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Theosophie

638 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Weisheit, Göttlich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Theosophie

20.05.2014 um 20:29
@Theosoph
Aber dann ist es Dir ja ein einfaches, das konkrete Zitat hier einzustellen, welches Deine Aussage beweist.
Es geht darum zu beweisen das die Aussage des Ringpoche nicht stimmt, welches ich zitiert habe. Ich habe nicht behauptet das es von mir stammt. Und jetzt habe ich echt keine Lust mehr auf deine Spielchen, die immer wirrer werden.


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Theosophie

20.05.2014 um 20:30
Das Karma und seine Wirkung.

Bereits in dem Beitrag vom
13.5.
konnten wir etwas über das Karma lesen.

Hier jetzt aus der gleichen Quelle noch einige detailliertere Anmerkungen:

"Was ist Karma
1. Wenn wir die Grundbedeutung von Karma betrachten, so erscheint es als die ganze Kette des menschlichen Lebens von seiner Geburt an bis zu seinem Tode; denn der Mensch wirkt sein ganzes Leben lang an seinem geistigen Schicksal, sowohl für dies- als auch für jenseits des Grabes.

2. Sind die Werke oder Handlungen des Menschen gut, so hat er seine Freude daran und sie erfreuen auch denjenigen, für welche sie gewirkt wurden. Sind sie aber schlecht oder gar böse, dann erfreuen sie weder den Täter, noch denjenigen, gegen den sie gerichtet waren. Aber sowohl die guten, als auch die bösen Handlungen des Menschen gehen mit ihm ins Jenseits beim Verlassen der Erde und bilden dort seine geistige Welt, sein Museum, in dessen Mitte er sich stets bewegt und seine Vergangenheit betrachtet. Denn es geht gar nichts verloren, wie euch das Gebet um die "Vergeistigung" lehrt: Was der Mensch in seinem ganzen Leben gedacht, gesehen, gehört, gesprochen, gesungen, gerochen, genossen oder in einer oder anderen Weise durchgekostet hatte, ist alles geistig erhalten. Daraus könnet ihr entnehmen, wie ungewöhnlich reichhaltig eine solche Vorratskammer (Indisch „Akascha“, slovenisch „Kaschta“) oder Vorratshaus ist!"


" 2. Wie das schlechte Karma entsteht, ersehet ihr aus den zehn Geboten und den übrigen Lehren, wenn ihr darnach lebet und handelt. Alles was gegen Meine Gebote und Lehren verstößt, bildet das schlechte Karma.

3. Es ist da nicht nötig zu studieren, wie man gutes oder schlechtes Karma wirkt, denn gutes wird gewirkt durch Erfüllung Meiner Liebesgebote und Lehren; schlechtes durch Unterlassen oder gar Dagegenhandeln gegen diese. Sie sind alle hier zusammen und klar aufgestellt und jeder findet seine Fehler oder Sünden, die er auszumerzen trachten soll."


Fremd- und Eigenkarma
" Karma ist die handelnde Verbindungskette zwischen Ursache als Anfang und Wirkung als Ende. — Um dieses im wahren Sinne des Wortes und seiner Bedeutung zu erfassen, soll hier ein Beispiel dies erklärlich machen:

2. Zwei Menschen verbinden sich durch die Liebe zu einem Lebenszweck. Zufolge dieser Verbindung entspringen die Kinder, somit ist die eheliche Verbindung die Ursache zur Herkunft der Kinder.

Sobald das Kind ins Leben tritt, fängt sein Fremdkarma an. Zuerst ist die Sorge und Arbeit durch die Eltern, um es großzuziehen und nach allen Seiten zu entwickeln, dann tritt auch die Schule, die Kirche und der Staat dazu und gibt dem entwickelnden Leben die Grundlage zur geistigen und weltlichen Weiterentwicklung des Menschen für die Zukunft. Also wirken die Eltern, die Kirche und der Staat in der Jugendzeit an der Entwicklung der Vernunft und des Verstandes und das ist Fremdkarma weil fremdes Wirken am Menschen, um ihm für das Leben auf der Welt die nötigen Kenntnisse beizubringen, wovon dann oft seine Zukunft abhängt.

3. Von da an, beginnt das selbständige Wirken und Handeln oder eigenes Karma und geht durch das ganze Leben hindurch und zwar gut oder schlecht, wie der Mensch es verstanden hat, durch die erworbenen Kenntnisse, die sich darbietenden Verhältnisse für sein Ich zu verwerten. Von der Zeit des selbständigen Lebens beginnt das Eigenkarma in der großen Ursache, warum der Mensch auf die Welt kam. Diese Ursache erheischt das Wirken durch das ganze Leben, um den Menschen zu veredeln und zu vergeistigen. Auf einer Seite steht die Welt der Materie, auf der anderen die Welt des Geistes. Hier kommt es darauf an, wie er diese zwei für sein irdisches und künftiges Leben verwertet hat.

4. Am Schluß des Lebenskarmas oder des menschlichen Lebens und Handelns, tritt beim Tode, wo der Lohn für die Arbeit folgt, die Wirkung in sichtbarer Gestalt auf, was der Mensch aus sich erarbeitet hat und nämlich: entweder einen seligen Geist, dem als Lohn das Paradies oder Himmel, oder einen Teufel, dem die Hölle als künftige Wohnung angewiesen ist.

5. Der Eintritt des Menschen in die Welt ist somit der Ursprung der Ursache der Liebe zwischen zwei Menschen; — von da an beginnt das sich entwickelnde geistige und materielle Lebenskarma und läuft durch das ganze Leben hindurch bis zum Lebensschluß; — Die Schlußwirkung des großen Dramas des menschlichen Lebens ist aber der glückliche oder unglückliche Eingang in die ewige Heimat der Geister."


Beispiele was Karma ist:
"1. Um das Wort Karma noch besser zu verstehen, sollen hier einige geschichtliche Beispiele folgen, wie Ich die Menschen strafe, die gegen Meinen Willen handeln. Denn Karma bedeutet wie gesagt "Werk" oder "Handlung", in der Handlung liegt aber immer der Grund als Ursache und die Wirkung als Folge; das "Warum" und das "Darum" des Karma. Alles hat einen Anfang und ein Ende, das Bestreben und das Ziel des Zweckes. In diesem Sinne lauten folgende Beispiele.

5. Zweites Beispiel: Wenn jemand ein unordentliches Leben führt, so ist gewöhnlich eine Krankheit daraus die Folge. — Also ist das unordentliche Leben die Ursache, die Krankheit aber die Wirkung des Karma.

6. Drittes Beispiel: Wenn man zu jemandem spricht, so hat man eine Ursache, daß die Person das Gesprochene hört, das Gehörte ist dann die Wirkung des Gesprochenen, das zum eigenen Vorteil oder zum Vorteil des Zuhörers oder der zunächst beteiligten Person gereicht.

7. Viertes Beispiel: Wenn man atmet, so liegt eine Ursache in diesem Karma, und was ist die Wirkung des Karmas: Atmen? — Die Erhaltung des Lebens.

8. Fünftes Beispiel: Wenn der Mensch schläfrig ist, so geht er schlafen: Das Schläfrigsein ist die Ursache im Karma; — das Schlafengehen und Schlafen ist das Karma oder die Handlung selbst; — das ausgerastete frische Erwachen ist die Wirkung des Karmas.

10. Siebentes Beispiel: Ein Wüstling des Fleisches kommt ins Jenseits und wildert weiter und ist kein Heil mit ihm, daher wird er von Gott ergriffen und muß als Zwitter wieder ins Fleisch, womit ihm ein gewisser Damm gesetzt wird, um sich doch zu bessern. — Das Wüsten ist Karma; — das Muß zurück auf die Welt, ist Ursache; — das Zwittertum die Wirkung der karmischen Ursache, um ihn zu bessern.

14. Neuntes Beispiel: (2088 nach Adam — 2063 vor Christo, am 7. Oktober). Sodoma, Gomorra, Adama, Zeboim und die übrigen dort umliegenden Städte lebten tierischer als die Tiere und dazu gottlos. Ich aber habe den Menschen nicht deshalb auf die Welt gegeben, um aus ihm hier ein Tier werden zu lassen und jenseits als Teufel die Hölle zu bewohnen, sondern, daß er sich aller schlechten Eigenschaften entledigen und ein Geistmensch werde, um in glückliche Zustände zu gelangen.

15. Die Sodomiten waren so entartet, daß Ich jede Warnung als unangebracht ansah und daher über 2 Millionen Menschen mit Schwefelregen vertilgte.

16. Das vertierte Leben war daher die Ursache ihres Karmas, die Vertilgung aber die Wirkung wegen diesem Karma oder dieser Handlungsweise.

17. Zehntes Beispiel: (2666 nach Adam — 1485 vor Christo, am 9. Dezember). Als die Rotte Korah mit Dathan und Abiram an der Spitze gegen den göttlichen Propheten Moses murrte und sich widersetzte, strafte Gott 250 opfernde Männer damit, daß sich die Erde spaltete und das Feuer sie verschlang.

18. Aber nächsten Tages rotteten sich die Söhne Israels wegen dieser Vertilgung der Rotte Korah gegen Aaron und Moses und nun verschlang die Erde 14700 Israeliten, weil sie gegen die Männer Gottes mit Rebellion vorgingen.

19. Hier war die Empörung die Ursache in dem Karma, und die Vertilgung der Israeliten die Wirkung des Karmas, denn sie haben durch ihre Handlungen oder Karma die Ursache zum wirkenden Karma selbst heraufbeschworen.

24. Dreizehntes Beispiel: Pompeji, Herkulanum und Stabiae waren drei Städte bei Neapel und diese lebten in einem so tierischen und wilden Leben, wie einst die Sodomiten und die Folge war, daß Ich sie im Jahre 79 nach Christo von der Lava des Vesuvs ganz vernichten ließ.

25. Das tierische Leben war die Ursache, die Vertilgung die Wirkung des Karmas.

12. Fünfzehntes Beispiel: Jahr 1656 nach Adam — 2495 vor Christo — In der großen Urstadt Hanoch lebte das kainitische Volk sehr weltlich und gottlos. Ich ließ es 120 Jahre warnen, Boten wurden geschickt, welche den Willen Gottes verkündeten, und daß Ich die Stadt vertilgen werde, wenn es nicht zurück zur Ordnung kehren wird.

13. Allein die Hanochiten verlachten die Gesandten Gottes und man drohte zuletzt mittels Pulver, welches die Hanochiten bereits erfunden hatten, den hohen Berg, worauf Noa mit dem nach göttlichen Geboten lebenden Stamme Adams wohnte, zu sprengen und dadurch Noa und alles zu vernichten. Nun schauen wir uns dieses Karma an:

14. Die gottlose Lebensweise als Karma war die Ursache zur warnenden und die Strafe androhenden Weissagung, allein das Nichtbeachten der Warnung und das Fortfahren in der Unbußfertigkeit erheischte die Vollstreckung der geweissagten Strafe und daher war die Strafe die Wirkung aus der Ursache. Somit: Weissagung, als Warnung, Gesetz, Übertretung als Karma, Strafe als Wirkung.

21. Allbekannt ist die Vererbung der geschlechtlichen und anderen Krankheiten und Gebrechen durch 3, 4 bis 5 Generationen und deren Wiederauftritt, ohne daß man eine Lösung dieser dunklen Frage wüßte.

22. Sehet, hier ist die Strafe der Sünde sehr markant und wissenschaftlich erwiesen, denn, wer sich selbst verseucht, der verseucht auch seine Nachkommen, weil die Verseuchung im Blute liegt und so geht die Krankheit weiter, immer weiter, wie gesagt, bis ins tausendste Glied, weil einer den anderen verseucht.

23. Die Strafe der Missetat der Väter an den Kindern zeigt euch die Geschichte von Ägypten, Palästina usw. in den Kundgaben. Unbekannt war es aber euch bisher, warum unschuldige Nachkommen die Missetaten ihrer Vorfahren büßen müssen. — Das geschieht deshalb, weil diese anscheinend unschuldigen Nachkommen die reinkarnierten Missetäter selbst sind, die Ich deshalb wieder in ihrem Lande und ihrem Blute reinkarnieren lasse, damit sie das selber durchbüßen müssen, was sie einst an armen Sklaven getan haben, — daher hat Mich die Welt der Philosophen ungerecht der Ungerechtigkeit beschuldigt! denn es leiden die Schuldigen und nicht die Unschuldigen die Strafe bis in das tausendste Glied. — Denn diese Kinder und Kindeskinder sind lauter reinkarnierte einstige Verbrecher, daher keine Unschuldige. — Ihre Seelen sind sich dessen bewußt.

28. Zwanzigstes Beispiel (3626 nach Adam — 525 vor Christo, 19. März, Babylon): Belschazar, der König von Babylon lebte hochmütig und gottlos wie sein Vater Nebukadnezar, aber die Geisterhand die 'Mene, Mene, Tekel, Upharsin' schrieb, erschien, als dieser König samt seinen Gästen bei einem großen Gastmahle frevlerisch aus den Gefäßen trank, die sein Vater aus dem Tempel zu Jerusalem geraubt hatte und verkündigte ihm nach der Aufklärung Daniels (Dan. 5, 1-30) seines Reiches und seinen Untergang und noch in derselben Nacht wurde der König getötet und Darius, der König der Meder, bekam das Reich.

29. So war das Karma das gottlose Leben zur Ursache der ankündigenden Geisterhand, die ihm den Untergang verkündete; — die Erfüllung der Weissagung durch die schreibende Geisterhand war aber die Wirkung des Karmas.

38. Sprüche 22,8. (J. 337 v.Chr.): Wer Unrecht säet (auf Erden) wird Leiden ernten (im Jenseits), denn er wird für seine Bosheit gezüchtigt werden."



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Theosophie

20.05.2014 um 20:34
@Kayla

Deine Aussage
Zitat von TheosophTheosoph schrieb:Kayla schrieb:
Aha mit ihrem Astralkörper also hat sie die thesophischen Konzepte erdacht, auch eine Variante Authentizität herstellen zu wollen.
ist falsch, selbst wenn Dirtte das vlt. behaupten mögen, denn solange Du oder der Dritte das nicht auch anhand der Primärliteratur belegen können, ist es nichts weiter als eine Behauptung, in diesem Falle eine falsche Behauptung.


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Theosophie

20.05.2014 um 20:38
@Idu

Wie gesagt hat das was Du hier vorbringst nichts mit Theosophie im allgemein verstandenen Sinne zu tun, dass hatten wir ja bereits festgestellt, sondern sind u.a. die Offenbarungen des Mediums Franz Schumi.

Und btw., so ewig lange Texte liest in einem Forum ohnehin niemand.


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Theosophie

20.05.2014 um 20:42
@Theosoph
Zitat von TheosophTheosoph schrieb:Wie gesagt hat das was Du hier vorbringst nichts mit Theosophie im allgemein verstandenen Sinne zu tun, dass hatten wir ja bereits festgestellt.
Was wir hier in diesem Thread sehr gut sehen können ist, das du dich mit Theosophie
nicht auskennst und lediglich ob deiner Unkenntnis immer wieder Schallplattenmäßig
deine Wiederholungen vorträgst, ohne substanziell voranzuschreiten.

Aber du kannst ja mal sehr gerne sachlich darstellen, wie deine Lehre das Karma
begründet.

Weil das sollte dir klar sein, das das Karma zur Theosophie steht, wie die Farbe zum Maler!


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Theosophie

20.05.2014 um 20:52
@Idu
Zitat von IduIdu schrieb:Was wir hier in diesem Thread sehr gut sehen können ist, das du dich mit Theosophie
nicht auskennst und lediglich ob deiner Unkenntnis immer wieder Schallplattenmäßig
deine Wiederholungen vorträgst, ohne substanziell voranzuschreiten.
Da ich begründet bezweifle, dass Du Pantheisst bist oder Deine Lehren pantheistisch, was sie aber so sein sollten, wenn es sich dabei um Theosophe im allgemein verstandenen Sinne handeln soll, was wir ja bereits lang und breit diskutiert haben, s. hier Beitrag von Theosoph (Seite 21) liege ich mit meiner Aussage durchaus nicht falsch.
Zitat von IduIdu schrieb:Aber du kannst ja mal sehr gerne sachlich darstellen, wie deine Lehre das Karma
begründet.
Da Du die Lehren denen ich Anhänge als "Antichristlich" bezeichnest, s. hier Beitrag von Idu (Seite 26) bzw. hier Beitrag von Theosoph (Seite 26) , warum interessieren sie Dich überhaupt?

Und wenn, dann Karma und Reinkarnation, denn das eine ohne das andere macht wenig Sinn, zumindest in der Theosophie.

Zudem, da Du sowieso nur Deine Lehren (die Offenbarungen des Mediums Franz Schumi) für Wahrheit hälst, s. hier Beitrag von Theosoph (Seite 22) frage ich mich gleich doppelt, warum Dich meine Ansicht interessiert.

Im Augenblick ist mir aber diesbez. nur wichtig, dass klar wird, dass das was Du hier postest, nicht Theosophe im allgemein verstandenen Sinne ist.


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Theosophie

20.05.2014 um 20:55
@Kayla
@Idu
Er hat wahrscheinlich ein Buch von Blavatsky im Regal stehen und ab und zu mal darin geblättert und meint nun, er würde damit dann die Lehren von Blavatsky vertreten.


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Theosophie

20.05.2014 um 21:03
@Micha007

Schon fünf mal aus dem Thread verabschiedet und immernoch da...
Zitat von Micha007Micha007 schrieb:Er hat wahrscheinlich ein Buch von Blavatsky im Regal stehen und ab und zu mal darin geblättert und meint nun, er würde damit dann die Lehren von Blavatsky vertreten.
Falsch. Zumal ihr Hauptwerk "Die Geheimlehre" ja bereits aus mindestens drei Büchern besteht.

Wenn es nur nicht so traurig wäre...

Aber die Gedanken sind ja frei. Das Du mit der Reailtät ohnehin so Deine Problemchen hast, hast Du uns ja heute schon gezeigt, vor allem ab hier Beitrag von Theosoph (Seite 24) und auch schön auch hier Beitrag von Theosoph (Seite 24)

Muss man da noch mehr sagen? Ich denke nicht.


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Theosophie

20.05.2014 um 21:11
@Theosoph
Zitat von TheosophTheosoph schrieb:Schon fünf mal aus dem Thread verabschiedet und immernoch da...
Und wenn ich mich fünfhundert Mal hier aus dem Thread verabschiede, so ist das nur reine Höflichkeit von mir, was man bei Dir schwerlich sucht.
Falsch. Zumal die Geheimlehre bereits aus mindestens drei Büchern besteht
Nein, es ist nicht falsch, denn ich benutzte den unbestimmten Artikel 'ein', was keiner Zahlenangabe entspricht.

Den Rest knicke ich mir, is eh nur Dein Mantra.


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Theosophie

20.05.2014 um 21:39
@Theosoph
Zitat von TheosophTheosoph schrieb:@LeRave

TE? Bs? Was meinst Du konkret? Wenn es um einen anderen User geht, nein ich habe hier nur einen Account: Theosoph.
War nur rein aus Interesse. Hätte ja sein können. Danke für die Antwort.

P. S.: TE = Threadersteller/in und Bs = Blavatskys (Lehre).


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Theosophie

20.05.2014 um 22:58
@Theosoph
Zitat von TheosophTheosoph schrieb:ist falsch, selbst wenn Dirtte das vlt. behaupten mögen, denn solange Du oder der Dritte das nicht auch anhand der Primärliteratur belegen können, ist es nichts weiter als eine Behauptung, in diesem Falle eine falsche Behauptung.
Wie sollte Blavatsky denn nun Astralpost von Kuthumi und Morya erhalten haben wenn nicht durch Astralreisen ?

Und standen hinter den geheimnisvollen «Meistern» Kuthumi und Morya, die Blavatsky angeblich per Astralpost Anweisungen zukommen liessen, wie sie dem Wohl der Menschheit dienen konnte, reale Personen?

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur/sphinx-des-19-jahrhunderts-1.18132335 (Archiv-Version vom 15.08.2013)

Was nu ?

Kuthumi offenbarte sich 1874 Helene P. Blavatsky und wurde einer der Meister der Adyar-TG (Theosophische Gesellschaft). Er diktierte A.P. Sinnet "Briefe über die okkulte Welt" und "Esoterischer Buddhismus". Laut Alice Bailey ist er (war er - Anm.d.Autors) der Chohan (Weltenlenker) der zweiten goldgelben Strahlung.

Er wird beschrieben als Meister der Weisheit aller Zeiten, geduldig und sanftmütig.

Frühere Leben von ihm waren:

Thutmoses III (1503 - 1450 v. Chr.), Prophet der Pharaonen, der Amen Ra (Sonnengott) diente
Pythagoras (582 - 498 v. Chr.), großer Philosoph Griechenlands und Vater der Mathematik
Balthazar, einer der eingeweihten Könige, die zur Geburt Christi kamen
Hl. Franz von Assisi (1182 - 1226), Italien
Sha Jahan (1592 - 1666), ließ 1631 das Taj Mahal in Agra erbauen
Kut Humi Lal Singh

Kuthumi hat die Meisterschaft der Erde 1889 erlangt, indem er sein Wesen in absolute Übereinstimmung mit dem universellen Sein brachte. Er gehört der Weissen Bruderschaft an. Er dient jetzt der Menschheit als Weltenlehrer (nicht mehr als Lenker des zweiten Strahls - Anm.d.Autors). Er offenbart sich den Menschen, die ihn rufen, und übermittelt Botschaften des Lichts über geübte Channelmedien auf der ganzen Welt.

Die ihm zugeordnete Farbe ist Gold.


Alles klar oder ?



El Morya Khan war ein Prinz, der in Radjut, Indien, geboren wurde. Er war ein östlicher Eingeweihter des höchsten Grades der Weissen Bruderschaft. Er führte seine Erdenmission mit Weisheit und Kraft, im Einklang mit dem göttlichen Willen. In diesem Leben stieg er 1898 auf und wurde eins mit dem Göttlichen. Von einer höheren Ebene aus arbeitete er als aufgestiegener Meister das erstemal mit der Theosophischen Gesellschaft. Er wurde erstmalig in den Meisterbriefen (Mahatma-Briefen) erwähnt, die Helene P. Blavatsky auf telepathische Weise übermittelt wurden. Er war der Meister, dem Alice Bailey fast sämtliche Bücher verdankte. Laut Annie Besant wohnt El Morya in Shigatse in Tibet. El Morya, meist abgekürzt als Meister M. hat seit dieser Zeit viele europäische und amerikanische Schüler. Er steht in Kontakt mit Meister Kuthumi, Serapis Bey, Saint Germain, Djwal Khul und anderen Meistern der Theosophischen Gesellschaft.

Als Chohan (Lenker) regiert er den ersten Strahl des Willens und der Macht und fördert die menschliche Evolution. Er wirkt in Verbindung mit vielen spirituellen und magischen Organisationen. Seine Energie ist geradlinig, klar, diszipliniert, königlich. Er ist eine erhabene vertrauenswürdige Autorität.


http://www.andranleah.de/El_Morya.htm (Archiv-Version vom 29.12.2014)

Bei so vielen aufgestiegenen Meistern kann es einem schon schwindlig werden.

Es ist undurchsichtig, verschleiernd, nebulös und irrational. Telepathisch übermittelt, Astrapost. Es ist einfach so das man von dem ganzen Geschwurbel nichts glauben kann.

http://www.andranleah.de/Kuthumi.htm (Archiv-Version vom 29.12.2014)


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Theosophie

20.05.2014 um 23:01
@Micha007
Zitat von Micha007Micha007 schrieb:Er hat wahrscheinlich ein Buch von Blavatsky im Regal stehen und ab und zu mal darin geblättert und meint nun, er würde damit dann die Lehren von Blavatsky vertreten.
Es ist offensichtlich, das er von dem was er schreibt keinerlei inhaltliche Ahnung hat, aber Kompetenz vorgibt. Es müssen ihm doch die vielen Widersprüche aufgefallen sein, wenn er sich wirklich damit auseinandergesetzt hätte.


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Theosophie

20.05.2014 um 23:18
@Kayla

Dein Beitrag von 22.58 Uhr enthält ja recht abenteuerliche Links, die jedem der sich
auch nur ein wenig mit der göttlichen Liebelehre beschäftigt erscheinen, als wären die
okkulten Schriften Blavatskys von niederen Geistern inspiriert, die die Menschen ins
Verderben ziehen wollen, anstatt ihnen reinen Wein einzuschenken.

Wer sich da in seiner Lebensbiograhie mit zahlreichen Inkarnationen schmückt, der
hat von Reinkarnation keinerlei Kenntnisse, zumal ja jeder an sich selber leicht erfahren
kann, das man von seinem Vorleben keinerlei Kenntnisse hat.


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Theosophie

21.05.2014 um 07:02
@Kayla
Zitat von KaylaKayla schrieb:Es ist undurchsichtig, verschleiernd, nebulös und irrational. Telepathisch übermittelt, Astrapost. Es ist einfach so das man von dem ganzen Geschwurbel nichts glauben kann.
Das trifft in in weiten Teilen jedem Fall für Deine Ausführungen zu. Alles was Du anführst sind dubiose Internet-Links Dritter, die nichts belegen, außer die Fantasie der Schreiber und das im Interent auch sehr viel Mist erzählt wird, wie bisher auch bezüglich Deiner "Belege".
Zitat von KaylaKayla schrieb:Es ist offensichtlich, das er von dem was er schreibt keinerlei inhaltliche Ahnung hat, aber Kompetenz vorgibt. Es müssen ihm doch die vielen Widersprüche aufgefallen sein, wenn er sich wirklich damit auseinandergesetzt hätte.
LOL, sagt jemand, der über etwas urteilt (Lehren von HPB), was er noch nicht mal kennt aus erster Hand kennt (was er sogar selbst zugegeben hat). Ach Widersprüche? Na da bin ich ja mal gespannt auf ein paar konkrete Bsp. für deine (leeren und unbegründeten) Unterstellungen?

@Idu
Dein (Kayla) Beitrag von 22.58 Uhr enthält ja recht abenteuerliche Links, die jedem der sich
auch nur ein wenig mit der göttlichen Liebelehre beschäftigt erscheinen, als wären die
okkulten Schriften Blavatskys von niederen Geistern inspiriert, die die Menschen ins
Verderben ziehen wollen, anstatt ihnen reinen Wein einzuschenken.
Wer sich da in seiner Lebensbiograhie mit zahlreichen Inkarnationen schmückt, der
hat von Reinkarnation keinerlei Kenntnisse, zumal ja jeder an sich selber leicht erfahren
kann, das man von seinem Vorleben keinerlei Kenntnisse hat.
Abenteuerliche Links, ja ganz recht. Und wer alles glaubt was im Interent steht wie offensichtlich ihr beide, oder hier von niederen Geistern spricht obwohl er selbst Lehren anhängt, die von einem Medium herstammen der glaubte mit Gott gesprochen zu haben, wie DU Idu, der, denke ich, sollte bezüglich solcher Urteile, nicht nur weil sie ohnehin falsch sind, ein wenig vorsichtiger sein.


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Theosophie

21.05.2014 um 07:21
Mal ein Bsp. wie H.P. Blavatsky die unsinnigen Dogmen der Kirche bzw. des sogenannten "Christentums" aufdeckte. Daherwird sie auch heute noch aus dieser Richtrung oft und gerne Verleumdet, s.o. ^^

Ich schreibe Christentum in Anführungszeichen, da Jesus Christus Menschenliebe und Versöhnung predigte, aber das Christentum durch seine Vergangenheit und Lebensweise dieses Namen über Jahrhunderte auf widerlichste Art und Weise mit Blut und Elend besudelt hat.

Das Dogma der Erbsünde:

Adam und Eva haben vom Baum der Erkenntnis gegessen, obwohl ihnen ihr Gott verboten hatte, vom diesem Baum zu essen.

Dennoch taten sie es und ab diesen Augenblick konnten sie zwischen Gut und Böse unterscheiden. Darauf bestrafte Sie ihr Gott, sowie alle ihre Nachkommen und verbannte sie aus dem Paradies.

1. Fehler: Wenn die Erbsünde für alle Menschen gilt, müssen wir alle Nachkommen von Adam und Eva sein. Das aber würde Inzest bedeuten.

2. Fehler: Sippenhaft ist ungerecht. Wenn Kinder für die Taten ihrer Eltern bestraft werden und das bis heute, dann ist das sehr ungerecht. Es handelt sich also um einen ungerechten Gott.

3. Fehler: Da Adam und Eva erst nachdem sie vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten zwischen gut und böse unterscheiden konnten, konnten sie vorher gar nicht wissen, dass es nicht gut wäre, nicht auf ihren Gott zu hören. Sie sind also unschuldig!

4. Fehler: Dennoch hat sie ihr Gott bestraft, obwohl er doch wenigstens soweit denken können sollte. Er ist also nicht nur ungerecht sondern wenig intelligent , wenn er das nicht erkennt.


ERGO:

Das kirchliche Dogma der Erbsünde ist frei erfunden, unvernünftig, ungerecht, unlogisch bzw. dumm und zeigt ein geradezu erbärmliches oder sehr unwürdiges Gottesbild.

Es wurde nur aus Machtgründen erfunden, denn es ist das Problem der Menschen, welches die Kirche geschaffen hat, damit sie mittels der Lösung dieses Problems, dem nicht weniger unvernünftigem Dogma des Sühneopfers, die Menschen in nicht nur spirituelle Ketten legen konnte.


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Theosophie

21.05.2014 um 15:16
@Theosoph
Zitat von TheosophTheosoph schrieb:LOL, sagt jemand, der über etwas urteilt (Lehren von HPB), was er noch nicht mal kennt aus erster Hand kennt (was er sogar selbst zugegeben hat). Ach Widersprüche? Na da bin ich ja mal gespannt auf ein paar konkrete Bsp. für deine (leeren und unbegründeten) Unterstellungen?
Ich schrieb ja schon, wenn alle Theosophenh sich so aufführen wie du, dann ist es besser wenn man weder die Thesosophie noch die Theosophen im einzelnen kennt. Wenn dir irgendwelche Links nicht passen, dann erklärst du sie mal eben als falsch, nur gerade stimmt das eben überhaupt nicht und du biegst dir deine theosophischen Kriterien zurecht wie sie dir passen.

Helena Petrovna wurde 1831 in die adlige deutsch-russische Familie von Hahn geboren. Schon von klein auf - wen könnte es überraschen - zeigte sie eine ungewöhnliche Faszination am Jenseitigen; sie fesselte und verblüffte ihre Umgebung unentwegt durch Beschreibungen ihrer Visionen und Träume. Den Namen, unter dem man sie am besten kennt, erhielt sie 1848, als sie im Alter von siebzehn Jahren Nikifor Blavatsky heiratete, den damaligen Gouverneur von Yerevan in Armenien, den sie jedoch nach zwei Monaten wieder verließ, um nach Konstantinopel zu fliehen.
Bis zu diesem frühen Punkt sind sich die Biographen einig, aber über den weiteren Verlauf ihres Lebens ist man sich nicht ganz schlüssig, und je nachdem, ob der Schreibende der Theosophischen Gesellschaft eher zu- oder abgeneigt ist, existieren sehr verschiedene Meinungen über den Lebensweg der Helena Petrovna.



Die von Außenstehenden beschriebene Variante der Biographie ist die Folgende:
Blavatsky verbrachte die nächsten neun Jahre ihres Lebens außerhalb Rußlands und verdiente ihren Lebensunterhalt auf auch für heutige Zeiten unkonventionelle Weise, dabei meist ihre okkultistischen Interessen verfolgend: In Kairo lernte sie, Schlangen zu beschwören, in Paris trat sie als Medium auf, und 1858 kehrte sie nach Rußland zurück, wo sie erfolgreich eine wachsende Gesellschaft von Freunden des Übersinnlichen in Séancen mit Tischerücken und Poltergeisteffekten beeindruckte.


Diese Madame B. war ganz einfach undurchsichtig und zweifelhaft, deswegen werden entweder je nach Zugehörigkeit oder nicht die Biographien entweder geschönt oder auch nicht.


1871, wieder in Kairo, gründete sie eine Société Spirite nach dem Vorbild Allan Kardecs, und 1873 fand man sie in Paris, wo sie in sozial hochgestellten spiritistischen Kreisen verkehrte. Dort war es auch, wo sie Daniel Dunglas Home traf, ein professionelles Medium von einiger Berühmtheit: Er nannte sich selbst nicht ohne Grund ,,Medium to the crowned heads of Europe"3 und hatte bereits eine große übersinnliche Karriere in den USA hinter sich. So erfuhr Blavatsky von der Beliebtheit des Spiritismus in den Vereinigten Staaten und entschloß sich, ebenfalls dort ihr Glück zu versuchen. Dort angekommen verdiente sie ihr weniges Geld, indem sie kleinere Näharbeiten verrichtete; eine größere Summe, die sie später von ihrem Vater erbte, investierte sie in eine Hühnerfarm, die sie bald in den Ruin gewirtschaftet hatte.


Wie ein Vorbild der von ihr proklamierten Tugend ist da eher wenig zu finden.

Zugleich aber blieb sie ihren übersinnlichen Interessen treu und wurde auf Henry Steel Olcott aufmerksam. Olcott schriebt nach einer stark von spiritistischen Interessen bewegten Vergangenheit für eine New Yorker Zeitung, den Daily Graphic, Artikel über die merkwürdigen Ereignisse auf einer Farm in Chittenden bei Vermont, wo die Eddys, eine Familie offenbar medial hochbegabter Menschen unentwegt eine ganze Reihe von übersinnlichen Manifestationen produzierten, allen voran eine Kapelle bestehend aus den Geistern verstorbener Indianer, die überraschenderweise das damals populäre Stück The Storm at Sea zum besten gab. [/I

Oh man.

Blavatsky reiste nach Chittenden und traf Olcott bei Familie Eddy. Sie bereicherte die dort sich zeigenden Phänomene, indem sie dem Spektakel noch eigene Geister beifügte. Olcott war über alle Maßen fasziniert von der imposanten Person, und bald, spätestens auf dem Rückweg nach New York, waren Olcott und die Madame ,,chums", wie Olcott es selbst ausgedrückt hat4; er nannte sie gern ,,Mulligan, Latchkey, Old Horse, HPB"5 - letzteres ein Kürzel, daß sich auch in der Literatur über sie eingebürgert hat - oder einfach Jack, sie rief ihn Maloney.
1875 schließlich war das Jahr, in dem die ,,Kumpel" zusammen mit anderen Okkultismusbegeisterten im Rahmen einer Vortragsveranstaltung die Theosophische Gesellschaft gründeteten.


Geisterbeschwörung nach Blavatsky.

Aus der Perspektive der Madame Blavatsky selbst erscheinen viele dieser Ereignisse in einem anderen Licht; außerdem verwandte sie einen großen Teil ihrer Zeit darauf, ihrer Lebensgeschichte eine Unzahl oft widersprüchlicher Anekdoten beizufügen, von denen jede einzelne knapp die Grenze zur Absurdität nicht überschreitet, die aber in ihrer Gesamtheit nur den enthusiastischsten ihrer Anhänger völlig glaubwürdig erscheinen können.
Es existieren auch unter den Theosophen einige Varianten der Biographie - es heißt, das Blavatsky selten etwas zweimal auf die gleiche Weise sagte - aber als ,,Kanon" darf vielleicht das Folgende betrachtet werden:


außerdem verwandte sie einen großen Teil ihrer Zeit darauf, ihrer Lebensgeschichte eine Unzahl oft widersprüchlicher Anekdoten beizufügen, von denen jede einzelne knapp die Grenze zur Absurdität nicht überschreitet, die aber in ihrer Gesamtheit nur den enthusiastischsten ihrer Anhänger völlig glaubwürdig erscheinen können.


Aha @Theosoph, Madame B. war also nicht widersprüchlich ? Ok. Aber da gibt es noch mehr davon.......


Nach der Flucht vor ihrer Ehe mit Nikifor reiste ,,HPB" lange durch den mittleren Osten und Europa, dann nach England, wo sie 1851 Meister Morya traf, in dem sie später einen Mahatma der Tibetischen Bruderschaft erkannte. Es ist nicht klar, ob es sich bei diesem Meister um ein fleischliches oder immaterielles Wesen handelt, oder womöglich um beides, oder gar eins von beiden nur vorübergehend; die verschiedenen Aussagen der Madame über Morya sind widersprüchlich.


http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/108464.html

Nichts gegen deine Weltanschauung, aber die Kritiklosigkeit mit welcher du sie vertrittst ist schon sehr auffällig.



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Theosophie

21.05.2014 um 18:10
@Kayla

Eine Hausarbeit als Quelle? LOL!!!! Worauf bezieht die sich denn? Auf "Webrecherche"? LOL

Bitte versuche es mal mit anerkannter wissensschaftlicher Literatur oder eben PRIMÄRQUELLEN.

Mir Verschwörungstheorien oder irgendwelchen privaten Seiten im Netz beweist Du GAR NICHTS au0er das viel Mist im Netz steht!

Wenn Du H.P. Balavtsky kritisieren willst, dann beziehe dich darauf, was sie gesagt hat und nicht was Dritte über sie sagen (in Deinem Fall fantasiern), Dritte, die wie du offensichtlich keine Ahnung haben, weder von ihr noch von ihren Lehren. Du hast das ja sogar bereits zugegeben.
Zitat von KaylaKayla schrieb:Ich schrieb ja schon, wenn alle Theosophenh sich so aufführen wie du, dann ist es besser wenn man weder die Thesosophie noch die Theosophen im einzelnen kennt.
Und wenn ich Dich dann frage worauf, Du Dich da konkret beziehst, dann kommt wieder nur nichts als (leere und falsche) Behauptungen, und das von jemanden, der jegliche Glaubwürdigkeit schon seit langen verspielt hat.

Und im Gegensatz zu Dir kann ich beweisen, was ich hier behaupte!


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Theosophie

21.05.2014 um 18:11
@Theosoph
Das Dogma der Erbsünde:
So wie die Last der Erbsünde von Blavatsky dargestellt wird, und auch von kirchlicher
Seite gerne sehr verschleiert dargestellt wird, geben sich beide da nicht viel.

Deshalb ist es an der Zeit, den Kindern reinen Wein einzuschenken.

Die Blutschuld der Ursünde Adams und der Eva hatte zur folge, das wir Menschen unser
schweres Tierkleid erhielten.

Die Frucht dieser Blutschuld war Cahin, der als Brudermörder in die Geschichte einging,
und bis auf den heutigen Tag ein Beispiel für den heutigen weltweit stattfindenden
Brudermord (Kriege aller Art) zeichnet.

Unsere Schwestern haben monatlich periodisch eine Erinnerung an diese Blutschuld.

Diese Blutschuld war vor der heiligkeit Gottes so groß, das nur das Erlösungswerk
Jesus Christus auf Golgatha diese Ur- und Erbsünde zu lösen vermochte.

Dein Ergo:
ERGO:
Das kirchliche Dogma der Erbsünde ist frei erfunden, unvernünftig, ungerecht, unlogisch bzw. dumm und zeigt ein geradezu erbärmliches oder sehr unwürdiges Gottesbild.
wirst du da nochmal überdenken wollen, zumal ja in meinem Beitrag über das Karma weiter oben auf dieser Seite, nochmal genau dargestellt ist, das solche Blutschulden bis ins tausenste Glied Ungemach und Leiden zur folge haben, weil eben das Blut der Träger der Erbinformationen ist, und somit an die nachfolgenden Generationen weitergegeben wird.


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Theosophie

21.05.2014 um 18:17
@Idu

Es gibt keine "Blutschuld"!

3. Fehler (des kirchlichen Erbsünden-Dogma): Da Adam und Eva erst nachdem sie vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten zwischen gut und böse unterscheiden konnten, konnten sie vorher gar nicht wissen, dass es nicht gut wäre, nicht auf ihren Gott zu hören. Sie sind also unschuldig!

s. auch Beitrag von Theosoph (Seite 27)

Nochmal für Dich: SIE SIND UNSCHULDIG!

Alles andere sind Erfindungen der Kirche, um die Menschen in kirchliche Ketten zu legen!


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Theosophie

21.05.2014 um 18:23
@Theosoph
Zitat von TheosophTheosoph schrieb:Nochmal für Dich: SIE SIND UNSCHULDIG!
Niemand ist da Unschuldig. Sowohl der Adam als auch die Eva sind ausdrücklich gewarnt
worden.

Wer jetzt diese Urblutschuld, sei es als Priester oder als selbsternannter göttlicher
Weisheitslehrer wider besseres Wissen trotzdem negiert und verharmlost, der macht
sich mit Schuldig an dem Elend der Welt, und wird sein Karma entweder diesseit oder
spätestens im jenseits zu tragen haben!


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