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Christ sein

1.245 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Christen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Christ sein

08.01.2007 um 14:46
@sailor: Der Glaube ist doch solange leblos, bis man ihn in sein Leben zuintegrieren
versteht und das in Form von praktischer Anwendung. Unsere Erdenreife kannnicht in der
Theorie stattfinden, sondern muß unbedingt durch Tätigkeiten vollzogenwerden, sonst
müßten wir nicht hier in diesem Körper, der bewegt werden will,inkarniert werden.

Etwas zu glauben, da stimme ich dir zu, kann ein Anfang sein,führt man dieses
Geglaubte aber nicht weiter und überprüft es in der Praxis, wo essich entweder als
falsch oder richtig herausstellen wird, ist nichts lebendiges dabei,und doch macht
gerade das eigene Erleben, dieses innere lebendige, den Weg aus, deruns wachsen läßt.


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Christ sein

08.01.2007 um 16:16
Hallo Sailor
Ich halte dieses Konzept Luthers für gefährlich: Wenn man der Meinungist das allein der Glaube an das Erlösungswerk Christi einen vor Gott rechtfertigt, dannliegt der Gedanke nahe das man alles tun könne und man wäre sich allein wegen desrichtigen Glaubens sicher. Viele Lutheraner dachten das sie stehlen, lügen und mordenhätten können und das sie trotzdem selig sein, weil sie an Christus glaubten.
(Dasandere Extrem dazu ist das man glaubt man könne NUR durch gute Taten bei Gott seligwerde).
Der Glaube muss am Ende zu den richtigen Werken führen. Also: Glaube ->Bekenntnis -> gute Taten. Also muss man beides haben: den richtigen Glauben und dierichtige Praxis des Glaubens.

@Eurofighter: In welcher Kirche bist du? In derSELK oder in einer anderen?

Gruß, Abendländer


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Christ sein

08.01.2007 um 17:09
Ja, irgendwo habt ihr da schon recht. Aber wer wirklich glaubt, oder sich wenigstensbemüht, der würde auch nicht grundlos morden, stehlen oder lügen wollen und sagen: Ichdarf alles, das passt wohl kaum zusammen. Aber es geht um das "Nicht verloren gehen". Wernicht glaubt oder nicht glauben will, der geht nach der Bibel verloren, im Koran sieht esähnlich aus. Glaube ist also eine Grundvoraussetzung. Und würde man heute glauben undmorgen sterben, würde der Glaube auch ohne die Werke ausreichen. Man wäre wie durch Feuergerettet, so ähnlich steht´s glaub ich auch in der Bibel. Die guten Werke schaffenzusätzlich himmlische Schätze, die fehlen einem dann wohl im Jenseits, denke ich. Klar,ein ganzes Leben lang sich theoretisch in Sicherheit wiegend ohne gute Taten folgenlassen, das wäre das, was die Bibel auch sagt: ein Glaube ohne Werke ist tot. Also sogrundverschieden glaube ich, sind unsere Ansichten da gar nicht mal...


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Christ sein

14.01.2007 um 20:09
Ich würde diese Schätze, die durch die Werke angehäuft werden vielleicht andersverstehen: als gute Erinnerungen. Man sitzt da irgendwo im Himmel, blickt zurück und istfroh darüber (wichtig: nicht hochmütig), nicht gleich alles falsch gemacht zu haben.
Aber ich glaube auch eher an das lutherische Konzept, daß nur der Glaube einenrechtfertigt. Dann hat jeder auch in letzter Sekunde noch eine Chance.
Aus wahremGlauben folgen auch Werke, aber wenn man die Werke auch voraussetzt, dann wird der Menschwieder unfrei. Er MUSS gute Werke tun, und hebt dabei vielleicht die Liste der gutenWerke über Gott, folgt lieber einer vorgegebenen Moral, statt sich des Lebens zuerfreuen, und gute Werke aus Liebe zu Gott zu tun. Die Werke kommen sowieso, die Frageist ob aus Freiheit und Freude oder aus Gehetzheit und Angst, bloß nichts Falsches zutun. Ist jetzt übertrieben dargestellt, um den Gedanken klar darzustellen, aber ih denkeim Kern trifft es zu.
Ach ja, zum ursprünglichen Thema: Meiner Meinung nach istChrist, wer an Jesus glaubt, Ihn als seinen Herrn annimmt und Ihm nachfolgt (der Willezählt, nicht das, was rumkommt).

Gottes Segen
De Benny


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Christ sein

15.01.2007 um 12:21
Hi Benjamin ! Ganz gute Gedanken von Dir, gefallen mir irgendwie. Weitestgehend gebe ichdir Recht. Allerdings würde ich diese Schätze die man durch gute Werke im Grunde genommenja selbst erarbeitet hat nicht als reine Erinnerungen bezeichnen. Der Lohn für das Gutedas man tut, oder auch das Schlechte was man lässt, ist mehr als nur eine gute Erinnerungdaran. Lass Dich doch von Gott aus Gande und Barmherzigkeit ruhig auch mal beschenken !

Von einem puren Gesetzesglauben, zu dem man sich innerlich zwingen muss, weilGott das ja so will, halte ich auch nicht viel. Besser ist es, aus freiem Willen, dankbarund gerne seine Weisungen anzunhemen und sich darum zu bemühen, seinem Willen aus Liebezu folgen.


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Christ sein

15.01.2007 um 12:50
@benjamin: (der Wille zählt, nicht das, was rumkommt).

Man kann sichnicht durch puren Glauben freikaufen, das widerspräche jeder Gerechtigkeit, heißt esnicht auch, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen?
Früchte=Hervorgebrachtesschließt die Passivität aus, der Mensch muß sich schon selber mühen seine ihm angedachtenAufgaben zu erfüllen um sich weiterzuentwickeln, oder denkst du, daß -als Beispiel-jemand, der den ganzen Tag nur herum sitzt etwas zu seiner Entwicklung beiträgt, nurindem er seinen Glauben hat? Ein etwas plumpes Beispiel, ich weiß, aber doch anschaulich.

Nur glauben heißt nichts tun, wie aber soll man jemals zu einer gefestigtenÜberzeugung gelangen wenn das geglaubte nicht anhand der Praxis überprüft wird? Nur DASalleine ist lebendig und wirklich dem inneren Fortschritt dienlich. Du sprichst vonWillen, scheinst aber nicht zu bedenken, daß der Wille immer der erste Schritt zur Tatist. Wo kein richtiger ausgeprägter Wille, da keine Tat - und wo keine Tat, da ist auchkein Wille der als solcher zu bezeichnen wäre.


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Christ sein

16.01.2007 um 12:41
Hallo,
ich glaube nicht, daß Glauben bedeutet, nichts zu tun. Man kann nicht glauben,ohne etwas zu tun. Wenn ich glaube, daß Gott mich liebt und Jesus für mich gestorben ist,dann möchte ich doch etwas tun, was diesem Gott/Jesus gefällt. Ich möchte mich bedanken.Nicht aus Pflichtgefühl heraus, sondern aus Freude/Liebe.

Deshalb kann man sichzwar durch den Glauben alleine freikaufen, aber der Glaube beinhaltet ja schon die Werke.Wie kann man sonst von Glauben reden.
Es hat übrigens noch einen Vorteil, wenn manden Glauben hat, um dsich freizukaufen. Glauben kan man nicht zählen. Das heißt, an istsofort gerettet. Wenn es auf die Werke ankommt, kann man in den Irrglauben verfallen, manhätte nicht genug getan. Dann kommt die Angst. Man tut immer mehr, immer mehr ausPflichgefühl, vernachlässigt die Beziehung zu Gott, der Glaube nimmt Schaden undirgendwann ist man ausgebrannt, kann nichts mehr tun, fühlt sich verloren (man hat jaimmer noch nicht genug getan - denkt man) und verflucht am Ende vielleicht sogar Gott,der so viel von einem verlangt und mit der Hölle droht.

Früchte sind auch beidenen gegeben, die ohne Druck gute Werke tun, einfach aus Glauben und nicht, um gerettetzu werden.
Außerdem: Was ist mit dem Menschen, der sich kurz vor seinem Tod bekehrt:Welche Werke kann der noch vollbringen? Käme es auf die Werke an, wäre er verloren.

Und ja, es widerspricht erstmal der Gerechtigkeit. Aber es entspricht derBarmherzigkeit. Gott ist beides, und der Gerechtigkeit wird durch das Opfer Christigenüge getan. Ist wie wenn Papa die Strafe bezahlt, weil Du zu schnell gefahren bist.Oder wenn er die Fensterscheibe ersetzt, die Du mit Deinem Fußball eingeschossen hast.Gerechtigkeit ist hergestellt, die Strafe ist bezahlt. Wie Vater und Kind dasuntereinander regeln, ist eine andere Sache.

Ich hoffe, ich hab michverständlich ausgedrückt, manchmal bin ich etwas verworren

Gottes Segen
DeBenny


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Christ sein

16.01.2007 um 14:04
Barmherzigkeit und Gerechtigkeit bilden keine Widerspruch, diesen Widerspruch hat diekath. Kirche erfunden, wonach Gott ungerecht werden muss, um barmherzig sein zu können.Jede Herzlosigkeit wird ihr Urteil finden, so ist es nun mal, ob das gefällt oder nicht.

"Wenn es auf die Werke ankommt, kann man in den Irrglauben verfallen, man hättenicht genug getan"

Der wirklich Gottbewußte schaut über den Tellerand deseigenen Lebens und Wirkens hinaus und sieht, dass da ja noch mehr Menschen und Wesensind, die alle auch glücklich sein wollen, nur wer dermaßen dem Ego anhaftet, dass es zuseiner zweiten Haut geworden ist, kreist ständig um sich und fragt sich, wie nah er wohlGott sein könnte.


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Christ sein

16.01.2007 um 15:03
@benjamin: Der Glaube alleine bedeutet schon seiner Definition nach gar nichts, außereben zu glauben. Hältst du das persönlich anders, wäre der Begriff des Glaubens nurunzureichend für dich.


Ich möchte mich bedanken. Nicht aus Pflichtgefühlheraus, sondern aus Freude/Liebe.

Wie sieht dieser Dank deiner Meinung nachaus? Sind es nur Gebete, oder auch die Tat? Was das Pflichtgefühl betrifft, denke ich,daß dieses zu einer Überzeugung definitiv dazu gehört und betrachte es nicht in demgleichen Kontext wie du, sondern als Brennpunkt der inneren Überzeugung, aus welcher esentsteht, eben mit Freude und Liebe, wie du schreibst.
Ich denke was du meinst isteher das Kalkül, da gebe ich dir Recht, Berechnung führt zu nichts.


Glauben kan man nicht zählen. Das heißt, an ist sofort gerettet.

Sofort? Das ist nicht mit der Gerechtigkeit zu vereinbaren, oder glaubst, du,beispielsweise ein Mörder der sich zu Jesus bekennt, wird von heute auf morgen von seinenSünden reingewaschen sein? Niemals, es geht darum an sich selber zu arbeiten, die altenSchicksalsfäden durch eine neue, bessere Ausrichtung, mit der Zeit abzulösen um soseiner Menschwerdung entgegen zu schreiten, aber alleine durch Annahme eines Glaubens istrein gar nichts getan. Das sind Phantasien einer Menschheit, die nur zu gerne denbequemen Weg geht.


Wenn es auf die Werke ankommt, kann man in denIrrglauben verfallen, man hätte nicht genug getan. Dann kommt die Angst. Man tut immermehr, immer mehr aus Pflichgefühl, vernachlässigt die Beziehung zu Gott, der Glaube nimmtSchaden und irgendwann ist man ausgebrannt, kann nichts mehr tun, fühlt sich verloren(man hat ja immer noch nicht genug getan - denkt man) und verflucht am Ende vielleichtsogar Gott, der so viel von einem verlangt und mit der Hölle droht.

Man kannnur das tun was man tun kann, und geschieht dies mit der richtigen Hingabe und Liebe imHerzen, werden nie Versagensängste oder ähnliches entstehen, ansonsten ist es mit demGottvertrauen nicht weit her. Wie erwähnt ist das Pflichtgefühl eine Folge diesesVertrauens und nicht wie du meinst, eine zehrende Arbeit, zudem gibt es so viele Hilfenfür den, der sich auf dem richtigen Weg befindet.
Gott droht nicht mit der Hölle, esist eher eine Mahnung auf einen Zustand gerichtet, den nicht er, sondern wir selber durchfalsches, destruktives Handeln herbei führen können. Ein gerechter Gott wäre mit einersolchen Hölle, wie du sie darstellst, nicht zu vereinbaren; alles liegt in unserer Handda wir Eigenverantwortung tragen.


Außerdem: Was ist mit dem Menschen,der sich kurz vor seinem Tod bekehrt: Welche Werke kann der noch vollbringen? Käme es aufdie Werke an, wäre er verloren.

Er hätte sozusagen noch eine Initialzündungfür seinen Jenseitsaufenthalt gehabt und käme dort an die entsprechenden Stellen die fürseine Weiterentwicklung die richtigen sind (was grundsätzlich immer passiert).


Und ja, es widerspricht erstmal der Gerechtigkeit. Aber es entspricht derBarmherzigkeit. Gott ist beides, und der Gerechtigkeit wird durch das Opfer Christigenüge getan. Ist wie wenn Papa die Strafe bezahlt, weil Du zu schnell gefahren bist.Oder wenn er die Fensterscheibe ersetzt, die Du mit Deinem Fußball eingeschossen hast.Gerechtigkeit ist hergestellt, die Strafe ist bezahlt. Wie Vater und Kind dasuntereinander regeln, ist eine andere Sache.

Gerechtigkeit undBarmherzigkeit gehören zusammen, so wie beide nicht ohne den wichtigsten Faktor, dieLiebe, existieren könnten. Leider werden Begriffe wie die der Barmherzigkeit heute fürlau gehalten, so daß ein falsches Bild daraus entsteht.

Du glaubst also auch aneinen Opfertod von Jesus?
Dann kannst du nicht gleichzeitig an einen Gott vollerGerechtigkeit und Barmherzigkeit glauben, sondern müßtest unter diesem Gesichtspunkteinen grausamen Sadisten anbeten.
Und da kann dann ja was nicht stimmen...



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Christ sein

16.01.2007 um 17:07
Zur Aussage: ... Glaubst du, dass ein Mörder, der sich zu Jesus bekennt, wird von heuteauf Morgen von seinen Sünden rein gewaschen sein...?

Ja, das glaube ich !
Die Geschichte von Jesu am Kreuz, wo rechts und links neben ihm ebenfalls je einer amKreuze hing sagt genau das aus: Einer nämlich bekannte sich in seiner Todesstunde noch zuihm und bereuhte seine Sünden, worauf Jesus zu ihm sagte: Wahrlich, noch heute wirst dumit mir im Paradiese sein !

Es gibt diese Rettung in letzter Sekunde ! Dassollte aber niemanden dazu ermuntern in seinem Leben erst mal fleißig drauf los zusündigen, im Glauben, man könne ja dann kurz vor dem Tode, wenn´s denn soweit ist, immernoch Rettungbei Gott finden. Wer es ernst meint, der erfährt auch im letzten Augenblickseines Lebens wohl Gnade, davon bin ich überzeugt. Gute Werke hin oder her.


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Christ sein

21.01.2007 um 00:03
Ich selbst wurde Christlich erzogen dennoch , wurde mir der Glaube meiner Eltern nieaufgezwungen , ich muss sagen das ich weder oft in die Kirche gehe, noch das ichirgendwie an einen Gott glaube.

Für mich persönlich ist es so das es keinenGott gibt , das rührt sicher von meinen Erfahrungen Privater Natur , aber abgesehen davondas ich durch viele Situationen geprägt wurde , denke ich das die Katholische Kirche wieauch jede andere Religiöse Institution versucht den Menschen für ihren nutzen zubeinflussen , immer im Hintergedanken das Beliebte Druckmittel ; Wenn du nicht brav bistkommst du in die Hölle/ wirst du niemals das Nirvarna erreichen .......

So denkeich , von der Sache Gott . Natürlich ist es verständlich warum viele Menschen an einenGott glauben , es ist schön wenn man weiß , daß selbst in der Dunkelsten Stunde jemand daist der über dir seine Schützende Hand hält / was ich nie erleben durfte / aber dasallein reicht mir nicht .

Ich glaube das es falsch wäre zu sagen ich würde aneinen Gott glauben wenn ich das nicht tuhe , es gibt genug die das tun , die Ihre Seeleverkaufen nur um anderen zu gefallen oder sich dem Konzept der anderen anzupassen .

Wie gesagt ich respektiere alle die an einen Gott glauben , und ich respektiere jedenglauben , sei es das Judentum , Christentum , Islam , Hinduismus , Budhismus ........


bin gespannt auf die Antwort und die Reaktionen .



mfg.duweistes


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Christ sein

21.01.2007 um 17:24
@duweistes: Dein Bericht klingt ein wenig so, als ob du die Kirche mit Gott gleichsetzenwürdest, oder irre ich mich? Daß man von derartigen Insitutionen frustriert ist, ist keinWunder und genau genommen ein gutes Zeichen, die Schnur will aber dennoch weitergeknüpftwerden, wenn man sich nicht mit vorgegebenen Meinungen zufrieden gibt. Wie sieht das beidir aus?


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Christ sein

25.01.2007 um 11:26
ein waher Crist entspricht den Geboten von Jeus mit hohen Maßstab an sich selbst mitgüte- Nachsicht sich selbst gegenüber und anderen ,mit Wahrhaftigkeit sich selbst undanderen gegenüber ,mit Liebe sich selbst und anderen gegen über entspricht er mit einenHohen Maßstab an sich,und kommt auch nicht ins schwanken wenn die Prüfungen die ihntagtäglich gegen überstehen,und ihn so schwer Leiden Lassen das der Glaube an sein Herrenverloren gehen ,und um so sterker sein glauben wird!

nur in die Kirche zu gehen,bringt garnicht's
nur zu Beten bringt garnichts, wenn man sein wesen nicht ändert!

zu sagen das man Glaubt und weiter macht was man will !!!

bedeutet daswort Glaube doch für die meisten Menschen nur ein Alibie zu nutzen um sich selber zubelügen und seine mitmenschen und vor allem den Herrn zu betrügen !

das ist dasselbe wie ein Mafiamitglit in der nacht macht er seine ILLIGALEN geschäfte und am Tagegeht er Beten was für ein witz!

glauben sie weil sie sich die Beichte abnehmenlassen sind sie befreit oder änliches!!

kann man Glaube als so etwas simplesansehen oder zu sagen er ist ein Crist
sie sind Cristen ,du bist ein Crist nur weildu es sagst!

das Wort kann man schnell aussprechen aber von sagen bis handelnist ein unterschied wie Tag und Nacht!

ist der Vatikan ein Crist? meiner meinugwurde das zum Beruf gemacht
ist die Kirche etwas was mit Crist sein zutuhn hat?

Kirschensteuer zahlen dann ist man ein Crist was für eine Lüge an den Menschen,undverrat an an Gott ,Jesu die Heilige Maria u.s.w

ein Kreuz um den Halz tragendann ist man ein Crist wieviel Menschen tragen ein Kreuz nicht weil sie Glauben sondernaus Modischen zwecken !zu so etwas ist es schon gekommen! und dann sprechen die Menschenvon Glauben oder reden vom Cristsein ,was für ein witz.

oder die Menschen redendavon wenn mir gott hilft dann werde ich ein Crist!
oder die Menschen machen was siewollen und wenn sie zu Reichtum bekommen,um ihr gewissen vor gott zu wahren dann spendensie ein Teil an die Armen!!!
um anschliesend weiter zu machen, was sie wollen .
ist der Glaube schon zu einer vars geworden !

und weil manche Menschen keineHilfe bekommen Haben ist Gott nich von existent?

weil manche Menschen viel Leiderfahren Haben ist er nicht existent?

weil es Kriege gibt ist er nicht da?
weil es seuchen gibt ist er nicht da ?
weil es so viel leid gibt ist er nicht da?

ist gott für die belange der Menschen da?

du sollst es selber erkennen,der Mensch muß es selber erkennen ,wenn sich gott zeigen würde den Menschen so würdenvieleicht alle Kommen und Glauben und auch die sündhaftessten die schon keine gnadeverdient haben!soll der Mensch es nicht selber erkennen und sich ändern ob als Crist alsHindu,als Evangelist als Buddhist als Zen-Buddhist als Daoist als nicht Gleübiegen unddann zu irgend einen Glauben treten !du sollst es selber erkennen Gott ist nicht dazu daum sich zu zeigen oder sich zu beweisen!

ist es nicht der Mensch der da nachTrachtet sich zu beweisen sein Leben Lang aber doch nicht Gott

und nur weil esin dein Privaten erfahrungen niederschläge gabs gibt es kein Grund als "Crist" keingrund für dich an Gott zu glauben bist du den wirklich ein Crist? wie kann ich den anmein GEBOT Glauben aber nicht an mein Meister ?
wie kannst du denn ein Crist seinwenn du nicht an Gott glaubst Hat Gott nicht
Jesu auf die ERDE geschickt um durchjesu sein Gebot zu verkünden, wenn dein Glaube zu ihm aufrichtig ist ,ist er nicht fürdich da?
na ja so viel dazu


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Christ sein

25.01.2007 um 11:58
Moin Gustus!

Vielleicht wäre es Dir ja möglich Deine Rechtschreibung etwaskorrekter zu gestalten, würde die Lesbarkeit Deiner Texte sicher erhöhen. Es gibt da u.a.nette Plugins für den Firefox, die Dir das erleichtern würden...

Beim LesenDeines Postes fiel mir folgender Teil auf:

das ist das selbe wie einMafiamitglit in der nacht macht er seine ILLIGALEN geschäfte und am Tage geht er Betenwas für ein witz!

Geh ich also Recht in der Annahme, daß Gott Deiner Meinungnach nich für diejenigen da is, die illigalen Aktivitäten nachgehen?


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Christ sein

25.01.2007 um 12:18
das habe ich nicht damit gesagt,wenn du es so verstehst dann hast du nicht überlegt!dannhast du dich von deinen Persönlichen gefühlen leiten lassen und nicht von deinenBewustsein Leiten lassen !sie sollen es selbst erkennen nicht's schlechtes zu machenwirklich Mensch sein und nicht was sie wollen ein Mensch der das gebot annerkennt unddanach lebt das ist ein Crist wenn er danach lebt und nicht am Tage Beten Geht und in derNacht Tötet


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Christ sein

25.01.2007 um 12:27
Was Du das ansprichst entspricht der üblichen vorgeheuchelten christlichkeit. Findet sichunter Bischöfen und anderen Würdenträgern aber sicher öfter, als in der "Familia".
Danke für die Klarstellung und mach Dich mal locker: das war nur ne Frage! :)


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Christ sein

25.01.2007 um 12:33
mach dich mal locker! du meinst stabile seiten lage ,den Ball flach halten?
wie wardas mit dem Glaßhaus ?faß mal deine Nase !


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Christ sein

14.02.2007 um 03:18
Ich bin zwar keine Christin, kann aber analogISTs Skepszis nachvollziehen über deineAussage Gustus.
Jemand der illegalen Geschäften nachgeht, um vielleicht siene Familiezu ernähren, kann dich trotzdem gläubig sein. Vielleicht ist dieser Mensch auch gläubigerals mancher Priester, wieso sollte ihm das zu einem schlechteren Christen machen.
Gerade so ein Mensch könnte sich seiner Fehler bewusster sein und noch mehr bereuen.Und vielleicht auch um Vergebung beten.


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Christ sein

14.02.2007 um 08:53
die frage ist, wenn jemand "sündigt" um seine familie zu ernähren, ehrt ihn das, weil erja als gläubiger wissentlich sündigt und sich damit quasi für seine familie "opfert" oder ist seine sünde trotzdem sünde, wenn nicht sogar eine doppel-sünde, da erwissentlich und als gläubiger sündigt??


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Christ sein

14.02.2007 um 10:16
die frage ist, wenn jemand "sündigt" um seine familie zu ernähren, ehrt ihn das, weiler ja als gläubiger wissentlich sündigt und sich damit quasi für seine familie "opfert"oder ist seine sünde trotzdem sünde, wenn nicht sogar eine doppel-sünde, da erwissentlich und als gläubiger sündigt??

Sünde


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