig, richtig ist auch dass der atheismus als system nicht das moralisch bessere ist.


CrowsClaw schrieb:Blöd nur, dass du nicht gegen den Atheismus versuchst zu argumentieren sondern gegen Atheisten, denn in dieser Studie geht es nicht um Atheismus. Du machst das nicht geschickt genug
[/b]

behalt deine unterstellungen.mir wird hier von jedem frech unterstellt dass ich lüge, dass ich dinge aussagen will die ich gar nicht aussage und auch nicht so meine weil hier anscheinend ein paar leute nicht damit klarkommen, dass ihr weltbild so ist,wie es nach einer studie nun mal ist.und damit will man dann ironischerweise beweisen, dass das alles quatsch ist indem man lügt und leute diffarmiert und ihnen dinge unterstellt und ini den mund legt?

das hier anscheinend nicht geschnallt werden will, dass es ein unterschied ist, ob ein system für moral förderlich ist oder ob man jedem angehöriogen des systems pauschalt unterstellt er ist ein schlechter mensch sind 2 paar schuhe.ich habe hier mehrfach betont, dass es um den atheismus als system geht und nicht gegen atheisten.
und diese studie sagt nicht aus, dass atheisten generell die schlechteren menschen sind, sondern dass der atheismus nicht förderlich für moral ist, da er gehinrregionen anspricht die empathie und moralität unterdrücken.man trainiert quasi den falschen muskel,den gegenspieler.

ich habe es nicht nötig mir von leuten irgendwelche absichten unterjubeln lassen zu wollen.wenn die arguemente dünn werden muss mans halt gegen die person versuchen oder wie?
CrowsClaw schrieb:Die Studie wurde schon von Kybela (Danke) zu genüge beleuchtet. Vielleicht noch ein paar Anmerkungen.
darauf bin ich eingegangen,kann man nachlesen.
CrowsClaw schrieb:angelus144 schrieb am 21.04.2019:
In acht Experimenten mit insgesamt 2212 Teilnehmern untermauerte der Forscher seine These, dass in unserem Gehirn bestimmte Neuronen für analytisches Denken vernetzt sind, und andere ein sozial denkendes Netz bilden. Je nach Anforderung rufen wir die Fähigkeiten des entsprechenden Hirnabschnitts ab.

Je nach Anforderung! Also kannst du keine generelle Aussage treffen, denn auch Atheisten handeln moralisch, was von der der Studie sogar somit bejaht wird.
Du versuchst ständig Atheisten eine schlechtere Moral anzudichten und das funktioniert halt nicht.
du bist wirklich ein sonnenscheinchen.. erstens habe ich gefühlte tausend mal gesagt,dass auch atheisten moralisch handeln können (was deine unterstellung mir würde es gegen atheisten gehen sowieso schon knickt) und zweitens..kommst du auf die idee auch mal einen satz weiterzulesen nachdem du vermeintlich das gelsen hast was du hören willst?

Je nach Anforderung rufen wir die Fähigkeiten des entsprechenden Hirnabschnitts ab. Das Gehirn von Atheisten unterdrückt den empathischen Teil stärker, religiöse Menschen drängen die analytischen Regionen häufiger zurück.
Kühle Denker ohne Empathie – so funktionieren auch Psychopathen

Die Betonung eines Hirnabschnitts geht zu Lasten des anderen. Das führt dazu, dass gläubige Menschen über mehr Mitgefühl und moralische Prinzipien verfügen, die Nicht-Gläubigen dafür intelligenter und nüchterner sind. "

ich habe gesagt der atheismus ist das problem, nicht ein einzelner atheist. der ateheismus fördert diese unterdrückung des empatischen teils.darüber dass jeder atheist mittwelweile nicht mehr in der lage ist mit dem herzen zu denken habe ich nie eine aussage getroffen.fakt ist aber ,dass der atheismus nicht förderlich ist.meine aussage stimmt,wie der rest auch.

das ist so wie wenn ich sage bier fördert das risiko alkoholabhängig zu werden. dann sage ich nicht jeder der bier trinkt ist alkoholiker.
den unterschied kannst oder willst du anscheinend aber nicht verstehen oder du glaubst mir nicht,denn ich habe es mehrfach hervorgehoben.so oder so ist das keine grundlage für eine halbwegs objektive kommunikation.

ich breche das jetzt hier ab.was du bringst ist halbgares unüberlegtes geblubbere,artikel ohne sachbezug oder aussagekraft, die bestenfalls "verwandte" themen und studien beleuchten aber nicht das ergebnis der studie aufheben die ich genannt habe,gepaart mit "ich bin ein sith", und haltlosen unterstellungen zu meinen angeblichen "wahren" absichten,etc.

wenn man atheist ist,sollte man zu dem ergebnis der studie stehen.was man dann daraus macht oder nicht macht ist jedem selbst überlassen.wenn dann die einzige antwort diffarmierungen und unterstellungen sind weil was kritisches kommt, zeugt das weder von kritikfähigkeit noch von fairness,realistischer betrachtugnsweise, noch von moralität.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

05.05.2019 um 01:43
Angelus144 schrieb:Kybela schrieb am 01.05.2019:
in der dänischen Volkskirche (größte Kirche in Schweden und Grönland) können seit 2012 Schwule getraut werden.

hör ich zum ersten mal.
Ab 2012 ermöglicht die dänische Kirche die kirchliche Trauung gleichgeschlechtlicher Paare
Wikipedia: Dänische_Volkskirche

ausführlicher:

Wikipedia: Church_of_Denmark#Same-sex_marriage


Angelus144 schrieb:Das führt dazu, dass gläubige Menschen über mehr Mitgefühl und moralische Prinzipien verfügen
sie haben mehr moralische Bedenken. sie denken öfter daran.
und das haben sie durch Befragung rausgekriegt.
@Angelus144
kann man durch eine Befragung rauskriegen, ob ein Mensch moralischer handelt?


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

05.05.2019 um 03:06
Kybela schrieb:sie haben mehr moralische Bedenken. sie denken öfter daran.
und das haben sie durch Befragung rausgekriegt.
@Angelus144
kann man durch eine Befragung rauskriegen, ob ein Mensch moralischer handelt?
Religious and spiritual belief have been positively associated with social and emotional cognition [8–22] and negatively associated with measures of analytic thinking
"Religiöser und spiritueller Glaube wurde positiv mit sozialer und emotionaler Kognition in Verbindung gebracht [8–22] und negativ mit Maßeinheiten des analytischen Denkens assoziiert"

"Die Betonung eines Hirnabschnitts geht zu Lasten des anderen. Das führt dazu, dass gläubige Menschen über mehr Mitgefühl und moralische Prinzipien verfügen, die Nicht-Gläubigen dafür intelligenter und nüchterner sind."

"We find that religious belief is robustly positively associated with moral concern (4 measures), and that at least part of the negative association between belief and analytic thinking (2 measures) can be explained by a negative correlation between moral concern and analytic thinking."


ich sage ja,weil jemand der sich an einer situation x moralische gedanken macht, dem die situation nicht egal ist, und der helfen will , der hat die möglichkeit einzugreifen.jemand dem völlig egal ist was da abgeht oder gar nicht die notwendigkeit sieht,der greift auch nicht ein.

und wie sie das rausgekriegt haben, durch befragung oder nicht, spielt ja eigentlich keine rolle, eine studie ist eine studie und kein larifari.eben zu diesem thema ging ja auch die studie.

und um diese moralischen bedenken geht es und nicht ob jemand sich mehr allgemeine gedanken um die schlechtigkeit der welt macht oder nicht.
es wurden ja tests durchgeführt und ausgewertet die auf solche sachen abgezielt haben.da wurde ja nicht einfach gefragt:schätzen sie mal ein wieviel moralische gedanken sie sich so am tag machen und basta.das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen.
gäbe es keinen unterschied,dürfte hier ja auch kein deutlich unterschiedliches ergebnis rauskommen.

und ich sehe kein indiz dafür für pauschal auszusagen die bei focus haben einfach die studie falsch verstanden, etwas ins netz gestellt was nicht stimmt,obwhol die sehr vermutlich erst mal ein bisschen abstimmen müssen was sie da von sich geben und dass das noch so da stehen würde wenn es offensichtlich falsch ist.

da könnte ich jetzt auch sagen ich nehme mir eine studie zu xyz, lese da aus teilen irgendwas raus und behaupte dann das nachrichtenblatt,was nicht die bildzeitung ist hat alles ganz falsch wiedergegeben.

dann müsste da schon ein konkreter grund vorliegen,den ich nicht erkennen kann.


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