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Glaube VS Wissen

93 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Menschen, Liebe, Gott ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Glaube VS Wissen

gestern um 15:42
Zitat von paxitopaxito schrieb:Damit kann es falsch sein, auch wenn man gute Gründe hat das nicht zu glauben.
Genau, und das unterscheidet es meiner Ansicht nach von religiösem Glauben, denn dieser ist überwiegend nicht revidierbar. Was im Koran, der Bibel etc. steht, wird von vielen Menschen unveränderlich und unverrückbar geglaubt.


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Glaube VS Wissen

gestern um 15:49
Zitat von martenotmartenot schrieb:Genau, und das unterscheidet es meiner Ansicht nach von religiösem Glauben, denn dieser ist überwiegend nicht revidierbar
Hm, stimmt das? Wie erklären wir uns dann Menschen "die vom Glauben abfallen" oder "zum Glauben finden"? Wenn religiöse Überzeugungen tatsächlich nicht revidierbar wären, glaub(t)en die dann nicht richtig?
Ich denke der ist durchaus - in der Konfrontation mit der Realität - revidierbar, auch wenn Gläubig, mich eingeschlossen, gern so tun als wäre es nicht so.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Was im Koran, der Bibel etc. steht, wird von vielen Menschen unveränderlich und unverrückbar geglaubt.
Wobei sie dann herrlich darüber streiten können was denn nun eigentlich dort so unveränderlich und unverrückbar steht.


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Glaube VS Wissen

gestern um 15:52
Zitat von paxitopaxito schrieb:Wobei sie dann herrlich darüber streiten können was denn nun eigentlich dort so unveränderlich und unverrückbar steht.
Tja, schon eigenartig, aber die Texte sind oft recht kryptisch verfasst, sodass man eigentlich nur raten kann, aber andererseits gibt es anscheinend unterschiedliche Auslegungen, wie die unverrückbaren Worte Gottes denn nun exakt gemeint sein könnten. Da man nichts per wissenschaftlichen Methoden nachweisen kann, ist man auf Interpretationen angewiesen. Dennoch sind meines Wissens die meisten religiösen Texte unverrückbar und dürfen nicht geändert werden (weil "Gottes Wort").


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Glaube VS Wissen

gestern um 16:47
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb am 07.08.2025:Nein, Glaube ist nicht Wissen, keine Ahnung was Du versuchst, warum Du es versuchst, was Dein Ziel ist, ich vermute mal, mehr Religion als Philosophie.
Zitat von risicorisico schrieb:Glaube kann durchaus Wissen sein.
Nein, Wissen ist Wissen, und Glauben ist nicht Wissen. Wenn Du glaubst, da ist eine rote Murmel im Beutel, und dann schaust und sie ist rot, dann weißt Du es. Dann ist Dein Glaube nicht Wissen, sondern wurde durch Gewissheit ersetzt, jetzt ist es Wissen.


Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb am 07.08.2025:Wissen bezeichnet ja nichts anderes als die Kenntnis einer objektiven Wahrheit. Das Wissen an sich ist ein Akt des Subjekts ('ich' weiß, 'du' weißt), und der Inhalt dieses Wissens ist das Objekt (Ich weiß 'es', du weißt 'es'). Diese objektive Wahrheit oder Realität, dieses 'es', kann aber durchaus durch einen Glaubensakt erlangt werden (Glaube definiert als das beim-Wort-nehmen eines anderen, das Vertrauen des Wortes eines anderen, also die typische religiöse Definition - Gott sagt, ich glaube).
Das ist erstmal ganz viel, für mich nun mal, Geschwurbel.


Zitat von risicorisico schrieb:Du weißt, wie viel Quadratmeter deine Wohnung hat. Du hast also das Wissen dieser objektiven Wahrheit oder Realität. Wenn du mir nun sagst, "meine Wohnung hat 500 Quadratmeter", und nicht lügst, und ich dir glaube, dann habe ich das genau gleiche Wissen wie du. Ich bin nur auf eine andere Weise an dieses Wissen gelangt.
Ist kein Wissen, ist weiter nur Glaube und dazu der Glaube, ich würde nicht lügen. Du weißt es aber nicht, Du glaubst beides nur. Nur weil Du glaubst, dass das was Du glaubst ganz sicher wahr ist, es es kein Wissen. Du versuchst es hier mit, nennen wir es mal, recht abstrusen Konstrukten.


Zitat von risicorisico schrieb:Aber das Wissen an sich, also der Inhalt dieses Wissens, der Fakt der 500 Quadratmeter großen Wohnung, ist genau das gleiche. Ich weiß es, du weißt es. Aber ich weiß es nicht direkt, sondern indirekt, nicht aus eigener Erfahrung, sondern aus Vertrauen zu dir. Das ändert aber nichts an der Tatsache der 500 Quadratmeter großen Wohnung.
Spielt keine Rolle, kann ja auch geraten sein, wir gehen ganz viele Menschen durch und fragen immer, was sie - glauben - wie viele qm meine Wohnung hat, er sagt mal 500 und dann? Dann verfügt er über Wissen, weil der Wert stimmt? Dann wusste also jeder Lottogewinner schon die Lottozahlen, als er den Schein ausgefüllt hat?

Du bastelst hier nur wild an den Definitionen und willst Du da auf krampf was zurechtbiegen, schau, Du kannst dazu glauben was Du willst, wirst es uns aber nicht vorgeben können, ganz sicher mir nicht.


Zitat von risicorisico schrieb:Objektive Wahrheiten können also auf verschiedene Weise erlangt werden. Manchmal aus eigener Erfahrung (du kennst deine Wohnung auf diese Weise), manchmal durch logische Schlussfolgerungen oder Vermutungen (wenn X, dann Y etc.), und manchmal aus Glauben (ich glaube dir).
Nein, aus Glauben kann kein Wissen erfahren werden, Du willst das einfach so haben, damit Du Dir Deines Glauben sicherer sein kannst, damit Du Dir sagen kannst, ich weiß, es ist so, es ist mehr als Glaube, es ist nun Gewissheit. Gleicher Wert ist nicht gleich Wissen, nimm es mit den Lottozahlen, auch das ist kein Wissen, und wenn wer die 500 qm errät, weiß er es auch nicht, wusste es nicht. Wissen wird es, wenn wir es bestätigen, bei den qm könnte er nachmessen, oder bekommt es mitgeteilt, wobei man hier sehen muss, wie sicher die Quelle ist.

Natürlich geht es wo in Wortklauberei, weil wir vertrauen anderen Menschen, wenn Dein Partner sagt, nächste Woche gibt es bei Müllers eine Party, dann glaubst Du dem und "weißt" es dann. Aber auch hier, es ist kein echtes Wissen, Du glaubst, das Du es weißt, weil Du glaubst, Dein Partner sagt Dir die Wahrheit.

Schau, es gibt hier viele Möglichkeiten, Dein Partner hat sich versprochen, ist übernächste Woche, oder ist nicht bei Müllers sondern Maiers. Oder er hat Dich einfach angelogen, gefoppt oder was auch immer.


Zitat von risicorisico schrieb:Wenn ich dir sage, dass ich mit 3 Jahren des Öfteren meine Zahnpasta geschluckt habe, dann kann das kein Mensch auf dieser Welt nachprüfen. Ist aber trotzdem ein Fakt. Man kann vieles nicht nachprüfen. Eine objektive Wahrheit ändert sich dadurch aber nicht. Die Prüfung der Sache macht die Sache nicht wahr oder unwahr, sondern eine Sache ist wahr oder unwahr unabhängig dessen ob es nachprüfbar ist oder nicht. Eine Nachprüfbarkeit gibt jemanden nur ein subjektives überzeugt-sein einer objektiven Sache. Das ändert aber nicht die objektive Sache an sich.
Weil Du Deine Zahnpasta oft geschluckt hast, willst Du nun belegt haben, dass Glaube auch Wissen sein kann? Wenn das mal nicht empirische Evidenz ist ...

Nein, physikalisch betrachtet geht im Universum Information nicht verloren, so wie Energie nicht, es kann nur arg schwierig sein, dran zu kommen. Fakt ist, selbst im Dunklen wird Dein Körper Photonen emittiert haben ein Teil wird noch existieren, wenn nicht, egal, er hat andere Atome angeregt, nur weil wir das nicht nachprüfen können, bedeutet es nichts.

Aber wir sind hier nicht in Bereich Philosophie, darum lass ich das mit dem No-Hair-Theorem und andere philosophische Überlegungen.

Also, wie gesagt, glaube was Du willst, glaube, dass Dein Glaube Wissen ist, aber Du kannst das nicht als "Wahrheit" anderen vorgeben. Wenn Du so ein Konstrukt für Dein Seelenheil brauchst, nun gut, ist es so. So weit ich weiß geht es beim Glauben aber schon um den Glauben, der soll dann immer stark sein und so. Meiner Meinung, ist ein Glaube, den wer versucht so zu Wissen umzubauen, neu zu deuten, nicht wirklich stark und als Glaube nicht ausreichend. Denn da scheint so viel Zweifel zu sein, dass man sich viele Gedanken darüber macht und einen Weg sucht, sich dann den Glauben als Wissen verkaufen zu können. Wie gesagt, ist nur meine Meinung.


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Glaube VS Wissen

gestern um 16:55
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Nein, Wissen ist Wissen, und Glauben ist nicht Wissen. Wenn Du glaubst, da ist eine rote Murmel im Beutel, und dann schaust und sie ist rot, dann weißt Du es. Dann ist Dein Glaube nicht Wissen, sondern wurde durch Gewissheit ersetzt, jetzt ist es Wissen.
Eine der Standard Definitionen von Wissen: gerechtfertigter, wahrer Glaube. In dem Sinne wäre Wissen eben eine spezielle Form des Glaubens. Es kommt also wie üblich auf Definitionen und Wortbedeutungen an.
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Ist kein Wissen, ist weiter nur Glaube und dazu der Glaube, ich würde nicht lügen.
Siehe obige Definition. Man glaubt das Zimmer ist 500m², man hat gute Gründe dafür da nocheinpoet als sehr vertrauenswürdige Quelle dient und das ganze ist sogar wahr = man weiß das Zimmer hat 500m².
Die Definition ist eigentlich ganz brauchbar, hat aber an anderen Stellen Schwächen.


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Glaube VS Wissen

gestern um 17:05
@paxito

Gut, wenn Du das sagst, dann will ich Dir mal glauben, und hoffen ich weiß nun mehr. Für mich gibt es so keinen Sinn, und ich komme da echt mehr aus der Naturwissenschaft und Mathematik, eventuell gibt es da noch "bessere" Definitionen.

Auch kann man dann über "gerechtfertigt" debattieren. Also - dann eben für mich - Glaube ist nicht Wissen. Ich "glaube" ich weiß, das mit den Raten ist eine guter Erklärung.

Noch ein Beispiel, wir haben eine Karte auf dem Tisch, da steht eine Zahl von 1 bis 10 drauf, sie ist verdeckt, nun sollen Leute eine andere Karte ziehen, auf jeder ist auch eine Zahl von 1 bis 10, einer zieht die Nummer, die auch auf der Karte auf dem Tisch liegt.

Alle schauen die Karten an, verfügt nun einer schon über Wissen?

Selbst wenn die Karte aufgedeckt wird, dann erst wissen alle die richtige Nummer.


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Glaube VS Wissen

gestern um 17:10
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Gut, wenn Du das sagst, dann will ich Dir mal glauben, und hoffen ich weiß nun mehr.
Nennt sich klassische Analyse des Wissen (KAW). Zu Unterhaltungszwecken siehe hier: Wikipedia: Gettier-Problem
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Für mich gibt es so keinen Sinn, und ich komme da echt mehr aus der Naturwissenschaft und Mathematik, eventuell gibt es da noch "bessere" Definitionen.
Gerade in dem Versuch den Wissensbegriff "Wissenschaftstauglich" zu machen entstand das.
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Auch kann man dann über "gerechtfertigt" debattieren.
Und über wahr. Und über glauben. An anderer Stelle heißt das z.B. "Meinung" oder "Überzeugung".
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Alle schauen die Karten an, verfügt nun einer schon über Wissen?
Selbst wenn die Karte aufgedeckt wird, dann erst wissen alle die richtige Nummer.
Da gibt's lustigere Probleme, siehe meinen Link. Tatsächlich sind bessere Definitionen aber nicht unbedingt einfach zu haben. Am Ende wissen wir gar nicht so genau, was Wissen eigentlich ist ;)


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Glaube VS Wissen

gestern um 17:35
@paxito

Gut, ist eh nicht mein Topic, meine Meinung dazu hab ich ja kundgetan, es ist mir auch reichlich egal. Wenn wer glaubt, seine Glaube über und an Gott ist jetzt "Wissen", und das so "verkündet", wenn es ihm hilft und glücklich macht, ich sehe da keinen Grund das nicht so zu tolerieren, ich sehe keinen Grund darüber nun zu debattieren.


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Glaube VS Wissen

gestern um 17:39
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Das ist erstmal ganz viel, für mich nun mal, Geschwurbel.
Yo, und weil du das nicht siehst und verstehst, haben wir dieses Problem der Definition von Wissen und Glauben. Deswegen habe ich es so genau erklärt.

Was ist 'Wissen'? Du weißt etwas, ich weiß etwas. Wissen ist immer verbunden mit einem Objekt, einer Realität oder einer Wahrheit, mit der wir vertraut werden. Man kann also sagen, das vertraut-werden mit einer Wahrheit bezeichnet man als 'Wissen', oder 'wissen'. Das Wort 'Wissen' hat immer einen Subjekt und einen Objekt-Teil. Das Subjekt weiß das Objekt. Ganz easy. Ich weiß etwas. Du weißt etwas.

Kommst du noch mit, Einstein? Wenn du das nicht verstehst, dann sage mir, warum, oder entziehe dich dieser Diskussion.

Sagen wir, du hast eine tote Spinne gefunden, und möchtest 'wissen', was für Eingeweide das Tierlein hat. Du bist gut ausgerüstet und entschließt dich, in deinem Labor diese Spinne auseinanderzunehmen, um die Eingeweide zu entnehmen und an dieses 'Wissen' zu gelangen. Du schneidest das Tier also auf, und entnimmst ein rotes Herz, eine blaue Leber und einen schwarzen Darm. Tada, nun bist du an dein 'Wissen' gelangt: die Spinne hat ein rotes Herz, eine blaue Leber und einen schwarzen Darm. Das ist die objektive Realität, die Wahrheit, mit der du vertraut geworden bist. Du 'weißt' das jetzt.

Und jetzt erzählst du mir das alles bei einem Kaffee, und ich glaube dir, denn warum auch nicht? Du bist schließlich Einstein. Ich kenne dich und weiß, du machst gute Arbeit. Hast mir nie nen Grund zum Zweifeln gegeben.

So, und nun bin ich auch vertraut geworden mit dieser Realität, dass die Spinne ein rotes Herz, eine blaue Leber und einen schwarzen Darm hat. Ich habe dieses 'Wissen', diese 'Wahrheit' ÜBER DICH erfahren. Gleiches Wissen. Nur die Art und Weise, wie ich an diese Information gekommen bin, ist anders als bei dir. Du hast ein Experiment durchgeführt, und es mit eigenen Augen gesehen. Und ich glaube dir einfach, dass du ein Experiment durchgeführt hast, und es mit eigenen Augen gesehen hast.

Die Spinne hat ein rotes Herz, eine blaue Leber und einen schwarzen Darm. Das ist die objektive Wahrheit. Macht jetzt mein Glaube an dich, dass die Spinne kein rotes Herz, keine blaue Leber und keinen schwarzen Darm hat? Quatsch mit Soße! Macht mein Glaube diese objektive Wahrheit falsch? Wie absurd ist das bitte.

Mein Glaube deckt sich in diesem Fall mit der objektiven Wahrheit. Und wenn mein Glaube sich deckt mit der objektiven Wahrheit, dann habe ich genau das gleiche 'Wissen', die gleiche 'Kenntnis', die gleiche 'Information' über diese Spinne wie du.

Verstanden, Einstein? Wie kann man behaupten, Glaube ist unter keinen Umständen wahres Wissen? Was zählt ist, dass das, was jemand sagt, wahr ist. Das ist alles. Ob ich dann danach persönlich daran glaube oder nicht ist komplett egal.


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Glaube VS Wissen

gestern um 18:56
Arbeitet bitte an eurer Art der Kommunikation.
Lasst den Userbezug und die Herabsetzungen sein und diskutiert sachlich miteinander.


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Glaube VS Wissen

gestern um 19:06
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Das ist erstmal ganz viel, für mich nun mal, Geschwurbel.
Zitat von risicorisico schrieb:Yo, und weil du das nicht siehst und verstehst, haben wir dieses Problem der Definition von Wissen und Glauben. Deswegen habe ich es so genau erklärt.
Nein, wir haben kein Problem, ich habe kein Problem, keiner Ahnung, wen Du da noch neben Dir unter "wir" subsumiert wissen willst. Und ich verstehe es, ich stimme Dir aber nicht zu, sondern sehe es anders, kannst Du gerne tolerieren, ich toleriere auch Deinen Glauben über Wissen.

Und ich schrieb extra noch explizit "für mich nun mal", um deutlich zu zeigen, es ist eine Meinung, ein ehrliches Feedback, für mich ist das Geschwurbel, und das ist nicht böse oder nun total negativ werten gemeint und soll auch gar nichts über Dich aussagen. Wenn Du das negativ nimmst, tut mir leid, war nicht die Absicht, ist kürzer als "für mich ergibt das was Du schreibst aber wenig Sinn ...", okay?


Zitat von risicorisico schrieb:Was ist 'Wissen'? Du weißt etwas, ich weiß etwas. Wissen ist immer verbunden mit einem Objekt, einer Realität oder einer Wahrheit, mit der wir vertraut werden. Man kann also sagen, das vertraut-werden mit einer Wahrheit bezeichnet man als 'Wissen', oder 'wissen'. Das Wort 'Wissen' hat immer einen Subjekt und einen Objekt-Teil. Das Subjekt weiß das Objekt. Ganz easy. Ich weiß etwas. Du weißt etwas.
Für mich ist das wie gesagt geklärt, und Deine Meinung in allen Ehren, ich sehe es anders, und mir ist es recht egal, was Du Dir da nun zusammen philosophierst. Du versuchst es hier auch mit Philosophie, mehr oder weniger, bist aber im Bereich Spiritualität, da geht es eben um Glaube, glaube was immer Du willst. Ich lasse mich in diesem Bereich nicht auf eine philosophische Debatte über den Begriff "Wissen" ein, für mich macht das hier auch einfach wenig Sinn. Und generell finde ich den Begriff nicht so wichtig, um darüber nun groß zu philosophieren, der Begriff "Wahrheit" ist da schon eine andere Hausnummer.


Zitat von risicorisico schrieb:Kommst du noch mit, Einstein? Wenn du das nicht verstehst, dann sage mir, warum, oder entziehe dich dieser Diskussion.
Lass das sein, kein ad hominem, keine Provokation, kein Nickname oder Avatar-Bild Bashing. Kann gut sein, dass Du das mit "Geschwurbel" in den falschen Hals bekommen hast, dafür entschuldige ich mich gerne, es ging nicht gegen Dich. Okay? Und ich diskutiere da wo ich mag, nicht wo Du es mir vorgibst.


Zitat von risicorisico schrieb:Sagen wir, du hast eine tote Spinne gefunden, und möchtest 'wissen', was für Eingeweide das Tierlein hat. Du bist gut ausgerüstet und entschließt dich, in deinem Labor diese Spinne auseinanderzunehmen, um die Eingeweide zu entnehmen und an dieses 'Wissen' zu gelangen. Du schneidest das Tier also auf, und entnimmst ein rotes Herz, eine blaue Leber und einen schwarzen Darm. Tada, nun bist du an dein 'Wissen' gelangt: die Spinne hat ein rotes Herz, eine blaue Leber und einen schwarzen Darm. Das ist die objektive Realität, die Wahrheit, mit der du vertraut geworden bist. Du 'weißt' das jetzt.

Und jetzt erzählst du mir das alles bei einem Kaffee, und ich glaube dir, denn warum auch nicht? Du bist schließlich Einstein. Ich kenne dich und weiß, du machst gute Arbeit. Hast mir nie einen Grund zum Zweifeln gegeben.
Es ändert nichts, Du kannst hier noch viele Geschichten und Beispiele bringen, meine Meinung steht, ich habe sie begründet, ich teile Deine nicht, Du musst meine nicht teilen, ich toleriere Deine, solltest Du auch mit meiner können. Ist doch ganz einfach.


Zitat von risicorisico schrieb:So, und nun bin ich auch vertraut geworden mit dieser Realität, dass die Spinne ein rotes Herz, eine blaue Leber und einen schwarzen Darm hat. Ich habe dieses 'Wissen', diese 'Wahrheit' ÜBER DICH erfahren. Gleiches Wissen. Nur die Art und Weise, wie ich an diese Information gekommen bin, ist anders als bei dir. Du hast ein Experiment durchgeführt, und es mit eigenen Augen gesehen. Und ich glaube dir einfach, dass du ein Experiment durchgeführt hast, und es mit eigenen Augen gesehen hast.

Die Spinne hat ein rotes Herz, eine blaue Leber und einen schwarzen Darm. Das ist die objektive Wahrheit. Macht jetzt mein Glaube an dich, dass die Spinne kein rotes Herz, keine blaue Leber und keinen schwarzen Darm hat? Quatsch mit Soße! Macht mein Glaube diese objektive Wahrheit falsch? Wie absurd ist das bitte.
Nein, magst Du so sehen, ist aber nur Deine Meinung, keine Tatsache, ich sehe es eben anders, und nun geht es auch noch um "Wahrheit" und dann unten um "objektive Wahrheit".

Meine Position ist hier recht klar und sehr logisch, und gut begründet, Du weißt nur, was ich Dir gesagt habe, nicht dass es wirklich so ist. Hatte ich Dir echt ausführlich mit Beispielen erklärt und gut begründet, widerlegt hast Du nichts, darauf eingegangen bist Du nicht, Du kommst nur mit dem gleichen Kram in neuen Tüchern daher.
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:... wenn Dein Partner sagt, nächste Woche gibt es bei Müllers eine Party, dann glaubst Du dem und "weißt" es dann. Aber auch hier, es ist kein echtes Wissen, Du glaubst, das Du es weißt, weil Du glaubst, Dein Partner sagt Dir die Wahrheit.

Schau, es gibt hier viele Möglichkeiten, Dein Partner hat sich versprochen, ist übernächste Woche, oder ist nicht bei Müllers sondern Maiers. Oder er hat Dich einfach angelogen, gefoppt oder was auch immer.
Das ist ja recht deutlich, klar, logisch, kannst das ja widerlegen.


Zitat von risicorisico schrieb:Mein Glaube deckt sich in diesem Fall mit der objektiven Wahrheit.
Hatte ich auch erklärt, gleicher Wert belegt nichts. Und "objektive" Wahrheit macht für mich so viel Sinn wie weißer Schimmel (Pferd), ein Pleonasmus, Tautologie, so wie "leere Floskel". Also diese Richtung, hatten wir im Bereich Philosophie recht lange debattiert. Das impliziert nämlich auch die Existenz einer nicht objektiven Wahrheit, was soll das sein, eine subjektive Wahrheit? Die dann was ist, anders als die objektive Wahrheit? Dann wäre also die subjektive Wahrheit zu der Party, dass sie bei Müller ist, die objektive aber, dass sie doch bei Maiers stattfindet?

Nein, es gibt - für mich - nur Wahrheit, aus die Maus, "subjektive" Wahrheit ist einfach ein Irrtum, eine falsche Annahme. Ist so ähnlich wie mit alternativen Fakten. Gibt es auch nicht.

Gut, das mal eben dazu, also es spielt für mich keine Rolle, ob Dein Glaube sich mit einer Wahrheit deckt, es bleibt weiter Glaube.


Zitat von risicorisico schrieb:Und wenn mein Glaube sich deckt mit der objektiven Wahrheit, dann habe ich genau das gleiche 'Wissen', die gleiche 'Kenntnis', die gleiche 'Information' über diese Spinne wie du.
Nein, und ich will hier echt keine Tatsachendebatte lostreten, es wäre mir recht, wenn wir und darauf einigen könnten, dass Du eben diese Meinung hast, ich eine andere, unsere Meinungen eben konträr sind und wir uns gegenseitig damit tolerieren.

In dem Bereich macht auch eine Tatsachendebatte echt nicht viel Sinn. Du kannst da immer komplexere Beispiele konstruieren, es ändert nichts, macht für mich echt keinen Sinn, normal wäre, man versucht das immer weiter einfacher zu machen, so wie ich in meinen Beispielen. Eine Karte auf dem Tisch, rot oder grün, zehn Leute sollen sich eine Farbe denken, also rot oder grün. Die Karte ist nun rot, einige haben auch rot gedacht, dennoch haben sie nicht über das Wissen verfügt, welche Farbe die Karte auf dem Tisch hat.

Sie haben nur dieselbe Farbe gehabt. Dass ist - für mich - ganz klar kein Wissen.

Und nun kann man daran basteln und sagen, ja Peter hat vorher die Karte gesehen und zu Paul gesagt, die ist rot, und weil Peter zu Paul immer die "Wahrheit" gesagt hat, weiß nun Paul welche Farbe die Karte hat. Nein, er glaubt einfach nur Peter, er kann es nicht wissen, er verfügt hier nicht über Wissen. Aber wie gesagt, Du kannst gerne eine andere Meinung dazu haben, meine hab ich eben beschrieben.

Gebe mir aber nicht vor, was hier eine Tatsache ist, gebe mir nicht vor, wie man "Wissen" richtig zu definieren hat und dass Deine Vorgabe richtig ist und meine falsch. Lass es einfach gut sein, Du die Deine und ich die meine Meinung und aus die Maus.


Zitat von risicorisico schrieb:Verstanden, Einstein? Wie kann man behaupten, Glaube ist unter keinen Umständen wahres Wissen? Was zählt ist, dass das, was jemand sagt, wahr ist. Das ist alles. Ob ich dann danach persönlich daran glaube oder nicht ist komplett egal.
Lass das doch bitte stecken, ich finde man kann auch unterschiedlicher Meinung sein, und dennoch respektvoll diskutieren. Wie man das behaupten kann, hab ich ganz genau erklärt, sollte reichen um es zu verstehen.


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Glaube VS Wissen

gestern um 19:49
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Lass das sein, kein ad hominem, keine Provokation, kein Nickname oder Avatar-Bild Bashing. Kann gut sein, dass Du das mit "Geschwurbel" in den falschen Hals bekommen hast, dafür entschuldige ich mich gerne, es ging nicht gegen Dich.
Es ging nicht gegen mich? In einem Thread mit dem Namen "Glaube VS Wissen" komme ich mit einer genauen Erklärung, damit wir nicht aneinander vorbeireden, und dann kommst du, und alles, was du dazu zu sagen hast, ist "Geschwurbel"? Keine Erklärung, Erläuterung, keine Kritik, sondern so ein dummer Satz. Das Wichtigste ignorierst du also direkt am Anfang, und dann kam dein langer Kommentar. Also komm mir nicht mit falscher Hals. Das ist respektlos von dir. In einem Forum zum Diskutieren, in einem Thread "Glaube VS Wissen", und du meinst, diese wichtigen Konzepte und Bedeutungen der Worte ignorieren zu können. Und dann lese ich in deinem Beitrag noch mehr von
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:eine Meinung
so, als ob eine inhaltliche Diskussion ja sowieso sinnlos ist. Das lese ich gerade aus deinem Beitrag heraus. Philosophieren möchtest du nicht (ist das nicht diskutieren?), sondern einfach deine Meinung geben, und ich gebe meine Meinung, und gut ist.

Sorry, aber darauf habe ich keine Lust. Meiner Meinung nach sollte man auch im Spiritualität Bereich normal diskutieren und argumentieren, aber diese Ansicht scheinst du nicht zu teilen.

Tut mir jedenfalls Leid für die Einsteins, auch an die Mods.


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Glaube VS Wissen

gestern um 20:34
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Lass das sein, kein ad hominem, keine Provokation, kein Nickname oder Avatar-Bild Bashing. Kann gut sein, dass Du das mit "Geschwurbel" in den falschen Hals bekommen hast, dafür entschuldige ich mich gerne, es ging nicht gegen Dich. Okay? Und ich diskutiere da wo ich mag, nicht wo Du es mir vorgibst.
Zitat von risicorisico schrieb:Es ging nicht gegen mich? In einem Thread mit dem Namen "Glaube VS Wissen" komme ich mit einer genauen Erklärung, damit wir nicht aneinander vorbeireden, und dann kommst du, und alles, was du dazu zu sagen hast, ist "Geschwurbel"? Keine Erklärung, Erläuterung, keine Kritik, sondern so ein dummer Satz.
Das ist nicht die "Wahrheit", ich habe das zum Anfang geschrieben, aber dann reichlich erklärt, warum ich das so sehe:
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Ist kein Wissen, ist weiter nur Glaube und dazu der Glaube, ich würde nicht lügen. Du weißt es aber nicht, Du glaubst beides nur. Nur weil Du glaubst, dass das was Du glaubst ganz sicher wahr ist, es es kein Wissen. Du versuchst es hier mit, nennen wir es mal, recht abstrusen Konstrukten.

Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Spielt keine Rolle, kann ja auch geraten sein, wir gehen ganz viele Menschen durch und fragen immer, was sie - glauben - wie viele qm meine Wohnung hat, er sagt mal 500 und dann? Dann verfügt er über Wissen, weil der Wert stimmt? Dann wusste also jeder Lottogewinner schon die Lottozahlen, als er den Schein ausgefüllt hat?

Du bastelst hier nur wild an den Definitionen und willst Du da auf krampf was zurechtbiegen, schau, Du kannst dazu glauben was Du willst, wirst es uns aber nicht vorgeben können, ganz sicher mir nicht.

Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Nein, aus Glauben kann kein Wissen erfahren werden, Du willst das einfach so haben, damit Du Dir Deines Glauben sicherer sein kannst, damit Du Dir sagen kannst, ich weiß, es ist so, es ist mehr als Glaube, es ist nun Gewissheit. Gleicher Wert ist nicht gleich Wissen, nimm es mit den Lottozahlen, auch das ist kein Wissen, und wenn wer die 500 qm errät, weiß er es auch nicht, wusste es nicht. Wissen wird es, wenn wir es bestätigen, bei den qm könnte er nachmessen, oder bekommt es mitgeteilt, wobei man hier sehen muss, wie sicher die Quelle ist.

Natürlich geht es wo in Wortklauberei, weil wir vertrauen anderen Menschen, wenn Dein Partner sagt, nächste Woche gibt es bei Müllers eine Party, dann glaubst Du dem und "weißt" es dann. Aber auch hier, es ist kein echtes Wissen, Du glaubst, das Du es weißt, weil Du glaubst, Dein Partner sagt Dir die Wahrheit.

Schau, es gibt hier viele Möglichkeiten, Dein Partner hat sich versprochen, ist übernächste Woche, oder ist nicht bei Müllers sondern Maiers. Oder er hat Dich einfach angelogen, gefoppt oder was auch immer.

Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Weil Du Deine Zahnpasta oft geschluckt hast, willst Du nun belegt haben, dass Glaube auch Wissen sein kann? Wenn das mal nicht empirische Evidenz ist ...

Nein, physikalisch betrachtet geht im Universum Information nicht verloren, so wie Energie nicht, es kann nur arg schwierig sein, dran zu kommen. Fakt ist, selbst im Dunklen wird Dein Körper Photonen emittiert haben ein Teil wird noch existieren, wenn nicht, egal, er hat andere Atome angeregt, nur weil wir das nicht nachprüfen können, bedeutet es nichts.

Aber wir sind hier nicht in Bereich Philosophie, darum lass ich das mit dem No-Hair-Theorem und andere philosophische Überlegungen.

Also, wie gesagt, glaube was Du willst, glaube, dass Dein Glaube Wissen ist, aber Du kannst das nicht als "Wahrheit" anderen vorgeben. Wenn Du so ein Konstrukt für Dein Seelenheil brauchst, nun gut, ist es so. So weit ich weiß geht es beim Glauben aber schon um den Glauben, der soll dann immer stark sein und so. Meiner Meinung, ist ein Glaube, den wer versucht so zu Wissen umzubauen, neu zu deuten, nicht wirklich stark und als Glaube nicht ausreichend. Denn da scheint so viel Zweifel zu sein, dass man sich viele Gedanken darüber macht und einen Weg sucht, sich dann den Glauben als Wissen verkaufen zu können. Wie gesagt, ist nur meine Meinung.
Das ist alles aus dem Beitrag, also ganz sicher gab es eine Erklärung, Erläuterung, von mir aus kannst Du es auch Kritik nennen, aber es war im Grunde keine, sondern es war eine sachliche Argumentation.


Zitat von risicorisico schrieb:Das Wichtigste ignorierst du also direkt am Anfang, und dann kam dein langer Kommentar. Also komm mir nicht mit falscher Hals. Das ist respektlos von dir.
Was soll ich ignoriert haben, ich bin auf jeder Deiner Aussagen ausführlich eingegangen, glaube sogar mehr, als andere User hier. Und ja, es steht Dir zu, mein "Geschwurbel" als respektlos zu werten, ich habe mich dafür nun entschuldigt und es erklärt. Und es ist nicht so unüblich, hier den Begriff im Forum zu verwenden, er ist auch nicht verboten.

Einfach mal gesucht: https://www.allmystery.de/ng/search?query=Geschwurbel

Also 40 Seiten, mit je 25 Treffern, klar sind da Dubletten drin. Geht sogar viel härter:
Zitat von pannettonepannettone schrieb am 22.06.2025:Sorry, dein Beitrag ist pures Geschwurbel bar jeglicher Substanz. bitte begründe deine Behauptungen!
Zitat von OptimistOptimist schrieb am 12.06.2025:das ist jetzt einfach nur provozierendes Geschwurbel von dir.
So, und damit das klar ist, ich orientiere mich nicht an solchen Beiträgen, wie gezeigt, ist das hier schon viel direkter, sicher ist das auch nicht der Ton, den wir hier im Forum allgemein so haben wollen. Fakt ist aber nun mal, der Begriff kommt relativ häufig vor, und weil er von einigen dann auch mal falsch verstanden wird, oder eben sehr persönlich genommen, schrieb ich ja noch extra
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:... für mich nun mal, ...
explizit davor.


Zitat von risicorisico schrieb:In einem Forum zum Diskutieren, in einem Thread "Glaube VS Wissen", und du meinst, diese wichtigen Konzepte und Bedeutungen der Worte ignorieren zu können.
Nein, ich ignoriere da nichts, ich stimme Dir nicht zu, ich habe eine andere Meinung als Du, und diese auch begründet. Ist auch recht klar aus meinen Beiträgen zu lesen.


Zitat von risicorisico schrieb:Und dann lese ich in deinem Beitrag noch mehr von
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:... eine Meinung ...
so, als ob eine inhaltliche Diskussion ja sowieso sinnlos ist. Das lese ich gerade aus deinem Beitrag heraus. Philosophieren möchtest du nicht (ist das nicht diskutieren?), sondern einfach deine Meinung geben, und ich gebe meine Meinung, und gut ist.
Ja, meine Meinung, darf ich schon so sagen, ich muss da nicht Deine Sichtweise haben. Ich bin der Meinung, eine Tatsachendebatte ist recht sinnlos, hab ich auch begründet und meine Meinung und warum ich das so sehe klar erklärt. Was soll denn das Ziel sein? Es wirkt auf mich - so ist mein persönlicher Eindruck, meine Meinung - Du möchtest hier eine Tatsache allgemein vorgeben, Glaube kann auch Wissen sein, oder ist Wissen oder eben so diese Richtung. Meine Meinung dazu ist, nein, Glaube kann kein Wissen sein, hab ich begründet.

Was soll da nun noch groß zu philosophiert werden, Du wirkst - auf mich, meine Meinung - hier recht "motiviert", Deine Meinung wo als Faktum zu etablieren. So ist es, nicht anders, Du hast es erklärt, jetzt muss es eben so anerkannt und akzeptiert werden. Und wenn dem so ist, gehe ich da nun mal nicht mit.

So funktioniert ein Forum, jemand hat so seine Meinung, trägt die vor, begründet diese und andere User können diese Teilen oder auch nicht. Und in einem philosophischen Kontext könnte man den Begriff eventuell debattieren, erörtern, für mich bringt das aber nur etwas, wenn mir nicht versucht wird, eine Tatsache dazu fest vorzugeben. Mit @paxito könnte ich eventuell im Bereich Philosophie darüber ein wenig diskutieren, aber ich "glaube" - ich weiß es nicht - er legt da bei dem Begriff auch nicht so wirklich Wert darauf.


Zitat von risicorisico schrieb:Sorry, aber darauf habe ich keine Lust. Meiner Meinung nach sollte man auch im Spiritualität Bereich normal diskutieren und argumentieren, aber diese Ansicht scheinst du nicht zu teilen. Tut mir jedenfalls Leid für die Einsteins, auch an die Mods.
Du kannst das doch gerne diskutieren, nicht ich habe es Dir, sondern Du hast versucht, es mir zu "untersagen":
Zitat von risicorisico schrieb:Wenn du das nicht verstehst, dann sage mir, warum, oder entziehe dich dieser Diskussion.
Und das mit dem "nicht verstehen", das kann man öfter eben mal lesen, wenn man wo wem nicht zustimmt, sondern wagt zu widersprechen, sich eine andere Meinung erlaubt. dann kommt oft mal, Du verstehst einfach nur nicht, was ich erklärt habe. Mag mal so sein, muss es aber nicht, ich habe schon verstanden, was Du meinst, habe aber eben eine andere Meinung, ganz einfach, kein Drama.

Also, es gibt wirklich keinen Grund, dass Du Dich so echauffierst, Du kannst das gerne diskutieren, dazu argumentieren, glauben was Du willst, alles ist cool. Liebe Deinen Nächsten und so, immer locker durch die Hose atmen, gibt viel zu viel Streit in der Welt, ganz sicher gibt es hier echt nun keinen Grund, sich die Haare auszureißen. Ich hatte mich dafür entschuldigt, wenn Du das "Geschwurbel" persönlich genommen hast und das sollte doch auch dann so mal gut sein.


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