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Ich bin Gott, widerlegt das

857 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Bewusstsein, Wahrnehmung

Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 17:49
@kossom

Ach und du glaubst das ihm ansonsten irgendeiner glauben würde?
Dan hätten wir ja viele Götter. Und wen die Geschichten von damals wahr oder lüge si nd, sie haben dazu beigetragen das Leute glauben, und das ist für mich genug beweis.
Den sonst würde sicher niemand glauben egal ob vor 1 stunde oder 10000 jahren.
Der einziege unterschied wäre das der Staat die religion aufzwingt wie in Ägypten usw. und wir wissen das Moses, Jesus und Muhammad sicher keine macht vollen leute waren.

Und wen er Gott ist hat er es nötig in einem Forum das mitzuteilen?
Nein, und wen dan sicher auf einer Göttlichen weise.

Ich (meine meinung) kann leute die sich als Gott bezeichnen nicht ab, würde er sich als prophet ausgeben würden wir noch ganz kurz denken aber so...


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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 17:53
"Und wen er Gott ist hat er es nötig in einem Forum das mitzuteilen?
Nein, und wen dan sicher auf einer Göttlichen weise. "

Ist der Gott, den DU anbetest, so oberflächlich und arm, dass er seine Schäfchen zur Manifestation deren Glaubens mit Zaubertrickchen beeindrucken muss?

Aua Aua Aua....


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kossom
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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 17:55
Nuriel, vielleicht will er gar nicht das sie im glauben, sondern die Menschen nur zum nachdenken anregen..
Ein Prophet ist vielleicht auch nur eine Tarnung..
Jedoch waren diese Menschen die reichsten überhaupt was ist schon Macht etwa Geld?
Da muss ich mal leicht lächeln... ;)
Nuriel schrieb:Und wen er Gott ist hat er es nötig in einem Forum das mitzuteilen?
Warum denkst Du das er sich mitteilt? Vielleicht spielt er nur und übt ein wenig seine Talente und Fähigkeiten, damit er sich erinnert und er sich selber voll bewusst wird um seinen Weg zu gehen.. wer weiss das schon..
Deine Propheten haben auch nicht gleich mit einem Jahr angefangen und sind nicht vom Himmel gefallen sondern wurden geboren..


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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 17:59
Poly und Kossom

Eure Argumentationen sind echt arm und machen mich traurig, und trotzdem muss ich darüber lachen.


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rockandroll
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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 18:01
nePoet,

noch mal preziser...

Wieso zweifle ich Deine, meine, unsere göttlichkeit an.
Nehmen wir mal an, unser Bewusstsein hätte tatsächlich die Welt erschffen, wieso wissen wir das, innerhalb der Raumzeit in der wir uns befinden, nicht? Wieso müssen wir darüber spekulieren? Wieso bleibt uns nur der Glaube daran, dass dies auch wirklich so sein KÖNNTE?
Schliesst man alles aus, dessen man sich nicht sicher sein kann, beibe nur ICH. Meine Existenz. Aber was macht euch sicher, dass das nicht auch nur eine Illusion ist?
Ich meine nicht Existenz ansich. Sondern die Möglichkeit des Ausschlusses anderer Existenzen.
Man kann nichts ausschliessen, denn es ist da. Man kann sich aber keiner Erscheinung gewiss sein, denn man kann sie ausschliessen.
Ist einwenig verworren. Aber doch auch konsequenter, wie ich finde.
Alles in Allem macht uns das nicht zu Gott. Schon garnicht zum Schöpfer, sondern einfach nur zu Menschen.


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kossom
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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 18:03
Das war ein halts Maul und sowas nennt man Macht mein lieber..
Entkräfte sie doch Nuriel, wenn Du so schlau bist und von dem Baum der Erkenntnis gegessen hast. Weiter bringt Dich das Lachen, über Dich nicht wirklich...
Zeigt nur dein Einbahnstrassen denken und dein Hochmut.


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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 18:15
"Eure Argumentationen sind echt arm"

Inwiefern? Du selber sagst doch, dass ein Gott nichts profanes sondern etwas gottähnliches vollbringen muss, um als solcher akzeptiert und angebetet zu werden.

Du verlangst also eine Machtdemonstration. Wäre ICH Gott, ich würde mich schämen, ein Wesen geschaffen zu haben, dass so leicht und billig zu beeindrucken ist...


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rockandroll
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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 18:17
Poly,

wäre ich Gott, wäre mir scheissegal was meine Schöpfung von mir denkt.


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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 18:20
Dann wäre es dir ja auch scheissegal, ob deine Schöpfung es erkennt und glaubt, wenn du dich als einer von ihnen im Internet präsentierst.
Und hier kommt wieder der Punkt ins Spiel, dass mit derartigen Argumenten Gott Gurkenhannes nicht widerlegt werden kann...^^


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rockandroll
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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 18:20
für alle die meine Analogie nicht verstanden haben...

gerade dieses göttliche lmaA halte ich für höchst zerstörerisch.
Aber einem Gott geht es ja am kalten Arsch vorbei, er muss ja nicht sterben.


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rockandroll
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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 18:22
Es wäre mir dann nicht egal, wenn ich in der Bringschuld stehe oder WILL, dass man mir huldigt.


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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 18:43
Nurel

Du bist nicht Gott, widerlege das.

Ich meine das er Gott ist kann er behaupten und mal angenommen wir könne nicht widerlegen das er Gott ist, aber kann er den selber widerlegen das er Gott ist?

Die Propheten zeigten nach den Überlieferungen Wunder und behaupteten das die Kraft von Gott stammt, und zu der Zeit könnte man das als beweis sehen.

So wen du Gurke ein Gott bist dann musst du es beweisen können den Gott hat es bewiesen durch seine Propheten z.b. Moses´s Stock das zu einer Schlange wurde die plagen das teilen des Meeres, Jesus heilen der Kranken, behinderten und Wiederbelebung, Muhammad teilen des Mondes (Heute noch kann man die Linie sehen durch die der Mond geteilt wurde) und der Koran usw. Und was kannst du?

Aber wenn Du in einem Forum nur Sprüche schwingen kannst dann solltest du es lieber sein lassen.

Ach Nurel, Du kannst auch genauso wenig beweisen das Du ein Indigo-Kind bist wie richtig Schreiben. Wenn Du den Firefox hast, da gibt es ein Plugin für das Rechtschreibfehler korrigieren hilft, sonst schreib in Word oder OpenOffice. Nein ich habe nichts gegen Legastheniker, nur dagegen wenn man es nicht für nötig hält dann Hilfsmittel einzusetzen und einfach stur alles weiter falsch schreibt.

Mal zum Thema, es geht nicht darum, dass er Deine Aussage widerlegt, Du hast das Ganze vom Grunde her einfach nicht verstanden.

Dir Propheten zeigten also Wunder, kannst Du das Beweisen, ist doch nur Hörensagen. Das mit dem Mond glaubst Du ich hoffe doch selber nicht wirklich oder?

Sagt Dir Philosophie eigentlich was, wenn nicht macht Dich doch mal schlaue, wenn es Dir möglich ist, das ist nämlich nicht so leicht wie für Propheten den Mond zu teilen. Wie gesagt Du verstehst nicht im Ansatz um was es hier geht und fühlst Dich nur in Deinem religiösen Denken verletzt.

Nun so ist das eben es gibt Menschen die Denken eben nach und hinterfragen die Dinge der Welt und andere die glauben eben nur etwas, was man ihnen erzählt hat, was „glaubst“ Du liegt es daran das diese nicht in der Lage sind darüber selber nach zu „denken“? :)


@rockandroll

Laut meiner/herkömmlicher Definition von Gott, beschreibt dieser Begriff etwas das der Schöpfer des Universums sein soll. Zudem soll es allwissend, allmächtig und außerhalb der Raumzeit sein.

Wenn diese Attribute auf Dich und Gurkenhannes zutreffen, ja, dann seid ihr Götter. Jedoch wenn nicht, dann seid ihr genauso Menschen wie ich einer bin.

Ich poste hier einfach meinen letzten Text zu dem Thread „Es gibt keinen Gott und wird nie einen Gott geben“ dann muss man den Thread nicht wechseln, und da hat es eh keiner große zur Kenntnis genommen weil man dort mehr damit beschäftigt war sich gegenseitig anzulabern. Danach kannst Du ja noch mal sagen wo Du nicht mit einverstanden bist. Es geht auch eben nun grade um Dein Bild eines Schöpfers, das ich einwenig Mal in Frage stellen will.


Nun geht es los:

Wenn man davon ausgeht, das das was ist erschaffen wurde, und dann den Grund das was hat Erschaffen personifiziert, mag man zu einer Vorstellung von Gott kommen.

Sagen wir mal „es ist“, also alles, also das etwas, also da ist etwas, das steht nun außer Frage, denn sonst gäbe es keine Aussage dazu.

Nun fragt man sich, war es schon immer oder ist es entstanden, und wenn es entstanden ist, war da wer der es geschaffen hat, und dann, das finde ich interessant, hat er es gezielt in dieser Form erschaffen, also gab es einen Plan, nach dem das „es“ geschaffen wurde?

Wenn ich morgen so auf dem WC sitze dann erschaffe ich auch des öfteren was, und ich bin da wirklich sehr formgebend, aber glaubt mir das ist nicht geplant, die Form entsteht einfach ohne Plan.

Nun ist es so, das „es ist“ nicht reicht um „wahr zu nehmen“, denn wenn es nur „ist“ alles immer nur ist, also statisch und es keine Veränderung in dem gibt was ist, dann gibt es keine Wahrnehmung, kein Erkennen. Wenn alles immer ist, wie es ist, dann ist es nicht geworden, geschaffen worden, dann hat es keinen Anfang und kein Ende.

Kommen wir mal auf mein frühmorgendliches Gebilde zurück. Im Grunde habe ich das ja nicht wirklich erschaffen, es kam ja aus mir, und war dort schon vorhanden. Ich habe da also nur etwas „erschaffen“ in dem Sinne das ich etwas was wahr umgeformt habe.

Das Problem bei einem Schöpfer ist, das er erstmal ja nicht nur so erschaffen sollte wie ich es morgens tue, sondern, das man ihm ja einen Plan unterstellt, und der muss ja auch woher kommen, und darf ja nicht zufällig entstanden sein, und auch die Frage wer den Schöpfer schuf ist dann ein Problem.

Nun kann man sagen und das hört man ja nun auch oft, das dieser nie geschaffen wurde und immer schon zu gegen war.

Ich halte nun noch mal fest, klar ist das „es ist“ und auch das „es sich ständig ändert“ und auch das aus dem Nichts nichts kommt.

Mit, am Anfang war Nichts, und dann kam „es“ kann ich mich so nicht wirklich anfreunden, so richtig logisch ist das nun nicht.

Interessant ist auch, wenn man erkennt, das alle Dinge nur sind, weil wir das Ganze in Stücke schneiden, Grenzen erschaffen in uns nicht in der Welt. Wir sagen, hier beginnt es und hier ist es zu Ende, hier ist das, und dort eben nicht. Wir geben dann diesen Dingen Namen, hängen wie schon oft gesagt Schilder an die Dinge. Wir ziehen Kreise um Atome, sagen der Kreis bin ich und der bist Du. Das ist ein Stuhl und das ein Auto.

Bei den Dingen des täglichen Leben mag das recht einfach sein, wenn wir aber nun uns betrachten dann vergessen wir oft, das es gar nicht so einfach ist, sich wirklich von dem was ist, abzugrenzen.

Betrachten wir dazu mal wieder meine morgendliche Schöpfung, die Teile, die Atome waren unbestreitbar ein Teil von mir ein Teil meines Körpers, sie gehören zu dem gezogenen Kreis. Geben wir allen Teilchen im Kreis eine Farbe und betrachten nun von weit weg, den Tanz der Teilchen, so werden wir recht schnell erkennen das die Farben in den Kreisen sich vermischen, es kommen neue in den Kreis und andere verlassen ihn. Oder wenn die Kreise unzertrennlich sind, dann vermischen sich die Formen es gibt Schlingen und Schlaufen und recht bald sind keine Kreise mehr zu erkennen.

Ich atme ein, Sauerstoffmoleküle aus der Luft, welche nun wahrlich nicht ich bin, und zu meinen Körper gezählt werden können, kommen in meine Lunge und so sage ich, das da Teilchen welche nicht ich bin, in mir sind. Sie wandern weiter kommen ins Blut, und immer noch kann ich sagen, das sind nur Teilchen in meinem Blut aber nicht ich. Wann aber werden diese nun ein Teil von mir, wann kann ich sagen, das sie zu mir meinem Körper gehören, kann ich die Grenze erkennen in der Welt, gibt es sie wirklich oder liegt es nur in mir in meiner Vorstellung, bin nicht nur ich der diese Grenze zieht?

Wann wird nun das was ich von mir gebe, nicht mehr ich sein, wann wird es wieder zu dem Ganzen ein Teil der Welt?

Ich trenne so das was ist, in Mich und die Welt und ständig gibt es einen Fluss von Teilchen hin und her so das ich nicht sagen kann, was ich nun wirklich bin und was nicht mehr.

Ich scheine also nur eine Form zu sein, die Veränderung, der Fluss, denn auch die Form ist ständig neu immer im werden, immer in Veränderung, nie gleich und nie auf Dauer.

Wenn alles eins, dann weiß alles alles, dann gibt es keine Frage, kein Zweifel und kein Warum.
Nur durch Grenzen und Zertrennen, kann das Eine das andere Hinterfragen.

Es ist, und es war schon immer, und immer schon war Veränderung, die Grenzen sind in uns, und nicht in der Welt, und nun fragen wir uns, ob all das was ist, und die Veränderung einen Plan hat eine Richtung ob es gezielt ein Schaffen ist, doch ein muss ein Schaffen nicht ein Ende haben, einen Anfang einen Beginn?

Was ist, wenn das Ziel erreicht, dann wird es kein Weiter mehr geben, kein Danach, es ist dann vollendet, und frei vom weiter werden es ist geformt und wird dann bleiben so auf ewig.

Veränderung ist eine Bewegung, kommt sie aus dem nichts, wenn da „es“ ist, nur so, und frei von Bewegung frei vom Werden, soll es dann einfach auf einmal begonnen haben sich zu Bewegen zu Formen zu Ändern?

Wenn diese Bewegung schon immer im „es“ war, warum sollte sie zu Ende gehen ein Ende haben, und einfach aufhören?

Wenn nun dieses was ist, auf ewig ist, und auch nun die Veränderung, das Formen frei von einem Ende, kann es dann ein Ziel geben einen Plan der zu vollenden ist?

Wir schaffen uns Bilder, wir sind die wenn den wer was erschafft die die es tun. Wir erschaffen uns eine Vorstellung ein Bild eine Beschreibung und sagen das ist Gott, das ist der Schöpfer und er muss eben so und so und so sein. Wir sprechen Ihm Eigenschaften zu, grenzen Ihn ab, von dem was wir nicht Gott und göttlich nennen und schreiben dennoch als Beschreibung auf das Schild, er sei alles, es gibt nichts das da wäre außerhalb von Ihm.

Wir sagen, er hat erschaffen, die Welt und uns und alles was ist, er ist ohne Grenzen und vergessen das alles schon ohne Grenzen war und ist, bis wir kamen und sie „erschufen“. So grenzten wir uns von dem was ist ab, geben uns und allen Dingen erst die Namen und versuchen zu erkennen woher sie sind, und wer sie gemacht.
Wir streiten oft und gerne aus Prinzip und wegen der Sache schon alleine um Vorstellung und Meinung um Dinge, Worte welche wir gemacht.

Wir sprechen von dem Gott, wir haben da ein Wort, ein Begriff ein schönes Schild und es ist klar für mich das es dieses gibt, denn sonst würden wir nicht darüber sprechen. Es geht nicht um das Schild es geht um die Frage, wohin können wir es nur hängen, wo ziehen wir nun die Grenzen, denn erkennen in der Welt das können wir sie nicht, weil diese eben nur in uns und von uns gemacht sind.

Nun ich sage „es ist“ und es ist, weil es sich immer ändert, sich formt auf ewig immer neu. Es ist nie geworden, und es hat kein Ende, es zertrennt sich, benennt sich, vereinigt und erkennt sich, und wir sind hier und streiten um ein Wort.

Es ist aus sich und wird immer sein, und es gibt kein Ziel denn es gibt kein Ende, es geht nur um das Erkennen und das Fliesen das Seien an sich.

Aber lasst uns nun mal weiter Streiten, streiten um das Wort, wie wir es wollen nun benennen, und das auf ewig fort.


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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 18:44
@rockandroll

Und nein, selbst dann sind wir keine Götter, sondern nur eben Gott, das ist schon wichtig. :)


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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 18:52
Nun gut ich versuche es auch mal mit Logik, glaube aber nicht dass es einigen hilft.

Wenn Gott alles ist, alles weiß, und alles „geschaffen“ dann ist seine Schöpfung auch nur er selber, denn wenn dem nicht so wäre, gäbe es etwas was nicht Gott wäre (seine Schöpfung), und dann wäre er eben nicht alles, und somit auch nicht allmächtig.


Und wenn wir schon mal dabei sind, kann Gott in seiner Allmacht einen Stein so schwer machen das er ihn selber nicht mehr heben kann?

Wenn er es nicht kann ist er nicht allmächtig, kann er es und kann ihn dann nicht mehr heben ist er auch nicht allmächtig, und nun?


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hullabaloo
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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 19:14
also es gibts ja durchaus versuche das paradox der allmächtigkeit zu lösen...

gott erschafft ein wesen, dass den stein für ihn heben kann. so hat gott im endeffekt den stein gehoben UND ihn gleichzeitg nicht heben können, in wiefern diese lösung zufriedenstellend ist, sei mal dahingestellt...

"ich bin Gott, widerlegt das"

man kann es nicht widerlegen - toll - und jetzt?


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rockandroll
ehemaliges Mitglied

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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 19:18
nePoet,

ich verstehe diese Art zu denken sehr gut. Wandel und so... herrlich Dein Beispiel :D

Doch wie gesagt, ich könnte mich ja fast noch mit WIR sind Gott anfreunden, aber ICH bin Gott schliesse ich kategorisch aus.

Und selbst wenn wir sagen würden wir sind Gott, dann macht uns das noch lange nicht allwissend und schon garnicht allmächtig, wie diese Philosophische Spitzfindigkeit mit dem Stein verdeutlicht.
Wobei man immer noch sagen könnte, dass es für einen Gott garkeinen Stein gibt, und dass es nur eine dualistische Vorstellung des Menschen sei, die einem omnipotenten Gott nur ein müdes Afterrunzenl abringt.

Wie dem auch sei.
So wie ich das sehe, und nach Deiner Deffinition von Gott, sind WIR tatsächlich Gott.
Doch DU, ICH und auch Gurkenhannes sind als Individuen Mensch. Nichts weiter.
Kann man sich darauf einigen?


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jamesbondla
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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 19:21
Habt ihr eure stinkende ärsche schon gewaschen oder immer noch nicht???


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kossom
ehemaliges Mitglied

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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 19:23
Was ich mich dabei frage ist.. Wie will der Mensch in einem Thread widerlegen, das Gurkenhannes Gott ist.. Wenn ein Teil Gottes, selber, schon seit der Unendlichkeit versucht, sein Sein zu beweisen?
Dazu hat die Menschheit gerade mal ein Bruchteil durch, was die eine hälfte Gottes durch hat. Ich mein, es ist zwar neugier, jedoch lässt die neugier, meistens den Blick trüben.


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rockandroll
ehemaliges Mitglied

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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 19:23
jamesbondla

das geht Dich einen feuchten Pups an ;)


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Ich bin Gott, widerlegt das

27.11.2007 um 19:28
Es ist aus sich und wird immer sein, und es gibt kein Ziel denn es gibt kein Ende, es geht nur um das Erkennen und das Fliessen des Seins an sich


Schöne Worte an einen Gurken Hannes !!!!


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