weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Das Dritte Reich und der Buddhismus

146 Beiträge, Schlüsselwörter: Buddhismus, Drittes Reich

Das Dritte Reich und der Buddhismus

24.01.2011 um 13:52
@gustus
@instinct

die verbindung zwischen buddhismus und dritten reich war sehr stark verankert...
ich weise nur auf otto rahn und harrer hin...

nach ende des krieges wurde im berliner regierungsviertel eine gruppe tibetanische mönche in SS uniform gefunden. sie hatten kollektiven suizid begangen. man vermutete dass diese ein geistiges schutzschild für hitler bildeten...sie gehörten der gruppe der grünen hand an und trugen smaragdgrüne handschuhe.

desweiteren stehen heute noch bilder des "führers" auf den nachttischen mancher
tibetaner bzw. buddhisten.
manche familien richteten sogar ein schrein für ihn ein...viele buddhisten sahen in adolf hitler den letzten avatar des kali yuga und damit als befreier der menschheit.

soviel mal dazu...was man davon halten soll ist jedem selbst überlassen!


melden
Anzeige

Das Dritte Reich und der Buddhismus

24.01.2011 um 16:56
@gustus
gustus schrieb:um was hier geht sind die anschuldiegungen des Dalai Lamas
Es ist mittlerweile ein alter Hut, dass der Buddhismus (allen voran die tibetische Variante) doch nicht ganz so friedfertig ist, wie es uns immer wieder weissgemacht wurde bzw. von manchen immer noch gemacht wird.

Is the Dalai Lama a Fraud?



Aber nicht nur die tibetische, sondern auch die japanische Variante des Buddhismus (Zen-Buddhismus) diskreditierte sich mit ihren Verbindungen zum dritten Reich. http://hpd.de/node/7985

Selbst der Gründer des Buddhismus (Siddhartha Gautama) scheint nicht ganz so tolerant gewesen zu sein: http://www.uzh.ch/news/articles/2008/2766.html


melden

Das Dritte Reich und der Buddhismus

26.01.2011 um 10:17
ok..das ist alles bischen kompliziert hier und so,aber ich versuch jetzt mein bestes zu geben :D

also ich bin halb inderin und nein ich spreche kein indisch oder kenne nicht alles in und auswenig,ne nee,ich weiss nur eins,ich habe damals meine oma besucht und habe dieses hakenkreuz gesehen mit den vier punkten und habe sie gefragt wieso es dem anderen zeichen so aehnlich sieht,und sie versuchte mir die geschichte zu erklaeren,sie meinte das hitler fasziniert war von dieser religion und guckte sich so einiges ab,jedoch glaubten viele das er dies fuer eine gute tat einsetzen wollte...aber die realitaet hatte sich zu spaet rumgesprochen.
bei meiner oma in der naehe gibt es auch buddisten moenche,die gehen ab und zu von haus zu haus und verkaufen paar sachen gegen eine spende und segnen einen.
sie standen auch schon mal vor meiner oma ihre tuere und ich gab ihnen eine spende,ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen das die genau gewusst haben sollen was hitler vorhatte...
meine oma hatte mir auch nichts erzaehlt das da sowas in der richtung war.
sobald ich mal wieder gelegenheit habe mit meiner oma zu telefonieren kann ich sie drauf nochmal ansprechen,nur leider sind die gespraeche immer so teuer...mal gucken.

und ja denke auch das keine religion was dafuer kann wenn so ein mensch wie hitler was vorgaukelt und die religion in den schmutz zieht.
also zumindest geht es den indern so,weiss ja nicht wie das die japaner sehen ect.

weiss ja jetzt nicht ob mein comment was gebracht hat,aber dachte evtl das es etwas hilft das bischen anders zu betrachten bzw. paar dinge auszuschliessen,weiss nicht.^^


melden
dere
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Dritte Reich und der Buddhismus

26.01.2011 um 14:09
Wenn ich richtig informiert bin, fand die Rote Armee die toten Mönche damals in einem Berliner Vorort, diese Gruppe wurde schon vor dem Krieg nach Berlin geholt. Da innerhalb der SS-Führung die Esoterik und die Forschungen des Ahnenerbes eine große Rolle spielten, wollte man von ihnen lernen. Man schickte ja auch Expeditionen aus, um so den physischen Eingang verborgener unterirdischer Areale wie Shambhalla und Agharta zu finden, um mit diesen Welten, die man evtl. als Nachfahren der Atlanter sah, Kontakt aufzunehmen. Ob es tatsächlich gelungen ist, ist zwar strittig/unbewiesen, aber es wird dann sicher nicht im Wiki stehen...

Es gibt Berichte darüber, dass zwar Agharta kooperationsbereit war, Shambhalla aber nicht (evtl. weil sie jede Form von Krieg oder Rassenungleichheit ablehnten ?). Dabei spielte wohl auch Hitlers Wunsch, so über kriegsentscheidene "Wunderwaffentechnologie" heranzukommen, eine Rolle. Auch über die Vrilgesellschft (der wohl auch Haushofer angehörte) versuchte man damals ja, (z.T. unter Nutzung esoterischer Prinzipien und Mitteln) die Grundlagen für eine anwendbare Technologie (z.B. Flugscheiben) zu konstruieren und zu bauen.

Den Harrer-Bericht (Sieben Jahre in Tibet) habe ich gelesen; der Dalai Lama macht dort ihm gegenüber m.M.nach recht gut glaubhaft, dass es dieses "verborgene Reich" dort tatsächlich gibt, ebenso wie die Kontakte mit den "Wesenheiten"...wobei die Natur der Dinge ebenso offen bleiben muß wie evtl. "Beweisbarkeiten"...
Der Gralssucher Otto Rahn war natürlich einer der Spezialisten der SS im esoterisch-okkulten Bereich, aber soweit ich weiß, gibt es nur Aufzeichnungen seiner Reisen im europäischen Raum (siehe "Luzifers Hofgesind"...)

Der "Mönch mit dem grünen Handschuh" war schon vor Hitlers Machtübernahme in Kontakt mit ihm und wußte z.B. schon vor der Wahl die genaue Zahl der Mandate für Hitlers Partei. Über den Grad der Beeinflussung lässt sich ja spekulieren, ob und wie gewisse Negativmächte aus der "anderen Welt" ihn beeinflussten, darüber schreibt z.B. T.Ravenscroft ausführlich in "Der Speer des Schicksals" (allerdings wird dieser Autor von den zuständigen Stellen als "rechtsextrem" klassifiziert...). Jedenfalls gab es offenbar schon recht früh bei Hitler Kontakte zu obskuren okkultischen Geheimzirkeln oder Logen, die versucht haben, ihn (siehe Haushofer oder Schacht u.a.) für ihre Zwecke zu manipulieren. Es liegt auf der Hand, dass auch der asiatische Geheimorden, in dem Haushofer Mitglied war, dabei eine gewisse, evtl. tragende (oder tragische ?) Rolle spielte...
M.f.G.


melden

Das Dritte Reich und der Buddhismus

27.01.2011 um 12:21
hmmm...klingt echt interessant,dieser asiatischer geheimorden...
aber das widerspricht sich doch alles mit dem glauben,den der buddhismus hat...
versteh das nicht,vor allem weil es dem hinduismus so aehnelt,schon erschreckend...neija es wird auch bei indern drueber geredet ob sie hitler als tollen helden sahen,aber wie gesagt,da kann man drueber streiten,denn wie jeder weiss wurde schon oft herausgefunden,das informationen falsch uebermittelt wurden..
waer ja in unserer geschichte kein einzelfall,selbst zu DDR zeiten wurden auch jahre danach erst immer mehr dinge herausgefunden und konnte dann (richtig) gestellt und/oder besteatigt werden ect. weil zig jahre spaeter immer wieder andere beweise gefunden werden,wer weiss,evtl. kommt man auch bei diesem thema bald zu einem ergebnis,auch wenns schon ewig so geht..
siehe thema aegypter^^


melden
kore
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Dritte Reich und der Buddhismus

01.02.2011 um 11:19
Auch schwarze Schafe wollen heilige Dinge sich aneignen, aber eher äußerlich.
Vergleicht man es mit dem Christentum, so werden auch dort oft Verschiedenheiten in einen Topf geworfen.
So wirft man bspw. die Tempelritter der Kreuzzüge in denselben Topf wie die Gralsritter, welche tatsächlich nicht in solch äußere Händel involviert waren und man verwechselt die Zeiten des späteren Mittelalters mit dem fünften und sechsten Jahrhundert und verliert so den Überblick.
Noch verwirrender wird es, wenn man berücksichtigt, daß es immer eine Außenseite gibt und sich manches überlagert.
Viele Strömumgen hat der Buddhismus, bis in die Politik und sogar bis in das Christentum hinein.
Mißbraucht werden konnte er wegen seiner fatalistischen Ausrichtung innerhalb der hinduistischen Sphäre.
Ob er dem Christentum gerecht wird, beweist sich darin, ob man dessen Substanz innerhalb desselben gerecht wird, oder ob er zum Management gerechten Fahrzeug verkommt.
Den Zusammenhang zum germanisch orientierten Fanatismus findet man genau an dem Kreuzungspunkt wo Wotan sich in Buddha reinkarnierte und man dessen Pfad über Jahrhunderte verlor.
Ob dieses allerdings Hitler wirklich bewußt war ist nicht mehr zu klären. Rätsel gibt es auf.
Wissen ist immer Macht und verborgenes Wissen dient auch noch heute zum Mißbrauch durch solche die sich auf die dunkle Seite stellen.


melden
dere
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Dritte Reich und der Buddhismus

01.02.2011 um 11:36
@kore
wenn ich mich nicht irre, spielte auch bei den Kreuzzügen die Suche nach dem "heiligen Gral" durchaus eine wichtige Rolle, auch wenn sie ggf. nicht immer offensichtlich war und auch von anderen Motiven überlagert wurde.
Meiner Meinung nach haben die damaligen Funde im/unter dem salomonischen Tempel sogar einen direkten Bezug zu einer anderen hochentwickelten (nichtirdischen ?) Kultur.
Und da könnte es einen Zusammenhang zum 3.Reich geben, da ja eine Neutemplerorganisation offenbar daran beteiligt war, der sich dort herausbildenden Vrilgesellschaft einen "Schlüssel" zu geben, mit dem man anschließend die "Flugscheibentechnologie" entwickeln konnte...
Die offizielle Linie sieht das zwar ganz anders, schließlich wäre es ja ein Politikum und daher müssen bestimmte Dinge eben tabu bleiben...
M.f.G.


melden
kore
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Dritte Reich und der Buddhismus

04.02.2011 um 09:34
@dere
das darf man nicht alles durcheinander werfen.
Sicher gibt es zahllose Strömungen die sich gegenseitig teilweise sogar ausschließen würden bei genauer Betrachtung.
Tempelritter und Gralsdiener sind zweierlei, so wie die Artusritter eher äußerlich kämpften um das Land zu befrieden, hat man in der Legende auch noch einen Anklang daran, daß man sich anschließend mehr den geistigen Aufgaben zuwandte in der Gralssuche.
Man hat dieses einfach alles zusammengeworfen nachdem man die Spur verloren hatte.
Zwar ist es richtig, daß auch die Tempelritter wenn auch äußerlich, zumindest zum Teil mit dieser Geschichte verbunden sind, aber sie mußen sich dem Ungeist eines Philip opfern.
Und bis heute ist wohl auch größtenteils unklar was mit dem doppelgesichtigen Baphomet gemeint gewesen ist.
Auch heute findet man wieder Rudimente des Tempelritter- und Tempelritterordenwesens.
Dieses ist aber nicht mehr in traditionellen Gemeinschaften zu suchen, sondern hat seine Geschichte dahingehend fortgesetzt, daß es eine Aufgabe hat in der freien Finanzwirtschaft in einer brüderlichen allgemeinmenschlichen Ausrichtung derselben und teilweise auch im esoterischen Rosenkreuzertum. Da stehen große Kämpfe entgegen wie jeder wache Beobachter sehen kann.


melden
dere
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Dritte Reich und der Buddhismus

05.02.2011 um 10:59
Deliah0711 schrieb: hmmm...klingt echt interessant,dieser asiatischer geheimorden...
aber das widerspricht sich doch alles mit dem glauben,den der buddhismus hat...
versteh das nicht,vor allem weil es dem hinduismus so aehnelt,schon erschreckend...neija es wird auch bei indern drueber geredet ob sie hitler als tollen helden sahen,aber wie gesagt,da kann man drueber streiten,denn wie jeder weiss wurde schon oft herausgefunden,das informationen falsch uebermittelt wurden..
waer ja in unserer geschichte kein einzelfall,selbst zu DDR zeiten wurden auch jahre danach erst immer mehr dinge herausgefunden und konnte dann (richtig) gestellt und/oder besteatigt werden ect. weil zig jahre spaeter immer wieder andere beweise gefunden werden,wer weiss,evtl. kommt man auch bei diesem thema bald zu einem ergebnis,auch wenns schon ewig so geht..
siehe thema aegypter
Was das spätere Richtigstellen der DDR-Geschichte betrifft, so vermute ich mal, dass der Anteil des "Falschstellens" um Größenordnungen größer ist...
Was dier Inder betrifft, da spielt es wohl eine große Rolle, dass die auch esoterisch orientierte Naziführung die alte Swastika als Hakenkreuz umfunktionierte und zum Symbol ihrer Bewegung machte. Inzwischen dürften die Fanatiker eher auf der anderen Seite sein, da bis heute bei uns die Abbildung der Swastika bzw. germanischer Runen wohl verboten ist. Die Gegenargumentation, dass gewisse Dinge von gewissen Kräften auch mißbraucht werden könnten, trifft ja genaugenommen für fast alles zu und dürfte daher tatsächlich eher die Ausrede einflussreicher fundamentaler Hartliner sein. Dazu kommt der möglicherweise gar nicht mal falsche Umstand, dass altindische und germanische Stämme vor vielen Jahrtausenden gemeinsame indogermanische Wurzeln besaßen, worauf evtl. auch Indizien aus der Sprachforschung hinweisen. Leider wird die Wissenschaft manchmal sehr zum Politikum, sowohl für die eine als auch andere Seite.
kore schrieb: das darf man nicht alles durcheinander werfen.
Sicher gibt es zahllose Strömungen die sich gegenseitig teilweise sogar ausschließen würden bei genauer Betrachtung.
Tempelritter und Gralsdiener sind zweierlei, so wie die Artusritter eher äußerlich kämpften um das Land zu befrieden, hat man in der Legende auch noch einen Anklang daran, daß man sich anschließend mehr den geistigen Aufgaben zuwandte in der Gralssuche.
Man hat dieses einfach alles zusammengeworfen nachdem man die Spur verloren hatte.
Zwar ist es richtig, daß auch die Tempelritter wenn auch äußerlich, zumindest zum Teil mit dieser Geschichte verbunden sind, aber sie mußen sich dem Ungeist eines Philip opfern.
Und bis heute ist wohl auch größtenteils unklar was mit dem doppelgesichtigen Baphomet gemeint gewesen ist.
Auch heute findet man wieder Rudimente des Tempelritter- und Tempelritterordenwesens.
Dieses ist aber nicht mehr in traditionellen Gemeinschaften zu suchen, sondern hat seine Geschichte dahingehend fortgesetzt, daß es eine Aufgabe hat in der freien Finanzwirtschaft in einer brüderlichen allgemeinmenschlichen Ausrichtung derselben und teilweise auch im esoterischen Rosenkreuzertum. Da stehen große Kämpfe entgegen wie jeder wache Beobachter sehen kann.
Der Begriff des Gralsdiners wird historisch wohl von dem des Gralssuchers dominiert. Und der Ort dieser Suche war nunmal bevorzugt der Tempel des alten Jerusalem. Unabhängig davon hat die Artuslegende sicher sehr viele mögliche Interpretationsebenen, von denen ich übrigens die Baigent, Leigh, Lincoln...die Maria-Magdalena-Version der genealogischen Abstammung aus der "Hochzeit von Kanaa", sogar für besonders wahrscheinlich halte...
Den Ungeist des "schönen Philipp" würde ich hier auch nicht überbewerten, nicht nur, weil der Baphomet offenbar längst zuvor in Sicherheit gebracht wurde, sondern, weil der "Ungeist" des modernen, "aufgeklärten" Zeitalters offenbar weit gravierender geworden ist. Was die Identität des doppelgesichtigen Baphomet betrifft, so ist sie ja mit großer Wahrscheinlichkeit mit anderen "heiligen" Gegenständen verbunden, wie z.B. Bundeslade (siehe auch Äthiopien) oder die Manna-Maschine (vor der es als technischer Apparat gute Nachbildungen gibt, die Zeitgenossen ebenfalls als "Gesicht mit Bart" interpretieren könnten...)

Beim Rosenkreuzertum vermute ich dagegen eher eine tragende, wenn auch verborgene Verbindung zur Freimaurerei, in ihnen dürfen bis heute primär elitäre und begüterte Kreise das Sagen haben. Zum anderen dürfte im Templertum auch eine (evtl. noch mehr verborgene ?) ausserirdische Komponente eine Rolle gespielt haben und es ist gut denkbar, dass gerade diese Querverbindung sich auch durch gewisse Neutemplerorden (?) bis in die Gegenwart erhalten hat. Ob nun mit oder ohne den Untersee als Zeittunnel...Denn genau dies ist ja die Quintessenz bzw. der Kreuzungspunkt zur Vrilgesellschaft, dessen Historie m.M. nach mit zeimlicher Sicherheit ganz anders war, als es die offizielle Quellen nahelegen. Nur die Verbindung dieses Ordens mit Sensitiven, die Meister der transmedialen Kommunikation bzw. Fernwahrnehmung waren, konnte solche exotischen Dinge wie die Flugscheibentechnologie hervorbringen, die heute ja leider tabu und mit dem Stempel des Unseriös-Unwahren behaftet sind, wie das ganze "Generalthema" des ausserirdischen Kontaktes. Interessanterweise lässt man aber im Fernwahrnehmungsbereich immerhin die psychotronisch-militärische Option gelten...

Dieser ausserirdische Kontakt hat nach meiner Meinung einen gewissen ursächlichen Bezug zu allen großen Religionen, incl. Buddhismus. Auch wenn der Dalai Lama dies heute wohl nicht so deutlich öffentlich sagt. Gerade die alten buddhistischen Klöster dürften die historischen Schnittstellen dieser Kontakte gewesen sein, dies hat ja z.B. auch Roerich auf seiner langen Expedition Anfang des vergangenen Jahrhundersts herausgefunden. Seine Spur führte damals erkennbar zum Orion und wieder spielten da besondere "heilige" Gegenstände eine Schlüsselrolle, wie z.B. das "wunscherfüllende Juwel"...Zusammenfassend gibt es also einige gute Argumente dafür, im Buddhismus nicht nur eine eigenständige historisch-religiöse weltanschauliche Plattform zu sehen, sondern dazu auch ein Wirkungsfeld des Kontaktes, den besuchende, ausserirdische Wesenheiten seit Jahrtausenden mit geeigneten Angehörigen der menschlichen Zivilisation pflegen...Dass sogar schon Ahnenerbe-Expeditionen des Dritten Reiches solche Kontakte untersuchten (und auszunutzen versuchten), ist natürlich ein Unding für eine akademische Gegenwart, die noch heute jeden Kontakt mit Ausserirdischen ins Land der Phantasie verweist...oder eben ggf. als esoterische Nazipropaganda verurteilt, denn es ist so ja möglich, 2 feindliche Fliegen "mit einer Klappe" zu schlagen...
M.f.G.


melden
kore
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Dritte Reich und der Buddhismus

06.02.2011 um 09:46
Ist ja alles schön und gut aber zuerst mußt Du die Angelegenheiten mal unterscheiden, sonst bleibst Du auf derStrecke. @dere

Äthiopien ist mit dem Priesterkönig verbunden, da war der Gral bereits unerreichbar für den Westen der Legende nach.
Er ist nur im Zusammenhang mit einer unbedingten Brüderlichkeit erreichbar und hat auch überhaupt nichts mit irgendwelchen Blutlinien zu tun.
Damit möchte ich keineswegs behaupten, daß es so etwas überhaupt nicht geben mag, aber es widerspricht dem christlich- esoterisch orientierten Geist, dies zum Ausgangspunkt zu machen, da jeder hier ganz im Ernst betrachtet Bruder Schwester Mutter usw. sein soll aus einer freien Geistesentscheidung heraus nicht aus Abstammung.
Es handelt sich da um geistige Verwandtschaftsverhältnisse mit dem Auferstandenen, welche man nicht erringen kann indem man Ahnentafeln studiert, auch nicht solche, so es sie denn gäbe, eines Jesus von Nazareth.
Dieses führte lediglich zum Machterhalt eines wo auch immer liegenden Adelshauses, welches sich dann auf solche Beziehungen berufen könnte, aber nicht zu mehr geistiger Freiheit für die doch eigentlich der Erlöser kam.


melden
Sophosaurus
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Dritte Reich und der Buddhismus

07.02.2011 um 01:28
@Arikado

Dass ein Vollpfosten wie dieser Binder das Wesen des Zen nicht begreift, und darüber ein ziemlich wertloses Buch geschrieben hat, beweist auch nur die Aktualität einer alten Zen-Weisheit: Wer den Schüler nicht schlägt, liebt ihn nicht.

Ein Laie würde fragen: Warum funktioniert bei diesem Binder das Zen denn nicht?
Der Meister aber gibt zur Antwort: Er war immer schon so.


melden
dere
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Dritte Reich und der Buddhismus

07.02.2011 um 09:21
@kore
welchen Inhalt der historische Gralsbegriff tatsächlich hat, ist ja umstritten; allerdings halte ich die wohl übliche christliche Interpretation, er wäre der Kelch, in dem damals das Blut von Jesus aufgefangen wurde, für höchst unwahrscheinlich. Die äthiopische Spur, die da ja wohl die Bundeslade meint, hat G.Hancock m.M. nach recht gut untersucht und der Umstand, dass die Lade wohl tatsächlich "sehr mächtig" ist dürfte sicher mit damit verbundenen ausserirdischen Aspekten zu tun haben.
Auch wenn ish nichts gegen das Prinzip der "echten Brüderlichkeit" der "Geistesverwandschaft" habe, können dennoch diese "Blutlinien" objektiv existieren. Für ein negatives Etikett sehe ich daher keinen wirklichen Grund, zumal es innerhalb von 2 Jahrtausenden stets Millionen potentieller Nachkommen gibt. Und bin dabei keineswegs am Machterhalt oder Machtausbau eines gewissen Adelshauses interessiert (eher im Gegenteil, für zunehmende, besonders auch soziale "Brüderlichkeit").
Eins der "Kardinalprobleme" scheint mir eher darin zu bestehen, dass gewisse Kirchenführungen in den Interpretationslinien "alles beim alten" lassen wollen und also auch der "Menschensohn" Jesus der bleiben soll, zudem ihn das paulinische Erlöser-Dogma (z.T. wohl aus Machtgründen ?) historisch leider gemacht hat...

amicus plato, sed magis...
M.f.G.
PS: Es geht sicher nicht primär darum, "Ahnentafeln zu studieren"; aber das Studium der menschliche Geschichte erfordert ja eine gewisse Komplexität, die naturwissenschaftlichen bzw. evolutionsbedingten Faktoren sollten dabei genauso wenig ausgeklammert werden, wie die Kontakte mit ausserirdischen Wesenheiten, die ja in der Tat unsere "älteren Brüder" wären (auch dann, wenn der Zeitgeist sie nur als "überirdische Engel" eines sehr rudimentären Gottesbildes wahrnehmen kann..).


melden
Fidaii
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Dritte Reich und der Buddhismus

07.02.2011 um 10:57
Die Nazis haben alle möglichen Mythologien und verschiedenen Glaubenslehren, die ihnen passten, verdreht aufgenommen, um damit eine arischen Supermythologie zu schaffen und die Menschen damit zu manipulieren. Denn die Leute hängen gerne Dingen an, die sie nicht verstehen, und wenn es nur genug mystisch und mysteriös klingt, klammern sich viele daran, glauben, es sei die Wahrheit, obwohl sie es nicht mal verstehen. Da glaubt man dann schon mal, die Arier seien die absolute Herrenrasse.

So gibt es Nazi-Freaks, die glauben, Adolf Hitler sei der Avatar (sowas wie der Messias) und dies auch in ihren Büchern so propagieren. Da gibt es ein Buch mit dem Titel "Adolf Hitler - Der letzte Avatar" von dem mittlerweile verstorbenen Miguel Serrano, ein ehemaliger chilenischer Diplomat und Botschafter und ein totaler Übernazi. Ein anderes seiner Bücher hat den Titel "Das Goldene Band - Esoterischer Hitlerismus" und auch dort gibt er in typisch für die Nazis verdrehter Weise verschiedene Mythologien wieder.

Bei Wikipedia liest man über ihn:
So konnte Serrano die Niederlage des Dritten Reichs nicht akzeptieren. Er behauptete, Hitler sei im Inneren der hohlen Erde noch am Leben und plane, mit Hilfe von hochentwickelten Flugscheiben das Dritte Reich zu vollenden.

LOL

Ich nehme an, Jan van Helsing hat einen großen Teil seiner Bücher aus Miguel Serranos Büchern abgeschrieben, weil er oft den gleichen Müll schreibt.

Wikipedia: Miguel_Serrano

Dass die Nazis dumm wie brot waren und nichts von den Mythen verstanden, zeigt sich schon daran, dass sie nach dem Heiligen Gral suchten... und zwar hielten sie es für etwas, was im Außen existiert.


melden

Das Dritte Reich und der Buddhismus

07.02.2011 um 11:12
Contragon schrieb:die verbindung zwischen buddhismus und dritten reich war sehr stark verankert...
ich weise nur auf otto rahn und harrer hin...

nach ende des krieges wurde im berliner regierungsviertel eine gruppe tibetanische mönche in SS uniform gefunden. sie hatten kollektiven suizid begangen. man vermutete dass diese ein geistiges schutzschild für hitler bildeten...sie gehörten der gruppe der grünen hand an und trugen smaragdgrüne handschuhe.

desweiteren stehen heute noch bilder des "führers" auf den nachttischen mancher
tibetaner bzw. buddhisten.
manche familien richteten sogar ein schrein für ihn ein...viele buddhisten sahen in adolf hitler den letzten avatar des kali yuga und damit als befreier der menschheit.

soviel mal dazu...was man davon halten soll ist jedem selbst überlassen!
Da würde ich mir ein bisschen Quellenmaterial zu wünschen.

Wenn da zB eine sehr starke Verbindung des Buddhismus mit dem dritten Reich behauptet wird
und dafür etwa Otto Rahn angeführt wird, so scheint mir diese Verbindung zum einen eine einseitige zu sein und zum anderen wird es sich auf einen Budhhismus beziehen, wie Ihn etwa die Theosopie darstellte.

Ich habe ein bisschen dazu gegoogelt:

Wikipedia: Otto_Rahn

"""Rahn war überzeugt, dass die Katharer durch manichäische Missionare christianisierte Druiden gewesen seien, wozu ihm der Shambala-Mythos als Beweis diente: Im Shambala-Mythos wird der Mani-Stein des Chakravartin in Zusammenhang mit einem wunscherfüllenden Juwel in einem ähnlichen Kontext erwähnt, wie in Rahns Gralsmythos, in dem er behauptet, eine weiße Taube hätte den Gral „nach Asiens Bergen“ gebracht, womit er das Himalaya-Gebirge meint.""""

Naja... ^^

""""Die Thesen des Buddhisten Magre, die Katharer und überhaupt alle europäischen Ketzer seien getarnte Anhängern der Buddhalehre, haben in Rahns Büchern deutliche Spuren hinterlassen.[35] Diese Auffassung wird jedoch von Historikern nicht geteilt, da sie auch sehr toleranter Kritik nicht standhalte.[36]""""

Buddhisten Magre?

Wikipedia: Maurice_Magre


Er entdeckte das Buch Die Geheimlehre von Blavatsky, der Mitbegründerin der Theosophischen Gesellschaft, für sich und machte sich 1935, obwohl bereits erkrankt, zu einer Reise nach Indien auf. Dort verbrachte er auch einige Zeit in Pondicherry im Ashram von Sri Aurobindo. Als Antwort auf einen seiner Briefe erhielt er von diesem ein Schreiben, das unter dem Titel Das Rätsel Dieser Welt veröffentlicht wurde. 1937 gründete er zusammen mit Francis Rolt-Wheeler die 'Société des Amis de Montségur et du Saint-Graal'.



Diese Leute sind irgendwelche Gralsromantiker die mit dem echten Buddhismus nichts am Hut hatten sondern diesen lediglich von Blavatsky kannten.
Welche ja Lieferantin für das Hakenkreuz, Atlantisthesen und so einiges mehr war, was bis in die heutige Zeit nachhallt...


melden

Das Dritte Reich und der Buddhismus

07.02.2011 um 11:15
Heinrich Harrer:

Wikipedia: Heinrich_Harrer

Im Oktober 1933 trat Harrer – nach eigenen Angaben (vgl. Lehner 2006) – der SA im Untergrund bei, somit fast fünf Jahre vor dem „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich. Er nannte dies viel später einen „dummen Fehler“ und „ideologischen Irrtum“.[1]


Recht hat er, wie soviele die diesen Irrtum machten. Aber wie soll das den Dalai Lama nun zu Nazi machen und eine starke Verbindung zum dritten Reich aufzeigen? ^^


melden

Das Dritte Reich und der Buddhismus

07.02.2011 um 11:27
dere schrieb:.Dass sogar schon Ahnenerbe-Expeditionen des Dritten Reiches solche Kontakte untersuchten (und auszunutzen versuchten), ist natürlich ein Unding für eine akademische Gegenwart, die noch heute jeden Kontakt mit Ausserirdischen ins Land der Phantasie verweist...oder eben ggf. als esoterische Nazipropaganda verurteilt, denn es ist so ja möglich, 2 feindliche Fliegen "mit einer Klappe" zu schlagen...
Ein Unding ist lediglich, das hier versucht wird, solche rechts angehauchten Sci Märchen die nach dem 2. Weltkrieg entstanden, als etwas reales darzustellen.


melden
dere
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Dritte Reich und der Buddhismus

07.02.2011 um 11:33
@jimmybondy
dann scheinst Du die Realität ja gut zu kennen. Wahrscheinlich steht es auch so in den entsprechenden Texten. Auch, dass sie alle erst nach dem 2. WK entstanden sind.
M.f.G.


melden

Das Dritte Reich und der Buddhismus

07.02.2011 um 11:37
@dere

Ist Deine Quelle Van Helsing oder jemand anderes?
Kannst Du Deine Quellen angeben?

Ich kenne mich mit dem Thema durchaus ein wenig aus, wie Du sicher noch aus dem anderen Thread weisst.
Da gab ich zB. den Tipp zu Rüdiger Sünner, welcher aufzeigt, wann manche der Behauptungen welche Du getätigt hast entstanden sind.


Ausserirdische Kontakte sind übrigens nicht nur hier im Kontext problematisch, sondern haben ganz allgemein keine nachweisbare Enstprechung in dem was wir Realität nennen.


melden

Das Dritte Reich und der Buddhismus

07.02.2011 um 11:49
http://www.iivs.de/~iivs01311/H-B-K/deba.hi.05.htm

Es handelt sich dabei um eine mittlerweile schon sehr machvolle subkulturelle Strömung, in der Mythen, Religionsmuster, Dogmen, Fantasy- und Science-Fiction Stoffe, Verschwörungstheorien, Visionen, Imaginationen, okkulte Lehren und Aberglaube mit NS-Ideologien und der NS-Geschichte zu einer literarischen Einheit verschmolzen werden.

[...]

Es ist Hitlers Geburtshaus in Braunau, wo die Wahlinderin Savitri Devi 1953 das "Hitler-Kind" als den göttlichen Boten der arischen Rasse visionär erblickt:

[...]

Wien war nicht nur eine Geburtsstätte des "magischen Realismus", sondern zur gleichen Zeit, als sich diese Kunstrichtung um Ernst Fuchs und Arik Brauer entwickelte, gab es im Wiener Untergrund einen "phantasmatischen Neofaschismus", der stark von magischen Vorstellungen geprägt war. Die beiden Wiener Wilhelm Landig und Rudolf J. Mund müssen als die eigentlichen Stifter dieses "SS-Mystizismus" angesehen werden, der sich heute um das Symbol der "Schwarzen Sonne" gruppiert. Anfang der 50er Jahre trafen sich die zwei ehemaligen SS-Männer mit Gleichgesinnten in der Sonnenhofgasse Nr. 6. Ihre rechtsradikalen Phantasien gingen unter anderem von der Vorstellung aus, dass ein okkulter Zirkel innerhalb der SS mit dem spirituellen Weltenzentrum von Shambhala in der Wüste Gobi in Kontakt gestanden sei und dass der tibetisch-mongolische Lamaismus und die esoterischen Lehren des Nationalsozialismus aus einer gemeinsamen religiösen Quelle fließen würden. In ihrer NS-Vision erklärten sie den Buddhismus zu einer urarischen Lehre, die in den nächsten Jahrzehnten die gesamte weiße Rasse ergreifen werde. Aber erst seit Beginn der 90er Jahre wurden Landigs und Munds Ideen, durch den rechtsradikalen Bestsellerautor Jan van Helsing einem größeren Publikum zugänglich gemacht. Auch die heutige, jüngere Generation der "SS-Mystiker" hat ihren ideologischen Standort in Wien. Auch sie fühlt sich östlichen Lehrinhalten in besonderem Maße verpflichtet.


melden
Anzeige
dere
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Dritte Reich und der Buddhismus

08.02.2011 um 09:10
@jimmybondy
Es ist unverkennbar, wie auch in der hier verlinkten Buchpräsentation versucht wird, ausserirdische Kontakte und die daraus resultierende Möglichkeit einer eingeschränkten reichsdeutschen Flugscheibenproduktion mit NS-Ideologie zu verbinden.
Dabei wird offenbar - ganz im Sinne der offiziellen Geschichtsschreibung - diese Option per Dekret zur SF abgewürgt, denn schließlich soll sie erst in den Fünfziger Jahren in den Hirnen gewisser SS-Leute oder nach Belieben 40 Jahre später in der Fantasie von JvH u.ä. entstanden sein.

Um diese irrige These zu stützen und mit zeitgenössischer Kritik an "Verschwörungstheorien" (die ja nur Spiegel einer "Verschwörungspraxis sind) zu würzen, ist kein Mittel zu makaber. Hitlerfan Serrano wird da ebenso gebraucht wie die Tibet-Konnektion oder andere Stilikonen, selbst eine Anti-Austria-Propaganda ist da ggf. rauszuhören. Da passt es gut, wenn man Heinrich Harrer als SS-Mann titulieren kann, obwohl man in seinem Tibet-Buch eine SS-Propaganda wohl vergeblich suchen wird.
Dass er, wie Waldheim wohl auch, im Krieg vor allem die falsche Uniform anhatte, reicht für gewisse Fanatiker ja bekanntlich, sie lebenslang gewissermaßen zu "Prügelknaben der Nation" zu machen...

Dass grade in Wien um 1917 herum sich die Anfänge der Vrilgesellschaft im Cafe Schopenhauer (aus den Komponenten Fernwahrnehmung, Neutempler, Flugzeugbau, Orientalistik u.a.) gründeten, wird schlicht unterschlagen; schließlich behaupten sowas auch JvH und andere und diese dürfen, da sie man sie in rechtsextreme Schublade gesteckt hat, schon aus Prinzip nicht Recht haben...Sicher war in Gestalt von Haushofer und v.Sebottendorf damals auch eine recht reaktionäre geopolitische Mafia mitbeteiligt (und deren Optionen sind wohl ein Thema für sich)...das die Vrilgesellschaft in ihrem Selbstverständniss damals (im Gegensatz zu Thule) eher unpolitisch war und sogar verboten wurde, interessiert heute niemanden, nicht mal Wiki, ebenso wie der involvierte Prof. Schumann, der später fast zur "Unperson" verbogen wurde...

Ausserdem gilt in der aktuellen akademischen Lehrmeinung PSI und transmediale Kommunikation als unseriös, um wieviel unseriöer wird das Ganze, wenn da nun "reichsdeutsche Transmädels" beteiligt sein sollten (noch dazu evtl. im Aufrag von Abwehrchef Canaris) ? Das kann ja nicht koscher sein...
Also muß da irgendwie eine Holocaust-Keule reingezimmert werden und wenn man dazu listigigerweise einen längst verstaubten Guido aktivieren muß... Er muß ja dabei nicht unbedingt mit einer Westerwlle an Land gespült werden. Ein paar antijüdische Bezüge aus der Rosenberg-Ära reichen ja völlig, schon wird dadurch "Vril/Haunebu" zur inexistenten Flugscheibe der Holocaustleugner und verschwindet so in der SF-Versenkung. Denn das ist wohl der eigentliche Sinn der Sache. Wenn man der unseligen Ausserirdischen -Legende auch nur einen Hauch der Legitimität geben würde, könnten in der Folge ja Dinge ans Tageslicht kommen, die man "da oben" möglichst noch für ein paar Jahrzehnte in der VS-Kiste belassen würde...
M.f.G.


melden
173 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden